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„Immunisierung“ gegen Falschinformationen – Google mischt sich in Wahlen ein

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In einer funktionierenden Demokratie sollte eigentlich eine Informationsfreiheit herrschen. Doch mittlerweile dominiert das Prinzip der Informationskontrolle. Jedoch nicht nur Regierungen verfolgen dieses Ziel, sondern ganz offensichtlich auch Big Tech.

Lange Zeit galt in den westlichen Demokratien das Prinzip, wonach man den Bürgern eine relativ umfangreiche Meinungsfreiheit zugestand, die nur durch wenige begrenzende Gesetze (z.B. zum Schutz vor Verächtlichmachung, Beleidigung und dergleichen) eingeschränkt wurde. Wer Falschnachrichten – also offensichtliche Lügen – verbreitete, musste sich entsprechend verantworten. Es war das System des sogenannten „Debunking“. Man wurde für solche Falschnachrichten oder gezielte Desinformation getadelt und gegebenenfalls auch juristisch belangt.

Mittlerweile jedoch gewinnt das Prinzip des sogenannten „Prebunking“ an Popularität. Dabei handelt es sich um eine Idee, die Menschen bereits vorab gegen bestimmte nicht erwünschte Narrative und Behauptungen quasi zu „immunisieren“. Man könnte dies auch eine gezielte Indoktrination nennen. Dies soll laut einem aktuellen Whitepaper zur Bekämpfung von „Desinformationen“ im Vorfeld von Wahlen des European Media and Information Fund (EMIF) durchgeführt werden, welches auch die deutsche Nachrichtenagentur dpa verbreitet.

Diese Institution ist jedoch keineswegs unabhängig oder neutral, sondern Teil eines „Faktenchecker“-Netzwerks ganz im Dienste des herrschenden Systems – und erhielt zudem von Google eine Anschubfinanzierung von 25 Millionen Euro. Mehr noch hat sich diese Organisation ganz offen der Bekämpfung von angeblicher „Desinformation“ verschrieben – wobei sich die Definitionen darüber, was als solche gelten soll und was nicht, von Leuten mit ganz bestimmten Vorstellungen dazu vorgegeben wird.

Derselbe Konzern also, der über die im Westen dominierende Suchmaschine und das größte Videoportal (YouTube) verfügt, sowie mit dessen eigenen Ranking-Algorithmen über die Sichtbarkeit von Webseiten und anderen Webinhalten bestimmt, beteiligt sich nun also auch an Projekten, welche zunehmend proaktiv die Meinungen und Ansichten der Bürger lenken wollen. Das Ziel lautet: Umfassende Informationskontrolle. Eigentlich würde man solche Maßnahmen eher in autoritären Staaten vermuten, doch nun wird dies auch in den sogenannten „liberalen, westlichen Demokratien“ immer stärker umgesetzt.

Künftig sollen nicht nur reaktive „Faktenchecks“ über den angeblichen Wahrheitsgehalt von konkreten Informationen, Behauptungen und Meldungen urteilen, sondern die Menschen bereits vorab ganz gezielt darauf „vorbereitet“ werden, ganz bestimmte Argumente, Zweifel oder Narrative als potentiell „problematisch“ wahrzunehmen. Darunter laut dem Whitepaper unter anderem in Bezug auf Wahlen die Zweifel an Briefwahlen, jegliche Diskussionen über Wahlpannen, die Kritik an Umfragen oder auch Behauptungen über Wahlmanipulationen. Dies wird von den EMIF-Leuten als „typische Desinformationsmuster“ bezeichnet.

Damit werden jedoch fundamentale Grundprinzipien der Demokratie verletzt. Wie kann es nämlich sein, dass man den Bürgern kritische Fragen zu den Wahlabläufen, den Auszählungen, den Umfrageergebnissen, oder auch den Parteien und Kandidaten quasi untersagen will? Jedes System ist fehlerhaft, doch irgendwelche potentiellen Probleme und Missstände anzusprechen soll nun problematisch sein? Damit degradiert man das Wahlvolk zum bloßen Stimmvieh, das zwar seine Stimme (möglichst im Sinne des Establishments) abgeben soll, jedoch keine kritischen Fragen mehr stellen darf. Nicht die Demokratie selbst soll dabei geschützt werden, sondern die vorherrschenden Narrative.

Dazu wurde quasi eine geschlossene Informationsarchitektur errichtet, in der die Algorithmen der Suchmaschine entscheiden, was die Menschen zu finden haben, die „Faktenchecker“ über den angeblichen Wahrheitsgehalt entscheiden, solche Prebunking-Projekte wie jenes von EMIF festlegen was als „verdächtig“ gilt und natürlich die Social-Media-Portale darüber bestimmen, was überhaupt verbreitet werden darf. Denn ungeachtet dessen, dass es durchaus Desinformation und Falschmeldungen gibt, bleiben wichtige Fragen offen: Wer stellt die Definition darüber auf und wer kontrolliert denn eigentlich die Kontrolleure? Und mehr noch: Warum mischt sich Google überhaupt in die Wahlprozesse ein?

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☐ ☆ ✇ Breitbart

'A Drop in the Bucket': Google Hopes Committing $10 Million to Texas Water Projects Will End Data Center Controversy

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Google announced Wednesday it will invest $10 million in water infrastructure projects across Texas communities where the tech giant plans to construct data centers, marking the company's first attempt to quell backlash against massive data centers with insatiable needs for power and water.

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Auf Gates’ Spuren: Google will 32 Millionen KI-gezüchtete Mücken freisetzen

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Big Tech setzt nun offensichtlich auch auf Bioengineering. So will der Techgigant Google in Florida und in Kalifornien insgesamt 32 Millionen mittels KI-Technologie gezüchteter Mücken freisetzen. Diese sind mit einem Bakterium infiziert, welches die Produktion von Nachkommen verhindert. Natürlich alles nur zum Schutz der Menschen vor Krankheiten…

Immer wieder gibt es umstrittene und teils auch gefährliche Projekte (unter anderem auch von Bill Gates), mithilfe von im Labor modifizierten Moskitos den natürlichen Mückenpopulationen und damit Krankheiten wie Malaria, Dengue, Zika oder Chikungunya in verschiedenen Gebieten Herr zu werden. Gentech-Mücken, so die Idee dahinter, sollen dazu beitragen, die Verbreitung solcher Viren und Bakterien deutlich zu reduzieren. Dabei werden die potenziellen Gefahren (die Evolution schläft nicht!) jedoch konsequent ausgeblendet.

Dies hält den Techgiganten Google jedoch nicht davon ab, im Rahmen seines der Öffentlichkeit kaum bekannten, aber seit mehr als einem Jahrzehnt bestehenden „Debug“-Programms mit dem „Wolbachia“-Bakterium infizierte männliche Mücken freisetzen zu wollen. Diese sollen die wildlebenden Weibchen (also jene, die stechen) während des Paarungsprozesses mit diesen Bakterien infizieren, sodass deren Nachkommen nicht überleben. Gezüchtet werden diese Moskitos mit Unterstützung von künstlicher Intelligenz und Robotik-Systemen. Diese sollen dabei helfen, zig Millionen solcher Insekten nicht nur zu züchten, sondern auch nach Geschlecht zu sortieren und schlussendlich in der Wildnis freizusetzen.

Google hat dafür bereits in den US-Bundesstaaten Florida und Kalifornien Anträge eingereicht, um entsprechende Pilotprojekte zu starten. Im ersten Schritt ist die Freisetzung von rund 32 Millionen solcher Moskitos geplant. Doch um einen längerfristigen Erfolg bei der Reduktion der Mückenpopulation durch die Quasi-Sterilisierung der Eier zu erzielen, müsste man solche mit „Wolbachia“ infizierte Insekten regelmäßig – also alle paar Wochen, entsprechend der Paarungszyklen – aussetzen.

Doch damit ergeben sich auch andere Probleme: So lästig diese Biester auch sind, stellen sie doch auch einen wichtigen und oftmals unterschätzten Teil des natürlichen Ökosystems dar. Die Mücken und ihre Larven sind eine wichtige Nahrungsquelle für viele andere Lebewesen. Reduziert man dieses Nahrungsangebot, hat dies auch Auswirkungen auf andere Tierpopulationen. Auch andere, langfristige ökologische Folgen, die derzeit noch schwieriger abzuschätzen sind, können erwartet werden.

Hat Google überhaupt die Folgen zweiter und dritter Ordnung – also die Auswirkungen auf die Zukunft – des Plans bedacht, Millionen infizierter Insekten über der Umwelt auszubringen? Oder lautet die treffendere Frage vielleicht: Sind genau diese Folgen zweiter und dritter Ordnung in Wirklichkeit der eigentliche Zweck dieses Unterfangens?

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ TKP

Massenflucht vor Google – DuckDuckGo profitiert

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Google hat auf seiner Entwicklerkonferenz I/O 2026 angekündigt, die klassische Suche durch einen KI-Agenten zu ersetzen – ohne Opt-out, ohne Zustimmung der Nutzer. Die Quittung folgte prompt: DuckDuckGo verzeichnet einen explosionsartigen Anstieg der Installationen. Ein Lehrstück darüber, was passiert, wenn ein Monopolist die Geduld seiner Zwangskunden überreizt. Es gibt Momente, in denen die Arroganz der [...]

Der Beitrag Massenflucht vor Google – DuckDuckGo profitiert erschien zuerst unter tkp.at.

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