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Nach Attacke auf Frau: Hamburger Wolf wahrscheinlich tot

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Vorschau ansehen Die Sendesignale des freigelassenen Wolfes reißen plötzlich ab. Das junge Tier ist wie vom Erdboden verschluckt. Die Umweltbehörde geht nicht von einem Defekt des Senders aus.
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Verbrenner-Aus: Sieben EU-Länder wollen „ehrgeizigen Kurs“ bei E-Autos halten

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Vorschau ansehen Sieben EU-Staaten gehen auf Konfrontationskurs zu Deutschland: In einem gemeinsamen Schreiben fordern Länder wie Frankreich und Spanien, unnachgiebig am geplanten Verbrenner-Aus festzuhalten. Jede weitere Lockerung der CO₂-Regeln halten sie für einen strategischen Fehler, der den industriellen Wandel gefährdet.
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Merkel räumt Versäumnisse in Verteidigungs- und Digitalpolitik ein

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Vorschau ansehen Angela Merkel blickt kritisch auf ihre Regierungsjahre zurück und gesteht strategisches Zögern in der Verteidigungs- und Klimapolitik. Neuen politischen Ämtern oder diplomatischen Missionen im Konflikt mit Russland erteilt die CDU-Politikerin eine endgültige Absage.
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Reiche will CO2-Emissionshandel weiter abschwächen

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Vorschau ansehen Die Bundesregierung will Unternehmen mehr Zeit beim Klimaschutz geben. Es soll deutlich länger mehr kostenlose CO2-Zertifikate geben. Kritik kommt von den Grünen.
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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Bundesregierung beschließt Programm für Kreislaufwirtschaft

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Vorschau ansehen Mit einem neuen Aktionsprogramm will die Bundesregierung Recycling und Wiederverwertung stärken. Ziel sei es, Deutschland unabhängiger von internationalen Lieferketten und Rohstoffimporten zu machen.
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☐ ☆ ✇ Junge Freiheit

40 Jahre Umweltministerium „Überlebensfrage“: Merkel warnt vor Klimawandel und verteidigt Atom-Ausstieg

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Einig in Sachen Klimaschutz, Energiewende und Atomausstieg: Die ehemaligen Umweltminister Angela Merkel und Jürgen Trittin beim Festakt am Dienstag.

Vor 15 Jahren beschloss die frühere Kanzlerin den Ausstieg aus der Kernenergie. Explodierende Energiepreise und höhere CO2-Emissionen können Merkel nicht umstimmen. Zugleich fordert sie aber mehr Einsatz gegen den Klimawandel.

Dieser Beitrag 40 Jahre Umweltministerium „Überlebensfrage“: Merkel warnt vor Klimawandel und verteidigt Atom-Ausstieg wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

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Vier Berliner Przewalski-Pferde reisen in die Steppe

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Vorschau ansehen Erneut sollen vier Przewalski-Pferde aus dem Berliner Tierpark in der kasachischen Steppe ausgewildert werden. Die Aktion ist Teil eines internationalen Programms zur Wiederansiedelung der Art im historischen Verbreitungsgebiet.
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Forscher prüfen Ausrottung gefährlicher Mückenarten

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Vorschau ansehen Jährlich sterben 760.000 Menschen an Krankheiten, die von Mücken übertragen werden. Wissenschaftler diskutieren, wie und ob besonders gefährliche Arten ausgerottet oder unschädlich gemacht werden könnten. In Burkina Faso stoppte die Militärregierung 2025 einen Test mit gentechnisch veränderten Mücken der Gates-Stiftung.
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☐ ☆ ✇ TKP

Zurück zum Milchmann-Prinzip?

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Vor sieben Jahren hatte Tom Szaky eine Idee, die so alt ist wie die Idee der Glasflasche: Was, wenn wir Verpackungen nicht einfach wegwerfen, sondern zurückgeben, reinigen und wieder befüllen? Was, wenn der Milchmann des 20. Jahrhunderts in digitaler Form zurückkehrt – diesmal nicht nur für Milch, sondern für Ketchup, Eiscreme, Waschmittel und Shampoo? Szaky, [...]

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☐ ☆ ✇ TKP

Unkontrolliertes Geoengineering-Experiment mit 1 Mio Satelliten mit negativen Folgen für Umwelt und Klima

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SpaceX hat mittlerweile über 10.000 aktive Starlink-Satelliten im Orbit – zwei Drittel aller funktionierenden Satelliten am Himmel. Doch das ist nichts im Vergleich zu dem, was kommt: Im Januar 2026 reichte das Unternehmen bei der FCC einen Antrag für eine Million Satelliten ein – ein orbitales KI-Rechenzentrum, das stündliche Raketenstarts und eine Million Tonnen Satelliten [...]

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Sonne schlägt Alarm: Neue Methode soll gefährliche Super-Eruptionen vorhersagen

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Vorschau ansehen Mexikanische Forscher wollen einen Durchbruch bei der Vorhersage extremer Sonneneruptionen erzielt haben. Wie in der aktuellen Ausgabe der Klimaschau berichtet wird, wurde eine neue Methode entwickelt, mit der sich Zeitfenster und Regionen auf der Sonne bestimmen lassen, in denen besonders starke Ausbrüche – sogenannte Superflares – wahrscheinlicher werden. Auslöser für die Aufmerksamkeit waren mehrere heftige […]
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Die Argumente gegen Solarenergie im industriellen Maßstab in Großbritannien

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WUWT, Sam Lowry

Großbritannien installiert rasant mehr Solaranlagen. Im ganzen Land sind Felder, auf denen einst Weizen, Gerste und Gemüse wuchsen, nun mit Glas- und Siliziumpaneelen bedeckt, die sich bis zu den Hecken erstrecken. Die Regierung bezeichnet dies als einen zentralen Bestandteil ihres Energieplans.

Entwickler behaupten, Solarenergie sei erschwinglich und werde sich unweigerlich durchsetzen. Planungsbehörden, die zunehmend unter Druck stehen, Projekte für erneuerbare Energien zu genehmigen, tun sich oft schwer, diese abzulehnen. Doch die zentrale Frage – ob großflächige Solaranlagen tatsächlich zu den geografischen, klimatischen und energietechnischen Gegebenheiten Großbritanniens passen – wird selten eingehend untersucht. Wenn dies geschieht, sind die Ergebnisse besorgniserregend.

Dieses Argument richtet sich nicht gegen Solarenergie an sich. Vielmehr fordert es eine klare Betrachtung der Möglichkeiten und Grenzen der Solarenergie in einem nördlichen, dem Atlantik zugewandten Land. Politische Maßnahmen, die auf unvollständigen Informationen beruhen, können nachhaltige Auswirkungen haben, selbst nachdem die Solaranlagen abgebaut wurden.

Das falsche Werkzeug für die Aufgabe

Jede Energietechnologie hat ihre optimalen Einsatzgebiete. Geothermie eignet sich für Island, Wasserkraft für Norwegen. Großflächige Solaranlagen sind am effektivsten in Regionen mit starker Sonneneinstrahlung, nicht so langen Wintertagen und beständigen Jahreszeiten, wie beispielsweise in der Mojave-Wüste, am Rande der Sahara oder in Südspanien. Im Vereinigten Königreich herrschen diese Bedingungen nicht.

Großbritannien liegt zwischen dem 50. und 61. nördlichen Breitengrad. Im Dezember und Januar erhält Südengland etwa sieben Stunden Tageslicht, Schottland hingegen weniger als sechs. Doch nicht jedes Tageslicht ist für Solaranlagen von Vorteil. Das atlantische Wetter in Großbritannien bringt viele Wolken, schwaches Licht und eine tiefstehende Wintersonne, die die Paneele in ungünstigen Winkeln trifft, sodass sie deutlich weniger Strom produzieren. An den dunkelsten Wintertagen  erzeugt ein Solarpark möglicherweise nur 3 bis 5 % seiner Nennleistung .

Dieses Problem wäre leichter zu lösen, wenn der Strombedarf das ganze Jahr über konstant bliebe, doch das ist nicht der Fall. Der Energieverbrauch Großbritanniens schwankt mit den Jahreszeiten, und dieses Muster verläuft genau entgegengesetzt zu dem Zeitraum, in dem Solaranlagen am effektivsten arbeiten. Von November bis Februar verbrauchen Privatpersonen und Unternehmen deutlich mehr Strom für Heizung, Beleuchtung, Kochen und Industrie. Die kältesten Monate, die insbesondere für ältere und gefährdete Menschen riskant sind, fallen in die Zeit, in der die Solarenergie am geringsten ist. Steigt der Bedarf im Januar während eines Kälteeinbruchs sprunghaft an, wird er nicht durch Solaranlagen, sondern durch Gasturbinen, Batteriespeicher und Stromimporte aus Europa gedeckt.

Dies ist ein grundlegendes strukturelles Problem, nicht nur eine lösbare technische Herausforderung. Es ist auf die Lage und das Wetter Großbritanniens zurückzuführen. Kein Solarpanel, weder jetzt noch in Zukunft, kann die britischen Winter sonniger machen. Die Diskrepanz zwischen der Stromerzeugung durch Solarenergie und dem Strombedarf Großbritanniens wird bestehen bleiben.

Strom erzeugen, wenn er am wenigsten benötigt wird

Fairerweise muss man sagen, dass Solarenergie in Großbritannien im Sommer einen erheblichen Beitrag leisten kann. An sonnigen Tagen im Mai, Juni und Juli  können Solaranlagen einen Großteil des Bedarfs des nationalen Stromnetzes decken und erreichen zu Spitzenzeiten mitunter 20 bis 30 Prozent. Die Branche verweist häufig auf diese Zahlen, und sie stimmen auch.

Diese Zahlen erklären jedoch nicht, dass der Energiebedarf im Sommer am niedrigsten ist. Mildes Wetter, längere Tage und geringere Industrieaktivität entlasten das Stromnetz. Überschüssiger Solarstrom kann in diesen Monaten Probleme verursachen. Die Strompreise können negativ werden, Stromerzeuger erhalten möglicherweise eine Vergütung für die Drosselung ihrer Produktion, und das Netz muss überschüssige Energie aufnehmen, die es nicht speichern kann. Billiger Strom zum falschen Zeitpunkt ist weniger nützlich als Strom, wenn er benötigt wird.

Datenquellen: Die Nachfragezahlen stammen aus  den monatlichen Tabellen von DESNZ Energy Trends  und
dem NESO-Bericht „Britain’s Electricity Explained: 2023 Review“ . Die Daten zur Solarstromerzeugung
stammen von DESNZ Energy Trends und  dem Datensatz Sheffield Solar/PV Live GB .Alle Angaben
sind ungefähre Monatssummen für das Kalenderjahr 2023.

Die Speichersysteme, die die saisonale Lücke schließen könnten, wie Batterien oder andere Technologien zur Speicherung von Sommerüberschüssen für den Winter, existieren nicht im erforderlichen Umfang. Ein realistischer und bezahlbarer Zeitplan für deren Aufbau ist nicht absehbar. Fakt ist: Solarenergie in Großbritannien erzeugt überschüssige Energie, die nicht immer genutzt werden kann, und nicht ausreichend, wenn sie am dringendsten benötigt wird – ein Muster, das sich jedes Jahr wiederholt.

Das Land, das nicht brachliegen kann

Lassen wir die Energieberechnungen für einen Moment beiseite und überlegen wir, was wirklich verloren geht.

Die landwirtschaftlichen Nutzflächen Großbritanniens umfassen etwa 16,8 Millionen Hektar, was rund 70 % der Landesfläche entspricht. Davon sind etwa 6,2 Millionen Hektar Ackerland, auf dem Getreide, Gemüse, Ölsaaten und andere Nahrungspflanzen angebaut werden. Innerhalb dieser begrenzten Fläche machen  die Böden der Güteklassen 1 und 2  – die fruchtbarsten, auf denen viele Nutzpflanzen zuverlässig und mit hohen Erträgen gedeihen – nur einen kleinen, aber unersetzlichen Teil aus. Sind diese Böden einmal durch Bebauung verloren gegangen, kehren sie nicht zurück.

Dieses Land ist nicht nur ein wirtschaftliches Gut, sondern auch von entscheidender Bedeutung für die Ernährungssicherheit. Da  Großbritannien mittlerweile etwa die Hälfte seiner Lebensmittel importiert , verschärft ein weiterer Rückgang der heimischen Produktion diese Abhängigkeit, die ohnehin schon ein strategisches Risiko darstellt, noch zusätzlich.

Solarentwickler bevorzugen eindeutig diese Art von Land. Es ist in der Regel flach, offen, gut entwässert und bereits an Straßen und das Stromnetz angeschlossen – Eigenschaften, die es ideal für die Landwirtschaft und, wie sich herausstellt, auch für Solaranlagen machen. Dank staatlicher Verträge und Planungsrichtlinien, die erneuerbare Energien subventionieren, kann dieses Land als Solarpark deutlich mehr einbringen als als landwirtschaftliche Nutzfläche. Landbesitzer treffen angesichts dieser Anreize nachvollziehbare Entscheidungen, doch die Richtlinien selbst sind nicht nachvollziehbar.

Wenn ein Feld in einen Solarpark umgewandelt wird, ist der Verlust nicht vorübergehend. Verdichteter Boden, veränderte Entwässerung, reduzierte mikrobielle Aktivität und 25 Jahre ohne Landwirtschaft verschlechtern den Zustand des Bodens erheblich. Seine Fähigkeit, Nahrungsmittel anzubauen, wiederherzustellen, ist kein Prozess, der schnell gelingen kann. Großbritannien geht einen dauerhaften Tausch ein und gibt die langfristige Ernährungssicherheit für eine Energietechnologie auf, die nicht geeignet ist, Strom genau dann zu liefern, wenn er am dringendsten benötigt wird.

Schwimmende Solaranlagen – von Feldern zu Seen

Wenn der Verlust von Ackerland durch die Nutzung von Solaranlagen ein schleichendes und offensichtliches Problem darstellt, so könnte der neue Vorstoß, Solarpaneele auf britischen Seen und Stauseen zu installieren, ein schnelleres und weniger sichtbares Problem sein.

Schwimmende Photovoltaikanlagen , in der Branche als „Floatovoltaik“ bekannt, werden als nächster Schritt propagiert. Sie umgehen die Debatte um landwirtschaftliche Nutzflächen und können auf bestehenden Stauseen oder Baggerseen installiert werden. Befürworter aus der Industrie und einige Forscher verweisen auf mögliche Vorteile wie geringere Wasserverdunstung und weniger Algenblüten. Die Regierung hat die Idee begrüßt. Das mag plausibel klingen, ist es aber nicht.

Wissenschaftliche Studien zu den ökologischen Auswirkungen schwimmender Solaranlagen  zeichnen ein deutlich besorgniserregenderes Bild, als die Branche zugibt. Untersuchungen haben gezeigt, dass schwimmende Paneele Wind und Sonnenlicht daran hindern, das Wasser zu erreichen. Dies stört die Wasserschichten, die für die Zirkulation, den Sauerstoffgehalt und die biologische Aktivität eines Sees verantwortlich sind. Dieser Effekt ist nicht zu vernachlässigen. Studien belegen, dass hypoxische Bedingungen, also gefährlich niedriger Sauerstoffgehalt, unter schwimmenden Solaranlagen etwa 80 % häufiger auftreten.

Wissenschaftler haben Veränderungen der Wasserchemie, wie Nitrifikation und Sauerstoffverlust, als die größten Risiken dieser Technologie identifiziert . Eine weltweite Studie ergab , dass schwimmende Solaranlagen durchschnittlich 34 % der Seeoberfläche bedecken – ein Ausmaß, ab dem Auswirkungen auf aquatische Nahrungsketten, Primärproduktion und Artenzusammensetzung schwer vorherzusagen oder umzukehren sind.

Die offenste Kritik kommt von Forschern, die der Technologie grundsätzlich positiv gegenüberstehen. Der Hauptautor einer vielzitierten Studie der Universitäten Bangor und Lancaster  stellte unmissverständlich fest: „Wir wissen noch immer nicht genau, wie sich schwimmende Paneele unter verschiedenen Bedingungen und an unterschiedlichen Standorten auf das Ökosystem eines natürlichen Sees auswirken.“

Diese Aussage der Unsicherheit erfolgte im Zusammenhang mit der Forderung nach einem verstärkten Einsatz schwimmender Solaranlagen. Besonders besorgniserregend ist die mangelnde Überwachung, da der Einsatz bereits im Gange ist. Umfragen unter Betreibern schwimmender Solaranlagen ergaben, dass nur 15 % jemals die Wasserqualität überprüft hatten. Die Branche weitet eine Technologie aus, ohne deren ökologische Auswirkungen in Ökosystemen zu messen, die Jahrtausende brauchten, um ihr heutiges Gleichgewicht zu erreichen.

Großbritanniens Seen, Stauseen und Süßwasserkörper sind keine ungenutzten Flächen. Sie sind komplexe, produktive Ökosysteme, die Fische, Zugvögel, Wirbellose und die größeren Nahrungsketten, die von ihnen abhängen, beherbergen. Viele dienen auch als Trinkwasserquellen. Ihre Wasserqualität oder ihren Temperaturhaushalt zu beeinträchtigen,  um eine geringe Menge zusätzlichen Solarstroms zu gewinnen – aus all den bereits genannten saisonalen und geografischen Gründen – würde eine andere Art von Umweltschaden verursachen als die Installation von Solaranlagen auf einem Feld. Felder können sich, zumindest theoretisch, erholen. Aquatische Ökosysteme, die durch Sauerstoffmangel und gestörte Wasserschichten geschädigt werden, hingegen möglicherweise nicht.

Die unvollständige Bilanz

Befürworter von Solargroßanlagen verwenden oft eine einfache Berechnung: Sie teilen die Installationskosten durch die erwartete Lebensdauerleistung und erhalten so einen Preis pro Kilowattstunde, der im Vergleich zu fast allen anderen Optionen günstiger erscheint. Dieser Wert ist im letzten Jahrzehnt dank der großflächigen chinesischen Produktion deutlich gesunken und wird häufig als Hauptargument für den Ausbau der Solarenergie angeführt. Diese Berechnung lässt jedoch viele Aspekte außer Acht.

Zunächst tritt Degradation auf. Solarmodule verlieren vom ersten Tag ihrer Installation an an Effizienz. Temperaturschwankungen verursachen Mikrorisse. Schmutz und Partikel, insbesondere in der Landwirtschaft, reiben die Oberfläche ab und streuen das einfallende Licht. Die Klebstoffe und Verkapselungsmaterialien, die die Modulschichten zusammenhalten, zersetzen sich mit der Zeit und ermöglichen so das Eindringen von Feuchtigkeit.

Branchenübliche Zahlen deuten auf eine jährliche Leistungsverschlechterung von etwa einem halben Prozent hin, wodurch nach 25 Jahren rund 80 % der ursprünglichen Leistung erreicht werden. In einem Umfeld, in dem die Leistung ohnehin über weite Teile des Jahres gering ist, stellt diese kumulative Verschlechterung keinen vernachlässigbaren Fehler dar – sie mindert den Wert der Anlage über ihre gesamte Lebensdauer erheblich.

Noch wichtiger ist jedoch, dass Solarmodule Wartung benötigen. Anlagen, die sich über Zehntausende Hektar erstrecken, erfordern den Aufbau einer Infrastruktur in Gegenden, die normalerweise ohne jegliche technische Installation auskommen. Ausserdem regelmäßige Inspektion, Reinigung, elektrische Prüfungen und den Austausch von Komponenten. Wechselrichter – die Geräte, die den Gleichstrom in netzkompatiblen Wechselstrom umwandeln – haben eine kürzere Lebensdauer als die Module selbst und müssen mindestens einmal während der üblichen Nutzungsdauer einer Anlage ausgetauscht werden. Keine dieser Tätigkeiten ist kostenlos und verursacht Energie- oder Ressourcenkosten. Arbeitsaufwand, Ausrüstung, Transport und Herstellung haben alle einen erheblichen finanziellen und materiellen Aufwand, der in allgemeinen Kostenvergleichen selten berücksichtigt wird.

Dann stellt sich die Frage, was mit ausgedienten Solarmodulen geschieht. Großbritannien steht erst am Anfang des Ausbaus der Solarenergie, der in den 2040er und 2050er Jahren eine große und vorhersehbare Menge an alten Modulen erzeugen wird. Diese Module enthalten Cadmium, Blei, Selen und andere Schadstoffe, die nicht gefahrlos auf Deponien entsorgt werden können.

Es gibt kaum eine Recyclinginfrastruktur für Solarmodule, da die gewonnenen Restmaterialien weniger wert sind, als die Kosten zur Trennung [wie auch bei Windrädern – der Übersetzer] Die Kapazitäten zur Bewältigung der zukünftig anfallenden großen Mengen an Modulen sind nicht vorhanden, und es werden keine nennenswerten öffentlichen Investitionen in deren Aufbau getätigt. Dies ist ein gravierendes Problem, das in den aktuellen politischen Kostenberechnungen fast nie berücksichtigt wird.

Schließlich stellt sich die Frage der Produktionsabhängigkeit. Die überwiegende Mehrheit der in Großbritannien installierten Solarmodule wird in China unter Einsatz energieintensiver industrieller Prozesse hergestellt. Der Ressourcenaufwand für die Siliziumraffination, die Zellfertigung, die Modulmontage und den Transport nach Großbritannien ist beträchtlich und verursacht reale Kosten für Energie und Rohstoffe – Kosten, die in der britischen Energiestatistik nicht erfasst werden, da sie gemäß den Rechnungslegungsgrundsätzen dem Produktionsort und nicht dem Verbrauchsort zugeordnet werden.

Britische Solaranlagen erscheinen auf den ersten Blick günstig und ressourcenschonend, wenn man die nationale Bilanz betrachtet. Das Gesamtbild der Herstellung und Lieferung dieser Anlagen ist jedoch wesentlich komplexer.

Was wird verdrängt?

Es geht hier nicht darum, dass Solarenergie im britischen Energiemix keinen Platz hat. Auf nach Süden ausgerichteten Dächern, über Parkplätzen, entlang von Autobahnen, auf wirklich marginalen oder brachliegenden Flächen können Solaranlagen einen sinnvollen Beitrag zur sommerlichen Spitzenlast leisten, ohne produktives Ackerland zu verbrauchen oder die Landnutzung zu verändern. Geeignet platzierte Solaranlagen sind etwas ganz anderes als industrielle Anlagen, die sich über landwirtschaftliche Nutzflächen der Güteklassen 1 und 2 erstrecken.

Die schwierigere Frage ist, welche politischen und finanziellen Ressourcen für großflächige Solaranlagen aufgewendet werden und was dadurch vernachlässigt wird. Das Stromnetz, die zentrale Infrastruktur, die alle Arten der Stromerzeugung mit den Verbrauchern verbindet, benötigt erhebliche Investitionen, um mit einem modernen, diversifizierten Energiesystem Schritt halten zu können.

Die Modernisierung des Stromnetzes und der Bau wirklich effektiver Großspeicher, die Energie – unabhängig von ihrer Erzeugung – tagelang oder wochenlang und nicht nur stundenlang speichern können, würden der nationalen Energiesicherheit mehr helfen als die Bedeckung von Hektar Land mit Solarmodulen, die an einem Julinachmittag zusätzlichen Strom erzeugen.

Diese Investitionen sind oft unterfinanziert, zum Teil, weil Aufmerksamkeit und Geld in prestigeträchtige Energieerzeugungsprojekte geflossen sind, die zwar auf dem Papier gut aussehen, aber nicht dann liefern, wenn das Land sie am dringendsten braucht.

Jeder Pfund [~Euro], der für einen Solarpark auf gutem Ackerland ausgegeben wird, ist ein Pfund, das nicht für Infrastruktur ausgegeben wird, die Großbritanniens Energiebedarf in den schwierigsten Zeiten – den dunklen, kalten Wintermonaten – wirklich decken könnte.

Abschluss

Der Ausbau großflächiger Solaranlagen in Großbritannien ist eine Politik, die auf selektiver Datenanalyse und der Vernachlässigung saisonaler Schwankungen beruht. Sie berücksichtigt die im Sommer erzeugten Megawatt, ohne die Stillstandszeiten im Winter einzubeziehen. Sie präsentiert Installationskosten, ohne Wartung, Verschleiß, Austausch und Entsorgung zu berücksichtigen. Sie behandelt den Verlust von produktivem Ackerland als akzeptable Nebenwirkung anstatt als irreversible Kosten.

Und nun, da der Widerstand gegen bodenmontierte Solaranlagen zunimmt, wenden sich die Befürworter den Seen und Stauseen Großbritanniens zu – und schlagen vor, eine wenig verstandene Technologie auf Gewässer auszudehnen, deren ökologische Integrität weit wichtigeren Zwecken dient als der Energieerzeugung.

Großbritannien braucht eine ehrliche nationale Debatte darüber, was seine Energiezukunft tatsächlich erfordert – eine Debatte, die nicht auf dem basiert, was modisch oder finanziell bequem ist, sondern auf den harten Realitäten der nördlichen Breitengrade, der atlantischen Wolken, den unabdingbaren Anforderungen eines britischen Winters und dem unersetzlichen Wert des Landes und des Wassers, die wir opfern sollen.

Sam Lowry ist ein leitender Manager in der Softwareentwicklungsbranche mit Interesse an politischen und sozialen Themen. Sein Name ist ein Pseudonym.

https://dailysceptic.org/2026/05/09/the-case-against-industrial-scale-solar-in-the-uk/

 

Der Beitrag Die Argumente gegen Solarenergie im industriellen Maßstab in Großbritannien erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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Das nächste Pfand droht: Bald sind Gurkengläser dran

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Vorschau ansehen 24 Hersteller wollen Glasverpackungen von Einweg auf Mehrweg umstellen. Was als Umweltprojekt verkauft wird, ist auch eine Reaktion auf Kosten, CO2-Preise und Verpackungsbürokratie.
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Die gute Nachricht des Tages

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Wir schauen uns heute das Für und Wider von einer Meldung an, und finden heraus, warum Meldungen erfreulich sein können, auch wenn die Auslöser die falschen waren. Wer kennt es nicht: Man studiert das Steckenpferd des Professors und bereitet sich gezielt darauf vor, und wenn man in der Lage ist, bei der mündlichen Prüfung das [...]

Der Beitrag Die gute Nachricht des Tages erschien zuerst unter tkp.at.

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Solarstromerzeuger sollen zahlen: Erst lockt der Staat, dann kassiert er ab

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Vorschau ansehen Wer sich mit Solaranlage und Speicher als Energiewende-Musterbürger fühlte, wird nun wieder zur Kasse gebeten. Prosumer sollen künftig fürs Stromnetz mitzahlen.
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Infraschall von Windrädern: Hauser wirft Politik und Windkraftlobby gefährliches Schweigen vor

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Vorschau ansehen Gerald Hauser fordert nach Urteilen aus Belgien und Frankreich eine offene Debatte über mögliche Gesundheitsrisiken durch Infraschall von Windkraftanlagen.
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Wenn just zu Pfingsten die Klima-Kuh baden geht

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Vorschau ansehen Meinrad Müller über das Geschäftsmodell Weltrettung, seine Profiteure und den Moment, in dem die Klima-Kuh baden geht.
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Invasive Ameisenplage erreicht neue Region in Deutschland

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Vorschau ansehen Die invasive Ameisenart Tapinoma magnum breitet sich weiter aus. Nach Funden in Schleswig-Holstein warnen Experten vor Schäden an Häusern und Infrastruktur.
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IPCC kassiert Horror-Szenario: Kippt jetzt die ganze Klima-Politik?

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Vorschau ansehen Der sogenannte Weltklimarat IPCC rudert plötzlich zurück – und das ausgerechnet bei seinem berüchtigtsten Klima-Horror-Szenario. In einer neuen Erklärung räumt das Intergovernmental Panel on Climate Change ein, dass zentrale Annahmen des Extrem-Szenarios RCP 8.5 inzwischen „unplausibel“ geworden seien. Genau dieses Szenario diente jedoch jahrelang als Grundlage für politische Panikmaßnahmen, Klima-Kampagnen und milliardenschwere Umbauprogramme. Im aktuellen […]
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EU verpasst Klimafrist: Große Klappe, nix dahinter

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Vorschau ansehen EIKE nimmt die Klimapolitik ins Visier: Ausgerechnet die EU und viele Industrienationen verpassten die Frist für neue Klimapläne. Für Bürger bleiben Verbote und Kosten.
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Ratten in Gaza – Folter in israelischen Gefängnissen

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Am 15. Mai haben wir an den 78. Jahrestag der Nakba gedacht. „Nakba“ bedeutet auf Deutsch Katastrophe und erinnert an die Vertreibung der über 750.000 Palästinenser – mehr als die Hälfte der gesamten damaligen palästinensischen Bevölkerung – aus ihren Häusern und von ihrem Land. Es ist unfassbar, dass wir heute, 78 Jahre später, Zeugen einer weiteren brutalen Vertreibung sind, einhergehend mit größtmöglicher Gewalt in Gaza, der Westbank und in Ostjerusalem. Von Annette Groth.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

Die Bevölkerung Gazas, rund zwei Millionen Menschen, ist unter schlimmsten prekären hygienischen Bedingungen auf engstem Raum in Lager eingepfercht, ohne ausreichend sauberes Wasser, fast ohne medizinische Versorgung, aber mit großen Müllbergen, die nicht abtransportiert werden. 40 Millionen Tonnen Müll in ganz Gaza sind ein idealer Nährboden für Epidemien und Krankheiten.

In mindestens 80 Prozent der Lager wimmelt es von Nagetieren. Ärztinnen und Ärzte, die in Gaza arbeiten, berichten, dass sie viele Patienten – darunter auch Kinder – haben, deren Zehen und Finger von Nagetieren angenagt und zerbissen wurden. Auch Krätze und Flöhe sind weit verbreitet. Es gibt keine ordentliche Abfallentsorgung, und Reinigungsmittel wie beispielsweise Seife dürfen nicht nach Gaza eingeführt werden. Zu den Waren, deren Einfuhr entweder verboten oder stark eingeschränkt sind, gehören medizinische Güter, Treibstoff, Nahrungsmittel wie Eier, Fleisch und Milchprodukte sowie bestimmte Obstsorten. Dagegen werden Süßigkeiten, Soft Drinks, Schokolade und Knabbereien nach Gaza reingelassen. Mit anderen Worten: Was gesund ist und den Menschen hilft, ist verboten, anderes erlaubt.

Eine Hautkrankheit in Gaza kann mittlerweile lebensgefährlich sein; den wenigen noch halbwegs funktionierenden Krankenhäusern fehlen die Mittel zur Diagnose wie auch die Medikamente zur Behandlung.

Die Geschichte einer älteren Diabetikerin zeigt die konkrete Auswirkung dieser unmenschlichen Situation: „Anfang April wachte Enshrah Hajjaj, eine 61-jährige Frau mit Diabetes, in ihrem Zelt in Gaza-Stadt auf und stellte fest, dass ihre Zehen bluteten. Sie konnte sich nicht erklären, woher die Blutung kam, also versorgte sie die Wunde in ihrem Zelt zusammen mit ihrer Familie und ging ihren täglichen Aufgaben nach. Eine Woche später wachte sie erneut auf und stellte fest, dass ihre Zehen immer noch bluteten – doch diesmal fehlte die Hälfte davon. Sie begann zu schreien, und ihre Familie brachte sie eilig ins Krankenhaus, wo die Ärzte ihr sagten, dass Ratten sich durch ihre Zehen gefressen hatten, während sie schlief. Als Diabetikerin hatte sie viel Gefühl in den Füßen verloren – eine häufige Komplikation der Krankheit – und nichts gespürt.“ [1]

Bislang wurden in diesem Jahr im Gazastreifen mehr als 70.000 Infektionen registriert, Gesundheitsbehörden warnen, dass ein Ausbruch der Pest durchaus im Bereich des Möglichen liegt. [2]

Am 10. Mai informierte Dr. Ezzideen Shehab auf X (Twitter) über einen starken Anstieg der Fälle von Gastroenteritis:

„In einem dieser Fälle war eine ganze siebenköpfige Familie betroffen. Alle waren krank. Alle auf einmal. An einem Ort, an dem fast alles zusammengebrochen ist und an dem die Verantwortungsträger mehr mit dem Überleben als mit Verantwortung beschäftigt sind, gibt es kein funktionierendes System mehr, um Ausbrüche zu verfolgen oder ihre Ursachen zu untersuchen. (…) Fast alle hatten eines von zwei Dingen verzehrt: tiefgefrorenen Fisch, der auf lokalen Märkten weit verbreitet ist, oder tiefgefrorenes Fleisch, das von internationalen Hilfsorganisationen verteilt wird. Diese Produkte bleiben oft lange Zeit an Grenzübergängen liegen und warten auf die Einfuhrgenehmigung. (…) Lebensmittel verderben still und unbemerkt, und dann gelangen sie auf die Tische der Menschen. Das Ergebnis ist vorhersehbar: Lebensmittel, die sicher erscheinen, es aber nicht sind. Lebensmittel, die Menschen ernähren und sie dann krank machen. Das ist kein Zufall. Es ist das Ergebnis eines Systems, das nicht mehr funktioniert. Es gibt keine angemessene Aufsicht, keine wirksame Regulierung und keine Institutionen, die in der Lage sind, die Menschen vor dem zu schützen, was sie essen, trinken oder erdulden. (…) Wenn das so weitergeht, wird die Gefahr nicht mehr nur der Hunger sein. Es wird etwas Heimtückischeres sein: eine Realität, in der die Menschen gezwungen sind, nicht zwischen Essen und Nichtessen zu wählen, sondern zwischen Essen und Krankheit.“ [3]

Dass Hunger in Gaza weit verbreitet ist, schreiben auch die Autoren Lee Mordechai und Liat Kozma in ihrem Bericht „Bearing Witness – Starving Gaza“. Sie beklagen, dass „die Verhaltensnormen in Kriegszeiten, die im Zuge der Schrecken der Weltkriege geschaffen wurden, [erodieren] vor unseren Augen“ erodieren. „Der Gazastreifen wird zum neuen Standard. Die Realität im Gazastreifen untergräbt die Zukunft und die Sicherheit von uns allen.“ [4]

Mehr als 21.000 Patienten in Gaza warten auf eine medizinische Evakuierung und Behandlung im Ausland, darunter 4.500 Krebspatienten und 4.000 Kinder. Darunter befinden sich über 200 lebensbedrohliche Notfälle und mehr als 2.000 dringende Überweisungen. Derzeit dürfen täglich nur 30 bis 40 Patienten zur Behandlung im Ausland ausreisen. Nach Angaben des palästinensischen Gesundheitsministeriums sind rund 1.500 Patienten gestorben, während sie auf die Ausreiseerlaubnis warteten.

Experten warnen auch vor einer Bedrohung durch multiresistente Bakterien. Die moderne Kriegsführung beschleunigt die Ausbreitung von medikamentenresistenten Infektionen.

Verschärft wird die katastrophale Situation durch den Mangel an sauberem Wasser. Der Bericht von Médecins sans Frontières (MSF, Ärzte ohne Grenzen) „Wasser als Waffe“ dokumentiert die „wiederholte Instrumentalisierung von Wasser durch die israelischen Behörden“ als „Teil eines wiederkehrenden, systematischen und sich verstärkenden Musters“. Die MSF-Notfallkoordinatorin Claire San Filippo beklagt, dass israelische Behörden „die Wasserinfrastruktur in Gaza bewusst und systematisch zerstört und gleichzeitig den Zugang zu Wasservorräten konsequent blockiert“ haben. „Palästinenser*innen wurden verletzt und getötet, nur weil sie versucht haben, an Wasser zu gelangen. Dieser Mangel, verbunden mit katastrophalen Lebensbedingungen, extremer Überbelegung und einem zusammengebrochenen Gesundheitssystem, schafft ideale Voraussetzungen für die Ausbreitung von Krankheiten.“ [5]

Die katastrophalen Umweltschäden und Vergiftung des Bodens, verursacht durch den Abriss Tausender Gebäude, werden fast nie thematisiert. Eyal Weizman kommentiert:

„Wenn Gebäude bombardiert oder abgerissen werden, gelangen aus ihren Trümmern – Kunststoffe, Kabel, Lösungsmittel, Dämmstoffe, Asbest – giftige Chemikalien in den Boden. Manche Bomben dringen vor ihrer Explosion in den Boden ein und setzen Schwermetalle oder Halbmetalle – wie Uran, Blei und Arsen – tief unter der Erde frei. Viele dieser Stoffe bauen sich nur langsam ab und beeinflussen die Bodenbeschaffenheit über Jahrzehnte hinweg. Eine bewohnte Landschaft wurde in einen Ort verwandelt, den ein ehemaliger israelischer General, Giora Eiland, als einen Ort beschrieb, „an dem kein Mensch existieren kann”. [6]

Sexuelle Folterungen und Vergewaltigungen

Internationale Aufmerksamkeit erhielt am 11. Mai ein Artikel in der New York Times von Nikolaus Kristof mit dem Titel: „Das Schweigen, auf das die Vergewaltigung der Palästinenser trifft“. Der Bericht basiert auf Zeugenaussagen, Informationen des Roten Kreuzes und auf einem Euro-Med-Bericht, in dem es heißt: „Israelische Streitkräfte setzen systematisch Vergewaltigung und sexuelle Folter ein, um palästinensische weibliche Gefangene zu demütigen.” [7]

Diese schockierenden Informationen sollen hier nicht näher beschrieben, sondern vielmehr soll auf einen dringenden internationalen Appell hingewiesen werden, Dr. Hussam Abu Safiya, den ehemaligen Direktor des Kamal-Adwan-Krankenhauses, freizulassen.

Am 11.Mai veröffentlichte Amnesty International diesen Appell und „rief die Führer der Welt zu sofortigem Handeln auf und dazu, Druck auf Israel auszuüben, um Dr. Abu Safiya und alle anderen Palästinenser freizulassen, die ohne Anklage oder Verfahren festgehalten werden, sei es im Rahmen der Verwaltungshaft oder auf Grundlage des Gesetzes über „ungesetzliche Kombattanten“. [8] Dr. Hussam Abu Safiya war eine der prominentesten Stimmen, die über die desaströse Lage des Gesundheitssektors im Gazastreifen berichtete. Er wurde am 27. Dezember 2024 festgenommen und schwer gefoltert.

Laut Zeugenaussage wurde Abu Safia nach Verhören verprügelt und von Polizeihunden angegriffen. Ein Zeuge gab an, er habe den Arzt aufgrund seines drastischen Gewichtsverlusts und eines „benommenen“ Geisteszustands nicht mehr wiedererkannt. Abu Safia leidet unter ständigem Erbrechen, und trotz seines lebensbedrohlichen Zustands wird ihm eine lebensnotwendige medizinische Versorgung verweigert. Die Berichte über schwere Folter wurden von UN-Experten und Amnesty International bestätigt, die betonen, dass sich das Leben des Kinderarztes in unmittelbarer Gefahr befindet.

Ein Bericht des britischen Journalisten und Aktivisten Andy Worthington soll ebenfalls die internationale Gemeinschaft aufrütteln. Er weist auf die katastrophale Situation von 75 palästinensischen Ärzten und medizinischen Fachkräften aus dem Gazastreifen hin, die in israelischen Gefängnissen festgehalten werden. Die meisten von ihnen sind seit 500 bis 900 Tagen ohne Anklage oder Gerichtsverfahren unter Bedingungen inhaftiert, die Worthington als „zutiefst unmenschlich, mit Folter, Hunger und medizinischer Vernachlässigung verbunden“ beschreibt. [9]

Seit dem 7. Oktober 2023 wurden allein 20.000 Menschen im Westjordanland festgenommen, bis zum Mai 2026 waren noch mehr als 9.000 Palästinenser inhaftiert. Viele wurden niemals angeklagt, sondern aus sogenannten „Sicherheitsgründen“ verhaftet, den meisten wurden seit 2023 Besuche des Roten Kreuzes und der Anwälte verweigert.

Gezielte Tötungen von Journalisten

Anlässlich des vierten Todestages der renommierten US-Amerikanisch-palästinensischen Journalistin Shireen Abu Akleh verfasste ihre Kollegin Shatha Hanaysha einen erschütternden Artikel in dem elektronischen Portal Mondoweiss. Sie betonte, dass seit Shireens Ermordung mehr als 275 Journalisten in Gaza und im Libanon getötet wurden, und fragt sich, ob man so viele Journalisten ermordet hätte – die meisten gezielt (!) – ,wenn „die Welt Israel für dieses erste Verbrechen zur Rechenschaft gezogen“ hätte.

Dieser Mangel an Rechenschaftspflicht ermöglicht Israels aktuelles Vorgehen, das mittlerweile so dreist geworden ist, dass es stolz und offen verkündet, wenn es Journalisten, Ärzte und Sanitäter tötet. So geschehen im Fall von Anas Al-Sharif , Hasan Eslayeh und Ismail al-Ghoul im Gazastreifen sowie im Fall von Ali Shuaib, Fatima Ftouni und ihrem Bruder Muhammad im Südlibanon. In all diesen Fällen, wie auch in vielen anderen, veröffentlichte die israelische Armee offizielle Erklärungen, in denen sie die gezielten Angriffe bestätigte, nachdem sie zuvor – teils offen in den sozialen Medien – mit deren Tod gedroht hatte. Die gesamte Welt, ihre Institutionen, ihre Menschenrechtsorganisationen und internationalen Foren tragen die Verantwortung für das Blutvergießen in Gaza, im Westjordanland und im Libanon. Dazu gehört auch das Blut von Journalisten, die derzeit in israelischen Gefängnissen sitzen: mehr als 44 befinden sich in Verwaltungshaft, leben isoliert, leiden unter Hunger, Krankheit und Durst, ohne dass ein Entlassungstermin absehbar ist. Ihr einziges Verbrechen: Sie sind Journalisten.“ [10]

Was gäbe es für einen internationalen Aufschrei, wenn der Iran oder Russland Hunderte von Journalisten und medizinisches Personal gezielt getötet hätte und in Gefängnissen Folter und Vergewaltigungen an der Tagesordnung wären?

Hier soll an den Bericht über „Folter und Völkermord“ erinnert werden, den Francesca Albanese, UN-Sonderberichterstatterin für die Lage der Menschenrechte in den besetzten palästinensischen Gebieten, dem UN-Menschenrechtsrat am 23. März 2026 vorlegte. Dieser Bericht analysiert, wie der systematische Einsatz von Folter durch Israel als „strukturelles Merkmal des andauernden israelischen Völkermords und der umfassenderen Siedlerkolonial-Apartheid“ fungiert. [11]

In den deutschen Mainstream-Medien wurde dieser schockierende Bericht kaum zur Kenntnis genommen. Es scheint, dass man sich an Folter und schwere Kriegs- und Menschenrechtsverbrechen gewöhnt, wenn sie dann von sogenannten „Freunden“ begangen werden. So bezeichnete Außenminister Wadephul anlässlich des Besuchs seines Amtskollegen Gideon Sa’ar neulich die israelische Regierung. Ich halte das für skandalös, weil Wadephul vor den Verbrechen der israelischen Regierung, ihrer Streitkräfte und der Siedler die Augen verschließt. Zudem hält er die von vielen Regierungen geforderte Aussetzung des EU-Israel-Assoziierungsabkommens für „unangebracht“ und hat mit seinem Veto die Bestrebungen anderer EU-Mitgliedsstaaten, dieses Abkommen auszusetzen, verhindert.

Angesichts der unmittelbaren Todesgefahr unzähliger palästinensischer Häftlinge und insbesondere des Kinderarztes Dr. Hussam Abu Safiya ist die Bundesregierung wie die Außenbeauftragte der EU aufgerufen, auf ein Ende der Folterungen und Vergewaltigungen in israelischen Gefängnissen zu drängen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.

Die sofortige Aussetzung des EU-Israel-Assoziierungsabkommens wäre ein sehr kleiner Schritt wie auch ein sofortiger Stopp der Waffenlieferungen.

Auch die Einreiseerlaubnis für schwer verletzte Kinder mit ihren Eltern oder anderen Angehörigen zur medizinischen Behandlung wäre ein Zeichen der Humanität. Viele Länder haben bereits Kinder zur Behandlung geholt, nur die Bundesregierung weigert sich wegen angeblich diffuser Sicherheitsbedenken, was völlig aus der Luft gegriffen und abwegig ist.

Wenn die Bundesregierung die Menschenrechte nur ein wenig beachten würde, müsste sie schon längst gehandelt haben.

Titelbild: Screenshot Amnesty International Österreich, (0:01) / Der palästinensische Kinderarzt Dr. Hussam Abu Safiya


[«1] Tareq S. Hajjaj, „Die durch Israels Zerstörung des Gazastreifens verursachte Schädlingsplage führt nun zu einer Katastrophe für die öffentliche Gesundheit“, Mondoweiss, 8. Mai 2026, mondoweiss.net/2026/05/rodent-infestation-caused-by-israels-destruction-of-gaza-is-now-creating-a-public-health-catastrophe/ und palestinemission.at/single-post/die-durch-israels-zerst%C3%B6rung-des-gazastreifens-verursachte-sch%C3%A4dlingsplage-f%C3%BChrt-nun-zu-einer-katast

[«2] Ebenda

[«3] Zitiert aus der Aussendung (19. Mai 2026, A29/2026) des Büros der Vertretung des Staates Palästina in Österreich, Slowenien und Kroatien und ständige Beobachtermission des Staates Palästina bei der UN und den internationalen Organisationen; das Büro in Wien sendet auf Anfrage regelmäßig Informationen aus Palästina und übersetzte Artikel an Interessierte palestinemission.at

[«4] „Bearing Witness – Starving Gaza“, Mai 2026

[«5] Israels Zerstörung und Vorenthaltung von Wasser und sanitären Einrichtungen in Gaza: „Israel setzt Wasser als Mittel zur kollektiven Bestrafung der Palästinenser im Gazastreifen ein“, Ärzte ohne Grenzen (MSF), 28. April 2026, prezly.msf.org.uk/israel-uses-water-as-a-weapon-of-collective-punishment-against-palestinians-in-gaza, palestinemission.at/single-post/israel-setzt-wasser-als-mittel-zur-kollektiven-bestrafung-der-pal%C3%A4stinenser-innen-im-gazastreifen-ei

[«6] Eyal Weizman, „Alles, was sie finden werden, ist Sand“, The London Review of Books, Vol. 48 No. 7, 23. April 2026, Palestinemission.at, 22. April 2026

[«7] Nikolaus Kristof: „Das Schweigen, das auf die Vergewaltigung der Palästinenser trifft“, www.palaestina-news.ch, Palästina News Nr. 64, Mai 2026, euromedmonitor.org/uploads/reports/En-Another-Genocide.pdf

[«8] x.com/amnesty/status/2053865985992520182, saba.ye/de/news3703344.htm

[«9] andyworthington.co.uk/2026/05/06/who-are-the-75-doctors-and-medical-staff-from-gaza-still-held-in-israels-gruesome-prisons-for-palestinians/

[«10] Shatha Hanaysha: „From Shireen Abu Akleh to Amal Khalil, the killer is the same“ mondoweiss.net/2026/05/from-shireen-abu-akleh-to-amal-khalil-the-killer-is-the-same/

[«11] Torture and Genocide: A Summary of the UN Special Rapporteur’s Report on Israel’s Systematic Use of Torture against Palestinians since 7 October 2023, March 23, 2026, law4palestine.org/torture-and-genocide-a-summary-of-the-un-special-rapporteurs-report-on-israels-systematic-use-of-torture-against-palestinians-since-7-october-2023/

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Geheimakte: Britische Regierung weiß, dass Solarfarmen und Windkraft die Umwelt zerstören

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Die britische Regierung hat intern zugegeben, dass der radikale Ausbau von Wind- und Solarparks der Natur massiven Schaden zufügt. Brisante Dokumente belegen, dass für die fanatische „Net Zero“-Agenda bewusst Biodiversität, historische Landschaften und sogar wertvolle Agrarflächen geopfert werden. Trotz dieser fatalen Folgen peitscht Klimaminister Ed Miliband seine Mega-Projekte rücksichtslos und über die Köpfe der Bürger hinweg durch.

Seit Jahren wird vor den negativen Auswirkungen des hemmungslosen Ausbaus von Windfarmen und Solarparks gewarnt. Doch nach außen hin hat die Politik solche Fakten stets relativiert. Während nun die Bürger für den Pseudo-Klimaschutz in die Mangel genommen werden, zerstören die angeblich „grünen“ Vorzeigeprojekte genau das, was sie vorgeben zu schützen. Eine durch die britische Mail on Sunday erzwungene Aktenfreigabe nach dem Informationsfreiheitsgesetz legt nun die geheimen Eingeständnisse der Labour-Regierung schonungslos offen.

Politiker und Bürokraten geben in dem internen Dossier unumwunden zu, dass die mittlerweile überall in die Landschaft betonierten Windturbinen und Solaranlagen fatale Auswirkungen haben. Bedroht sind demnach nicht nur Naturschutzgebiete und historische Stätten, sondern vor allem die Artenvielfalt und knappe Wasserressourcen. Die Beamten gestehen darin sogar auch noch ein, dass ausgerechnet diese Anlagen selbst für eine Erhöhung der „Treibhausgasemissionen“, für Lärm, Lichtverschmutzung und Bodenstaub sorgen. Diese massiven Negativfolgen treten nicht nur während der Bauphase auf, sondern bleiben laut den Akten kurz-, mittel- und langfristig bestehen.

Mehr noch wird zugegeben, dass mit diesen Anlagen auch eine Bedrohung der nationalen Ernährungssicherheit einhergeht. Das Dokument hält fest, dass für den Industrieausbau sogar restriktive Schutzzonen im Grüngürtel („green belt“) aufgehoben werden sollen – was großflächig wichtige landwirtschaftliche Nutzflächen vernichten wird. Für die britischen Bauern, die nach den jüngsten Erbschaftssteuer-Attacken der Labour-Regierung ohnehin mit dem Rücken zur Wand stehen, ist das ein weiterer Schlag ins Gesicht.

Verantwortlich für diesen Zerstörungsfeldzug unter dem Deckmantel des reinen Gewissens ist Klimaminister Ed Miliband. Der als „Red Ed“ bekannte Politiker setzt aktuell landesweit gigantische Solarfarmen durch und ignoriert dabei die Wut der betroffenen Anwohner. Miliband nutzt dafür eiskalt drakonische Sonderbefugnisse des Planungsrechts, mit denen er den Willen der Bürger vor Ort jederzeit aushebeln kann, sobald er ein Industriegebiet als „von nationaler Bedeutung“ deklariert. Erst vergangenen Monat feierte er sein 25. Großprojekt in diesem Stil; bis 2030 plant die Regierung unfassbare 157 weitere Mega-Solaranlagen.

Der Widerstand formiert sich jedoch. Die Energie-Sprecherin der Tories, Claire Coutinho, fasste das politische Versagen gegenüber der britischen Mail on Sunday zusammen: Miliband könne nicht endlos über den Schutz der Umwelt predigen, während er gleichzeitig die britischen Landschaften unter Beton, Hochspannungsmasten und industrieller Infrastruktur begrabe. Einmal mehr habe die Regierung den gesunden Menschenverstand dem blinden „Net Zero“-Dogma geopfert.

Wieder einmal zeigt es sich, dass sich bei den Sozialisten der Wille des Volkes den ideologischen Zielen der Partei unterzuordnen hat. Auch wenn die Zahlen, Daten und Fakten schwarz auf weiß belegen, dass diese Ziele genau den gegenteiligen Effekt dessen bewirken, was man den Menschen zu verkaufen versucht. Mehr noch wird deutlich, dass die Linken eine Agenda durchdrücken wollen, von der sie eigentlich genau wissen, dass sie am Ende mehr Schaden verursacht, als irgendeine tatsächliche Verbesserung mit sich zu bringen. Eine Erkenntnis, die vielleicht auch den Menschen in Deutschland und Österreich nahegebracht werden sollte, wo die Systemparteien ebenfalls ihre Netto-Null-Agenda auf Biegen und Brechen durchdrücken wollen.

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Am Set: Windkraft-Doku – Jetzt erst recht!

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Am Set: Windkraft-Doku – Jetzt erst recht!
Am set windkraft doku apolut
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Am Set: Windkraft-Doku – Jetzt erst recht!

Erneut treffen wir uns mit Richard Otto und Andreas Schuster, um über den Fortgang ihrer Windkraft-Doku zu berichten.

Die beiden sind mit ihrem Team in den vergangenen Monaten durch ganz Deutschland gereist, um Bürgerinitiativen zum Thema Windkraft zu befragen. Die kritische Mediendokumentation entsteht ehrenamtlich und durch Spendengelder.

Welche Hürden die Gruppe dabei zu nehmen hatte, wie sie auf kritische Fragen reagieren und was ihnen aufgrund unseres letzten gemeinsamen Interviews geschah, erfahrt ihr in dieser Folge von „Am Set“.

Da das Team ehrenamtlich arbeitet, benötigt es zur Fertigstellung der großen Windkraft-Doku Unterstützung aus der Bevölkerung. Helfen Sie gern mit Ihrer Spende: https://www.gofundme.com/f/deutschland-und-windkraft-eine-mediendokumentation-2uuzx

Hier der Link zum ersten Interview mit Richard Otto und Andreas Schuster. Am Set: Windkraft – Lösung oder zu viel des Guten? https://apolut.net/am-set-windkraft-loesung-oder-zu-viel-des-guten/

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