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Heute — 14. April 2026

Warum Pakistan Kampflugzeuge in Saudi-Arabien stationiert hat

14. April 2026 um 09:00

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Die Atommacht Pakistan und Saudi-Arabien haben im September ein Militärbündnis geschlossen, das kaum Schlagzeilen gemacht hat, obwohl es die Sicherheitsarchitektur im Nahen Osten und auch weltweit verändern kann. Nun hat Pakistan, das den Iran als Gegner betrachtet, mit dem es im Januar 2024 sogar einen militärischen Konflikt hatte, demonstrativ Kampfflugzeuge in Saudi-Arabien stationiert. Pakistan hatte […]
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Gestern — 13. April 2026

Sieben Hinrichtungen – an einem Tag

13. April 2026 um 16:30

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Saudi-Arabien will als weltoffen wahrgenommen werden und seinen internationalen Einfluss steigern. Doch die Menschenrechtsbilanz ist erschütternd. Die Zahl der Hinrichtungen steigt. Nun wurden an einem einzigen Tag sieben Menschen hingerichtet.

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Bankrott & nuklear bewaffnet: Pakistan verkauft sich an die Saudis

12. April 2026 um 15:00

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Pakistan ist pleite. Das Land steht wirtschaftlich mit dem Rücken zur Wand. Doch anstatt die massive heimische Krise zu lösen, verhökert Islamabad das Einzige, was noch funktionstüchtig ist: das eigene Militär. Für ein paar Milliarden Dollar mutiert Pakistan zur kaufbaren, nuklear bewaffneten moslemischen Söldnernation für die saudischen Öl-Scheichs.

An diesem Wochenende landete auf der saudischen König-Abdulaziz-Luftwaffenbasis ein massives Kontingent der pakistanischen Streitkräfte – inklusive Kampfjets und schwerem militärischen Gerät. Rund 13.000 pakistanische Soldaten sollen dabei helfen, die Golfmonarchie zu verteidigen. Offiziell schwadroniert das saudische Verteidigungsministerium von einem „strategischen Verteidigungspakt“, der die „Sicherheit und Stabilität“ in der Region fördern soll. Doch in Wirklichkeit ist dies eigentlich nichts weiter als ein Söldner-Geschäft auf Staatsebene.

Riad erkauft sich dadurch die dringend benötigte militärische Schlagkraft, und Islamabad bekommt das, was es zum nackten Überleben braucht: frisches Geld. Saudische und katarische Geldgeber pumpen jetzt 5 Milliarden Dollar in die chronisch leere pakistanische Staatskasse. Der Deal wurde am Freitagabend nach einem Krisentreffen zwischen dem saudischen Finanzminister Mohammed bin Abdullah al-Jadaan und Pakistans Premierminister Shehbaz Sharif festgezurrt.

Pakistans Wirtschaft ist ein absoluter Sanierungsfall. Die Währungsreserven des riesigen Landes sind auf kümmerliche 16,4 Milliarden Dollar zusammengeschmolzen. Die Rechnungen stapeln sich, das Wasser steht der Regierung bis zum Hals. Die Kosten für Energieimporte explodieren – ein weiterer Kollateralschaden der jüngsten Eskalationen und der US-amerikanischen und der israelischen Angriffe auf den Iran. Gleichzeitig klopfen wütende Gläubiger an die Tür: Allein die Vereinigten Arabischen Emirate fordern bis Ende des Monats die Rückzahlung von satten 3,5 Milliarden Dollar. Pakistan hat dieses Geld nicht. Was macht man also, wenn man vor dem Staatsbankrott steht? Man vermietet quasi seine Armee.

Es ist nicht das erste Mal, dass die Saudis von Islamabad militärische Hilfe erhielten. Schon im Golfkrieg 1991 schickte Pakistan Truppen, um das saudische Königreich zu verteidigen. Doch der neue Pakt hat eine völlig neue, furchteinflößende Dimension. Das Abkommen verpflichtet beide Staaten, einen Angriff auf den einen als Angriff auf den anderen zu werten. Man könnte auch sagen, Saudi-Arabien hat sich damit faktisch den Schutz einer Atommacht gekauft. Die Golfmonarchie profitiert also vom nuklearen Schutzschirm der kaufbaren, nuklear bewaffneten moslemischen Söldnernation.

Die Verlegung von Kriegsgerät und Truppen nach Saudi-Arabien hat damit auch Signalwirkung. Andere islamische Länder mit ausreichend Kaufkraft, aber schwachen eigenen militärischen Fähigkeiten könnten sich den Schutz durch die moslemischen Brüder in Islamabad ebenfalls erkaufen wollen. Doch damit steht die Welt näher an einem Atomwaffeneinsatz als jemals zuvor.

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Epstein und die Araber

11. April 2026 um 08:46

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Jeffrey Epstein und seine Komplizen suchten die Nähe zu reichen Golfarabern. Doch gleichzeitig herrschten auch Verachtung und Rassismus.

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TICKER 9. April | Trump optimistisch über Iran-Abkommen

09. April 2026 um 18:13

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Der iranische Parlamentspräsident Ghalibaf bezeichnet Verhandlungen für ein Kriegsende als „unsinnig“. Für die USA-Seite soll JD Vance die Gespräche in Islamabad leiten. Die Verhandlungen werden im luxuriösen 5-Sterne Serena Hotel stattfinden. Hier fortlaufend die neuesten Entwicklungen.
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Trump ist nicht verrückt geworden, es gibt tatsächlich Verhandlungen mit dem Iran

27. März 2026 um 19:25

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Ich habe aus quasi erster Hand Informationen über die hinter den Kulissen laufenden Verhandlungen zwischen den USA, den arabischen Staaten und dem Iran bekommen, die einiges von dem, was derzeit passiert – vor allem Trumps wirr erscheinende Posts und Aussagen – erklärt. Bevor ich dazu komme, will ich zuerst erklären, woher ich diese Informationen habe, […]
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Israel greift iranische Gasindustrie an, der Iran antwortet mit Angriffen auf arabische Ölindustrie

19. März 2026 um 05:01

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Zwischen dem Iran und Katar liegt das größte Gasfeld der Welt. Im Iran wird es South Pars, in Katar North Field genannt. Beide Länder beuten das Gasfeld aus. Israel hat am Mittwoch die iranischen Förderanlagen des Gasfeldes angegriffen und damit eine vom Iran verkündete rote Linie überschritten. Und auch die USA dürften über den israelischen […]
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Wie die arabischen Länder auf den amerikanisch-israelischen Krieg reagieren

18. März 2026 um 16:19

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Da es bisher nicht viele Berichte und Analysen über die Reaktion der arabischen Länder auf den amerikanisch-israelischen Krieg gegen den Iran gibt, fand ich einen Artikel des Libanon-Korrespondenten der TASS zu dem Thema interessant und habe ihn übersetzt. Beginn der Übersetzung: Die Araber sind enttäuscht von Amerika: Wie die Länder des Nahen Ostens auf die […]
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Der smarte Kronprinz und die bösen Mullahs

09. März 2026 um 14:57

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Der Krieg gegen den Iran und die Verblödung des Publikums.

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Im Gespräch: Karin Leukefeld | Krieg gegen den Iran

03. März 2026 um 18:11

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Im Gespräch: Karin Leukefeld | Krieg gegen den Iran
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Im Gespräch: Karin Leukefeld | Krieg gegen den Iran

Bereits im Juni 2025 hatten die USA und Israel die Atomanlagen des Iran bombardiert.

Im Januar 2026 hatte der US-amerikanische Präsident Donald Trump Anti-Regierungsdemonstranten ermuntert, die staatlichen Institutionen zu übernehmen. Zudem drohte er Teheran, militärisch zu intervenieren.

Das ist mit der Ermordung der iranischen Führung und weiterer 40 Schlüsselkommandeure bei koordinierten US-amerikanisch-israelischen Luftangriffen geschehen.

Bei dem neuen Krieg handelt es sich um einen unprovozierten, verbrecherischen und völkerrechtswidrigen Angriffskrieg, den die Führer des „freien Westens“ als Präventivschlag begrüßen.

In seiner Propaganda-Kriegsrede kurz vor dem Angriff am 28. Februar hatte Trump den Angriff auf den Iran gerechtfertigt.

Bei übergeordneter Betrachtung handelt es sich bei dem Krieg gegen den Iran um die Fortsetzung einer „neuen Kolonialkriegsära“, die sich gegen die Interessen des globalen Südens insgesamt richtet.

Über die neuesten Entwicklungen und die Hintergründe der US-amerikanisch-israelischen Politik spricht die Nah-Ost-Expertin Karin Leukefeld.

Das Interview führte Ullrich Mies.

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Die Anatomie eines geplanten Krieges: Wie Washington und Tel Aviv den Iran ins Visier nahmen

03. März 2026 um 07:35

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Ein Angriffskrieg ohne Legitimation, orchestriert von einer Allianz aus geopolitischen Interessen und ideologischer Verblendung, droht den Nahen Osten in einen Flächenbrand zu verwandeln. Die Eskalation …

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Der Iran droht den Golf-Staaten mit Angriffen auf ihre Öl-Anlagen

03. März 2026 um 06:00

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Die USA nutzen für ihre Angriffe auf den Iran Militärbasen in den Ländern des Nahen Ostens, was es dem Iran laut Völkerrecht erlaubt, diese Basen zu seiner Vereidigung anzugreifen. Während der Iran am Wochenende bei seinen Nachbarn noch um Verständnis dafür gebeten hat, hat sich der Ton nun geändert, denn die betroffenen Staaten haben kein […]
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