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Unterwerfung in Birmingham: Pakistanischer Bürgermeister mit Islam-Gebeten vereidigt

24. Mai 2026 um 13:00

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Großbritanniens zweitgrößte Stadt verdeutlicht den erschreckenden Grad der fortschreitenden Islamisierung. Unter islamischen Gebeten übernahm der aus Pakistan stammende Zakir Chaudhry hochoffiziell das Amt des Oberbürgermeisters von Birmingham. Die Zeremonie im einst traditionsreichen Ratssaal glich einer religiösen Machtdemonstration, die den extremen demografischen Wandel feiert.

Der demografische Wandel in Großbritannien, insbesondere die anhaltende Islamisierung, zeigt sich immer deutlicher. Ein Imam sprach im Rahmen der staatlichen Zeremonie rituelle Gebete für den neuen Stadtchef Birminghams, Zakir Chaudhry. Für christliche oder säkulare Traditionen war bei der Amtseinführung offenbar kein Platz mehr. Die zweitgrößte britische Stadt, in der Moslems bereits rund dreißig Prozent der Bevölkerung ausmachen, ist dabei ein Hotspot der Umvolkung. Denn während laut Zensus im Jahr 2021 in ganz England noch rund achtzig Prozent weiß waren, lag der Anteil dort bereits unter fünfzig Prozent.

Die Bilder aus dem Saal zeigten entsprechend ein klares Abbild der neuen Realität. Durch jahrzehntelange Massenmigration hat sich die Einwohnerschaft in weiten Teilen der Stadt grundlegend und dauerhaft verändert. Menschen aus Südasien bilden längst einen dominanten politischen Machtfaktor, der seine religiösen Ansprüche nun ganz ungeniert in den höchsten Ämtern geltend macht.

Zakir Chaudhry wird die Geschicke Birminghams bis 2027 lenken. Seine Vereidigung unter dem Segen Allahs ist die logische Konsequenz der liberalen Einwanderungspolitik der letzten Jahrzehnte. Eine Entwicklung, die sich auch in der ethnischen Zusammensetzung bei den Stadträten abbildet. Insbesondere bei den linken und liberalen Parteien sind südasiatische Zuwanderer stark vertreten. Dies wirkt sich entsprechend auf die Lokalpolitik und deren Entscheidungen aus.

Birmingham ist ein Paradebeispiel dafür, wie dank der Steigbügelhalter in den linken und liberalen Parteien schon ein Anteil von nicht einmal einem Drittel an Islam-Gläubigen ausreicht, um einen moslemischen Bürgermeister an die Spitze einer Stadt zu setzen. In diesem Fall wurde Choudhry, der mangels Sprachkenntnissen übrigens lieber in Urdu als in Englisch spricht, von den Liberaldemokraten in das Amt gehievt. Wie lange wird es wohl noch dauern, bis die Scharia-Polizei durch Birminghams Straßen marschiert?

(Auszug von RSS-Feed)

Migration als Machtfaktor: Der demografische Umbau der französischen Politik

22. Mai 2026 um 15:00

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In Frankreich verschiebt die Einwanderung der vergangenen Jahrzehnte das politische Gleichgewicht auf Dauer. Eine aktuelle Analyse zeigt auf, dass rund 7,5 Millionen Wahlberechtigte mit Migrationshintergrund zunehmend den Ausschlag an der Urne geben. Vor allem die radikale Linke profitiert von dieser demografischen Entwicklung.

Der Diskurs über die Massenmigration nach Europa beschränkt sich meist auf wirtschaftliche Aspekte, die innere Sicherheit oder die Lage des Bildungssystems. Nicolas Pouvreau-Monti, Direktor des französischen Observatoriums für Einwanderung und Demografie, wählt einen anderen Ansatz und rückt die direkten Auswirkungen auf die Wählerstruktur durch die seit Jahrzehnten anhaltende Zuwanderung aus Afrika und dem Nahen Osten in den Fokus der Debatte. Frankreich verfügt nämlich mittlerweile über eine massive Wählerbasis mit Migrationshintergrund, womit der Wandel des Staates laut Pouvreau-Monti in eine neue elektoral-politische Phase tritt. Die Migrationsströme haben nicht nur die Gesellschaftsstruktur verändert, sondern formen die parlamentarische Landschaft neu. Die Frage der Zuwanderung ist zu einer Art Wahlsoziologie geworden.

Umfangreiche Auswertungen von demografischen, territorialen und elektoralen Daten belegen die Korrelation zwischen der Präsenz außereuropäischer (vor allem moslemischer) Einwanderer und dem Erstarken der radikalen Linken. In städtischen Ballungsräumen mit hohem Migranten- und Moslemanteil verzeichnet Jean-Luc Mélenchon mit seiner linksextremistischen Partei La France Insoumise enorme Zuwächse, wie sich sehr deutlich bei der Präsidentschaftswahl 2022 zeigte. Aber auch bei lokalen und regionalen Wahlen sind die linken Parteien und deren Kandidaten (oftmals ebenfalls mit Migrationshintergrund) stark vertreten. Besonders in vielen Bezirken von Marseille oder im Departement Seine-Saint-Denis lässt sich demnach die Abhängigkeit der Linken von jungen Wählern mit Migrationshintergrund nachweisen.

Die linksradikale Partei nutzt die ethnische und kulturelle Trennung dieser Gruppen als gezieltes politisches Kapital. Während die kommunistischen Parteien früherer Jahrzehnte noch als Integrationsmotor für europäische Einwanderer aus Italien, Polen oder Spanien auftraten, kultiviert die heutige, „moderne“ Linke das Konzept einer neuen fragmentierten Klientel, so Pouvreau-Monti. Eine patriotische Partei wie das Rassemblement National (RN), die in fast allen anderen (autochthon-französischen) Bevölkerungsschichten deutliche Gewinne verzeichnet, kann in diesem speziellen Milieu verständlicherweise kaum Fuß fassen.

Diese Entwicklung entfaltet einen kumulativen und dauerhaften Charakter, da immer mehr Nachkommen der massiven Migrationswellen aus den 1980er, 1990er und 2000er Jahren das Wahlalter erreichen. Die Vergangenheit der Massenzuwanderung wird zur Gegenwart an der Wahlurne und treibt die politische Spaltung des Landes weiter voran. Große Städte mit massiver Zuwanderung driften derart ab, dass sie künftig politisch eine ganz andere politische Linie fahren werden als ländliche Regionen. Die Polarisierung zwischen urbanen Zonen unter der Kontrolle multikulturalistischer Kräfte und Gebieten, deren Bevölkerung auf identitäre und souveränistische Positionen vertraut, verstärkt sich damit immer weiter. Die Einwanderung wird damit auch zum treibenden Faktor im Kampf um zukünftige Regierungen.

Erwartungsgemäß stößt diese faktenbasierte Analyse bei akademischen und linken Eliten auf breite Ablehnung. Man behilft sich mit dem Vorwurf, eine Korrelation sei noch keine Kausalität, und verweist vielmehr auf sozioökonomische Faktoren, die das Wahlverhalten angeblich nach wie vor diktieren würden. Pouvreau-Monti entkräftet dieses Standardargument anhand harter Zahlen, die zeigen, dass Einkommen bei diesen Wählergruppen kaum die entscheidende Rolle spielt. Rund 59 Prozent der Moslems in höheren Berufsgruppen planen, 2027 für Mélenchon zu stimmen, während es in den unteren Schichten 58 Prozent sind. Die Migrationsherkunft und die religiöse Prägung stechen die soziale Klasse damit klar aus.

Ähnliche Reflexe der politischen Korrektheit richten sich gegen Projekte wie die Plattform „Où va ma France“, welche lokale Kriminalitätsraten mit der Häufung afrikanischer oder nordafrikanischer Vornamen bei Neugeborenen verknüpft – ein statistischer Zusammenhang, der im Mainstream strikt tabuisiert bleiben muss. Am Ende zeigt diese Analyse jedoch die Realität von morgen: Wer wählt, bestimmt die Politik, und die importierte Wählerschaft formt die künftige Machtverteilung in den Parlamenten. Nicht nur in Frankreich, sondern auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

(Auszug von RSS-Feed)
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