Angesichts dessen, dass der klassische Sexualkundeunterricht an den Schulen oftmals nur noch zu einer Genderwahn-Porno-Propagandashow mutiert, greift die italienische Regierung nun durch. Ohne ausdrückliche Erlaubnis der Eltern dürfen Kinder daran nicht mehr teilnehmen. Es gibt noch weitere Einschränkungen.
Die italienische Rechtsregierung stellt den Schutz der Kinder vor woker Gender-Indoktrination an oberste Stelle. Ein neu verabschiedetes Gesetz sieht nicht nur ein generelles Verbot des Sexualkundeunterrichts in Kindergärten und Grundschulen vor, sondern legt auch die ausdrückliche Zustimmung der Eltern von Schülern zur Teilnahme fest, wenn eine Schule so einen Unterricht anbietet. Damit will die von Giorgia Meloni geführte Koalition das seelische Wohl der Minderjährigen besser schützen.
Zwar gibt es in Italien – im Unterschied zu vielen anderen europäischen Ländern – keinen Sexualkundeunterricht als fixen Bestandteil des Curriculums, dennoch können italienische Schulen dies gesondert anbieten. Im Gegensatz zum klassischen Unterricht über die Funktion der Sexualorgane und die allgemeine Aufklärung, wie es früher der Fall war, werden solche Unterrichtsstunden mittlerweile immer öfter zu Trans-Propaganda-Veranstaltungen, in denen den Kindern und Jugendlichen der Umgang mit Dildos, Analsexpraktiken und dergleichen vermittelt wird. Report24 berichtete beispielsweise bereits hier, hier und hier über solche Vorfälle.
Während die italienische Regierung dieses Gesetz vor allem mit einer stärkeren Einbindung der Familien und dem Schutz der Kinder vor Gender-Propaganda begründet, kommt erwartungsgemäß Kritik von der linken Opposition. Man würde die Kinder „aus ideologischen Gründen“ mit ihren Fragen zur Sexualität alleine lassen. Doch schlussendlich ist man seitens der Linken nur unglücklich darüber, dass man die links-woke Trans-Agenda nicht mehr so einfach in die Schulen tragen kann.
Der Klima-Industrie-Komplex sagt uns bis 2050 eine Erwärmung von etwa +1 C voraus. Die andere Lehrmeinung geht dagegen von einer Abkühlung um – 1 C aus. Entscheidend dafür ist die Sonne. Reduziert sich ihre Aktivität dann WIRD es kälter, egal wie viel CO2 Menschen produzieren. Wir befinden uns seit etwa sechs Jahren in dem, was [...]
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Der Wirtschaftsverband der Familienunternehmer drängt auf Reformen. Man brauche Rechtssicherheit um das kommende Jahr zu planen. Ganz so eilig hat es der Vizekanzler und Finanzminister Lars Klingbeil aber nicht.
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Eigentlich sollte die Brandmauer die Rechten schwächen – nun sind diese stärker denn je. Vor allem CDU und CSU sollten umdenken, wenn sie es mit der Demokratie ernst meinen. Ein Kommentar von Werner J. Patzelt.
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In einer funktionierenden Demokratie sollte eigentlich eine Informationsfreiheit herrschen. Doch mittlerweile dominiert das Prinzip der Informationskontrolle. Jedoch nicht nur Regierungen verfolgen dieses Ziel, sondern ganz offensichtlich auch Big Tech.
Lange Zeit galt in den westlichen Demokratien das Prinzip, wonach man den Bürgern eine relativ umfangreiche Meinungsfreiheit zugestand, die nur durch wenige begrenzende Gesetze (z.B. zum Schutz vor Verächtlichmachung, Beleidigung und dergleichen) eingeschränkt wurde. Wer Falschnachrichten – also offensichtliche Lügen – verbreitete, musste sich entsprechend verantworten. Es war das System des sogenannten „Debunking“. Man wurde für solche Falschnachrichten oder gezielte Desinformation getadelt und gegebenenfalls auch juristisch belangt.
Mittlerweile jedoch gewinnt das Prinzip des sogenannten „Prebunking“ an Popularität. Dabei handelt es sich um eine Idee, die Menschen bereits vorab gegen bestimmte nicht erwünschte Narrative und Behauptungen quasi zu „immunisieren“. Man könnte dies auch eine gezielte Indoktrination nennen. Dies soll laut einem aktuellen Whitepaper zur Bekämpfung von „Desinformationen“ im Vorfeld von Wahlen des European Media and Information Fund (EMIF) durchgeführt werden, welches auch die deutsche Nachrichtenagentur dpa verbreitet.
Diese Institution ist jedoch keineswegs unabhängig oder neutral, sondern Teil eines „Faktenchecker“-Netzwerks ganz im Dienste des herrschenden Systems – und erhielt zudem von Google eine Anschubfinanzierung von 25 Millionen Euro. Mehr noch hat sich diese Organisation ganz offen der Bekämpfung von angeblicher „Desinformation“ verschrieben – wobei sich die Definitionen darüber, was als solche gelten soll und was nicht, von Leuten mit ganz bestimmten Vorstellungen dazu vorgegeben wird.
Derselbe Konzern also, der über die im Westen dominierende Suchmaschine und das größte Videoportal (YouTube) verfügt, sowie mit dessen eigenen Ranking-Algorithmen über die Sichtbarkeit von Webseiten und anderen Webinhalten bestimmt, beteiligt sich nun also auch an Projekten, welche zunehmend proaktiv die Meinungen und Ansichten der Bürger lenken wollen. Das Ziel lautet: Umfassende Informationskontrolle. Eigentlich würde man solche Maßnahmen eher in autoritären Staaten vermuten, doch nun wird dies auch in den sogenannten „liberalen, westlichen Demokratien“ immer stärker umgesetzt.
Künftig sollen nicht nur reaktive „Faktenchecks“ über den angeblichen Wahrheitsgehalt von konkreten Informationen, Behauptungen und Meldungen urteilen, sondern die Menschen bereits vorab ganz gezielt darauf „vorbereitet“ werden, ganz bestimmte Argumente, Zweifel oder Narrative als potentiell „problematisch“ wahrzunehmen. Darunter laut dem Whitepaper unter anderem in Bezug auf Wahlen die Zweifel an Briefwahlen, jegliche Diskussionen über Wahlpannen, die Kritik an Umfragen oder auch Behauptungen über Wahlmanipulationen. Dies wird von den EMIF-Leuten als „typische Desinformationsmuster“ bezeichnet.
Damit werden jedoch fundamentale Grundprinzipien der Demokratie verletzt. Wie kann es nämlich sein, dass man den Bürgern kritische Fragen zu den Wahlabläufen, den Auszählungen, den Umfrageergebnissen, oder auch den Parteien und Kandidaten quasi untersagen will? Jedes System ist fehlerhaft, doch irgendwelche potentiellen Probleme und Missstände anzusprechen soll nun problematisch sein? Damit degradiert man das Wahlvolk zum bloßen Stimmvieh, das zwar seine Stimme (möglichst im Sinne des Establishments) abgeben soll, jedoch keine kritischen Fragen mehr stellen darf. Nicht die Demokratie selbst soll dabei geschützt werden, sondern die vorherrschenden Narrative.
Dazu wurde quasi eine geschlossene Informationsarchitektur errichtet, in der die Algorithmen der Suchmaschine entscheiden, was die Menschen zu finden haben, die „Faktenchecker“ über den angeblichen Wahrheitsgehalt entscheiden, solche Prebunking-Projekte wie jenes von EMIF festlegen was als „verdächtig“ gilt und natürlich die Social-Media-Portale darüber bestimmen, was überhaupt verbreitet werden darf. Denn ungeachtet dessen, dass es durchaus Desinformation und Falschmeldungen gibt, bleiben wichtige Fragen offen: Wer stellt die Definition darüber auf und wer kontrolliert denn eigentlich die Kontrolleure? Und mehr noch: Warum mischt sich Google überhaupt in die Wahlprozesse ein?

Die Brandmauer steht – zumindest, wenn es um die AfD geht. Dabei gab es Verschiebungen im Parteisystem bereits in der Vergangenheit. Und da dauerte es nicht so lange, bis die Neulinge am Kabinettstisch Platz nehmen durften.
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Ein internationales Grabungsteam hat gestern den Fund eines fast 4.500 Jahre alten, versiegelten Grabes nahe der Stufenpyramide von Sakkara bekannt gegeben. Da Grabräuber die Kammer über die Jahrtausende nie fanden, ist sie in einem makellosen Zustand. Das Ganze ist wie ein Brief aus der Vergangenheit an die Gegenwart. Und wir erkennen, dass der heutige Kampf [...]
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Open University’s first Blavatnik Award laureate, Paz Biniamini, studies cosmic bursts and neutron stars; says science must 'be done on international level' regardless of politics
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Was Journalismus ist, bestimmen wir: Mit den Plänen der Landesmedienanstalten, genehme Inhalte im Netz zu bevorzugen, macht sich eine neue Art der Zensur in Deutschland breit. Ein Kommentar von Michael Meyen.
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Wer Unrecht begeht, muss zur Rechenschaft gezogen werden. Diese Forderung kommt nun ausgerechnet von einer Strafrechtsprofessorin der Universität Regensburg und das entsprechend juristisch untermauert. Im Zentrum steht die mangelhafte oder fehlende Aufklärung der Impflinge über Risiken der neuartigen mRNA-Produkte. Katrin Gierhake, Inhaberin des Lehrstuhls für Strafrecht, Strafprozessrecht, Internationales Strafrecht und Rechtsphilosophie an der Universität Regensburg, [...]
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Zwar heißt es immer, besonders ältere Menschen seien gefährdet, dass eine Infektion der Atemwege einen schweren Verlauf nehmen könnte, doch auch bei chronischen Entzündungen wird jeder Erreger zum tödlichen Risiko. Zwar können sich die Symptome ähneln, doch die Ursachen sind völlig unterschiedlich. Die sogenannte Rheumatoide Arthritis ist eine von 300 Formen von Rheuma. Während die [...]
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Well, what do you know? An honest Democrat.
House Democrat Madeleine Dean of Pennsylvania appeared on CNN today and said that Graham ‘Nazi tattoo’ Platner has ‘disqualified’ himself for the U.S. Senate race in Maine. She’s right. Platner is a walking disaster area, engulfed in scandals, and no one even believes the horrible stories about him are over. Everyone is waiting for yet another shoe to drop on him.
It’s just amazing to watch as other Democrats and liberals in media continue defending this guy.
Good for Rep. Dean for speaking the truth.
The Hill reports:
House Democrat says Platner has ‘disqualified himself’ from Maine Senate race
Rep. Madeleine Dean (D-Pa.) said Friday that she believes Democrat Graham Platner has “disqualified himself” from the Maine Senate race amid a series of escalating allegations about his past behavior toward women.
“I think it’s so distressing, all of the stories that are coming out, and they’re more and more it seems by the hour,” Dean told CNN’s Boris Sanchez during an interview. “I’m not a voter in Maine, but he has disqualified himself in my eyes.”
Platner, a progressive oyster farmer hoping to unseat Sen. Susan Collins (R-Maine), has been embroiled in controversy since the early days of his campaign. And new scandals emerging this week have threatened to derail his primary bid further, just days before voters go to the polls.
Several of Platner’s former girlfriends made troubling allegations against him in interviews with The New York Times on Thursday, including one who described his past behavior as “unsettling” and another who said he could be physically rough with her at times.
See the video below:
NEW: Democratic Rep. Madeleine Dean says Graham Platner "has disqualified himself" from Maine Senate race.
"It's so distressing — All of the stories that are coming out, and there are more and more, it seems, by the hour." pic.twitter.com/XpqIBg4w27
— Boris Sanchez (@Boris_Sanchez) June 5, 2026
If Democrats continue to stand by Platner, they are going to officially kill the ‘Me Too’ movement, as well as their claims that they believe in country over party.
We knew that was a lie, but they are proving it with their support for this man.
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Here we go again.
If you have been following the race for mayor of Los Angeles, you have probably noticed that Spencer Pratt’s lead is slowly being eroded and Nithya Raman, the far left Democratic Socialist (communist) candidate keeps gaining.
The explanation for this is very simple. It’s fraud. Raman is benefiting from the state’s system of mail-in ballots, which SOMEHOW always benefits the left. Isn’t it fascinating how ballots that are tabulated after the election always benefit just one side?
NBC News recently admitted this on the air, without a hint of irony.
REPORTER: Why would those votes, we don’t know what they’re gonna be, but why would the mail-in votes, the later votes, break for Raman, possibly?
STEVE KORNACKI: Because that is the pattern in California with this system. We’ve seen this now probably for about a decade out there. It’s those votes that get tabulated after election day, they tend to be almost always or heavily, heavily Democratic. We’ve seen this in congressional races in California now over the last decade or so where on election night, we’ve had cases where, a number of them where the Republican candidate is ahead on election night and then it’s a process over days, sometimes even weeks in these key congressional races where just with every one of the updates like the one you just saw right here in LA, the Democrats get closer and closer and closer.
Watch the video below:
"For whatever reason, the late mail-in votes in key races tend to pull Dems ahead"
Hmm, I wonder why
pic.twitter.com/Y9AbrxR0jT
— End Wokeness (@EndWokeness) June 5, 2026
It’s just one of those strange things, right? The continual counting of late-arriving ballots always benefits the left and that’s just the way it is.
It’s just so strange that ZERO of the late arriving ballots were for Spencer Pratt. Not a SINGLE ONE.
That Pratt-Free LA Ballot Drop: 'It didn't happen!!!'
But it DID Happen
Bass: +12,853
Raman: +9,521
Miller: +1,227
Others: +1,233
Pratt: 0@JBBlackClover https://t.co/7JcHfHpOOH— Rasmussen Reports (@Rasmussen_Poll) June 5, 2026
Nothing to see here, folks.
It’s just the far left stealing another election in broad daylight.
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If you believe Democrats and the media, you probably think that Graham Platner of Maine is a genuine, blue-collar, oyster fisherman who decided to run for U.S. Senate and has run a grassroots campaign.
That is not the truth. His entire candidacy is based on a lie.
Graham Platner was recruited to run for office by a young, wealthy couple who are members of the Democratic Socialists of America (DSA), and this is what they do. They have recruited and groomed candidates in the past in the same exact way.
When they first approached Graham Platner, he didn’t even want to do it. They had to convince him.
The New York Post reports:
Meet the champagne socialist duo who groomed rich kid Graham Platner into a ‘working-class’ candidate
Graham Platner has done a better job of hiding his privileged roots than the Nazi tattoo on his chest — a move which is by design.
The embattled Maine candidate for US Senate is vocal about his disabled-war-veteran, rugged-oyster-farmer, “working-class” persona — and less so about his attendance at an $80,000-a-year boarding school, his lawyer father, or his major architect grandfather.
That’s because he’s been coached on how to present himself, molded to present a specific image — and, in a sense, manufactured.
The truth is he was discovered and coached by a pair of Ivy League-educated radical Democratic socialists, replicating a playbook they’ve used in Nebraska and Iowa. That revelation could be more damaging than the tattoo, sexting women other than his wife, blasting fellow veterans and admitting to masturbating in a port-a-potty, as it strikes at the heart of Platner’s alleged authenticity…
That under-the-radar team are a couple, Yale Law School grad Daniel Moraff and his fiancée, Leanne Fan, an academic with stints at Harvard and the proudly radical University of California-Berkeley.
The pair had originally met while working for Sen. Bernie Sanders (I-Vt.) in 2020 and are hardcore members of the Democratic Socialists of America (DSA). They have previously been behind candidates Dan Osborn, running for Senate in Nebraska, and Rep. Summer Lee (D-Pa.), a member of the Keystone State congressional delegation since 2023 and part of the DSA “Squad,” alongside Reps. Alexandria Ocasio-Cortez (D-NY) and Ilhan Omar (D-Minn.).
Platner actually admitted this to Jon Stewart during an interview in April.
From TAG 24:
“Last summer, end of July, some people came to my house,” Platner told Stewart while discussing his decision to run for office. “They had been in Maine for a few months… looking for someone to run for US Senate against Susan Collins.”
“They were looking specifically for, like, a kind of working class person on, kind of, working class economic policies,” he continued…
“Yep! And then they looked me up, and they saw that I donated to Bernie Sanders, and they were like ‘Oh!'” Platner continued. “They literally came to my house and said, ‘We think you should run.'”
DO you remember the episode of the Brady Bunch where a pair of record producers want to turn Greg Brady into a rock star named ‘Johnny Bravo’ just because the ‘Johnny Bravo’ suit they bought fits him perfectly? This is no different.
Graham Platner is the Johnny Bravo of politics.
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