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Er folterte Senioren zu Tode: Spanischer Serienmörder zieht als Transfrau in Frauenknast

20. Mai 2026 um 12:00

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Joan Vila Dilmé, einer der bestialischsten Serienmörder Spaniens, verbüßt aktuell eine 127-jährige Haftstrafe wegen elffachen Mordes an wehrlosen Senioren. Nun hat der sadistische „Todesengel“ beschlossen, sich als Frau zu identifizieren, und wurde von den Behörden in einen Frauentrakt verlegt. Damit nicht genug der Absurditäten: Seine kosmetischen geschlechtsangleichenden Operationen sollen künftig komplett vom staatlichen Gesundheitssystem und somit vom Steuerzahler finanziert werden.

Joan Vila Dilmé ging als der Mörder von Olot in die spanische Kriminalgeschichte ein und sorgte für landesweites Entsetzen. Zwischen August 2009 und Oktober 2010 nutzte der damalige Pfleger seine Machtposition in einem katalanischen Seniorenheim gnadenlos aus, um insgesamt elf betagte und völlig wehrlose Heimbewohner – neun Frauen und zwei Männer im Alter zwischen 80 und 90 Jahren – aus dem Leben zu reißen. Zunächst ging er noch auf eine Art und Weise vor, die von den Ärzten kaum zu bemerken war, indem er seinen Opfern heimtückische Medikamentencocktails und tödliche Insulindosen verabreichte.

Ab Herbst 2010 legte er jedoch eine immer offenere sadistische Ader an den Tag. Innerhalb von nur fünf Tagen quälte er seine letzten drei Opfer förmlich zu Tode, indem er die wehrlosen Senioren zwang, ätzende Chemikalien wie Bleichmittel oder flüssiges Waschmittel zu schlucken. Sein allerletztes Opfer, eine demente Witwe, hatte zuvor noch verzweifelt versucht, Angehörige und Mitarbeiter vor dem Pfleger zu warnen, wurde jedoch von den Verantwortlichen einfach ignoriert und schließlich von Vila hingerichtet.

Im Jahr 2013 folgte die Quittung für diese Gräueltaten, als ein Gericht Vila zu einer Gefängnisstrafe von 127 Jahren verurteilte, wenngleich er durch die großzügigen spanischen Gesetze nach realen 40 Haftjahren wieder auf freien Fuß kommen könnte. Den eigentlichen Skandal stellt nun jedoch die jüngste Entwicklung hinter den Gittern des Gefängnisses Puig de les Basses dar, bei der der linke Staat vor der Gender-Ideologie einknickt. Der mittlerweile 60-jährige Massenmörder hat plötzlich entdeckt, dass er sich als Angehöriger des weiblichen Geschlechts fühlt, nennt sich fortan je nach Quelle „Aida“ oder „Aura“ und durfte ganz unbürokratisch in eine Frauenabteilung übersiedeln.

Was in einer Gesellschaft mit gesundem Menschenverstand als dreiste Farce und massive Gefährdung weiblicher Häftlinge gesehen würde, wird von der Systempresse auch noch positiv bewertet. Die spanischen Mainstream-Medien werden fortan eifrig weibliche Pronomen für den Mörder verwenden. Man betont dort jetzt schon, dass dieser Identitätswechsel im Gefängnisalltag angeblich keinerlei handfeste Vorteile mit sich bringen würde.

Man verweist innerhalb der spanischen Presse natürlich auch gleich darauf, dass der elffache Killer bereits bei seinem Prozess die Floskel bemühte, er fühle sich als Frau in einem Männerkörper gefangen. Derweil wird der Gipfel des Wahnsinns erst bei den ohnehin schon bizarren Zukunftsplänen des Häftlings deutlich. „Aida“ hat den Wunsch geäußert, den Körper nun auch chirurgisch an die neue Wohlfühl-Identität anpassen zu lassen, wofür er jedoch keinesfalls selbst den Geldbeutel öffnen muss. Unter dem schützenden Deckmantel der Trans-Gesundheitsversorgung dürfen nun die spanischen Steuerzahler über das ohnehin unter Druck stehende öffentliche Gesundheitssystem in vollem Umfang für die „geschlechtsanpassende Operation“ des Mannes aufkommen, der elf unschuldige Senioren auf dem Gewissen hat.

Im von den Sozialisten regierten Spanien tun sich damit neue Abgründe auf. Dank der Woke-Ideologie der Linken darf sich dieser Serienmörder nun unter weiblichen Insassen aufhalten und zudem dem staatlichen Sozialsystem noch enorme zusätzliche Kosten für seine „Transition“ aufbürden. Ist dies wirklich das, was die Spanier wollen?

(Auszug von RSS-Feed)

Dreifach-Killer: Frauenhaus-Mord durch Transsexuellen in New York

16. Mai 2026 um 14:00

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Ein zerstückelter Frauenkörper in einem Einkaufswagen, verteilt über die Straßen von New York – und als Täter ein bereits zweimal verurteilter Mörder, der als „Transgender“ in einer Frauenunterkunft untergebracht wurde. Der Fall um Harvey Marcelin entwickelt sich in den USA zu einem politischen Aufreger. Denn es geht um die Sicherheit von Frauen.

Die Gleichsetzung von „Transsexuellen“ (also Männern, die sich als Frauen fühlen) mit echten Frauen sorgt immer wieder für Probleme und Konflikte. Ob nun im Sport, in Damenumkleiden, oder – wie im aktuellen Fall in New York – auch in Frauenhäusern. Eine Frau, die in solch einer Einrichtung Schutz suchte, ist tot, weil Harvey Marcelin dort Aufnahme fand.

Die Tat ereignete sich 2022 in New York City. Dort fand man die zerstückelten Überreste der 68-jährigen Susan Leyden in einem Einkaufswagen. Laut Staatsanwaltschaft wurde Leyden brutal ermordet, anschließend zerstückelt und die Leichenteile quer über die Stadt verteilt. Schnell führte die Spur zu Marcelin, der sich selbst als Transfrau identifiziert und gemeinsam mit Leyden in einer Frauenunterkunft gelebt haben soll.

Dass der Verdacht rasch auf ihn fiel, hat seine berechtigten Gründe. Denn Marcelin hatte bereits zuvor zwei Frauen getötet. Schon in den 1960er-Jahren erschoss Marcelin seine damalige Partnerin, Jahrzehnte später folgte ein weiterer tödlicher Angriff auf eine Frau. Doch anstatt lebenslang in Haft bleiben zu müssen, kam er immer wieder frei. Und schlimmer noch: Man ließ ihn in ein Frauenhaus, welches eigentlich besonders schutzbedürftigen Frauen dienen soll. Dies ist ein Totalversagen der Behörden und Sozialinstitutionen der links regierten Stadt.

Denn hier geht es nicht um einen Ersttäter oder eine spontane Eskalation, sondern um einen mehrfach verurteilten Gewaltverbrecher mit langer Vorgeschichte. Dennoch wurde Marcelin in einer Einrichtung untergebracht, in der Frauen Schutz vor Gewalt suchen. Es ist nicht einfach nur der Fall eines Mannes, der wegen seiner „Selbstidentifikation“ als Frau Zugang in diese Einrichtung erhielt – sondern der Fall eines amtsbekannten Gewalttäters. Schon mit 14 Jahren wurde er nämlich der versuchten Vergewaltigung einer Achtjährigen bezichtigt. Zudem zeigten psychiatrische Untersuchungen im Gefängnis eine „schizoide Persönlichkeit mit soziopathischen Eigenheiten“.

Die Ignoranz gegenüber all diesen Warnsignalen und Fakten hat dazu geführt, dass Marcelin eine weitere Frau brutal ermorden und dann zerstückeln konnte. Denn für den Mord an seiner damaligen Freundin (er erschoss sie) wurde er 1963 verhaftet und 1984 wieder auf freien Fuß gesetzt. Danach stach er seine nächste Partnerin ab, steckte sie in einen Müllsack, und warf sie einfach auf eine Straße nahe des Central Parks. Dafür wurde er 1986 verhaftet und dann im Jahr 2019 wieder auf freien Fuß gesetzt. Nur um dann in ein Frauenhaus gelassen zu werden, wo er dann im Jahr 2022 seine Mitbewohnerin ermordete. Dabei hätte er schon damals in eine lebenslange Sicherheitsverwahrung gesteckt werden müssen.

Hier stellt sich die Frage: Wie viele unschuldige Menschenleben werden noch im Namen der „Inklusion“ dieser woken Transgenderpolitik geopfert? Harvey Marcelin wird nun wahrscheinlich den Rest seines Lebens hinter Gittern verbringen. Für Susan Leyden, sein letztes Opfer, mag es zu spät sein, doch vielleicht sorgt dieser Fall für ein Umdenken in den Vereinigten Staaten.

(Auszug von RSS-Feed)
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