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Gestern — 05. Juni 2026Report24

Importierter Dschihadismus: Neue Islam-Terrorismus-Studie sorgt für Sprengstoff

05. Juni 2026 um 09:00

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Eine Untersuchung zeigt, dass rund 45 Prozent aller islamistischen Terroranschläge in Europa von Migranten geplant und/oder durchgeführt wurden. Die knappe Mehrheit der daran beteiligten Moslems ist in Europa aufgewachsen. Es gibt also doch ein Problem mit dem importierten Dschihadismus.

Die anhaltende Massenzuwanderung von Moslems nach Europa macht den Kontinent nicht sicherer. Dies verdeutlicht auch eine Auswertung der konservativen ungarischen Denkfabrik Danube Institute. Demnach stammen etwa 45 Prozent aller Dschihadisten, die an einem islamistischen Terroranschlag zwischen Mai 2015 und Mai 2025 beteiligt waren, aus dem Ausland. Als „migrantischer Attentatsplaner“ wird in dem Bericht jeder der Beteiligten kategorisiert, der entweder im außereuropäischen Ausland geboren wurde und seine Kindheit dort verbracht hat.

In diesem Bericht untersuchte der Autor, der Kriminologe Simon Cottee, insgesamt 221 solcher islamistischen Terrorpläne aus diesem Zeitraum. Er stellte fest, dass 100 davon mindestens einen Migranten einschlossen, wobei insgesamt 137 migrantische Tatplaner identifiziert wurden. Die überwiegende Mehrheit dieser Pläne war von der Terrororganisation Islamischer Staat (ISIS) inspiriert. Die Tatverdächtigen stammten aus mehr als 20 Ländern, am häufigsten aus Syrien, Irak und Marokko. Fast alle waren Männer im Alter zwischen 20 und 39 Jahren.

Laut dem Bericht von Cottee kamen bei Anschlägen mit Beteiligung von Migranten 279 Menschen ums Leben, verglichen mit 107 Todesopfern bei Anschlägen ohne migrantische Beteiligung. Cottee weist jedoch darauf hin, dass zwei besonders schwere Anschläge – die Pariser Anschläge vom November 2015 und der Anschlag von Nizza im Juli 2016 – allein für 216 dieser Todesfälle verantwortlich waren. Bei beiden dieser Anschläge wurden zudem zusammen weit mehr als 800 Menschen (teils schwer) verletzt.

Häufigstes Ziel: Deutschland

Allerdings war Angela Merkels „Wir schaffen das“-Deutschland das häufigste Ziel solcher Anschlagspläne und verzeichnete demnach beinahe die Hälfte aller Anschlagspläne mit Migranten-Beteiligung. Auf den Plätzen folgen Frankreich mit 21 und das Vereinigte Königreich mit 10 Fällen. In jüngerer Zeit, insbesondere in Deutschland, richteten sich dschihadistische Anschlagspläne zunehmend gegen jüdische und israelische Einrichtungen. Der Bericht bringt diese Entwicklung mit dem Krieg zwischen Israel und der Hamas in Verbindung, der im Oktober 2023 begann.

Cottees Ergebnisse stehen damit im Widerspruch zu anderen Untersuchungen, die den Dschihadismus in Europa überwiegend als hausgemachtes Problem betrachten. Eine Studie von 2025 der Forscher Thomas Renard und Méryl Demuynck für das International Centre for Counter-Terrorism kam zu dem Schluss, dass Terrorismus in Europa größtenteils ein innenpolitisches beziehungsweise innerhalb Europas entstandenes Problem sei und Befürchtungen über Terrorismus durch Asylforderer häufig übertrieben würden.

Allerdings stellte Cottee auch fest, dass ganze 79 Prozent der aus dem Ausland stammenden Tatplaner sogenannte „Selbststarter“ gewesen seien. Sie hätten ihre Sympathien für den Islamischen Staat erst nach ihrer Ankunft in Europa entwickelt. Fast die Hälfte verfügte zum Zeitpunkt ihrer Tatplanung über einen Asyl- oder Aufenthaltsstatus. Während dies von Kritikern als Hinweis darauf betrachtet wird, dass die Radikalisierung der jungen Moslems vor allem in Europa stattfinden würde, argumentiert der Kriminologe, diese Leute seien ja nicht als „unbeschriebenes Blatt“ zugewandert.

Doch wie man es auch dreht und wendet – an importiertem Islam-Terrorismus mangelt es in Europa nicht. Und selbst der „hausgemachte“ Dschihadisten-Terrorismus wäre ohne die jahrzehntelange Zuwanderung von Moslems nach Europa nur ein Randproblem. Doch dies anzusprechen, gilt in diesen Tagen bereits als „islamophob“. Dabei zeigen die Daten aus den östlichen EU-Ländern, in denen es faktisch kaum moslemische Zuwanderer gibt, dass es dort auch kaum zu irgendwelchen islamistischen Terroranschlägen kommt.

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Modena-Terror: Nordafrikaner steuert Fahrzeug mit hoher Geschwindigkeit in Menschenmenge

16. Mai 2026 um 17:55

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Schreckliche Szenen erreichen uns aktuell aus Modena in Italien. Der Sohn nordafrikanischer „Flüchtlinge“ steuerte einen Kleinwagen mit hoher Geschwindigkeit auf Passanten zu. Momentan ist von mindestens zwei Toten und bis zu zwölf Verwundeten die Rede, einer Frau sollen beide Beine abgetrennt worden sein. Das importierte Morden durch mohammedanische Terroristen geht in die nächste Runde.

Zeugen sprechen von einer extrem hohen Geschwindigkeit, mit welcher der Kleinwagen direkt auf Passanten zufuhr, diese rammte und wohl teilweise buchstäblich in Stücke riss. Es ist die neueste Episode des Terrors, der aufgrund einer unverändert unverantwortlichen Massenmigrationspolitik über Europa hereinbricht.

Gegen 16.30 Uhr Ortszeit raste der Sohn nordafrikanischer Migranten mit einem Citroën C3 auf der Via Emilia Centro auf der Höhe Largo Porta Bologna in einer Fußgängerzone auf Menschen los. Er fuhr mit hoher Geschwindigkeit und in Schlangenlinien gezielt auf den Gehweg und in eine Gruppe von Passanten.

Das Auto erfasste mehrere Personen, prallte gegen Fahrräder, den Bordstein und schließlich gegen eine Ladenfront/Schaufenster. Der Fahrer stieg aus, floh zu Fuß und stach mit einem Messer auf einen Passanten ein, der ihn aufhalten wollte. Der marokkanische Terrorist wurde von Passanten überwältigt und von der Polizei festgenommen. Er wurde verletzt in Polizeigewahrsam genommen und wird verhört.

Der Name des Täters wird in den Systemmedien wie immer verschwiegen, er lautet Salim el Koudri, er ist 31 Jahre alt. Der Mann hat marokkanischen Migrationshintergrund, soll in Seriate bei Bergamo geboren worden sein oder zumindest dort gewohnt haben. Angeblich wäre er nicht vorbestraft und habe einen Universitätsabschluss in Wirtschaftswissenschaften. Er soll die Tat nicht unter dem Einfluss von Drogen oder Alkohol begangen haben – soweit die aktuellen Erkenntnisse. Während er die Tat beging, soll er „zusammenhanglose Worte“, aber „nicht in Italienisch“ gebrüllt haben.

Nach aktuellen Berichten ist von 7 bis 12 Verletzten die Rede, Todesopfer sind bislang nicht bestätigt worden, auch wenn manche Quellen von zwei Toten sprechen. Vier der Verletzten befinden sich nach offiziellen Angaben in kritischem Zustand. Die Verletzten wurden mit Hubschraubern in umliegende Kliniken gebracht. Das Gebiet wurde weiträumig abgesperrt, die Spurensicherung ist vor Ort, Kamerabilder und Zeugenaussagen werden ausgewertet. Es kursieren auf der Plattform X mehrere Aufnahmen des brutalen Geschehens, wir wollen diese hier bewusst nicht verlinken.

In sozialen Medien (X) wird der Vorfall vielfach als „attentato terroristico“ bezeichnet, besonders aufgrund des klassischen Ramm-Musters, das in Europa in den letzten Jahren öfter mit islamistischem Terror in Verbindung gebracht wurde. Andere Nutzer sprechen von einem „psychisch Kranken“ und warnen vor voreiligen Schlüssen.

Die italienischen Behörden untersuchen die Tat als möglichen gezielten Angriff („attentato“) mit potenziell extremistischem Hintergrund – ein Terroranschlag wird nicht ausgeschlossen, ist aber noch nicht bestätigt. Die Staatsanwaltschaft Modena hat ein Verfahren wegen mehrfachen versuchten Mordes (plurimo tentato omicidio) eröffnet.

Bislang liegen keine Bekennerschreiben vor, es hat auch noch keine terroristische Organisation diesen Anschlag für sich reklamiert.

(Auszug von RSS-Feed)
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