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☐ ☆ ✇ Breitbart

Nolte: Trump-Run U.S. Added 172K Jobs While Democrat-Run Hollywood Lost Thousands

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America added 172,000 jobs in May under President Trump. Meanwhile, in the Democrat-run, left-wing entertainment industry, thousands of jobs were lost.

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☐ ☆ ✇ Epoch Times

CEPI fördert Ebola-Impfstoffe: 60 Millionen US-Dollar für drei Kandidaten

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Vorschau ansehen Die Impfstoffinitiative CEPI hat dem Pharmaunternehmen Moderna sowie zwei weiteren Forschungsgruppen insgesamt rund 60 Millionen US-Dollar zugesagt. Damit soll die Entwicklung von drei möglichen Impfstoffen gegen den Ebola-Bundibugyo-Stamm beschleunigt werden.
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☐ ☆ ✇ Times of Israel

Filling global data gap, Israeli team trucks roving climate lab across East Africa

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Mobile tower and sensors developed by Weizmann Institute in Revohot sent to measure impact of land use changes on climate, starting in Kenya

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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Die Nation der Kaffeetrinker: Genuss, Gewohnheit und Inflation

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Vorschau ansehen Kaffee kostet heute deutlich mehr als noch vor wenigen Monaten. Trotzdem können sich zwei Drittel der Kaffeetrinker in Deutschland ein Leben ohne Kaffee nicht vorstellen. Jeder Fünfte würde einen künstlichen Labor-Kaffee trinken. Und bei den 18- bis 35-Jährigen wäre jeder Dritte bereit, das Koffein per Tablette aufzunehmen.
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☐ ☆ ✇ Report24

UPA-Ehrung: Polen will Selenskyj höchsten Orden entziehen

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Kiew hat eine Militäreinheit nach der Nazi-Kollaborateurtruppe UPA umbenannt. In Warschau stößt dies aus historischen Gründen auf enormen Unmut. Denn diese Truppe beteiligte sich nicht nur an Judenmorden, sondern soll ebenso rund 100.000 polnische Zivilisten getötet haben.

Es ist weithin bekannt, dass die Post-Maidan-Ukraine mangels einer richtigen historischen Identität ein durchaus problematisches Verhältnis zur Zeit des Zweiten Weltkrieges hat. Nicht nur, dass das vormalige von ukrainischen Nationalisten und Neonazis durchsetzte „Freiwilligenbataillon“ Azow Teil der Nationalgarde wurde und immer noch NS-Symbolik verwendet – auch die Verehrung des NS-Kollaborateurs Stepan Bandera und das allgemein mangelnde historische Unrechtsbewusstsein stoßen immer wieder auf Kritik. Nun sorgt ein weiterer Affront für Unmut in Warschau.

Der polnische Präsident Karol Nawrocki hat nun die Regierung dazu aufgefordert, dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj den Orden des Weißen Adlers, die höchste staatliche Auszeichnung Polens, wieder abzuerkennen. Anlass ist die Entscheidung Kiews, eine Militäreinheit nach der Ukrainischen Aufstandsarmee (UPA) zu benennen – einer Organisation, die mit der Ermordung unzähliger Polen während des Zweiten Weltkrieges in Verbindung gebracht wird.

Polen macht die ukrainische NS-Kollaborateurstruppe UPA für die Tötung von rund 100.000 polnischen Zivilisten, überwiegend Frauen und Kinder, in Wolhynien und Ostgalizien, Gebieten der heutigen Westukraine (Polen musste die östlichen Gebiete später abtreten, erhielt dafür jedoch die deutschen Ostgebiete als territorialen Ausgleich), verantwortlich. Diese Verbrechen werden in Polen offiziell als Völkermord anerkannt.

Selenskyj billigte die Maßnahme am 27. Mai. Dabei verlieh er dem „Separaten Spezialoperationszentrum Nord“ der ukrainischen Spezialkräfte den Ehrentitel „Helden der UPA“. Die Entscheidung solle nach seinen Worten dazu dienen, „die historischen Traditionen der nationalen Armee wiederherzustellen“. Für die Polen muss dies ein ähnlich schlimmer Affront sein, wie wenn Deutschland eine Spezialtruppe nach einer SS-Einheit benennen würde.

Nawrocki erklärte, dass Selenskyj mit der Benennung einer ukrainischen Einheit nach den „Helden der UPA“ der russischen Propaganda „hervorragendes Material und reichlich Munition“ geliefert habe. „Ich stehe dieser Entscheidung sehr kritisch gegenüber“, sagte der konservative Präsident. Auch der polnische Ministerpräsident Donald Tusk erklärte, die Maßnahme verletze „unsere historische Sensibilität“ und sei „aus Sicht unserer Beziehungen besorgniserregend“. Gleichzeitig mahnte er beide Nationen, sich nicht in historischen Streitigkeiten zu verlieren.

„Wenn wir uns über die Vergangenheit streiten, wird jemand anderes die Zukunft gewinnen“, sagte Tusk. „Der Präsident der Ukraine sollte das endlich verstehen. Die Polen ebenfalls. Bevor es zu spät ist“, fügte er hinzu. Eine interessante Aussage, zumal Polen nach wie vor Unsummen an Kriegsreparationen von Deutschland einfordert, obwohl es nach Ende des Zweiten Weltkrieges den größten Teil Deutschlands östlich von Elbe und Neiße zugeschlagen bekam.

Der polnische Vize-Außenminister Marcin Bosacki bestellte am 28. Mai den ukrainischen Botschafter Wassyl Bodnar ein, um offiziell gegen die Entscheidung zu protestieren. Er erklärte ihm, dass dieser Schritt für viele Polen – auch heute noch, nach mehr als achtzig Jahren seit Kriegsende – zutiefst schmerzhaft sei.

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☐ ☆ ✇ TKP

Die Ehrung eines Nazis in der Ukraine: Chronik eines Protests

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Die Exhumierung von Andrij Melnyk und seiner Frau auf einem Friedhof in Luxemburg und das anschließende feierliche Begräbnis der sterblichen Überreste in der Ukraine auf Anordnung des ukrainischen Präsidenten lösten bei vielen Nazi- und Neonazi-Gegnern Entsetzen aus. Wer sich intensiver mit der Shoa beschäftigt hat, weiß um die unehrenvolle Rolle Melnyks. Melnyk leitete die Organisation [...]

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☐ ☆ ✇ Report24

FBI-Ermittlung: Fauci-Vertrauter schmuggelt lebensgefährliche Erreger in USA

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Zwei hochrangige, mit Anthony Fauci vernetzte NIH-Virologen gerieten bei einer Flughafenkontrolle ins Netz des FBI, weil sie ungesicherte Affenpocken-Proben ins Land schmuggelten. Gleichzeitig rücken dadurch die gefährlichen Gain-of-Function-Experimente und die systematische Vertuschung des Covid-19-Laborursprungs abermals ins Rampenlicht.

Manchmal fragt man sich, was in den Köpfen so mancher Top-Wissenschaftler eigentlich so vor sich geht. Vincent Munster und Claude Kwe Yinda, beide Forscher der US-Gesundheitsbehörde National Institutes of Health (NIH), reisten laut Berichten nämlich völlig ungeniert mit illegal eingeführten Virenproben aus dem Kongo in die USA ein. Die gesetzlich vorgeschriebenen Papiere oder Transportgenehmigungen für die Erreger waren für die beiden Forscher nicht von Belang. Auch wenn das US-Gesundheitsministerium dieses Virus als massive Bedrohung für die öffentliche Sicherheit klassifiziert hat, war es ihnen völlig egal. Das NIH hat beide mittlerweile freigestellt und aus dem aktiven Mitarbeiterverzeichnis gelöscht.

Wer ist dieser Vincent Munster eigentlich? Er ist kein unbeschriebenes Blatt, sondern tief in den Sumpf um Anthony Fauci, Peter Daszak, die EcoHealth Alliance und das berüchtigte Labor im chinesischen Wuhan verstrickt. Bereits 2018 war Munster als treibende Kraft am sogenannten DEFUSE-Projekt beteiligt. Der wahnwitzige Plan von damals: Man wollte Fledermäuse mit genetisch manipulierten Coronaviren infizieren, die durch eine künstliche Furin-Spaltstelle besonders ansteckend für menschliche Lungen werden. Es handelt sich um genau jene unnatürliche Gensequenz, die später bei SARS-CoV-2 auftauchte und die Welt ins Chaos stürzte. Als ein Kollege Munster im Jahr 2020 warnte, dass ein im Labor manipulierter Ursprung verheerend für die Branche wäre, kommentierte dieser zynisch: „Und der Spaß beginnt.

Dass nun ausgerechnet solche skrupellosen Akteure ungesicherte Affenpocken-Erreger im Passagiergepäck um die halbe Welt transportieren, entlarvt die Lügen der offiziellen Virologie. Munster forscht ironischerweise vorwiegend in den Rocky Mountain Laboratories, einem BSL-4-Hochsicherheitslabor, das in der jüngeren Vergangenheit durch entflohene Lassafieber-Mäuse, mit Ebola infiziertes Personal und andere haarsträubende Sicherheitslücken glänzte.

Es stellt sich die Frage, wie viele solcher Virenproben unbemerkt und illegal in die Vereinigten Staaten (oder auch vielleicht nach Europa) importiert wurden. Zwar gibt es immer wieder Zufallsfunde an den Flughäfen, doch es ist davon auszugehen, dass unzählige andere Proben von Pathogenen völlig unbemerkt die Kontrollen passieren. Doch das ist nicht nur ein Problem bei den Überprüfungen, sondern vor allem eines der wissenschaftlichen Ethik in den Laboren.

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☐ ☆ ✇ Fox News

May Day protests across Europe and Asia turn into anti-American, anti-Israel political battlegrounds

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May Day demonstrations across Europe and Asia on Friday revealed how International Workers’ Day is increasingly transforming from a traditional labor rights event into a broader political battleground, where demands over wages, inflation and worker protections are now frequently intertwined with anti-war activism, anti-Israel rhetoric and wider ideological struggles over global power.

From Paris to Istanbul, Madrid, Manila and Seoul, protests often expanded far beyond workplace grievances, with demonstrators linking rising living costs and social inequality to war in the Middle East, U.S. foreign policy and broader anti-capitalist narratives.

Nile Gardiner, senior fellow at the Heritage Foundation, told Fox News Digital that the demonstrations reflected what he described as a ‘troubling moral inversion’.

600 GROUPS WITH $2B IN REVENUE MOBILIZE 3,000 MAY DAY PROTESTS IN ‘RED-BLUE’ ALLIANCE, PROBE FINDS

"These May Day protesters should be demonstrating against the brutal tyranny in Tehran instead of protesting against U.S. military action, and this is an illustration of the complete moral vacuum that exists in Europe today," Gardiner said.

In Paris, May Day protests reportedly escalated into clashes as police used tear gas grenades and forceful arrests after projectiles were thrown during demonstrations, according to publicly circulated social media footage.

Earlier, French labor leaders had focused on inflation, wages and social protections, but parts of the protests also featured anti-war slogans, Palestinian symbolism and criticism of military spending.

MAY DAY PROTESTS TO TAKE PLACE FRIDAY AS AGITATORS ACROSS THE US PUSH 'WORKERS OVER BILLIONAIRES' MOTTO

In Madrid, thousands marched under banners reading "Capitalism should pay the cost of their war," while demonstrators protested stagnant wages, housing shortages and militarism. Placards targeting President Donald Trump and Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu highlighted how international conflict featured prominently alongside domestic labor concerns.

Germany also saw unrest in Munich, where publicly circulated reporter footage showed riot police using batons to disperse radical leftist protesters after pyrotechnics were repeatedly ignited during a revolutionary May Day demonstration. 

Emma Schubart, Research Fellow at the Henry Jackson Society, a London-based think tank, warned that May Day demonstrations increasingly serve as platforms for ideological movements extending beyond labor activism.

"The May Day demonstrations across Europe increasingly feature Islamist elements. Militant anti-war, anti-capitalist rhetoric is now routinely accompanied by Palestinian flags and explicit anti-Israel slogans," Schubart said, adding that far-left activism and Islamist-linked networks are increasingly converging under broader anti-Western narratives.

In Istanbul, police blocked leftist groups from marching to the banned Taksim Square, the historic center of Turkey’s labor movement, where demonstrations have long carried symbolic political weight. Protesters attempted to break through barricades and clashed with police as authorities detained some of the protesters.

MORE KEY US ALLIES BLOCK MILITARY FLIGHTS AS IRAN WAR RIFT WIDENS WITH TRUMP

Outside Europe, similar themes emerged across Asia.

In Manila, workers clashed with police near the U.S. Embassy while protesting higher fuel and commodity prices, demanding wage increases and calling for an end to war in the Middle East.

A left-wing labor group paraded a giant effigy depicting Trump, Netanyahu and Philippine President Ferdinand Marcos Jr. as a three-headed monster, symbolically tying domestic hardship to both local and international political leadership.

In South Korea, thousands gathered near Seoul’s Gwanghwamun Square for major labor rallies centered on collective bargaining and worker rights, but speeches also incorporated broader geopolitical messaging. 

Korea Confederation of Trade Unions Chairman Yang Kyung-soo called on demonstrators to "unite with the Iranian and Palestinian workers and people suffering from American imperialist aggression," explicitly connecting labor solidarity to anti-American and Middle East political narratives.

While local priorities varied, from wages in France to labor rights in Seoul, May Day 2026 demonstrated a growing global pattern: labor demonstrations are increasingly becoming arenas for broader ideological and geopolitical confrontation.

"The United States is fighting to defend the free world against tyranny, and yet across Europe and beyond we are seeing protesters direct their outrage at America and its allies instead of the brutal regimes driving so much of this global instability," Gardiner said. "That should deeply concern anyone who cares about the future of Western civilization."

Reuters and the Associated Press contributed to this report.

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