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Tochter jahrelang vergewaltigt: Österreicher in Thailand zu 1.673 Jahren Haft verurteilt

30. Mai 2026 um 13:00

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Ein schon wegen ähnlicher Delikte vorbestrafter österreichischer Staatsbürger wurde in Thailand wegen des sexuellen Missbrauchs seiner Tochter und der Zuhälterei seiner Tochter zu insgesamt 1.673 Jahren Haft verurteilt. Unfassbar ist, dass ihm ein österreichisches Familiengericht nach der Trennung von dessen Freundin das alleinige Sorgerecht zusprach!

Ein 54-jähriger Österreicher wurde von einem thailändischen Gericht zu insgesamt 1.673 Jahren Haft verurteilt, weil er seine eigene Tochter seit ihrem achten Lebensjahr über Jahre hinweg vergewaltigt hat. Er zog das Mädchen nach der Trennung von seiner Freundin alleine auf und übergab sie sogar zweimal an einen befreundeten Fotografen, welcher sie ebenfalls missbrauchte und auch noch Bilder machte.

Das kleine Mädchen erduldete diese sexuellen Übergriffe, weil ihr Vater sie emotional erpresste, und drohte, sie im Stich zu lassen. Aufgeflogen ist der Fall vor etwa viereinhalb Jahren, nachdem eine internationale Hilfsgruppe auf die Chatgruppe des Mannes aufmerksam machte, in der dieser die Missbrauchs- und Nacktfotos seiner Tochter verteilte. Nun, nach einem langwierigen Gerichtsprozess, ist das Urteil gefallen.

Die hohe Haftstrafe kommt deshalb zustande, weil in Thailand jede einzelne Straftat gesondert gewertet wird. Das jahrelange Martyrium seiner kleinen Tochter alleine bei den Vergewaltigungen resultiert in 134 Straftaten, deren Strafmaße addiert wurden. Hinzu kommen die Straftaten Menschenhandel, unsittliches Verbrechen, sowie Verbrechen gegen das Prostitutions- und Kinderschutzgesetz. Allerdings sieht das thailändische Recht eine maximale Haftstrafe von 50 Jahren (im Falle solcher Straftaten ohne Möglichkeit auf vorzeitige Haftentlassung) vor.

Damit wird er aufgrund seines Alters mit Sicherheit im Thai-Knast sterben. Die Gefängnisse in dem südostasiatischen Land sind übrigens völlig überbelegt und auch dort stehen Kinderschänder in der sozialen Hierarchie ganz unten. Von den unzureichenden hygienischen Zuständen ganz abgesehen, werden die restlichen Lebensjahre dieses Mannes wohl die schlimmsten seiner kläglichen Existenz sein. Auch wenn dies das erlittene Leid seiner Tochter lange nicht wieder gut machen kann, dürften diese Umstände dem mittlerweile jugendlichen Mädchen zumindest ein klein wenig Genugtuung verschaffen.

Bezeichnend ist, dass der Mann – wohl aus Vorarlberg stammend – bereits zuvor zwei Haftstrafen wegen ähnlicher Delikte abgesessen hat. Doch es war ausgerechnet ein österreichisches Familiengericht, welches ihm trotz dieser expliziten Vorstrafen nach der Trennung von dessen Freundin das alleinige Sorgerecht zusprach. Mit den legalen Sorgerechtspapieren in der Hand packte er seine Koffer und wanderte mit der damals noch im Volksschulalter (ca. 8 Jahre) befindlichen Tochter nach Thailand aus, um sich im dortigen Nordosten (Isan) in der Provinz Nakhon Ratchasima niederzulassen. Fernab der österreichischen Behörden begann er dann umgehend, seine Tochter erneut jahrelang zu missbrauchen.

(Auszug von RSS-Feed)

Nach zweifacher Abschiebung: Balkan-Intensivtäter foltern 93-jährigen Kölner tot

23. Mai 2026 um 10:00

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In Köln wurde ein völlig schutzloser Rentner in seinem eigenen Haus überfallen und brutal zu Tode gefoltert. Die Tatspuren führen zu einer Gruppe polizeibekannter Ausländer, die den Behörden seit Jahren vertraut sind und das Land längst hätten verlassen müssen. Auch das sind die tödlichen Konsequenzen durchlässiger Grenzen in Deutschland.

Die Angehörigen von Hans-Jürgen W. machten am Nachmittag des 3. Mai eine furchtbare Entdeckung, als sie den Bungalow am Böhmweg betraten. Der 93-jährige Senior lag gefesselt und schwer misshandelt neben seinem Bett am Boden. Rechtsmediziner stellten bei der Untersuchung des leblosen Körpers fest, dass massive stumpfe und komprimierende Gewalt gegen den Oberkörper und den Hals des wehrlosen Mannes ausgeübt worden war. Zudem hatten die Eindringlinge das gesamte Haus durchwühlt und neben einem hochwertigen E-Bike sowie der EC-Karte sogar den Ehering des Opfers geraubt. Die Ermittler gehen von einem arbeitsteiligen Vorgehen der Täter aus.

Wenige Tage nach dem Fund des Leichnams führten DNA-Spuren und Fingerabdrücke am von Zigarettenkippen übersäten Tatort direkt zu Nenad A. Der 30-jährige Serbe weist eine lange Kriminalakte wegen Diebstahls, Betrugs, Erpressung und Urkundenfälschung auf. Um einer erzwungenen Abschiebung zuvorzukommen, reiste der abgelehnte Asylbewerber am 21. April freiwillig aus, kam aber kurz darauf wieder illegal zurück ins Land. Gefasst wurde der Mann übrigens erst nach einer waghalsigen Verfolgungsjagd in einem gestohlenen Pkw auf der Autobahn 1 bei Remscheid.

Die Auswertung von Überwachungskameras brachte weitere Komplizen zutage, deren behördlich geduldete Anwesenheit Fragen aufwirft. Videobilder erfassten den 36-jährigen Bajram K. am Haus des Opfers, dessen dicke Polizeiakte zahlreiche Eigentums-, Gewalt- und Sexualdelikte umfasst. Obwohl dieser Mann bereits zweimal aus Deutschland abgeschoben wurde, gelangte er unerlaubt wieder ins Land und wurde schließlich in Salzburg gefasst. Nach seinen Aussagen im Verhör nahmen die Beamten einen bosnischen Staatsbürger in einer Kölner Asylunterkunft fest. Trotz einer langen Karriere im Bereich der Eigentumsdelikte durfte dieser sich ganz legal in Mülheim aufhalten, da die Behörden seinen Status bereitwillig verlängerten.

Allein schon die lange Kriminalhistorie dieser drei brutalen Gewalttäter zeigt, dass in Deutschland etwas gewaltig schief läuft. Hans-Jürgen W. könnte heute noch am Leben sein, wenn die deutschen Behörden solche Intensivstraftäter direkt nach der Strafverbüßung umgehend außer Landes bringen würden. Mehr noch wird deutlich, wie wichtig auch umfassende Grenzkontrollen sind, um eine Wiedereinreise solcher Leute zu verhindern.

(Auszug von RSS-Feed)
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