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Ins Schweigen geschweißt | Von Dirk C. Fleck

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Ein Meinungsbeitrag von Dirk C. Fleck. 

Ich habe die Stadt für ein paar Wochen verlassen. Im Gepäck befinden sich die frühen Erzählungen von Vladimir Nabokov (1899–1977), die er noch in russischer Sprache verfasst hat. Nabokov zählt für mich zu den herausragendsten Poeten seit … ach, was weiß ich, seit Menschengedenken meinetwegen. Seine Sprache ist von einer Eleganz, dass man glauben möchte, sie sei vom Dämon der Anmut besessen. Sie fasst seine feinsinnigen, fast feinstofflichen Beobachtungen auf eine Art zusammen, dass selbst beschriebene Schrecken noch nach Frühling duften. Winde, Bäume und andere Personen werden greifbar und begreifbar.

Nabokov streckt seine Wortarme immer zu Gott aus, ähnlich wie Novalis legt er seine Poesie dem Leben zu Füßen. Hier ein dem Erzählband willkürlich entnommener Textausschnitt:

„Ich begriff, dass nicht du allein, sondern die ganze Welt meine Geliebte war. Meine Seele hatte gleichsam unzählige feine Fühler ausgestreckt, und ich lebte in allem und spürte gleichzeitig, wie irgendwo jenseits des Ozeans die Niagara-Fälle tosten und hier in der Allee lange goldene Tropfen raschelten und zu Boden fielen. Ich blickte auf die glänzende Rinde der Birke und fühlte plötzlich: nicht Arme hatte ich, sondern herabhängende Zweige mit kleinen feuchten Blättchen, und nicht Beine, sondern tausend feine Wurzeln, die sich ausbreiteten und die Erde tranken. Ich wünschte mir, so in die Natur hinein zu fließen…“

Die Geheimnisse des Lebens entziehen sich dem Verstand, nur die Poesie darf sich ihnen in bescheidener Weise nähern. Poesie klingt, sie erklärt nicht. Sie ist der Resonanzboden für die Schwingungen des Lebens. Nabokov wusste das. Er wusste, dass Worte, wenn sie vom Verstand geprägt sind, die Wahrheit verstellen, anstatt sie sinnlich erfahrbar zu machen.

Ein ähnlicher Hinweis findet sich in den Reden des Südsee-Häuptlings Tuiavii. Sie wurden nach dessen Reise durch Europa unter dem Titel „Der Papalagi“ 1920 erstmals veröffentlicht. Dort heißt es, dass die Menschen, die ausschließlich auf den Verstand setzen, sich permanent „verdenken“.

Aber das ist es nicht, was ich erzählen wollte. Ich muss an den Traum von heute Nacht denken, er sprach zu mir in einer Sprache, die nicht von dieser Welt war und die ich dennoch verstand. Seine Stimme war kräftig und die Worte hatten Gesichter, junge oszillierende Gesichter, die mich eindringlich daran erinnerten, dass ich noch dieses eine Buch in mir trage, um das ich vor langer Zeit gebeten hatte und das ich scheinbar wieder vergessen wollte. Aber so einfach sei das nicht, wenn man mit einem Wunsch bei ihnen vorstellig geworden war. Es sei nun Zeit, das Werk zu heben. »Es gibt sie, die Dornenfelder, in denen die Dichter solange bluten, bis sie aufgerufen werden zu schreiben.« Das, so die Stimme, hätte ich vor Jahrzehnten selbst geschrieben.

Was man sich in seiner jugendlichen Wirrsal doch alles zu sagen traut! Jugend ist keine Entschuldigung, musste ich mir anhören.

„Gesagt ist gesagt, auch die fahrlässigsten Worte verpflichten. Du wolltest hinter die Sprache kommen. Hast uns gefragt, wie es sich anfühlt, nicht mehr eingebettet zu sein, in die uns zur Verfügung stehenden Sinne. Wir zeigen es dir, vorausgesetzt, du meinst es ernst.“

Normalerweise verdampfen meine Träume, sobald ich die Augen öffne. Wenn ich Glück habe, ziehen die schwindenden Bilder ihren Duft nach, gleich einem Blumenstrauß, den man kurz unter die Nase gerieben bekommt. An diesem Morgen verflüchtigt sich nichts. Ich kann den Stift liegen lassen, mit dem ich den Träumen gelegentlich auf die Schleppe trete. Ich bin sicher, dass er abrufbar bleibt, dass ich in Ruhe aufstehen, duschen und frühstücken darf – was ich auch tue.

Nach dem Frühstück lege ich mich auf die Couch. Ich trage den Schlaf noch in den Klamotten, ruhig und farblos ist er gewesen. Die Sonne wärmt mein Gesicht. Ich soll darum gebeten haben, hinter die Sprache zu kommen? Die Idee konnte unmöglich von mir sein. Erstens würde ich mich an sie erinnern und zweitens war ich bis vor wenigen Jahren viel zu eitel, um ohne Worte ins Risiko zu gehen. Vielleicht war mein Wunsch der Empörung geschuldet, die sich junge Autoren mit Blick auf den Zeitgeist leisten, um sich im Ausdruck zu üben.

Ich hatte lange darauf gewartet, mich einer Idee widmen zu dürfen, die auf höherer Warte ersonnen war, der ich aber als Handlanger dienen darf. Gestern Nacht war ich für diesen Frondienst für würdig befunden worden. In den letzten Jahren habe ich der Faulheit gefrönt und umtriebigen Menschen zynisch folgendes Statement entgegen gehalten:

»Wenn ihr nicht genügend Energie für die Faulheit aufbringen könnt, die uns das Leben entspannt betrachten lässt, dann setzt eure Neugier und Wachheit ruhig weiter dafür ein, der vorbeiziehenden Zeit Gedanken und Bilder zu entreißen, die dir euch als Erkenntnistapete ins Wohnzimmer eurer Seele kleben könnt.«

Ich war unter Freunden nicht gut gelitten, als ich noch sprach. Sobald ich ihren eitlen Versuchen, sich die Wahrheit verbal zu erschleichen, mit dem Satz begegnete, dass nicht Wissen, sondern Nichtwissen der Zement der Wahrheit ist, wurde ich müde belächelt. Es hat aber Spaß gemacht, auf der intellektuellen Eisbahn ein wenig Granulat zu verstreuen, um die Pirouetten der Selbstdarsteller ungelenk bis albern aussehen zu lassen.

Gut, das war gemein. Aber ich weiß bereits, wie ich anfangen werde. Zunächst muss ich der Wand, die uns von der Wahrheit trennt, die Worttapete entreißen, welche tollkühne Denker ihr im Laufe der Jahrhunderte Schicht für Schicht aufgetragen haben. Ich werde so lange hart zu Werke gehen, bis man sie nicht mehr sieht, sie nicht einmal mehr spürt – und wenn ich mir an ihr die Finger wund kratzen muss, um sie von den gesammelten „Erkenntnissen“ zu befreien, die Wissenschaftler, Philosophen, Poeten und religiöse Führer auf ihr hinterlassen haben.

Egal wie unterschiedlich und tiefschürfend ihre Bemühungen gewesen sein mögen, sie dokumentieren doch nur Ohnmacht und Verzweiflung. Mein Ehrgeiz ist es, eine Schneise durch die Postulate der Ohnmacht zu schlagen, um letztlich an jenes Licht zu gelangen, in dem Worte verdampfen, weil sie dort nichts zu sagen haben. Jeden Tag werde ich im Schweiße meines Angesichts durch frisch abgetragene Tapetenfetzen waten und nicht einmal mehr aufheben, was den Hirnen eines Heraklit, eines Descartes oder Voltaires, eines Leibniz, Schopenhauers, Kants und Hunderten anderer genialer und bemühter Denker im Laufe der Jahrhunderte entsprungen ist. Kurz: Mir sind die Aussagen derjenigen egal, die sich über den Verstand auf die Suche gemacht haben. Ihre gemeinsam aufgestellte Wand der Erkenntnis, die Einfluss auf die gesamte Kulturgeschichte der Menschheit genommen hat, ist den wahren Himmelsdurchbrechern im Weg. Sie konnte nur entstehen, weil wir Menschen uns ständig verdenken.

In seinem Buch „Lebendigkeit“ geht der Biologe und Philosoph Andreas Weber (59) der Frage nach, wie wir die Welt berühren und wie wir uns von ihr berühren lassen. Am Ende wird klar, dass Antworten nur über das Herz zu haben sind. Das Herz ist die Membran, mit der wir die Schwingungen des Lebens wahrzunehmen vermögen. Nur über das Herz geraten wir in den Zustand der alles durchdringenden Liebe. Hoff ich doch. Aber erst einmal muss ich mich durch die gedachten und postulierten Denker-Wahrheiten der Firma Philo & Söhne ans Licht arbeiten.

NICHTWISSEN IST DER ZEMENT DER WAHRHEIT. Mit anderen Worten: Wo Wissen stirbt, wird Weisheit geboren. Das wird mein Kompass sein. Ich lächle der Katze zu, die an meinem Fenster vorbei durchs hohe, saftige Gras streift.

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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.

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Bild: alte Tapetenreste an einer Wand
Bildquelle: LIAL / shutterstock

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„Freischütz“-Komponist Der vergessene Schöpfer der Nationaloper Carl Maria von Weber

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Der Komponist Carl Maria von Weber schuf mehr als nur den "Freischütz".

Vor zweihundert Jahren starb der „Freischütz“-Komponist Carl Maria von Weber. Unverständlicherweise ist er beinahe aus der Musikwelt verschwunden. Dabei schuf er in seinem kurzen Leben beachtliche Werke.

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Bayern CSU-Vize Weber an Söder: „Wir oder die Radikalen“

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In Chatgruppen sollen sich Abgeordnete der AfD mit der EVP abgesprochen haben. Gegen EVP-Fraktionschef Manfred Weber werden Rücktrittsforderungen laut. Foto: picture alliance / dts-Agentur | -

CSU-Vize Manfred Weber fordert eine programmatische Neuaufstellung seiner Partei. Gutes Regieren allein reiche nicht mehr, um die AfD zu stoppen.

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Pfingstbrief Manfred Weber, der postliberale Utopist

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Manfred Weber (CSU) als John Lennon: Postliberalismus im hippiehaften Gewand. (Themenbild/Collage)

In seinem „Pfingstbrief“ an die CSU-Kollegen präsentiert sich Manfred Weber plötzlich als Liberalismuskritiker. Die Alternative, für die er wirbt, klingt aber keineswegs besser. Ein Verriss.

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„Nützt uns wenig“ CSU kritisiert Weber nach parteiinternem Brief

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EVP-Chef Manfred Weber (CSU): Nennt die AfD eine „rein nationalistische, deutschtümmelnde“ Partei. (Themenbild)

Nach einem „Pfingstbrief“ weisen mehrere christsoziale Politiker EVP-Chef Manfred Weber in die Schranken. Er beklagt, „Individualismus“ sei für den AfD-Aufstieg verantwortlich – und behauptet, letzterer mache Europäern „Angst“.

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Manfred Webers Pfingstbrief: Jetzt wird der Machtkampf gegen Söder offen

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Ein fünfseitiger Brief, ein paar freundlich verpackte Sätze über Gemeinschaft – und doch liest sich das Papier wie eine offene Ohrfeige für Markus Söders Politikstil. …

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Plagiatsskandal weitet sich aus: Höcke und Plagiatsjäger Weber nehmen Voigt in die Zange

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Der Doktortitel als Politologe wurde ihm schon aberkannt: Der Plagiatsfall rund um Mario Voigt (CDU) soll aber noch größer sein als gedacht. Thüringens AfD-Chef Björn Höcke und Plagiatsprüfer Stefan Weber haben nachgelegt: 125 (!) weitere mutmaßliche Plagiatsstellen wurden in der Dissertation des Thüringer Ministerpräsidenten identifiziert.

Der österreichische Kommunikationswissenschaftler Dr. Stefan Weber, bekannt als Plagiatsjäger, präsentierte am Mittwoch im Thüringer Landtag weitere mutmaßliche Plagiatsstellen in der Dissertation des Thüringer Ministerpräsidenten Mario Voigt. Weber hat dazu ein neues Gutachten im Auftrag der Thüringer AfD-Fraktion erstellt.

Der Plagiatsstreit um Mario Voigts Doktorarbeit aus dem Jahr 2008 entfachte bereits im Jahr 2024: Stefan Weber hatte damals im August seine ersten Erkenntnisse an die TU Chemnitz übermittelt. Ende Januar 2026 entschied die Universität dann einstimmig, Voigt den Doktortitel zu entziehen.

Insgesamt gehen Dr. Weber und sein Team nach dem neuen Gutachten inzwischen von 265 Fragmenten aus. Diese Zahl könnte aber womöglich noch gesteigert werden, da weitere Verdachtsfälle vorliegen. Voigt werden zahlreiche Übersetzungsplagiate aus dem Englischen vorgeworfen. Es fänden sich obendrein mindestens 100 in der Doktorarbeit anderswo nicht zitierte Quellen im Literaturverzeichnis. Das erweckt den Eindruck eines künstlichen Aufblähens der Arbeit.

Es gebe weiterhin Indizien „für eine partielle Empirie-Fälschung auf Basis eines plagiatorischen Vorgehens bei den Experteninterviews“. Dieser Vorwurf wiegt besonders schwer: Demnach könnten nämlich Ergebnisse der Forschung manipuliert (oder gar erfunden) sein. An 42 Stellen behauptet Voigt, Informationen aus Experteninterviews gewonnen zu haben – doch diese Inhalte stehen fast wortgleich in fremden Arbeiten. Laut Webers Gutachten bestehe darüber hinaus eine „erhebliche Fraglichkeit“ der tatsächlichen Durchführung einer „qualitativen Inhaltsanalyse“ sowie behaupteter weiterer Inhaltsanalysen.

Auf seiner Website kommentiert Weber:

An einer Stelle hat Mario Voigt in einem programmatischen Beitrag zu den Werten der CDU sogar einen — wie anzunehmen ist: eher linken – Spiegel-Journalisten plagiiert.

An einer anderen Stelle hat er von fünf Absätzen hintereinander aus Wikipedia plagiiert und die Stelle mit einer Fußnote zu einem Kinderbuch garniert.

Durch das Plagiieren gerieten Fehler in den Text: Falsche Jahreszahlen, falsche Prozentwerte, erfundene Zitate. Wie verlässlich und kompetent ist der Ministerpräsident?

Mario Voigt ist ein Wissenschaftssimulant. Er ist längst reif für den Rücktritt. Und ich denke, dass er das auch selbst weiß. Er spielt auf Zeit. Und er erzählt der Bevölkerung etwas ganz anderes.

Die Funde werfen nicht nur für den Plagiatsjäger die Frage auf: Wie vertrauenswürdig sind solche Politiker? Sollten sie ein Bundesland regieren? Auch AfD-Fraktionschef Björn Höcke forderte am Mittwoch politische Konsequenzen. Ein Ministerpräsident, der die Öffentlichkeit über den wissenschaftlichen Kern seiner Dissertation täusche, müsse seiner Ansicht nach zurücktreten. Dieser Meinung schließen sich in den sozialen Netzen bereits zahlreiche User an.

Politisch blieb das Doktortitel-Debakel für den CDU-Politiker bislang ohne Konsequenzen. Voigt selbst hat gegen den Entzug seines Doktortitels Anfang 2026 Widerspruch eingelegt. Das Verfahren läuft noch. Bei den nächsten Landtagswahlen hat die CDU mit der AfD in jedem Falle sehr starke Konkurrenz. Ob die Union sich einen weiteren Vertrauensverlust leisten kann, muss wohl angesichts der Lage im Land unter Kanzler Friedrich Merz hinterfragt werden.

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Gesund durch Selbstbestimmung – Dr. Walter Weber im Gespräch

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Aus dem Klappentext:

Ganz besonders in den letzten vier Jahren wurde ersichtlich, dass Selbstbestimmung und die damit einhergehende Eigenverantwortung des Einzelnen nicht gewünscht sind. Vorwiegend im Bereich Gesundheit.

Doch: „Jede Heilung fängt mit Selbstliebe, Selbstwertschätzung und Selbstbestimmtheit an. 365 Tage im Jahr, 7 Tage die Woche, 24h Stunden am Tag.“ Das sagt unser heutiger Gast, Dr. Walter Weber. Vielen ist er bereits durch die „Ärzte für Aufklärung“ bekannt. Als praktizierender Arzt in Hamburg sind Psychosomatik und Krebsbehandlung seine Schwerpunkte.

In einer Welt, wo wir alle konditioniert wurden unsere Verantwortung und häufig auch das Gehirn an der Rezeption abzugeben, zeigt seine Erfahrung ein anderes Bild: Das Wichtigste für einen gesunden Körper, Geist und Seele sind Selbstwertschätzung, Selbstliebe und Selbstbestimmung.

Als Autor von u.a. „Gesundheit aus eigener Kraft“ oder „Hoffnung bei Krebs – Der Geist hilft dem Körper“ ist seine Intention den Patienten auf ihrem Weg der Gesundheit und Heilung zu helfen.

Das Interview erschien erstmals im August 2024.

Weitere Informationen:

https://www.drwalterweber.de/

https://aerzte-fuer-aufklaerung.de/

https://www.wch-germany.de/


Dr. Heidi Wichmann
Web: https://dr-wichmann.shop/
Telegram: https://t.me/drheidiwichmann

Rüdiger Lenz
Telegram: https://t.me/NichtkampfPrinzip

Buch: "Das Nichtkampf-Prinzip" von Rüdiger Lenz
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Buch "Endlich Frieden" u. a. von Rüdiger Lenz
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Buchempfehlung: "Geimpft-Gestorben" von Dr. Ute Krüger
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Disclaimer:

Die in diesem Video dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der Information und allgemeinen Weiterbildung/Meinungsfreiheit. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Inhalt erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Inhalt dieses Videos ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! Wir, sowie die Moderatoren, übernehmen keine Haftung für evtl. Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.

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Dieser Beitrag wurde am 03.05.2026 auf dem YouTube-Kanal „Eigeninitiative Gesundheit“ veröffentlicht.

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Bildquelle: Eigeninitiative Gesundheit

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