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Kriegstreiber verbreiten weiterhin Propaganda über Gräueltaten durch KI im Zusammenhang mit dem Iran

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Es überrascht nicht, dass generative KI dazu genutzt wird, Propaganda voller Gräueltaten zu produzieren, um Zustimmung für imperiale Kriegsprojekte zu erzeugen, denn diese neuen Technologien eignen sich perfekt dafür, realistisch wirkendes Videomaterial von Ereignissen zu erstellen, die nie stattgefunden haben.

Caitlin Johnstone

Ein weiteres Propagandaprojekt der KI über den Iran wurde ins Leben gerufen, diesmal in Form eines Films mit dem Titel „Dreams of Violets“ auf dem Tribeca-Filmfestival.

Variety bezeichnet den Film als „den ersten von einer KI erzeugten Spielfilm in voller Länge, der von einem großen Filmfestival angenommen wurde“ und beschreibt die Handlung wie folgt:

„Der Film, der am 10. Juni anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des Festivals Premiere feiert, ist ein 75-minütiges Dokudrama, das von den Protesten inspiriert ist, die im Januar Teheran erschütterten. Im Mittelpunkt stehen fünf Iraner, die sich in einer Gasse in Teheran treffen, bevor sie hingerichtet werden – all dies beobachtet Amir, ein 10-jähriger Junge mit Zerebralparese, von einem Fenster aus. Die Zusammenstöße spiegeln die realen Proteste zwischen den iranischen Behörden und der Zivilbevölkerung wider, bei denen laut der Human Rights Activists News Agency mindestens 7.000 Menschen ums Leben kamen und mehr als 50.000 Menschen festgenommen wurden.“

Der Trailer des Films zeigt, wie sympathische Protagonisten von den iranischen Behörden brutal unterdrückt werden, und endet mit der Szene, in der Kampfflugzeuge über ihnen hinwegfliegen, während eine persische Stimme aus dem Off mit englischen Untertiteln sagt: „Wenn der Iran befreit wird, feiert für mich. Genießt es für uns!“

Jane Rosenthal, Mitbegründerin des Tribeca Festivals, schwärmte begeistert von dem sogenannten „Docudrama“ und dessen Bedeutung und erklärte gegenüber dem Hollywood Reporter: „In dieser historischen Zeit, in der sowohl künstliche Intelligenz als auch der Iran im Mittelpunkt der weltweiten Debatte stehen, bietet dieser Film dem Publikum einen seltenen und intimen Einblick in einen Konflikt, den viele bisher nicht vollständig erkennen oder verstehen konnten.“

Na, jetzt können sie den Konflikt ja sehen und verstehen! Sie können ihn mithilfe von komplett gefälschtem KI-Videomaterial sehen und verstehen! Meine Güte, ist das nicht herrlich praktisch?

Dies knüpft an unsere Diskussion vom letzten Monat über ein anderes Projekt an, bei dem KI-generierte Propaganda über Gräueltaten eingesetzt wird, um Zustimmung für einen Krieg gegen den Iran zu erzeugen. Das Projekt namens Generative AI for Good erstellt Deepfakes von vermeintlich echten Frauen, die behaupten, von iranischen Regierungstruppen sexuell missbraucht worden zu sein.

„The Canary“ berichtet:

„Das in Israel ansässige KI-Unternehmen Generative AI for Good behauptet, Deepfake-Technologien für positive Zwecke einzusetzen. Mit ‚positiv‘ scheint die Erstellung von Deepfake-Videos gemeint zu sein, die den illegalen Krieg der USA und Israels gegen den Iran unterstützen sollen.“

„Generative AI for Good behauptet, KI einzusetzen, um ‚Überlebenden zu helfen, sicher auszusagen – mit ihrer eigenen Stimme und ohne ihre Identität preiszugeben‘. Es hat sich jedoch gezeigt, dass Israel und seine Sprachrohre falsche Anschuldigungen wegen Vergewaltigungen und anderer Gräueltaten am 7. Oktober 2023 genutzt haben, um seinen Völkermord in Gaza zu rechtfertigen.“

„The Canary“ weist darauf hin, dass „Generative AI for Good“ mit Israelis besetzt ist, die ganz offensichtliche Absichten verfolgen, darunter ein Kreativdirektor, der die diskreditierte Darstellung von Massenvergewaltigungen am 7. Oktober verbreitet, ein Marketingmanager, der im „Psychotechnischen Hauptquartier“ der IDF gedient hat, und ein Gründer, der Anfang 2024 sagte, dass „Künstliche Intelligenz ist eine unserer Geheimwaffen“, um mit dieser revolutionären Technologie die Bemühungen des Militärs sowohl online als auch vor Ort im Informationskrieg zu unterstützen, der parallel zu den militärischen Kampfhandlungen in Gaza geführt wird.

Es überrascht nicht, dass generative KI dazu genutzt wird, Propaganda voller Gräueltaten zu produzieren, um Zustimmung für imperiale Kriegsprojekte zu erzeugen, denn diese neuen Technologien eignen sich perfekt dafür, realistisch wirkendes Videomaterial von Ereignissen zu erstellen, die nie stattgefunden haben. Wenn man die Herzen der Menschen ansprechen und sie dazu bringen will, Wut auf eine gegen das Imperium gerichtete Regierung zu empfinden, ist generative KI ein kostengünstiges und einfaches Mittel, um dies zu erreichen.

Wir beginnen gerade erst zu erahnen, auf welche Weise KI-generierte Videos eingesetzt werden, um die öffentliche Meinung zu manipulieren und imperiale Ziele voranzutreiben. Die Projekte, die wir heute sehen, sind nur die ersten Tropfen des Meeresnebels eines Tsunamis, der auf die Küste zurast.

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Gerrymandering in Deutschland Wahlkreise nach zweierlei Maß

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Eine Karte der manipulierten Wahlkreise in Berlin-Pankow: Kein Einzelfall. (Themenbild)

Alles, damit die „Richtigen“ gewinnen: Die Beispiele für manipulierte Wahlkreise in Deutschland zeigen, wie wenig Klagen der Etablierten über Fairness wirklich wert sind. Ein Kommentar von Benedikt Rueß.

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Kein reines US-Phänomen „Gerrymandering“ made in Germany – wie Wahlkreismanipulation möglich ist

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Das Foto soll einen Artikel zum Gerrymandering am Beispiel Berlins bebildern.

Der Neuzuschnitt von Wahlkreisen zum parteipolitischen Vorteil – sogenanntes „Gerrymandering“ – ist in Deutschland eigentlich tabu. Doch nicht nur ein Versuch der Grünen zeigt, wie die Machtpraxis aus den USA auch hierzulande Einzug hält.

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☐ ☆ ✇ TKP

„Die Märkte“ wieder erfolgreich manipuliert

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Es heißt erneut, dass eine Vereinbarung quasi fertig wäre, welche das Hormus-Drama auflöst und den Krieg gegen den Iran beendet. Dabei ist es wieder nur eine erfolgreiche Aktion, um den Ölpreis nicht real, sondern in den Absicherungspolicen, zu senken. Denn tatsächlich gehen die Interpretationen des Vorgangs zwischen dem Iran und den USA so weit auseinander, [...]

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☐ ☆ ✇ Report24

Warum werden Temperaturdaten nachträglich nach oben manipuliert?

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Unter dem Deckmantel der „Homogenisierung“ von Daten bearbeitet das NASA-Institut GISS regelmäßig die gemessenen Temperaturdaten. Zumeist nach oben. Aus real gemessenen Abkühlungen werden so oftmals Erwärmungen. Das riecht nach vorsätzlicher Manipulation, zur Bedienung der Klimawahn-Narrative.

Was ist, wenn es in Sachen globaler Temperaturveränderungen eigentlich gar nicht so schlimm ist, wie es die offiziellen Daten verkünden? Schon lange ist ja beispielsweise bekannt, dass viele Temperaturmessstationen im Zuge der Urbanisierung nicht mehr im Grünen stehen, sondern vielmehr in dicht bebauten Gebieten. Der sogenannte „Urban Heat Island Effect“ (städtischer Hitzeinseleffekt) verzerrt dabei die gemessenen Temperaturen nach oben. Denn im natürlichen Umland sind solche Erwärmungseffekte nicht vorhanden. Dies zeigen übrigens auch Auswertungen aus den Vereinigten Staaten, über die Report24 beispielsweise bereits hier und hier berichtete.

Eigentlich müssten solche Daten eben wegen dieser lokal sehr begrenzten Erwärmungseffekte nach unten korrigiert werden. Doch offensichtlich geschieht genau das Gegenteil. Zwar behauptet das NASA Goddard Institute for Space Studies (GISS), dass man lediglich Messfehler, die Verlagerung von Messstationen oder methodische Probleme korrigiere, aber dann stellt sich die Frage, warum es zumeist „Korrekturen“ nach oben sind. Der im Jahr 2024 verstorbene Geologe Friedrich-Karl Ewert kritisierte schon früher solche „Homogenisierungen“ als manipulativ. Denn aus tatsächlich gemessenen Abkühlungen werden eben zumeist plötzlich Erwärmungen.

Angesichts dessen, dass diese GISS-Daten in die Berichte des Weltklimarats (IPCC) fließen, gibt es durchaus ein „Gschmäckle“ hinsichtlich der vorsätzlichen Veränderung der Daten, um die ideologischen Ziele der Klimafanatiker zu unterstützen. Was nicht passt, wird eben passend gemacht. Wenn die real gemessenen Daten keine den Narrativen der globalen Erwärmung dienlichen Werte ergeben, dann „korrigiert“ man diese eben künstlich nach oben.

Man könnte den Eindruck bekommen, dass man hier ähnlich nach der (Stalin zugesprochenen) Aussage handelt, wonach es nicht wichtig ist, wie abgestimmt wird, sondern wie man die Stimmen zählt. In diesem Fall: Es spielt keine Rolle, was tatsächlich gemessen wird, wichtig ist nur, wie man diese Daten schlussendlich interpretiert und „homogenisiert“. Selbst wenn dies bedeutet, dass sogar Tendenzen zu sinkenden Temperaturen schlussendlich als Temperaturerhöhungen verkauft werden.

Problematisch dabei ist auch der Umstand, dass diese nach oben manipulierten Daten den Weg in die Klimamodelle finden, auf deren Basis dann politische Entscheidungen getroffen werden. Die jüngst erfolgte Einräumung von IPCC-Forschern, dass die Horror-Klimaszenarien völlig übertrieben sind, ist dabei nur ein Anfang. Denn es sind nicht nur die Extremszenarien (wie RCP 8.5), sondern auch die anderen Klimamodelle, die auf solchen „angepassten“ Temperaturdaten basieren. Im Grunde genommen müsste man dies alles als komplettes Lügengebäude bezeichnen.

Die Narrativ-Checker (als „Faktenchecker“ euphemisiert) mögen zwar versuchen, die Kritik daran als „Lügen“ von „Klimawandelleugnern“ darzustellen, doch je tiefer man gräbt, desto mehr Fragen zur Korrektheit der publizierten Daten tauchen auf. Report24 hat in den vergangenen Jahren (durchsuchen Sie doch unsere Klima-Kategorie) immer wieder auf entsprechende Studien und Untersuchungen hingewiesen, die eben genau diese ideologisch motivierten Behauptungen über eine angeblich drohende Klimakatastrophe widerlegen.

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☐ ☆ ✇ Contra24

Robert Howard im Fox-Studio: Warum dieser Auftritt so sehr nach Manipulation riecht

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Ein Fox-News-Auftritt von Robert Howard reicht aus, um das Internet in Alarmmodus zu versetzen. Wer das Video gesehen hat, versteht sofort, warum der Verdacht nicht …

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☐ ☆ ✇ Report24

EU-Gentechnik-Täuschung: Neue NGT-Pflanzen heimlich auf unseren Tellern

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Die Eurokraten in Brüssel wollen die Bürger durch neue Gentechnik-Verordnungen weiter entmündigen. Unter dem Vorwand der Innovation sollen manipulierte NGT-Lebensmittel künftig völlig ohne verpflichtende Kennzeichnung in unsere Supermärkte gelangen. Brüssel opfert unsere Gesundheit und Nahrungsmittelsouveränität heimlich internationalen Biotech-Konzernen, weil man den berechtigten Widerstand der Konsumenten fürchtet.

Die geplante EU-Verordnung zu sogenannten „New Genomic Techniques“ (NGTs) zielt darauf ab, die bewährten und strengen europäischen GMO-Regeln auszuhebeln. Durch ein neues Zwei-Klassen-System sollen gentechnisch veränderte Pflanzen – etwa durch CRISPR erzeugt – als „konventionsähnlich“ verharmlost werden. Für NGT-1-Produkte bedeutet das: keine Risikoprüfung, keine Rückverfolgbarkeit und vor allem keine Gentechnik-Kennzeichnung auf dem Endprodukt. Die Begründung der Befürworter lautet: Eine ehrliche Kennzeichnung würde zu einer „begrenzten Verbraucherakzeptanz“ führen. Weil die Bürger Gentechnik in ihrem Essen weitestgehend ablehnen, wird sie ihnen künftig einfach untergejubelt.

Das geplante Regime spaltet genetische Eingriffe willkürlich auf. Unter NGT-1 fallen Züchtungen mit bis zu 20 genetischen Modifikationen pro Pflanze, die laut EU auch durch „natürliche Mutation“ entstehen könnten. Für die Industrie ist dies natürlich profitabel: schnellere Markteinführung und massive Kosteneinsparungen auf dem Rücken der Verbrauchersicherheit. Lediglich für NGT-2-Pflanzen mit noch weitreichenderen Labor-Eingriffen – bleiben die bisherigen, strengen Zulassungs- und Transparenzregeln bestehen. Das NGT-1-Schlupfloch ist ein massives Geschenk an die Biotech-Industrie, um gentechnisch veränderte Erzeugnisse unauffällig in die Lebensmittelketten einzuschleusen.

Auch wenn das EU-Establishment den Plan rücksichtslos durchdrücken will, formiert sich in Europa noch Widerstand. Erst kürzlich bestätigten die EU-Staaten den kritisierten Trilog-Kompromiss zur neuen Gentechnik mit einer denkbar knappen qualifizierten Mehrheit. Die 18 EU-Staaten, die für die NGT-Verordnung stimmten, repräsentierten 66,6 Prozent der EU-Bevölkerung. Nötig waren mindestens 65 Prozent. Staaten wie Österreich, Kroatien und Ungarn stellten sich im zuständigen Ausschuss vehement gegen das Vorhaben.

Ein weiterer zentraler Kritikpunkt ist die drohende Patent-Falle. Umwelt- und Bio-Verbände wie Demeter, Bioland oder der BÖLW schlagen Alarm, da die Verordnung Patente auf natürlich vorkommende Gene ermöglicht. Dies treibt laut unzähligen Experten mittelständische Züchter in den Ruin und macht traditionelle Landwirte zu reinen Befehlsempfängern monopolistischer Saatgutkonzerne. Um gegen diesen Entzug der Wahlfreiheit vorzugehen, starteten über 50 europäische Organisationen die Kampagne „Blacked-Out Ingredients“ („Geschwärzte Zutaten“). Die Initiative macht deutlich: Wenn die Brüsseler Bürokraten ihren Willen bekommen, weiß bald niemand mehr, was ihm auf dem Teller serviert wird.

Während man den traditionellen Bauernstand unter dem Deckmantel von Klimaschutz und abstruser Methan-Hysterie bereits seit Jahren mit absurden Auflagen in die Knie zwingt, ebnet man im selben Atemzug den Weg für patentierte, industriell manipulierte Gentech-Pflanzen. Diese Entwicklung ist kein Zufall, sondern die logische Fortsetzung einer bekannten Agenda: Wer die Saat kontrolliert, kontrolliert die Nahrung – und damit die gesamte Bevölkerung. Es bleibt abzuwarten, ob die EU-Abgeordneten bei der anstehenden Plenarabstimmung im Mai beziehungsweise Juni 2026 noch Rückgrat beweisen. Sollte das Gesetz endgültig durchgewunken werden, besiegelt die EU den Ausverkauf der europäischen Landwirtschaft. Die Biotech-Lobby und elitäre Oligarchen-Netzwerke hätten dann endgültig die Souveränität über unser Essen gewonnen.

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Met Office: Weitere Temperatur-Manipulationen aufgedeckt

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H. Sterling Burnett

Neue investigative Untersuchungen legen nahe, dass die Wahrscheinlichkeit 10.000 zu 1 gegen die Behauptung spricht, dass die manipulierten Wetterstationen des britischen Met Office – des offiziellen Wetter- und Temperaturdienstes von UK – die Temperaturen korrekt melden.

Der unabhängiger britische Forscher Dr. Eric Huxter untersuchte ein Jahr lang Temperaturdaten von 96 kompromittierten Wetterstationen, die vom Met Office betrieben werden, um einen unnatürlichen Anstieg der täglichen Höchsttemperaturen im Vergleich zu einer gut gelegenen Station zu erklären. Das Problem ist nicht nur die schlechte Lage, sondern auch ein Unterschied in der verwendeten Messtechnik. Neuere Technologien sind in der Lage, winzige, nur eine Minute oder kürzer dauernde Hitzespitzen zu erfassen, insbesondere im Vergleich zu den früheren Glasthermometern, die solche Spitzen nicht registrieren konnten. Solche kurzfristigen, stark lokal begrenzten Spitzen können die von einer Station gemeldeten Höchst-, Tiefst- und Durchschnittstemperaturen erheblich verzerren.

Huxter verglich elektronische Messungen an qualitativ als minderwertig eingestuften Stationen, da ihr Standort den städtischen Wärmeinseleffekt durch nahegelegene künstliche Wärmequellen reflektiert, mit den Temperaturen, die an einer ländlichen Temperaturmessstation der Kommission für Beobachtungsinstrumente und -methoden (CIMO) aufgezeichnet worden sind. CIMO-Stationen werden von der Weltorganisation für Meteorologie als Stationen mit dem höchsten Standard und „Referenzqualität“ definiert, die so konzipiert und angeordnet sind, dass sie nur minimale Umwelteinflüsse erfahren, wodurch hochpräzise Daten gewährleistet werden, wobei der Abstand zu Wärmequellen maximal 100 Meter beträgt.

Chris Morrison beschreibt in einem Beitrag für „The Climate Skeptic“ Huxter’s Vorgehensweise:

Im Rahmen seines einjährigen Projekts untersuchte Dr. Huxter 340 Tageshöchsttemperaturen, die an 96 Stationen des Met Office aufgezeichnet worden waren, und stellte fest, dass an diesen Standorten durchschnittliche kurze Temperaturspitzen von etwa 1,1 °C auftraten. Die meisten dieser Spitzen traten im Zusammenhang mit Tagesrekorden an Standorten der CIMO-Klassen 3, 4 und 5 auf. Diese Standorte weisen international anerkannte „Unsicherheiten“ oder mögliche Fehler von 1 °C, 2 °C bzw. 5 °C auf. Da Temperaturspitzen jedoch auch auf natürliche Weise auftreten können, konsultierte Huxter die minutengenauen Temperaturdaten eines ganzen Jahres an einem unberührten Standort der Klasse 1 in offenem Ackerland bei Rothamsted. Aus den erworbenen Aufzeichnungen – insgesamt 525.541 – konnte er eine Basiswahrscheinlichkeitskontrolle erstellen.

Die große Diskrepanz zwischen den Temperaturwerten der unberührten CIMO-Messstation und denen der beeinträchtigten Stationen an Tagen mit „Spitzenwerten“ lässt sich kaum auf tatsächliche Temperaturunterschiede zurückführen, sondern eher auf Unterschiede hinsichtlich des Standorts oder der Technologie.

Zu den unterschiedlichen Ergebnissen, die zumindest teilweise auf unterschiedliche Technologien zurückzuführen sind, schreibt Morrison:

Die tägliche Höchsttemperatur ist neben der Tiefsttemperatur ein entscheidender Wert für die Berechnung der Durchschnittstemperaturen und liegt den allgegenwärtigen Behauptungen des Met Office über „die heißesten Tage aller Zeiten“ zugrunde. Wenn die automatisierten Sensoren, die viel schneller reagieren als die alten Quecksilberthermometer, kurzzeitige, überhöhte Spitzenwerte erfassen anstatt die tatsächlichen Umgebungstemperaturen, dann verzerren diese Ausreißer letztendlich alle Tages-, Monats-, Jahres- und Jahrzehntdurchschnitte. Letztendlich gelangen einige dieser Daten in globale Datensätze und tragen dazu bei, das Ausmaß der jüngsten zyklischen globalen Erwärmung zu übertreiben.

Extreme Beispiele für Hitzespitzen sind keine Seltenheit. Am 1. Mai letzten Jahres gab das Met Office an, dass seine Station in Kew Gardens [bei London] um 14:59 Uhr eine Temperatur von 29,3 °C gemessen habe. Von der BBC verbreitet, galt dies als die höchste jemals an diesem Tag in UK gemessene Temperatur. Doch die Temperatur lag ganze 2,6 °C über der um 14 Uhr gemessenen und nicht weniger als 0,76 °C über dem Wert, der eine Minute später zur vollen Stunde gemessen worden war.

Das Met Office ist sich des Problems bewusst, hat es jedoch bei der Berichterstattung über tägliche, monatliche und jährliche Temperaturrekorde ignoriert. Das Amt behauptet, es habe die Daten „korrigiert“, um den städtischen Wärmeinseleffekt und anomale kurzfristige Spitzenwerte zu berücksichtigen, ohne jedoch zu präzisieren, wie dies geschieht. Es behauptet lediglich: „Alles, was wir beim Met Office tun, basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen, die einer Peer-Review unterzogen wurden, und unterliegt einer externen Überprüfung.“

„Um sicherzustellen, dass wir [das Met Office] die Kontinuität der Langzeitdatensätze gewährleisten, wenden wir wissenschaftlich geprüfte Methoden an, bei denen – sofern Stationen geschlossen wurden – gut korrelierte Beobachtungen von anderen nahegelegenen Stationen herangezogen werden, um den Langzeitdurchschnitt zu ermitteln“, so das Met Office. Die Behörde hat jedoch weder ihre Verfahren zur Korrektur der festgestellten Probleme offengelegt noch die kurzfristigen Abweichungen zwischen verschiedenen Arten von Messgeräten erörtert oder erklärt, warum man den Temperaturwerten von Stationen vertrauen sollte, die auf der Grundlage von Messungen aus der Nähe geschlossen oder durch neue Technologien und andere Standorte ersetzt worden sind. Das ist keine solide wissenschaftliche Forschungsmethodik für die Zusammenstellung und Berichterstattung von angeblich „kontinuierlichen Aufzeichnungen“. Es ist nicht das erste Mal, dass Schwachstellen in den Daten des Met Office unter die Lupe genommen oder aufgedeckt wurden. Ich habe ähnliche Erkenntnisse vor fast einem Jahr, im Juni 2025, bei Climate Change Weekly erörtert. Ich habe auch den Austausch von Temperaturmessstationen in den Vereinigten Staaten thematisiert, bei dem Datenerfasser neue Stationen an einem anderen Standort unzulässigerweise so behandeln, als wären sie eine Fortsetzung zuvor bestehender, geschlossener Standorte. Das Ergänzen von Daten aus nicht existierenden Standorten, sogenannten „Geisterstationen“, durch Mittelwertbildung aus nahegelegenen Standorten oder die Behandlung eines neuen Standorts als denselben ist keine fundierte Wissenschaft, liefert keine legitimen „Daten“ (Zahlen, die einer legitimen Datenqualitätsprüfung standhalten würden) und sollte nicht zur Meldung von Temperaturen verwendet werden, geschweige denn von angeblich „rekordverdächtigen“ Temperaturen.

Quelle: The Climate Skeptic

Link: https://heartland.org/opinion/climate-change-weekly-579-climate-lawfare-under-counterassault-finally/, zweite Meldung

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Met Office: Weitere Temperatur-Manipulationen aufgedeckt erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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☐ ☆ ✇ apolut

Verlag cancelt Noam Chomsky | Von Paul Clemente

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Verlag cancelt Noam Chomsky | Von Paul Clemente
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Verlag cancelt Noam Chomsky | Von Paul Clemente

Wegen Epstein-Files

Ein Kommentar von Paul Clemente.

Wer sich mit Machtkritik beschäftigt, ob als Aktivist oder als Forschender, kommt an Noam Chomsky kaum vorbei. Jahrzehntelang sezierte der Linguistik-Professor die Sprache der Machthaber, machte deutlich, wie Sprache als Instrument von Propaganda und Manipulation funktioniert.

Vor allem begriff er: Auch in demokratischen Staaten ist Berichterstattung keineswegs neutral, sondern Propaganda. Die „stellt Zustimmung her“, durch das Filtern von Informationen. Zweck des Ganzen: Die Interessen der Eliten zu fördern.

Es war die Aktivistin Amy Goodman, die aus Chomskys Analysen eine wirkmächtige Konsequenz zog: Den Propaganda-Müll des Mainstreams zu zerlegen? Das reicht nicht aus. Es müssen neue, alternative Medien entstehen, die nicht nur Kritik üben, sondern auch neue Perspektiven eröffnen.

Lange vor Etablierung des Internets versuchte Goodman die Etablierung einer Gegen-Öffentlichkeit in den Bereichen TV und analogen Zeitungen. Eine Medienarbeit, die auf Chomskys Theorien aufbaute, mit dem sie längere Interviews geführt hatte. Kurzum, Chomskys Arbeit ist für jedes oppositionelle News-Portal bedeutsam. Egal, welche politische Richtung es vertritt.

Dann kam die erste Enttäuschung: Wir schreiben das Jahr 2020, auf globaler Ebene entsteht eine Lockdown-Diktatur. Vielleicht hoffte mancher, dass Chomsky den Propaganda-Müll von Politik und konformistischen Forschern entsorgen würde. Aber es kam anders. Der 92-jährige vertrat die Seite der Unterdrücker. Zwar beschrieb er die Pandemie als „weiteres kolossales Versagen der neoliberalen Version des Kapitalismus“, gleichzeitig warb er jedoch für „Social Distancing“: Die Ungeimpften sollten bitte Zuhause bleiben. Wie sie ans Essen kommen? Ist deren Problem.

Das Polit-Magazin Cicero konstatierte, dass

„die Krise offenbar auch einstige Lichtgestalten der Gesellschaftskritik dazu zwingt, ihre früheren Überzeugungen über den Haufen zu werfen.“

Tatsächlich befand Chomsky sich in guter Gesellschaft. Man erinnere nur an Slavoj Zizek, Peter Sloterdijk, Judith Butler und Jürgen Habermas. Deren Verrat erfuhr natürlich keine Skandalisierung. Nein, Mainstream-Medien und Zero Covid-Zombies waren happy über den unerwarteten Support.

Dann kam die Publikation der Epstein-Files: Die dokumentieren den persönlichen Mailkontakt mit dem Linguistik-Professor und seiner Frau Valéria. Neben gemeinsamen Abendessen soll Epstein bei der Klärung eines Finanzproblems in Bezug auf Chomskys Kinder geholfen haben. Last but not least: Zwei Fotos. Eins zeigt den Sprachwissenschaftler mit Epstein in dessen Privatflugzeug. Auf dem zweiten betreibt er Konversation mit Steve Bannon.

In einer E-Mail bittet Epstein den Sprachwissenschaftler um Rat: Wie solle er mit den medialen Anschuldigungen wegen angeblichen Mädchenhandels umgehen? Sich verteidigen oder ignorieren? Chomsky beklagte daraufhin „die schreckliche Art", wie Epstein behandelt werde, und die „Hysterie, die sich über den Missbrauch von Frauen entwickelt hat". Der Sprachforscher riet dem Financier zur Ignorierung.

Damit war für den linken Unrast Verlag die Sache klar. Der 97-jährige muss aus dem Sortiment verschwinden.Vier Chomsky-Bücher hatte der Verlag im Sortiment. Offen bekennt er auf seiner Website: Die

„Nähe Noam Chomskys zu Jeffrey Epstein. In den letzten Monaten wurden weitere Dokumente aus den sogenannten Epstein-Files veröffentlicht, aus denen u. a. hervorgeht, in welch engem Kontakt Noam Chomsky zu Epstein stand – auch Jahre nach dessen Verurteilung wegen der Anstiftung zur Prostitution einer Minderjährigen.“

Natürlich überließ der Verleger es nicht den Kunden, ob sie Chomskys Bücher weiterhin lesen wollen oder nicht. Wo käme man da hin? Jetzt ist „Haltung“ angesagt:

„Als linker Verlag, der sich für eine gerechte Welt und gegen Frauenhass und patriarchale Gewalt einsetzt, ist Chomsky für uns als Autor nicht mehr tragbar.“ Man wolle „Täter und ihre Unterstützer*innen weder schützen, noch ihnen eine Plattform oder ein Einkommen bieten.“

Anfang März 2026 wurde das Urteil vollstreckt und die Chomsky-Bücher waren aus dem Sortiment genommen.

Auch in den USA ist die Verstoßung des – laut New York Times – wohl „bedeutendsten lebenden Intellektuellen der Gegenwart" bereits beschlossen. Ehemalige Wegbereiter wie Vijay Prashad kündigten die Freundschaft, präsentierten sich als abgrundtief Geschockte. Oder es fiel ihnen ein, dass sie von mancher politischen Position des Autors schon immer abgestoßen waren.

Diese öffentlich vollzogenen Riten der Selbstreinigung erinnern an den Fall Christian Ulmen. Als seine Ex-Frau Collien Fernandes den Schauspieler des digitalen Missbrauchs beschuldigte, kündigte der Autor Benjamin von Stuckrad-Barre ihm die Freundschaft. Aber nicht im Privatgespräch. Sondern vor Publikum. In Form eines offenen Briefes. Gemeinsamkeit beider Fälle: Die große Angst, als Sympathisant zu gelten. Motto: Ich bin geschockt, also moralisch gut.

Allerdings wäre – im Gegensatz zum Fall Christian Ulmen – eine vorherige Rücksprache mit Noam Chomsky kaum möglich gewesen. Ebenso wenig kann der attackierte Professor eine öffentliche Stellungnahme abgeben. Denn vor drei Jahren erlitt er einen Schlaganfall. Der zerstörte jede Art der Äußerung. Die Debatte um seine Person muss also ohne ihn stattfinden.

Zu den wenigen Verteidigern Chomskys zählt hierzulande das Online-Magazin Telepolis: Unter der Überschrift „Warum Linke bereit sind, Noam Chomsky in die Epstein-Hölle zu verbannen“ erklärt der Autor: Epstein sei Förderer des Massachusetts Institute of Technology (MIT) gewesen. Dort hätte Chomsky mit hochkarätigen Harvard-Professoren geforscht. Das führt zu der Frage: Wieso wurde Epsteins Förderung damals nicht skandalisiert, wenn dessen Prostitutionsgeschäft damals schon bekannt war?

Antwort: Weil Epstein damals, trotz Knast, noch kein Ausgegrenzter war. Und weil Chomsky jedem Menschen eine zweite Chance zubilligte. Außerdem: Weshalb werden Chomskys Kollegen aus Harvard nicht ebenso attackiert?

Und jetzt? Mit einer restlosen Klärung ist nicht zu rechnen. Ist das der Grund, warum gerade alternative Medien diesen Fall so auffallend beschweigen? Tatsächlich hat die Cancel Culture alle öffentliche Bewertungen brutal vereinfacht, auf zwei Pole reduziert. Entweder ist der Angeklagte unschuldig oder schuldig. Weiß oder Schwarz? Letzterem droht das Cancelling. Die zahllosen Zwischentöne, die Grauzone, die ungelösten Widersprüche: sind verschwunden. Weil die Gegenwart sie nicht mehr erträgt. Weil sie endlose Geduld verlangen, mehr Willen zur Erkenntnis und weniger Lust am Verurteilen.

Solche Debatten gab und gibt es. Ein Beispiel: War der Komponist Richard Wagner ein Vorläufer Hitlers? Darüber streiten Musik-, Literatur- und Medienwissenschaftler seit Jahrzehnten und kommen nur langsam voran. Schritt für Schritt. Und trotzdem werden, parallel dazu, Wagners Opern weiterhin aufgeführt.

Je konsequenter das Canceln, desto größer die Absurdität. Soll man etwa Aristoteles aus der Bibliothek entfernen, weil der antike Philosoph die Sklaverei für notwendig hielt? Oder gleich Karl Marx? Der wurde bekanntlich von Friedrich Engels gesponsert: Einem Fabrikanten, der sich auch an Kinderarbeit bereichert hat.

Oder ein Beispiel aus der Technik: Der Ingenieur Thomas Alva Edison perfektionierte die Glühbirne, erfand den Phonographen, die Tonaufzeichnung, das Kohlemikro fürs Telefon, Apparate zur Aufnahme und Wiedergabe bewegter Bilder – und den elektrischen Stuhl! Peng! Da haben wir’s. Wollen wir in dunkler Stille hausen, auf Kunstlicht und Tonaufnahme verzichten, weil deren Technik von der gleichen Person stammt, die ein Mordinstrument entwarf?

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Dank an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bild: Der renommierte Autor Noam Chomsky beantwortet Fragen des Journalisten bei seinem Besuch in der Türkei am 10. Oktober 2010 in Istanbul, Türkei

Bildquelle: 4.murat / Shutterstock

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„Folge der Wissenschaft“: Wie ein Leitsatz zur Waffe politischer Macht wurde

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Die Covid-Jahre haben das Vertrauen der Menschen in die Wissenschaft erschüttert. Sie wurde für Propagandazwecke missbraucht, um die Bevölkerung in Panik zu versetzen und ethisch …

Der Beitrag „Folge der Wissenschaft“: Wie ein Leitsatz zur Waffe politischer Macht wurde erschien zuerst auf Contra24.

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