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Heute — 03. Februar 2026

Bevölkerungsaustausch: Spaniens Linke spricht offen aus, was andere leugnen

03. Februar 2026 um 14:00

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Die spanische Linkspolitikerin Irene Montero hat offen zugegeben, dass es bei der Migrationspolitik um den Bevölkerungsaustausch geht – und dass sie diesen gutheißt. “Integration” und “Humanität” sind am Ende nur Schlagworte, die von der Wahrheit ablenken sollen.

Irene Montero von der spanischen linksextremen Partei Podemos nimmt kein Blatt vor den Mund. In ihrer Rede in Saragossa sprach die ehemalige Ministerin vom Ziel, die “Faschisten und Rassisten” durch Migranten ersetzen zu wollen: Sie hoffe auf den Erfolg dieser “Ersetzungstheorie”. Der große Bevölkerungsaustausch ist demnach keine Verschwörungstheorie, sondern gelebte linke Politik.

Montero erklärte auf der Wahlkampfveranstaltung, dass die politischen Gegner durch die demografische Umformung Spaniens “weggefegt” werden sollen. Die Bevölkerungspolitik wird offen als politische Waffe verstanden. Deshalb sollten die rund eine halbe Million an illegalen Migranten im Land nicht nur legalisiert, sondern gleich zu Staatsbürgern gemacht werden.

Die Entscheidung der sozialistischen Sánchez-Regierung, Hunderttausende illegale Migranten zu legalisieren, bildet die juristische Grundlage dieses Projekts. Die Staatsbürgerschaft ist der nächste logische Schritt – inklusive des Wahlrechts. Und natürlich hofft man seitens der Linken, dass diese Leute dann auch die linken Parteien wählen.

Die Linken setzen dabei auf eine schrittweise erfolgende politische, kulturelle und demografische Verdrängung der einheimischen Bevölkerung. Bemerkenswert ist, wie offen Montero ethnische Kategorien bemüht, während sie gleichzeitig jede Form ethnischer Selbstbehauptung verteufelt. “Chinesisch, schwarz oder braun” – alles willkommen, solange es politisch verwertbar ist.

Damit wird allerdings auch deutlich, dass jeder Spanier, der seine Stimme Podemos oder den Sozialisten von Sanchez gibt, die ethnische und kulturelle Auslöschung des eigenen Volkes wählt. Der sogenannte “große Austausch” ist kein rechter Mythos, sondern ein linkes Projekt.

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Frankreich: Rekord von 384.000 erstmals erteilten Aufenthaltstiteln im Jahr 2025

28. Januar 2026 um 11:00

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Im letzten Jahr erhielten deutlich mehr Nicht-EU-Ausländer eine erstmalige Aufenthaltserlaubnis in Frankreich als im Jahr 2024. Ein Ende der Massenzuwanderung ist nicht in Sicht. Ganz im Gegenteil: Es wird immer schlimmer.

Obwohl die Franzosen sich immer wieder deutlich gegen die Massenzuwanderung aussprechen, wird dies von der Regierung geflissentlich ignoriert. Die jüngst veröffentlichten Zahlen zu erstmals erteilten Aufenthaltstiteln belegen dies eindrücklich. Auch in Frankreich geht die Umvolkung munter weiter.

Denn in Sachen Zuwanderung aus Drittstaaten gab es im Jahr 2025 um 11,2 Prozent mehr erteilte Aufenthaltsgenehmigungen als noch im Jahr zuvor. Insgesamt, so die vorläufigen Zahlen, werden sie rund 384.000 erreichen. Der Anstieg sei vor allem auf “humanitäre Gründe” zurückzuführen, also Asyl. Ein weiterer wichtiger Haupttreiber sind die Familienzusammenführungen.

Die Zahl der in Frankreich lebenden ausländischen Bevölkerung liegt damit bei etwa 4,5 Millionen Menschen – ein Plus von 3,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Mehr noch zeigt es sich, dass viele Asylmigranten dauerhaft im Land bleiben, was auch zu einem beschleunigten Zuzug über den Familiennachzug führt. Mittlerweile wächst die ausländische Bevölkerung in etwa viermal schneller als jene mit französischer Staatsangehörigkeit – und letztere wächst auch nur infolge von Einbürgerungen.

Kritiker monieren bereits, dass hier ein Bevölkerungsaustausch stattfindet. Die seit Jahrzehnten anhaltende Massenzuwanderung führt zusehends zu einer Maghrebisierung und Afrikanisierung Frankreichs. Eine Entwicklung, die immer mehr Menschen im Land sauer aufstößt.

(Auszug von RSS-Feed)
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