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Bankrott & nuklear bewaffnet: Pakistan verkauft sich an die Saudis

12. April 2026 um 15:00

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Pakistan ist pleite. Das Land steht wirtschaftlich mit dem Rücken zur Wand. Doch anstatt die massive heimische Krise zu lösen, verhökert Islamabad das Einzige, was noch funktionstüchtig ist: das eigene Militär. Für ein paar Milliarden Dollar mutiert Pakistan zur kaufbaren, nuklear bewaffneten moslemischen Söldnernation für die saudischen Öl-Scheichs.

An diesem Wochenende landete auf der saudischen König-Abdulaziz-Luftwaffenbasis ein massives Kontingent der pakistanischen Streitkräfte – inklusive Kampfjets und schwerem militärischen Gerät. Rund 13.000 pakistanische Soldaten sollen dabei helfen, die Golfmonarchie zu verteidigen. Offiziell schwadroniert das saudische Verteidigungsministerium von einem „strategischen Verteidigungspakt“, der die „Sicherheit und Stabilität“ in der Region fördern soll. Doch in Wirklichkeit ist dies eigentlich nichts weiter als ein Söldner-Geschäft auf Staatsebene.

Riad erkauft sich dadurch die dringend benötigte militärische Schlagkraft, und Islamabad bekommt das, was es zum nackten Überleben braucht: frisches Geld. Saudische und katarische Geldgeber pumpen jetzt 5 Milliarden Dollar in die chronisch leere pakistanische Staatskasse. Der Deal wurde am Freitagabend nach einem Krisentreffen zwischen dem saudischen Finanzminister Mohammed bin Abdullah al-Jadaan und Pakistans Premierminister Shehbaz Sharif festgezurrt.

Pakistans Wirtschaft ist ein absoluter Sanierungsfall. Die Währungsreserven des riesigen Landes sind auf kümmerliche 16,4 Milliarden Dollar zusammengeschmolzen. Die Rechnungen stapeln sich, das Wasser steht der Regierung bis zum Hals. Die Kosten für Energieimporte explodieren – ein weiterer Kollateralschaden der jüngsten Eskalationen und der US-amerikanischen und der israelischen Angriffe auf den Iran. Gleichzeitig klopfen wütende Gläubiger an die Tür: Allein die Vereinigten Arabischen Emirate fordern bis Ende des Monats die Rückzahlung von satten 3,5 Milliarden Dollar. Pakistan hat dieses Geld nicht. Was macht man also, wenn man vor dem Staatsbankrott steht? Man vermietet quasi seine Armee.

Es ist nicht das erste Mal, dass die Saudis von Islamabad militärische Hilfe erhielten. Schon im Golfkrieg 1991 schickte Pakistan Truppen, um das saudische Königreich zu verteidigen. Doch der neue Pakt hat eine völlig neue, furchteinflößende Dimension. Das Abkommen verpflichtet beide Staaten, einen Angriff auf den einen als Angriff auf den anderen zu werten. Man könnte auch sagen, Saudi-Arabien hat sich damit faktisch den Schutz einer Atommacht gekauft. Die Golfmonarchie profitiert also vom nuklearen Schutzschirm der kaufbaren, nuklear bewaffneten moslemischen Söldnernation.

Die Verlegung von Kriegsgerät und Truppen nach Saudi-Arabien hat damit auch Signalwirkung. Andere islamische Länder mit ausreichend Kaufkraft, aber schwachen eigenen militärischen Fähigkeiten könnten sich den Schutz durch die moslemischen Brüder in Islamabad ebenfalls erkaufen wollen. Doch damit steht die Welt näher an einem Atomwaffeneinsatz als jemals zuvor.

(Auszug von RSS-Feed)

Satellitenbilder enthüllen Chinas perfiden Kamikazedrohnen-Plan gegen Taiwan!

29. März 2026 um 09:00

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Peking rüstet Hunderte ausgemusterte Kampfjets zu tödlichen Drohnen um. Das Ziel ist es, Taiwans Luftabwehr in einer gigantischen Materialschlacht in die Knie zu zwingen. Es ist ein Plan, der den Westen Milliarden kosten könnte.

Die kommunistische Führung in Peking zieht derzeit ihre Lehren aus den Kriegen in der Ukraine und im Nahen Osten, um sich auf eine Invasion Taiwans vorzubereiten, so eine aktuelle Analyse. Mit den sich rapide verändernden Gegebenheiten auf den modernen Schlachtfeldern sind die Strategien des letzten Jahrtausends größtenteils hinfällig. Dies führt nun dazu, dass sich auch die chinesische Volksbefreiungsarmee (PLA) entsprechend anpasst.

Satellitenaufnahmen zeigen nämlich, dass das kommunistische Regime in Peking eine gigantische Armada von Schrott-Fliegern zusammenzieht. Ihr einziger Zweck sind Tod und Zerstörung in Taiwan. Mehr als 200 ausgemusterte Kampfjets vom Typ J-6 stehen demnach auf sechs Luftwaffenstützpunkten (fünf davon in Fujian, direkt gegenüber von Taiwan) bereit. Das enthüllt eine neue Analyse des Mitchell Institute for Aerospace Studies. Die perfide Taktik der Volksbefreiungsarmee: Die alten Jets werden zu ferngesteuerten Kamikaze-Drohnen umgebaut! Diese Flugzeuge sind Mach 1,3 schnell, haben bis zu 700 Kilometer Reichweite und können mit 250 Kilogramm Sprengstoff vollgepackt werden. Doch der wahre Plan Pekings ist noch viel teuflischer. Es geht nämlich vor allem um eine gigantische Kosten-Falle!

Taiwan soll gezwungen werden, seine sündhaft teuren Abwehrraketen auf billige, unbemannte Alt-Flieger abzufeuern. Eine Patriot-Rakete (PAC-3) kostet unfassbare 3,7 Millionen US-Dollar und selbst eine heimische Tien Kung-3-Rakete schlägt mit 620.000 Dollar zu Buche. Chinas alte J-6-Jets hingegen kosten einen Spottpreis. Zwischen 1958 und 1986 baute Peking über 4.500 dieser Maschinen. Ein schier endloses Reservoir an fliegenden Bomben, das Taiwans Verteidigung einfach überwältigen soll.

Militär-Experte Jerome Brahy rechnet vor: Wenn China in einem Erstschlag 700 bis 1.000 dieser Drohnen auf Taiwan abfeuert, bräuchte die Inselrepublik bis zu 2.000 Raketen, um sie abzufangen. Das Problem ist jedoch, dass Taiwan nur 1.200 bis 1.800 solcher Abfangraketen besitzt. Die Folge wäre ein Desaster. Das Radar kann nicht zwischen einer alten J-6-Drohne und einem modernen J-16-Kampfjet unterscheiden. Hunderte Kamikaze-Jets würden durch den Abwehrschirm brechen und ihre tödliche Fracht über Taiwan abwerfen. Taiwans Verteidigung wäre innerhalb eines einzigen Tages pulverisiert.

Doch auch Chinas Wahnsinns-Plan hat einen Haken – das zeigt ein Blick auf die russische Offensive in der Ukraine. Dort blutet die russische Armee militärisch aus. Weil moderne Panzer fehlen, muss Moskau längst auf uralte T-54 und T-62 aus Sowjetzeiten zurückgreifen. Die Bestände schmelzen dahin, das Material ist oft in katastrophalem Zustand. Von einst fast 1.900 eingelagerten T-62-Panzern ist nur noch die Hälfte übrig – und die rostet vor sich hin. Genau dieses Schicksal könnte auch Xi Jinping drohen. Irgendwann ist auch der größte Schrottplatz leergefegt.

Die Antwort darauf, wie Taiwan überleben könnte, liegt in der Dezentralisierung. Wenn Taiwan – ähnlich wie der Iran – auf kleine, unabhängig operierende Einheiten setzt, könnte der chinesische Erstschlag ins Leere laufen. Befehle müssen an untere Ränge delegiert werden, damit die Truppen auch dann weiterkämpfen, wenn die Führungsebene ausgeschaltet ist. Zudem hat Chinas Kriegsmaschinerie eine gewaltige Schwachstelle, wie die Heritage Foundation warnt: Die Rüstungsindustrie ist extrem zentralisiert, abhängig von festen Eisenbahnstrecken und importierten Rohstoffen. Ein gezielter Schlag gegen diese Lieferketten, und Pekings Drohnen-Nachschub bricht zusammen.

Sollte das kommunistische Regime in Peking im Windschatten der Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten tatsächlich versuchen, Taiwan einzunehmen, müsste das taiwanesische Militär ähnlich reagieren wie die Ukrainer und die Iraner. Nur gezielte Schläge gegen die chinesische Transport- und Militärinfrastruktur könnten die Ziele Pekings vereiteln. Doch hat die kleine Insel dafür überhaupt genügend Schlagkraft?

(Auszug von RSS-Feed)
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