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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Sitzsteifheit trotzen: 5 einfache Übungen für eine entspannte Hüfte

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Vorschau ansehen Eine verspannte Hüfte ist nicht nur schmerzhaft. Sie kann uns sowohl unsere Beweglichkeit als auch unsere Lebensqualität rauben. Der Ergotherapeut Kevin Shelley stellt fünf Übungen vor, die die Hüfte nach langem Sitzen wieder in Schwung bringen.
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☐ ☆ ✇ Report24

Schweiz: Elektrobusse überhitzen auf Bergstrecke

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In der Schweiz sorgen Elektrobusse wieder einmal für Schlagzeilen. Der Grund dafür: Offensichtlich sind die Elektromotoren nicht für Bergfahrten gemacht und überhitzen, so dass die Fahrgäste aussteigen und laufen müssen. Mit Dieselmotoren können die Stromer wohl einfach nicht mithalten.

Immer mehr Nahverkehrsbetriebe setzen auf Elektrobusse. Doch diese haben ihre Macken und Probleme. So auch die neuen elektrisch betriebenen Busse der Autobetriebe Sernftal im Kanton Glarus. Das relativ kleine Unternehmen betreibt seit Anfang des Jahres zwei solcher Busse mit 28 Sitzplätzen, 12 Stehplätzen und einem Rollstuhlplatz in den Bergtälern, wo diese jedoch rasch an ihre Grenzen stoßen, wie Schweizer Medien berichten.

Obwohl dem Betreiberunternehmen eigentlich bewusst sein hätte müssen, dass solche elektrisch betriebenen Busse weltweit immer wieder für Negativschlagzeilen sorgen, wurden diese für gebirgige Stecken angeschafft, für welche sie einfach nicht geschaffen sind. So beispielsweise sorgten kürzlich erst die Elektrobusse von Rhein-Neckar-Verkehr (RNV) in Heidelberg für Aufsehen, weil sie mir dem Frost nicht klarkamen. Im US-Bundesstaat Colorado musste ein grüner Schulbezirk wieder auf Dieselschulbusse umsteigen, weil die elektrischen Modelle für die weiten Bergstrecken einfach nicht gemacht waren.

Doch bei den Eidgenossen scheint man sich davon nicht abschrecken lassen zu wollen. Anstatt sich vor der Anschaffung über die technischen Grenzen zu informieren, scheint wohl auch dort das Prinzip „Ideologie statt gesunder Menschenverstand“ zu gelten. Das „Vorzeige-Beispiel für Zukunft der Mobilität“, wie das Projekt bei der feierlichen Einweihung noch gelobt wurde, entpuppt sich nämlich als Rohrkrepierer. Die etwa 180 Höhenmeter auf rund fünf Kilometer Distanz lassen nämlich die Elektromotoren überhitzen. Fahrgäste berichten, dass sie aussteigen und den Rest der Strecke laufen mussten, weil der Bus eine Abkühlung brauchte.

Zwar musste bislang noch keiner der beiden Busse abgeschleppt werden, doch das Überhitzungsproblem könnte noch eine andere Gefahr mit sich bringen: Feuer. Elektrofahrzeuge sind wegen des thermischen Durchgehens und der raschen Ausbreitung von Feuer nämlich im Ernstfall geradezu Todesfallen. Report24 berichtete darüber. Wer sich nämlich in solche einem Fall nicht innerhalb weniger Sekunden aus dem Fahrzeug retten kann, wird es kaum mehr lebendig heraus schaffen.

Wie üblich heißt es seitens der Betreiberfirma, man suche gemeinsam mit dem Hersteller nach Lösungen, doch offensichtlich sind die Busse einfach nur völlig untermotorisiert für solche stark ansteigenden Strecken. Ein weiteres Problem könnten in wenigen Monaten die kalten Schweizer Winter sein. Und dann wird es wohl wieder heißen, dass man nach einer Lösung dafür arbeitet.

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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Patente und Firmenübernahmen: Wie China Innovationen aus Deutschland abzieht

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Vorschau ansehen Der Erwerb deutscher Patente und Unternehmen durch chinesische Akteure sorgt seit Jahren für Diskussionen. Nach Einschätzung des IW-Ökonomen Oliver Koppel verliert Deutschland dadurch wertvolles technologisches Wissen. Angesichts einer nachlassenden Innovationsdynamik könne dies die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts zusätzlich schwächen.
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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Kaufprämie sorgt für kräftigen Anstieg bei E-Auto-Neuzulassungen

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Vorschau ansehen Die Zahl neuer Elektroautos auf Deutschlands Straßen ist im Mai kräftig gestiegen. Hohe Spritpreise und die neue staatliche Kaufprämie sorgten für ein deutliches Plus bei den Zulassungen. Autoexperten sehen die Entwicklung jedoch kritisch.
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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Was kostet Autofahren wirklich? So schneiden Benziner und Plug-in-Hybrid im Vergleich ab

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Vorschau ansehen Steigende Kraftstoffpreise und neue Kaufprämien für Elektrofahrzeuge verändern die Kostenrechnung vieler Autofahrer. Ein Vergleich zweier VW-Golf-Modelle zeigt, wie sich Anschaffungs- und Betriebskosten unterscheiden.
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☐ ☆ ✇ Junge Freiheit

E-Mobilität Die Zukunft des Autos liegt in China

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China fährt der Konkurrenz davon. Während Deutschland Kaufprämien verteilt, kontrolliert Peking Batterien, Lieferketten und die Zukunft der Autoindustrie. 

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☐ ☆ ✇ Opposition24

China baut E-Autos jetzt in Europa: SAIC will die Zollmauer von innen knacken

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Vorschau ansehen Der chinesische Autobauer SAIC will in Galicien E-Fahrzeuge für Europa produzieren. Was als Investition gefeiert wird, zeigt vor allem: Europas Autoindustrie bekommt Konkurrenz im eigenen Hinterhof.
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☐ ☆ ✇ Report24

Selbst EU-Kommissare sind von Stromer-Dienstwagen genervt

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Während die Klimawahn-Politiker in Brüssel uns allen ab 2035 neue Autos mit Verbrennungsmotor verbieten wollen, sind sie selbst mit den elektrischen Dienstfahrzeugen unzufrieden. Vor allem Ladezeiten und Reichweitenprobleme werden kritisiert. Die grün-globalistische Ideologie trifft auf die harte Realität.

Rund um den Erdball hat kaum eine Regierung ein Verbrenner-Verbot für die Zukunft festgeschrieben. Die von Klimafanatikern dominierte Europäische Union ist hierbei die Ausnahme. Bereits in wenigen Jahren, ab 2035, sollen keine Neuwagen mit Benzin-, Diesel, Hybrid- oder Gasantrieb mehr zugelassen werden dürfen. Lediglich Stromer und Wasserstoffautos sind dann erlaubt. Bei den Dienstwagen gilt bereits ab 2030 der Elektrifizierungszwang.

Doch wie praxisuntauglich die Stromer sind, erleben die EU-Spitzenpolitiker am eigenen Leib. Wie das Magazin Politico berichtet, beschweren sich die EU-Kommissare über die bis zu einer halben Stunde dauernden Zwischenstopps in Luxemburg, wenn sie von Brüssel nach Straßburg fahren müssen. Denn ohne nachzuladen, wird es nichts mit dem rund 440 Kilometer langen Trip. Statt rund fünf Stunden auf der Straße werden es dann etwa fünfeinhalb.

Derzeit sind rund 80 Prozent der insgesamt 128 Fahrzeuge umfassenden Flotte der Europäischen Kommission (wozu brauchen 28 Kommissare, inklusive Ursula von der Leyens, eigentlich so viele Dienstwagen?) Stromer. Die verbliebenen Verbrenner sollen bis spätestens nächstes Jahr ausgetauscht werden. Zudem darf man davon ausgehen, dass die EU-Spitzenpolitiker auf eine rasche Ersetzung der aktuellen Dienstwagenflotte drängt, um sich neue Luxuskarossen von BMW, Mercedes oder Tesla zu gönnen, die bereits mehr als 700 Kilometer Reichweite haben. Natürlich komplett von den europäischen Steuerzahlern bezahlt, die sich solche Modelle nicht einmal ansatzweise leisten könnten.

Die EU-Kommissare erleben derzeit am eigenen Leib, wie unausgereift diese Technologie immer noch ist und wie praxisfern eine komplette Elektrifizierung des Verkehrs sein wird. Es ist allerdings bezeichnend, dass selbst die eigenen Probleme mit den Stromern nicht einmal ansatzweise zu einem Umdenken führen. Dennoch will man den Menschen in der Europäischen Union diese Fahrzeuge mit aller Gewalt aufzwingen.

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☐ ☆ ✇ Opposition24

E-Scooter: Erst Unfallzahlen, dann strengere Regeln

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Vorschau ansehen Die Bundesregierung verschärft die Regeln für E-Scooter. Spät, aber nicht grundlos: Die Unfallzahlen steigen, viele Städte kämpfen längst mit Chaos auf Gehwegen und Radwegen.
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