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Narrativ-Kollaps: Warum diese Meeresspiegel-Studie nicht in den Nachrichten auftaucht

22. Januar 2026 um 09:00

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Während man die Menschen seit Jahren mit dem Meeresspiegelanstieg kirre macht und die Schuld daran dem CO2 zuschiebt, zeigt eine neu veröffentlichte Studie aus Brasilien ein anderes Bild. Vor einigen Tausend Jahren war es nämlich wärmer und der Meeresspiegel deutlich höher als heute.

Während Politik, Medien und Klimainstitute unermüdlich das Narrativ vom “beispiellosen” heutigen Klimawandel predigen, liefert die Geowissenschaft einmal mehr unbequeme Fakten. Eine neue Studie zu Brasiliens Küstenentwicklung zeigt: Vor rund 6.000 bis 7.000 Jahren lag der relative Meeresspiegel dort nicht nur leicht, sondern deutlich über dem heutigen Niveau – mehr als zwei Meter, realistisch eher drei bis dreieinhalb Meter. Und das bei Meerestemperaturen, die den heutigen Zustand um mehrere Grad übertrafen.

Die unter dem Titel “Ages of different shell species associated to vermetid bioconstructions remains and their implications on Mid-to Late-Holocene Brazilian sea-level curves” in den Quaternary Science Reviews veröffentlichte Studie verweist dabei auf umfangreiche Untersuchungen bei vermetiden Gastropoden. Dabei handelt es sich um unscheinbare, röhrenförmige Meeresschnecken, die in der Paläoklimatologie als besonders zuverlässige Marker gelten.

Solche Gastropoden sind wichtige Marker in der Klimaarchäologie. (C) Report24/KI

Diese Organismen siedeln ausschließlich in einem engen Bereich des Meeresspiegels und reagieren sensibel auf Temperaturveränderungen. Ihre fossilen Reste sind daher ein präzises Archiv früherer Küstenlinien. Entlang der brasilianischen Küste zeigen radiokarbon-datierte Vermetiden klar: Während des holozänen Klimaoptimums lag der Meeresspiegel signifikant höher als heute.

Besonders brisant wird der Befund beim Blick auf die Temperaturverhältnisse. Heute können diese Gastropoden nur bis etwa 22 bis 23 Grad südlicher Breite überleben. Während des frühen bis mittleren Holozäns reichten ihre Kolonien jedoch bis 28 oder sogar 29 Grad südlicher Breite – also mehr als 500 Kilometer weiter polwärts. Da die Meeresoberflächentemperatur pro Breitengrad um etwa 0,5 bis 1 Grad Celsius abnimmt, ergibt sich zwangsläufig eine höhere Temperatur von rund drei bis vier Grad gegenüber heute. Warm, stabil und lebensfreundlich.

Damit steht wieder einmal fest: Warmzeiten mit höheren Meeresspiegeln sind kein Ausnahmezustand, sondern Teil der Erdgeschichte. Sie traten lange vor der menschlichen industriellen Aktivität auf und gingen keineswegs mit einem globalen Kollaps einher. Im Gegenteil: Das holozäne Klimaoptimum gilt als eine Phase florierender Ökosysteme, wachsender Landnutzung und kultureller Entwicklung. Die Natur kam mit höheren Temperaturen bestens zurecht – der Mensch offenbar auch.

Doch ein Meeresspiegel drei Meter über dem heutigen Niveau vor 6.000 Jahren passt schlicht nicht zur Erzählung vom einzigartigen, menschengemachten klimatischen Ausnahmezustand. Noch weniger passt eine Ozeanerwärmung von mehreren Grad ohne industrielle Emissionen in das gewünschte Angstnarrativ. Diese Studie reiht sich damit nahtlos in eine wachsende Zahl geologischer Arbeiten ein, die das Klimatheater der Gegenwart entzaubern. Doch dies ist wohl auch ein Grund dafür, warum diese Studie beim medialen Mainstream wohl kaum für Schlagzeilen sorgen wird.

(Auszug von RSS-Feed)

Studie zeigt: Grönland war vor 7.000 Jahren weniger vergletschert als heute

14. Januar 2026 um 16:00

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Die Klimafanatiker tun so, als ob die partielle Eisschmelze in der Arktis ein ganz besonderes Ereignis sei – und dass der Mensch die Schuld daran trage. Doch die Realität sieht völlig anders aus. Mehr noch: Mit dem CO2 hat das auch nichts zu tun.

Das globale Klima kennt seit Urzeiten große Temperaturschwankungen, die – basierend auf CO2- und Temperaturproxies – auf viele verschiedene Einflüsse zurückzuführen sind. Dabei gab es für viele Millionen Jahre sogar eine negative Korrelation zwischen CO2-Gehalt in der Atmosphäre und der Temperaturentwicklung.

Doch man muss noch nicht einmal so weit in die Vergangenheit zurückgehen, um zu verstehen, dass das Spurengas nichts mit der arktischen Eisdecke zu tun hat. Denn eine neu veröffentlichte Studie belegt, dass ein nicht unerheblicher Teil des grönländischen Eisschilds (heute größtenteils über 500 Meter dick) vor rund 6.000 bis 8.000 Jahren gar nicht existierte.

Die unter dem Titel “Deglaciation of the Prudhoe Dome in northwestern Greenland in response to Holocene warming” bei Nature Geoscience publizierte Untersuchung belegt nämlich, dass der Prudhoe Dome, ein rund 2.500 Quadratkilometer großer Abschnitt des grönländischen Eisschilds damals nicht vorhanden war. Die Gegend, die heute mit bis zu 600 Metern Eis bedeckt ist, war damals vollständig entgletschert. Und das im Nordwesten Grönlands, nicht an dessen Südspitze.

Der Hauptmechanismus für die Entgletscherung von PD waren geschätzte regionale Temperaturen, die 3 bis 7 °C über dem heutigen Niveau lagen. Diese Erwärmung und das daraus resultierende Minimum der Eiskappe sollen “arktisweit” gewesen sein. Und wie hoch war der CO2-Gehalt in der Atmosphäre damals? Nun, den verfügbaren Daten zufolge lag dieser bei etwa 260 ppm.

Laut den Studienautoren begann der grönländische Eisschild erst vor rund 6.000 Jahren wieder zu wachsen und dicker zu werden, weil sich das globale Klima wieder abkühlte. Dabei erreichte die Vergletscherung ihren Höhepunkt im 19. Jahrhundert, als die letzte “Kleine Eiszeit” ihr Ende fand.

Wieder einmal wird damit deutlich, dass das globale Klima weitaus komplexer ist als die simple Gleichung “Mehr CO2 = höhere Temperaturen”. Doch die Klimafanatiker und Netto-Null-Propagandisten scheinen sich dafür nicht zu interessieren.

(Auszug von RSS-Feed)
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