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“Müssen mich wohl verhaften”: John Cleese outet sich als “rechtsextremer Terrorist”

18. Februar 2026 um 15:00

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Durch Monty Python gilt der britische Komiker und Schauspieler John Cleese bis heute als legendär. In letzter Zeit fällt Cleese online durch scharfe Kritik am Islam und der illegalen Massenmigration auf. Gemäß des “Prevent”-Programms seiner eigenen Regierung gilt er daher nun leider als Terrorist, wie er jüngst auf X feststellte.

Kulturschaffende sind nicht unbedingt bekannt dafür, prominent Ansichten zu vertreten, die dem Mainstream widersprechen. Der britische Komiker John Cleese mag mit Trump-Kritik und Ukraine-Unterstützung noch gefällige Meinungen vertreten, doch beim Transgender-Wahn und der Islamisierung schert er aus: Auf X nimmt er hier kein Blatt vor den Mund.

Für das Establishment sind solche reichweitenstarken Querschläger unbequem. Den Stempel der “Islamophobie” lässt Cleese sich aber nicht gefallen: Er korrigierte diesen Begriff auf “Islamoskepsis”, denn es handele sich nicht um eine irrationale Angst, sondern um Kritik an einer Religion, was “traditionelle britische Praxis” sei. In etlichen Tweets kritisiert er vor allem den Unwillen von muslimischen Einwanderern, sich zu integrieren und anzupassen, und warnt vor den Konsequenzen für Großbritannien und seine Kultur.

Die britische Regierung sieht das indessen anders. Im Rahmen des staatlichen “Prevent”-Programms gegen Radikalisierung und Extremismus werden Online-Kurse angeboten, in denen sich aufschlussreiche Definitionen von “terroristischen” und “rechtsextremen” Ideologien finden: Demnach ist man bereits ein Terrorist, wenn man die Meinung vertritt, dass Masseneinwanderung und fehlende Integration die westliche Kultur bedrohen. Wörtlich heißt es bei “Prevent”:

Terroristische Ideologien

Rechtsextremismus

Wir definieren rechtsextremen Terrorismus als die aktive oder lautstarke Unterstützung von Ideologien, die Diskriminierung oder Gewalt gegen Minderheiten befürworten. Die drei häufigsten Unterkategorien rechtsextremer terroristischer Ideologien und ihre Narrative sind:

  • Kultureller Nationalismus: Die „westliche Kultur” ist durch Masseneinwanderung und mangelnde Integration bestimmter ethnischer und kultureller Gruppen bedroht.
  • Weißer/ethnischer Nationalismus: Die Massenmigration aus der „nicht-weißen Welt” und der demografische Wandel stellen eine existenzielle Bedrohung für die „weiße Rasse” und die „westliche Kultur” dar.
  • Weiße Vorherrschaft: Die „weiße Rasse” ist allen anderen Rassen biologisch, kulturell und spirituell überlegen. Eine alternative Regierungsform, die von faschistischen Regimes bis hin zu ethnischem Tribalismus reicht, sollte die westliche parlamentarische Demokratie ersetzen.

Erst im Anschluss werden der Islamismus und “andere terroristische Ideologien” aufgeführt. Linksextremismus war den Verfassern dabei keine eigene Überschrift wert. Er wird nur am Rande erwähnt, gemeinsam mit “Antisemitismus, Mysogynie, Systemkritik, Anti-LGBTQ+-Vorurteilen und religiöser oder ethnischer Überlegenheit”.

Cleese griff nun wiederholt Tweets auf, in denen diese Definition von rechtsextremem Terrorismus angeprangert wurde. “Ich bin ganz offensichtlich ein Terrorist, deshalb fürchte ich, dass sie mich wohl verhaften müssen”, konstatierte er am 17. Februar.

An anderer Stelle schrieb er: “Da ich islamoskeptisch bin, fürchte ich, dass die Labour-Regierung mich als Terroristen einstufen könnte. Wenn ich daran denke, dass ich die mal unterstützt habe…”

Dass der Künstler die britische Kultur erhalten will und in diesem Kontext das System kritisiert, bringt ihm in den Kommentarspalten viel Zuspruch ein. Viele werten es als “Erwachen”. Einige Kommentatoren fragen sich allerdings, ob Cleese früher oder später auch seine Anti-Trump-Einstellungen noch überdenken könnte. Zumindest gehen beide in ihrer Ablehnung von Überfremdung und Islamisierung inzwischen wohl konform.

(Auszug von RSS-Feed)

Großbritannien: Unabhängige Kommission treibt Untersuchung der Grooming Gangs voran

17. Februar 2026 um 09:00

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Am 13. Februar hat die unabhängige Untersuchungskommission um den Abgeordneten Rupert Lowe die Anhörung der Überlebenden der pakistanischen Vergewaltigungsbanden abgeschlossen. Nun startet die nächste Phase.

Von Eric Angerer

Von den Verbrechen der pakistanischen Vergewaltigungsbanden in Großbritannien waren in den vergangenen Jahrzehnten mindestens zehntausende minderjährige weiße Mädchen in mindestens 83 Gebieten betroffen, nach manchen Schätzungen 250.000. Politik, Polizei, Justiz und Mainstreammedien haben nicht nur systematisch weggeschaut, sondern die Verbrechen sogar vertuscht – um nicht „Islamophobie“ zu fördern.

Tommy Robinson, der die Verbrechen als erster offensiv thematisiert hatte, wurde kriminalisiert und verfolgt. Als vergangenes Jahr aber Elon Musk das auf X aufgriff, war die Sache nicht mehr unter der Decke zu halten.

Da sich das Establishment weiter weigerte, die Verbrechen systematisch zu untersuchen, setzte der (von Nigel Farage aus Reform UK gedrängte) Abgeordnete Rupert Lowe eine unabhängige Untersuchungskommission ein. An ihr arbeitete in führender Position auch Sammy Woodhouse, selbst Überlebende der Verbrechen, mit.

Finanziert wurden die aufwendigen Untersuchungen, an denen auch Juristen und Sachverständige beteiligt waren, durch Crowdfunding. Politisch und medial unterstützt wurde sie durch Robinson, Musk und den bekannten Schauspieler John Cleese (Monty Python).

Nach dem Abschluss der Anhörungen wird nun ein ausführlicher Bericht erstellt. Erste erschütternde Aussagen, etwa von einem minderjährigen Mädchen, das von etwa 600 Männern vergewaltigt wurde, wurden bereits von Lowe oder Musk auf X geteilt.

Sobald der Bericht fertig ist, soll die nächste Phase gestartet werden, nämlich eine Welle von Anklagen gegen Täter und all die Mittäter in den Behörden. Diese Verfahren werden sehr viel Geld kosten und wären für die überlebenden Mädchen/Frauen unmöglich zu finanzieren. Lowe will auch hier wieder auf Crowdfunding setzen. Und auch Elon Musk hat diesbezüglich Hilfe zugesagt.

Im Folgenden dokumentieren wir das Statement, das Lowe zum Abschluss der Anhörungen auf X veröffentlicht (und das Musk mit seinen 235 Millionen Followern geteilt hat):

„Heute endet die Anhörung der Überlebenden in unseren Ermittlungen gegen die Vergewaltigungsbanden. Mir fehlen die Worte, um den Mut und die Tapferkeit dieser Frauen zu beschreiben, die sich gemeldet haben.

Keine Worte.

Was sie durchgemacht haben, ist unbeschreiblich.

Es war eine lebensverändernde Erfahrung für mich. Ich hätte nie gedacht, dass solch ein Übel möglich ist. Niemals. Nicht hier, in Großbritannien. In unseren Städten, in unseren Gemeinden. Es ist das pure Böse. Diese Männer sind zutiefst verdorben.

Wenn es nach mir ginge, würden Tausende von ihnen die Todesstrafe erhalten.

Wie konnten sie das nur tun, in solch einem industriellen Ausmaß, mit unschuldigen jungen Mädchen – von denen viele ohnehin schon in einer unglaublich verletzlichen Lage waren? Es gibt keine Wiedergutmachung. Die Welt ist ein besserer Ort ohne sie.

Ich habe diese Untersuchung angestoßen, weil so viele andere gescheitert sind.

Ehrlich gesagt, mir war nicht bewusst, wie tief dieses Böse in unserer Gesellschaft verwurzelt ist.

Polizei, Politiker, Gemeindebeamte, der NHS, Sozialarbeiter, Kinderheime – es ist überall.

IST überall. Nicht WAR. IST.

Diesen Frauen und Männern zu begegnen und zu hören, wie schwerwiegend sie von denen im Stich gelassen wurden, die sie eigentlich schützen sollten, hat meine Sichtweise für immer verändert. Ich wusste, dass es schlimm war. Aber ich hatte keine Ahnung, wie schlimm.

Jede Einzelne, die sich gemeldet hat, ist in meinen Augen eine Heldin.

Der Mut und die Würde, mit der sie sich verhalten haben, sind beispiellos. Alles nur, weil sie nicht wollen, dass andere dasselbe Schicksal erleiden. Das ist ein außergewöhnliches Opfer. Sie hätten einfach weitermachen können. Versuchen können, zu vergessen. Aber nein, sie haben sich dafür entschieden. Ich bewundere sie alle zutiefst.

Unsere Anhörungen werden morgen nach den Aussagen von drei weiteren Sachverständigen abgeschlossen.

Dann beginnt die nächste Phase. Wir werden einen Bericht erstellen und dann versuchen, die Verantwortlichen ins Gefängnis zu bringen. Es gibt noch viele weitere Zeugenaussagen und Beweise, die veröffentlicht werden müssen – es wird immer mehr ans Licht kommen.

Selbst mit der Nachrichtensperre haben wir Millionen Menschen erreicht. Wir haben wirklich etwas erreicht.

Aufgrund der immensen Nachfrage werden wir das Portal wieder öffnen, damit noch mehr Frauen ihre Geschichten erzählen können.

Dies ist erst der Anfang.

Politiker aller Parteien haben diese Mädchen immer und immer wieder im Stich gelassen.

Ich werde mich dieser Liste nicht anschließen.

Allen Spendern ein herzliches Dankeschön. Unserem Team ein herzliches Dankeschön. Und ganz besonders den Überlebenden ein herzliches Dankeschön.

Ich glaube, dass wir gemeinsam dazu beitragen können, dass Großbritannien versteht, was hier geschieht, und dass wir endlich etwas dagegen unternehmen.“

(Auszug von RSS-Feed)
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