Witnesses say pregnant woman was shoved, families were called 'murderers,' while demonstrators reportedly waved Palestinian flags, held signs reading 'no Pride in genocide'
A few San Francisco Giants players displayed their disagreement on Friday with the LGBTQ messaging leftists push every June for so-called "Pride Month."
Trans model assaulted in Tel Aviv last month dances on float as estimated 100,000 people march along beach, following the city's call to 'vote with your feet'
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Eine Deutschlandfahne auf dem Balkon der AfD-Fraktion hat erneut eine Debatte über die Hausordnung des Bundestages ausgelöst. Die Bundestagspolizei war erschienen, weil die Fahne dort geschwenkt worden war. Es habe der Verdacht einer Übertretung der Hausordnung bestanden.
(Auszug von RSS-Feed)
Regenbogen-Fähnchen malen, dann mit „Holli“ zum Ring marschieren und die Pride-Parade mit Transen, halbnackten Menschen in Hundekostümen und im Sado-Maso-Outfit miterleben: Die städtische WIENXTRA-Kinderinfo wirbt im von SPÖ und NEOS regierten Wien explizit für die Teilnahme von Kleinkindern ab drei Jahren an der Schwulen-Parade.
Von Richard Schmitt
Die Aktion „Pride feiern mit Holli“ am Samstag, 13. Juni 2026, sorgt nun bereits für heftige Kritik: Von 10 bis 14.30 Uhr lädt WIENXTRA am Wiener Museumsplatz Familien ein, Regenbogenflaggen zu basteln. Die offizielle Beschreibung lässt keinen Zweifel: „Wenn die Regenbogenparade startet, gehen wir mit Holli gemeinsam zum Ring und schwenken unsere Flaggen und feiern die Vielfalt.“ Das Angebot richtet sich ausdrücklich an Kinder „ab 3 Jahren“ und die ganze Familie – gratis, ohne Anmeldung. Begleitend gibt es Informationsmaterial zu Begriffen wie „Diversität“, „Inklusion“ und „Queer“.
Wiener FPÖ-Politiker wie Leo Lugner und Familiensprecherin Ricarda Berger werfen der SPÖ-geführten Stadtverwaltung vor, Kleinkinder zum „Spielball linker Ideologie“ zu machen. „Dreijährige gehören auf den Spielplatz und nicht in die Pride-Parade“, heißt es in Aussendungen und in einem Facebook-Video. Auch Parteichef Herbert Kickl kommentierte diese Causa: „Pride-Parade für Dreijährige – meinen die das wirklich ernst?“ Die Freiheitlichen sehen darin Frühsexualisierung und ideologische Übergriffigkeit auf Kosten der Steuerzahler. In Zeiten von Rekordverschuldung und harten Sparmaßnahmen bei Sozialem und Bildung sei diese Prioritätensetzung unverständlich.
Die Stadt Wien und WIENXTRA verteidigen das Programm als Beitrag zu Toleranz und Inklusion. Es gehe nicht um eine Sexualisierung, sondern um respektvollen Umgang und die Sichtbarkeit verschiedener Lebensrealitäten. Die Aktion sei altersgerecht, kreativ und freiwillig.
Die 30. Wiener Regenbogenparade blockiert am 13. Juni 2026 die Ringstraße. Vienna Pride beschreibt sie auf der eigenen Homepage als „wichtige politische Demonstration“ für die Rechte von Schwulen und Lesben.
Das Unternehmen HelloFresh mit Hauptsitz in Berlin verkauft sogenannte Kochboxen, die Kunden das Zubereiten gesunder Mahlzeiten erleichtern sollen. Normalerweise wird ein solcher Service durch appetitliche Bilder beworben – doch im Monat zur Anbiederung an die LGBTQ-Minderheit zieht man es vor, Essen direkt mit Analsex zu verbinden. Denn das ist es offensichtlich, worum sich der sogenannte „Pride-Month“ dreht. In den sozialen Netzen ruft das Ekel statt Jubel hervor.
Essen wäre in diesem Monat nicht die oberste Priorität, postuliert HelloFresh unter einem Regenbogen-Logo in einem „offiziellen Statement“ auf Instagram: „Doch für diejenigen von euch, die… sich vorbereiten… bieten wir eine umfangreiche Auswahl an ballaststoffreichen Rezepten an.“ Das Statement endet mit „Happy Pride“.
Verdauungsförderung im „Schwulenmonat“: Die Implikation ist deutlich. In den sozialen Netzen geht das Posting inzwischen viral – was positiv für das Unternehmen wäre, wenn die Reaktionen der Allgemeinheit nicht von so massivem Ekel geprägt wären. Denn während die Politik sich Mühe gibt, die LGBTQ-Truppe als arme, unterdrückte Minderheit zu präsentieren, die nur lieben will, kolportiert das „Statement“ für viele das Eingeständnis, dass „Pride“ eben doch nur für (Anal-)Sex-Orgien steht.
Der folgende Tweet machte die Kampagne bekannt:
Ich dachte, das kann doch nicht wahr sein … das muss Satire sein … also habe ich selbst nachgeschaut. Und es stimmt. @HelloFresh bewirbt sein Produkt damit, dass es gut sei, um dein Rektum zur Vorbereitung für Analsex im Pride Month zu reinigen. Ich habe die Nase voll von dieser Zeit.
Welle negativer Kommentare
Inzwischen wurden Plattformen wie X von zahllosen Kommentaren zu dieser Kampagne geflutet. „Eine interessante Entscheidung von @HelloFresh. Es reichte ihnen nicht, den Pride-Monat einfach nur zu feiern – sie gingen noch einen Schritt weiter und verbanden ihre Lebensmittel mit menschlichen Arschlöchern, Einläufen und Scheiße. Eine gewagte Strategie“, konstatierte ein Nutzer. Mehr als 9.000 User stimmten ihm zu, er sammelte mehr als 1.200 Retweets. In einem Kommentar präzisierte er: „Ob schwul oder hetero, ich möchte mein Essen nicht mit Darmvorbereitung und Analsex in Verbindung bringen. Scheint mir eine ziemlich vernünftige Messlatte für eine Lebensmittelmarke zu sein.“
Ein anderer Nutzer kritisierte die allgemeine Entwicklung der LGBTQ-Bewegung: „Das passiert, wenn eine Bewegung jegliches Gefühl für Grenzen und Sinnhaftigkeit verliert. Jedes Jahr werden die Botschaften bizarrer, sexualisierter, grotesker und entfernen sich immer weiter von den normalen Menschen. Jetzt feiern wir den Pride mit Verdauungshumor über die passive Rolle beim Analsex, präsentiert von einem Anbieter von Kochboxen. Was für ein Vermächtnis.“ In den Kommentarspalten wird sich übrigens mehrfach darüber amüsiert, dass das Unternehmen seinen Hauptsitz im linkswoken Berlin hat.
Der Fokus auf die militante Regenbogengemeinschaft, zu der etliche Homosexuelle sich wegen ausufernder Perversion ohnehin nicht zugehörig fühlen, darf auch vor dem Hintergrund der typischen Kundschaft überraschen. Häufig sind es Mütter, die sich durch solche Kochboxen das Zubereiten gesunder Mahlzeiten für die Familie erleichtern wollen. Auch kurz nach der Geburt ist man für jede Entlastung dankbar – doch gerade dann hat man wenig Bedarf, seine Nahrungsmittel mit Analsex-Orgien zu assoziieren, wie der folgende Kommentar einer Nutzerin auf X zeigt: „Seit zwei Monaten liegt ein Rabattgutschein von Hello Fresh auf meiner Arbeitsplatte, weil ich vorhatte, das Abonnement für die Zeit nach der Geburt abzuschließen. Das wäre eine große Hilfe für uns gewesen. Jetzt werde ich es nicht tun. Ich bin total angewidert.“
Doch nicht so korrekt?
Ein User aus den USA schilderte derweil in einem viel beachteten Tweet seine Negativerfahrungen bei der Arbeit mit dem Unternehmen, das sich global gern als politisch korrekt präsentiert. Darin erinnerte er auch daran, dass 2024 Migrantenkinder als Arbeitskräfte in einer Koch- und Verpackungsanlage in Illinois entdeckt wurden. „Sie schieben die Schuld immer auf den Personaldienstleister“, kritisierte der Nutzer die damalige Verteidigung von HelloFresh und machte die Regenbogentruppe als nächste Gruppierung aus, die man finanziell auspressen wolle: „Sie nutzen Schwule als Därme mit Kreditkarten aus.“ Anscheinend ist nicht jeder von den guten Intentionen des Unternehmens überzeugt. Am Ende dienen auch solche Kampagnen in Anbiederung an bestimmte Gruppierungen eben nur dem Profit.
Doch es darf bezweifelt werden, ob dieser Marketingstunt, im Zuge dessen mit „BOTTOMSUP“ („Hintern hoch“, wobei der „Bottom“ / „Untere“ doppeldeutig ist) inzwischen auch ein Rabattcode angeboten wird, als Erfolg verbucht werden kann. Vergleiche zur misslungenen Bud-Light-Werbung mit einem Transgender werden online bereits vielfach gezogen.
Nachdem einem Mitarbeiter des Bamf wegen einer „Stolzmonat“-Fahne in Diensträumlichkeiten gekündigt wird, hebt ein Gericht die Entlassung im April auf. Wie stehen das Bundesamt und die Ministerien zu den Nationalfarben? Die JUNGE FREIHEIT hat nachgefragt.
Stellte sich die Orbán-Regierung noch gegen die Durchführung von Regenbogenparaden in Ungarn, erklärt die neue Magyar-Regierung eine Kursänderung. Die Budapest Pride soll in diesem Jahr wieder stattfinden dürfen. Doch gesetzliche Einschränkungen bleiben bestehen.
Unter der konservativen Regierung Viktor Orbáns waren die Regenbogenparaden anlässlich des sogenannten „Pride Months“ ein Politikum. Denn solche Paraden sind nicht nur schrill und bunt, sondern eben auch sehr freizügig und sexualisiert. Für Kinderaugen sind solche lasziven „Pornoparaden“ nicht geeignet. Dies war auch ein Grund dafür, weshalb die ungarische Regierung damals eine Verschärfung des Kinderschutzgesetzes durchsetzte.
Doch mit dem Regierungswechsel und der Machtübernahme von Peter Magyars TISZA-Partei, ändert sich die politische Haltung zu diesem Thema. Ungarns neuer Innenminister Gábor Pósfai erklärte kürzlich, dass Pride-Veranstaltungen in Ungarn „ermöglicht werden müssen“. Gleichzeitig betonte er jedoch, dass Änderungen am Versammlungsrecht derzeit nicht zu den unmittelbaren Prioritäten der Regierung gehörten. „Wir müssen es ermöglichen, Pride-Veranstaltungen innerhalb eines rechtlichen Rahmens abzuhalten“, sagte Pósfai.
Richárd Barabás, Co-Vorsitzender der grünen Partei Párbeszéd, die mit dem Budapester Bürgermeister verbündet ist, erklärte, die Polizei überwache bereits die Vorbereitungen für die diesjährigen Pride-Veranstaltungen, zu denen auch die Regenbogenparade am 27. Juni in der ungarischen Hauptstadt gehört. „Der Polizeipräsident hat meine Frage beantwortet: Sie nehmen die Pride hier zur Kenntnis!“, schrieb Barabás auf Facebook. Damit deutete er an, dass die Behörden darüber informiert seien, dass die Organisatoren die Veranstaltung trotz der weiterhin bestehenden rechtlichen Unsicherheiten durchführen wollen.
Der Pride-Marsch zum 30-jährigen Jubiläum im Jahr 2025 stand im Mittelpunkt eines großen politischen und juristischen Konflikts. Obwohl die Polizei die Veranstaltung verboten hatte, fand sie am 28. Juni dennoch statt. Nach unterschiedlichen Schätzungen nahmen zwischen 100.000 und 200.000 Menschen teil. Zudem war es die erste Pride-Veranstaltung, die jemals innerhalb der Europäischen Union verboten wurde.
Nachdem die Polizei die Demonstration zunächst untersagt hatte, arbeiteten die Organisatoren später mit Budapests Bürgermeister Gergely Karácsony zusammen. Sie argumentierten, dass die Veranstaltung aufgrund der Mitorganisation durch die Hauptstadt nicht mehr dem üblichen polizeilichen Genehmigungsverfahren unterliege. Die nationalen Behörden widersprachen dieser Auffassung, woraufhin später strafrechtliche Ermittlungen gegen Karácsony eingeleitet wurden.
In Ungarn weht nun ein anderer Wind. Das wird immer deutlicher. Dafür wird die neue Regierung auch von Brüssel belohnt, indem Gelder in Milliardenhöhe freigegeben werden, die dem Land ohnehin zustehen. Doch weil die Brüsseler Eurokraten mit der ungarischen Innenpolitik unzufrieden waren, wurden diese jahrelang blockiert.
Wie verquer die politischen Ansichten im LGBTQ-Milieu sind, zeigen die jüngsten Ankündigungen der Organisatoren der „Roma Pride“-Parade. Jüdische Gruppen, die sich nicht vom angeblichen „Völkermord in Gaza“ distanzieren, dürfen nicht an der Regenbogenparade teilnehmen.
Wenn es ein Land im Nahen Osten gibt, in dem sich Angehörige der LGBTQ-Gruppen frei bewegen können, ohne Angst vor Verfolgung und Bestrafung zu haben, dann ist dies Israel. Doch anstatt das zu würdigen, stellen sich die Organisatoren der „Roma Pride“-Parade deutlich auf die Seite der Gaza-Moslems, die ihresgleichen wohl am liebsten töten würden.
Zwar gilt im Strafrecht des Gazastreifens eigentlich ein altes Gesetz aus der britischen Mandatszeit (Criminal Code Ordinance von 1936), wonach auf gleichgeschlechtliche sexuelle Handlungen zwischen Männern bis zu 10 Jahre Haft vorgesehen sind, doch in der Praxis gilt dort unter der Hamas die Scharia – und damit die Todesstrafe. Doch den Organisatoren der Regenbogenparade in der italienischen Hauptstadt ist dies egal.
In einer Erklärung auf ihrem offiziellen Facebook-Kanal teilt Roma Pride mit: „Die Teilnahme mit einem Festwagen bei der Roma Pride setzt – völlig unabhängig von der sexuellen Orientierung, Identität, Religion, ethnischen Zugehörigkeit oder Nationalität der Personen an Bord – eine klare und unmissverständliche Verurteilung des vom israelischen Staat verübten Völkermords voraus.“ Zwar unterscheide man sehr wohl zwischen der israelischen Regierung und der jüdischen Gemeinschaft, allerdings werfen die Organisatoren der jüdischen LGBTQ-Gruppe Keshet Italia vor, sich nicht von der Militäraktion der israelischen Streitkräfte im Gazastreifen zu distanzieren. Deshalb dürfe man am 20. Juni bei der Parade nicht mit einem eigenen Wagen mitmachen.
Keshet Italia reagierte laut der Zeitung „Jüdische Allgemeine“ scharf auf den Ausschluss. In einer Erklärung wirft die Organisation der Roma Pride vor, „ihr wahres Gesicht gezeigt“ zu haben. Der einzige Grund für die Ausladung sei ihre jüdische Identität. Bereits im vergangenen Jahr habe es während der Parade offen antisemitische Vorfälle gegeben, die von den Organisatoren weder verurteilt noch thematisiert worden seien. Das damalige Schweigen sei nun, so Keshet Italia, zu aktiver Mitschuld geworden. Zudem habe man immer betont, Mitgefühl für das Leid der palästinensischen Bevölkerung zu haben – doch das reicht den Organisatoren nicht.
Die LGBTQ-Bewegung hat sich dank der links-woken Indoktrinierung in der Vergangenheit immer auf die Seite der Hamas-Terroristen gestellt und Israel desavouiert. Etwas, das weltweit auf Unverständnis gestoßen ist, weil die Moslems nicht gerade als verständnisvoll gelten, wenn es um die Buchstabenmenschen geht. Anders als in Israel oder in den meisten westlich geprägten Ländern, wo man das Privatleben anderer Menschen weitestgehend respektiert.