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Warum verschwenden wir immer weiter Geld für „Erneuerbare“-Technologien?

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Gary Abernathy

Letzte Woche habe ich darüber berichtet, dass sich die Einwohner von Richland County in Ohio hinter ihre Kreisräte gestellt haben, um neue groß angelegte Solar- und Windkraftprojekte in weiten Teilen des Landkreises zu verbieten. Wie sinnvoll es ist, bei neuen Solarprojekten auf die Bremse zu treten, wird immer deutlicher, wenn man bedenkt, wie rasant sich die Technologie der „erneuerbaren Energie“ derzeit entwickelt.

In ihrem Eifer, „erneuerbare Energien“ in jeden Winkel der Gesellschaft zu treiben, haben sich die Befürworter immer wieder schuldig gemacht, den solarbetriebenen Karren vor das windbetriebene Pferd zu spannen. Mit anderen Worten: Immer wieder stellen wir fest – meist zu spät –, dass alle der Entwicklung vorauslaufen.

Groß angelegte Solarenergie ist nach wie vor eine junge Technologie. Dennoch haben die Regierungen unter Obama und Biden Milliarden an Steuergeldern an Bundesstaaten und Kommunen verteilt und diese dazu gedrängt – in manchen Fällen sogar dazu verpflichtet –, sich von zuverlässigen Energiequellen „abzuwenden“. Infolgedessen sind je nach Schätzung zwischen 2600 und fast 4000 km² ehemals landwirtschaftlich genutzter Fläche nun mit Solarmodulen bedeckt.

Der American Farmland Trust prognostiziert, dass mit dem Ausbau der Solaranlagen „die zwölf führenden Bundesstaaten zwischen 1200 und über 8000 km² Ackerland verlieren, zerstückeln oder beeinträchtigen werden“. Was für eine Verschwendung! Und warum? Denn selbst für diejenigen, die fest an die Notwendigkeit eines Übergangs zu „erneuerbaren Energien“ glauben, würde sich Geduld durch technologische Fortschritte auszahlen, die es Solaranlagen ermöglichen würden, die gleiche Energiemenge auf einer viel kleineren Fläche zu erzeugen.

Im Jahr 2022 stellte ein Artikel der Yale School of the Environment unter Berufung auf eine Studie des Lawrence Berkeley National Laboratory des US-Energieministeriums fest, dass „die meisten Schätzungen zum Flächenbedarf der Solarenergie veraltet sind und sich immer noch auf Zahlen aus den Anfängen des großtechnischen Betriebs stützen, als der Wirkungsgrad noch deutlich geringer war, sagt der Mitautor der Studie, Mark Bolinger.“

In dem Artikel wird darauf hingewiesen, dass „Solaranlagen, die den ganzen Tag über der Sonne nachgeführt werden – die derzeit vorherrschende Technologie – pro Megawatt Leistung etwa 1,6 ha an Solarmodulen benötigen – weniger als die Hälfte der Fläche, die vor zehn Jahren noch erforderlich war. Dieser Trend, so Bolinger, ‚dürfte sich auf absehbare Zeit fortsetzen‘.“

Wir können sicher sein, dass „die derzeit vorherrschende Technologie“ selbst bald von fortschrittlicherer Technologie überholt werden wird. Und dennoch haben Solarunternehmen immer mehr Land aufgekauft – gestützt durch Steuergelder in Form von staatlichen Subventionen und geleitet von veralteten Schätzungen eines künftigen Bedarfs von 40.000 km² –, obwohl die Technologie künftig weniger Fläche benötigen wird.

Wie teuer es ist, Unmengen an Geld in eine „Lösung“ zu stecken, während sich die Technologie noch weiterentwickelt, wurde durch den Fall des Ivanpah-Solarkraftwerks deutlich. Ich schrieb letztes Jahr über das Kraftwerk, das, wie ich anmerkte, „von 2010 bis 2014 für 2,2 Milliarden Dollar gebaut worden war – darunter 1,6 Milliarden Dollar aus drei staatlichen Kreditgarantien des Obama-Energieministeriums – (aber) nun laut einem aktuellen Bericht der New York Post ‚2026 geschlossen werden soll, nachdem es nicht gelungen ist, effizient Solarenergie zu erzeugen‘.“

Die Anlage galt bereits als veraltet, da sie angesichts der rasanten technologischen Entwicklung „nicht mit neueren und kostengünstigeren Formen der Solarstromerzeugung konkurrieren konnte“, berichtete die Post. Ich wies darauf hin, dass „die rücksichtsloses Bestreben, ‚grün‘ zu werden, erneut zu einem Projekt führte, das tief in den roten Zahlen steckt“.

Doch hier ist eine beunruhigende Neuigkeit: Anstatt den Verlust hinzunehmen und die Anlage wie im letzten Jahr geplant zu schließen, befindet sich die Anlage in einer kostspieligen Sackgasse.

„Sowohl die Trump- als auch die Biden-Regierung – ebenso wie der Energieversorger, der dort Strom bezieht – haben versucht, (Ivanpah) stillzulegen, mit der Begründung, die Anlage erbringe zu geringe Leistungen, produziere teuren Strom und sei von günstigeren Energiequellen überholt worden“, berichtete Fox News kürzlich. „Die kalifornischen Regulierungsbehörden haben sich jedoch geweigert, die Stilllegung zu genehmigen, und davor gewarnt, dass eine Schließung der Anlage das Stromnetz überlasten könnte.“

Das ist richtig. Das Kraftwerk Ivanpah stellt die Steuerzahler vor eine Zwickmühle: Eine Schließung „könnte dazu führen, dass die Steuerzahler für Hunderte Millionen Dollar aufkommen müssen, die mit einem Bundeskredit in Höhe von 1,6 Milliarden Dollar verbunden sind, während ein Weiterbetrieb höhere Stromkosten für die Verbraucher bedeutet“, wie es in dem Bericht heißt. Warum?

Weil die kalifornischen Regulierungsbehörden warnen, dass „die Stilllegung von Ivanpah mehr als 300 Millionen Dollar an von den Stromkunden finanzierten Übertragungs- und Infrastrukturkosten im Zusammenhang mit dem Projekt ungenutzt lassen könnte, während gleichzeitig potenzielle Risiken für die Netzzuverlässigkeit entstehen – insbesondere angesichts der wachsenden Unsicherheit darüber, wie schnell neue Energieprojekte gebaut werden können.“

All dies weist erneut auf die Notwendigkeit hin, dass die USA Gesetze erlassen, die verhindern, dass Milliarden an Steuergeldern den Bach runtergehen, weil die Regierung darauf bestand, Technologien einzuführen, die noch Jahre von ihrer Marktreife entfernt sind. Der „Affordable, Reliable, Clean Energy Security Act“ (ARC-ES) würde dazu beitragen, dass künftige Entscheidungen über den Energiebedarf Amerikas auf der Sicherheit der USA, den Bedürfnissen der Verbraucher und der tatsächlichen Wirksamkeit basieren – und nicht auf wechselnden politischen Strömungen.

Der im vergangenen Jahr vom US-Abgeordneten Troy Balderson im Kongress eingebrachte Gesetzentwurf ARC-ES „würde laut Baldersons Büro die zuständigen Bundesbehörden dazu verpflichten, … alle Maßnahmen im Zusammenhang mit erschwinglicher, zuverlässiger oder sauberer Energie innerhalb von 90 Tagen zu prüfen und dem Kongress einen Bericht vorzulegen. „Der Gesetzentwurf stellt sicher, dass unsere erschwinglichsten und zuverlässigsten Energiequellen, darunter Kernkraft und Erdgas, Teil des Energiemix bleiben – eine entscheidende Voraussetzung, um erschwingliche und zuverlässige Energie für amerikanische Haushalte und Unternehmen zu gewährleisten.“

Sollte der Kongress ARC-ES nicht verabschieden, sollte Präsident Trump es per Durchführungsverordnung in Kraft setzen. Die Amerikaner haben ein Recht darauf zu wissen, dass ihre Steuergelder nicht für Technologien zur Erzeugung von Sonnenenergie verschwendet werden, die praktisch schon vor Sonnenaufgang veraltet sind.

This article originally appeared at Real Clear Energy via Empower Alliance

Link: https://www.cfact.org/2026/05/27/why-do-we-keep-wasting-money-on-renewable-technologies/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Warum verschwenden wir immer weiter Geld für „Erneuerbare“-Technologien? erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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Australiens Besessenheit von „erneuerbaren Energien“ dezimiert die Industrie

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California Globe,Von Vijay Jayaraj

Große Industrieunternehmen erwägen Ausstiegsstrategien.

Australiens „grünes Energie“-Experiment hat eines der energiereichsten Länder in einen teuren Sonderfall verwandelt, der die einstigen Stützen seines Wohlstands, die Wirtschaft, ruiniert. Die Behauptung, „erneuerbare Energien seien billiger“, ist nichts weiter als Propaganda von Politikern und Marketingtricks skrupelloser Öko-Anbieter, die Familien und Arbeitgeber, die unter den hohen Kosten leiden, im Stich lassen.

Zerfall des wirtschaftlichen Ruhms

Australien besaß einst einen Wettbewerbsvorteil, um den es die ganze Welt beneidete: Die Strompreise lagen  konstant unter dem Durchschnitt der  OECD-Länder, die 38 überwiegend erfolgreiche Volkswirtschaften umfassen. Dieser Vorteil beflügelte Minen, Fabriken und den Lebensstandard des Landes. Doch er ist nun dahin.

Doch seit Mitte der 2000er-Jahre, während andere Länder ihre Stromnetze mit unterschiedlicher Kompetenz verwalteten, stiegen die Strompreise in Australien um  rund 30 % über den OECD-Durchschnitt . Dies ist ein massiver Umschwung in der Wettbewerbsfähigkeit, den keine Regierungspropaganda verbergen kann.

Australiens aktuelle Entwicklung basiert auf dem Mythos, dass sogenannte erneuerbare Energien – hauptsächlich Wind- und Solarenergie – von Natur aus billig seien und dass kurzfristige Einbußen einem dauerhaften Preisrückgang weichen würden.

Langfristige Daten aus dem In- und Ausland widersprechen dieser Annahme jedoch. Die direkten Kosten für Wind- und Solaranlagen sind zwar gesunken, die Gesamtsystemkosten – inklusive Notstromversorgung, Übertragung und finanziellen Garantien – sind aber mit steigendem Anteil dieser Anlagen am Energiemix gestiegen. Politiker erwähnen diesen Unterschied selten, wenn sie versprechen, dass „Sonne und Wind kostenlos sind“. Obwohl Sonnenstrahlen und Wind an sich nichts kosten, ist ihre Umwandlung in Strom schwierig, flächenintensiv und die Einbindung in ein landesweites Stromnetz teuer.

Bis 2020 verzeichnete Australien den größten Anstieg der Wohnimmobilienpreise unter den untersuchten Ländern: 32 % zwischen 2010 und 2020 gegenüber einem Anstieg von 8 % im OECD-Durchschnitt. Im gleichen Zeitraum verlagerte sich der Energiemix weg von Kohle hin zu wetterabhängiger Wind- und Solarenergie.

Verheerende Auswirkungen hoher Strompreise

Die Folge für die Wirtschaft war ein allmählicher Niedergang des australischen verarbeitenden Gewerbes. Energiekosten – sowohl für Strom als auch für Erdgas – stellen oft den größten variablen Kostenfaktor für die Schwerindustrie dar. Der Anteil des verarbeitenden Gewerbes an der australischen Wirtschaft sank bis 2025 auf einen  Tiefststand von 5 %  des Bruttoinlandsprodukts.

Schmelzhütten haben Schließungen angekündigt, da  steigende Stromkosten die Schwerindustrie unrentabel machenBlueScope Steel  warnt, dass die Energiekosten in Australien mittlerweile drei- bis viermal höher sind als in den USA, was die Vision des Landes von einer „Zukunft Made in Australia“ untergräbt.

Große Industrieunternehmen erwägen Ausstiegsstrategien. Orica, der weltweit größte Hersteller von Sprengstoffen für den Bergbau und landwirtschaftlichen Düngemitteln, sowie BlueScope Steel haben signalisiert, dass das derzeitige Umfeld untragbar ist. Sie haben gedroht, ihre  australischen Produktionsstätten in die USA zu verlagern .

Lokale Cafés, Metallverarbeitungsbetriebe und familiengeführte Lebensmittelgeschäfte leiden unter unerschwinglichen Kosten. Im Northern Territory  gaben 43 % der befragten Unternehmen die Energiepreise als große Herausforderung an . Dieses Problem betrifft das ganze Land: In New South Wales, dem Australian Capital Territory und Victoria sehen ein Drittel der Unternehmen die Energiekosten als kritische Hürde, in Queensland sogar mehr als ein Viertel.

Dieses Zerstörungsmuster

ist nicht auf Australien beschränkt. In Deutschland – dem Vorzeigeland der Energiewende –  werden 55 % des Stroms  aus Wind- und Solarenergie erzeugt, was zu den  höchsten Strompreisen weltweit und, laut einigen Beobachtern, zur „schlimmsten Industriekrise seit dem Zweiten Weltkrieg“ führt.

Dänemark, dessen   Strommix  zu rund 70 % aus Wind- und Solarenergie besteht, schaffte es 2023 unter die Top Fünf  der günstigsten Strompreise. Befürworter der grünen Agenda verweisen auf Länder wie Norwegen oder Paraguay als Beweis dafür, dass 100 % erneuerbare Energien möglich sind. Diese Behauptungen basieren jedoch stark auf  großzügigen Wasserkraftressourcen , über die nur wenige Regionen verfügen.

Fakt ist:  Keine moderne Volkswirtschaft hat ohne erhebliche Preiserhöhungen einen Anteil von über 40 % Wind- und Solarenergie erreicht . Dennoch strebt die australische Regierung bis 2030 einen Anteil von 82 % an. Das ist wirtschaftlicher Selbstmord, eine Garantie für Stromausfälle und ein Todesstoß für die verbliebene Industrie.

Australien hat den richtigen Weg verloren, gefangen in einer falschen Erzählung, die Kohlendioxid als planetare Bedrohung darstellt und die Bezahlbarkeit als Nebensache abtut. Ohne einen Kurswechsel wird das Land weiterhin unnötig hohe Strompreise zahlen müssen, während sich die wirtschaftlichen Schäden immer weiter anhäufen – Fabrik für Fabrik, Kleinbetrieb für Kleinbetrieb, Haushalt für Haushalt.

Autor Vijay Jayaraj

Vijay Jayaraj ist wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der CO2 Coalition in Arlington, Virginia. Er besitzt einen Master-Abschluss in Energiemanagement von der Robert Gordon University und einen Master of Science in Umweltwissenschaften von der University of East Anglia, beide in Großbritannien, sowie einen Bachelor of Science in Ingenieurwesen von der Anna University in Indien.

https://californiaglobe.com/fr/australias-renewable-obsession-decimates-industry/

 

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Windenergie: Ein Realitäts-Check

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Cap Allon

Großbritannien verfügt über eine installierte Windkraftleistung von rund 32 GW. Das ist die offizielle Angabe. Die nutzbare Leistung ist jedoch die Menge, die tatsächlich ins Netz eingespeist wird.

Am Wochenende sank diese Leistung auf etwa 0,6 GW, was weniger als 2 % der Kapazität entspricht. Dies geschah über Nacht, als die Solarstromerzeugung bereits bei Null lag. In diesem Zeitraum leisteten erneuerbare Energien praktisch gar keinen Beitrag zum britischen Stromnetz.

32 GW installierte Leistung (daher die Skalengröße auf der y-Achse), doch am Wochenende sank die Leistung auf 0,6 GW.

Stundenlang blieb die Windleistung unter 3,2 GW, was nur 10 % der Kapazität entspricht. Netzbatterien können das nicht einmal ansatzweise abdecken. Batterien können kurze Schwankungen ausgleichen. Sie können ein System jedoch nicht durch längere Engpässe tragen. Daher muss die Lücke durch regelbare Quellen geschlossen werden: Gas, Importe, gespeicherte Brennstoffe.

Im Winter spitzt sich diese Situation zu. Die Solarstromerzeugung bricht über lange Zeiträume ein, während der Bedarf auf seinen jährlichen Höchststand steigt. Wenn in diesen Zeiträumen auch der Wind abflaut, was häufig der Fall ist, wird das System an beiden Enden getroffen: gleichzeitig niedriges Angebot und hoher Bedarf.

Während dieser langen Zeiträume stützt sich das System vollständig auf regelbare Versorgung. InUK bedeutet das Gas. Ohne diese auf Hochtouren laufende Reserve wäre das Land nicht in der Lage, den Grundbedarf an Licht und Wärme zu decken.

Deutschland hat derzeit mit Problemen aus der entgegengesetzten Richtung zu kämpfen.

Wenn die Bedingungen für die Solarenergie günstig sind, also wenn es tatsächlich sonnig ist, steigt die Stromerzeugung sprunghaft und übersteigt die Nachfrage. Die Preise brechen ein und können sogar ins Minus rutschen. Das bedeutet, dass der Markt dafür bezahlt, Strom loszuwerden.

Aufgrund der Art und Weise, wie das dortige System aufgebaut ist, sind Solarstrombetreiber von diesen Preissignalen abgeschirmt. Anlagen erhalten weiterhin feste Zahlungen, selbst wenn die Preise negativ sind. Die Erzeuger werden dafür bezahlt, Strom zu erzeugen, den das Netz nicht benötigt, und dann erneut dafür, den Überschuss zu bewältigen. Netzbetreiber greifen oft durch Redispatching ein und bezahlen einige Erzeuger dafür, den Betrieb vollständig einzustellen, während andere ihre Leistung anpassen müssen, um die Stabilität aufrechtzuerhalten. Diese Kosten kommen zu den ohnehin schon exorbitanten Subventionen und Infrastrukturausgaben noch hinzu.

Deutscher Strommarkt, Woche 17, 2026: Durch den starken Anstieg der Solarstromerzeugung übersteigt das Angebot täglich die Nachfrage, wodurch die Preise unter null fallen – auf rund -48 Cent/kWh. Dennoch erhalten viele Erzeuger weiterhin feste Vergütungen, was bedeutet, dass das System für den Überschussstrom bezahlt und anschließend erneut dafür zahlt, diesen zu bewältigen.

Die Einzelheiten: Wenn Wind- und Solarstrom hinter den Erwartungen zurückbleiben, sucht das System verzweifelt nach Ersatz. Wenn sie zu viel liefern, zahlt das System dafür, die Produktion zu drosseln. Beides treibt die Kosten in die Höhe. Das Ergebnis ist kein Geheimnis: Großbritannien und Deutschland zahlen die höchsten Strompreise in der entwickelten Welt.

Die unabhängige Energieberaterin Kathryn Porter fasst es so zusammen: „Man gibt Milliarden für erneuerbare Energien aus. Dann gibt man Milliarden aus, um die durch erneuerbare Energien verursachten Probleme zu beheben. Und schließlich gibt man Milliarden aus, um Verbraucher zu unterstützen, die sich die vorherigen Milliarden nicht leisten können. Genial!“

Dann wendet euch doch endlich der Kernenergie zu!

Link: https://electroverse.substack.com/p/greenlands-record-smb-gains-late?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

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