Die Bundeswehr schickt auf Einladung Dänemarks ein Team aus 13 Soldaten vom 15. bis 17. Januar 2026 nach Nuuk in Grönland, um Rahmenbedingungen für mögliche militärische Unterstützung bei der Arktissicherheit zu prüfen, insbesondere Seeraumüberwachung.
Das Erkundungsteam fliegt am Donnerstagmorgen mit einem Airbus A400M und arbeitet mit Vertretern weiterer NATO-Partner wie Schweden und Norwegen zusammen. Im Kontext von US-Ansprüchen auf Grönland unter Präsident Trump und Interessen von Russland und China, soll die Präsenz die Region absichern. Bundeskanzler Merz und Verteidigungsminister Pistorius betonen NATO-Beteiligung an Patrouillen und Übungen wie „Operation Arctic Endurance“.
Die Grünen begrüßen die Mission als Symbol der Solidarität, fordern aber diplomatischen Druck auf die USA.
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Bildquelle: Filmbildfabrik / shutterstock
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