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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Obduktion von Buckelwal „Timmy“ bringt keine Klarheit

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Vorschau ansehen Nach der Obduktion des vor Dänemark angespülten Buckelwals „Timmy“ bleibt die Todesursache unklar. Die Experten bestätigten jedoch, dass das Tier entgegen seinem Namen ein Weibchen war.
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Messung statt Modelle: Ole Humlums Klimabericht 2025 beweist natürlichen Klimawandel 

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Ein emeritierter Professor für Physische Geographie der Universität Oslo hat seinen jährlichen Bericht zum Zustand des Klimas vorgelegt – basierend ausschließlich auf realen Beobachtungen und Messungen, nicht auf Computermodellen. Ergebnis: Temperaturen sanken leicht. Das Ergebnis des jährlichen Klimaberichts von Professor Ole Humlum ist eine Generalabrechnung mit dem alarmistischen IPCC-Narrativ: Die Temperaturen sanken 2025 leicht, das [...]

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Bodensenkungen führen zu hohen Messwerten beim Anstieg des Meeresspiegels

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H. Sterling Burnett

Der Meeresspiegel steigt, wie dies seit dem Ende der letzten Eiszeit mit einer gewissen Regelmäßigkeit der Fall ist. Tatsächlich ist er in den letzten 12.000 Jahren weltweit im Durchschnitt um mehr als 120 Meter gestiegen.

Obwohl es keinen einheitlichen Trend beim Meeresspiegel gibt – wobei die an Pegelmessstationen gemessenen Werte an einigen Orten relativ konstant bleiben, an anderen steigen und an wieder anderen sogar sinken –, zeigen die Daten im Allgemeinen, dass der Meeresspiegel um etwa 2bis 30 mm pro Jahrzehnt steigt, je nachdem, ob Satellitenmessungen (und welche Satellitendatensätze) oder Pegelmessdaten verwendet werden. Kürzlich hat eine neue Reihe von Satelliten eine geringe Beschleunigung des globalen durchschnittlichen Meeresspiegelanstiegs gemessen. Abgesehen von der Frage, ob dieser leichte Anstieg – sofern er tatsächlich vorliegt und kein Artefakt einer Änderung im Satellitenmesssystem ist – außerhalb der Norm des historischen Meeresspiegelanstiegs liegt (was nicht der Fall ist) oder unkontrollierbar ist (was ebenfalls nicht der Fall ist), bleibt die Frage: Worauf ist der jüngste Anstieg des Meeresspiegels zurückzuführen?

Eine Studie in „Nature“ kommt zu dem Ergebnis, dass es sich um eine Kombination aus menschlichen und natürlichen Faktoren handelt und dass eine der anthropogenen Ursachen unterschätzt wird und möglicherweise eine größere Rolle spielt als die globale Erwärmung.

Ein internationales Team aus 11 Forschern von Universitäten und Forschungsinstituten in den Vereinigten Staaten, UK, Deutschland, Kanada und China stellt fest, dass die Rolle und die Ursachen von Landabsenkungen oder vertikalen Bodenbewegungen (VLM), die oft mit dem Anstieg des Meeresspiegels verwechselt werden, kaum untersucht wurden, aber einen großen Anteil am gemessenen Anstieg des durchschnittlichen Meeresspiegels haben.

Das Team untersuchte Daten aus 65 Prozent der Küstenstädte, darunter auch Delta-Städte in Südostasien, die in der Forschung zum Anstieg des Meeresspiegels an den Küsten üblicherweise nicht berücksichtigt werden. Sie stellten fest, dass die Küstenbevölkerung von 1995 bis 2020 einen doppelt so starken Anstieg des Meeresspiegels erlebte als auf Faktoren wie die globale Erwärmung zurückgeführt werden könnte. Tatsächlich deuten ihre Daten darauf hin, dass 71 Prozent der Küstenbevölkerung in Gebieten mit gravierenden Problemen durch Bodensenkungen leben.

Dutzende Artikel auf ClimateRealism.com haben darauf hingewiesen, welche Rolle Landabsenkungen beim gemessenen Anstieg des Meeresspiegels spielen, was die Unterscheidung zwischen dem Beitrag natürlicher Faktoren – einschließlich des Klimawandels – und anderen vom Menschen verursachten Faktoren erschwert.

Intensive Bebauung auf weichen Küstenböden führt zu Verdichtung; die Kanalisierung von Flüssen für den Schiffsverkehr und zur Verringerung von zufälligen Überschwemmungen verhindert die historische Bodenablagerung; die Trockenlegung von Feuchtgebieten für Bebauungszwecke führt zu stärkeren Überschwemmungen und steigenden Gezeiten; und die Entnahme von Grundwasser zur Deckung des Wasserbedarfs der wachsenden Küstenbevölkerung verursacht direkte Bodensenkungen. All dies sind schwerwiegende menschliche Faktoren, die zu einer erheblichen VLM führen.

„Beobachtungen zeigen, dass VLM die aktuellen absoluten Veränderungen des Meeresspiegels […] in anfälligen Gebieten, wie globalen Flussdeltas und insbesondere in Küstenstädten, die in Flussdeltas liegen, um eine Größenordnung (oder mehr) übersteigen kann“, schreibt das Forschungsteam. „Durch Grundwasserentnahme bedingte Bodensenkungsraten von 10 mm/Jahr haben zu deutlich höheren [relativen Meeresspiegelanstiegs-]Veränderungen als im globalen Durchschnitt in Flussdeltas, wie beispielsweise im Mekong-Delta …, oder in Städten beigetragen, die auf tief liegenden Delta- und Küstenebenen errichtet wurden, wie Bangkok, Manila oder Jakarta.“

Obwohl die an dieser Studie beteiligten Forscher nicht andeuten, dass sie bezweifeln, dass der Klimawandel zum Anstieg des Meeresspiegels beiträgt, deuten ihre Forschungsergebnisse darauf hin, dass mit der zunehmenden Bebauung von Küstengebieten der VSL bei den relativen Veränderungen des Meeresspiegels eine größere Rolle spielt als der Klimawandel, als allgemein anerkannt wird, und an vielen Orten vielleicht sogar eine größere Rolle als der Klimawandel.

Quellen: Nature; Climate Realism

Link: https://heartland.org/opinion/climate-change-weekly-580-private-climate-cabal-under-investigation/, dritte Meldung

Anmerkung des Übersetzers: Während es den Klimawandel schon immer gab, ebenso wie tektonische vertikale Landbewegungen, ist nur das mit der Besiedlung und der Bewirtschaftung neu. Das heißt, dass „Änderungen der Veränderung“ des Meeresspiegels wohl tatsächlich anthropogenen Ursprungs sind!

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☐ ☆ ✇ TKP

Schutz der Nordsee macht Fortschritte

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Ein neues Gerichtsurteil stärkt den Schutz der Doggerbank, der größten Sandbank in der zentralen Nordsee. Fischer dürfen dort in bestimmten Schutzgebieten vorerst keine zerstörerischen Schleppnetze mehr ausbringen, ohne vorher nachzuweisen, dass das Ökosystem dadurch keinen Schaden nimmt. Umweltschützer bewerten diese Entscheidung als Meilenstein für die Erholung der Meeresnatur und erhoffen sich eine Signalwirkung für ganz [...]

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☐ ☆ ✇ Report24

Putins Geheimwaffe: Russland reaktiviert Konzept für Raketen vom Meeresgrund

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Während Moskau Milliarden in den Ukraine-Krieg pumpt und das Verteidigungsbudget trotzdem kürzt, soll ein rätselhaftes russisches Spezialschiff im Nordmeer eine erschreckend günstige Alternative zu U-Boot-Raketen vorantreiben – direkt vor der Haustür der NATO. Was im Amerika der frühen 1960er Jahre als kühne Ingenieursidee ad acta gelegt wurde, könnte heute, Jahrzehnte später, in Russland Wirklichkeit werden.

Neue Erkenntnisse westlicher Nachrichtendienste legen nahe: Russland erprobt ein System, das ballistische Raketen auf dem Meeresgrund lagert – einsatzbereit, kaum ortbar, und vor allem erschreckend billig. Das Konzept heißt intern offenbar „Skythen“ und soll eine direkte Weiterentwicklung des amerikanischen „Orca“-Projekts aus dem Kalten Krieg sein. Dieses wurde damals beim US-Konzern General Dynamics entwickelt, erfolgreich getestet, aber nie eingesetzt. Die Idee: Kapseln mit Interkontinentalraketen ruhen auf dem Meeresgrund, bis ein Sonarsignal sie an die Oberfläche treibt. Dafür braucht es keine teure U-Boot-Wartung und keinen Personalaufwand.

Im Mittelpunkt der NATO-Beobachtungen steht das russische Tiefseekonstruktionsschiff Swesdotschka – eines von vier Spezialschiffen der russischen Hauptdirektion für Tiefseeforschung (GUGI). Das Schiff operiert aus der Stadt Sewerodwinsk an der Barentssee und ist bekannt für die Betreuung russischer Tiefsee-Tauchboote und Experimentalwaffen – darunter der nuklear angetriebene Unterwassertorpedo „Poseidon“. Laut Geheimdienstquellen soll die Swesdotschka nun auch in das „Skythen“-Programm eingebunden sein. Der frühere Oberkommandierende der russischen Luft- und Weltraumkräfte, Wiktor Bondarew, hatte übrigens bereits 2017 erklärt, „Skif“-Raketen am Meeresgrund gehörten zum Arsenal der russischen Streitkräfte.

Der Kreml dürfte sich auf dieses Projekt konzentrieren, um Geld zu sparen. Russland befindet sich im fünften Kriegsjahr in der Ukraine und gibt historisch hohe Summen für Rüstung und Rekrutierung aus. Trotzdem musste Moskau Anfang des Jahres den Verteidigungsetat kürzen – mitten im Krieg -, um das Haushaltsdefizit und die Inflation zu bremsen. Ein Raketensystem ohne U-Boot-Besatzung und mit einem Bruchteil der Betriebskosten käme dem Kreml da durchaus sehr gelegen.

Experten warnen, dass die strategische Sprengkraft solcher Systeme enorm wäre: „Eine Neutralisierung erscheint sehr kostspielig“, sagt SWP-Forscher Helge Adrians. Das heißt: die NATO hätte kaum effektive Gegenmaßnahmen, sollte Russland Dutzende solcher Kapseln auf dem Atlantik- oder Arktisboden versenken. Und das zu Kosten, die ein Zehntel eines herkömmlichen U-Boot-gestützten Raketensystems betragen sollen. Andererseits besitzt Russland bereits über eine starke, aktive U-Boot-Flotte, so dass eine Stilllegung dieser eher unwahrscheinlich erscheint. Viel eher ist es der Fall, dass Moskau solche zusätzlichen Stationierungen als Extra-Abschreckungsmaßnahme gegen die NATO nutzen möchte – ohne sich dafür finanziell zu sehr zu belasten.

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☐ ☆ ✇ apolut

Iran macht Öffnung der Straße von Hormus rückgängig

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Der Iran hat die kürzlich angekündigte Öffnung der Straße von Hormus nach nur einem Tag wieder rückgängig gemacht. Grund ist die anhaltende Blockade iranischer Häfen durch die USA, wie ein Sprecher des iranischen Militärs der Nachrichtenagentur Fars mitteilte.

Teheran hatte der Durchfahrt einer begrenzten Zahl von Öltankern und Handelsschiffen zugestimmt, unter strenger Kontrolle der Revolutionsgarden und auf festen Routen. Die USA setzten ihre Blockade jedoch fort, weshalb die Meerenge nun wieder vollständig unter iranischer Verwaltung steht. US-Präsident Donald Trump bekräftigte, die Blockade bleibe "bis zum vollständigen Abschluss unserer Vereinbarungen mit Iran" bestehen.

Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf hatte zuvor gedroht, die Straße nicht offen zu lassen, solange die US-Blockade andauert. Ein Schiffskonvoi mit rund 20 Handelsschiffen brach den Passagierungsversuch ab und kehrte um. Der Schiffsverkehr bleibt auf genehmigungspflichtige Korridore beschränkt; eine Normalisierung wird Monate dauern.

Die Sperrung seit Ende Februar 2026 hat weltweit Öl- und Gaspreise in die Höhe getrieben. Parallel üben Iran und USA Kontrolle aus: Iran fordert Genehmigungen, die USA drohen mit Aufbringung.

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Bildquelle: QQMinh88 / shutterstock

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