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240 Migrants Rescued from Sinking, Overcrowded Boat in Atlantic Ocean

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A U.S. Customs and Border Protection Air and Marine Operations aircrew discovered an overcrowded boat loaded with approximately 240 migrants near the Turks and Caicos Islands in the Atlantic Ocean. CBP officials say the boat was taking on water and in danger of sinking prior to a rescue operation.

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Ausschreitungen in Brüssel: „Studentenproteste“ oder Migrantenrandale?

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In der belgischen Hauptstadt Brüssel kam es am Donnerstag zu heftigen Ausschreitungen. Grund dafür sind geplante Sparmaßnahmen im französischsprachigen Bildungswesen. Während der Mainstream beschönigend von „Studentenprotesten“ schreibt, wird unterschlagen, dass fast drei Viertel der Jugendlichen einen außereuropäischen Migrationshintergrund haben.

Rund 2.000 junge Leute haben am Donnerstag in der belgischen Hauptstadt protestiert. Doch nicht etwa friedlich, sondern mit Gewalt und Brandstiftungen. Ursache dieser Krawalle sind demnach geplante Kürzungen der Regierung im französischsprachigen Bildungswesen des Landes. Laut der belgischen Nachrichtenagentur Belga setzten die „Demonstranten“ Fahrradständer und andere Gegenstände auf der Straße in der Nähe des Brüsseler Hauptbahnhofs in Brand und zündeten Feuerwerkskörper. Die Randalierer blockierten zudem der Feuerwehr die Zufahrt, um einen Brand am Carrefour de l’Europe zu löschen.

Die Jugendlichen warfen zudem Absperrgitter auf die Gleise und entleerten Feuerlöscher auf den Bahnsteigen. Zudem waren weitere Demonstranten aus anderen Teilen Walloniens auf dem Weg in die Hauptstadt, um sich den Protesten anzuschließen. Es kam dabei auch zu Auseinandersetzungen mit der Polizei, die versuchte, die Lage unter Kontrolle zu bringen.

Doch während die Mainstreammedien lediglich von „Studentenprotesten“ berichten, sieht die Realität in der belgischen Hauptstadt doch ein wenig anders aus. Denn bei den 0- bis 17-Jährigen haben rund 73 Prozent einen außereuropäischen Migrationshintergrund bzw. stammen selbst oder über ihre Familie aus Nicht-EU-Ländern. Nur etwa 10,6 Prozent gelten als Belgier belgischer Herkunft ohne Migrationshintergrund. Insgesamt sind in der Region Brüssel-Hauptstadt nur noch 22 Prozent der Bevölkerung belgischer Herkunft, während 78 Prozent einen ausländischen Ursprung haben (eingebürgerte Belgier mit ausländischen Wurzeln plus Ausländer). Wobei die Marokkaner, Kongolesen, Türken und Algerier die größten Gruppen stellen.

Ähnlich wie in Frankreich, wo solche Ausschreitungen mittlerweile geradezu eine neue Normalität darstellen, sind es vor allem Migrantengruppen, die ganze Straßenzüge in Schutt und Asche legen. Da stellt sich die Frage, ob dies die „Buntheit“ ist, von der die linken Politiker so gerne sprechen.

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Die Transformation der UNO

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Vom Ende der Vereinten Nationen. Die Völker unseres Planeten schufen sich eine Institution, die Souveränität für alle gewährleisten und den Frieden bewahren soll – so will es die Legende von den Vereinten Nationen. Tatsächlich hat sich die Weltorganisation in den letzten 30 Jahren gravierend verändert und ist zu einem Instrument der Globalisten geworden. Dieser Artikel [...]

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Berichterstattung über Migrantengewalt Funk-Format attackiert Michelle Gollan und Gewaltopfer

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Das ÖRR-Format Funk lässt Empathie für Opfer von Migrantengewalt vermissen (Symbolbild).

Die YouTuberin Michelle Gollan gibt einem Opfer von Migrantengewalt Raum, sein Leid zu schildern. Das ruft die ÖRR-Faktenchecker auf den Plan, die den Fall anzweifeln. Nicht das erste Mal, dass Formate wie Funk eine Täter-Opfer-Umkehr betreiben.

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Malawi to Bring Citizens Home After Deadly South African Anti-Immigrant Riots

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The Malawi Ministry of Foreign Affairs said on Tuesday it will begin repatriating its citizens from South Africa due to a wave of anti-immigrant violence.

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ICE Arrests 114 Illegal Migrants in 'Operation Safe Drive' on South Carolina Highways

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ICE announced the arrests of 114 illegal migrants over a three-day operation on South Carolina's highways I-26 and I-85 last month.

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Watch: Brandon Gill Holds Hearing on Migrant Medicaid Fraud

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Immigrant entrepreneurs are stealing billions of dollars from American taxpayers, Rep. Brandon Gill (R-TX) said as he began a Tuesday hearing on welfare fraud for the House Committee on Oversight and Government Reform.

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Statistisches Bundesamt Über eine Million Migranten sind 2025 nach Deutschland gekommen

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Berlin, das Landesamt für Einwanderung (LEA) am Friedrich-Krause-Ufer 24 im Ortsteil Moabit mit einigen Personen und Sicherheitspersonal im Eingangsbereich. Das LEA ist Ausländerbehörde der deutschen Hauptstadt und die größte Ausländerbehörde Deutschlands.

Während rund 1,25 Millionen Menschen Deutschland verlassen, wandern deutlich mehr Migranten ins Land ein. Die meisten von ihnen kommen nicht aus EU-Staaten.

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Staatsfunk deklariert Deutsche am Grundgesetz-Jubiläum zu „Nicht-Migranten“

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Zum 77. Jahrestag des Grundgesetzes liefert die ARD eine „interessante“ Vorstellung von Journalismus ab. In einem Beitrag der Tagesschau degradiert der gebührenfinanzierte Rundfunk die einheimische Bevölkerung zu bloßen „Nicht-Migranten“. Garniert wird diese staatstragende Idylle mit Phrasen von Bundespräsident Steinmeier und einer Aktivistin der „Omas gegen Rechts“.

Ausgerechnet zum „Geburtstag“ des deutschen Grundgesetzes präsentiert sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk von seiner links-woken Seite. Die Tagesschau berichtete am Samstag über einen sogenannten Mitmachtag in Potsdam, bei dem Plastik gesammelt und Tomaten gepflanzt wurden. Die Sprecherin verpackte das Geschehen in eine bezeichnende Formulierung, als sie zusammenfasste, dass sich dort „Migranten und Nicht-Migranten“ im Austausch befänden. Das Wort „Deutsche“ scheint beim Zwangsgebührensender unerwünscht zu sein. Man definiert die Bürger (und Gebührenzahler) des eigenen Landes offenbar lieber ausschließlich über den fehlenden Migrationshintergrund.

Als Protagonistin begleitete der Sender die 82-jährige Heide Simm, die laut Beitrag im Weltladen arbeitet und ehrenamtlich bei Deutschkursen aushilft. Dem Zuschauer wird dabei (so ein Bericht von Nius) vorenthalten, dass es sich bei Simm um ein lokales Mitglied der linken Gruppierung „Omas gegen Rechts“ handelt. Dieser eigentlich durchaus relevante politische Hintergrund wurde ausgeblendet, um das Bild der einfachen Bürgerin aus der Mitte der Gesellschaft aufrechtzuerhalten.

Den passenden Rahmen für diese Inszenierung lieferte Frank-Walter Steinmeier. Der Bundespräsident nutzte das Jubiläum, um das Ehrenamt zum Rückgrat der Demokratie zu erklären. Doch dass das Grundgesetz eigentlich auch dazu geschaffen wurde, dem Staatsapparat enge Grenzen zu setzen und den Bürgern umfassende rechtsstaatliche Freiheiten (inklusive der Meinungs- und Gewissensfreiheit) zu gewähren, spielt offensichtlich keine Rolle. Stattdessen sollen die „Nicht-Migranten“ (also die Deutschen) gefälligst im Ehrenamt den Migranten helfen.

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Nürnberg, Innsbruck, Wien: Rape Gangs sind längst in Europa angekommen

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In England sind die Grooming Gangs seit über zwei Jahrzehnten ein bekanntes, wenn auch von den Systemmedien verschwiegenes, Phänomen. Dank der Asylmigration haben sie nun auch Kontinentaleuropa erreicht. Fälle in Nürnberg, Innsbruck und Wien offenbaren ein Muster des Missbrauchs junger und jüngster Mädchen.

England hätte uns ein warnendes Beispiel sein müssen. Gruppen meist pakistanischer Migranten muslimischen Glaubens machten sich systematisch an vulnerable britische Mädchen heran. Sie lockten die Opfer mit Geschenken, gespielter Zuneigung und dem Versprechen einer Beziehung an, machten sie dann mit Alkohol und harten Drogen abhängig und zwangen sie anschließend zur Prostitution oder zu Gruppenvergewaltigungen. Die Täter betrachteten die einheimischen Mädchen als minderwertigen Abfall, dem man alles antun darf. Überlebende berichten von Fällen, in denen Mädchen die Zunge auf einen Tisch genagelt wurde, bevor die gesamte Gruppe über sie herfiel. Die Behörden und Sozialdienste schwiegen, weil sie Rassismusvorwürfe fürchteten. Der unabhängige Jay-Report bezifferte allein in Rotherham die Zahl der Opfer mit über 1.400 Mädchen. Ähnliche Netzwerke kamen in Rochdale, Telford und Oxford ans Licht. Das Muster war immer dasselbe: die gezielte Auswahl schutzloser, einheimischer Mädchen, Drogen als Kontrollinstrument und die kulturell-religiös motivierte Verachtung gegenüber westlichen Frauen und Kindern.

Dieses Schema zeigt sich nun auch in Nürnberg. Die Bayerische Polizei ermittelt seit Mitte Mai 2026 gegen mindestens zehn junge Männer, überwiegend mit syrischer, pakistanischer und nordafrikanischer Herkunft, alle aus muslimischen Ländern. Sie operieren im Umfeld des Nelson-Mandela-Platzes und des Hauptbahnhofs. Dort locken sie minderjährige Mädchen aus prekären Familienverhältnissen mit Kleidung, Kosmetik und scheinbarer Zuneigung an. Sobald die Mädchen drogenabhängig sind, fordern die Täter Sex und Prostitution als Gegenleistung für die Drogen. Die Polizei geht von systematischen sexuellen Übergriffen und Vergewaltigungen aus und hat eigens die Ermittlungskommission „EKO Kajal“ gegründet. Ein 23-jähriger Syrer sitzt bereits in Untersuchungshaft, weitere Haftbefehle wurden erlassen.

Das ist das britische Grooming-Modell in der deutschen Variante. Die Täter gehen identisch vor, geben kleine Geschenke, täuschen Liebe vor, machen die Mädchen drogenabhängig und beuten sie anschließend sexuell aus. Auch die kulturelle Dimension, die Sicht auf nicht-muslimische Mädchen als verfügbar und minderwertig, wiederholt sich. Politische Korrektheit und die Angst vor „Stigmatisierung“ haben auch hier eine frühere Intervention verhindert, die Szene war schon länger bekannt. Auch in deutschen Jugendzentren kommt es seit Jahren zu Vergewaltigungen junger Mädchen, hier wurde ebenfalls seitens der Einrichtungsleitungen und Behörden wiederholt weggeschaut, um „Islamophobie“ und eine „Diskriminierung“ der Täter zu vermeiden.

Auch in Innsbruck zeigt sich das gleiche Muster. Innerhalb weniger Wochen starben im Frühjahr 2026 mehrere Mädchen im Alter von 13, 14 und 16 Jahren an Drogenüberdosen. Die Drogenberatungsstelle Z6 verzeichnet seit 2020 einen dramatischen Anstieg des intravenösen Konsums bei Minderjährigen, fast ausschließlich bei Mädchen. Die Opfer stammen häufig aus schwierigen Verhältnissen. Ältere Männer aus der Drogenszene nutzen die entstehende Abhängigkeit gezielt aus, um Sex zu erzwingen. Die Behörden reagieren nun mit zusätzlichen Betreuungsplätzen, doch das zugrunde liegende Problem bleibt unangetastet.

Auch der Fall Leonie aus Wien im Jahr 2021 zeigt eine idente Vorgehensweise. Drei afghanische Asylwerber lockten die 13-Jährige in eine Wohnung, setzten sie unter Drogen und vergewaltigten sie. Als das Mädchen starb, legten sie ihren Körper in einem Teppich auf einem Grünstreifen wie Müll ab. Für die Afghanen war Leonie nichts wert.

Die Gemeinsamkeiten in all diesen Fällen zu übersehen, schafft nur eine stramm linkswoke Politik. In allen Fällen handelt es sich um junge einheimische Mädchen aus vulnerablen Milieus, die mit Drogen abhängig gemacht und anschließend vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen werden. Die bekannt gewordenen Täter stammen aus muslimischen Herkunftsländern, in denen westliche Mädchen vielfach als minderwertig und jederzeit sexuell verfügbar gelten. Die Behörden reagieren meistens erst, wenn die Opferzahlen und Todesfälle nicht mehr zu ignorieren sind. Die Asylmigration seit 2015 hat diese Tätergruppen importiert und ihnen durch „political correctness“ den Nährboden bereitet. Die politische und mediale Zurückhaltung aus Angst vor Rassismus- und Islamophobievorwürfen hat das Problem jahrelang vertuscht, verschwiegen und damit vergrößert, exakt wie in England. Damit hat die Politik unsere Kinder den asylantischen Tätern zum Fraß vorgeworfen.

Die Grooming-Gangs sind nicht länger ein fernes britisches Phänomen. Sie sind in Deutschland und Österreich angekommen und fordern einen hohen Preis an zerstörten Kindheiten und toten Mädchen. Solange die Politik an der Massenzuwanderung festhält und alle kulturell-religiösen Realitäten ausblendet, wird das Vergewaltigen und Sterben weiter gehen. Die Vorkommnisse in Nürnberg, Innsbruck und Wien lassen keinen Zweifel. Der britische Albtraum hat Kontinentaleuropa erreicht. Die Grooming-Gangs sind unter uns.

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Importierte Gewalt: Migranten missbrauchen Schwedens Senioren in Pflegeheimen

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Eine Welle sexueller Gewalt überrollt Schwedens Altenpflege. Mehr als 140 betagte Frauen wurden laut offiziellen Zahlen in den vergangenen Jahren Opfer von Übergriffen durch Pflegekräfte. Akten und Gerichtsverfahren belegen, dass die Täter auffällig oft aus dem arabischen und afrikanischen Raum stammen.

Die eigentlich sichere Umgebung von Pflegeheimen und der häuslichen Pflege verwandelt sich für viele Senioren in einen Albtraum. Laut Berichten von schwedischen Medien wie „SVT“ und „Expressen„, verzeichnete die schwedische Polizei allein zwischen 2022 und 2026 insgesamt 143 Anzeigen wegen Vergewaltigung von Frauen über 60 Jahren. Diese brutalen Sexualdelikte finden mitten in staatlichen Einrichtungen oder in den eigenen vier Wänden der wehrlosen Patienten statt. Kriminologen und Experten warnen vor einer massiven Dunkelziffer, da viele der hochbetagten Opfer aus nackter Angst oder extremer Scham schweigen.

Oft handelt es sich bei den Tätern um junge Männer, die nach Schweden eingewandert sind und ohne echte Qualifikation auf wehrlose Senioren losgelassen werden. Ein anschaulicher Fall ist der des 29-jährigen Basir Yusuf. Er missbrauchte eine 85-jährige Frau in deren Wohnung und filmte seine Taten mit, während er eigentlich für ihre Pflege bezahlt wurde. Ein Gericht verurteilte ihn zu neun Jahren Haft. Das Absurde daran ist, dass eine Abschiebung unmöglich war, da man dem Mann längst die schwedische Staatsbürgerschaft hinterhergeworfen hatte.

Ebenso bestürzend ist der Fall aus Eskilstuna. Dort verging sich der aus Eritrea stammende 34-jährige Pflegehelfer Melsh Keleta an einer demenzkranken Patientin unter der Dusche. Ein Kollege ertappte ihn auf frischer Tat, doch die politisch korrekte Heimleitung zog es vor, den Vorfall zu vertuschen. Erst die empörten Angehörigen schritten Wochen später ein. Der Lohn der Justiz bestand in milden dreieinhalb Jahren Haft, während er dank seines Flüchtlingsstatus vor einer Abschiebung geschützt wurde.

Die Spur des sexuellen Missbrauchs von Senioren zieht sich durch das ganze Land, wie weitere Vorfälle um Täter wie Ali Hassan Zada oder Mohammed Karrar dokumentieren. Auch in der Gemeinde Solna wurde kürzlich ein wegen Drogengeschäften vorbestrafter Eritreer überführt, der sein Opfer missbrauchte. Doch anstatt die Bürger zu schützen, blockiert der Staatsapparat die Aufklärung. Der zuständige Kriminologe der Polizei, Anders Östlund, erklärte die Herkunft der Täter allen Ernstes für irrelevant, weshalb die Polizei diese unbequemen Daten bei Sexualdelikten gezielt unterdrückt.

Diese erschütternden Vorfälle sind ein weiteres Beispiel dafür, welche negativen Auswirkungen mit einer liberalen Migrationspolitik einhergehen. Und wenn man die erwarteten demografischen Verschiebungen (mehr alte Einheimische, mehr junge Zuwanderer) für die nächsten Jahrzehnte in den europäischen Ländern betrachtet, kann man sich ausmalen, wie sich das auf die Lebensqualität der Senioren in den Alters- und Pflegenheimen auswirken könnte. Vor allem dann, wenn es auch hierzulande zu „schwedischen Zuständen“ kommt.

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Wien: 58 Prozent der Neugeborenen sind von ausländischen Müttern

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Neue Fakten zur unkontrollierten und mit viel Sozialgeld forcierten Massenzuwanderung in Wien: Mehr als die Hälfte der in Wien zur Welt kommenden Babys wird bereits von Migrantinnen geboren, Syrerinnen führen die Statistik an.

Von Richard Schmitt

Die aktuelle Ausgabe des „Geburtenbarometers“ des Vienna Institute of Demography der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) zeichnet ein klares Bild der demografischen Realität in der Bundeshauptstadt: Im Jahr 2024 stammten bereits 58 Prozent aller in Wien geborenen Kinder von Müttern, die selbst im Ausland zur Welt kamen. Österreichweit liegt dieser Anteil bei 36 Prozent. Diese Zahlen, basierend auf den vollständigen Daten von Statistik Austria bis einschließlich 2024, belegen nicht nur einen anhaltenden Geburtenrückgang, sondern auch die Problematik der Massenzuwanderung in urbane Zentren.

Der aktuell veröffentlichte Bericht des Teams um Kryštof Zeman, Tomáš Sobotka und weitere Demografen analysiert die Fertilität von Migrantinnen detailliert: Er zeigt, wie Zuwanderung, Altersstruktur und unterschiedliches Geburtenverhalten die demografische Landschaft prägen. In Wien, einer Stadt mit etwa zwei Millionen Einwohnern, in der fast jede zweite Frau im „reproduktiven Alter“ (laut Studie 15 bis 49 Jahre) einen Migrationshintergrund hat, ist dieser Effekt besonders ausgeprägt.

Der Anteil der auslandsgeborenen Mütter an den Geburten in Wien ist seit den 1980er Jahren kontinuierlich gestiegen: von 23 Prozent im Jahr 1985 über 40 Prozent 1999 und 50 Prozent 2005 auf nunmehr 58 Prozent 2024. In ganz Österreich stieg er von 10 Prozent 1989 auf 20 Prozent 1998, 30 Prozent 2012 und 36 Prozent 2024. In absoluten Zahlen: 28.000 der österreichweiten Neugeborenen 2024 hatten eine im Ausland geborene Mutter, 50.000 eine im Inland geborene Mutter.

Syrische Migrantinnen: im Schnitt 5,5 Kinder

In Wien verstärkt sich dieser Trend durch die weiterhin hohe Zuwanderung: Die Hauptherkunftsländer der Mütter sind Syrien, Deutschland, Rumänien, Bosnien und Herzegowina, Türkei, Serbien und Ungarn. Frauen aus diesen sieben Ländern trugen 2024 mit etwa 15.000 Geburten mehr als die Hälfte zu allen Geburten auslandsgeborener Mütter in Österreich bei. Besonders auffällig: Der sprunghafte Anstieg bei syrischen und rumänischen Müttern seit 2010, während Geburten bei türkischen Müttern zurückgingen.

Im Ausland geborene Frauen weisen im Durchschnitt höhere Totale Fertilitätsraten (TFR) auf als in Österreich geborene. Die TFR der Immigrantinnen liegt jedoch seit zwei Jahrzehnten unter zwei Kindern pro Frau. Der Unterschied zur einheimischen Bevölkerung hat sich seit 2004 verringert. Die höhere Fertilität von Zugewanderten erhöht die gesamtösterreichische TFR um etwa 0,1 Punkte. Interessant:
Syrische Frauen erreichten 2016 eine TFR von 5,5 nach der Ankunft 2014–2016. Ukrainische Frauen hingegen zeigten nach 2022 extrem niedrige Raten unter 1, da oft nur Frauen und Kinder kamen. Afghanische Frauen sanken von 4,3 (2008) auf 2,5 (2024).

Die FPÖ sieht in den nun veröffentlichten Daten eine Bestätigung ihrer Warnungen vor einer weiteren unkontrollierten Zuwanderung und vor einem bisher stets von Regierungsparteien dementierten Bevölkerungsaustausch. Die Freiheitlichen fordern deshalb eine wesentlich strengere Zuwanderungspolitik und kritisieren die „soziale Hängematte“ in Wien, die jährlich zehntausende Zuwanderer vor allem aus kulturfremden Regionen anlocke.

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Rassismus-Vorwurf durch Messerstecher schlägt Mord: Polizei fesselt sterbendes Opfer

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In England, wo die Sicherheitsbehörden von linkswoker Ideologie durchtränkt sind, wird ein erstochener Student gefesselt, weil sein Mörder Rassismus behauptet. Der Fall Henry Nowak zeigt, wie weit der linkswoke Selbsthass auf die eigene Gesellschaft geht und wie einheimische, vor allem weiße, Bürger dem „Multikulturalismus“ geopfert werden.

Von Chris Veber

Am Abend des 3. Dezember 2025 lief der 18-jährige Henry Nowak, Erstsemester-Student der University of Southampton, allein die Belmont Road in Portswood entlang. Er hatte mit Freunden vom Uni-Fußballteam gefeiert und filmte mit dem Handy Snapchat-Videos. Da begegnete er Vickrum Singh Digwa, einem 23-jährigen Sikh aus der nahen St Denys Road. Digwa trug ein großes zeremonielles Shastar-Messer mit 21 Zentimeter Klinge offen an der Kleidung. Die Begegnung wurde gefilmt. Nowak forderte Digwa (wohl wegen des Messers) auf, sich als „bad man“ zu bekennen, Digwa bekannte sich. Sekunden später zog Digwa das Messer und stach viermal zu, in die Brust (tödliche Lungenverletzung), zweimal in die Beine und in den Kopf. Nowak schrie, er sei erstochen worden und sterbe, kletterte verzweifelt über einen Zaun und verlor dabei sein Handy, das später in Digwas Tasche auftauchte. Digwa verfolgte ihn. Nachbarn hörten die Rufe und alarmierten die Polizei.

Als die Beamten eintrafen, behauptete Digwa, er sei rassistisch beleidigt und attackiert worden. Die Polizei legte dem blutenden Nowak sofort Handschellen an. Nowak protestierte, er sei erstochen worden, aber der Mörder Digwa widersprach. Erst nachdem der Student bewusstlos zusammenbrach, leisteten die Beamten Erste Hilfe und riefen die Rettungskräfte. Henry Nowak ertrank in seinem eigenen Blut. Der Tatort blieb offenbar zunächst ungesichert. Während die Polizei das Opfer fesselte, hatte Digwa Zeit, seine Familie zu informieren. Seine Mutter Kiran Kaur holte das blutige Messer vom Tatort und versteckte es im Familienhaus, wo es später gefunden wurde. Sie wird inzwischen wegen Beihilfe angeklagt, sie wurde beim Abholen des Messers gefilmt. Digwa selbst wurde erst verspätet wegen Mordes und verbotenen Waffenbesitzes angeklagt.

Vor dem Southampton Crown Court, wo der Prozess verhandelt wird, beruft der Mörder sich auf Notwehr und behauptet, Nowak habe ihn rassistisch beleidigt und seinen Turban heruntergerissen. Die Anklage bestreitet diese Version und verweist auf das Video der eher lockeren Begegnung. Digwa und seine Mutter bestreiten alle Vorwürfe. Soweit der Stand der Dinge zum Prozess.

Dieser Mord zeigt die wahren Prioritäten in einem linkswoke geprägten England. Statt dem offensichtlich verletzten jungen Mann sofort zu helfen, den Gewalttäter festzunehmen und den Tatort zu sichern, folgte die Polizei der Rassismus-Erzählung des Täters. Die Handschellen saßen sofort, die medizinische Versorgung kam erst, als es zu spät war. Weiße, westliche Bürger wie Henry Nowak stehen offenbar hintenan, wenn Minderheiten-Narrative im Spiel sind. Der Multikulturalismus wird hier über die Leichen der nicht-bunten Bürger hinweg verteidigt.

Der antiwestliche Selbsthass in Politik, Behörden und Justiz muss tief sitzen, wenn ein Rassismus-Vorwurf schwerer wiegt als ein Messermord. Das offizielle England schweigt übrigens dröhnend zum Nowak-Mord. Er war ja nur ein Weißer. Man stelle sich vor, ein weißer Brite würde einen migrantischen Studenten erstechen und die Polizei würde das migrantische Opfer verhaften. Politik und Medien würden wochenlang kein anderes Thema kennen. Demos der britischen Omas gegen Rechts wären ebenso unvermeidlich wie tränenschwangere Reden der Politik. Und natürlich harte Maßnahmen „gegen rechts“.

Henry Nowak galt als freundlicher, lebensfroher junger Mann. Er ist nicht das erste Opfer migrantischer Gewalt und er wird nicht das letzte bleiben. Solange Behörden und Politik den Kampf gegen angeblichen Rassismus über das Überleben einheimischer, weißer Bürger stellen, opfern sie die eigene Gesellschaft Stück für Stück der „Buntisierung“ des Landes. Denn der in westlichen Gesellschaften einzig real und massiv existierende Rassismus ist der Rassismus gegen Weiße. Sie dürfen ermordet, vergewaltigt, bedroht und beleidigt werden. Wenn der Täter nur einer „benachteiligten“ Gruppe entstammt.

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Trump administration rejects UN migration declaration, says 'mass migration was never safe'

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The U.S. ​State Department ‌announced on Monday that it refused to back an ​International Migration Review Forum "progress" declaration, ​accusing the U.N. of efforts to "advocate and facilitate replacement immigration in the United States and across the broader West."

The U.S. did not participate in the second International Migration Review Forum, held May 5–8 at U.N. Headquarters in New York, and will not support the declaration, the department said in a statement on Monday.

The forum is the U.N.’s main global platform for member states to review implementation of the Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration, according to the U.N. Network on Migration. The 2026 forum was scheduled to produce an intergovernmentally agreed "Progress Declaration."

President Donald Trump ended U.S. participation in the U.N. process to develop the Global Compact for Migration during his first term in 2017, and now the State Department says the federal government will again affirm its opposition.

TRUMP PULLS US OUT OF UN-LINKED MIGRATION FORUM IN BOLD IMMIGRATION MOVE

The Global Compact was adopted in 2018 after the U.S. withdrew from the process. The U.N. and International Organization for Migration describe the compact as a cooperative framework intended to improve migration governance across countries.

"As Secretary Rubio said, opening our doors to mass migration was a grave mistake that threatens the cohesion of our societies and the future of our peoples," the department's statement reads. "In recent years, Americans witnessed first-hand how mass immigration laid waste to our communities: crime and chaos at the border, states of emergency in major cities, and billions of taxpayer dollars funneled towards hotels, plane tickets, cell phones and cash cards for migrants."

"Much of this was driven by UN agencies and their partners, which did not just facilitate the invasion of our country, but proceeded to redistribute our own people’s wealth and resources to millions of foreigners from the worst corners of the world," it continued.

The department argued there was nothing safe, orderly or regular about any of this, adding that the costs "were borne primarily by working Americans forced to compete for scarce jobs, housing, and social services."

"The UN has little to say about them," the department wrote.

TRUMP UNVEILS ‘REVERSE MIGRATION’ PLAN TO HALT ‘THIRD WORLD’ IMMIGRATION, REVOKE BIDEN-ERA ENTRIES

"President Trump is focused on the interests of Americans, not foreigners or globalist bureaucrats," the statement reads. "The United States will not support a process that imposes, overtly or by stealth, guidelines, standards, or commitments that constrain the American people’s sovereign, democratic right to make decisions in the best interests of our country."

The department concluded its statement by saying its goal is not to "manage" migration, but to "foster remigration."

In a thread on X also announcing the move to object to the declaration, the department said UN agencies "systematically facilitated mass migration into America and Europe, even as citizens of these nations called for restrictions on migration." It added that U.N. materials related to the Global Compact call for expanding regular migration pathways and reference "regularization" of migrants.

The International Organization for Migration says the forum is held every four years for countries to review progress and shape next steps on migration policy. IOM, which coordinates the U.N. Network on Migration, says the network includes 39 U.N. agencies working to support countries on migration issues.

The department alleged that "UN agencies – working with the NGOs they fund – established a migration corridor through Central America and to the U.S. border," the post reads. "As the American people suffered under an unprecedented wave of mass migration, the UN was on the ground pipelining migrants to our southern border."

"After facilitating mass migration to the United States, UN agencies condemned the deportation of illegal immigrants," the post continued. "While the United Kingdom faced unprecedented illegal boat crossings, UN agencies condemned plans for deportations. UN officials lobbied aviation regulators to prevent the deportation of migrants – an appalling violation of the UK’s national sovereignty."

The U.N. Network on Migration describes the compact as "non-legally binding." A U.N.-hosted text of the compact also says it respects states’ sovereign right to determine their national migration policies and to distinguish between regular and irregular migration status.

The declaration itself says the Global Compact is a cooperative framework and acknowledges that no state can address migration alone, while also upholding the sovereignty of states.

The department pushed back on the compact’s framing of migration as "safe, orderly and regular."

"For the citizens of Western nations, mass migration was never safe. It introduced new security threats, imposed financial strains, and undermined the cohesion of our societies," it wrote.

"The United States will not legitimize global compacts that enable mass migration into America or Western nations," the post added.

U.N. materials frame the compact as a cooperative framework for issues that often cross borders, including labor migration, border management, migrant protections and development. U.N. agencies, including the Office of the High Commissioner for Human Rights, describe the IMRF as a state-led review process with participation from relevant stakeholders.

Fox News Digital has reached out to the U.N. for comment.

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Somali pirate and Houthi alliance targets $1T oil trade route with revived hijack tactic

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A surge in Somali piracy is fueling fears of a Red Sea "security vacuum" across the region as analysts warn of a revived maritime crime playbook, now linked to Iran-backed Houthis.

The warning follows a May 2 report from Yemen’s coast guard that armed men hijacked an oil tanker off Shabwa and steered it toward the Gulf of Aden, and the vessel has since been located with recovery efforts underway, Reuters reported.

"There is a fundamental shift in the maritime center of gravity amid a new phase of maritime instability in the region," Ido Shalev, chief operating officer at RTCOM Defense, told Fox News Digital.

"Somali and Houthi-linked groups are teaming up — using skiffs and new tech to strike ships with coordination not seen in a decade — while Saudi crude rerouted from the Strait of Hormuz has created a ‘target-rich environment for them,’" he added.

COULD SOMALILAND BASE EMERGE AS US FOOTHOLD AGAINST IRAN, HOUTHIS IN KEY SEA LANES?

"There is an opportunistic alignment, with the Houthis providing geopolitical cover and advanced GPS and surveillance, and Somali groups providing the boots on the ground or skiffs on the water," Shalev said.

With the MT Eureka taken off Shabwa, Shalev, a former Israeli naval officer, suggested what he called the "Somali model" had returned "with a vengeance."

"This is a transactional collaboration, and in the exact area where the Houthis are active and would like to cause damage and support their IRGC sponsor," he said before describing how pirates would hijack the entire ship and cargo, taking them to a secure anchorage "like Qandala or Garacad."

"They then demand a ransom for the entire package: the vessel, the tens of millions of dollars in oil, and the crew," he said.

TRUMP HALTS MILITARY STRIKES ON HOUTHIS BUT EXPERT WARNS IRAN-BACKED TERRORIST GROUP REMAINS MAJOR THREAT

The surge in regional risk is also exacerbated, Shalev said, by the volatility of the Strait of Hormuz. As Iranian-backed threats persist in the Persian Gulf, global energy flows are shifting.

"Due to the closure and instability of the Strait of Hormuz, Saudi Arabia has diverted millions of barrels of crude per day through its East-West pipeline to the Red Sea port of Yanbu," the former Israeli naval officer said.

"This creates a target-rich environment in a sector that was previously a backbound route. With Brent Crude prices surging — peaking near $115/bbl this quarter — the prize for a successful hijacking has never been higher."

The risk level in waters off Somalia was recently upgraded to "substantial" following a wave of hijackings and attempted attacks that began April 21, according to Windward AI and alerts from the U.K. Maritime Trade Operations (UKMTO).

At least three vessels were hijacked within days: a Somali-flagged fishing boat on April 21, followed by the Palau-flagged tanker Honour 25 (IMO 1099735), and, by April 26, a general cargo ship seized and redirected to Garacad.

ISRAEL’S NAVY HITS HOUTHIS IN YEMEN IN 'UNIQUE' STRIKE AFTER TRUMP PROMISES END TO US OPS

Shalev, who served as the lead architect for Nigeria’s "Falcon Eye" project — a surveillance system that successfully reduced piracy in those waters to 0% — warned that the distraction of global warships is being exploited.

"Because international naval forces are preoccupied with missile threats, a ‘security vacuum’ has now opened in the region, so pirates can travel vast distances in skiffs to board vulnerable commercial vessels," he said.

"Somali piracy, which had been suppressed for years, has seen this sharp resurgence that also correlates perfectly with the Houthi crisis in the Red Sea and Gulf of Aden," Shalev said.

The Red Sea carries 12% to 15% of global trade and about 30% of container traffic, moving over $1 trillion in goods annually, including oil and LNG, according to reports.

"The current crisis proves that you cannot ‘patrol’ your way out of this; you have to see the threat before it ever reaches the ship," Shalev said.

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Afghan Asylum Seeker Jailed for Raping 12-Year-Old Girl After Four Months in UK

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On Friday, a 23-year-old Afghan asylum seeker was jailed for 15 years after abducting and raping a 12-year-old girl in Nuneaton, just four months after arriving in the UK. Ahmad Mulakhil was […]

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