Von Jo Nova
Die NASA hat nun endlich die LandSat-Satellitenbilder der Vegetation bis zu einer Auflösung von 30 Metern untersucht und mit „beispielloser Detailgenauigkeit“ festgestellt, dass der Klimawandel etwas Gutes ist.
Die nördlichen borealen Wälder sind das größte terrestrische Biom der Welt und er erwärmt sich schneller als jeder andere Waldtyp – und es gefällt ihm.
Das ist die Katastrophe, vor der sie uns gewarnt haben…
![]()
Welche Art von Umweltverschmutzung verursacht das Waldwachstum?
Es ist an der Zeit, dass wir die Vorteile von CO2 ernst nehmen.
Die Analyse ergab, dass boreale Wälder sowohl an Fläche zunahmen als auch sich nach Norden ausdehnten. Die Wälder vergrößerten sich um 0,844 Millionen km² (ein Zuwachs von 12 %) und verschoben sich um durchschnittlich 0,29° nördlicher Breite, wobei die Zunahmen sich auf den Bereich zwischen 64°N und 68°N konzentrierten. Die Studie zeigte zudem, dass junge Wälder als Kohlenstoffsenke fungieren können. Junge boreale Wälder (bis zu 36 Jahre) speichern schätzungsweise 1,1–5,9 Petagramm Kohlenstoff (Pg C) und könnten weitere 2,3–3,8 Pg C binden, wenn sie ausreifen. Die langjährigen, hochpräzisen Datenreihen von Landsat ermöglichen es Forschern, die Veränderungen von Ökosystemen über Jahrzehnte hinweg zu untersuchen – ein entscheidender Einblick in unsere sich wandelnde Welt.
Was man an CO2 nicht mögen kann : Das Artensterben nimmt ab , früher gab es heftigere Zyklone, Überschwemmungen waren schlimmer, die Pazifikinseln wachsen statt zu sinken, und der Meeresspiegel war früher oft viel höher .
REFERENZ
Min Feng et al., Nordwärtsverschiebung der borealen Baumbedeckung durch Satellitendaten bestätigt, Biogeosciences (2026). DOI: 10.5194/bg-23-1089-2026 bg.copernicus.org/articles/23/1089/2026/
Der Beitrag CO₂ Verschmutzung führt zu einem Wachstum der borealen Wälder um 12 % – rasante Ausbreitung von Grün in der Arktis erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.
