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REPORT: Acquisition of NFL Network Will Lead to More ESPN Layoffs

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The influx of talent and staff from the newly acquired NFL Network, is expected to spark more layoffs at ESPN, Front Office Sports reports.

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CBS News Says Claims of Joe Rogan Joining '60 Minutes' False

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A viral rumor began sweeping the web this week that none other than podcast king Joe Rogan would be joining the team of 60 Minutes.

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List: Far-Left Democrats, Disgraced Journos Rush to Scott Pelley's Defense

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Thursday on "The Alex Marlow Show," Breitbart Editor-in-Chief Alex Marlow discussed the people lining up to defend Scott Pelley after CBS News fired him.

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Beerdigt das „Lügenfritz“-Urteil demnächst den „Majestätsbeleidigungsparagrafen“?

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Vorschau ansehen Warum ist „Lügenfritz“ als Bezeichnung für den Kanzler strafbar, „Lügen-Kasper“ oder „Pinocchio“ aber nicht? Die Aufregung um ein Urteil aus Öhringen offenbart grundsätzliche juristische Unschärfen bei mutmaßlichen Meinungsdelikten. Das könnte letztlich dazu beitragen, Politikerbeleidigung als eigenen Straftatbestand wieder zu kippen.
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Nolte: Gaslighting NY Times Defends Slow CA Vote Count as ‘Meticulous’

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The far-left New York Times says that President Trump's accusation that California is guilty of vote fraud might undermine public “confidence in [the] November result.”

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Disney World, 'CoComelon,' 'Peppa Pig,' Promote LGBTQ Propaganda to Kids for Pride Month: 'Perverts'

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Children's shows are promoting LGBTQ propaganda, wishing kids a "Happy Pride Month" on social media. "I don't want these creepy perverts to wish me anything," one X user proclaimed.

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BBC Forced to Apologise to Nigel Farage After Making Up and Repeating Fake Quote Multiple Times

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The BBC has been forced to issue another grovelling apology to Reform UK leader Nigel Farage, after the public broadcaster had attributed fake quotes to the Brexit boss amid the controversial death of an 18-year-old in police custody and attempts by the political establishment to blame the backlash over police failings on Farage

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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Digital Natives gehen offline - Internetnutzung sinkt spürbar

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Vorschau ansehen Die Menschen in Deutschland ziehen den Stecker. Nach Jahren des stetigen Wachstums und des digitalen Dauerfeuers sinkt die Internetnutzung in Deutschland erstmals spürbar. Vor allem unter 40-Jährige reduzieren ihre Smartphone-Zeit zugunsten von Familie, Freunden und Hobbys.
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☐ ☆ ✇ Breitbart

Acosta: Trump Is 'Trying to to Put Together a State-Dominated Media System'

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Wednesday on MS NOW's "Deadline," former CNN personality Jim Acosta claimed President Donald Trump was "trying to put together a state-dominated media system in this country."

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World Jewish Congress President Calls for $1B Campaign to Counter Anti-Israel Disinformation

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World Jewish Congress (WJC) President Ronald S. Lauder called for the creation of a $1 billion global media and public relations operation backed by the Israeli government and Jewish communities worldwide to combat what he described as an escalating wave of anti-Israel disinformation, antisemitism, and attacks on Western democratic values.

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☐ ☆ ✇ Breitbart

Paramount Chief Legal Counsel: 'Antisemitic Views' Fueling Opposition to Warner Bros. Merger Due

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Makan Delrahim, the chief legal counsel for Paramount Skydance, has suggested that "antisemitic views" may be fueling opposition.

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☐ ☆ ✇ Breitbart

China Begins Banning AI Videos That ‘Vulgarize’ Regime-Approved Media

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China’s National Radio and Television Administration (NRTA) announced on Monday that the state-run China Central Television (CCTV) has overseen the deletion of some 8,000 AI-altered videos from online platforms.

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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Millionen-Vergleich: Social-Media-Riesen zahlen an US-Schulbezirk

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Vorschau ansehen US-Schulbezirk: Social-Media-Konzerne zahlen Millionen nach KlageMehrere Social-Media-Unternehmen zahlen Millionen an einen US-Schulbezirk. Damit legen sie eine Klage bei. Der Vorwurf lautete, die Plattformen gefährdeten die psychische Gesundheit der Schüler.
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☐ ☆ ✇ Report24

Schlachtfeld Kommentarspalte: Betrug und Klagen als Waffe und Geschäftsmodell

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Das Internet ist kein rechtsfreier Raum – doch es gibt Gesetzeslücken, von denen gerade jene profitieren können, die vorgeben, gegen „Hass im Netz“ zu kämpfen. Dass mit Klagen gegen unliebsame Kommentare gutes Geld verdient werden kann, ist nicht neu. Doch Fake-Kommentare können auch genutzt werden, um den Inhabern von Facebook-Profilen und Seiten empfindlich zu schaden und sie zum Schweigen zu bringen.

Der folgende Artikel erschien zuerst bei erstaunlich.at:

Das Thema Likes und Kommentare negativer Art sorgen zurzeit mächtig Zündstoff in den sozialen Medien. Grundsätzlich wäre festzuhalten, dass Bedrohungen gegen Leib, Leben und Vermögen ein absolutes No-Go sind. Das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Auch sollte man keine anderen Menschen mit beleidigenden Kommentaren bedenken.

Allerdings hat sich bzgl. des Internets, so eine Art Klage-Unkultur entwickelt. Da gibt es Zeitgenossen, die kräftig austeilen, polemisieren und provozieren. Man könnte fast zur Ansicht gelangen, dass es diese darauf anlegen beleidigt zu werden, um dann klagen zu können.

Unter diesen erwähnten Zeitgenossen gibt es sogar welche die sich rühmen, tausende Klagen am Laufen zu haben. Ganze Anwaltskanzleien werden engagiert, um beleidigende Kommentare und dazugehörende Likes aus dem hintersten Winkel des Internets ausfindig zu machen. Um das Prozessrisiko (Klagen kosten Geld) zu vermeiden, werden Prozess-Finanzierer bemüht. Dies kann durchaus den Eindruck erwecken, dass es sich dabei um ein Geschäftsmodel handelt.

Laut der derzeit geltenden Judikatur, ist der Betreiber eines Facebook-Accounts auch gleichzeitig Medieninhaber desselben. Das heißt im Klartext, dass der Account-Inhaber auch für Kommentare haftet, die bei ihm ohne sein Wissen oder Zustimmung hinterlassen werden.

Dies ist nicht nur eine Gesetzeslücke sondern ein riesengroßer Krater, der Betrug Tür und Tor öffnet. Wie leicht hier Geld auf unlautere Weise zu generieren und auch Schaden zu verursachen ist, möchten wir anhand von Beispielen darstellen.

Beispiel 1:
Herr Müller kann Herrn Mayer nicht leiden und möchte ihn finanziell schaden. Dazu kreiert sich Müller ein Fake-Profil (Herstellungsdauer ca. 10 Minuten). Nennen wir dieses Huber. Mit dem Fake-Profil Huber postet Müller dann auf Mayers Facebook-Seite Beleidigungen über Müller (also sich selbst). Dann wird noch ein Screenshot gemacht, der Kommentar gelöscht und gegen Mayer medienrechtliche Schritte eingeleitet. Das Fake-Profil wird anschließend gelöscht oder deaktiviert.

Wer nun meint, das wäre unter Umständen zu auffällig und könnte vor Gericht nicht halten weil dem Richter oder der Richterin die kurze Zeitdauer des Kommentars (Zeitdauer wird auf Facebook automatisch angeführt) spanisch vorkommt, für den gibt eine raffiniertere Methode, nämlich das:

Beispiel 2:
Genau wie im „Beispiel 1“ postet Müller mit seinem Fake-Account Huber auf Mayers Facebook-Seite Beleidigungen über Müller (also sich selbst). Dann deaktiviert er seinen Fake-Account Huber. Damit ist der Kommentar für niemanden mehr sichtbar, obwohl dieser noch vorhanden ist.

Nun folgt der nächste Schritt. Beispielsweise nach 14 Tagen aktiviert Müller wieder seinen Fake-Account Huber. Damit wird der seinerzeit gesetzte Kommentar wieder sichtbar und zwar mit der Facebook-Angabe „vor 14 Tagen oder dem damaligen Datum“. Dann wird noch ein Screenshot gemacht, der Kommentar gelöscht und gegen Mayer medienrechtliche Schritte – mit der Anmerkung, dass der beleidigende Kommentar seit 14 Tage ungelöscht auf Mayers Facebook-Seite steht – eingeleitet. Das Fake-Profil wird anschließend gelöscht oder deaktiviert, falls man es nochmals benötigt.

Absehen davon, dass mit solchen betrügerischen Methoden relativ leicht Geld zu generieren ist, wird dem politischen Gegner, dem Konkurrenzunternehmen oder wem sonst auch immer geschadet, da der Betroffene seine Kommentarfunktion höchstwahrscheinlich deaktivieren wird und dadurch an Reichweite einbüßt.

Unsere Beispiele sollen keineswegs als Anleitung und auch nicht als Aufforderung verstanden werden, sondern lediglich aufzeigen wie leicht mit Hilfe einer Gesetzeslücke einer Betrugsvariante Tür und Tor geöffnet ist. Wir sind der Meinung, dass der Gesetzgeber umgehend handeln sollte, um diese Gesetzeslücke zu schließen.

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☐ ☆ ✇ Tehran Times

Steel Wills, Iron Resolve: Khouzestan Steel Company Rises Above Adversity

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☐ ☆ ✇ Tasnim News

Eleven Confirmed Dead in Washington State Chemical Accident, All Bodies Recovered

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Vorschau ansehen TEHRAN (Tasnim) – The death toll from a chemical tank rupture in the US state of Washington climbed to 11 as crews recovered the bodies of all nine missing people, authorities said on May 30.

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☐ ☆ ✇ Tasnim News

Anti-ICE Protesters Clash with Police outside New Jersey Detention Center

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Vorschau ansehen TEHRAN (Tasnim) – Protesters clashed with New Jersey State Police outside the Delaney Hall immigration detention center late Saturday in Newark as demonstrations against US immigration enforcement turned violent, according to media reports.

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☐ ☆ ✇ Overton Magazin

Die schwarze Helena

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Darf eine schwarze Frau die schönste Frau der damaligen Welt in der Verfilmung der Odyssee spielen? Wie man sich denken kann, ist in Amerika darüber der übliche Kulturkrieg ausgebrochen, geschürt davon, dass Elon Musk, selbst gebürtiger Afrikaner, auf Twitter Öl ins Feuer goss und forderte, dass die Helena blond und weißhäutig sein müsse.

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☐ ☆ ✇ Tasnim News

China, Pakistan Vow to Make 'Positive Contributions' for Peace in Middle East

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Vorschau ansehen TEHRAN (Tasnim) – China and Pakistan on Tuesday pledged to make a "positive contribution" for peace and stability in the Middle East as efforts continue to secure a lasting end to the war in the region.

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☐ ☆ ✇ Tasnim News

Pope Leo Apologizes for Church's Historic Role in Slavery

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Vorschau ansehen TEHRAN (Tasnim) – Pope Leo on Monday issued the clearest apology yet from a pontiff for the Catholic Church's role in slavery, acknowledging both its delay in condemning the practice and its historic involvement in legitimizing it.

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☐ ☆ ✇ Tasnim News

China Launches Shenzhou-23 Spacecraft

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Vorschau ansehen TEHRAN (Tasnim) – China has launched the Shenzhou-23 spaceship, China’s Central Television reported.

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☐ ☆ ✇ Tasnim News

UK Supply Chain Unprepared for Major Shocks Such as War, Report Warns

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Vorschau ansehen TEHRAN (Tasnim) – Britain’s vital supply chains are unprepared for the prospect of a major shock such as war with Russia, and bold steps are needed to catch up with “worst-case scenario” planning by European states, ministers have been warned.

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☐ ☆ ✇ Tasnim News

Pessimism over US Deepens among Canadians: Poll

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Vorschau ansehen TEHRAN (Tasnim) – Canadians expressed deep anxiety over the direction of the United States, with 80 percent of them saying their southern neighbor is on the wrong track, according to a survey released on Sunday by Abacus Data.

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☐ ☆ ✇ Overton Magazin

Der fake Woody Allen und seine Bewunderer

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Derzeit läuft überall auf Facebook, und wohl auch anderswo, ein Text herum, der angeblich von Woody Allen stammen soll, dem berühmten, sehr zurückgezogen lebenden, 90-jährigen jüdisch-amerikanischen Filmemacher.

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☐ ☆ ✇ Overton Magazin

MAGA versus MAGA

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Der republikanische Kongressabgeordnete Thomas Massie hat sich als Anti-Trump formiert – ist aber nun gescheitert.

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☐ ☆ ✇ apolut

Buchrezension: „Corona war erst der Anfang“ | Von Franka Haase

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Steht der nächste Virusausbruch bereits bevor? Felix Feistel geht in seinem neuen Buch dem Geschäftsmodell Pandemie nach und beschreibt, weshalb sich Zoonosen dafür besonders eignen.

Eine Rezension von Franka Haase.

Vier Jahre nachdem der Deutsche Bundestag gegen die allgemeine Corona-Impfpflicht gestimmt hatte, veröffentlicht der Journalist Felix Feistel sein erstes Sachbuch «Corona - Next Level: Wie die nächste Pandemie vorbereitet wird».

Corona – vorbei und vergessen? Viele Menschen möchten über diese Zeit am liebsten nicht mehr sprechen. Andere hingegen meinen, dass diese Zeit bis heute nicht wirklich aufgearbeitet wurde – und sich die politischen Entgleisungen jederzeit wiederholen könnten. In seinem Buch beschreibt Feistel ein mögliches Szenario einer erneut ausgerufenen Pandemie: eine vermeintliche Zoonose, eine Seuche, die sich vom Tier auf den Menschen überträgt.

Auf 120 Seiten spannt er den Bogen von der Corona-Krise über die Tiermedizin, Pharmaindustrie und Politik bis hin zu der Agrarwirtschaft und der Finanzmacht. All diese Bereiche sind eng miteinander verwoben, argumentiert er. Zusammengeführt werden sie im Konzept «One Health», das von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als auch von der Weltorganisation für Tiergesundheit (WOAH) propagiert wird. Angesichts dieses weit gefächerten Themenfeldes fasst Feistel viele Einzelaspekte aus der Corona-Zeit bewusst knapp zusammen, liefert einen groben Überblick und ergänzt an einigen Stellen. Ausführlicher widmet er sich hingegen jenen Bereichen, die bislang weniger Beachtung fanden – insbesondere den Zuständen in der Tiermedizin.

Die Corona-Politik wurde bereits im Stall erprobt

Die Corona-Maßnahmen reihen sich in eine Praxis ein, die in der Tiermedizin längst gang und gäbe ist: behördlich angeordnete Tests – meist PCR-Tests – der Versuch, potentielle Seuchenerreger auszurotten, sowie drastische Massnahmen bei blossem Krankheitsverdacht. Immer wieder werden ganze Betriebe «biosicher» von der Außenwelt abgeriegelt, bis hin zur Desinfektion von Autoreifen. Grundlage solcher Massnahmen sind oft verordnete Tests. Auch hier spielt der PCR-Test eine wichtige Rolle. In den vergangenen Jahren ist man zunehmend dazu übergegangen, nicht mehr primär die Tiere selbst zu testen, sondern deren Umwelt – etwa Wände, Einstreu oder Futtertröge. Gleichzeitig fehlt es auch an weiterführenden Diagnosen, die alternative Ursachen wie Vergiftungen oder andere Erkrankungen ausschließen.

Das Konzept bezieht auch Wildtiere mit ein. Ebenso wie Nutztiere gelten sie als potenzielle Träger gefährlicher Viren. Erkranken Tiere an einer Virusinfektion, werden sie isoliert. Erst wenn über mehrere Monate kein neuer Krankheitsfall mehr registriert wird, heben die Behörden die Maßnahmen auf. Bei Wildtieren geschieht dies etwa durch eingezäunte Waldflächen, in denen die infizierten Tiere leben. Nutztiere hingegen werden meist umgebracht, ohne eine natürliche Heilung und Immunisierung abzuwarten.

All dies ist Teil des One-Health-Ansatzes, erfährt der Leser. Öffentlich wird dieses Konzept als ganzheitlicher Ansatz präsentiert, der Mensch, Tier und Umwelt als untrennbare Einheit begreift und deren gemeinsames Wohl in den Mittelpunkt stellt. In der Realität, so die Einschätzung von Feistel, handelt es sich um reines Marketing. Der Ansatz beschert vor allem der Pharmaindustrie neue Absatzmärkte und liefert zugleich einen weiteren Vorwand dafür, um die Überwachung der Bevölkerung weiter auszubauen.

Mehr Überwachung, wenig Gewissheit

Regierungen und Organisationen, wie die WHO, investieren Millionensummen in Programme, die Krankheitssverläufe überwachen – also wie Erreger sich ausbreiten und entwickeln. Zur Diagnose kommt dabei der eingangs erwähnte PCR-Test zum Einsatz. Dieses während der Corona-Zeit prominent gewordene Testverfahren sagt jedoch nur wenig darüber aus, ob jemand tatsächlich infiziert ist. Das gesamte Überwachungssystem basiert auf einem unzuverlässigen Test. Feistel geht in seinem Buch auf einzelne Akteure dieser Krankheits-Überwachungsarchitektur ein und zeigt auf, wie eng sie miteinander verflochten sind.

Selbst die vielbeschworene Gefahr durch Zoonosen betrachtet er kritisch. Er zeichnet deren historische Ursprünge nach und beleuchtet Beispiele aus der Vergangenheit, darunter die Vogelgrippe und die Spanische Grippe. Seine Erklärungen klingen plausibel, eignen sich jedoch kaum dazu, eine permanente Panik vor übertragbaren Tierseuchen zu rechtfertigen.

Wie Oligarchen sich Agrarflächen unter den Nagel reißen

In den vergangenen zwei Jahrzehnten haben Multimilliardäre und Großinvestoren den Wert von Agrarnutzflächen für sich entdeckt. So bezifferte die Weltbank den globalen Markt der Nahrungsmittelversorgung auf rund acht Billionen US-Dollar. Seitdem verdrängen in vielen Teilen der Welt Großkonzerne und Investoren kleine und mittelständische Landwirtschaftsbetriebe. Das erworbene Land bewirtschaften anschliessend die lokalen Unternehmen im Auftrag der entsprechenden Eigentümer. Viele Bauern verlieren dadurch ihre wirtschaftliche Unabhängigkeit und geraten gleichzeitig zunehmend in Abhängigkeit von den Vorgaben ihrer Auftraggeber.

Je nach Region kommen dabei unterschiedliche Mechanismen zum Einsatz, führt Feistel aus. In den westlichen Industrieländern erschwert die Politik den Bauern das wirtschaftliche Überleben durch stetig wachsende Vorschriften. Dazu zählen die strengen Seuchenschutzauflagen, die Viehhalter schnell in den Ruin treiben können. In anderen Teilen der Welt, etwa in Indien, geraten Bauern durch patentiertes Saatgut sowie die dafür benötigten Dünger und Pestizide in eine Schuldenspirale; vorgeblich geschieht dies zum Schutz der Versorgungssicherheit, der Gesundheit oder des Klimas.

Neu sind diese Praktiken allerdings nicht. Gerade für Indien beschrieb die indische Wissenschaftstheoretikerin und Agraraktivistin Vandana Shiva solche Entwicklungen bereits vor Jahrzehnten. Auch Feistel greift in seinen Ausführungen auf sie zurück. Die damit verbundene Umwälzung der Agrarwirtschaft bezeichnet er treffend als «Philanthrofeudalismus».

Zum Buch

Die Bücher der «Wissen Kompakt»-Reihe des Hintergrund-Verlags zeichnen sich durch akribische Recherche, eine prägnante Themenbehandlung und ihre kompakte Form aus. Das Büchlein von Felix Feistel fügt sich nahtlos in diese Reihe ein. Es besticht mit einer Fülle von Informationen – lesbar aufbereitet, mit zahlreichen Quellen und Verweisen. Neue Details und Perspektiven ergänzen viele Argumente, die Lesern, die sich bereits intensiver mit dem Corona-Komplex beschäftigt haben, bekannt vorkommen dürften. Einzelne Aspekten seiner Analyse veröffentlichte Feistel zuvor bereits in Zeitschriftsartikeln, unter anderem bei «Manova».

Das Büchlein richtet sich vor allem an Leser, welche die politischen Geschehnisse bereits seit längerer Zeit kritisch verfolgen. Wer sich erst seit Kurzem mit diesen Themen beschäftigt, muss stellenweise den Mut aufbringen weiterzulesen – denn Feistel spricht geradeheraus. Aus seiner Sicht war die Corona-Krise inszeniert, auch den Impfungen begegnet er mit großer Skepsis. Allerdings belässt er es nicht bei schlichten Behauptungen. Seine Thesen untermauert er jeweils in den folgenden Absätzen mit Quellen, Verweisen und Argumenten. Dadurch eignet sich «Corona – Next Level» sowohl als kompaktes Übersichtswerk zu den behandelten Themen als auch als Ausgangspunkt für weiterführende Diskussionen.

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Hier der Link zum Interview mit Felix Feistel: Im Gespräch: Felix Feistel | "Corona – Next Level": https://apolut.net/im-gespraech-felix-feistel/

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Buchrezension: „Corona war erst der Anfang“ | Von Franka Haase

Dieser Beitrag erschien zuerst am 15. Mai 2026 bei Straumedia.ch.

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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.

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Bild: Wissenschafts-Team in Seuchenschutzkleidung
Bildquelle: PeopleImages / shutterstock

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'Thank you, Spain'

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President Pezeshkian’s son rejects rumors of discord among political and military officials

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Patriots in the streets for more than 70 nights

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