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Todes-Befehl gegen Tommy Robinson: Der IS hat den Freiheitskämpfer im Visier

12. April 2026 um 11:00

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Die extremen Vertreter der „Religion des Friedens“, in Form des pakistanischen Ablegers des „Islamischen Staates“, hat den britischen Aktivisten und Freiheitskämpfer Tommy Robinson zum Abschuss freigegeben. Die Terror-Miliz will ihn tot sehen.

In der Erstausgabe des Hochglanz-Magazins „Invade“ (Erobern) des „Islamischen Staates“ wird ein formeller Todesbefehl gegen Tommy Robinson erteilt. Laut MEMRI ist dies der Startschuss für eine neue, großangelegte Kampagne. Ihr Name: „Terrorisiert sie!“ Die kranke Logik dahinter lautet, dass jede nicht-moslemische Nation schon durch einen einzigen Dschihadisten in Angst und Schrecken versetzt werden könne. Als Vorbild dient dem Magazin ein Attentäter in Jerusalem, der ein jüdisches Paar in seiner Wohnung „lautlos abschlachtete“.

„Terrorisiert sie“? Da haben diese „Extremisten“ den Islam wohl mal wieder völlig falsch verstanden, oder? Nun ja, nicht wirklich. Werfen wir einen Blick in den Koran, den man im Westen so gerne als friedliches religöses Buch verklärt. Dort heißt es unmissverständlich: „Rüstet gegen sie auf (…) um damit Allahs Feind und euren Feind in Schrecken zu versetzen“ (Sure 8:60). Allah selbst brüstet sich damit, Terror in die Herzen der Ungläubigen zu säen: „Ich werde den Ungläubigen Schrecken einjagen. So schlagt auf ihre Nacken und schlagt ihnen jeden Finger ab!“ (Sure 8:12). Wenn Allah sich in den eigenen heiligen Schriften so verhält – warum sollten es seine treuen Diener nicht genauso tun?

Das IS-Magazin zeigt ein Fahndungsplakat von Tommy Robinson. Daneben prangt ein Leitsatz des islamischen Theologen Ibn Taimiyya (14. Jahrhundert), dessen Schriften bei vielen Moslems bis heute hoch im Kurs stehen. Seine mörderische Ansage: „Wer den Propheten beleidigt – ob Moslem oder Nicht-Moslem -, hat den Unglauben begangen und ist bedingungslos hinzurichten.“ Deshalb steht Robinson nun auf der Todesliste. Neben dem Zitat zeigt das Blatt ein unvorteilhaftes Foto von Robinson sowie Screenshots seiner X-Posts, in denen er Koran-Prophet Mohammed als „Nonce“ bezeichnete. Dieser britische Slang-Begriff, bedeutet so viel wie „Pädophiler“. Ein direkter Verweis Robinsons auf die islamische Überlieferung, nach der Mohammed die erst neunjährige Aischa zur Frau nahm. Eine historische Wahrheit, die IS nun mit Blut rächen will.

Die Islam-Versteher werden sicher behaupten, dass die überwiegende Mehrheit der Moslems solche Ansichten ablehnen würde – doch wie viele Tausend Mohammedaner leben alleine in Großbritannien oder in anderen westlichen Ländern, die diesen Todesbefehl mit größten Freuden vollstrecken würden? Genau wie der Attentäter Hadi Matar, der den Schriftsteller Salman Rushdie wegen angeblicher „Prophetenbeleidigung“ auf einer Bühne in den USA fast zu Tode stach.

Es gibt wohl keine einzige Moschee im Westen, die aktiv und unmissverständlich dagegen predigt, dass man für die Beleidigung Mohammeds getötet werden darf. Und warum tun sie es nicht? Weil es eben kein „extremistisches“ Randphänomen ist, sondern Mainstream-Islam. Die islamische Tradition feiert das Morden für den Propheten seit Jahrhunderten:

  • Als der Kritiker Ka’b bin Al-Ashraf den Propheten verspottete, fragte Mohammed seine Gefolgschaft: „Wer ist bereit, Ka’b zu töten, der Allah und seinem Apostel wehgetan hat?“ Ein Gläubiger meldete sich, ließ sich die Erlaubnis zur Täuschung geben und ermordete den Kritiker kaltblütig (Sahih Bukhari).
  • Auch die Dichterin Asma bint Marwan verschonte Mohammed nicht. Sie kritisierte ihn. Daraufhin drang ein Gefolgsmann des Islam-Gründers in ihr Schlafzimmer ein, fand die schlafende Frau umgeben von ihren Kindern – einen Säugling im Arm – und ermordete sie. Mohammeds Reaktion auf den Meuchelmörder war von Dank geprägt. Er sagte ihm: „Du hast Allah und seinem Gesandten einen großen Dienst erwiesen!“ (Ibn Ishaq).

Wenn nun ein Koran-Gläubiger hingeht und Tommy Robinson abschlachtet, dann wird die Islamisten-Welt feiern, während der mediale Mainstream wohl diesen religiös-ideologisch motivierten Hass ziemlich sicher relativieren dürfte. Wie kann er auch hingehen und die „Religion des Friedens“ und deren Propheten einfach so „beleidigen“, indem er nur die Wahrheit sagt?

(Auszug von RSS-Feed)

Indien will offene Grenzen mit Krokodilen und Giftschlangen sichern

09. April 2026 um 11:00

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Indien zieht im Kampf gegen die anhaltende illegale Zuwanderung von Moslems aus Bangladesch jetzt andere Saiten auf – und greift zu einer drastischen Maßnahme. Krokodile und Giftschlangen sollen in den Grenzgewässern zum Nachbarland ausgesetzt werden.

Die indische Regierung will den Einsatz der tödlichen Reptilien an den unbewachten Flussabschnitten der Grenze zu Bangladesch nutzen, um den Strom illegaler Migranten aus Bangladesch endlich zu stoppen. Gegenüber der Nachrichtenagentur AFP bestätigte der ranghohe Grenzschutz-Offizier Manoj Barwal das unglaubliche Vorhaben: Die Tiere sollen als “biologische Barriere” genau dort eingesetzt werden, wo physische Zäune nicht errichtet werden können. Barwal nennt es eine “innovative Idee”.

Ein internes Memo der indischen Grenzschutztruppe (BSF) vom 26. März beweist: Einheiten vor Ort wurden bereits angewiesen, die praktische Machbarkeit der tierischen Abwehr aus einer “operativen Perspektive” zu prüfen. Die Order kommt von ganz oben und trägt die Handschrift von Innenminister Amit Shah, dem starken Mann für innere Sicherheit und engsten Vertrauten von Premierminister Narendra Modi.

Die Grenze zwischen Indien und Bangladesch ist ein Albtraum für jeden Grenzschützer: über 4000 Kilometer lang, durchzogen von 54 Flüssen, gefährlichen Sümpfen und Mangrovenwäldern. Etwa 850 Kilometer sind völlig ungesichert. Herkömmliche Grenzanlagen und feste Zäune können in dem weichen Schlamm und Überschwemmungsgebiet nicht errichtet werden. Genau hier, wo selbst Hightech-Drohnen, Nachtsichtgeräte und Spürhunde an ihre Grenzen stoßen, sollen nun die Krokodile und Giftschlangen als lebende Grenzwächter im Wasser lauern.

Für die Regierung unter Premier Modi ist der Kampf gegen die illegale Massenzuwanderung längst zur Chefsache erklärt worden. Migranten, die ohne Erlaubnis ins Land strömen, werden von Politikern der Regierungspartei BJP unmissverständlich als “Eindringlinge” bezeichnet, die die Sicherheit und die Identität Indiens bedrohen. Eine harte Linie, die nach blutigen Attacken durch Moslem-Terroristen massiven Rückhalt in der Bevölkerung hat. Erst im April letzten Jahres wurden 26 Menschen bei einem grausamen Angriff auf hinduistische Touristen in Kaschmir massakriert – Modi kündigte danach ein unerbittliches Durchgreifen an.

Während die Regierung die Grenzen dichtmachen will, toben die sogenannten Menschenrechtsorganisationen wieder einmal. Sie werfen Indien vor, Moslems systematisch zu diskriminieren und illegale Migranten ohne ordentliches Verfahren einfach blind im Dschungel auszusetzen. Doch Neu Delhi will den Moslems in Bangladesch mit aller Deutlichkeit klarmachen, dass es für sie als illegale Zuwanderer keine Zukunft im Land gibt. Denn mit den Moslems, die schon in Indien leben, gibt es bereits genügend Probleme.

(Auszug von RSS-Feed)

“Werden nicht nach Scharia-Recht regiert” – Texas greift gegen islamische Paralleljustiz durch

08. April 2026 um 14:00

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In Texas weht ein anderer Wind. Während in Deutschland und Europa die Entstehung von Parallelgesellschaften weitestgehend toleriert wird, greift der texanische Generalstaatsanwalt Ken Paxton knallhart durch. Sein Ziel: ein sogenanntes “Islamisches Tribunal” in Dallas, das offenbar den Versuch unternommen hat, eine eigene Scharia-Justiz aufzubauen und US-Gesetze auszuhebeln.

Generalstaatsanwalt Paxtons Botschaft an die Betreiber des “Islamischen Tribunals” ist unmissverständlich und erfrischend direkt: “Das ist Amerika, und wir werden nicht nach dem Scharia-Recht regiert.” Wer versuche, die hart erkämpften Gesetze des Landes durch ein religiöses Regelwerk zu ersetzen, werde “aufgehalten, wo er steht”. Wenn das Tribunal den Rechtsstaat untergrabe, werde seine Behörde den Laden kurzerhand dichtmachen. Das sind klare Worte, die man in Europa nicht oft zu hören bekommt.

Das Moslem-Tribunal hatte noch bis vor kurzem großspurig im Netz verkündet, man wolle einen “Präzedenzfall” schaffen, der in den gesamten USA „kopiert und dupliziert“ werden solle. Anders gesagt: Es sollte ein landesweites Netz aus Scharia-Gerichten aufgebaut werden. Erst als der Druck und die Ermittlungen der texanischen Behörden zu groß wurden, ruderte die Organisation hastig zurück. Die Webseite wurde bereinigt. Plötzlich hieß es weichgespült, man sei ja gar kein echtes Gericht, sondern wolle nur “Mediation” und unverbindliche “spirituelle Führung” durch Imame anbieten.

Doch Generalstaatsanwalt Paxton lässt sich von solchen Ausreden nicht blenden. Er wirft der Gruppe vor, sich gezielt als echtes Gericht aufzuspielen, das Recht auf alle Aspekte des moslemischen Lebens beanspruche und versuche, die Scharia für Streitigkeiten unter texanischen Moslems durchzudrücken. Vor allem: Die Islam-Richter sollen ihre Entscheidungen fälschlicherweise als endgültige, vom texanischen Justizsystem getragene Urteile ausgegeben haben. Paxton stellt klar: Religionsfreiheit ja, aber wer ausländische Vollmachten anwendet, die mit texanischem Recht kollidieren, bricht das Gesetz.

Der Vorstoß gegen das Scharia-Gericht ist nur der vorläufige Höhepunkt im entschlossenen Kampf des Lone-Star-States gegen eine schleichende Islamisierung und die Etablierung von Parallelgesellschaften. Bereits im Dezember verklagte Paxton die Entwickler von “EPIC City” – einem gigantischen, 400 Hektar großen moslemischen Siedlungsprojekt, bei dem Beobachter die Entstehung eines abgeschotteten Enklaven-Staates fürchteten. Der texanische Gouverneur Greg Abbott hat den Bau solcher exklusiver Compounds mittlerweile sogar gesetzlich verboten und gleichzeitig untersagt, dass feindliche Akteure (wie etwa der Iran) Land in Texas aufkaufen.

Und Texas geht noch weiter, wo andere nur zuschauen: Abbott hat die berüchtigte Moslembruderschaft – die enge Verbindungen zur Terror-Organisation Hamas unterhält – sowie den umstrittenen amerikanisch-islamischen Verband CAIR kurzerhand als ausländische Terrororganisationen eingestuft. Denn im Gegensatz zu den meisten europäischen Staaten will man in den USA solche Entwicklungen aktiv verhindern.

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Uni-Studie beweist, was jeder wusste: Deutsche Frauen wollen keine Flüchtlinge daten!

31. März 2026 um 11:00

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Die Wissenschaft ist um eine “bahnbrechende” Erkenntnis reicher: Deutsche Frauen stehen nicht auf Syrer und Afghanen. Das haben zwei Forscherinnen der Universität Mannheim jetzt in einer aufwendigen Studie herausgefunden. Wow, wer hätte das gedacht?

Ein Kommentar von Heinz Steiner

Immer wieder werden auch Studien zu Umständen veröffentlicht, die jedem Menschen, der nicht verblendet durchs Leben geht, längst schon bekannt sind. So auch in Bezug auf den Dating-Erfolg von Syrern und Afghanen in Deutschland. In der im Journal of Family Studies veröffentlichten Studie „Is it a match? The congruence of partnership preferences between Syrian and Afghan refugees and the German population“ (zu Deutsch: Passt es? Die Übereinstimmung von Partnerschaftspräferenzen zwischen syrischen und afghanischen Flüchtlingen und der deutschen Bevölkerung) haben Stefanie Heyne und Irena Kogan von der Uni Mannheim das Offensichtliche untersucht.

Das Ergebnis fällt dabei wie zu erwarten aus: Männliche Asylforderer, die zwischen 2014 und 2016 nach Deutschland kamen, haben großes Interesse an gleichaltrigen deutschen Frauen. Dieses Interesse wird jedoch von der Gegenseite nicht erwidert. Die Begründung dafür lautet demnach, dass die Frauen die religiösen Überzeugungen und das archaische Weltbild der Syrer und Afghanen einfach ablehnen. Zu groß ist die Inkompatibilität bei Lebensstilen und Geschlechternormen. Die Migranten hingegen hätten liebend gern einheimische Partnerinnen – auch, um sozial aufzusteigen und sich den Weg in die Gesellschaft zu bahnen.

Die Forscherinnen hoffen offenbar auf gebildete deutsche Frauen, die durch “diverse Umgebungen” eher bereit wären, sich auf die moslemischen Asylforderer einzulassen. Was in der akademischen Blase dabei gern verschwiegen wird: Es gibt mittlerweile unzählige tragische Fälle, in denen Syrer, Afghanen und andere muslimische Migranten ihre deutschen (Ex-)Freundinnen ermordet haben (Stichwort: Ehrenmorde). Wer als Bahnhofsklatscherin und Plüschtierwerferin an die große interkulturelle Liebe glaubt, hat mit Pech mit einer reduzierten Lebenserwartung zu rechnen.

Um solche “Erkenntnisse” zu gewinnen, braucht man im Deutschland von heute offenbar einen Doktortitel, ein Universitätsinstitut und jede Menge Soziologie-Forschungsgelder. Die logische Konsequenz wäre, diese Männer dorthin abzuschieben, wo ihre romantischen Perspektiven besser aussehen, anstatt noch mehr Frauen aus ihren Heimatländern zu importieren. Doch in der heutigen politischen Realität ist es wohl wahrscheinlicher, dass bald staatliche Maßnahmen und Kampagnen ergriffen werden, um den deutschen Frauen mohammedanische Partner schmackhaft zu machen.

Erinnern wir uns: 2015 wurde uns noch von Politik und Medien erklärt, es sei ein “rechtes Narrativ”, dass fast nur junge Männer zu uns kommen. Als sich die Realität nicht mehr leugnen ließ, hieß es plötzlich: Das ist völlig normal, denn die Männer kommen zuerst und holen ihre Familien nach. Und heute sitzen wir auf unzähligen unintegrierbaren Männern, die keine Frau abbekommen, weil sich die deutschen Frauen offensichtlich nicht einfach so islamisieren lassen wollen. Was ist wohl die unausgesprochene Erwartungshaltung, die zwischen den Zeilen solcher Debatten mitschwingt? Deutsche Frauen sollen für die “Integration” der Moslems aus dem Nahen Osten gefälligst die Beine breitmachen?

Die Integration der mitunter Unintegrierbaren wird eiskalt an die deutschen Frauen outgesourct. Frauen, die verständlicherweise null erotisches Interesse an Neuankömmlingen aus brutalen, archaischen und frauenverachtenden Gesellschaften haben. Was kommt als Nächstes auf die Damenwelt zu – vielleicht die Aufforderung dazu, ihren Dienst am Vaterland zu tun und einen Talahon zu heiraten?

(Auszug von RSS-Feed)
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