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Erneute Großdemonstration in Deutschland – muss die Regierung Angst haben?

22. Mai 2026 um 16:38

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Wie viele Menschen werden am 08.06. in Berlin ein Zeichen setzen?

Lange war es hier still, aber wie ihr uns ja inzwischen kennt, melden wir uns immer dann, wenn es wirklich wichtig wird. Habt ihr es schon gehört, es werden Stimmen laut, die von erneuten Großdemonstrationen nach dem Vorbild von zehntausenden Briten, die in London auf der Straße waren, sprechen. Bei der „Unite the Kingdom“ Demo von Tommy Robinson gegen Migration, Asylpolitik und die britische Regierung unter Keir Starmer. Einem AfD Poltiker scheint Starmer sogar die Einreise verweigert haben. Der Organisator spricht davon: „Wir wollen unser Land zurück“.

Die Frage ist, braucht Deutschland ähnliche Proteste wie in London? Ist Deutschland überhaupt bereit dafür – denn gefühlt würden wir sagen, ist der Schmerz nicht groß genug und man plant lieber den Sommerurlaub, die Kirchweih oder das Weinfest.

Ben ungeskriptet hat es auch schön gesagt, letztendlich, eigentlich müssten die Menschen massenweise auf der Straße sein und sie müssten halt damit rechnen, dass sie dann mit einem Foto in der Zeitung sind, wo eventuell darunter steht: „Rechtsradikale demonstrieren in Berlin“. Aber ich glaub davon lässt sich ja heute keiner mehr beeindrucken.

Michael Ballweg

Über das Thema Demonstration sprechen nun ganz aktuell Michael Ballweg (aktuell in El Salvador auf Weltreise) und Peter Hahne. Michael Ballweg spricht davon, dass sein Plan, erneut eine Großdemonstration in Berlin zu organisieren, von vielen alternativen Kanälen boykottiert wird. Diesem Interview hier (ca. ab Minute 9:20) ging ein spontanes virtuelles Treffen vor einem Monat voraus. Peter Hahne ist der Meinung, dass Michael Ballweg wieder zurück nach Deutschland kommen soll und der Betreiber des Kanals Bitcoin Hotel Marc Guilliard stellt noch die Frage ans Publikum: seid ihr bereit für erneute Querdenken Demos oder seid ihr aktuell müde.

Diesen Fragen folgte nun ein erneutes Gespräch und man merkte Michael Ballweg eine leichte Enttäuschung bezüglich der Unterstützung durch große vermeintlich kritische Kanäle an. Seit einem ersten Gespräch mit Peter hahne hat er hat versucht viele mit ins Boot zu holen – aber die Antworten blieben aus.
Unsere starke Vermutung: die Reichweite vieler „Kanäle“ ist inzwischen so groß, dass man davon leben kann und man möchte ungern diese stabile Einnahme verlieren. Aus dem Fenster lehnt sich auch keiner groß und somit schaukelt man bequem Richtung Feierabend. Auch unsere Bemühungen diese Kanäle auf Missstände hinzuweisen und Unterstützung zu geben blieb auch aus. Michael Ballweg nennt explizit mangelnde Unterstütung von:

Das Motto kommender Demos wäre Frieden, Freiheit, Wahrheit – wie es auch schon zu Corona-Zeiten bestand.

Die nächste Kundgebung von Peter Hahne ist am Sonntag, 31. Mai, 15 Uhr auf dem Marktplatz in Golßen/ Spreewald Thema: Sind wir noch zu retten?! Besonderheiten: Der Eintritt ist frei, es gibt einen Büchertisch sowie einen Imbiss vor Ort. Seine persönliche Einladung ist auf Instagram ebenfalls zu finden.

Projekt M1llion hat das Ende der Spaltung zum Ziel

An dieser Stelle wollen wir auf die aktuell geplante Großdemonstration namens projektm1llion in Berlin hinweisen, die ein Mensch wie du und ich namens Marcel Baldauf organisiert. Unter „Einigkeit für Deutschland“ finden sich alle Kanäle, sowohl auf Instagram, Telegram und Facebook. In Facebook sind inzwischen über 24.000 Menschen vereint und organisieren alles für den 08.06.2026. Der 08.06. ist ein Montag – bewusst gewählt, damit die Abgeordneten auch vor Ort in Berlin sind und nicht wegsehen können.

Für Neuwahlen, gegen immer höhere Belastungen, für sichere Grenzen, für eine starke Wirtschaft, für Meinungsfreiheit.

Liebe Interessenten an Projekt M1llion,

viele von euch haben gefragt: Was genau ist eigentlich unser Ziel?

Wo wollen wir eigentlich hin?

Die Antwort ist im Grunde ganz einfach, aber sie ist die mächtigste Antwort, die wir geben können:

Wir müssen dieses Volk endlich wieder vereinen. Wenn wir uns die letzten Jahre ehrlich

ansehen, erkennen wir, warum dieses Land so systematisch an die Wand gefahren werden konnte. Es hat nur funktioniert, weil man uns gespalten hat. Man hat uns erfolgreich gegeneinander ausgespielt.

Dieses Projekt wurde aus einem einzigen, festen Entschluss ins Leben gerufen:

Wir treten aktiv und entschlossen gegen diese Spaltung in unserem Land an. Es ist an der Zeit, dass wir alle wieder an einem Strang ziehen und gemeinsam gegen die massiven Missstände aufstehen, die uns den Boden unter den Füßen wegziehen.

Überlegt doch mal logisch: Was nützen uns 1000 kleine, zersplitterte Gruppen, die überall im Land verteilt ihren eigenen, isolierten Kampf führen?

Die Landwirte protestieren für sich. Die Handwerker streiken für sich. Die Speditionen, die mittelständischen Unternehmer, die hart arbeitende Mitte, die Rentner, die nach einem Leben voller Arbeit jeden Cent umdrehen müssen, die Mütter und Väter, die sich um die Zukunft ihrer Kinder sorgen – sie alle fühlen sich zutiefst ungerecht behandelt und von der Politik im Stich gelassen.

Aber solange jeder Zweig für sich allein kämpft, lacht man in Berlin nur darüber. Einzelne Stimmen kann man aussitzen. Einzelne Gruppen kann man ignorieren.

Unser Ziel ist es, diese 1000 kleinen Inseln zu einer massiven, unübersehbaren Front zu verbinden.

Wir müssen alle diese Gruppen und Zweige unter einem Dach vereinen. Landwirte,

Handwerker, Unternehmer, Logistiker, Arbeiter, Rentner, Mütter – alle Menschen, die merken, dass hier etwas gewaltig schiefläuft.

Wenn all diese Menschen nicht mehr getrennt voneinander, sondern als eine geschlossene, vereinte Kraft auftreten, dann kann und wird diese Energie nicht mehr ignoriert werden.

Das ist „Projekt M1llion“. Wir sind der Ankerpunkt für den gesunden Menschenverstand und den Zusammenhalt in diesem Land.

Lasst uns anfangen, diese Brücken zu bauen. Sprecht mit euren Bekannten aus dem Handwerk, reicht den Landwirten die Hand, holt die Unternehmer und die Arbeiter ins Boot.

Lasst uns dieses Projekt zu der vereinten Stimme machen, die Deutschland jetzt so dringend braucht. Schön, dass wir diesen Weg jetzt gemeinsam gehen.

Für alle Kritiker und Besserwisser sei an dieser stelle gleich noch erwähnt, wer sich regional engagieren will und ein Zeichen setzen will, der kann das tun, wenn denn der Wille groß genug ist. Siehe die regionale Gruppe „Es Reicht! Hannover“ die regelmäßig noch immer demonstriert.

Reicht Reden noch aus – oder braucht es jetzt eine Großdemo? Schreibt es in die Kommentare.

Quelle

(Auszug von RSS-Feed)

Morgen soll sie nochmal über ein Jahr ins Gefängnis – offener Brief an Nina Warken!

04. Februar 2026 um 19:41

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Ohne große Schnörkel möchten wir auf dieses große Unrecht Hinweisen und um die Verbreitung des offenen Briefs von Dr. Bianca Witzschel bitten. Dies ist einer ihrer letzten Versuche die Haft am morgigen Donnerstag (05. Februar 2026) abzuwenden. Veröffentlicht wurde der Brief von „Freie Sachsen” auf Telegram.

Mehr Informationen zu dem „Fall“ von Dr. Bianca Witzschel findet ihr in unserem Beitrag: „Gesundheitsministerin Warken hat gelogen: Kennedy hatte Recht!”.

Quelle

(Auszug von RSS-Feed)

Gesundheitsministerin Warken hat gelogen: Kennedy hatte Recht!

30. Januar 2026 um 15:52

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Dr. Witzschel soll ins Gefängnis und der Arzt Herr Habig sitzt bereits wieder in Haft

Am 11. Januar weißt der Amerikanische Gesundheitsminister Kennedy Jr. auf die Verfolgung von über 1.000 Ärzten in Deutschland hin. Deutschland solle damit aufhören Corona-kritische Ärzte zu verfolgen. Wir möchten vorab erwähnen, dass sich zum Ende des Beitrags ein aktuelles Interview mit Dr. Witzschel befindet.

Es bringt eh nichts, können wir uns nicht leisten, sollten wir uns nicht leisten – es bringt immer etwas. […] Es bringt etwas zu zeigen, dass wir einig sind, es bringt etwas für jemanden aufzustehen, es bringt etwas die Stimme für einen anderen Menschen zu erheben und zu zeigen, dass wir keine Angst haben, es bringt immer etwas, das Gesicht zu zeigen. […] Es geht darum in welcher Welt unsere Kinder und Enkelkinder leben sollen. Das sind wir dir schuldig, das sind wir anderen Menschen schuldig, die auch politisch verfolgt werden. […] Ich bitte alle zu tun, was ihr tun könnt, seid da wenn ihr vor Ort seid, stellt euch davor und sagt was ihr denkt, bleibt laut und unterschreibt. Lasst uns es uns einfach versuchen, ein Versuch ist es allemal wert.

Mascha Orel

Er schreibt dort:

Reports coming out of Germany show a government sidelining patient autonomy and limiting people’s abilities to act on their own convictions when they face medical decisions. That is why Friday, I sent a letter to Germany’s Federal Minister of Health, Nina Warken. In my letter, I made it clear that Germany has the opportunity and the responsibility to correct this trajectory, to restore medical autonomy, to end politically motivated prosecutions, and to uphold the rights that anchor every democratic nation.

und kritisiert die Deutsche Gesundheitsministerin Nina Warken in einem Video:

Die reagiert sofort und schreibt, dass in Deutschland grundsätzlich die geschützte, ärztliche Therapiefreiheit gelte. Dieser These können wir so nicht folgen, denn zunächst einmal muss man festhalten, dass in Deutschland der „Gemeinsame Bundesausschuss“ entscheidet, welche Therapien von den (durch die Bevölkerung finanzierten) Krankenkassen bezahlt wird. Dann wird diese Therapiefreiheit weiterhin beispielsweise durch eine faktisch geltende Masern-Impfpflicht beschnitten und die inzwischen übers Honorar vorgeschriebenen Impfungen für Hausärzte.

Interessant, denn der Arzt Dr. Habig sitzt bereits seit dem 11.08.2025 wieder im Gefängnis (wir haben berichtet, schreibt ihm gerne, damit er weiß, dass wir ihn nicht vergessen haben: Heinrich Habig, c/o JVA Bielefeld-Senne, Senner Str. 250, 33659 Bielefeld).
Kurz darauf bekam die Ärztin Dr. Witzschel (Fachärztin für Allgemeinmedizin, Pharmakologie und Toxikologie, Naturheilkunde, Praxiserfahrung 35 Jahre) Post, dass sie nun die restliche Haftstrafe von 1,5 Jahren in den nächsten Tagen anzutreten habe.

Hierzu gibt es von den Ärzten stehen auf eine vielfach auf Telegram geteilte Presseerklärung:

Aktuelles Interview mit Frau Witzschel

Das Interview hat Mascha Orel geführt und es wurde wohl gestern von ihr veröffentlicht.

Im Interview schildert Bianca Witzschel, dass sie sämtliche Patienten persönlich untersucht habe und als Fachärztin mit fundierten Kenntnissen in Pharmakologie und Toxikologie sehr genau wisse, wovon sie spreche, wenn sie die Corona-Impfstoffe aus medizinischer Sicht bewerte. Sie berichtet von zwei besonders tragischen Fällen – dem eines Kindes sowie einer hochbetagten Frau, die bereits den Krieg erlebt hatte –, doch ihre ärztliche Motivation und Gewissensentscheidung seien vor Gericht vollständig als irrelevant eingestuft worden. Sämtliche von ihr gestellten Beweisanträge wurden abgelehnt, ebenso ein privat eingeholtes Gutachten unter anderem von Prof. Sönnichsen, sodass ihre medizinischen Argumente nach eigener Darstellung inhaltlich nie geprüft wurden.
Witzschel schildert zudem, dass es an Flughäfen Listen von Ärzten gegeben habe, die Atteste ausstellten, und dass sie auf einer solchen Liste geführt worden sei. Es folgten insgesamt fünf Hausdurchsuchungen, von denen sie bei den ersten beiden keinerlei Unterlagen erhielt, aus denen hervorging, ob und von wem diese richterlich genehmigt waren; eine der Durchsuchungen erfolgte mit über hundert Einsatzkräften und führte zu massiver Verwüstung. Bei der vierten Durchsuchung im März 2022 wurden sämtliche Patientenunterlagen und Computer beschlagnahmt, vieles dabei zerstört, obwohl ihr die Approbation bereits zum 1. Februar entzogen worden war; das ausgehändigte Protokoll sei unleserlich gewesen, und auf ihre Nachfrage habe man ihr beschieden, sie habe „gar nichts zu sagen“.
Am 28. Februar 2023 kam es kurz vor sechs Uhr morgens zu einer weiteren Durchsuchung mit schwarz vermummten Einsatzkräften (siehe Bild) und Maschinengewehren im Anschlag. Dass sie für ihre Untersuchungen weniger Honorar verlangt habe, als ihr laut Gebührenordnung zugestanden hätte, sei ihr später dennoch negativ ausgelegt worden. Schließlich spricht sie über die 18 Monate Untersuchungshaft, die für sie besonders hart gewesen seien, da sie über ungewöhnlich lange Zeit im Zugangstrakt des Frauengefängnisses Chemnitz verbleiben musste, keine Anträge stellen, keine Bücher bestellen und kein einziges privates Telefonat führen durfte, außer mit ihren Anwälten; Besuche seien stark eingeschränkt gewesen (weniger oft als andere Häftlinge) und ausschließlich ihre Tochter habe sie sehen dürfen, unter der Auflage ständiger Anwesenheit von Kriminalpolizisten.

Wenn ich jetzt von mir ganz persönlich ausgehe, im Moment ist für mich das Schlimmste das mich am meisten vermissen wird und ich sie, das ist meine Katze. Das ist für mich das Schlimmste im Moment in der Sekunde wo ich darüber nachdenke, das ich wieder weg muss. Das hängt auch damit zusammen, dass in der Zeit während der U-Haft meine Hündin verstorben ist und das war sehr hart für mich.

Dr. Witzschel

Eine Rehabilitation für all die Ärzte, wie sie, gebe es nicht – man könne lediglich Amnesty beantragen um überhaupt ein Nachdenken über eine Art Veränderung der Situation herbeizuführen.

Mascha Orel schließt das Interview mit den Worten „es bringt eh nichts, können wir uns nicht leisten, sollten wir uns nicht leisten – es bringt immer etwas. […] Es bringt etwas zu zeigen, dass wir einig sind, es bringt etwas für jemanden aufzustehen, es bringt etwas die Stimme für einen anderen Menschen zu erheben und zu zeigen, dass wir keine Angst haben, es bringt immer etwas, das Gesicht zu zeigen. […] Es geht darum in welcher Welt unsere Kinder und Enkelkinder leben sollen. Das sind wir dir schuldig, das sind wir anderen Menschen schuldig, die auch politisch verfolgt werden. […] Ich bitte alle zu tun, was ihr tun könnt, seid da wenn ihr vor Ort seid, stellt euch davor und sagt was ihr denkt, bleibt laut und unterschreibt. Lasst uns es uns einfach versuchen, ein Versuch ist es allemal wert.“

Unterschriftenliste um Dr. Witzschel zu unterstützen

Auf der Website „Freiheit für Bianca“ könnt ihr sie mit eurer Unterschrift unterstützen. Bisher haben 23.543 Menschen unterzeichnet.

Die Fakten zu dem „Fall“ von Frau Witzschel

Wir haben am 26. September 2025 einen sehr ausführlichen Beitrag zum Fall von Frau Dr. Witzschel veröffentlicht, nachfolgend nochmal die Fakten von den Ärzten stehen auf:

Erlittene Repressalien

  • Hausdurchsuchung, Praxisdurchsuchung, Untersuchungshaft
  • 17.3.2022      ca. 6 Stunden Dauer
  • 28.2.2023      Verhaftet, in Untersuchungs-Haft bis 17.6.2024
  • Anzahl und Verhalten der Polizeibeamten: mehr als 30 Beamte
  • Strafanzeige wegen § 278 in ca. 1000 Fällen Maskenattesten, Impfattest und PCR-Abstrichs-Atteste

Strafverfahren

  • Verurteilung (Geldstrafe/Haftstrafe) Urteil in Kraft getreten 19.9.25, vom BGH bestätigt
  • Verurteilt zu 2 Jahren 8 Monaten ohne Bewährung
  • 49 000 € Strafe
  • alle Gerichtskosten
  • 3 Jahre Approbationsentzug ab gültig werden des Urteils
  • berufsgerichtliches Verfahren durch Ärztekammern (Rüge, Ordnungsgeld)
  • Entziehung der Approbation: seit 1.2.2022 Approbation stillgelegt
  • 2 weitere Verfahren stehen offen, wg. Maskenattesten, Impfattest und PCR-Abstrichs-Atteste

Finanzieller Verlust

  • Anwaltskosten, Gerichtskosten, Praxis- und Wohnhaus Zwangsversteigerung

Kollateralschäden

  • Verunglimpfung durch die Presse
  • Praxisschließung  01.02.2022 wg. Approbationsentzug
  • Verlust aller Patienten
  • Verlust aller Daten, Patientenakten, aller Datenträger, PCs, Handy, Speichermaterialien, alle Unterlagen wurden gelöscht
  • wurde mittellos gemacht
  • Kontokündigung
  • Verlust der Krankenversicherung
  • Verlust der Wohnung und der Praxis
  • Aktuelle Situation
  • finanzieller Ruin
  • soziale Vernichtung
  • Berufsaufgabe
  • in Erwartung von Hafteinziehung
  • Beschwerde vor dem BVerfG
  • „vorübergehend nach Hause gelassen“ 17.6.2024
  • ohne jegliche Versicherung
  • 2 weitere Verfahren sollen noch eröffnet werden, ebenfalls wg.  Maskenattesten, Impfattest und PCR-Abstrichs-Atteste

Weitere Ärzte und Verfolgte die uns bekannt sind, Ergänzungen gerne in den Kommentaren:

Kron. Urmetzer. Dinekli. Habig. Arztfamilie Foti.
Dr. Javid-Kistel. Dr. Schiffmann. Dr. Brandenburg. Dr. Fiechtner. Dr. Köhnlein. Dr. Weber. Dr. Weikl. Dr. Schöning. Dr. Wodarg. Dr. Thoma. Dr. Jiang. Dr. Thul. Dr. Albert. Dr. Schrader. Dr. Ziegler. Dr. Spitzer. Dr. Bennien. Dr. Schmidt. Prof. Bhakdi. Prof. Hockertz & Michael Ballweg stehen exemplarisch für all jene, die es wagten, nach ihrem Gewissen zu handeln.

Wer finanziell untertstützen kann:

Förderverein Weißer Kranich
IBAN DE56 7645 0000 0232 1701 91
Schenkung für Dr. Bianca Witzschel oder Heinrich Habig


Hinweis: Dieses Blog wird weiterhin bestehen. Gerade weil es notwendig ist, sehr unangenehme Themen klar, offen und deutlich anzusprechen. Dafür sind wir bereit, den Unterhalt selbst zu tragen – um allen Menschen einen Ort zu bieten, an dem sie gehört werden: im Kommentar- wie auch im Beitragsbereich. Ebenso ermöglichen wir weiterhin die Veröffentlichung von Gastbeiträgen. Wir wünschen – wenn auch etwas spät, aber von Herzen – allen Lesern sowie allen, die mit uns durch diese schwere Zeit gegangen sind und gehen, ein gesundes Jahr 2026.

Quelle

(Auszug von RSS-Feed)

Top-Toxikologe enthüllt: Warum Blutwäsche bei Impfschaden nichts bringt – und wie Heilung doch möglich ist

03. Oktober 2025 um 13:01

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Wirtschaftliche Hinrichtung

2021 flüchtete er aus Deutschland und ging in die Schweiz, auch er erlebte eine Hausdurchsuchung und Enteignung. Grundstücke, Häuser, Geld bis hin zur Lebensversicherung wurde beschlagnahmt.
Sein Lebensplan war immer 30/30/30 – damit will er zum Ausdruck bringen, dass er 30 Jahre lernen, 30 Jahre arbeiten und 30 Jahre ernten wollte. Er muss mit 65 Jahren viele neue Tätigkeiten anfangen und es ist eine harte Zeit, jetzt so zu arbeiten als wäre er 30 Jahre alt.
Er durchlebte eine starke Veränderung, weil er seinen eigenen Lebensplan aufgeben musste.

Weil wir das dreiteilige Interview sehr spannend finden und unterschiedliche Themen behandelt werden, widmen wir ihm diesen und noch einen weiteren Blogbeitrag, um die dort aufgegriffenen Themen übersichtlicher gestalten zu können.

Nochmal: ich bin kein Opfer und ich würde alles nochmal genauso tun, ganz ganz sicher. […] Corona hatte viel Gutes, es hat uns kritisch gemacht.

Prof. Dr. Stefan Hockertz, Immunologe, Pharmakologe und Toxikologe

Mit Arzneimittelzulassung beschäftigte sich seine internationale Firma

Er ist Immunologe, Pharmakologe und Toxikologe, er war Direktor des Instituts experimentelle und klinische Toxikologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf und ist inzwischen in Rente. Zwischenzeitlich war er beim Auftragsforschungsinstitut bei der Frauenhofer Gesellschaft zunächst als Doktorrand und dann als Institutsleiter tätig.

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist keine einzelne Einrichtung, sondern die größte Organisation für angewandte Forschung in Europa, die mit ihren über 80 Instituten Auftragsforschung für Wirtschaft und Öffentlichkeit betreibt. Ihre Finanzierung setzt sich zu etwa 70 % aus diesen Aufträgen und zu 30 % aus öffentlicher Grundförderung zusammen, wobei die angewandte Forschung darauf abzielt, innovative Produkte und Lösungen zu entwickeln.

Vergeben, aber nicht vergessen!

Die Rede ist von Prof. Dr. Stefan Hockertz (65), der im Interview (Teil 2) auch viel persönliches über sich preisgibt. Beispielsweise, dass er gerne Motorrad fährt. Er ist christlich orientiert – dabei ist ihm die Abgrenzung zur Kirche sehr wichtig – und er erwähnt, dass er den Menschen, die ihm das angetan haben, vergeben hat. Ihm ist aber eine Bestrafung dieser Menschen wichtig.

Tätig bei der Behandlung von Krebspatienten in Privatkliniken der Schweiz

Er hatte viel Tumortherapie (Teil 3) gemacht und tut dies auch jetzt wieder in der Schweiz. Dabei schildert er die Therapie mit Zytostatika (Chemotherapie), die vormals empathische Menschen zu bösen Menschen machen kann. Das liegt in der Erkenntnis, dass diese Therapie geschadet und nichts gebracht hat. 90% der Chemotherapien bringen laut Hockertz nichts, außer dass sie schwer schaden.

Dies wäre kein neues Phänomen, auch Paracetamol, welches vielfach derzeit in der Kritik steht, kann die Empathiefähigkeit der Menschen mindern. Allerdings nicht aus der Erkenntnis heraus, dass das Medikament nicht die Schmerzen gelindert hätte. Der focus schrieb dazu: „Das liegt daran, dass bei der Einnahme von Paracetamol im Gehirn die gleichen Areale aktiviert werden, egal ob man selbst Schmerzen hat oder sich vorstellt, dass es anderen schlecht geht.“
Im August 2025 berichtete die Pharmazeutische Zeitung auch von einem „Mögliches Risiko für Autismus und ADHS“, als Trump und Kennedy darüber berichteten, fielen die deutschen Medien zunächst in eine Schockstarre, nur um kurz darauf die Menschen mit der Botschaft zu fluten, wie unmöglich es doch sei, dass Trump zur Vorsicht mit diesem Medikament mahnt.

Daraufhin entwickelte sich ein regelrechter Hype und ein verstörender „Protest“ von Schwangeren ploppte plötzlich auf. Diese nehmen ohne jegliche Indikation Schmerzmittel, filmen dies und laden es auf verschiedenen Social Media Plattformen hoch.

Doch viel dramatischer sind die Schilderungen der USA Geschäftsführerin von American Frontline Nurses Nicole Sirotek wie Eva Herman berichtete. Dort heißt es: „Die Geschäftsführerin von American Frontline Nurses erhielt „um 4 Uhr morgens einen sehr verzweifelten Anruf von einem Ehemann, dessen Frau nun mit einer Leberinsuffizienz an einem Beatmungsgerät auf der Intensivstation liegt, weil sie aufgrund der Aussage von Trump beweisen wollte, dass Tylenol (Paracetamol) keinen Autismus verursacht“. Sie wird sterben.”

Eine schwangere Liberale nahm so viel Tylenol ein, nachdem sie Trump sagen hörte, dass es Autismus verursacht. Nun liegt sie auf der Intensivstation und wird sterben! Ob man der Harvard-Studie glaubt oder nicht, ist hier nicht das Problem. Das Problem ist, dass sie zwischen der 23. und 25. Woche schwanger ist und eine Überdosis Tylenol genommen hat und sterben wird.

Nicole Sirotek

Auf x wird ein alter Post aus dem Jahr 2017 kommentiert, der eben besagt, dass das Unternehmen selbst keines ihrer Produkte während der Schwangerschaft empfiehlt. Diese haben nun selbst darauf Bezug genommen:

Kenvue, die Muttergesellschaft von Tylenol, veröffentlichte am Donnerstag eine Erklärung, nachdem ein alter und inzwischen gelöschter Social-Media-Beitrag aus dem Jahr 2017 wieder aufgetaucht war, in dem behauptet wurde, dass das Unternehmen „keines unserer Produkte während der Schwangerschaft” empfehle.

Das Unternehmen erklärt nun, dass dieser Beitrag, der als Antwort auf einen inzwischen gelöschten Tweet eines Kunden verfasst wurde, unvollständig und aus dem Zusammenhang gerissen war, wie die New York Times berichtet.

Die Empfehlung des Unternehmens „hat sich nicht geändert: Acetaminophen ist das sicherste Schmerzmittel für schwangere Frauen, das sie während ihrer gesamten Schwangerschaft bei Bedarf einnehmen können“, so Kenvue. „Wir empfehlen schwangeren Frauen, keine rezeptfreien Medikamente, einschließlich Paracetamol, einzunehmen, ohne zuvor mit ihrem Arzt gesprochen zu haben.”

Also zunächst postete das Unternehmen „Wir empfehlen unsere Produkte nicht während der Schwangerschaft“ und schreiben 2019, dass das Medikament nicht für die Anwendung während der Schwangerschaft getestet wurde. Aber am Ende entscheidet das jeder selbst.



Beschädigung von Makrosystemen

Er ist wohl einer der Fachleute, der Gentherapien wie die Covid-Spritzen sehr gut einschätzen kann, schließlich forschte er selbst in diesem Bereich, bereits vor BioNTech und Pfizer.

Er spricht von einer massiven Schädigung des Makrosystems und spaltet dies von den gängigen Organsystem ab. Er teilt das Makrosystem in Psyche, Nervensystem und Immunsystem auf – der Psychoneuroimmunologie (PNI) mit der er sich seit 30 Jahren beschäftigt. Die Psyche beschreibt er damit, dass die Menschen merken, dass sie sich selbst geschadet haben, wie bereits oben erwähnt.

Was können Impfgeschädigte laut Hockertz tun?

So wie sich jeder für oder gegen die Covid-Spritze entscheiden konnte – bis auf einige Menschen, die massiv unter Druck standen – können sich die Menschen nun auch dafür entscheiden dem Produkt von Hockertz Vertrauen zu schenken. Er hat schon sehr früh eine Recovery-Box für Psyche, Nerven und Immunsystem, welche besonders betroffen sind, entwickelt. Er will diese System heilen bzw. stärken. Als Toxikologe weiß er um das Problem, ein Gift nicht mehr aus dem Körper heraus zu bekommen – es ist schwierig Proteine auszuleiten, laut ihm fast unmöglich. Denn wenn die genetische Information weiterhin im Körper vorhanden ist produziert der Körper weiterhin nach. Er spricht auch die INUSpherese an, eine spezielle Blutwäschetherapie bei einem Privatarzt, die zwar das Blut reinigt, aber der Körper produziert weiterhin nach. Laut ihm hat man damit keinen Erfolg, was nach seiner Veranschaulichung auch Sinn macht.

Wenn ich also das Gift nicht loswerden kann, dann muss ich die Systeme stärken. Ganz einfach, so ist es in der Toxikologie immer. Wenn ich es nicht raus kriege muss ich das System so stärken, damit es damit fertig wird.

Prof. Hockertz

Gerne stellen wir hier sein Produkt kurz vor, weil es vielleicht dem ein oder anderen helfen kann und die Inhaltsstoffe hören sich auch an sich auch für uns sehr gesund und vielversprechend an. Außerdem finden wir es wichtig einen Menschen, der so viel verloren hat, zu unterstützen. Zu unterstützen, weil er sich im Gegensatz zu vielen anderen (Drosten, Wieler, Merkel, … ) dagegen entschieden hat, aus dem Leid der Menschen Profit zu schlagen und dafür teuer bezahlen muss. Vielleicht ist diese Blogbeitrag eine Win-Win-Situation und die Impfgeschädigten finden endlich Linderung, wie auch Prof. Hockertz sich auch aus dieser tollen Arbeit einen vielleicht verbleibenden Teil der „30 Jahre Ernte“ zurückholen kann.

Das Produkt besteht aus drei Einzelprodukten und wir haben euch hier die Inhaltsstoffe kurz aufgelistet:

Einem Vitality Shot – „Vitamine A, B1, B2, Niacin, Pantothensäure, B6, Biotin, Folsäure, B12, C, D3 und E sowie die Mineralstoffe Calcium, Chrom, Eisen, Jod, Kupfer, Mangan, Magnesium, Molybdän, Selen und Zink mit dem Ziel einer hohen Bioverfügbarkeit (dank Lecithin aus Sonnenblumen). Zusätzliche Inhaltsstoffe: Maca-Pulver (auch Peru-Ginseng genannt), Kakao- und Süssholzwurzelextrakt. Gesüsst mit Xylit, das in der Birke natürlich vorkommt.“

Turmeric Turbo – mit Kurkuma und Grüntee-Extrakt Turmeric Turbo enthält Kurkuma gemischt mit schwarzem Pfeffer (mit der Zielsetzung einer verbesserten Aufnahme) sowie Grüntee-Extrakt. Die Kurkuma-Wurzel, auch gelber Ingwer oder Gelbwurz genannt, ist in Asien weit verbreitet. Die Menschen schätzen seit Generationen die wertvollen Inhaltsstoffe, deshalb wird die Knolle
auch “heilige Pflanze Indiens” genannt. Kurkuma enthält u.a. Curcumin. Der Grüntee-Extrakt enthält Catechine. Grüntee/Matcha wird auch “grünes Superfood” genannt. Alle Inhaltsstoffe von Turmeric Turbo stammen aus zertifizierter Bio-Produktion.

Herbal Hero – darin finden Inhaltsstoffe aus sechs verschiedenen Pflanzen zu einem interessanten Mix zusammen. Der Löwenzahn (Taraxacum officinale) ist eine Pflanze, die bestimmt jeder kennt. Viele reissen ihn im Garten aus, ohne seine spannenden Inhaltsstoffe zu kennen. Traubenkerne enthalten eine hohe Menge an OPC (schade also, wenn man kernlose Trauben kauft oder die Kerne ausspuckt). Der Reishi-Pilz ist hierzulande noch nicht so bekannt, in asiatischen Ländern wird er jedoch schon seit Jahrtausenden oft und gerne genutzt. Quercetin ist im Pflanzenreich ein weit verbreitetes Flavonoid, das in die Stoffgruppe der Polyphenole fällt. In Asien sind Braunalgen, welche diverse Nährstoffe enthalten, schon lange ein wichtiger Nahrungsbestandteil. Die sukkulente Rosenwurz wächst in Felsspalten in Hochebenen und an Meeresklippen. Sie enthält u.a. Rosavin.

Interessant finden wir, dass eine deutsche Apotheke, die Pestalozzi Apotheke dieses Produkt anbietet, aber der Name dieser schon vermuten lässt, dass diese ganzheitliche orientiert ist. Solche Apotheken unterstützen wir gerne, denn es wird immer schwieriger für Menschen die bewusst leben wollen, auf gute Produkte zurückgreifen zu können. Aus Erfahrung wissen wir, dass Kurkuma – nicht ohne Grund bekannt als „die goldene Milch“ – gut gegen Entzündungen ist und damit beispielsweise bei Arthrose helfen kann. Man weiß, dass schwarzer Pfeffer die Aufnahme verstärkt, aber zu viel schwarzer Pfeffer bei Leberproblemen nicht zu empfehlen ist, deshalb muss man beim Kochen darauf achten. Hier gibt es aber ja ein Ausweichprodukt.
Auch Oregano und Ceylon Zimt (nicht verwechseln mit der günstigeren und weniger gesunden Variante) können beispielsweise gegen Entzündungen helfen und sind wichtig bei einer antieentzündlicher Ernährung.
Grüner Tee ist bekannt für die Stärkung des Immunsystems, man sollte aber auch ausgesprochen gute Qualität achten, im besten Fall aus Japan und auch nur aus Bio-Plantagen und auch hier sind Labortestergebnisse nicht schlecht zu wissen. Wir können den Produkten von Herrn Hockertz durchaus etwas positives abgewinnen und bauen auch selbst auf ein starkes Immunsystem, denn sich auf die gesundheitliche Versorgung in Deutschland zu verlassen ohne ein dickes Polster zu haben um Privatärzte zu konsultieren ist für uns inzwischen sehr fahrlässig.

Mitochondrien Aufbau – Long Covid, chronische Erschöpfung

Auch das Thema Mitochondrien greift Hockertz im Zusammenhang mit einer durchgemachten Corona-Infektion oder einem Impfschaden auf. Kurz zur Erinnerung: diese befinden sich in fast allen Zellen mit hohem Energiebedarf – Muskel und Nervenzellen. Die Stärkung dieser erfolgt durch wechselnde Sauerstoffkonzentration, welches in dem Interview aber nur kurz angerissen wird.

Schreib jetzt unten, wie du dein eigenes System stärkst – dein Impuls könnte anderen helfen.

Quelle

(Auszug von RSS-Feed)

Klavier als Waffe gegen die Polizei — Urteil akzeptiert, zuhause warten seine pflegebedürftigen Eltern

27. September 2025 um 15:34

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Prioritäten setzen: „ich möchte als erstes wieder ein freier Mensch sein“

Die Mainstreammedien bleiben ihrem Narrativ treu und berichten in gewohnt diffamierender Art über Arne Schmitt. Wir haben über den Fall erst vor ein paar Tagen berichtet, nun gibt es Neuigkeiten dazu.
Am 24. September 2025 wurde das Urteil in Berlin-Moabit gegen ihn gesprochen. Er sitzt noch immer in Untersuchungshaft. Beim Schöffen hat er sich im Gerichtssaal entschuldigt, er sehe ein, dass das nicht gut war. Auch hat er das Urteil akzeptiert. Nun muss er 1.500 Euro Strafe zahlen.
Einige mögen sich fragen, wieso hat er das getan?
Inzwischen hat Arne Schmitt eine Strafverteidigerin namens Katja Wörmer und die sagt ganz klar, dass es taktische Gründe habe in Bezug auf die Situation mit dem Schöffen.

Zuhause warten auf ihn seine pflegebedürftigen Eltern.

cora music von telegram

Er selbst hat es damit erklärt, dass man manchmal auch den Weg der Vernunft gehen muss, was uns in Anbetracht der Information, dass er pflegebedürftige Eltern hat, als sehr vorausschauend erscheint. Schließlich stellt er damit das Wohl seiner Eltern über sein für sich bislang gewähltes Vorgehen in seinem eigenen Prozess. Die Strafverteidigerin erwähnt auch, dass ideelle Vorstellungen nicht immer in die Lebensrealität passen und dass man weiß, wie man schnellstmöglich aus der Haft entlassen werde. Dabei erwähnt sie positive wie auch negative Aspekte, die sich darauf auswirken können.

Richter und Anwälte sehen es anders und er wird damit – auch wenn er möglicherweise Recht hat – nicht durchkommen, denn es ist nicht gewollt.

Dass es angeblich in Deutschland alleine 15.000 Haftbefehle geben soll, die aufgrund Überlastung der Justiz nicht vollzogen werden können, dass es 100.000 ausstehende Urteile gibt und das sind dann möglicherweise Straftaten die im Gewaltbereich liegen und das ist für mich persönlich zumindest ein Bereich, wo es um Gewaltstraftaten gegen Leib und Leben geht, den ich als sehr viel höherrangig ansehe und sehr viel eher verfolgungswert und bestrafungswert finde, als andere Dinge. Gerade zum Beispiel hier auch irgendwelche Verfahren gegen Ärzte, die nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt haben, und ihre Patienten ja auch schützen wollten durch die Ausstellung diverser Atteste und die Rechtslage hat das damals auch hergegeben. Und die werden jetzt verfolgt wie Straftäter. Also das geht schon in einen Bereich wo man sagt das sind politische Urteile, weil das so gewünscht ist.

Anwältin Wörmer

Offenschtlich wurden die Prozessbeobachter an ihrer Arbeit massiv gehindert und trotz freier Plätze im Saal durften nur 35 Personen anwesend sein.

Im Telegram Kanal von Arne Schmitt kann man die Szene mit dem Flügel, weswegen ihm Landfriedensbruch vorgeworfen wird, nochmal nachschauen.

Beim tagesspiegel erwähnt man natürlich, dass auch der AfD-nahe Schlagersänger Björn Winter und Querdenken Aktivist Michael Bründel diese Tage in dem Gerichtssaal sein werden. Sie schreiben, dass er sein Musikinstrument auf die Polizisten zusteuerte, obwohl man im Video dazu alles sehen kann.
Er beschäftigte die Justiz, dabei ist dies genau umgekehrt: die Justiz will und soll sich in dieser Art und Weise mit menschlichen Schicksalen auf diese diffamierende Art und Weise beschäftigen und Schmierblätter wie der tagesspiegel spielen brav mit. Auch halte er die Justiz mit seinem „Laienjura“ zum Narren – so wird es in der Hofberichterstattung geschrieben. Wir haben auch nichts anderes erwartet.
Dabei weiß jeder, dass Anwälte nicht aus reiner Nächstenliebe arbeiten, sondern sich große Autos namhafter Autohersteller natürlich bezahlen lassen. Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel.
Wie bereits erwähnt darf die AfD und der Begriff rechtsextrem in Bezug auf das freie Medienportal AUF1 im Text natürlich auch nicht fehlen. Laut tagesspiegel gab es auch keine Impfdiktatur und bei den Nebenwirkungen hat man sich halt jetzt einfach geirrt.

Einer der „Journalisten“ Alexander Fröhlich schreibt auf X:

Quelle

(Auszug von RSS-Feed)

Alleingelassen: Dr. Witzschel zu über 2,5 Jahren Haft verurteilt – Haus mit Bauzaun umzingelt & vom eigenen Zuhause vertrieben!

26. September 2025 um 12:24

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Vom eigenen Zuhause vertrieben: Jetzt lebt sie im verfallenden Holzhaus ihres Vaters – das bei ihrer Haft unter Wasser stand und von Schimmel bedroht ist!

Man bekommt es einfach nicht mit, es wird nicht darüber berichtet! Und das macht uns wahnsinnig wütend. Es zeigt, dass unser Blog auch heute noch mit seinem Namen eine Berechtigung hat. Und mal ehrlich – den Namen einfach zu ändern, ist nicht so leicht. Glauben Sie uns, es ist verdammt schwer, einen Blog wie diesen zu betreiben, in einer Zeit, in der die Wahrheit so stark unterdrückt wird. Einer der wichtigsten Beiträge den wir in 5 Jahren – seit unserer Gründung im Juni 2020 – geschrieben haben.

Wenn sie meinen, sie müssen in das Haus rein, übergebe ich die Schlüssel.

Dr. Bianca Witzschel

Aber genug von uns – es geht hier um eine Ärztin, die sich als eine der wenigen mutig vor ihre Patienten gestellt hat, in einer Zeit, in der viele nur mitliefenen oder verzweifelt weggeschaut haben. Sie hat sich nicht beugen lassen, als es darum ging, ihren Patienten zu helfen – selbst als die ganze Welt gegen sie schien. Und genau deshalb müssen wir darüber sprechen.

Die folgende Aufnahme entstand am Tag der Räumung, am 21. August 2025, vor dem Grundstück von Dr. Bianca Witzschel. Das Foto der Beamten wurde von einem Unterstützer von Dr. Witzschel aufgenommen.

Wir haben nie zu Spenden aufgerufen, weil wir den Betrieb dieses Blogs selbst stemmen wollen, um auf solche erschütternden Machenschaften unseres Staates aufmerksam zu machen. Aber jetzt geht es um mehr. Jetzt geht es um die Menschen, die sich aufrecht für das Richtige eingesetzt haben und dafür mit allem bestraft werden. Wir entschuldigen uns für den langen Vorspann, aber verstehen Sie bitte – es macht uns einfach unglaublich wütend. Wir hoffen, dass auch Leute wie Reitschuster ([email protected]), Nius ([email protected]), Achgut ([email protected]), Tichys Einblick und große X-Profile darüber sprechen – und vielleicht sogar Eva Herman ([email protected]). Es muss bekannt werden, mehr denn je!

Die Menschen müssen endlich erfahren, was hier passiert, und es müssen mehr Menschen ihre Stimme erheben, es muss unterstützt werden!
Denn es ist kein Wunder, dass immer mehr gute Ärzte wie Schiffmann, Javid Kistel oder der Immunologe Hockertz das Land verlassen. Wer will in einem System arbeiten, das solche Menschen bestraft und mundtot macht?

Es geht um viel mehr als nur diese eine Ärztin. Es geht um das, was passiert, wenn wir alle wegschauen und die Stimme der Wahrheit ersticken lassen.

Ungeheuerliches neben der abgewiesenen Revision – man nahm ihr das Haus!

Wie wir nun über Umwege durch ein Interview mit dem Demokratischen Widerstand erfahren haben, wurde Dr. Witzschel am 21. August 2025 ihr Haus genommen – das Zuhause, in dem sich auch ihre Praxis befand. In dem Interview schildert Witzschel, wie die Obergerichtsvollzieherin aus Meißen ([email protected]) gegen 08:20 Uhr mit Käufern vor ihrem Grundstück stand, begleitet von maskierten Männern, die mit großen Waffen bedrohlich auftraten. Sie umzingelten sie direkt, während sie ihr Haus zwangsversteigerten. Witzschel übergab die Schlüssel, betonte jedoch, dass sie gegen Gewalt und die Zerstörung von Eigentum sei. Während dieser ganzen Zeit war sie streng bewacht, und ein Bauzaun wurde rund um ihr Grundstück errichtet, als ob sie ein Schwerverbrecher wäre.

Dankenswerterweise gibt es Menschen, die mir ab und an etwas schenken.

Dr. Bianca Witzschel

Auf die Frage, wo sie derzeit lebt, antwortet sie, dass sie sich auf dem Grundstück ihres verstorbenen Vaters aufhält. Dort steht ein Holzblockhaus, das während ihrer Haft jedoch einen schweren Wasserschaden erlitten hat – das Wasser hat das Holz regelrecht zerstört. Es müsste komplett saniert werden, doch mit welchen Mitteln?
Ihre Approbation wurde stillgelegt, sodass sie keine Rente erhält und keine Arbeit annehmen darf. Nicht einmal eine einfache Tätigkeit wie Regale im Supermarkt einräumen oder Post austragen ist ihr erlaubt – dafür bräuchte sie eine Genehmigung vom Gericht.

An dieser Stelle bitten wir alle, denen es finanziell möglich ist, für Dr. Bianca Witzschel zu spenden.
Dies kann durch das Ärztehilfswerk Weißer Kranich erfolgen.

Die Bankverbindung:
Ärztehilfswerk WEISSER KRANICH
IBAN DE56 7645 0000 0232 1701 91
Betreff: Schenkung für Bianca Witzschel

Dr. Bianca Witzschel bestätigte im DW-Interview, dass dieser Aufruf in ihrem Sinne sei.

Wie kommt es zu diesem Vorfall?

Dr. Witzschel nahm 1993 einen Kredit bei der Deutschen Ärzte- und Apothekerbank auf, den sie seit 30 Jahren abbezahlt. Aufgrund der Prozesse konnte sie nicht mehr als Ärztin arbeiten, denn ihr wurde 2022 die Approbation entzogen. Hinzu kommt, dass sie von Februar 2023 bis Juni 2024 in Untersuchungshaft saß.
Ihre Konten sind noch immer eingefroren und die Rücklagen wie den Abusparvertrag wurden ihr entzogen. Bereits 2022 wollte ihr die Bank das Haus wegnehmen und 2024 startete diese dann im Herbst den nächsten Versuch. Im Februar diesen Jahres wurde ihr Haus zwangsversteigert. Hendrik Sodenkamp vom Demokratischen Widerstand fragt nach und stellt fest, dass dort Terror- und Schwerverbrecher-Prozesse stattfinden. Witzschel sagt zu dem Vorgehen:

Ja, auch die Zwangsversteigerung ist hochsicherheitsmäßig bedient worden. Da ich noch im Verfahren stecke, meinen Widerspruch gegen meine Verurteilung eingelegt habe und ich erstmal Akteneinsicht zur Versteigerung haben wollte – die ich bis heute nicht habe –, habe ich die Schlüssel nicht an die Käufer herausgegeben. Der Vorgang ist für mich einfach nicht in Ordnung, denn die Verfahren sind noch nicht abgeschlossen. Deshalb bin ich auch in meinem Haus geblieben.

Hendrik Sodenkamp fasst das Vorgehen am Ende des Interviews noch zusammen:

Also ich fasse das mal zusammen: Sie haben als Ärztin Maskenatteste ausgestellt. Dafür haben Sie Berufsverbot bekommen. Sie wurden anderthalb Jahre ins Gefängnis gesteckt. Sie wurden zu zwei Jahren und acht Monaten Haft verurteilt und zur Zahlung von 49.000 Euro. Weitere Verfahren kommen. Anscheinend meint die Staatsanwaltschaft, dass 15,5 Monate Untersuchungshaft und die Strafe von zwei Jahren und acht Monaten und 49.000 Euro noch nicht genug sind: für Maskenatteste. Die Gerichtsverfahren sind alle noch nicht abgeschlossen, aber währenddessen nimmt die Bank, der Sie 30 Jahre lang Geld zurückgezahlt haben, Ihnen Ihr Haus weg, verscherbelt es in einer Zwangsversteigerung und man räumt Sie mit gezückten Gewehren. Ihre Konten sind eingefroren, Sie dürfen nicht arbeiten und die Rente, in die Sie eingezahlt haben, gibt man Ihnen auch nicht. Jetzt leben Sie in einem feuchten Holzhaus. Und das alles, weil Sie Maskenatteste ausgestellt haben. Wie man auch zu Maskenattesten steht: Der Umgang mit Ihnen ist doch vollkommen unverhältnismäßig und purer Fanatismus. Warum machen die das?

Herr Fuchs, der Frau Witzschel schon seit längerer Zeit unterstützt, berichtete über die Zwangsversteigerung zunächst im Dezember 2024, wo man noch hofft, dass jemand aus der Bewegung das Haus ersteigern könnte. Dann im Februar 2025 ist es es traurige Gewissheit: das Haus wurde zwangsversteigert.

Das Verfahren hing lange in der Schwebe, während Dr. Bianca Witzschel zu Unrecht in Untersuchungshaft sitzen musste. Nun hat das Amtsgericht Dresden den 1. Termin zur Zwangsversteigerung festgelegt. Am 03.02.2025 um 10:30 Uhr im Sitzungssaal N1.18 soll der erste Anlauf unternommen werden, das Mehrfamilienhaus mit Arztpraxis in Moritzburg zu versteigern. Der Verkehrswert des Objektes mit rund 190 m² Wohnfläche und ca. 1200 m² Grundstück wurde vom Gutachter auf 614.000 € festgelegt. Das Mindestgebot muss 50 % dieses Verkehrswertes betragen, also 307.000 €. Eigentlich ein Schnäppchen für so ein Objekt … wenn man wie im Gutachten den Innenzustand nicht kennt. Der Gutachter hatte keinen Zugang zu den Räumlichkeiten und konnte daher nicht sehen, in welchem Zustand die mehrfahren Hausdurchsuchungen der Polizei das Haus hinterlassen haben. Dabei hätte er nur an einem der ersten Verhandlungstage auf den Hammerweg in Dresden kommen brauchen. Den anwesenden Prozessbeobachtern wurden die Folgen dieser Eingriffe gleich an den ersten Tagen des Prozesses gegen Bianca Witzschel am Landgericht Dresden stundenlang mittels unzähliger Fotos verdeutlicht. Es bleibt also abzuwarten, ob das Objekt für diesen Preis gleich beim 1. Termin einen Abnehmer findet.

Vielleicht findet sich ja auch ein Mitstreiter, der es für diesen Preis bereit ist zu retten? Das wäre natürlich eine große Überraschung, über die sich Bianca sicherlich freuen würde. Zu beachten ist, dass Bieter eine Sicherungseinlage von 10 % des Gebots leisten müssen. Es dürfte nicht viele Mitstreiter in der Freiheitsbewegung geben, die solche Summen aufbringen können.

Vor 14 Tagen fand der 1. Termin für die Zwangsversteigerung von Dr. Bianca Witzschels Haus statt. Damals hatte eine Bietergemeinschaft das Mindestgebot von 307.000 € geboten (also 50 % des veranschlagten Verkehrswertes). Da dieser Betrag unter 70 % liegt, muss der Gläubiger, der die Zwangsversteigerung veranlasst hat, diesem Gebot beim 1. Termin zustimmen. Dazu hatte sich der Hauptgläubiger, die Deutsche Apotheker- und Ärztebank, 14 Tage Bedenkzeit erbeten. Diese waren am Montag abgelaufen und so hat das Amtsgericht Dresden der Bietergemeinschaft, einem Paar aus der Region, den Zuschlag erteilt.

Diese kündigten mir gegenüber an, auf Bianca Witzschel zugehen zu wollen, um bei diesem sensiblen Thema möglichst nicht noch mehr Wunden aufzureißen. Das sind versöhnliche Töne und so bleibt abzuwarten, wie sich dieser Fall weiter entwickelt.

Man kann sich nur schwer vorstellen, welchen enormen emotionalen und psychischen Druck Hausdurchsuchungen, der Verlust der Selbstständigkeit und Unabhängigkeit sowie das Abrücken von einem mühsam aufgebauten Leben, auf einen Menschen ausüben. Ganz abgesehen davon, dass das Leben einer Frau auf solch eine diffamierende Weise öffentlich zur Schau gestellt wird – eine Belastung, die niemand in dieser Form verdient.

Dr. Bianca Witzschel muss wieder ins Gefängnis!

Der Bundesgerichtshof hat die Revision gegen die Verurteilung von Dr. Bianca Witzschel (68) abgewiesen, wodurch die Haftstrafe von zwei Jahren und acht Monaten nun endgültig rechtskräftig ist. Doch das ist noch nicht alles: Die Staatsanwaltschaft Dresden hat zwei weitere Anklagen gegen sie erhoben und strebt nun eine noch längere Haftstrafe an. Ein neuer Prozess vor dem Dresdner Landgericht steht somit bald bevor. Eine Strafe von 49.000 Euro, dazu kommen noch Gerichts- und Anwaltskosten, die vermutlich ebenso beträchtlich ausfallen werden, schreibt ein ebenfalls verfolgter Arzt Rolf Kron.

Auch wird ihr ein 3-jähriges Berufsverbort ausgesprochen, im Urteil heißt es:

§ 70 Anordnung des Berufsverbots

Solange das Verbot wirksam ist, darf der Täter den Beruf, den Berufszweig, das Gewerbe oder den Gewerbezweig auch nicht für einen anderen ausüben oder durch eine von seinen Weisungen abhängige Person für sich ausüben lassen.

Weiter wird ein Elektroschocker – der in der heutigen Zeit nicht unrelevant ist – im Urteil erwähnt. Es wird von einer verbotenen Waffe gesprochen, welche ohne Prüfzeichen ist.

Was sollten ehemalige Patienten tun?

Auch die Patienten, von den Ärzten die nur helfen wollten und Großherzigkeit bewiesen, werden vom Staat verfolgt, wie Rechtsanwalt Hannig auf seinem Telegram Kanal berichtet – Betroffene könnten sich auch an ihn wenden. Es geht darum, dass die ehemaligen Patienten Anhörungsbögen der Polizei Dresden zugeschickt bekommen, darin werden sie der „Anstiftung zum Ausstellung unrichtiger Gesundheitszeugnisse gemäß §§ 278 (1) und 26 StGB“ beschuldigt.
Herr Hannig spricht davon, die Schreiben der Staatsanwaltschaft komplett zu ignorieren. RA Boleslawsky rät lediglich Angaben zur Person zu machen.

Daher rät Rechtsanwalt Ralph Boleslawsky generell, den Grundsatz “Reden ist silber. Schweigen ist Gold.” einzuhalten: “Als Beschuldigter darf man im Strafverfahren die Aussage verweigern, um sich nicht unbewusst selbst zu belasten.” Man muss lediglich die Angaben zur seiner Person beantworten und kann dann abwarten, ob die Staatsanwaltschaft überhaupt einen Strafbefehl erlässt oder gar Anklage erhebt. Dann hat man immer noch die Möglichkeit, den Rat eines Anwaltes einzuholen.

Bei vielen der Fragen handelt es sich um Fangfragen, bei denen sich die Beschuldigten selbst in große Gefahr bringen, konkret geht es wohl um 21. Fragen. Herr Fuchs hat auf seiner Website Auszüge aus dem Fragenkatalog veröffentlicht. Beispielsweise lautet Frage drei: „Auf welche Art und Weise und wann erfolgte die Kontaktaufnahme zwischen Ihnen und Frau Dr. Witzschel?“.

RA Haintz berichtet ebenfalls darüber.

Markus Haintz auf X (https://x.com/Haintz_MediaLaw/status/1946663370561905000):
Einstellung eines Ermittlungsverfahrens wegen Anstiftung zum Ausstellen unrichtiger Gesundheitszeugnisse

Unserem Mandanten wurde vorgeworfen, er hätte die Ärztin Dr. Witzschel zur Ausstellung mehrerer Atteste angestiftet. Konkret ging es um ein Maskenattest, ein Attest mit einem Impfverbot jeglicher Art und ein Attest, wonach nur Covid-Testungen über Speichel stattfinden dürfen.

Aus der Akte ließ sich aber entnehmen, dass unser Mandant selbst keinerlei Kontakt zu der Ärztin hatte. Den Kontakt hatte lediglich eine dritte Person. Es gab aber keine Nachweise, dass unser Mandant die Ärztin mit der Ausstellung der angeblichen Atteste beauftragt hatte.

Aufgrund dessen hat die Staatsanwaltschaft Dresden das Verfahren gegen unseren Mandanten mangels Tatverdachts nach § 170 Abs. 2 StPO eingestellt.

Vorgehen der Staatsanwaltschaft für den 2. Prozess

Auch auf der Website von Herrn Fuchs, der sich von Anfang an für Frau Witzschel stark gemacht hat, wird über ein einschüchterndes Verhalten von Seiten der Polizei berichtet, damit die Patienten gestehen. Man versucht nun möglichst viele Geständnisse für den 2. Prozess zu erhalten.

Wie bereits mehrere Patienten berichteten, verschicken die Polizeidirektionen und Staatsanwaltschaften mittlerweile Beschuldigtenvernehmungen, in denen sie den Patienten unverblümt die Einstellung des Verfahrens im Falle eines Geständnisses anbieten. In einem Schreiben der Polizeidirektion Oldenburg heißt es bspw.:

“In Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Oldenburg wird drauf hingewiesen, dass im Falle einer geständigen Einlassung sowie bei Vorliegen der sonstigen gesetzlichen Voraussetzungen, eine Einstellung des Verfahrens aus Opportunitätsgründen gem. §§ 153, 153a StPO in Betracht gezogen wird.”

Dieses Vorgehen ist unfassbar, denn es soll Frau Witzschel in eine besonders aussichtslose Lage versetzen. Fuchs hat mit drei Anwälten gesprochen, wovon zwei nicht mit Klarnamen genannt werden wollen, lediglich Boleslawsky.

  1. Für Bianca Witzschel entsteht so die Gefahr, dass die Staatsanwaltschaft sich jede Menge Geständnisse erhaschen und im 2. Prozess gegen die mutige Ärztin einsetzen könnte, um damit zu “beweisen”, dass sie die Atteste angeblich auf Wunsch der Patienten und nicht aufgrund der medizinischen Notwendigkeit zum Schutz der Gesundheit eben dieser ausgestellt hätte. Rechtsanwalt I. befürchtet, dass viele ihrer Patienten aus Angst vor weiterer Strafverfolgung etwas gestehen könnten, was sie vielleicht gar nicht getan haben. Allein die Hoffnung auf eine Einstellung dürfte bei einigen Menschen schon reichen, um einfach direkt auf dem Anhörungsformular alle Vorwürfe zu gestehen.
  2. Für die ehemaligen Patienten wiederum könnte ein sofortiges Geständnis gefährlich werden, weil sich die Staatsanwaltschaft in diesen Schreiben ein fieses Hintertürchen geöffnet hält: Den § 153a StPO. Wie Rechtsanwalt M. erklärt, handelt es sich dabei um eine Einstellung gegen Auflage. Das könnten ganz schnell mehrere Hundert Euro oder sogar wenige Tausend Euro sein. Damit hätten die ehemaligen Patienten dann wenig gekonnt. Rechtsanwalt I. hält mehr als 1000 € zwar für unwahrscheinlich, hebt aber gleichzeitig hervor, dass insbesondere Niedersachen (wo Oldenburg liegt) in der Corona-Zeit durch übertrieben harte Strafverfolgung aufgefallen sei. In Niedersachen sei die Justiz so hart gegen ganz normale Bürger vorgegangen, dass sich der Eindruck aufdrängte, ihr eigener Job würde von der Höhe der Strafen abhängen.

Aber Vorsicht, im Beitrag lässt Fuchs drei Anwälte zu Wort kommen und einer davor warnt davor, zu schnell dem nachzugeben.

Ein direktes Geständnis auf dem Anhörungsbogen hält Anwalt I., der viel Erfahrung mit der niedersächsischen Justiz hat, für riskant. Zu hoch sei die Gefahr, dass die Staatsanwaltschaft dann den §153a StPO anwenden könnte und die betroffenen Patienten mit erheblichen Geldauflagen rechnen müssten. Daher hält er den Gang zu einem erfahrenen Anwalt für hilfreich — insbesondere in Niedersachsen.

Anwalt M. geht noch einen Schritt weiter: Er hält generell nichts von Geständnissen in diesem Zusammenhang. Unabhängig von dem dadurch verursachten Risiko für Dr. Bianca Witzschel dürften die Staatsanwaltschaft den meisten Patienten ohnehin kaum etwas Substantielles nachweisen können. Denn Rechtsanwalt Boleslawsky erklärt, dass die Atteste rechtlich korrekt seien, weil in diesen die ärztlich notwendige Abwägung zwischen Nutzen und Risiko stattfand und es hierzu auf eine Untersuchung nicht ankäme. Wer sich Ärger mit der Justiz ersparen wöllte, könnte auf den Fragebogen allerhöchstens antworten, dass er einräumt, zu den genannten Zeiten die genannten Atteste entgegengenommen zu haben. Es sollte nur vermieden werden, ein Delikt (also seine Schuld) einzugestehen oder einzugestehen, dass man auch nur möglicherweise die Atteste für unwirksam hielte.

Ähnlich sieht das Rechtsanwalt I. und erklärt, dass man höchstens seine Handlung (also den Arztbesuch und ggf. die Annahme der Atteste) einräumen könnte, nicht aber das Delikt (Anstiftung) selbst. Dazu schlägt wiederum Anwalt Boleslawsky folgende Vorlage vor:

Ich sage wie folgt aus: Ich habe die genannten Atteste an dem genannten Tag entgegengenommen. Ich bin der festen Überzeugung, dass die Atteste absolut korrekt sind, weil kein Arzt auf dieser Welt einen durch die Impfung, das Maske tragen oder die Testung drohenden Gesundheitsschaden durch irgendeine körperliche Untersuchungen feststellen kann. Ich habe der fachlichen Einschätzung von Frau Dr. Witzschel als Facharzt für Pharmakologie und Toxikologie vertraut und bin überzeugt davon, dass sie die Atteste in vollständiger Übereinstimmung mit dem hippokratischen Eid und der ärztlichen Ethik sowie unter strengster Beachtung des Nürnberger Kodex ausschließlich zum Schutz meiner Gesundheit erstellt hat.

Wie die Mainstreampresse darüber 2025 berichtet

Die Sächsische berichtet im Jahr 2025 ernsthaft immer noch absolut unreflektiert:

Die Moritzburger Hausärztin Bianca W. wurde bereits im Juni 2024 für 1003 Fake-Atteste zu zwei Jahren und acht Monaten Haft verurteilt. Ihre Revision hat der BGH nun verworfen. Es gibt jedoch weitere Anklagen am Landgericht Dresden.

Dresden. Wegen Ausstellens 1003 „unrichtiger Gesundheitszeugnisse“, Betruges und Waffenbesitzes verurteilte das Landgericht Dresden die Moritzburger Hausärztin Bianca W. im Juni 2024 zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und acht Monaten. Es war ein spektakulärer Prozess am Landgericht Dresden und endete nach 27 Sitzungstagen mit einer Überraschung.

Die inzwischen 68-jährige Angeklagte feierte mit ihren Anhängern noch vor dem Gericht, denn W. war nach einem Jahr und vier Monaten aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Ihre Strafe hat die Rentnerin, die der Reichsbürgerszene zugeschrieben wird, dennoch nicht akzeptiert. Ihre Unterstützer, am Tag der Verurteilung waren mehr als 100 anwesend, sprachen von einem „politischen Schauprozess“.

Staatsanwaltschaft nahm Revision zurück

Seit Ende August ist das Urteil rechtskräftig. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat die Revision der Angeklagten verworfen, teilte die Pressestelle des BGH am Dienstag mit. Auch die Staatsanwaltschaft Dresden, die knapp fünf Jahre Haft für W. gefordert hatte, hatte das Urteil zunächst nicht akzeptiert, zog ihr Rechtsmittel aber später zurück.

Im August 2024 hat die Staatsanwaltschaft jedoch zwei weitere Anklagen gegen W. wegen knapp 400 weiterer Fake-Atteste nachgeschoben. Über die Zulassung hat das Landgericht Dresden wohl auch im Hinblick auf die Entscheidung des 5. Strafsenats des BGH in Leipzig noch nicht entschieden.

W. hatte Gefälligkeitsatteste für die Befreiung von der Maskenpflicht oder für ein dauerhaftes Impfverbot im Zuge der Corona-Pandemie verkauft. Sie wurden zu Hunderten auf sogenannten Sammelterminen auf Vorbestellung und ohne vorherige Untersuchung ausgereicht.

Verurteilt ist Bianca W. nun für fünf solcher Termine in Bayern, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Insgesamt sollen es 40 gewesen sein. Völlig unklar ist, was aus dem Geld für die Atteste geworden ist. Die Polizei geht von rund 12.000 Attesten aus, für die möglicherweise deutlich mehr als 300.000 Euro geflossen sein dürften. Bei zwei Hausdurchsuchungen war zwar ein nicht zugelassener Elektroschocker gefunden worden, aber nur rund 20.000 Euro.

Rechtskräftig ist jetzt auch ein dreijähriges Berufsverbot gegen die Ärztin. Ob die 68-Jährige den offenen Rest ihrer Strafe noch absitzen muss, ist unklar. Etwa die Hälfte ihrer Strafe hat sie bereits in U-Haft gesessen.

Gerichtsurteil

Einer unserer Leser und fleißigen Kommentatoren hat neben dem Hinweis auch den BGH Beschluss in einem Kommentar für alle veröffentlicht. An dieser Stelle werden wir etwas wehmütig um die Arbeit von Margot Lescaux und ihr Fehlen wird deutlich.

Verurteilung einer Ärztin wegen Ausstellens von Gefälligkeitsattesten während der Corona-Pandemie durch das Landgericht Dresden rechtskräftig

Ausgabejahr 2025
Erscheinungsdatum 23.09.2025

Nr. 175/2025

Beschluss vom 27. August 2025 – 5 StR 130/25

Der in Leipzig ansässige 5. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat die Revision der Angeklagten gegen ein Urteil des Landgerichts Dresden vom 17. Juni 2024 weitgehend verworfen. Die bis Anfang des Jahres 2017 in Moritzburg als Hausärztin tätige Angeklagte ist wegen Ausstellens unrichtiger Gesundheitszeugnisse in 1.003 Fällen, davon in 26 Fällen in Tateinheit mit unrichtigem Dokumentieren einer Testung, sowie wegen Betruges und wegen vorsätzlichen Besitzes einer verbotenen Waffe (Elektroimpulsgerät ohne Prüfzeichen) zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von zwei Jahren und acht Monaten verurteilt worden. Das Landgericht hat der Angeklagten für die Dauer von drei Jahren die Ausübung des ärztlichen Berufes untersagt und Einziehungsentscheidungen getroffen.

Nach den Feststellungen des Landgerichts fasste die Angeklagte Ende des Jahres 2020 den Entschluss, sich durch den Verkauf von Gefälligkeitsattesten für die Befreiung von der Maskenpflicht oder für ein dauerhaftes Impfverbot im Zuge der Corona-Pandemie eine Einkommensquelle zu verschaffen. Hierzu erstellte sie bis Anfang Februar 2022 die Bescheinigungen ohne vorherige medizinische Untersuchung nach entsprechender Vorbestellung am heimischen Computer und nahm diese zu mehreren Sammelterminen in Bayern, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg mit.

Zudem bestellte die Angeklagte im Sommer 2021 unter Vortäuschung ihrer Zahlungsfähigkeit und Zahlungswilligkeit Corona-Schnelltests und zahlte den vereinbarten Kaufpreis entsprechend ihrer von vornherein bestehenden Absicht nicht. Anfang des Jahres 2023 war sie im Besitz eines Elektroschockgeräts ohne Prüfzeichen.

Die Überprüfung des Urteils auf die Revision der Angeklagten hat keine Rechtsfehler zu ihrem Nachteil ergeben. Der Bundesgerichtshof hat lediglich den Schuldspruch wie angegeben klargestellt, was keinen Einfluss auf den Strafausspruch hatte. Das Urteil des Landgerichts ist damit rechtskräftig.

Vorinstanz:

Landgericht Dresden – Urteil vom 17. Juni 2024 – 15 KLs 734 Js 35923/21

Die maßgeblichen Vorschriften des Strafgesetzbuchs lauten:

§ 278 Ausstellen unrichtiger Gesundheitszeugnisse

(1) Wer zur Täuschung im Rechtsverkehr als Arzt oder andere approbierte Medizinalperson ein unrichtiges Zeugnis über den Gesundheitszustand eines Menschen ausstellt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande, die sich zur fortgesetzten Begehung von unrichtigem Ausstellen von Gesundheitszeugnissen verbunden hat, Impfnachweise oder Testzertifikate betreffend übertragbare Krankheiten unrichtig ausstellt.

§ 70 Anordnung des Berufsverbots

(1) Wird jemand wegen einer rechtswidrigen Tat, die er unter Mißbrauch seines Berufs oder Gewerbes oder unter grober Verletzung der mit ihnen verbundenen Pflichten begangen hat, verurteilt oder nur deshalb nicht verurteilt, weil seine Schuldunfähigkeit erwiesen oder nicht auszuschließen ist, so kann ihm das Gericht die Ausübung des Berufs, Berufszweiges, Gewerbes oder Gewerbezweiges für die Dauer von einem Jahr bis zu fünf Jahren verbieten, wenn die Gesamtwürdigung des Täters und der Tat die Gefahr erkennen läßt, daß er bei weiterer Ausübung des Berufs, Berufszweiges, Gewerbes oder Gewerbezweiges erhebliche rechtswidrige Taten der bezeichneten Art begehen wird. 2Das Berufsverbot kann für immer angeordnet werden, wenn zu erwarten ist, daß die gesetzliche Höchstfrist zur Abwehr der von dem Täter drohenden Gefahr nicht ausreicht.

(3) Solange das Verbot wirksam ist, darf der Täter den Beruf, den Berufszweig, das Gewerbe oder den Gewerbezweig auch nicht für einen anderen ausüben oder durch eine von seinen Weisungen abhängige Person für sich ausüben lassen.

(4) Das Berufsverbot wird mit der Rechtskraft des Urteils wirksam. …

Karlsruhe, den 23. September 2025

Pressestelle des Bundesgerichtshofs
76125 Karlsruhe
Telefon (0721) 159-5013
Telefax (0721) 159-5501

Und natürlich kommt so ein Banksy da ziemlich ungelegen, also wird es kurzerhand verdeckt und wegen vermeintlichen Denkmalschutz entfernt.

Die Justiz wird uns niemals vor einem totalitären System beschützen. Im Gegenteil, sie wird es bis aufs Messer verteidigen.

In Anlehnung an ein Zitat von RA Ralf Ludwig, von Herrn Fuchs


Wir würden uns sehr freuen, wenn jeder unserer treuen Leser mit nur 1 Euro Dr. Witzschel unterstützen könnte. Damit würden wir nicht nur ein starkes Zeichen des Zusammenhalts setzen, sondern auch in dieser schwierigen Zeit eine kleine, aber bedeutende Hilfe leisten.

Wir sind erschüttert über das Vorgehen und hoffen, dass sich durch diesen Beitrag noch weitere Unterstützung für Frau Witzschel finden lässt. Vielleicht gibt es ein Bauunternehmen, das bei der Renovierung ihres Hauses helfen kann, Menschen, die vor Ort mit Mahlzeiten aushelfen können, oder Prozessbeobachter, die gerade in dieser Zeit wichtiger sind denn je. Jede Art der Hilfe ist wertvoll und kann einen Unterschied machen. Für Angebote kann der Demokratische Widerstand sicherlich einen Kontakt zur Ärztin herstellen.

Quelle

(Auszug von RSS-Feed)

Heute beginnt das Berufungsverfahren gegen Ärztin Dinekli wegen „unrichtiger Gesundheitszeugnisse“

26. September 2025 um 05:10

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Der heutige Tag, ein weiterer Prozesstag in ihrem Leben – Berufung

Im Dezember 2023 berichteten wir über den Fall der Ärztin Dinekli. Seitdem hat sich viel getan: Die Ärztin lebt nach wie vor in Ungewissheit, und es wurden weitere Prozesstermine angesetzt. Es ist wirklich unfassbar, wie viele Prozesstage angesetzt wurden, um eine Ärztin, die ihren Patienten mit Gesundheitszeugnissen helfen wollte, systematisch zu zerstören.
Ein Artikel in der „Freien Presse“ hat uns auf den aktuellen Stand der Dinge aufmerksam gemacht. Sie befindet sich derzeit in der Berufung gegen das Urteil, das sie im Oktober 2023 wegen des angeblichen Ausstellens von „unrichtigen Gesundheitszeugnissen“ erhalten hat.
Es werden Handzettel verteilt, Mahnwachen organisiert, Unterschriften gesammelt und auf die kommenden Prozesstermine hingewiesen.
Wer sich über den Verlauf des Prozesses und die bisherigen Ereignisse informieren möchte, findet alle wichtigen Details in unserem Beitrag „Dinekli (63) – Maskenprozess seit 3 Jahren: charakterlich für Arztberuf ungeeignet“.

Ihr wurde nahe gelegt, sie solle die Approbation freiwillig abgeben. Die Argumentation der Behörde:

Es bestünde der Verdacht, dass sie als Ärztin unwürdig und unzuverlässig in ihrer Persönlichkeit sei und deshalb charakterlich nicht für den Arztberuf geeignet sei.

Werde Prozessbeobachter

Aktuelle Prozess-Termine zur Hauptverhandlung am Landgericht Offenburg, Moltkestraße 38, 77654 Offenburg:

  • 26.11.2025 (Mittwoch) 08:45 Uhr: Sitzungssaal 2, Gebäude C, 1. / Obergeschoss
  • 03.12.2025 (Mittwoch) 08:45 Uhr: Sitzungssaal 1, Gebäude C, / Erdgeschoss
  • 09.12.2025 (Dienstag) 08:45 Uhr: Sitzungssaal 2, Gebäude C, 1. / Obergeschoss

Prozesskosten-Spendenkonto (Bitte als Verwendungszweck SCHENKUNG angeben!)

Volksbank: IBAN DE17 6649 0000 0015 9226 05
BIC: GENODE61OG1 oder
PAYPAL: https://www.paypal.me/perindinekli1

Was können wir sonst tun?

Wir rufen alle Menschen, die an Gerechtigkeit und den Schutz von Ärzten glauben, auf, sich für den Freispruch von Dr. Perin Dinekli einzusetzen. Die Ärztin, die ihren Patienten stets im besten Interesse geholfen hat, sieht sich einem ungerechtfertigten Verfahren ausgesetzt – und das muss gestoppt werden!

  • An die Justizministerin von Baden-Württemberg, Marion Gentges, schreiben und ihren Einsatz für Dr. Dinekli fordern.
  • Teilt diese Nachricht und macht mehr Menschen auf diesen Fall aufmerksam.

Deine Stimme zählt – setze ein Zeichen für die Rechte von Ärzten, die ihren Patienten helfen wollen, und für die Aufrechterhaltung des Rechtsstaates.

Sehr geehrte Frau Ministerin Gentges,

ich wende mich an Sie, um meine dringende Bitte um Unterstützung im Fall von Perin Dinekli zu äußern. Die Ärztin sieht sich einem Strafverfahren gegenüber, das aus meiner Sicht vollkommen unverständlich ist. Sie hat stets im besten Interesse ihrer Patienten gehandelt und nun wird sie mit gravierenden Konsequenzen konfrontiert.

Ich bitte Sie, sich für ihren Freispruch einzusetzen und Ihre Einflussmöglichkeiten zu nutzen, um sicherzustellen, dass in diesem Fall Gerechtigkeit geschieht. Als Justizministerin haben Sie die Verantwortung, für faire und gerechte Entscheidungen zu sorgen – und dieser Fall verlangt nach einer solchen.

Ich hoffe auf Ihre Unterstützung und danke Ihnen im Voraus für Ihre Aufmerksamkeit.

Mit freundlichen Grüßen,
[Dein Name]

Hier das Kontaktformular https://jum.baden-wuerttemberg.de/de/presse-service/kontaktformular oder ihre die E-Mail Adresse: [email protected].
Gerne auch per Post:
Ministerium der Justiz und für Migration
zu Hdn: Marion Gentges – Justizministerin in Baden-Württemberg
Schillerplatz 4
70173 Stuttgart


Wird das Berufungsverfahren gegen Ärztin Dinekli tatsächlich einen Wendepunkt in der Handhabung von Vorwürfen wegen „unrichtiger Gesundheitszeugnisse“ setzen?

Quelle

(Auszug von RSS-Feed)

Heinrich Habig und über 1.000 Ärzte in Haft oder verurteilt

24. September 2025 um 11:02

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Mahnwache für Heinrich Habig vor der JVA Bielefeld mit 60 Menschen an einem Montag Nachmittag

Gibt es sie noch – die Menschen, die seit Corona trotz großer Gefahr für sich selbst ihre Meinung auf die Straße tragen?
Ja, die gibt es. Während uns die Medien signalisieren, Corona sei vorbei und wir sollten „endlich Ruhe geben“, erleben viele Menschen etwas anderes: Ärzte und kritische Stimmen werden weiterhin von diesem Staat unterstützt durch teils korrupte Politiker verfolgt.

Mehr zum Fall Heinrich Habig haben wir bereits in einem gestrigen Beitrag aufgegriffen. Bei unserer weiteren Recherche stießen wir im Telegram-Kanal der Krankenschwester Sabrina Kollmorgen auf eine Aktion für Heinrich Habig und über 1.000 weitere Ärzte, die offenbar aufgrund ihrer kritischen Haltung im Gefängnis sitzen oder verurteilt wurden.

Sabrina Kollmorgen engagiert sich seit vielen Monaten und war selbst bereits Opfer staatlicher Repressionen (wir haben über die brutale Hausdurchsuchung bei ihr berichtet). Gestern berichtete sie über ihre Teilnahme an der Aktion „Schneemänner mit Würde“ – ein Symbol der Unterstützung für den Arzt Heinrich Habig.


Menschen in weißen Schutzanzügen stehen still und andächtig beieinander. Vor sich halten sie weiße Schilder mit Aufschriften wie „Gerechtigkeit“ und „Freiheit“. Frau Kollmorgen trägt das Schild: „Heinrich Habig und über 1.000 Ärzte“.

Nach Angaben von Menschenrechtsaktivisten sollen in Deutschland mehr als 1.000 Ärzte aufgrund von Maskenattesten und Impfunfähigkeitsbescheinigungen aus der Corona-Zeit inhaftiert oder verurteilt worden sein.

Auf diese Aktion wurde auch ein Mithäftling aufmerksam, der wohl gerade Ausgang hatte. Er erzählte, wie viel es Habig bedeutet, dass er inzwischen seine Enkelkinder sehen darf – sie sind ihm das Wichtigste im Leben. Große Freude bereitet ihm auch die tägliche Post, die inzwischen kistenweise bei ihm ankommt.

Wer mehr über die Schneemänner mit Würde erfahren will, kann gerne auf deren Website vorbei schauen, hier ein kurzer Auszug daraus: „Vor ziemlich genau 2 Jahren, in der dunkelsten 2G Zeit, als Menschen vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen, beschimpft, verfolgt oder unter Druck gesetzt wurden…

Diese Zeit, in der eben diese Menschen als gefährliche Sozialschädlinge, asoziale Trittbrettfahrer bezeichnet wurden, auf die die gesamte Republik mit dem Finger zeigen sollte… Als unseren Kindern in der Schule unter der Maske der Solidarität die Luft zum Atmen genommen wurde, die Freiheit, mit Freunden zu spielen, unseren Jugendlichen die Chance, sich vielleicht zu verlieben und unseren Alten ein menschenwürdiger Abschied verwehrt wurde… in dieser Zeit, als die Montagsspaziergänge in vollem Gange waren, Menschen in Uniform teilweise mit brutaler Gewalt auf friedliche Demonstranten einschlugen...

Als Ärzten, Richtern, Anwälten, Menschenrechtlern und vielen anderen Mutigen, die sich für Menschlichkeit und Gerechtigkeit einsetzten, Verhaftungen, Hausdurchsuchungen und Verfolgung drohten und Menschen ihre Existenzen verloren…

In dieser Zeit entstand hier in Hannover eine kleine Gruppe von standhaften Menschen, die sich diesen dunklen Tagen zum Trotz mit einfachen Wortbotschaften den Bürgern auf der Straße gegenüberstellten.

Die Schneemänner mit Würde!

Seitdem stehen wir jeden Montag eine Stunde an den unterschiedlichsten Orten in Hannover. Die Schneemänner mit Würde in Stille und ein bis zwei Ansprechpartner im Außen, die mit den Passanten ins Gespräch gehen. […] Seit diesem Jahr halten wir zudem regelmäßige Mahnwachen für die sofortige Freilassung des Wikileaks Gründers Julian Assange ab […] Für unsere Assange Aktionen bekommen wir mittlerweile internationale Anerkennung, auch von 
Stella Assange, seiner Ehefrau.

Schneemänner mit Würde

Adresse der JVA um Post zu schicken:

Wer sich fünf Minuten Zeit nimmt, um sich mit dem Fall von Herrn Habig auseinanderzusetzen, zeigt nicht nur Solidarität, sondern setzt auch ein wichtiges Zeichen innerhalb der JVA. Es macht deutlich, dass viele Menschen das Unrecht, das ihm widerfahren ist, nicht stillschweigend hinnehmen und für Gerechtigkeit eintreten. Auch Prof. Homburg hat dies bereits getan.

Heinrich Habig
c/o JVA Bielefeld-Senne, Senner Str. 250
33659 Bielefeld

Sehr geehrter Herr Habig,

ich möchte Ihnen in dieser schweren Zeit meine aufrichtige Anteilnahme und mein tiefes Mitgefühl aussprechen. Es ist kaum vorstellbar, wie herausfordernd diese Zeit für Sie sein muss.

Trotz allem beeindruckt mich Ihre Haltung und Ihre Entschlossenheit, stets im besten Interesse Ihrer Patienten gehandelt zu haben. Ihr Engagement als Arzt und Ihre Bereitschaft, sich schützend hinter diejenigen zu stellen, die auf Ihre Hilfe angewiesen sind, verdienen höchste Anerkennung. In einer Welt, in der viele oft nach eigenem Vorteil streben, sind Menschen wie Sie von unschätzbarem Wert.

Ich danke Ihnen von Herzen für Ihren unermüdlichen Einsatz und für alles, was Sie für Ihre Patienten getan haben. Es ist wichtig, dass Ihr Fall und Ihre Geschichte gehört werden.

Ich wünsche Ihnen in dieser schwierigen Zeit viel Kraft und hoffe auf eine gerechte Wendung des Verfahrens. Möge die Wahrheit Sie letztlich befreien.

Mit den besten Wünschen und aufrichtiger Dankbarkeit,
[Ihr Name]

Schenkungen zur Unterstützung aufgrund der Anwaltskosten:
Konto: Förderverein WEISSER KRANICH
Verwendungszweck: Schenkung für Arzt Heinrich und Fatima Habig
IBAN: DE56 7645 0000 0232 1701 91

Auch der Zahnarzt Ulrich Keck, über den wir hier auf dem Blog auch schon berichtet haben, hat Herrn Habig geschrieben. Er hielt am 8. November 2024 vor der Zahnärztekammer Niedersachsen eine Rede zu den RKI-Files.

Quelle

(Auszug von RSS-Feed)

Arne Schmitt & Heinrich Habig: Wenn Zivilcourage ins Gefängnis führt!

23. September 2025 um 15:10

Vorschau ansehen

Corona ist für Betroffene nicht vorbei

Wenn wir mit diesem Blog auch nur ein oder zwei Menschen dazu bewegen können, Arne Schmitt oder Heinrich Habig eine Postkarte oder einen Brief zu schreiben, dann hat es sich für uns schon gelohnt, diesen Blog über Jahre hinweg weiterzuführen.

Arne Schmitt und Heinrich Habig sitzen beide in der JVA.
Kritisch, unbequem und das System herausfordernd – nun müssen sie die Konsequenzen dieses Staates tragen. Was früher mit einem Bundesverdienstkreuz geehrt wurde, führt heute zu Kontosperrungen, Hausdurchsuchungen und, wenn man sich nicht beugt, sogar zu Haftstrafen.

Er bekommt unglaublich berührende Post und ist oft den Tränen nahe.

Musiker, Björn Banane

Man könnte meinen, sie hätten Maskendeals eingefädelt, fragwürdige Impfstoffverträge unterschrieben oder falsche Gesundheitsempfehlungen verbreitet. Doch das ist nicht der Fall.

Wer die Hintergründe noch nicht kennt, kann gerne weiterlesen und sich die entsprechenden Videos anschauen. Für alle anderen stellen wir hier direkt die Adressen bereit:

🎹 Der Pianist – sein „Verbrechen“: Er demonstrierte gegen den Maßnahmen-Wahnsinn.
Arne Schmitt
c/o JVA Moabit
Alt-Moabit 12 a
10559 Berlin

Nächster Gerichtstermin von Arne Schmitt trotz Untersuchungshaft wegen angeblichem Landfriedensbruch:
am Mittwoch, den 24. September 2025
um 09.30 Uhr
im Landgericht Berlin in der Wilsnacker Straße 4, 10559 Berlin.

🩺 Der Arzt, der Tausende vor der Impf-Nötigung rettete – mit Attesten statt Spritzen.
Heinrich Habig
c/o JVA Bielefeld-Senne
Senner Str. 250
33659 Bielefeld

Ein besonderer Dank geht an Herrn Reitschuster, der als einer der wenigen Journalisten – der wie wir – von Anfang an auf den Corona-Versammlungen präsent war und darüber berichtete – und der nun erneut auf das Unrecht hinweist, das Arne Schmitt und Heinrich Habig widerfährt.

Auf X schrieb er zu seinem Aufruf mit den Adressen:

Sonntag. Die ideale Zeit, zwei Menschen zu schreiben, die heute im Gefängnis sitzen – weil sie während Corona mutig und menschlich waren.

Während die Verantwortlichen bis heute im Bundestag sitzen, zahlen diese beiden einen schrecklichen Preis für ihren Anstand und ihre Menschlichkeit.

Jede Postkarte, jeder Brief ist für sie ein Sonnenstrahl hinter Gittern.
Ich finde: Das ist das Mindeste, was wir ihnen schuldig sind.

Die Fälle Arne Schmitt und Heinrich Habig

Arne Schmitt verteidigte unser aller Freiheit mit seinem riesigen Flügel und steht vor Gericht wegen dem laut ihm absurden Vorwurf „Ich hätte ‚gewunken‘ und ‚Lasst uns durch‘ gesagt und damit den Landfrieden gebrochen?“. Er soll also am 21. April 2021 seinen Klavierflügel als Waffe benutzt haben und so Landfriedensbruch begangen haben. Seine Verhaftung erfolgte am 3. September 2025, weil er einen Schöffen nach der Verhandlung zunächst aufforderte seine Personalien preis zu geben und ihn dann versuchte an der „Flucht“ zu hindern.

Sein Vorwurf gegenüber den Schöffen: „Ich habe am 21.08.2025  wegen des dringenden Verdachts unter anderem auf Rechtsbeugung, Strafvereitelung und uneidliche Falschaussage – Strafanzeigen gegen den Richter, die Schöffen, einer Polizeibeamtin und Justizbeamten gestellt.“ Der Vorfall an sich ereignete sich am 11. Prozesstag am 20.08.25, weitere Details dazu könnt ihr selbst im YouTube Video von ihm nach hören. Über die aktuellen Gegebenheiten berichtet der Musiker Björn Banane in einem YT-Video und hat sich auch ganz aktuell in einem Interview vom Demokratischen Widerstand geäußert:

B.B: Ich war bei vier der zwölf Gerichtstage dort. Arne war für jeden klardenkenden Menschen freizusprechen. Die drei Videos, die er zur Beweisführung mitgebracht hatte, bewiesen das unmissverständlich. Hier sah man, dass Arne Schmitt die Menschen um ihn herum aufforderte, friedlich zu bleiben und sich an die Anordnung der Polizei zu halten, was genau das Gegenteil von einem Landfriedensbruch ist. Eigentlich hätte das Verfahren nach nur einem Verhandlungstag beendet sein müssen. 

DW: Stattdessen steht nun am 24. September 2025 der 13. Prozesstag an. 

B.B: Arnes Fall wurde vom Gericht nicht gerecht behandelt, darum hat er Anträge ohne Ende gestellt. Und er wollte eben auch einen Befangenheitsantrag gegen die Schöffen und den Richter stellen. Dabei ist er nicht sonderlich diplomatisch vorgegangen, sondern eben als einer, der auf sein Recht pocht. Ich habe mir da gewünscht, dass er einen guten Rechtsanwalt an seiner Seite hätte, der ihm da beiseite steht. Aber er wollte sich selber verteidigen. 

DW: Ab den Jahren 2020 gab eine Zigtausende Verfahren gegen Menschen, die sich nicht an die Coronamaßnahmen hielten und dafür Gerichtsverfahren aufgedrückt bekamen. Unzählige Maßnahmenkritiker und Aufklärer wurden so vor Gericht gezerrt oder ins Gefängnis gesteckt. Ich habe Arne Schmitt so verstanden, dass er den Menschen vorführen wollte: Seht her, steht für eure Rechte ein. Und das könnt ihr auch schaffen, wenn ihr nicht das Geld habt, um Anwälten tausende Euros in den Rachen zu werfen. 

Rechtsanwalt Haintz kommentiert dies auf Telegram wie folgt:

Mit dieser, zugegeben ziemlich dämlichen, Aktion wird die Untersuchungshaft für Arne Schmitt begründet. So was passiert, wenn man sich selbst verteidigt und Selbstjustiz betreibt.

Allerdings muss man hier zu bedenken geben, dass sich nicht alle Menschen einen Anwalt leisten können – ein großer Fehler in diesem System, wie wir finden. Inzwischen hat er aber einen Strafverteidiger, weil ihm in dieser Situation wohl auch gar nichts anderes übrig bleibt in Deutschland.


Und Heinrich Habig – er stellte sich schützend hinter seine Patienten. Seit dem 11.08.2025 ist Herr Habig für weitere 2 Jahre und 3 Monate in Haft – er saß bereits 16 Monate in Untersuchungshaft.
In einem sehr interessanten Interview berichtet Habig über seine Arbeit als Arzt.
Wer sich einlesen möchte zum Fall Habig, dem haben wir hier nochmal unsere Beiträge dazu bereitgestellt.

Um Heinrich und seine liebe Frau Fatima zu unterstützen, könnt ihr auch eine Schenkung auf folgendes Konto tätigen: Konto: Förderverein WEISSER KRANICH Verwendungszweck: Schenkung für Arzt Heinrich und Fatima Habig IBAN: DE56 7645 0000 0232 1701 91

Auch AUF 1 berichtete über den Fall von Herrn Habig und sein ehemaliger Rechtsanwalt Wilfried Schmitz – der über den Fall sogar ein Buch schrieb – äußert sich dazu.



Quelle

(Auszug von RSS-Feed)
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