Police intercept pro-Palestinian activists, though no arrests reported; hotel probes 'Free Palestine' messages on TV screens in rooms of two different Jewish guests
The far-left Your Party, founded by former Labour leader Jeremy Corbyn, continues to be beset by infighting and factionalism, with hundreds of members announcing their defection and the formation of another new leftist party.
German Interior Minister Alexander Dobrindt on Thursday rejected an European Commission request to drop internal border checks, emphasizing their continued necessity to fight illegal migration despite the commission's claims.
Italy began its journey towards re-adopting nuclear power generation on Thursday after the nation's Chamber of Deputies overwhelmingly voted in favor of a new "sustainable nuclear energy bill."
In the wake of last weekend's riots across France, National Rally leader Jordan Bardella's approval rating climbed to a record high and stands head and shoulders above the rest of the field of French presidential contenders
UK Prime Minister Sir Keir Starmer has publicly accused tech billionaire Elon Musk of attempting to incite division following the murder of eighteen-year-old Henry Nowak.
The scandal-ridden Socialist-led government in Spain would fall to a bloc of the centre-right People's Party and VOX populists if an election were held now, a survey has found.
U.S. Secretary of State Marco Rubio said on Wednesday that the U.S. backs Italian candidate Antonio Zanardi Landi as the next High Representative (HR) in Bosnia and Herzegovina (BiH).
The lifting of reporting restrictions has revealed that 15 members of a grooming gang have been jailed for the rape and sexual abuse of a young girl in Bradford, England, between 2007 and 2011.
Acclaimed Iranian-French cartoonist and filmmaker Marjane Satrapi, a prominent advocate for women’s rights, has died at 56, the French presidency said Thursday.
Thermal imaging drones, sniffer dogs, police, and a growing army of volunteers are being deployed in the Australian state of Queensland after a nefarious Tasmanian Devil escaped its zoo enclosure to begin life on the run.
The BBC has been forced to issue another grovelling apology to Reform UK leader Nigel Farage, after the public broadcaster had attributed fake quotes to the Brexit boss amid the controversial death of an 18-year-old in police custody and attempts by the political establishment to blame the backlash over police failings on Farage
Chinese spies are posing as online recruiters for fake companies to target individuals with access to classified information and compromise them for Beijing's benefit, Britain's MI5 top intelligence agency warned Wednesday.
Germany, for the first time in its history, failed to secure a temporary seat in the U.N. Security Council on Wednesday in what Foreign Minister Johann Wadephul described as a "bitter defeat" for the European nation.
Serbian President Aleksandar Vucic told Breitbart News that it would be a “big, big, big deal” if President Donald Trump turned his gaze to finalizing the Washington Agreement between Serbia and Kosovo after he finishes his deal with the Islamic Republic of Iran.
Angeführt von Tommy Robinson zogen am gestrigen Samstag unübersehbare Menschenströme durch die britische Hauptstadt. Friedlich, fröhlich, patriotisch, lautstark, in Fahnen gehüllt. Premierminister Keir Starmer steht vor dem Sturz.
Von Eric Angerer
Die Veranstalter und alternative Medien sprechen von zwei Millionen Menschen, die am 16. Mai 2026 durch London zogen. Die Systemmedien versuchen einmal mehr, die Anzahl auf „zehntausende“ kleinzureden. Letzteres ist jedenfalls lächerlich, denn Luftaufnahmen zeigen derartige Menschenmassen, dass es sich jedenfalls um viele Hunderttausend handeln muss.
Das Wetter war gut, die Stimmung ausgezeichnet. Viele Demonstranten trugen britische, englische, schottische, walisische oder irische Fahnen oder waren in sie gehüllt. Unterwegs waren Junge und Alte und viele Familien. Generell war die Zukunft der Kinder angesichts der Islamisierung ein großes Thema.
Diesmal konnten Tommy Robinson und sein Team alles noch professioneller aufziehen als vergangenen September. Es gab riesige Leinwände und erstklassige Sound-Systeme. Eine große Anzahl von gut geschulten Ordnern schützte die Menschen vor Angriffen oder Provokateuren.
Robinson selbst, der es sich trotz diverser Morddrohungen nicht nehmen ließ, selbst in der Menge zu marschieren, war stets von einem Dutzend kräftiger Männer umgeben. Im Organisationsteam der Demo befanden sich laut Berichten auch einige ehemalige Militärs.
Internationale Aspekte
Dass Robinson ein „Rassist“ sei, war immer schon eine Lüge der Systemmedien. Er hat gegen islamische Banden schon in seiner Heimatstadt Luton mit Hindus, Schwarzen und Juden zusammengearbeitet. Das zeigte sich auch auf der gestrigen Demo wieder.
Unter den Teilnehmern waren auch zahlreiche dunkelhäutige Briten, auf der Bühne dunkelhäutige und andere migrantische Redner und Sänger. Darunter war auch ein nigerianischer Bischof, der über den Völkermord an den dortigen Christen durch fanatische Islambefolger sprach.
Außerdem drückte Robinson seine Solidarität mit der iranischen Bevölkerung und Opposition gegen die islamische Diktatur aus. Zahlreiche Exil-Iraner waren auf der Demo anwesend. Auch die Fahnen der USA, Israels und des Iran (die alte, von vor der Mullah-Diktatur) waren zu sehen.
Durch die Repressalien der Labour-Regierung wurde 11 geplanten Rednern aus den USA beziehungsweise anderen europäischen Ländern die Einreise nach England verweigert. Der polnische EU-Abgeordnete Dominik Tarczynski trat stattdessen per Videozuschaltung mit einer kämpferischen Rede auf, Eva Vlaardingerbroek aus den Niederlanden schickte eine Videobotschaft.
Robinson hat mehrmals betont, dass der Umgang mit den Polizeioffizieren nun weit kooperativer sei als noch vor einigen Jahren (die Leute spüren wohl auch, dass sich der Wind dreht). Er hat die Demonstranten vor der Demo auch am Ende zu einem freundlichen und respektvollen Umgang mit den anwesenden Polizisten aufgefordert.
Das heißt aber nicht, dass das Agieren der Polizei gegenüber den Demonstranten neutral oder gar positiv gewesen sei. Wohl durch den entsprechenden Druck aus dem Ministerium wurden einige feindliche Maßnahmen gesetzt.
Die Metropolitan Police setzte gegen die Unite-the-West-Demo erstmals Live-Gesichtserkennung (Live Facial Recognition, LFR) ein – und das ohne gesetzliche Grundlage. Bei der Gegenkundgebung von Linksextremisten und Islamisten hingegen wurde kein LFR eingesetzt.
Obwohl sich die Teilnehmer der patriotischen Demo ausgesucht friedlich und freundlich verhielten (und sämtlich nicht vermummt waren), zogen Gruppen von Polizisten ohne jeden ersichtlichen Grund einzelne Personen aus der Demo und nahmen sie fest – mutmaßlich um Konflikte zu provozieren, was nicht gelang.
Gleichzeitig war die Polizei gegenüber vermummten palästinensischen und linken Extremisten sehr „tolerant“. Offene Aufrufe zu Gewalt und Mord (man möge Tommy Robinson hängen oder ihm ins Genick schießen wie Charlie Kirk; siehe auch hier) wurden von der Polizei ignoriert.
Im Vergleich dazu wurde Tommy Robinson schon im Vorfeld dazu verpflichtet, dass eingeladene Redner keine Gesetze gegen Hassrede verletzen. Andernfalls könnte er dafür rechtlich belangt werden – ein Novum bei den Vorgaben. Und während linke Extremisten unbehelligt zum Mord aufrufen können, gilt für das woke Regime in London schon harmlose Kritik an Einwanderung oder Islam bereits als „Hate Speech“.
Elon Musk hat als Kommentar und Unterstützung für die Demo von Robinson Großbritannien wegen der Einschränkung der Meinungsfreiheit als „Gefängnisinsel“ bezeichnet und dazu eine Grafik gepostet, wonach 12.183 Menschen wegen Online-Kommentaren in britischen Gefängnissen sitzen.
Das sind mehr als irgendwo sonst (die Plätze 2 bis 4 belegen Weißrussland mit 6205, Deutschland mit 3500 und China mit 1500). Der Kontrast zu den Samthandschuhen der Justiz gegenüber den muslimischen Vergewaltigungsbanden ist besonders krass.
Gigantischer Erfolg
Dass trotz all der Repressalien und der Stimmungsmache der herrschenden Kräfte so viele Briten auf der Straße waren, ist ein gigantischer Verdienst von Robinson und seinem Team und ein riesiger Erfolg. Die Briten haben die Nase gestrichen voll von dem woken Regime und der Zerstörung des Landes. Sie lassen sich nicht länger einschüchtern. Sie sind ein Vorbild für alle anderen europäischen Länder.
Robinson sprach zu Recht davon, dass es sich um mehr als eine Bewegung handle – nämlich um eine Gemeinschaft und eine kulturelle Revolution. Das war auf den Videos zu sehen. Wie auf den Corona-Demos holen sich die Menschen gegenseitig aus Vereinzelung und Angst, sie werden von Objekten der Herrschenden zu Akteuren und Gestaltern ihres Landes.
Und wenn „der Tyrann“ Keir Starmer demnächst stürzt, werden Robinson und all diese Menschen auf der Demo einen wichtigen Anteil daran haben. Laut jüngsten Gerüchten könnte es bald so weit sein. Starmer soll Vertrauten gesagt haben, dass er einen geordneten, gesichtswahrenden Rückzug vorbereite. Das britische Volk wird ihn nicht vermissen.
Sadiq Khan says Donald Trump is spreading “lies” and “propaganda” about London. Trump says he is drawing attention to the effects of “left-wing governance” in Western cities. Khan’s rebuttal leans heavily on […]