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Harmonie und Leid: Carl Maria von Weber und die Tuberkulose

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Vorschau ansehen Der Elan und die musikalische Kreativität von Carl Maria von Weber, einem deutschen Opernkomponisten der Romantik, ließen sich durch seinen sich verschlechternden Gesundheitszustand nicht bremsen.
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Italien: Sexualkundeunterricht nur noch mit Erlaubnis der Eltern

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Angesichts dessen, dass der klassische Sexualkundeunterricht an den Schulen oftmals nur noch zu einer Genderwahn-Porno-Propagandashow mutiert, greift die italienische Regierung nun durch. Ohne ausdrückliche Erlaubnis der Eltern dürfen Kinder daran nicht mehr teilnehmen. Es gibt noch weitere Einschränkungen.

Die italienische Rechtsregierung stellt den Schutz der Kinder vor woker Gender-Indoktrination an oberste Stelle. Ein neu verabschiedetes Gesetz sieht nicht nur ein generelles Verbot des Sexualkundeunterrichts in Kindergärten und Grundschulen vor, sondern legt auch die ausdrückliche Zustimmung der Eltern von Schülern zur Teilnahme fest, wenn eine Schule so einen Unterricht anbietet. Damit will die von Giorgia Meloni geführte Koalition das seelische Wohl der Minderjährigen besser schützen.

Zwar gibt es in Italien – im Unterschied zu vielen anderen europäischen Ländern – keinen Sexualkundeunterricht als fixen Bestandteil des Curriculums, dennoch können italienische Schulen diesen gesondert anbieten. Im Gegensatz zum klassischen Unterricht über die Funktion der Sexualorgane und die allgemeine Aufklärung, wie es früher der Fall war, werden solche Unterrichtsstunden mittlerweile immer öfter zu Trans-Propaganda-Veranstaltungen, in denen den Kindern und Jugendlichen der Umgang mit Dildos, Analsexpraktiken und dergleichen vermittelt wird. Report24 berichtete beispielsweise bereits hier, hier und hier über solche Vorfälle.

Während die italienische Regierung dieses Gesetz vor allem mit einer stärkeren Einbindung der Familien und dem Schutz der Kinder vor Gender-Propaganda begründet, kommt erwartungsgemäß Kritik von der linken Opposition. Man würde die Kinder „aus ideologischen Gründen“ mit ihren Fragen zur Sexualität alleine lassen. Doch schlussendlich ist man seitens der Linken nur unglücklich darüber, dass man die links-woke Trans-Agenda nicht mehr so einfach in die Schulen tragen kann.

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Studie zeigt: „Erneuerbare“ Energien schaden der Biodiversität

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Man verkauft den Menschen die sogenannten „erneuerbaren“ Energien als Rettung der Erde vor einer angeblichen „Klimakatastrophe“. Doch Windkraftwerke, Solarfarmen & Co schaden der Biodiversität und damit ausgerechnet all dem, was man vorgeblich zu „retten“ versucht. Eine Studie australischer Wissenschaftler belegt dies schwarz auf weiß.

Das von den Klimafanatikern vermittelte Bild ist eigentlich ganz simpel: Man müsse nur sämtliche Kohle-, Gas- und Ölkraftwerke auf der Welt abschalten und diese durch Wind- und Solarkraftwerke ersetzen – und schon habe man einen wichtigen Beitrag zur Rettung der Welt vor der angeblich drohenden Klimaapokalypse geleistet. Ein äußerst simples Weltbild, das zwar mit der komplexen klimatischen Realität unseres Planeten nicht viel gemein hat, sich aber offensichtlich gut verkaufen lässt.

Doch wenn man sich die mittlerweile bereits zu Dutzenden veröffentlichten Studien und Berichte über die immensen negativen Auswirkungen auf die Flora und Fauna ansieht, wird auch deutlich: Mit Umweltschutz hat der angebliche Klimaschutz nicht sonderlich viel am Hut. Dies wird auch in der bereits im Jahr 2020 im Fachjournal Global Change Biology unter dem Titel „Renewable Energy Development Threatens Many Globally Important Biodiversity Areas“ veröffentlichten Studie deutlich (vielen Dank an dieser Stelle an die Kollegen von ScienceFiles, für den Hinweis auf diese bislang wenig beachtete Arbeit).

In dieser umfassenden Arbeit, kommen die Autoren nämlich trotz des Versuchs der politischen Korrektheit nicht darum herum, die extrem negativen Auswirkungen von Solarparks, Windfarmen und auch Wasserkraftwerken in Naturschutzgebieten und anderen für die globale Biodiversität wichtigen Habitaten (die sogenannten „Key Biodiversity Areas“, KBAs) zu thematisieren.

Doch dabei beschränkten sich die Studienautoren nicht etwa nur auf ein paar exemplarische Naturschutzgebiete bzw. die sogenannten KBAs, sondern auf insgesamt 41.083 Naturschutzgebiete, 18.268 Schlüsselgebiete für Biodiversität, 93 Prozent der zu der Zeit vorhandenen Kapazität an Stromerzeugung durch Wasser-, Wind- und Solarkraftwerke, sowie 99 Prozent der sich damals in Bau befindlichen solcher Anlagen. Dabei beschränkten sie sich jedoch auf Kraftwerksanlagen mit mindestens 10 Megawatt an Nennleistung, weshalb lediglich 29 Prozent der bereits errichteten, aber 78 Prozent der sich im Bau befindlichen Kraftwerke erfasst wurden.

Auch wenn die Studie selbst keine Quantifizierung der Auswirkungen auf die Biodiversität vornimmt, verweisen die Autoren darin auf eine erhebliche Anzahl von anderen Studien, in denen andere Forscher auf die entsprechenden negativen Entwicklungen durch Wasser-, Wind- und Solarkraftwerke, sowie des damit verbundenen Ausbaus der Infrastruktur hinweisen. Sehr viele solcher Studien und Berichte haben auch wir bei Report24 in den letzten Jahren thematisiert:

Unter dem Deckmantel, angeblich „das Klima“ retten zu wollen, zerstören die Apologeten des Klimakults die natürliche Artenvielfalt. Wie diese „Weltrettung“ funktionieren soll, indem man die Biodiversität unseres Planeten sukzessive zerstört, ist eine Frage, die man sich weder seitens der verantwortlichen Politiker, noch seitens der Mainstreammedien stellt.

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Zivilschutzexperte: „Deutschland fehlt die Kultur der Verteidigungsfähigkeit“

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Vorschau ansehen Die Debatte über Krisenvorsorge und Schutzräume hat in Deutschland deutlich an Bedeutung gewonnen.
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Merkel räumt Versäumnisse in Verteidigungs- und Digitalpolitik ein

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Vorschau ansehen Angela Merkel blickt kritisch auf ihre Regierungsjahre zurück und gesteht strategisches Zögern in der Verteidigungs- und Klimapolitik. Neuen politischen Ämtern oder diplomatischen Missionen im Konflikt mit Russland erteilt die CDU-Politikerin eine endgültige Absage.
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WM: Fanmeile fällt aus, Public Viewing eingeschränkt

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Vorschau ansehen Zur Fußball-WM sind in Deutschland vielerorts Public-Viewing-Veranstaltungen geplant. Wegen des Lärmschutzes gelten jedoch je nach Stadt und Gemeinde unterschiedliche Regeln für Übertragungen im Freien.
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„Freischütz“-Komponist Der vergessene Schöpfer der Nationaloper Carl Maria von Weber

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Der Komponist Carl Maria von Weber schuf mehr als nur den "Freischütz".

Vor zweihundert Jahren starb der „Freischütz“-Komponist Carl Maria von Weber. Unverständlicherweise ist er beinahe aus der Musikwelt verschwunden. Dabei schuf er in seinem kurzen Leben beachtliche Werke.

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WM: Fanmeile fällt aus, Public Viewing eingeschränkt

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Innere Sicherheit Verfassungsschutz warnt Parteien vor islamistischer Unterwanderung

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Sinan Selen, Chef des Bundesamtes für Verfassungsschutz

Dringen Islamisten gezielt in deutsche Parteien ein? Bei einem Frühstück mit Bundestagsabgeordneten spricht der Chef des Verfassungsschutzes eine Warnung aus. Erst vor zwei Wochen hatte die JF über einen Verdachtsfall in der Linksfraktion berichtet.

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Deutschland und Österreich drängen auf Einschränkungen bei Ukraine-Flüchtlingen

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Vorschau ansehen Die EU berät über die Zukunft des Schutzstatus für Geflüchtete aus der Ukraine. Deutschland und Österreich fordern, den automatischen Schutz für Männer im wehrfähigen Alter einzuschränken. Kritiker warnen hingegen vor Konflikten mit dem Recht auf Kriegsdienstverweigerung. Eine Entscheidung über die Zeit nach März 2027 wird in den kommenden Monaten erwartet.
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Dobrindt hält an Grenzkontrollen fest

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Vorschau ansehen Auch wenn die EU fordert, dass Deutschland seine Grenzkontrollen aufgibt - Innenminister Dobrindt sagt deutlich „Nein" dazu. Dazu müssten erst zwei Systeme funktionieren.
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Reiche will CO2-Emissionshandel weiter abschwächen

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Vorschau ansehen Die Bundesregierung will Unternehmen mehr Zeit beim Klimaschutz geben. Es soll deutlich länger mehr kostenlose CO2-Zertifikate geben. Kritik kommt von den Grünen.
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Bevölkerungsschutz-Messe: Praktische Hilfsmittel für Krisensituationen

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Vorschau ansehen Die Debatte über Krisenvorsorge hat in Deutschland deutlich an Bedeutung gewonnen. Von Notstromversorgung bis Trinkwasseraufbereitung: Welche Lösungen empfehlen Experten für private Haushalte und Unternehmen? Antworten darauf gibt die Epoch Times in einem Livestream von der INTERSCHUTZ, der weltweit größten Fachmesse für Feuerwehr, Rettungswesen und Bevölkerungsschutz in Hannover.
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Verfassungsschutz darf hessische AfD als Verdachtsfall beobachten

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Vorschau ansehen Der hessische Verfassungsschutz darf die AfD im Land weiter als rechtsextremen Verdachtsfall einstufen und beobachten. Das Verwaltungsgericht Wiesbaden wies eine Klage des Landesverbands ab.
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Booster-Industrie marschiert weiter – und wieder neue mRNA-Spritzen ohne Wirksamkeitsstudien

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Das Karussell der Impf-Industrie dreht sich munter weiter. Am 28. Mai 2026 hat das FDA-Beratungsgremium VRBPAC mit 8:0 Stimmen (eine Enthaltung) beschlossen, dass die Herbst-Booster 2026 auf die neue XFG-Variante („Stratus“) abgestimmt werden sollen. Keine randomisierten kontrollierten Studien (RCTs) zur Wirksamkeit, keine Sicherheitsvergleiche – kein Problem für die Behörde und die Hersteller Pfizer, Moderna und [...]

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Brandmauer, Tolerierung, Koalition: Spekulationen über BSW und AfD

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Vorschau ansehen BSW-Aussagen zur „Brandmauer“ lösen Spekulationen über AfD-Nähe aus, eine Koalition wird jedoch ausgeschlossen. Es gibt Schnittmengen etwa bei Russlandpolitik, Medien oder Verfassungsschutz. In zentralen Landesfragen bestehen deutliche Unterschiede.
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Überwachungsstaat Prüfverfahren gegen LKA wegen rechtswidriger Nutzung von Standortdaten eingeleitet

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Der Jurist Sebastian Schmidt steht nach seiner Wahl als neuer Datenschutzbeauftragter für Mecklenburg-Vorpommern im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern. Auf Schmidt, der bislang als Mitarbeiter der Linksfraktion im Landtag tätig war, entfielen in geheimer Abstimmung 43 der 71 abgegebenen Stimmen. Die Abgeordneten des Schweriner Landtags starten in die letzte Sitzungswoche im Jahr 2022. Den Parlamentariern liegen zahlreiche Gesetzentwürfe zur Beratung und Verabschiedung vor. Dazu gehören Gesetze zur Digitalisierung in der Landesverwaltung und zu Änderungen in der Juristenausbildung. Er hat gegen das LKA Mecklenburg-Vorpommern ein Prüfverfahren eingeleitet.

Der Verkauf von Standortdaten ist ohne eine explizite Einwilligung in der EU verboten. Trotzdem nutzte unter anderem das LKA Mecklenburg-Vorpommern bei seinen Ermittlungen die vertraulichen Informationen. Gegen die Behörde läuft deswegen jetzt ein Prüfverfahren.

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☐ ☆ ✇ TKP

Zurück zum Milchmann-Prinzip?

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Vor sieben Jahren hatte Tom Szaky eine Idee, die so alt ist wie die Idee der Glasflasche: Was, wenn wir Verpackungen nicht einfach wegwerfen, sondern zurückgeben, reinigen und wieder befüllen? Was, wenn der Milchmann des 20. Jahrhunderts in digitaler Form zurückkehrt – diesmal nicht nur für Milch, sondern für Ketchup, Eiscreme, Waschmittel und Shampoo? Szaky, [...]

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Im Interesse Kiews EU will wehrfähige Ukrainer vom Schutzstatus ausschließen

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Viel junge Ukrainer flüchten vor der Front in die EU. Brüssel will ihnen nun die Hilfe verweigern. Foto: picture alliance / Zoonar | Oliver Boehmer

Die Europäische Union gewährt Millionen Ukrainern Schutz ohne Asylverfahren. Doch für Männer im wehrfähigen Alter könnte damit bald Schluss sein. Sie sollen im Kampf gegen Russland an die Front.

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☐ ☆ ✇ Contra24

Wenn selbst „Alpenbarbie“ Angst hat: Österreichs Sicherheitsdebatte in der Komfortkrise

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Melissa Naschenweng hat etwas getan, das im schnell polierten Promi-Betrieb fast schon als kleine Revolution durchgeht: Sie hat nicht gesungen, posiert oder gelächelt, sondern gesagt, …

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☐ ☆ ✇ Junge Freiheit

Entscheidung vor Gericht Verfassungsschutz Niedersachsen darf die AfD hochstufen

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Das Bild zeigt das Logo der AfD-Niedersachsen.

Die AfD-Niedersachsen darf vom Verfassungsschutz als „Beobachtungsobjekt von erheblicher Bedeutung“ hochgestuft werden. Die Entscheidung ist noch nicht rechtskräftig, die Rechtspartei kündigt Gegenmaßnahmen an.

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☐ ☆ ✇ Junge Freiheit

Lüge des Verfassungsschutzes Schwere Schlappe für die Schlapphüte gegen „Tichys Einblick“

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Gegen „Tichys Einblick“ verloren: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) verantwortet den dortigen Verfassungsschutz.

Der Verfassungsschutz von Bayerns CSU-Innenminister Herrmann behauptet, Medien würden Narrative im Sinne Putins verbreiten. Die JF mahnt den Geheimdienst erfolgreich ab. „Tichys Einblick“ geht weiter und gewinnt einen Prozess.

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☐ ☆ ✇ Overton Magazin

Wir haben alles unter Kontrolle!

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Zivilschutz ist nun in aller Munde. Er simuliert Sicherheit inmitten der größten Verunsicherung, die es für Menschen gibt: Krieg.

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☐ ☆ ✇ NachDenkSeiten

Journalismus gegen das Volk: „Leit“-Medien mit Trommelfeuer für „Zivilschutz“, der in Wahrheit einzig Bestandteil der Aufrüstung ist

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Ist das Journalismus oder ist das Trommeln für eine derzeit nicht zu bremsende Entwicklung, die unsere Gesellschaft demontiert, bis sie zerstört ist? Es ist Trommeln, hinterlistiges Werben von außer Rand und Band geratenen Akteuren. Für Krieg. Der Umbau und die Vorbereitungen für den großen Knall befinden sich in einer bedrohlichen Phase, Beispiel „Zivilschutz“, in Gänsefüßchen geschrieben. Egal wohin Bürger in führende Medien blickt – Edelfedern, Sprecher und Gefolgschaft heizen ein, übergriffig, Schlagzeile auf Schlagzeile. Eine Überschrift zum Kopfschütteln lautet: „Uns fehlt eigentlich alles.“ Sie meinen Bunker, Medikamente, Feldbetten. Ich entgegne, es fehlt an anderer Stelle, und denke: „Gott, lass Hirn regnen …“ Ein Zwischenruf von Frank Blenz.

Nichts fürs Herz und Hirn: App für Bunker

Kriegerische Zeiten. Und wenn schon, es gibt einfache Lösungen. Wie wäre es mit „Bunker suchen per App“? So titelte die Springer-Gazette Berliner Morgenpost und zollte dem zuständigen Minister Respekt für dessen Entscheidungsfreude, plant er doch nach vielen Milliarden für die militärische Aufrüstung, nun auch Geld für den Ausbau des Zivilschutzes einzusetzen. Die zustimmenden Leser werden sich gefreut haben, als sie schon in der Einleitung der Morgenpost lasen: „Was geplant ist“.

Überall ist die Zivilbevölkerung und deren Schutz im Gespräch. Der öffentlich-rechtliche Deutschlandfunk (DLF) nimmt sich des Themas ebenfalls regelmäßig intensiv an. Das geschieht nur eben inakzeptablerweise so, dass Redakteure und Autoren der Perspektive der Regierung und der Befürworter von Aufrüstung und behaupteten Alternativlosigkeit des Irrsinns folgen. Die Frage „Wie gut ist Deutschland auf Kriege und Katastrophen vorbereitet?“ lässt das Wort „Krieg“ unwidersprochen zu, als ob wir Deutschen, wir Europäer einen Krieg in Erwägung ziehen müssten. „Man hat das Gefühl, dass Deutschland förmlich in eine Art Kriegsrausch hineingeraten ist, wobei der Krieg vorbereitet wird wie der Besuch auf einem Abenteuer-Camp“, meint dazu die Politikwissenschaftlerin und Publizistin Ulrike Guérot und fährt fort: „Der belgische Psychologe Mathias Desmet spricht in diesem Zusammenhang von einer „Massenformation“. Das erinnert fast an die „Fackel im Ohr“ von Elias Canetti.

Die eigentliche Frage „Wie viel unternimmt Deutschland, dass es keinen Krieg gibt, und wie viel, dass andere Katastrophen in ihrem Ausmaß begrenzt werden?“ ist nicht zu hören. Stattdessen transportiert der DLF die Wortgruppe „eine veränderte Sicherheitslage“, als wäre die ein Naturgesetz. Der brave DLF-Hörer nickt. Der zweifelnde Hörer nicht, der fragt: Warum hat die sich geändert? Soll der sogenannten „Lage“ begegnet werden, in dem ohne Luft zu holen aufgerüstet und ein wenig in den Zivilschutz (aus anderen Gründen) investiert wird, statt die Sicherheitslage zu stabilisieren, zu deeskalieren? Mängel im Zivilschutz gibt es, so wie es zahlreiche Mängel in vielen Bereichen der Zivilgesellschaft gibt. Doch hat das bislang wenig interessiert. Nun wird auf einmal die Zivilbevölkerung eingebunden. Nicht zum Schutz, zur Ertüchtigung. Der Zivilschutz wird eingebunden in die große Vorbereitung.

Nur eine Notlösung

Bei der Schlagzeile „Die Schutzräume reichen für 0,5 Prozent der Bevölkerung“ atmete ich geradezu auf. Diese Zeile offenbart die Sinnlosigkeit von Apps und Maßnahmen und Plänen der Entscheidungsträger. In einem Spiegel-Artikel kommt ein Experte zu Wort – einer, der Schutzräume baut und gleich mit auf den Weg gibt: Die seien nur eine Notlösung.

DLF: Wir müssen uns vorbereiten

Das verbale Trommelfeuer wird nicht eingestellt. Die Bevölkerung müsse sich auf den Notfall vorbereiten – aber nicht jeder für sich, sondern gemeinschaftlich. So sehen es solidarische Prepper, verbreitet der Kultursender des DLF. Preppen kommt vom englischen Wort prepare, das heißt vorbereiten – ach ja, müssen wir ja, die veränderte Lage.

Auch der Heimatschutz werde immer wichtiger, schreibt die Wochenzeitung Zeit. Dafür trainierten Reservisten schon mal bei einer Großübung. Und so kommen wir dem Militärischen wieder näher.

Erfahrene Experten dürfen sich maximal zu Wort melden, die einzige Bedingung für die Präsenz in führenden Leitmedien scheint zu sein, keine Zweifel anzumelden. So hält es auch ein ehemaliger Chef des Technischen Hilfswerks (THW), der den Pakt für Bevölkerungsschutz selbstverständlich für einen „großen Schritt in die richtige Richtung“ hält. Und der öffentlich-rechtliche Rundfunksender NDR findet das auch Andere Richtungen werden erst gar nicht besprochen. Der Gleichschritt tönt laut und unaufhaltsam.

Die Zivilbevölkerung wird schwer betroffen sein, Bunker sinnlos und alles andere auch

Dem Gleichschritt stellt sich ausgerechnet ein General a. D. entgegen. Erich Vad warnte im ZDF bei „Lanz“ vor der schlimmen Szenerie, wenn es ernst werde. Ich habe seine Worte noch im Ohr: „Wir sind Aufmarschgebiet der NATO, logistische Drehscheibe der NATO, wenn es einen europäischen Krieg gibt, läuft der in unserem Land.“ Ein anderer Experte, Marcel Bohnert, Offizier im Generalstabsdienst der Bundeswehr, skizzierte diese Szenerie, in der für den Anfang mindestens 800.000 Soldaten, 200.000 Fahrzeuge Deutschland, das Drehkreuz, durchqueren und „das Straßennetz, Schienennetz, Häfen, Flughäfen in bestimmten Leitkorridoren beanspruchen werden, die sich von West nach Ost bewegen. Und dann nach einer gewissen Zeit wird es auch in die Gegenrichtung eine Bewegung geben, also von Ost nach West, nämlich Gefallene, Verwundete, Flüchtlinge, Schadmaterial, Kriegsgefangene und so weiter.“ Und die Zivilbevölkerung? Sie wird ebenfalls schwer betroffen sein, Bunker sinnlos und alles andere auch.

„Konsequenterweise“, führt Ulrike Guérot weiter aus, „bereitet sich die Zivilbevölkerung – die ab jetzt eigentlich „Militärbevölkerung“ heißen sollte – auf den Krieg vor, anstatt dagegen zu demonstrieren. Zum Beispiel auch die Kirchen, die doch eigentlich institutionelle Garanten für Friedenspolitik sein müssten, endet doch jede christliche Messe mit dem Spruch: „Gehet hin in Frieden“. Stattdessen haben die Kirchen jetzt ein Papier über die „notwendige ökumenische Geschlossenheit“ herausgegeben. Darin finden sich als „Vorbereitungen“ auf den Krieg schon Aussagen wie die, dass die Kirchen vermehrt Seelsorger brauchen werden, um demnächst die Eltern gefallener Soldaten angemessen seelisch zu betreuen. Dafür solle es dann auch entsprechende Schulungen geben. Eine derartige kognitive Dissonanz gerade bei Kirchenvertretern kann nur noch befremdend anmuten“, so Guérot.

Was soll‘s, bis dahin üben wir Krieg – auch die Reserve

Der Spiegel darf auch nicht fehlen, der verkündet, dass Verteidigungsminister Pistorius die Rückkehr der Reservepflicht plant. Per Gesetz soll künftig zu Übungen verpflichtet werden können. Bisher sei das freiwillig gewesen. Ganz nach Plan sei das Ziel, eine verlässliche Verfügbarkeit der Reserve herzustellen.

Titelbild: VGV MEDIA / Shutterstock

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Schutz der Nordsee macht Fortschritte

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Ein neues Gerichtsurteil stärkt den Schutz der Doggerbank, der größten Sandbank in der zentralen Nordsee. Fischer dürfen dort in bestimmten Schutzgebieten vorerst keine zerstörerischen Schleppnetze mehr ausbringen, ohne vorher nachzuweisen, dass das Ökosystem dadurch keinen Schaden nimmt. Umweltschützer bewerten diese Entscheidung als Meilenstein für die Erholung der Meeresnatur und erhoffen sich eine Signalwirkung für ganz [...]

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JF-TV Unangenehme Fragen an Dieter Stein, den Chef der JUNGEN FREIHEIT

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Zu Beginn brannte sein Auto. Heute brennen vor allem viele Fragen. Auch die unangenehmsten beantwortet er ganz offen: Dieter Stein, Gründer und Chef der Jungen Freiheit im Interview. Foto: JF

Zum 40. Jubiläum der JF stellt sich Gründer Dieter Stein dem härtesten Interview seiner Laufbahn: Die eigene Social-Media-Redaktion fragt nach AfD-Gerüchten, Verfassungsschutz, brennenden Autos, Familienfrieden und dem Weg von der Schülerzeitung zur erfolgreichen Wochenzeitung.

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Lebensschutz Wenn sich ein Klinikchef gegen Abtreibungen stellt

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Rainer Kimmig, Direktor der Essener Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, der keine Abtreibungen durchführt

„Das kann ich nicht“: Der Chef einer Essener Uniklinik findet deutliche Worte zum Thema Schwangerschaftsabbrüche. Prompt hat er eine feministische Demo vor dem Krankenhaus stehen. Und jetzt?

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Kaleb Linksextremisten verüben Anschlag auf christlichen Lebensschutzverein

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Das Foto zeigt eine Fahne der linksextremen Antifa und einen Embryo

In Chemnitz wird die Geschäftsstelle des Vereins Kaleb zum Ziel einer linksextremen Attacke. Es ist nicht das erste Mal, dass die Lebensschützer ins Visier geraten. Wie reagiert die örtliche Politik darauf?

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Die gute Nachricht des Tages

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Wir schauen uns heute das Für und Wider von einer Meldung an, und finden heraus, warum Meldungen erfreulich sein können, auch wenn die Auslöser die falschen waren. Wer kennt es nicht: Man studiert das Steckenpferd des Professors und bereitet sich gezielt darauf vor, und wenn man in der Lage ist, bei der mündlichen Prüfung das [...]

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