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☐ ☆ ✇ Epoch Times

CEPI fördert Ebola-Impfstoffe: 60 Millionen US-Dollar für drei Kandidaten

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Vorschau ansehen Die Impfstoffinitiative CEPI hat dem Pharmaunternehmen Moderna sowie zwei weiteren Forschungsgruppen insgesamt rund 60 Millionen US-Dollar zugesagt. Damit soll die Entwicklung von drei möglichen Impfstoffen gegen den Ebola-Bundibugyo-Stamm beschleunigt werden.
(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Report24

Hantavirus-Panikmache: WHO-„Experten“ fordern wieder einmal mehr Zensur

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Wie so oft werden angebliche Fehl- und Desinformationen von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als „existentielle Bedrohung für die öffentliche Gesundheit“ bezeichnet, selbst wenn es sich dabei um wissenschaftliche Fakten handelt. Nach Corona, den Affenpocken und der Vogelgrippe geht es nun um das Hantavirus. Die altbekannte Lösung der Globalisten lautet: mehr Kontrolle über die Narrative und mehr Zensur.

Die Weltgesundheitsorganisation ist mittlerweile bekannt dafür, andere Ansichten als die eigenen als Fehlinformation, Fake News oder auch als Desinformation zu bezeichnen. Die Corona-Zeit war ein Paradebeispiel dafür, wie echte wissenschaftliche Fakten verteufelt und zensiert wurden, nur weil sie diametral den politisch gewünschten Narrativen und Dogmen widersprachen. Ein schmutziges Spiel, das sich auch in Bezug auf andere „Gesundheitsbedrohungen“ wie die Affenpocken, die Vogelgrippe und nun neben Ebola, auch beim Hantavirus offensichtlich nicht geändert hat.

Deutlich wird dies unter anderem in einem aktuellen Artikel bei „Health Policy Watch“ (HPW), einer (wie die WHO) in der Schweiz ansässigen Non-Profit-Organisation mit engen Beziehungen zur WHO, der UNO und diversen globalistischen Organisationen. Dort beschäftigt man sich damit, wie man das „Desinformations-Virus“ bekämpfen kann, welches die Gesundheit und die Demokratie untergrabe.

Darin wird unter anderem behauptet, der jüngste Hantavirus-Ausbruch habe (ähnlich wie schon zu Corona-Zeiten) umgehend eine Desinformationswelle ausgelöst. Es seien Behauptungen aufgestellt worden, wonach das Virus „fake“ und „absichtlich manipuliert“ worden sei, sowie dass eine Erkrankung mit Ivermectin geheilt werden könne. Solche Desinformationen würden – wie beim Ebola-Ausbruch im Kongo, wo deshalb Zelte für Ebola-Patienten in Brand gesteckt worden seien – für große Probleme sorgen.

Doch das eigentliche Problem sind nicht irgendwelche Einzelpersonen oder Gruppierungen, die tatsächlich irgendwelchen Unsinn verbreiten. Vielmehr sind die Weltgesundheitsorganisation, die Gesundheitsbehörden der einzelnen Länder und viele nationale Regierungen das Hauptproblem. Denn es waren nicht die kritischen, freien Medien, die beispielsweise behauptet haben, dass die mRNA-Genspritzen „sicher und effektiv“ seien, und „sowohl Infektionen als auch die Verbreitung des Virus verhindern“ würden – obwohl man längst schon wusste, dass dies einfach nicht stimmt. Nein, es waren die WHO, die Gesundheitsbehörden und die nationalen Regierungen, welche die Wahrheit als „Fake News“ und als „Desinformation“ bezeichneten und zensieren ließen, obwohl sie wussten, dass sie diejenigen waren, die die Öffentlichkeit weiter belogen.

Die Lösung für die daraus entstandene „Vertrauenskrise“ liegt laut den WHO-„Gesundheitsexperten“ jedoch nicht etwa in einer Transparenzoffensive und einer tatsächlichen Fürsorge hinsichtlich der Gesundheit der Menschen, sondern – na, wer hätte das gedacht? – in mehr Zensur. Die Big-Tech-Plattformen müssten stärker in Rechenschaft gezogen werden, so die Forderung von Helen Clark, der Vorsitzenden der von Bill Gates großzügig finanzierten Impfstoffplattform Gavi, die in dem HPW-Artikel zitiert wird. Das heißt: mehr Zensur von freien Medien und kritischen Stimmen, sowie mehr Propaganda von WHO und Big Pharma für die Menschen.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Report24

Wohin auch sonst: Ebola-Familie nach Deutschland eingeflogen

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„Ich bin sehr besorgt“, befand WHO-Direktor Tedros Adhanom Ghebreyesus bereits im Hinblick auf die Ebola-Ausbreitung im Kongo. Nun werden die obersten Zahlschafe in Deutschland mit dem so besorgniserregenden Virus bedacht: Ein erkrankter US-Arzt wurde eingeflogen – und nur einen Tag später ist auch seine Familie auf dem Flughafen BER gelandet. Die Ehefrau und die vier kleinen Kinder des Ebola-Patienten wurden ebenfalls in die Hochsicherheits-Isolierstation der Charité gebracht. Damit befindet sich die komplette Familie in Berlin.

Der US-amerikanische Arzt Peter Stafford ist am frühen Mittwochmorgen in der Sonderisolierstation der Berliner Charité aufgenommen worden. Der Transport erfolgte unter strengen Sicherheitsvorkehrungen (Spezialflugzeug für hochinfektiöse Patienten). Nach Angaben der US-Gesundheitsbehörde CDC soll er sich in einem „stabilen Zustand“ befinden.

Nach einem Bericht des „Guardian“ hatte sich der 39-jährige Chirurg bei seiner Arbeit als medizinischer Missionar im Krankenhaus von Nyankunde in der Provinz Ituri (Demokratische Republik Kongo) mit dem Bundibugyo-Ebola-Virus infiziert. Er hatte offenbar einen Patienten operiert, bei dem die Infektion noch nicht erkannt worden war. Der Patient wurde zwar beerdigt, bevor er auf Ebola getestet werden konnte, aber Stafford entwickelte Symptome und wurde laut CDC am Sonntag positiv getestet.

Gestern Abend landete der zweite Spezialflieger mit seiner Frau Rebekah Stafford (38, ebenfalls Ärztin/Geburtshelferin) und den vier kleinen Kindern (1–6 Jahre) am Flughafen BER. Die Familie gilt als Kontaktpersonen und wurde ebenfalls in die Isolierstation der Charité gebracht. Zunächst wurden alle Beteiligten vom Kongo nach Uganda (Entebbe) gebracht, von dort ging es weiter nach Berlin.

Obwohl weder Rebekah Stafford noch ihre vier Kinder bei der Abreise Symptome zeigten, wurden sie mit höchster Sicherheitsstufe behandelt. Beim Umstieg in den speziellen Infektions-Rettungswagen der Charité trugen alle Beteiligten volle Schutzanzüge. Der Transport zur Klinik erfolgte – wie bereits in der Nacht zuvor – unter massiver Polizeieskorte mit zahlreichen Motorrädern und Streifenwagen, begleitet von Feuerwehr- und Rettungsfahrzeugen.

Die Verlegung nach Berlin erfolgte auf Ersuchen der US-Behörden. Die offizielle Begründung lautete, dass die Flugzeit kürzer sei und die Charité über eine besonders große Expertise in der Behandlung von Ebola-Patienten verfüge. Dagegen berichtet die „Washington Post“ unter Berufung auf mehrere vertraute Quellen, dass sich das Weiße Haus gegen die Einreise des Arztes gewehrt und ihrem Staatsbürger die Rückkehr in die USA untersagt habe. Die US-Regierung wies diese Behauptung zurück.

Der amerikanische Außenminister Marco Rubio bedankte sich unterdessen auf X bei Deutschland. „Wir danken Bundeskanzler Merz und unseren Freunden in Deutschland für ihre schnelle Hilfe bei der Versorgung der von der Ebola-Epidemie betroffenen Amerikaner“, schrieb er. „Wir sind dankbar für Ihre Partnerschaft.“

Es stellt sich natürlich die Frage, warum der infizierte Arzt und seine Familie ausgerechnet nach Deutschland gebracht wurden. Prof. Stefan Homburg hat darauf eine Antwort, die durchaus einleuchtet:

„Weil die WHO-Zahlschafe, die in Panik versetzt werden sollen, in Deutschland wohnen. Die USA sind aus der WHO ausgetreten und zahlen nichts. Hauptzahler sind Deutschland und Gates.“

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☐ ☆ ✇ Overton Magazin

Hantavirus? Geht es schon wieder los?

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Ist das der Beginn der Volksverarschung 2.0?

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☐ ☆ ✇ Fox News

WHO head 'deeply concerned' over 'scale and speed' of Ebola spread, says emergency committee will meet

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The head of the World Health Organization announced a meeting of his emergency committee regarding the "scale and speed" of the Ebola outbreak in the Congo and Uganda on Tuesday.

WHO Director-General Tedros Adhanom Ghebreyesus cited data saying there have been over 500 suspected cases in the Democratic Republic of the Congo in recent weeks, and 33 confirmed cases. There have been two confirmed cases in Uganda. The outbreak has seen a total of 131 fatalities.

"I'm deeply concerned about the scale ‌and ⁠speed of the epidemic," Tedros said in a Tuesday statement.

Tedros is meeting with the WHO's Emergency Committee later Tuesday.

US ISSUES URGENT TRAVEL WARNING AS DEADLY EBOLA OUTBREAK SPREADS OVERSEAS

There are several factors that have made the WHO concerned about the potential ​for further spread, such as cases in urban ​areas, including ⁠Kampala, Uganda, and Goma in the DRC, as well as the conflict-affected province of Ituri.

The WHO has approved $3.9 million in ​emergency funding to support national authorities as they respond to the outbreak.

The WHO declared the outbreak a public health emergency on Sunday, and the U.S. issued an urgent travel warning for the DRC shortly after on Monday.

UGANDA STARTS CLINICAL TRIAL OF VACCINE FOR SUDAN STRAIN OF EBOLA AMID NEW OUTBREAK

Officials said the outbreak was caused by the Bundibugyo strain of Ebola virus, a rarer variant for which existing vaccines may be less effective.

The State Department warns that Ebola is a "rare, severe and often fatal hemorrhagic fever illness."

The virus can spread through direct contact with infected individuals, bodily fluids, infected corpses and objects contaminated with the virus.

CRUISE SHIP PASSENGER DESCRIBES UNCERTAINTY AFTER 3 DEATHS AMID HANTAVIRUS PROBE

"The U.S. government is unable to provide emergency services to U.S. citizens in Ituri province," the advisory noted. "Do not travel to this area for any reason."

The development comes as global health officials continue monitoring a rare hantavirus outbreak tied to the MV Hondius cruise ship, which left multiple passengers and crew members sick, and caused three deaths.

As of May 13, the WHO said 11 hantavirus cases had been identified in connection with the cruise outbreak, including eight confirmed cases, two probable cases and one inconclusive case.

Fox News' Andrea Margolis and Michael Sinkewicz and Reuters contributed to this report.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Report24

Hauser: Widersprüchliche Hanta-Panikmache – ist der nächste Notstand geplant?

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Wieder scheint die Panikmaschinerie in Gang zu kommen – doch ganz einig ist man sich beim Hantavirus hinter den Kulissen offenbar nicht. Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser weist auf Widersprüche bei der „neuen“ Virusangst hin. Ausgerechnet bei der WHO tritt man auf die Bremse. Spielt der aktuelle Streit um den Pandemievertrag eine Rolle?

Hanta, Hanta: Im Mainstream ist das vermeintlich neue Virus Topthema. Tatsächlich ist es jedoch schon seit Jahrzehnten bekannt und verursacht pro Jahr in Europa einige tausend Infektionen, ohne dass es bisher jemanden besonders gekümmert hätte, wie Gerald Hauser in einem aktuellen Statement anmerkt. Die meisten Infektionen verlaufen dabei harmlos; in seltenen Fällen könne die Infektion tödlich verlaufen.

Dennoch: „Wie bei COVID-19 schüren Mainstream-Medien, Politiker und Impfbefürworter seit Tagen Angst vor dem ’neuen‘ Hanta-Virus“, so Hauser. Bedenklich dabei: Seinen Recherchen nach ging dem eine lange Vorbereitung voraus.

Hauser: „Die COVID-19-Pandemie wurde jahrelang vorbereitet. Bei Hanta passierte genau dasselbe. In einem Bericht an die FDA (FDA steht für Food and Drug Administration und ist die US-amerikanische Behörde für Lebens- und Arzneimittel) listete Pfizer Hanta-Infektionen im Februar 2021 als mögliche Nebenwirkung nach COVID-19-Impfungen auf. Bereits im Mai 2021 sprach dann die internationale Impfallianz GAVI von der ‚nächsten Pandemie‘ durch das Hanta-Virus. Seit 2023 bereitet Moderna eine mRNA-Impfung vor.“

Sprung in die Gegenwart: Die Infektionen auf einem Kreuzfahrtschiff wurden in einer Propaganda-Kampagne regelrecht ‚ausgeschlachtet‘, wie Hauser anprangert. In einer beispiellosen Medien-Inszenierung sprangen sogar Militärärzte mittels Fallschirmen auf einer Atlantikinsel ab (Report24 berichtete). Und als Krönung verfügte Österreich am 8. Mai 2026 per Gesetz, dass Hanta-Virus-Infektionen anzeigepflichtige Krankheiten sind und Kranke, Krankheitsverdächtige sowie Ansteckungsverdächtige über das Epidemiegesetz abgesondert werden müssen (auch hierüber berichteten wir). Hausers Fazit: „Die Panik-Pandemie-Impf-Lobby ist also voll am Arbeiten.“

Der Freiheitliche weist aber auch auf massive Widersprüche hin. Denn „Big Pharma und Big Money“ würden natürlich das nächste große Geschäft befürworten, während „die Politik der Einheitsparteien aus Konservativen, Sozialisten, Grünen und Liberalen“ eine Chance wittere, „von ihrem völligen Versagen in Europa abzulenken und gleichzeitig neue restriktive Maßnahmen zur ‚Kontrolle‘ der Bevölkerung einzuführen“. Aber: Ausgerechnet der WHO-Generalsekretär reiste persönlich nach Teneriffa und erklärte dort überraschenderweise, dass keine große Gefahr bestehe. Die WHO bezeichnet die Übertragung von Mensch zu Mensch wörtlich als ‚ungewöhnlich‘. Das lässt aufmerken.

Hauser ordnet ein: „Nach allem, was ich lese und höre, tobt hinter den Kulissen ein Richtungsstreit: auf der einen Seite die Panik-Pandemie-Impf-Lobby, auf der anderen Seite die Fachleute, die davor warnen, dass die Menschen bei Übertreibungen und neuerlichen Zwangsmaßnahmen noch viel weniger mitmachen als bei COVID-19.“ Seiner Meinung nach könnte auch der Streit um den Pandemievertrag eine Rolle spielen, „der die WHO derzeit ‚einbremst‘, offensiv bei der Panikmache mitzumachen“.

Von der EU-Kommission erwartet Gerald Hauser nun Klarheit: Er fordert eine Stellungnahme, „ob wir nach ihrer Meinung vor einem medizinischen Notfall stehen oder nicht, ob die EU-Kommission Maßnahmen oder Beschränkungen bei Hanta-Virus-Infektionen plant und ob sie die Zulassung einer mRNA-Impfung gegen das Hanta-Virus im Schnellverfahren – wie bei COVID-19 – plant“.

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☐ ☆ ✇ apolut

Hantavirus – Beginn der Volksverarschung 2.0? | Von Uwe Froschauer

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Hantavirus – Beginn der Volksverarschung 2.0? | Von Uwe Froschauer
Apolut 20260518 SP Montag
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Hantavirus – Beginn der Volksverarschung 2.0? | Von Uwe Froschauer

Ein Standpunkt von Uwe Froschauer.

Geht es schon wieder los?

Nein, nicht mit den Hantaviren und ihrer eventuellen Gefährlichkeit, sondern mit dem, was das Imperium der Lügen eventuell daraus macht – mit Alarm, Schlagzeilen, Expertenrunden und der Frage, ob aus Unsicherheit erneut Gewissheit gemacht wird, und die Wahrheit wieder einmal zur Lüge diffamiert und die Lüge zur Wahrheit erhoben wird. Das Misstrauen nach dem Coronabetrug sitzt hoffentlich noch tief in den Gliedern der Bevölkerung. Werden Risiken der Hantaviren objektiv erklärt, oder wieder Erzählungen gebaut, die die Angst wesentlich größer machen als die Datenlage rechtfertigt?

Bisher ist ja noch nicht viel passiert, und Politiker, Medien und Wissenschaftler sowie die institutionellen Hauptakteure wie WHO und RKI haben den vermeintlichen Teufel noch nicht an die Wand gemalt. Noch nicht. Sollte dieses Szenario jedoch eintreten, sollten Sie genau hinsehen, wer was wie sagt.

Lasst euch gesetztenfalls dieses Mal nicht triggern, lasst euch nichts von angeblichen Experten erzählen, werdet hellhörig, wenn andere Meinungen abgeschmettert werden, lasst euch in eurer persönlichen Freiheit nicht begrenzen, wenn es aus eurer Sicht nicht erforderlich ist. Das Volk ist der Souverän und nicht seine gewählten Vertreter!

Hantaviren

Die Existenz von Viren ist ohnedies nicht zu 100 Prozent bewiesen, auch wenn einiges für ihr Vorhandensein spricht. Viren wurden angeblich isoliert, genetisch sequenziert, in Zellkulturen vermehrt und strukturell analysiert. Was man diskutieren sollte, sind einzelne Nachweismethoden, Diagnostik, politische Bewertungen oder konkrete Krankheitszuschreibungen. Weder die Existenz noch die Nicht-Existenz von Viren ist nach meinem Wissensstand eindeutig nachgewiesen. Nachfolgend gehe ich von ihrem Vorhandensein aus.

Hantaviren sind wie auch Coronaviren keine neue Erscheinung und auch kein bislang unbekannter Erreger. Es handelt sich um eine Gruppe von Viren, die vor allem über Nagetiere auf den Menschen übertragen werden – meist durch Kontakt mit deren Urin, Kot oder Speichel beziehungsweise über eingeatmete, belastete Partikel. Damit gehören Hantaviren zu den sogenannten Zoonosen, also Krankheiten, die vom Tier auf den Menschen übergehen können.

Die Infektion beginnt häufig mit unspezifischen Symptomen wie Fieber, starken Kopf- und Gliederschmerzen oder allgemeinem Krankheitsgefühl. Je nach Virustyp können schwere Verläufe folgen, bei denen entweder die Nieren oder die Lunge betroffen sind. Die meisten bekannten Hantavirus-Arten gelten nicht als leicht von Mensch zu Mensch übertragbar. Eine Ausnahme bildet jedoch das Andes-Virus, das in Südamerika vorkommt und bei engem Kontakt zwischen Menschen weitergegeben werden kann.

Dieser Virustyp steht nun im Mittelpunkt aktueller Berichte rund um einen Ausbruch auf dem Expeditionsschiff MV Hondius. Mehrere Infektionen und Todesfälle haben internationale Gesundheitsbehörden auf den Plan gerufen. Bisher stehen drei Todesfälle im Zusammenhang mit dem Ausbruch: eine deutsche Passagierin und ein älteres Ehepaar aus den Niederlanden. Der Mann verstarb bereits am 11. April auf dem Schiff, seine Ehefrau etwa zwei Wochen danach. Gleichzeitig betonen Behörden und Fachinstitutionen bislang, dass sich die Situation nicht mit der Dynamik früherer globaler Pandemieereignisse vergleichen lasse.

Hoffen wir mal, dass das auch so bleibt, zumal es bei der angeblichen Corona-Pandemie ebenso anfing und der Coronabetrug erst nach und nach aufgebauscht wurde.

Kreuzfahrtschiff MV Hondius

Der Ausbruch des Andes-Hantavirus auf dem Expeditionsschiff MV Hondius im Frühjahr 2026 beschäftigt inzwischen Gesundheitsbehörden in mehreren Ländern. Nachdem sich Passagiere infiziert hatten und Todesfälle bekannt wurden, begann eine internationale Suche nach Kontaktpersonen. Denn anders als die meisten bekannten Hantaviren kann der Andes-Stamm unter bestimmten Bedingungen offenbar auch zwischen Menschen übertragen werden – meist bei engem und längerem Kontakt.

Passagiere des Schiffs reisten nach Ende der Expedition in unterschiedliche Länder weiter. Dadurch entstand ein grenzüberschreitender Fall für Gesundheitsämter und Infektionsmediziner: Wer saß neben wem? Wer hatte engen Kontakt? Wer zeigt Symptome? Kontaktpersonen werden teils überwacht oder vorsorglich isoliert.

Gleichzeitig betonen internationale Gesundheitsbehörden, dass die aktuelle Lage nicht mit der Dynamik früherer globaler Pandemieereignisse gleichgesetzt werde. Die bekannten Infektionen seien bislang auf einen klar eingrenzbaren Zusammenhang konzentriert.

Schauen wir mal.

Die zehn gemeldeten – davon acht laborbestätigten – Fälle sorgen für Aufmerksamkeit, da Hantaviren nicht gerade im Mittelpunkt öffentlicher Debatten stehen, und weil mit dem Andes-Virus jener Stamm betroffen ist, der bei Experten seit Jahren wegen seiner möglichen Mensch-zu-Mensch-Übertragung beobachtet wird.

Im Klartext: Mehrere Infektionen, Todesfälle und internationale Kontaktverfolgung – aber bisher keine Einschätzung, dass daraus automatisch ein großflächiges Ausbruchsgeschehen entsteht.

Die letzten Worte klingen doch erst einmal vielversprechend, und trotzdem beschleicht mich ein unangenehmes Gefühl, nicht etwa wegen der eventuellen Gefährlichkeit dieses Virus und seiner möglichen Verbreitung, sondern vielmehr wegen dem, was die eliteinstruierten Politiker und ihre medialen und wissenschaftlichen Handlanger möglicherweise aus diesem Erreger machen. Das Coronavirus war nachweislich nicht gefährlicher als das Grippevirus, das zum Teil auch zum Coronavirus umetikettiert wurde. Sie wissen, was die eliteinstruierten Politiker und ihre medialen und wissenschaftlichen Unterstützer daraus gemacht haben: ein Jahrhundertverbrechen!

München Klinik Schwabing

In München existiert eine Einrichtung, die für Fälle vorbereitet ist, die möglichst nie eintreten sollen: die Sonderisolierstation der München Klinik Schwabing. Die Einheit wurde für Patienten mit hochgefährlichen oder besonders ansteckenden Infektionskrankheiten aufgebaut – also für Szenarien, bei denen normale Krankenhausabläufe nicht ausreichen.

Im Zusammenhang mit dem aktuellen Hantavirus-Ausbruch wurden in Schwabing zwei Kontaktpersonen aufgenommen beziehungsweise überwacht. Nach Angaben der Behörden zeigten sie zunächst keine Symptome. Die eigentliche Hochsicherheitsstation musste deshalb nicht aktiviert werden. Untergebracht wurden die Betroffenen in speziell abgeschirmten Zimmern mit Sicherheitsmaßnahmen wie Schleusen- und Unterdrucksystemen.

Haben Sie nicht auch gerade ein Déjà-vu-Erlebnis?
Wieder München. Wieder Schwabing. Wieder Isolierzimmer, Kontaktpersonen und vorsorgliche Überwachung. Erinnerungen werden wach an Januar 2020: Damals wurde in Stockdorf bei Starnberg der erste Corona-Fall Deutschlands bekannt – ein Webasto-Mitarbeiter, der sich bei einer Kollegin aus China angesteckt hatte. Er verbrachte 19 Tage auf der Isolierstation in Schwabing, obwohl seine Symptome mild waren. Nach der Entlassung beschrieb er seinen Zustand als gut und erzählte später, er habe sich zunächst eine Pizza bestellt. Jahre später sagte er rückblickend, er habe sich zeitweise wie ein „deutsches Versuchskaninchen“ gefühlt.

Die Sonderisolierstation in Schwabing selbst arbeitet unter deutlich strengeren Bedingungen: speziell geschultes Personal, Schutzanzüge, kontrollierte Luftführung und Abläufe, die verhindern sollen, dass potenzielle Erreger nach außen gelangen.

Wie oft wurden in Coronazeiten in den sich prostituierenden Massenmedien Menschen in Schutzanzügen gezeigt, um ordentlich Angst bei der teils überforderten Bevölkerung zu schüren? Erinnern Sie sich noch? Warten wir es einmal ab, ob und wann im Zusammenhang mit dem Hantavirus-Narrativ vermehrt medizinisches Personal in gespenstischen weißen Schutzanzügen gezeigt wird. Manipulation durch Angsterzeugung lebt von der Wiederholung.
Noch ist ja nichts passiert.
Vielleicht zeigen sie dann auch wieder so etwas wie die gefakten Bilder von Särgen in Turnhallen, die in der Coronazeit die massenhaften Toten in Bergamo 2020 darstellen sollten, tatsächlich aber die Särge ertrunkener Flüchtlinge 2013 in Lampedusa abbildeten.

Nachfolgendes Foto illustriert eindrucksvoll die „gelungene“ Manipulation durch Gefühle. Das angeblich in einer Turnhalle in Bergamo aufgenommene Foto mit mutmaßlichen Corona-Toten ging um die ganze Welt, und löste gezielt Angst aus mit den bekannten, verheerenden weltweiten Folgen. So schauts in Italien aus", hieß es in einem Post vom 18. März 2020. . In Wirklichkeit war es ein Foto aus dem Jahre 2013 von auf der Flucht aus Afrika Ertrunkenen, aufgenommen von einem Fotografen der französischen Nachrichtenagentur AFP auf der italienischen Insel Lampedusa. Die Bilddatenbank Getty Images gab an, das Foto zeige die Särge von Menschen, die auf der Flucht bei einem Schiffsunglück im Mittelmeer ums Leben gekommen sind. (Foto im Anhang) Das Foto stand in keinem Zusammenhang mit dem vermeintlich tödlichen Coronavirus.

Parallelen der WHO-Kommunikation heute und zu Beginn der Coronaplandemie

Die WHO bewertet den Vorfall mit dem Hantavirius bisher nicht als Beginn einer neuen Pandemie, mit der Begründung, es handle sich um ein anderes Virus mit anderer Übertragungsdynamik, und der Ausbruch sei bislang auf einen begrenzten Kontext konzentriert. So weit so gut.

Dennoch: "Nachtigall, ick hör dir trapsen" wie es im Berliner Jargon heißt. Nicht, dass ich den Entscheidern unterstellen möchte, ein Corona 2.0 aufblähen zu wollen, aber: „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht.“ Und in der Coronazeit haben die Verantwortlichen gelogen, dass sich die Balken biegen.

Der Vertrauensverlust nach diesen massiven Unwahrheiten ist in der Öffentlichkeit hoffentlich so groß, dass sich die Menschen nicht ein zweites Mal ins Boxhorn jagen lassen. Die Unwahrheiten und die fehlende Seriosität der damaligen Entscheidungsträger sind durch die RKI-Protokolle, welche die willentliche und wissentliche Coronalüge dokumentieren, ans Licht gebracht worden. Lügen haben eben doch kurze Beine, und die Wahrheit kam früher ans Licht, als es den machtbesessenen Coronadiktatoren lieb war. In der Coronazeit merkte so ziemlich jeder, der die Fähigkeit genau hinzuschauen noch nicht verlernt hat und selbst denkt, dass die „Coronapandemie“ eine Scharade war.

„Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben.“
Alexander von Humboldt

Das Problem mit der Lüge ist eben, dass eine Lüge viele weitere Lügen braucht, um bestehen zu bleiben. Irgendwann kippt dieses Lügengebäude, und sollte eigentlich zu einer gerechten Bestrafung der Lügner führen, was aber in Deutschland mit der Lachnummer „Enquete-Kommission“ noch außer Reichweite scheint.

In meinen Augen war die Coronaplandemie ein Jahrhundertverbrechen. Bertolt Brecht wird folgendes Zitat zugeschrieben:

 „Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf. Wer sie kennt und Lüge nennt, ist ein Verbrecher.“

Dito. Und das sind die Protagonisten in der Coronazeit für mich, Verbrecher, die einer gerechten Strafe für das immense von ihnen angerichtete Leid zugeführt werden müssten, wenn wir von einem Rechtsstaat und einer Demokratie in Deutschland reden wollen.
Kommt es nur mir so vor, dass ausgerechnet diejenigen, die in der Coronazeit Mist gebaut haben, heute das Wort „Unsere Demokratie“ besonders häufig in den Mund nehmen? Nun gut, es schwimmt halt immer das Gleiche oben.

Nun zur WHO-Kommunikation von Anfang Januar 2020 bis zu den ersten Lockdowns:

31. Dezember 2019 / 4.–5. Januar 2020:
Die WHO wurde über eine Häufung von Lungenentzündungen unbekannter Ursache in Wuhan informiert. Am 5. Januar meldete sie offiziell 44 Fälle, davon 11 schwer krank, 33 stabil. Noch war die Ursache unbekannt. Die WHO sprach zu diesem Zeitpunkt von „pneumonia of unknown etiology“, also Lungenentzündung unbekannter Ursache.

12.–14. Januar 2020:
Die WHO übernahm die damalige Darstellung der chinesischen Behörden: Es gebe „no clear evidence“, also keinen klaren Beleg, dass sich das Virus leicht von Mensch zu Mensch übertrage. Gleichzeitig schrieb die WHO, weitere Untersuchungen seien nötig, um Mensch-zu-Mensch-Übertragung, Übertragungswege und unerkannte milde Fälle zu klären.

22.–23. Januar 2020:
Nach einer WHO-Mission in Wuhan wurde laut späterer WHO-Darstellung berichtet, die Hinweise sprächen inzwischen für Mensch-zu-Mensch-Übertragung. Der Notfallausschuss war zunächst uneins, ob schon eine internationale Gesundheitsnotlage ausgerufen werden sollte.

30. Januar 2020:
Die WHO erklärte den Ausbruch zur Public Health Emergency of International Concern – also zur internationalen Gesundheitsnotlage. Zugleich hieß es noch, es sei möglich, die Ausbreitung zu unterbrechen, wenn Länder früh erkennen, isolieren, behandeln, Kontakte verfolgen und dem Risiko angemessene soziale Distanzierungsmaßnahmen einsetzen.

20.–27. Februar 2020:
Die WHO-Kommunikation wurde deutlich schärfer. Am 20. Februar nannte der Chef dieses Saftladens, Ghebreyesus Tedros, die sinkenden Fallzahlen in China ermutigend, sagte aber: „this is no time for complacency“ – kein Zeitpunkt für Selbstzufriedenheit. Am 26. Februar sagte er ausdrücklich, man spiele die Lage nicht herunter, das Virus habe Pandemiepotenzial. Am 27. Februar folgte: Das Virus sei keine Influenza, könne aber mit den richtigen Maßnahmen eingedämmt werden.

11. März 2020:
Die WHO charakterisierte COVID-19 als Pandemie. Tedros nannte damals über 118.000 Fälle in 114 Ländern und 4.291 Todesfälle. Gleichzeitig sagte er: Die Bezeichnung „Pandemie“ ändere weder die WHO-Einschätzung noch die Empfehlungen, sie beschreibe lediglich die Lage.

13. März 2020:
Die WHO erklärte Europa zum damaligen Epizentrum der Pandemie. Genannt wurden über 132.000 gemeldete Fälle aus 123 Ländern und Territorien sowie 5.000 Todesfälle.

Zusammenfassend in kurzen Worten:

Die WHO begann Anfang Januar mit einer vorsichtigen Lagebeschreibung: unbekannte Lungenentzündung, begrenzte Daten, zunächst kein klarer Beleg für leichte Mensch-zu-Mensch-Übertragung. Ab Mitte/Ende Januar verschob sich die Kommunikation: Mensch-zu-Mensch-Übertragung wurde wahrscheinlicher, am 30. Januar folgte die internationale Gesundheitsnotlage. Ende Februar sprach die WHO offen von Pandemiepotenzial. Am 11. März wurde COVID-19 als Pandemie charakterisiert.

2020 war ein Jahr mit moderater Sterblichkeit, was nicht gerade für eine Pandemie spricht. Die Übersterblichkeit nahm erst mit dem Verabreichen der Impfstoffe ab 2021 enorme Fahrt auf. Was soll auch großartig passieren bei einem Virus mit der Gefährlichkeit einer normalen Grippe?
Die Frage ist, ob die Kommunikation der WHO vor den ersten Lockdowns nur Show für das Volk war, oder ob ernsthafte Überlegungen und Abwägungen dahinterstanden. Ich tendiere zu Ersterem.

Nachfolgend im telegrammartigen Stil die Aussagen der WHO im Zusammenhang mit der Impfung:

Januar 2021

Laut WHO sind die Impfstoffe „sicher und wirksam“ bzw. „hochwirksam und sicher“. Der Schutz besonders für Risikogruppen wird hervorgehoben.

Februar 2021

„Impfstoffe allein werden diese Pandemie nicht kontrollieren.“

Frühjahr 2021

Die WHO verweist auf hohe Wirksamkeit der ersten Impfstoffe gegen symptomatische Erkrankung. Große Erwartungen werden an die Eindämmung schwerer Verläufe geknüpft.

Verlauf 2021

Die WHO-Kommunikation verschiebt den Schwerpunkt: weniger Fokus auf Verhinderung jeder Infektion, dafür stärkerer Fokus auf Schutz vor schweren Verläufen und Tod.

Ende 2021

Die WHO ist zunächst zurückhaltend bei breiten Boosterkampagnen. Die WHO fordert eine globale Impfstoffverteilung.

2022

Die WHO unterstützt Auffrischungsimpfungen für Risikogruppen:

„Breiter Zugang zu Booster-Impfungen sind dringend notwendig.“

Begründung: Der Schutz vor schwerer Erkrankung und Tod bleibe hoch.

Das Ganze nochmals kurz zusammengefasst:

  • Anfang 2021: „sicher und wirksam“
  • 2021: „Impfstoffe allein reichen nicht“ -
  • später: Schwerpunkt auf Schutz vor schweren Verläufen
  • 2022: Booster für Risikogruppen.

Ähnlich wurde die angebliche Pandemie auch vom RKI kommuniziert.

Sie werden sich vielleicht fragen, warum ich Ihnen diesen Kommunikationsverlauf der WHO vor und nach der Corona-Impfung aufgezeigt habe. Weil auch der Coronabetrug harmlos anfing und sich zu einem Monster entwickelte. Ich möchte nicht unterstellen, dass sich diese Plandemie beim Hantavirus wiederholen wird, sondern dazu beitragen, dass Menschen hellhöriger und sensibler im Umgang mit uns präsentierten Informationen werden.

Corona war eine große Lüge und zugleich das größte soziale Feldexperiment aller Zeiten. Die Menschen wurden als „Versuchskaninchen“ benutzt, wie es Olaf Scholz vor seiner Wahl zum Bundeskanzler durchaus treffend ausdrückte.

Fazit:

Ob der aktuelle Hantavirus-Fall ein begrenztes Infektionsereignis bleibt oder mehr daraus wird beziehungsweise gemacht wird, kann heute niemand seriös vorhersagen. Was es braucht, ist einen kühlen Kopf zu bewahren, um sich nicht wieder hinters Licht führen zu lassen. Nicht jede Schlagzeile ist Erkenntnis, nicht jede Modellrechnung ist Realität, nicht jede Expertenmeinung ist richtig oder gar „Goldstandard“, und nicht jede von Experten benutzte Kennzahl misst das, was sie zu messen vorgibt.

Die Erfahrungen der vergangenen Jahre haben viele Menschen hoffentlich sensibler gemacht gegenüber Medien, Politik, Behörden und wissenschaftlicher Kommunikation. Dieses Misstrauen sollte nicht zu blindem Zynismus führen. Aber ebenso wenig sollten Aussagen ungeprüft übernommen werden.

Wer informiert bleiben will, sollte unter anderem folgende Fragen stellen:

  • Was wird gemessen?
  • Wer misst?
  • Wie wird gemessen?
  • Was sagen die Zahlen tatsächlich aus – und was nicht?
  • Wer bewertet sie?
  • Welche Interessen, Unsicherheiten oder Gegenpositionen gibt es?

Kritisches Denken beginnt spätestens dort, wo uns Maßnahmen und Entscheidungen als alternativlos vorgesetzt werden. Nichts ist alternativlos, Frau Merkel! Zweifel ist nicht das Gegenteil von Wissen, sondern erweitert es. Dissens ist die Essenz der Demokratie und der Wissenschaft. Dort, wo Meinungspluralismus keinen Platz mehr hat, gewinnen autokratische Strukturen an Raum – und ihnen muss entschieden die rote Karte gezeigt werden.

Vor allem aber: Angst war noch nie ein guter Ratgeber wie es so schön heißt. Weder Verharmlosung noch Panik ersetzen nüchterne Betrachtung. Eine aufgeklärte Gesellschaft braucht keine Dauerpanik, sondern Menschen, die vergleichen, hinterfragen, Quellen prüfen und selbst denken.

„Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.“
Immanuel Kant

Quellen und Anmerkungen

Hantavirus – Beginn der Volksverarschung 2.0? | Von Uwe Froschauer
Das Foto stand in keinem Zusammenhang mit dem vermeintlich tödlichen Coronavirus.

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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.

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Bild: Hantavirus 3d zeigt medizinische Illustration mit Virusoberflächen.
Bildquelle: joshimerbin / shutterstock

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Fox News

Canada confirms hantavirus case linked to cruise ship outbreak that has killed three passengers

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Canadian health officials on Sunday confirmed that one of four Canadians who returned from the MV Hondius cruise ship, the subject of an international Andes hantavirus outbreak, tested positive for hantavirus. Three people connected to the outbreak have died.

The Public Health Agency of Canada confirmed the positive test after British Columbia’s top public health officer previously described the case as a "presumptive positive."

"One individual’s sample was confirmed positive for hantavirus," the agency said in a statement.

Officials said additional testing will be conducted at a national laboratory. It was not immediately clear whether that testing was for confirmation, strain characterization or another purpose.

CRUISE SHIP PASSENGER DESCRIBES UNCERTAINTY AFTER 3 DEATHS AMID HANTAVIRUS PROBE

The development comes as global health officials continue monitoring the rare hantavirus outbreak tied to the MV Hondius, which has sickened multiple passengers.

As of May 13, the World Health Organization said 11 cases had been identified in connection with the cruise outbreak, including eight confirmed cases, two probable cases and one inconclusive case. Those figures included three deaths. The Associated Press later reported that the Canadian confirmation brought the number of people from the ship who had tested positive to 10.

Canadian health officials said four Canadians returned home from the MV Hondius, though only one has tested positive for the virus.

RARE HANTAVIRUS HUMAN-TO-HUMAN TRANSMISSION SUSPECTED ON LUXURY CRUISE SHIP WHERE 3 HAVE DIED

The confirmed patient and a traveling companion — identified as a Yukon couple in their 70s — returned from the cruise together. The companion later tested negative, officials said.

A third person in their 70s from Vancouver Island remains in isolation, along with a British Columbia resident in their 50s.

So far, no confirmed U.S. cases tied to the cruise ship have been reported, though WHO said as of May 13 that one U.S.-repatriated passenger had inconclusive laboratory results and was undergoing retesting.

HANTAVIRUS DEATHS ON CRUISE SHIP HIGHLIGHT DANGERS OF RODENT-BORNE DISEASE

Last week, however, health officials in Ontario County, New York, announced they were investigating a suspected locally acquired hantavirus case unrelated to the cruise ship.

The Ontario County Public Health Department said there was no risk to the general public. Officials also said the strain typically seen in the United States is not known to spread from person to person.

The outbreak linked to the MV Hondius began after the Dutch cruise ship, carrying 147 passengers and crew members, departed Argentina on April 1 for a South Atlantic voyage.

TRAPPED CRUISE SHIP PASSENGER SHARES UPDATE ON CLEANLINESS OF SHIP AMID DEADLY HANTAVIRUS OUTBREAK

The outbreak has prompted heightened precautions internationally, including in the Netherlands, where Radboud University Medical Center quarantined 12 staff members after officials said a hantavirus patient’s blood and urine were not handled under the strictest protocols recommended for the virus strain.

The outbreak has also sparked comparisons to the coronavirus pandemic. However, Fox News senior medical analyst Dr. Marc Siegel previously told Fox News Digital there is "no comparison."

He noted hantavirus is difficult to spread.

"It's not airborne ... in terms of respiratory droplets hanging in the air," he said. "It's very difficult to transmit."

While coronavirus "moved in the direction of humans in a significant way," hantavirus has not, except for "very rare" cases of human-to-human transmission, he added.

The World Health Organization has assessed the risk to the global population as low, while noting that current evidence suggests subsequent human-to-human transmission may have occurred on board. Andes virus is the only hantavirus known to have documented person-to-person transmission, though such spread is considered rare.

Siegel also noted hantavirus cases have been reported in the United States for decades, though they remain "very rare."

Fox News Digital’s Brittany Miller and Angelica Stabile, along with The Associated Press, contributed to this report.

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WHO declares Ebola outbreak in Central Africa a public health emergency after 80 suspected deaths

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The World Health Organization declared an Ebola outbreak in Central Africa an international public health emergency on Sunday after dozens of suspected deaths were reported in the Democratic Republic of Congo and neighboring Uganda.

The outbreak, caused by the Bundibugyo virus, does not meet the criteria for a pandemic emergency, the WHO said.

The declaration follows reports of 80 suspected deaths, eight laboratory-confirmed cases and 246 suspected cases as of Saturday across at least three health zones in the Democratic Republic of Congo, including Bunia, Rwampara and Mongbwalu.

The development comes as global health officials continue monitoring a rare hantavirus outbreak tied to the MV Hondius cruise ship, which left multiple passengers and crew members sick, and caused three deaths.

NEW EBOLA OUTBREAK LEAVES 65 DEAD AS OFFICIALS WARN OF CROSS-BORDER SPREAD

As of May 13, the WHO said 11 hantavirus cases had been identified in connection with the cruise outbreak, including eight confirmed cases, two probable cases and one inconclusive case.

In neighboring Uganda’s capital, Kampala, the WHO said two apparently unrelated laboratory-confirmed Ebola cases — including one death — were reported Friday and Saturday involving people who had traveled from the DRC.

Another laboratory-confirmed case was reported in the DRC capital of Kinshasa involving a person returning from Ituri province.

Initial tests suggested the outbreak does not involve the Ebola Zaire strain, which caused Congo’s devastating 2018–2020 epidemic that killed more than 1,000 people.

EBOLA OUTBREAK REPORTED IN AFRICAN COUNTRY — HERE’S WHAT YOU NEED TO KNOW

However, unlike Ebola-Zaire strains, there are currently no approved vaccines or therapeutics for the Bundibugyo strain, which the WHO described as making the outbreak "extraordinary."

The WHO warned the outbreak could be larger than currently reported due to the high positivity rate among initial samples and the growing number of suspected cases.

The outbreak also poses a public health risk to other countries, the WHO said, urging nations to activate emergency-management systems and implement cross-border screening measures.

‘DISEASE X’ HAS KILLED DOZENS IN THE CONGO — HERE’S WHAT TO KNOW ABOUT THE MYSTERY ILLNESS

Ebola is a highly contagious and often fatal disease spread through bodily fluids, including blood, vomit and semen. Symptoms can include fever, vomiting, diarrhea, muscle pain and internal bleeding.

WHO Director-General Tedros Adhanom Ghebreyesus recently said Congo has a "strong track record" responding to Ebola outbreaks while announcing the release of $500,000 in emergency funding to support containment efforts.

The WHO said it will convene an emergency committee to review recommendations for how affected countries should respond.

The organization did not recommend border closures or travel restrictions.

Congo has now recorded 17 Ebola outbreaks since the virus was first identified in the country in 1976.

Fox News Digital’s Jasmine Baehr and Brittany Miller, along with Reuters, contributed to this report.

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Argentina investigators zero in on possible origin point of hantavirus in deadly cruise outbreak

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A bird-watching tour in a region that had never recorded a hantavirus case is now at the center of an urgent investigation, as Argentine officials examine whether a Dutch couple unknowingly brought the deadly virus aboard a cruise ship after a stop at a landfill.

Argentina’s leading hypothesis is that a Dutch couple may have been exposed to rodents while visiting the landfill during the tour in the city of Ushuaia, contracting the virus before boarding the cruise ship, two Argentine officials investigating the origins of the outbreak told The Associated Press on Wednesday.

Hantavirus usually spreads by inhaling contaminated rodent droppings. The World Health Organization (WHO) said human-to-human transfer is uncommon, but possible.

Authorities previously said Ushuaia and surrounding Tierra del Fuego province had never recorded a hantavirus case.

RARE HANTAVIRUS HUMAN-TO-HUMAN TRANSMISSION SUSPECTED ON LUXURY CRUISE SHIP WHERE 3 HAVE DIED

The Dutch-flagged MV Hondius ship is at the center of an outbreak that has already killed three passengers and sickened several others. Contact tracing is underway across Europe and Africa to track possible spread among passengers who have since disembarked.

Testing in Switzerland, South Africa and Senegal has confirmed that this is the Andes strain, according to authorities. The WHO says the variant is found primarily in Argentina and Chile and can spread through close contact, though rare.

Swiss officials said a man who returned from the cruise sought treatment after developing symptoms and was immediately isolated. They said he tested positive for the Andes strain.

WHO Director-General Tedros Adhanom Ghebreyesus said Wednesday that three suspected cases were evacuated from the vessel and are being transported to the Netherlands for treatment.

"At this stage, the overall public health risk remains low," Tedros said.

The Associated Press contributed to this report.

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Cruise ship outbreak leaves 3 dead as officials delay medical evacuations and probe hantavirus threat

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A suspected hantavirus outbreak aboard a cruise ship in the Atlantic Ocean has left three people dead and several others ill, the World Health Organization (WHO) said in a statement posted to X.

The U.N. health agency said one case of hantavirus infection has been laboratory confirmed, while five additional suspected cases are pending. Of the six people affected, three have died and one is currently in intensive care in South Africa.

The WHO said it is coordinating with governments and the ship’s operator to arrange the medical evacuation of two symptomatic passengers, while continuing to assess the public health risk to those still on board.

WHAT IS HANTAVIRUS, THE CAUSE OF GENE HACKMAN’S WIFE’S DEATH?

"Detailed investigations are ongoing, including further laboratory testing, and epidemiological investigations," the WHO said. "Medical care and support are being provided to passengers and crew. Sequencing of the virus is also ongoing."

The outbreak is linked to the m/v Hondius, a Dutch-flagged cruise ship sailing in the Atlantic Ocean off the coast of West Africa.

Oceanwide Expeditions, which operates the vessel, confirmed that three passengers died during the voyage and that one passenger is being treated in intensive care in Johannesburg.

Two crew members on board also require urgent medical care, the company said.

LEGIONNAIRES’ DISEASE OUTBREAK LINKED TO CRUISE SHIP HOT TUBS, CDC SAYS

As of late Sunday, authorities in Cape Verde had not authorized the disembarkation of passengers requiring medical treatment or broader medical screening, according to the company.

Local health officials have boarded the vessel to assess the situation but have not yet approved the transfer of symptomatic individuals to facilities on land.

"The priority of Oceanwide Expeditions is to ensure that the two symptomatic individuals on board receive adequate and expedited medical care," the company said.

GENE HACKMAN'S HOME FOUND TO BE INFESTED WITH RODENTS AFTER WIFE DIED OF HANTAVIRUS

Dutch authorities are working to coordinate the repatriation of those affected from Cape Verde to the Netherlands, though the effort depends on approval from local officials, Oceanwide Expeditions said. 

Hantavirus infections are typically linked to exposure to infected rodents’ urine or feces and can lead to severe respiratory illness.

"While rare, hantavirus may spread between people, and can lead to severe respiratory illness and requires careful patient monitoring, support and response," WHO said.

There is no specific cure for the virus, though early treatment can improve survival.

WHO said it has notified global health authorities under international regulations and is continuing to support the response.

"We are currently establishing the full facts and working on appropriate medical care, screening, and next steps," Oceanwide Expeditions said.

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