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Dänische Umweltschutzbehörde: Obduktion von Buckelwal am Donnerstagnachmittag

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Vorschau ansehen Der Kadaver des unter dem Namen Timmy bekannt gewordenen Buckelwals soll in Dänemark obduziert werden. Die Obduktion soll laut dänischer Umweltschutzbehörde am Nachmittag stattfinden.
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Vier Berliner Przewalski-Pferde reisen in die Steppe

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Vorschau ansehen Erneut sollen vier Przewalski-Pferde aus dem Berliner Tierpark in der kasachischen Steppe ausgewildert werden. Die Aktion ist Teil eines internationalen Programms zur Wiederansiedelung der Art im historischen Verbreitungsgebiet.
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Erfahrener Förster erklärt, was ein Windpark für einen Wald wirklich bedeutet

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Ein Interview mit dem bayerischen Förster Josef Erhard entwickelt sich derzeit auf YouTube zum viralen Hit. Der langjährige Waldexperte schildert darin detailliert, welche Eingriffe der Bau von Windkraftanlagen im Wald tatsächlich bedeuten. Von Rodungen und Bodenverdichtung über Infrastrukturmaßnahmen bis hin zu Auswirkungen auf Tiere, Trinkwasser und Landschaftsbild erhebt Erhard schwere Vorwürfe gegen Politik und Medien. Das Gespräch stößt auf großes Interesse, weil es viele Aspekte anspricht, die in der öffentlichen Debatte über Windkraft kaum thematisiert werden.

Josef Erhard war fast fünf Jahrzehnte als Förster tätig, darunter viele Jahre im Staatswald und später als Leiter der Nationalpark Ranger im Nationalpark Bayerischer Wald. Zum Gegner von Windkraftanlagen im Wald sei er erst geworden, als in seinem früheren Revier ein großflächiges Windvorranggebiet geplant worden sei. In einem Gebiet mit geschützten Tierarten wie Luchs, Wildkatze, Fledermäusen und Greifvögeln hätten dutzende Windräder entstehen sollen. Erhard beschreibt, dass er aufgrund seiner genauen Ortskenntnis nicht habe schweigen können.

Besonders eindringlich schildert der ehemalige Förster die baulichen Eingriffe, die mit Windparks im Wald verbunden seien. Viele Menschen würden laut Erhard nur das fertige Windrad sehen, nicht aber die massiven Infrastrukturmaßnahmen davor. Für Rotorblätter mit heutigen Größenordnungen müssten breite Zufahrtswege geschaffen und bestehende Forststraßen massiv ausgebaut werden. Kurvenradien, Kabeltrassen, Entwässerungssysteme und großflächige Baustellen würden ganze Waldgebiete verändern. Die Fundamentflächen aus mehreren tausend Tonnen Stahlbeton blieben dauerhaft im Boden.

„Windkraft im Wald heißt Waldrodung“

Erhard bezeichnet die Entfernung des Waldes als den größten Schaden überhaupt. Weder Borkenkäfer noch Sturmereignisse seien mit einer vollständigen Rodung vergleichbar. Wörtlich erklärt er im Interview: „Windkraft im Wald, das heißt Waldrodung.“ Der Eingriff in das Ökosystem sei für ihn ein „absolutes No-Go“. Besonders kritisch sieht er die großflächige Bodenverdichtung durch schwere Baumaschinen. Zwar werde später oft von Renaturierung gesprochen, tatsächlich bleibe der Boden nach seiner Einschätzung jedoch über sehr lange Zeit geschädigt.

Im weiteren Verlauf des Gesprächs kritisiert Erhard die Darstellung von Windkraft als „saubere Energie“. Er verweist auf Rohstoffe und Materialien, die weltweit gewonnen würden. Balsaholz für Rotorblätter stamme aus Südamerika, Metalle und Erze aus Minengebieten in Chile oder Peru. Zudem spricht er über Chemikalien wie PFAS oder Bisphenol A, die durch Abrieb der Rotorblätter in die Umwelt gelangen könnten. Auch auslaufende Hydraulik- und Schmieröle in den Anlagen seien ein Thema, über das öffentlich kaum gesprochen werde.

Kritik an Auswirkungen auf Tiere und Trinkwasser

Breiten Raum nimmt im Interview auch der Naturschutz ein. Erhard spricht von erheblichen Gefahren für Fledermäuse, Vögel und Insekten. Windkraftanlagen bezeichnet er dabei als „Schredderanlagen“. Die Folgen für ganze Ökosysteme seien aus seiner Sicht noch gar nicht vollständig erforscht. Darüber hinaus warnt er vor möglichen Auswirkungen auf Trinkwasser und Grundwasserströme in Waldgebieten. Der Wald sei eines der wichtigsten natürlichen Trinkwasserreservoire überhaupt.

Neben ökologischen Fragen thematisiert der ehemalige Förster auch gesundheitliche und gesellschaftliche Aspekte. Er verweist auf Debatten über Infraschall und erwähnt ein französisches Gerichtsurteil, bei dem einer Klägerin gesundheitliche Schäden zugesprochen worden seien. Außerdem beklagt er den Verlust des Waldes als Erholungsraum für Menschen. Wälder seien Orte der Ruhe und keine Industriegebiete.

Vorwürfe gegen Politik und Medien

Scharfe Kritik übt Erhard an Politik, Medien und Behörden. Nach seiner Ansicht würden kritische Stimmen zur Windkraft systematisch ausgegrenzt. Wer Einwände gegen bestimmte Projekte erhebe, werde schnell als „Schwurbler“ oder „Nazi“ abgestempelt. Besonders die Berichterstattung großer Medien bezeichnet er als einseitig. Objektiven Journalismus sehe er in diesem Bereich kaum noch.

Auch die Energiepolitik Deutschlands greift Erhard frontal an. Bayern sei ein Schwachwindgebiet, wirtschaftlicher Betrieb von Windkraft funktioniere dort nur durch massive Subventionen. Gleichzeitig verweist er auf Zeiten ohne Wind und Sonne, in denen weiterhin Gas-, Kohle- oder Atomstrom benötigt werde. Die Vorstellung, ein Industrieland allein mit Wind- und Solarenergie versorgen zu können, hält er für unrealistisch.

Zum Ende des Interviews fordert Erhard mehr direkte Mitsprache der Bevölkerung. Früher habe es Bürgerentscheide über Windkraftprojekte gegeben, heute würden Entscheidungen zunehmend zentral getroffen. In seiner Heimatgemeinde habe eine Bürgerinitiative einst erreicht, dass sich 75 Prozent der Bevölkerung gegen Windräder im Staatswald ausgesprochen hätten. Solche demokratischen Abstimmungen wünsche er sich auch heute wieder.

Die Initiative GEGENWIND Bayerischer Wald kann man via Facebook kontaktieren.

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Effektive Mikroorganismen (EM) – Marko Heckel im Gespräch

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Vorschau ansehen Effektive Mikroorganismen (EM) – Marko Heckel im Gespräch

Aus dem Klappentext:

Marko Heckel, Diplom-Geoökologe, hat sich intensiv mit effektiven Mikroorganismen (EM) beschäftigt und informiert über deren vielfältige Anwendungsmöglichkeiten im Gartenbau, Kompostieren, für Landwirte und deren universelle Einsatzfähigkeit.

In diesem Gespräch, moderiert von Dr. Heidi Wichmann und Rüdiger Lenz, erhalten wir umfassende Einblicke in die Anwendbarkeit effektiver Mikroorganismen (EM). Die meisten Menschen werden erstaunt sein über die Leistungen dieser Mikroorganismen.

Die Erfassung der biologischen Prinzipien führt zu einem unmittelbaren Erkenntnisgewinn. Herr Heckel erläutert hier umfassend den Wert und Nutzen effektiver Mikroorganismen. Wer seine Botschaft versteht, wird von diesen winzigen Organismen nachhaltig beeinflusst.

Das Gespräch wurde im Mai 2026 geführt.

Dr. Heidi Wichmann
Web: https://dr-wichmann.shop/
Telegram: https://t.me/drheidiwichmann

Rüdiger Lenz
Telegram: https://t.me/NichtkampfPrinzip

Buch: "Das Nichtkampf-Prinzip" von Rüdiger Lenz
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_...

Buch "Endlich Frieden" u. a. von Rüdiger Lenz
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_...

Buchempfehlung: "Geimpft-Gestorben" von Dr. Ute Krüger
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_...

Disclaimer:

Die in diesem Video dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der Information und allgemeinen Weiterbildung/Meinungsfreiheit. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Inhalt erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Inhalt dieses Videos ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! Wir, sowie die Moderatoren, übernehmen keine Haftung für evtl. Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.

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Dieser Beitrag wurde am 17.05.2026 auf dem YouTube-Kanal „Eigeninitiative Gesundheit“ veröffentlicht.

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Dieser Beitrag ist als Empfehlung der Redaktion verlinkt. Bitte beachten Sie, dass die Lautstärke des Beitrags ggf. von der Standard-Lautstärke von anderen Beiträgen auf apolut.net abweichen kann.

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Bildquelle: Eigeninitiative Gesundheit

(Auszug von RSS-Feed)

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Was ist für einen Klimaaktivisten beängstigender als eine verbrennende Erde? Antwort: Eine rechtsgerichtete Regierung.

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Von Jo Nova

Linke Klimabewegung räumt ein, dass sie möglicherweise freundlicher sein muss.

Wir merken, dass eine Bewegung im Niedergang begriffen ist, wenn deren Mitglieder anfangen zu analysieren, was schiefläuft.

Angesichts des schlimmsten anzunehmenden Falls (Trump ist immer noch Präsident und die AfD ist immer noch nicht verboten) fragt sich ein Teil der Klimaaktivisten, ob es kontraproduktiv sein könnte, die Klimabewegung mit dem feministischen Gaza-Projekt zu einem Alles-oder-Nichts-Paket zu verknüpfen. Dabei ist man sich sogar bewusst, dass gerade sie die Mitfühlenden sein sollen.

Wartet nur, bis die Opposition herausfindet, dass sie Teenager manipulieren, nötigen und schikanieren und Kleinkinder erschrecken…

Um ihr grünes Team zu motivieren, schüren sie dessen schlimmste Angst, und was ist schlimmer als die Klimakatastrophe – nun ja, wenn die Wähler eine rechtsgerichtete Regierung wählen.

Ohne Pluralismus innerhalb der Klimabewegung riskieren wir, die Zukunft der extremen Rechten zu überlassen.

Wir teilen die wachsende Sorge über die Entwicklung der Klimabewegung. Ein Projekt, das eigentlich breit gefächert, offen und mitfühlend sein sollte, wird zunehmend von einem engen Spektrum ideologischer Forderungen dominiert, welches kaum Raum für echte Vielfalt politischer Perspektiven lässt. Immer häufiger ist die Teilnahme an der Klimabewegung mit einer ideologischen Eintrittsgebühr verbunden – neue Mitglieder müssen sich über Klimafragen hinaus bestimmten Ansichten verschreiben.

Von denjenigen, die teilnehmen möchten, wird erwartet, dass sie ein „Paket“ von Positionen zu Themen wie Rasse, Geschlecht und sozialer Gerechtigkeit akzeptieren.

Sie nennen es sogar ideologisches Gatekeeping und beschreiben dann, wie die Cancel-Kultur ihren Anfang nimmt.

„…Mitglieder wurden oft aufgefordert, den Slogan „Keine Klimagerechtigkeit ohne Rassengerechtigkeit“ zu übernehmen, was in der Praxis bedeutete, sich mit Black Lives Matter (BLM) zu solidarisieren.“

Möglicherweise wurde dieser Artikel von ein paar halbwegs vernünftigen Leuten geschrieben, die den Auftrag erhielten, die verrückte Herde zu erreichen und sie vom puritanischen Abgrund zurückzuholen.

Aber sie wollen die einfachen Leute nicht zu sehr demoralisieren, deshalb versuchen sie, zum Abschluss der Rede noch etwas „Hoffnung“ zu vermitteln.

So sieht das Paradies für Menschen aus, die noch nie mit einem einzigen Klimaskeptiker gesprochen haben. Sie klammern sich an die Fantasie, dass der Durchschnittswähler (sie nennen sie die „Rechte“) aus dem nichtexistierenden Zustand erwachen wird, den sie „Klimaleugnung“ nennen:

Wir prognostizieren eine Trendwende in den 2030er Jahren. Mit dem Rückgang der Klimaleugnung im rechten Spektrum könnten rechtsorientierte Klimabewegungen entstehen. Für diese könnte das Umweltbewusstsein zum Vehikel für weißen Nationalismus, Opposition gegen demokratische Institutionen und Autoritarismus werden. Es wäre eine bittere Ironie, wenn dies darauf zurückzuführen wäre, dass die Klimabewegung es nicht geschafft hat, ein breites politisches Spektrum zu erreichen.

Genau wie bei den Klimamodellierern – die Definitionen sind sinnlos, die Annahmen sind wahnhaft und die Vorhersagen sind das Gegenteil der Realität.

https://joannenova.com.au/2026/04/whats-more-scary-than-a-boiling-ocean-to-a-climate-activist-answer-a-right-wing-government/

 

Der Beitrag Was ist für einen Klimaaktivisten beängstigender als eine verbrennende Erde? Antwort: Eine rechtsgerichtete Regierung. erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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