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☐ ☆ ✇ Breitbart

'Bitter Defeat' -- Germany Fails to Secure U.N. Security Council Seat, Blames Russia

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Germany, for the first time in its history, failed to secure a temporary seat in the U.N. Security Council on Wednesday in what Foreign Minister Johann Wadephul described as a "bitter defeat" for the European nation.

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Deutschlandschlappe in der UNO: Wadephul dachte kurz über Rücktritt nach

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Vorschau ansehen Deutschland hat die Wahl für einen Sitz im UN-Sicherheitsrat für die Jahre 2027 und 2028 deutlich verloren. Statt der erforderlichen 127 Stimmen erhielt die Bundesrepublik lediglich 104. Während die Bundesregierung von einer Enttäuschung spricht, entbrennt in Berlin eine Debatte über die Ursachen der Niederlage und Deutschlands außenpolitische Ausrichtung.
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☐ ☆ ✇ Contra24

Deutschlands UN-Niederlage ist kein Unfall, sondern ein Symptom

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Deutschlands Scheitern bei der Wahl zum UN-Sicherheitsrat ist keine Randnotiz und erst recht kein diplomatischer Betriebsunfall. Es ist ein öffentliches Misstrauensvotum gegen ein Land, das …

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☐ ☆ ✇ apolut

Krachende Niederlage: Deutschland verpasst Sitz im UN-Sicherheitsrat

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Deutschland ist bei der Wahl zu den nicht-ständigen Sitzen im UN-Sicherheitsrat für 2027/2028 deutlich gescheitert und erhält erstmals seit Beginn seiner Sicherheitsratsbewerbungen keinen Platz im wichtigsten Gremium der Vereinten Nationen.

In der Regionalgruppe „Westeuropa und andere Staaten“ standen zwei Sitze zur Verfügung, für die Portugal, Österreich und Deutschland kandidierten.

Bei der geheimen Abstimmung in der UN-Generalversammlung in New York erreichte Portugal 134 Stimmen, Österreich 131 Stimmen, während Deutschland mit 104 Stimmen klar zurückblieb. Für die Wahl war eine Zweidrittelmehrheit von 127 Stimmen erforderlich.

Die Präsidentin der UN-Generalversammlung, Annalena Baerbock, verkündete das Ergebnis der Abstimmung und bestätigte, dass Deutschland damit keinen Sitz im Sicherheitsrat erhält. Beobachter sprechen von einer herben Niederlage für die deutsche Außenpolitik und verweisen auf das deutliche Signal zugunsten von Österreich und Portugal.

Nach der Niederlage wächst der Druck auf Außenminister Johann Wadephul und Bundeskanzler Friedrich Merz. Kritik kommt nicht nur aus der Opposition, sondern auch aus den Reihen des Koalitionspartners SPD.

Die Bundesrepublik war bislang sechsmal nicht-ständiges Mitglied des Sicherheitsrats, zuletzt 2019/2020, und war nach Angaben von Diplomaten zuvor noch nie mit einer Kandidatur gescheitert. Nun wird diskutiert, welche außenpolitischen Positionen und diplomatischen Defizite zu diesem Stimmenverlust geführt haben und wie Deutschland sein Ansehen in den Vereinten Nationen wieder stärken kann.

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Bildquelle: Golden Brown / shutterstock

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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Deutschland scheitert überraschend bei Wahl zum UN-Sicherheitsrat

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Vorschau ansehen Deutschland hat bei der Wahl der nichtständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrats eine überraschende Niederlage erlitten. In der Gruppe der westeuropäischen Staaten setzten sich Österreich und Portugal durch und sicherten sich die Sitze für die Jahre 2027 und 2028. Für Deutschland ist es die erste erfolglose Kandidatur seit der Wiedervereinigung.
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☐ ☆ ✇ Epoch Times

3. Juni: Attacke auf St. Petersburg | Mücken-Großversuch | Deutsche Patente wandern nach China |

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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Deutschland verpasst Sitz im UN-Sicherheitsrat - Portugal und Österreich gewählt

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Vorschau ansehen Deutschland ist bei der Abstimmung in der UN-Vollversammlung überraschend gescheitert. Österreich und Portugal sichern sich dagegen einen Sitz im UN-Sicherheitsrat für die kommenden zwei Jahre.
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Abstimmung verloren Wadephul gescheitert: Deutschland nicht in den UN-Sicherheitsrat gewählt

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Das Bild zeigt den Außenminister von Deutschland, Johann Wadephul von der CDU.

Deutschland wird in den kommenden beiden Jahren kein Mitglied im UN-Sicherheitsrat sein. Bei einer Abstimmung in New York setzte sich Berlin nicht durch. Für die Bundesregierung ist das eine dramatische Schlappe.

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☐ ☆ ✇ Junge Freiheit

Gäste aus aller Welt Hunderte Teilnehmer bei internationalem „Remigrationsgipfel“ in Portugal

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Das Bild zeigt Teilnehmer des „Remigrationsgipfels“ in Portugal.

Am Wochenende kam es in Portugal zu einer rechten Veranstaltung von internationalem Ausmaß: Beim „Remigrationsgipfel“ gaben sich Politiker, Publizisten und Interessierte aus mehreren Ländern die Klinke in die Hand.

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Identitäts-Wahn: Tierärzte weisen „menschliche Tiere“ ab

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Inzwischen rücken die sogenannten „Therians“ in den Fokus von Veterinärmedizinern. Diese zumeist jungen Menschen identifizieren sich psychologisch als Tiere und leben diesen fragwürdigen Trend primär auf Plattformen wie TikTok öffentlich aus. Die Situation nimmt derart skurrile Züge an, dass sich der portugiesische Tierärzteverband nun zu verbindlichen und offiziellen Richtlinien gezwungen sah.

Es gibt mittlerweile nicht wenige – vor allem junge – Menschen mit mentalen Problemen, die sich in Selbstidentifikationsstörungen manifestieren. Neben den klassischen Mann-Frau-Verwirrungen und ähnlichen geschlechtsspezifischen Verwirrungen kommen inzwischen immer wieder auch Fälle von Menschen vor, die sich als Tiere identifizieren. Und das, obwohl jedem normal denkenden Menschen klar sein dürfte, dass so eine „Transition“ nicht möglich ist. Doch in solchen Kreisen spielen die Realität und die Fakten keine Rolle, sondern lediglich ein verqueres Wunschdenken.

In Portugal führten diese bedenklichen Entwicklungen nun sogar zu einer offiziellen Reaktion der Tierärztekammer (Ordem dos Médicos Veterinários, OMV). Diese verschickte ein internes Rundschreiben an ihre Mitglieder. Darin wird klargestellt, dass Tierärzte keine medizinischen Handlungen an Zweibeinern vornehmen dürfen, ganz gleich, ob diese sich neuerdings als Hund, Fuchs oder Katze fühlen. In der offiziellen Anweisung heißt es nüchtern, dass eine Person, die sich als Tier identifiziert, laut geltendem Gesetz weiterhin ein Mensch bleibe. Den Fachleuten wird geraten, die Verwirrten konsequent an humanmedizinische Arztpraxen oder psychologische Einrichtungen zu verweisen.

Befeuert wird dieser Trend nahezu ausschließlich durch die sozialen Netzwerke. Auf TikTok präsentieren sich Heranwachsende mit Tiermasken und Schwänzen, springen auf allen Vieren über Hürden und imitieren Tierlaute. Zwar gibt es in Portugal laut Verband bislang keine dokumentierten Behandlungsversuche in Tierkliniken, jedoch sorgte das Phänomen auf lokaler Ebene bereits für heftigen Unmut in der Bevölkerung. Ein organisiertes Großtreffen der Therian-Szene im portugiesischen Vila Real musste im Februar nach massiver öffentlicher Kritik hastig wieder abgesagt werden.

Auch wenn es sich (glücklicherweise) nicht um ein Massenphänomen handelt, stellt sich doch die Frage nach der geistigen Gesundheit dieser jungen Menschen. Denn während mental gesunde Achtjährige den Unterschied zwischen „ich bin“ und „ich tu nur so, als ob“ kennen, verschwimmen die Grenzen bei den betroffenen Heranwachsenden, die sich aus welchen Gründen auch immer in dieser Fantasiewelt verfangen. Nicht umsonst hat die portugiesische Tierärztekammer mit dem Hinweis auf Hilfe durch Psychiater für die Identitätsverwirrten quasi einen Wink mit dem Zaunpfahl gegeben.

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