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Nach JF-Berichten Gleichstellungsbeauftragte von Mecklenburg-Vorpommern tritt endgültig ab

23. Januar 2026 um 07:55

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Wenke Brüdgam, Landesvorsitzende der Linken in Mecklenburg-Vorpommern, spricht auf dem Landesparteitag der Linken in der Stadthalle. Im Mittelpunkt der Tagung steht der Beschluss des Wahlprogramms für die Landtagswahl im September. Sie ist als Gleichstellungsbeauftragte zurückgetreten.

Mecklenburg-Vorpommerns Gleichstellungsbeauftragte Brüdgam gab Anfang Dezember ihren Rücktritt bekannt. Auf der Webseite ihres Ministeriums wird sie immer noch geführt. Jetzt ist ihr letzter Arbeitstag offiziell bekannt.

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Justizministerin Hubig plant Entzug passiven Wahlrechts bei Volksverhetzung

02. Januar 2026 um 13:19

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Justizministerin Hubig plant Entzug passiven Wahlrechts bei Volksverhetzung

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) will den Entzug des passiven Wahlrechts für bis zu fünf Jahre ermöglichen, wenn jemand wegen Volksverhetzung (§ 130 StGB) verurteilt wird. Dies ist Teil eines Referentenentwurfs des Justizministeriums als Reaktion auf den starken Anstieg politisch motivierter Volksverhetzungsfälle – 2024 um 29,6 % im Internet.

Die Höchststrafe für Volksverhetzung soll von drei auf fünf Jahre Haft steigen. Begründung: Solche Taten überschreiten den zulässigen Meinungskampf und bedrohen die demokratische Gesellschaft. Im schwarz-roten Koalitionsvertrag war ursprünglich ein Entzug nach mehrfacher Verurteilung vorgesehen, nun auch nach einmaliger.

Der Entwurf geht in den kommenden Tagen an Länder und Verbände.

Kritiker des Referentenentwurfs sehen die neue Strafrechtsverschärfung insbesondere gegen Politiker vermeintlicher extremer Parteien gerichtet. Es handle sich um ein Parteiverbot durch die Hintertür.

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Bild: Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz, Dr. Stefanie Hubig

Bildquelle: Juergen Nowak / shutterstock

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Bundesregierung plant IP-Adressenspeicherung für drei Monate

22. Dezember 2025 um 01:28

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Bundesregierung plant IP-Adressenspeicherung für drei Monate

Die Bundesregierung unter Justizministerin Stefanie Hubig (SPD) hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, der Internetanbieter verpflichtet, IP-Adressen vorsorglich drei Monate zu speichern, um Kriminalität im Netz besser zu bekämpfen. Dieses Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag von Union und SPD soll eine Lücke schließen, da die Vorratsdatenspeicherung seit 2017 aufgrund richterlicher Entscheidungen ausgesetzt ist.

Hubig betonte, die Vertraulichkeit der Kommunikation bleibe gewahrt, Bewegungs- oder Persönlichkeitsprofile seien ausgeschlossen. Die Polizei fordert sogar längere Fristen von sechs bis zwölf Monaten, wie in Nachbarländern üblich.

Opposition kritisiert scharf: Grüne sprechen von "anlassloser Massenüberwachung" und warnen vor Verfassungsgerichtsurteilen, Linke vor "Grundrechtsaushöhlung". Der Entwurf ist noch nicht abgestimmt und muss Bundestag und Bundesrat passieren.

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Bildquelle: K2L Family Stock / shutterstock

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