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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Wem gehört Deutschlands Wissen? Immer mehr Patente wandern ins Ausland

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Vorschau ansehen Fast jede dritte bedeutende Erfindung aus Deutschland befindet sich inzwischen in ausländischer Hand. Besonders stark wächst der Einfluss Chinas. Eine neue Studie wirft die Frage auf, ob Deutschland seine technologische Substanz ausreichend schützt und ob die eigentliche Schwäche nicht längst im Inland liegt.
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☐ ☆ ✇ Breitbart

GOP Rep. Gooden: 'It's Not a Mystery Why Joe Biden Pardoned Mr. Fauci'

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Friday, during an appearance on Fox Business Network's "The Evening Edit," Rep. Lance Gooden (R-TX) said Director of National Intelligence Tulsi Gabbard's revelations about over 120 secret U.S.-funded experimental biolabs overseas, including some that engaged in hazardous gain-of-function research, cast suspicion about Biden chief medical advisor Anthony Fauci and what he did not divulge during the COVID-19 pandemic.

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☐ ☆ ✇ Anti-Spiegel

Wenn der Spiegel über Kriegstote in der Ukraine berichtet

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Vorschau ansehen Ich sage es gleich vorweg: Ich war mehrmals an der Front, ich habe den Krieg gesehen, ich habe die Zerstörungen gesehen, ich habe traumatisierte Menschen gesprochen, die sich wochenlang vor Beschuss versteckt haben, ich habe Leichen gesehen. Nichts liegt mir daher ferner, als den Krieg zu verharmlosen. Im Gegenteil. Aber der Spiegel-Artikel mit der Überschrift […]
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☐ ☆ ✇ TKP

Gericht schützt tödlich falsche Studie

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Es gibt wissenschaftliche Studien, die falsch sind. Und es gibt wissenschaftliche Studien, die töten. Study 329 gehört zur zweiten Kategorie. Und sie zeigt, wie ein Gericht den größten pharmazeutischen Betrug an Jugendlichen schützt — und was das über das System verrät. Im Jahr 2001 veröffentlichte das Journal of the American Academy of Child & Adolescent [...]

Der Beitrag Gericht schützt tödlich falsche Studie erschien zuerst unter tkp.at.

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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Jobcenter Bremen setzt Geschäftsführer nach Kostenaffäre ab

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Vorschau ansehen Die Trägerversammlung des Jobcenters Bremen hat Geschäftsführer Thorsten Spinn von seinen Aufgaben entbunden. Hintergrund sind umstrittene Ausgaben für einen sogenannten Kreativraum, dessen Kosten deutlich höher ausfielen als ursprünglich angegeben. Gleichzeitig hält die Debatte über Bürgergeldmissbrauch und strukturelle Probleme in den Jobcentern an.
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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Museen buhlen um „Timmy“-Knochen

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Vorschau ansehen Einige Knochen des als „Timmy“ bekannten Buckelwals werden zu Ausstellungsstücken. Museen aus mehreren Ländern wollen Teile des Tiers zeigen - und seine Geschichte erzählen.
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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Zehn Jahre nach Brückeneinsturz von A7 immer noch Verfahren

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Vorschau ansehen Nahezu täglich wird an Deutschlands Autobahnen gearbeitet. Bei Schweinfurt betonieren Arbeiter im Juni 2016 eine Brücke, als das Traggerüst plötzlich nachgibt. Etliche Männer stürzen in die Tiefe.
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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Mehr Gewalt durch Kinder: Schweden will Strafmündigkeit auf 14 Jahre senken

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Vorschau ansehen Schweden hat in den vergangenen 20 Jahren einen starken Anstieg der Bandenkriminalität und der drogenbedingten Gewalt erlebt und verzeichnet eine der höchsten Zahlen an Schießereien in Europa.
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☐ ☆ ✇ Times of Israel

Anti-government protesters pan bill for political Oct. 7 inquiry, said set for vote this week

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Relative of slain hostage rails against Netanyahu's 'populist, fascist' bid to avoid forming state probe; report says Knesset likely to hold first reading vote in coming days

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☐ ☆ ✇ Anti-Spiegel

Die Baltenstaaten und Finnland haben ihre Lufträume für Angriffe ukrainischer Drohnen auf Russland geöffnet

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Vorschau ansehen Stammleser des Anti-Spiegel haben schon viel darüber gelesen, wie die baltischen Staaten und Finnland seit Ende März offen ihre Lufträume für ukrainische Drohnen zur Verfügung stellen, die St. Petersburg und umliegende Leningrader Gebiet angreifen, wobei zivile Infrastruktur, die Ölindustrie und Häfen beschädigt werden. Teilweise waren das in letzter Zeit hundert und mehr ukrainische Drohnen in […]
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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Deutsches Darts-Duo steht im Viertelfinale der Team-WM

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Vorschau ansehen Die deutschen Darts-Profis Martin Schindler und Ricardo Pietreczko haben sich für das Viertelfinale der Team-WM qualifiziert. Dort könnte das Duo auf einen Turnier-Mitfavoriten treffen.
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☐ ☆ ✇ Breitbart

Report: Trump Administration Imposes Export Restrictions on Anthropic AI Systems

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The Trump administration has moved to restrict foreign access to some of the most advanced artificial intelligence technology developed in the United States, according to a report published Friday.

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☐ ☆ ✇ Breitbart

Ukraine Drone Strike Leaves One Dead, Sparks Fire at Oil Sea Terminal in Russia

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A Ukrainian drone attack killed one person and injured three in Russia's southern Krasnodar region, local officials said Saturday, as part of Kyiv's campaign of strikes on military and energy targets deep inside Russia.

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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Über 100 Spiele Erfahrung und das schnellste Tor der Nationalmannschaft: Alles zum deutschen WM-Auftakt

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Vorschau ansehen Noch acht Spiele trennen die deutsche Nationalelf vom Titel. Am Sonntagabend, 14. Juni, um 19 Uhr trifft das DFB-Team in Houston - und live in der ARD - im ersten Spiel der Gruppe E auf Curaçao. Alles, was Sie über den WM-Auftakt wissen sollten - und ein bisschen mehr.
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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Ein Denker prägt Europa: Schönheit als Bauplan

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Vorschau ansehen Für Leon Battista Alberti war Architektur weit mehr als Technik. Seine Vision von Harmonie und Proportion beeinflusst Architekten bis heute.
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☐ ☆ ✇ Overton Magazin

Nato-Kommandeur Grynkewich: „Russland ist nicht auf einen Konflikt aus“

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In Europa wird vor einem baldigen Angriff Russlands gewarnt, um die Einheit der Nato und die Aufrüstung zu gewährleisten. Generalinspekteur der Bundeswehr, Carsten Brauer, bleibt dabei: "2029, darauf kommt es an!"

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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Rente reicht nicht, Sonne lockt: Warum der Ruhestand im Ausland zur Belastung werden kann

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Vorschau ansehen Sonne, Meer und niedrigere Lebenshaltungskosten machen einen Ruhestand im Ausland für viele Deutsche attraktiv, da die gesetzliche Rente oft kaum ausreicht. Doch im Alter können Gesundheit und Mobilität schnell zur Herausforderung werden und die Lebenssituation deutlich verändern.
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☐ ☆ ✇ Breitbart

EU Agrees to Launch Membership Talks with Ukraine Despite War Continuing

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European Union nations agreed on Friday to open membership talks with Ukraine next week, officially launching the process for the war-torn country to eventually join the world's biggest trading bloc.

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☐ ☆ ✇ Breitbart

Maher: 'Hating Jews' Is a Stance Associated with Progressives Now

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During his closing monologue on Friday’s broadcast of HBO’s “Real Time,” host Bill Maher stated that hating Jewish people has become a position for progressives now along with hating ICE. Maher said, “Every single violent actor in the last five

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☐ ☆ ✇ Breitbart

Albanian Government Accuses Iran of Fueling ‘Flamingo Revolution’ Against Kushner Resort

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Albanian Prime Minister Edi Rama accused Iran of using disinformation to promote the "Flamingo Revolution" protest movement.

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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Schweden fängt russische Kampfjets über Ostsee ab

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Vorschau ansehen Die schwedischen Streitkräfte haben zwei russische Kampfflugzeuge nahe ihres Luftraums abgefangen. Nach Militärangaben wurde der schwedische Luftraum nicht verletzt.
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☐ ☆ ✇ Contra24

Drohnenfeuer statt weißer Flagge – Der zynische Bluff um das angebliche Kriegsende am Golf

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Während die westliche Medienlandschaft im Gleichschritt die vermeintliche Sensation eines Friedensschlusses binnen 24 Stunden feiert, zeigt ein Blick auf die Realität vor Ort das gewohnte …

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☐ ☆ ✇ Overton Magazin

Amtsgeheimnis Corona-Tote

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Der Freiburger Rechtsanwalt Udo Kauß, der wissen will, wie viele Menschen tatsächlich "an" dem Virus gestorben sind, scheitert nach sechs Jahren endgültig an der Mauer, die Behörden und Gerichte errichtet haben.

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☐ ☆ ✇ NachDenkSeiten

Faktencheck – Jeffrey Sachs’ Kritiken an Deutschlands Außenpolitik Teil 2

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Die Berliner Zeitung, die Weltwoche und die NachDenkSeiten veröffentlichten im Zeitraum von Ende Mai bis Anfang Juni einen Offenen Brief des für kritische Analysen der internationalen Politik bekannten US-Ökonom Jeffrey D. Sachs an Bundeskanzler Merz. Mit dem zweiten Brief unterstreicht Sachs die absolut dringende Handlungsnotwendigkeit, einen immer wahrscheinlicher werdenden Krieg zwischen EU-Europa/europäischen NATO-Staaten mit Russland abzuwenden. In diesem Kontext benennt Sachs die seiner Meinung nach sechs Fehlentscheidungen in der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik, die zu der gegenwärtigen Lage geführt hätten. Die Argumente von Sachs sollen im Folgenden einem ideologiefreien Faktencheck unterzogen werden. Dabei verweise ich primär auf Quellentexte, also auf Texte, die nicht zuvor „eingeordnet“ wurden. Die ersten drei in den Augen von Sachs gemachten Fehlentscheidungen sind bereits im ersten Teil abgehandelt. Im Folgenden werden die drei übrigen Fehlentscheidungen vorgestellt und auf ihre Faktizität hin geprüft. Von Alexander Neu.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

„Viertens – Minsk II“

Im Februar 2015 verhandelte Bundeskanzlerin Merkel persönlich das Minsker Abkommen II im Normandie-Format und sicherte in der am 12. Februar 2015 in Minsk verabschiedeten Unterstützungserklärung Deutschlands politische Unterstützung zu. Sieben Jahre lang wurde die zentrale politische Bestimmung – die Autonomie der Donbass-Regionen innerhalb einer souveränen Ukraine – von Kiew nicht umgesetzt. Deutschland übte keinen Druck auf Kiew aus, die von ihm selbst geforderte Autonomiebestimmung umzusetzen. Merkel räumte später ein, dass das Abkommen als Druckmittel genutzt worden war, um der Ukraine die Wiederbewaffnung zu ermöglichen. Präsident Hollande äußerte sich ähnlich. Die Garantie war also in Wirklichkeit keine Garantie. Sie war eine Strategie – wiederum auf Geheiß Washingtons. Wieder einmal lautete die Botschaft an Moskau: Westlichen Unterschriften kann man nicht trauen.“

Faktencheck:

Die Altkanzlerin Merkel äußerte im Dezember 2022 folgenden Satz in einem Interview bei Zeit-Online:

Und das Minsker Abkommen 2014 war der Versuch, der Ukraine Zeit zu geben. Sie hat diese Zeit hat auch genutzt, um stärker zu werden, wie man heute sieht.

Bedauerlicherweise befindet sich das Interview hinter einer Bezahlschranke. Daher ein weiterer Link, in dem die Aussage als O-Ton zu finden ist.

Merkels Aussage ist eindeutig: Sie hatte einen klaren und singulären Subjekt (Minsker Abkommen)-Objekt (Versuch, Zeit zu geben, die für die Aufrüstung erforderlich war)-Bezug. Dennoch wurde von einigen Medien und Experten versucht, Merkels Aussage anders einzuordnen. Das war erwartbar. So wurde versucht, aus dem von Merkel formulierten Zweck des Minsker Abkommens, nämlich dem „Versuch, der Ukraine Zeit zu geben (…)“, einen bloßen Nebeneffekt zu interpretieren, das heißt, die Aufrüstung sei nur ein Nebeneffekt gewesen. Nur, dann hätte Merkel anders formulieren müssen, beispielsweise: Und das Minsker Abkommen 2014 war der Versuch, der Ukraine Zeit zu geben, um dies und jenes zu tun und daneben auch ihre militärischen Fähigkeiten auszubauen. Aber genau das war nicht Merkels Formulierung.

Dass der tatsächliche Zweck laut Merkel der Zeitgewinn für die Militarisierung der Ukraine gewesen ist, ist nicht nur mit der Nichtumsetzung des Abkommens auch und besonders durch die Ukraine belegbar, sondern auch durch entsprechende Äußerungen des damaligen ukrainischen Präsidenten Poroschenko und des französischen Präsidenten Hollande, die beide als Co-Verhandler des Minsker Abkommens Merkels Aussage bestätigten.

Hinzu kommt: In dem Zeitraum des Minsker Abkommens von 2015 bis 2022 wurde die Ukraine auf NATO-Standards (Anpassung der militärischen Strukturen, der Ausbildung- und Führungsverfahren) gebracht und mit Waffen vollgepumpt. Im Dezember 2015 wurde der NATO-Ukraine Defence-Technical Co-operation-Fahrplan“ unterzeichnet.

All dies diente dem Ziel der weiteren Heranführung der Ukraine an die NATO bis zur Vollmitgliedschaft.

„Fünftens – Nord Stream“

Am 7. Februar 2022 verkündete Präsident Biden im East Room des Weißen Hauses – in Anwesenheit des damaligen Bundeskanzlers Olaf Scholz: „Wenn Russland (in der Ukraine) einmarschiert, wird es Nord Stream 2 nicht mehr geben. Wir werden dem ein Ende setzen.“ Auf die Frage nach dem Wie antwortete er: „Ich verspreche Ihnen, wir werden dazu in der Lage sein.“ Sieben Monate später wurden die Pipelines durch einen Sabotageakt in der Ostsee zerstört. Die vorliegenden Beweise – investigative Recherchen in den USA und Deutschland, die Ermittlungen der deutschen Bundesanwaltschaft und öffentliche Aussagen ehemaliger Beamter – deuten überwältigend auf eine gemeinsame ukrainisch-amerikanische Operation hin. Die deutsche Bundesregierung wusste dies schon lange. Und dennoch hat Deutschland zugelassen, dass die öffentliche Schuld entgegen den eindeutigen Beweisen Russland zugeschoben wird, während ein Akt industrieller Sabotage gegen die deutsche Wirtschaft ungestraft und unbeantwortet blieb.

Faktencheck:

Wer tatsächlich hinter den Anschlägen auf die deutsch-russische Infrastruktur steckt – sowohl als Auftraggeber als auch als ausführende Kraft –, wird hinter einem Schleier unterschiedlichster Versionen versteckt. Ich habe meine Vermutung, die aber eher auf gesundem Menschenverstand und jahrelanger Beobachtung und Analysen internationaler Politik denn auf konkreten Hinweisen beruht. Aufschlussreich hierbei der Tweet des heutigen polnischen Außenministers und damaligen EP-Abgeordneten Sikorski, in dem er sich für die Sprengung bei den USA bedankt („Thank you USA“). Kurz danach löschte er den Tweet.

Dass ich bei der Literaturangabe auf ein türkisches Medium zurückgreifen muss, ist wohl damit zu erklären, dass deutsche Medien Sikorskis Danksagung lieber nicht publizieren wollten, um das heimische Publikum in der Freund-Feind-Dichotomie nicht zu überfordern.

„Sechstens – das Istanbul-Abkommen vom April 2022, das zum Greifen nah war“

Nur wenige Wochen nach Russlands Invasion im Februar 2022 trafen sich russische und ukrainische Unterhändler in Istanbul, um die Bedingungen eines Friedensabkommens auszuhandeln: Neutralität der Ukraine außerhalb der NATO, multilaterale Sicherheitsgarantien, vereinbarte Truppenbegrenzungen und die schrittweise politische Lösung der Donbass- und Krim-Frage. Das Abkommen stand kurz vor der Unterzeichnung. Der ehemalige israelische Ministerpräsident Naftali Bennett, einer der Vermittler, bestätigte öffentlich, dass die Einigung kurz bevorstand und dass der Westen – insbesondere die Vereinigten Staaten und Großbritannien – versucht hatte, sie zu verhindern. Die Mission von Premierminister Boris Johnson nach Kiew im April 2022, um die Ukraine anzuweisen, das Abkommen nicht zu unterzeichnen, ist aktenkundig. Hunderttausende ukrainische und russische Menschenleben sowie die gesamte europäische Ordnung haben den Preis für diese US-amerikanisch-britische Intervention bezahlt. Deutschland hat dazu geschwiegen – obwohl Deutschland wie kein anderes europäisches Land die wirtschaftlichen Folgen zu tragen hatte.“

Faktencheck:

Der israelische Ministerpräsident Bennet vermittelte mit Unterstützung des türkischen Präsidenten Erdogan und des deutschen Altkanzlers Schröder zwischen der Ukraine und Russland in Istanbul. Bennet sowie auch der türkische Außenminister Cavusoglu und Altkanzler Schröder bestätigten den Abbruch der Verhandlungen auf westlichen Druck hin. Als Anlass diente das Massaker an Zivilisten in Butscha.

Interessant die Info der „Tagesschau“, auf der ein ARD-„Faktenfinder“ ein mehrstündiges Interview des israelischen Premierministers Bennet mit einem Journalisten „analysiert“ und zu der Aussage gelangt:

Auf die Nachfrage des Journalisten, ob der Westen den möglichen Waffenstillstand blockiert hätte, antwortet Bennett: ‚Grundsätzlich ja.‘“

Der ARD-„Faktenfinder“ gelangt dann erwartungsgemäß, weil vermutlich sein Auftrag, dem er gerecht werden muss, zum gegenteiligen Urteil. Und sein Urteil wird bereits in der Überschrift des „Tageschau“-Beitrages bekannt gegeben: Westen hat Waffenstillstand nicht verhindert“. Wie gut, dass die ARD über seriöse „Faktenfinder“ verfügt.

Der türkische Außenminister Cavusoglu, der als Gastgeber der Verhandlungen im Gegensatz zum ARD-„Faktenfinder“ an den Verhandlungen teilnahm, erklärte hingegen:

Einige Nato-Staaten wollten, dass der Ukraine-Krieg weitergeht, um Russland zu schwächen.

Und Altkanzler Schröder äußerte:

Bei den Friedensverhandlungen im März 2022 in Istanbul mit Rustem Umjerow [damals Sicherheitsberater von Selenskyj, heute ukrainischer Verteidigungsminister] haben die Ukrainer keinen Frieden vereinbart, weil sie es nicht durften. Die mussten bei allem, was sie berieten, erst bei den Amerikanern nachfragen. (…) Doch am Ende [der Friedensverhandlungen] passierte nichts. Mein Eindruck: Es konnte nichts passieren, denn alles Weitere wurde in Washington entschieden. Das war fatal.

(Berliner Zeitung und Weltwoche).

Fazit

Alle sechs von Sachs genannten Punkte sind mit Verweis auf die Originalquellen belastbar.

Die Fehler der deutschen und auch europäischen Außen- und Sicherheitspolitik sind alle auf einen Grundfehler zurückzuführen: die exklusive transatlantische Ausrichtung bis hin zur Nibelungentreue gegenüber den USA. Die exklusive Orientierung an der NATO als institutionellem Bündnis mit den USA nach dem Ende der Bipolarität 1989/91 hat dazu geführt, dass Europa nun am Rande eines großen Krieges mit Russland steht. Eine eigenständige und multivektoral ausgerichtete Außen- und Sicherheitspolitik Deutschlands und Europas, orientiert an den tatsächlichen deutschen und europäischen Interessen, hat nicht stattgefunden und findet immer noch nicht statt.

Ob die Nibelungentreue gegenüber den USA dazu führt, dass sie tatsächlich im Falle eines europäisch-russischen Krieges militärischen Beistand leisten, oder ob der Beistand sich auf warme Solidaritätserklärungen reduziert, was übrigens auch durch Artikel 5 des NATO-Statuts möglich wäre, ist mehr als offen. Noch ist es nicht zu spät für eine grundlegende Korrektur deutscher und europäischer Sicherheitspolitik. Das Schlüsselwort heißt „gesamteuropäische Sicherheitsarchitektur“. Und wenn diese nur den Mindestanspruch einer friedlichen Koexistenz mit Russland erfüllt, ist das immer noch besser als ein aus dem Ruder laufender Konflikt, an dessen Ende auch die nukleare Zerstörung Europas stünde.

Titelbild: lev radin / Shutterstock

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Gartenglück im Sommer: 5 Inspirationen für draußen

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Vorschau ansehen Ob als Rückzugsort, als Ort der Begegnung oder beim liebevollen Säen und Ernten: Der Garten bietet unzählige Möglichkeiten, das Leben im Freien bewusst zu genießen. Am „Tag des Gartens“ feiern viele Gärtner und Hobbygärtner das Leben im Grünen - und wir laden mit fünf Gestaltungsinspirationen dazu ein, den Außenbereich in eine persönliche Wohlfühloase zu verwandeln.
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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Emissionsszenario RCP8.5 offiziell „unplausibel“ - was bedeutet das für die Klimapolitik?

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Vorschau ansehen Jahrzehntelang war es der Maßstab für die Klimapolitik vieler Länder, doch nun gilt das extreme Emissionsszenario RCP8.5 als unrealistisch. Für die einen ist diese Neubewertung angesichts früh vorhandener Kritik lange überfällig, andere sehen sie als Erfolg der Klimapolitik. Doch was steckt dahinter? Und wo spielt RCP8.5 überall eine Rolle?
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☐ ☆ ✇ Report24

Beziehungs-Kollaps der Generation Z: Die Jugend vereinsamt

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Die sogenannte „Beziehungs-Rezession“ bei jungen Erwachsenen hat dramatische Ausmaße angenommen – weit mehr, als bisher angenommen. Eine neue Studie zeigt auf: Die Generation Z findet immer seltener zu festen Partnerschaften. Die Gründe dafür sind hausgemacht: Von zerstörerischen Corona-Lockdowns über einen ruinösen Wohnungsmarkt bis hin zur digitalen Dauer-Isolation. Die ohnehin schon katastrophalen Geburtenraten dürften angesichts dieser Entwicklung weiter in den Keller stürzen.

Der tiefe demografische Winter Europas wird wohl noch weiter anhalten und die Zukunft des Kontinents nachhaltig negativ beeinflussen. Die Forscherin Katherine Twamley vom University College London (UCL) und ihr Team haben Beziehungsdaten von jungen Menschen aus Großbritannien verglichen. Dabei präsentierten sie auf einer Konferenz im schottischen Edinburgh kürzlich alarmierende Zahlen: Nur noch 49 Prozent der Generation Z (in diesem Fall die 16- bis 29-Jährigen im Zeitraum 2022 bis 2024) leben in einer festen Partnerschaft.

Zum Vergleich: Bei den Millennials in genau derselben Altersgruppe (gemessen zwischen 2010 und 2012) waren es noch 57 Prozent. Mehr noch: Wenn man genauer hinsieht, ist der Rückgang vor allem darauf zurückzuführen, dass immer weniger junge Leute mit ihren Partnern zusammenziehen. Der Beziehungs-Kollaps ist folglich noch umfassender, als es oberflächliche Erhebungen bisher vermuten ließen.

Generation Einsam: Die Ursachen der Misere

Doch wie konnte es so weit kommen, dass eine ganze Generation offenbar verlernt, tiefgreifende menschliche Bindungen einzugehen? Die Forscher nennen verschiedene Ursachen, die ein bezeichnendes Licht auf unsere aktuelle gesellschaftliche Lage werfen:

  • Der fatale Einfluss der Corona-Lockdowns: Maximiliane Uhlich von der Universität Basel weist darauf hin, dass die Covid-Politik genau in die sensibelste Entwicklungsphase der Gen Z einschlug. Kontaktverbote und staatlich verordnete soziale Isolation haben offenkundig massive Schäden hinterlassen. „Plötzlich waren keine sozialen Kontakte mehr erlaubt, und die Forschung zeigt, dass dies ihre sozialen Fähigkeiten und ihre Fähigkeit, Freundschaften oder Beziehungen zu Gleichaltrigen aufzubauen, beeinträchtigt haben könnte“, so Uhlich.
  • Wirtschaftlicher Niedergang und Wohnungsnot: Die Zeiten, in denen sich ein junges Paar problemlos eine erste gemeinsame Wohnung leisten konnte, sind vorbei. Explodierende Mieten und Immobilienpreise im Zuge der Inflation zwingen die Gen Z, immer länger im heimischen Kinderzimmer zu verweilen. Wer bei den Eltern wohnt, gründet kaum einen eigenen, stabilen Hausstand.
  • Die Smartphone-Illusion: Die Gen Z ist die erste Kohorte, die vollständig mit Smartphones und Social Media aufgewachsen ist. Die ständige digitale Erreichbarkeit ersetzt zunehmend die echte physische und emotionale Interaktion.

Manche Forscher werfen zwar auch ein, junge Menschen seien einfach nur „vorsichtiger“ geworden, da sie hohe Scheidungsraten bei ihren eigenen Eltern miterlebten – den damit verbundenen Stress inklusive. Doch die psychologischen Folgen sind deutlich: Die UCL-Analyse weist darauf hin, dass diejenigen ohne stabile Beziehung oft ein deutlich schlechteres psychisches Wohlbefinden aufweisen. Die Jugend leidet unter einer beispiellosen Einsamkeits-Epidemie.

Der Elefant im Raum: Der steile Absturz der Geburtenraten

Was in der Studie gar nicht beleuchtet wird, ist die logische, aber für unsere Gesellschaft gefährliche Konsequenz dieser Entwicklung: Wo keine stabilen Paare vorhanden sind, da entstehen nämlich auch keine Familien. Der aktuelle Beziehungsschwund der Gen Z ist der direkteste Vorbote eines weiteren, massiven Einbruchs der Geburtenraten. Schon heute kämpfen fast alle westlichen Industrienationen mit Geburtenraten weit unter dem Reproduktionsniveau von 2,1 Kindern pro Frau. Wenn nun aber nicht einmal mehr das Fundament für die Familiengründung – das Zusammenziehen und der Aufbau einer dauerhaften, stabilen Partnerschaft – gelegt wird, darf man auch keinen Nachwuchs mehr erwarten.

Social-Media-Verbote für Kinder und Jugendliche werden dieses Problem nicht lösen, wohl aber vielleicht die Schaffung von wirklich leistbarem Wohnraum für junge Paare neue Möglichkeiten eröffnen. Ungarn versuchte beispielsweise während der Regierung Orbán, eine aktive Familienpolitik zu betreiben. Gleichzeitig stellt sich angesichts der zunehmenden Überfremdung durch die Massenzuwanderung – insbesondere bei den jüngeren Generationen – die Frage, wem solche Förderprogramme schlussendlich zugutekommen würden. Bei der Generation Z sind es in Deutschland und Österreich mittlerweile bereits um die 30 bis 40 Prozent Anteil mit Migrationshintergrund – mit noch höheren Werten bei den jüngeren Generationen.

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Medienkrise Der Fall Nowak: Verdrängung auf allen Kanälen

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Gedenken an Henry Nowak in Southampton. Die Proteste nach dem Mord wurden in Deutschland oft als „rechtsextrem“ gebrandmarkt. Foto: picture alliance / PA Images | Andrew Matthews

Monatelang blieb der Mord an Henry Nowak medial im Hintergrund. Erst millionenfach verbreitete Polizeibilder zwangen BBC, ARD und ZDF zur Reaktion. Doch statt das Behördenversagen aufzuarbeiten, richteten die Sender den Blick vor allem auf rechte Proteste und angebliche Fehlinformationen.

Dieser Beitrag Medienkrise Der Fall Nowak: Verdrängung auf allen Kanälen wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

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Russland: Toter nach ukrainischem Angriff auf Seeterminal

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Vorschau ansehen Russland überzieht die Ukraine seit mehr als vier Jahren mit einem Angriffskrieg. Die Ukraine wehrt sich mit Gegenangriffen auf die russische Ölindustrie. Einmal mehr beklagen beide Seiten Opfer.
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