A Canadian teenager is facing arson charges after authorities say she torched a charter bus belonging to an American professional baseball team during a road trip to Winnipeg, Canada.
The Kane County Cougars, a U.S.-based independent professional baseball team, were traveling in Canada for games against the Winnipeg Goldeyes.
Authorities determined that the fire was intentionally set. Two teenagers were initially taken into custody. A 15-year-old girl has since been charged with arson causing damage to property and possession of incendiary material.
"We are very disappointed that this could happen to our family-owned company, and the loss of this vehicle will impact our business and operations," Windstar operations manager Jackson Greteman told a CBC Lite.
"We are happy that no one was hurt in this reckless act of vandalism and are co-operating with local authorities," he added.
Steht der nächste Virusausbruch bereits bevor? Felix Feistel geht in seinem neuen Buch dem Geschäftsmodell Pandemie nach und beschreibt, weshalb sich Zoonosen dafür besonders eignen.
Corona – vorbei und vergessen? Viele Menschen möchten über diese Zeit am liebsten nicht mehr sprechen. Andere hingegen meinen, dass diese Zeit bis heute nicht wirklich aufgearbeitet wurde – und sich die politischen Entgleisungen jederzeit wiederholen könnten. In seinem Buch beschreibt Feistel ein mögliches Szenario einer erneut ausgerufenen Pandemie: eine vermeintliche Zoonose, eine Seuche, die sich vom Tier auf den Menschen überträgt.
Auf 120 Seiten spannt er den Bogen von der Corona-Krise über die Tiermedizin, Pharmaindustrie und Politik bis hin zu der Agrarwirtschaft und der Finanzmacht. All diese Bereiche sind eng miteinander verwoben, argumentiert er. Zusammengeführt werden sie im Konzept «One Health», das von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als auch von der Weltorganisation für Tiergesundheit (WOAH) propagiert wird. Angesichts dieses weit gefächerten Themenfeldes fasst Feistel viele Einzelaspekte aus der Corona-Zeit bewusst knapp zusammen, liefert einen groben Überblick und ergänzt an einigen Stellen. Ausführlicher widmet er sich hingegen jenen Bereichen, die bislang weniger Beachtung fanden – insbesondere den Zuständen in der Tiermedizin.
Die Corona-Politik wurde bereits im Stall erprobt
Die Corona-Maßnahmen reihen sich in eine Praxis ein, die in der Tiermedizin längst gang und gäbe ist: behördlich angeordnete Tests – meist PCR-Tests – der Versuch, potentielle Seuchenerreger auszurotten, sowie drastische Massnahmen bei blossem Krankheitsverdacht. Immer wieder werden ganze Betriebe «biosicher» von der Außenwelt abgeriegelt, bis hin zur Desinfektion von Autoreifen. Grundlage solcher Massnahmen sind oft verordnete Tests. Auch hier spielt der PCR-Test eine wichtige Rolle. In den vergangenen Jahren ist man zunehmend dazu übergegangen, nicht mehr primär die Tiere selbst zu testen, sondern deren Umwelt – etwa Wände, Einstreu oder Futtertröge. Gleichzeitig fehlt es auch an weiterführenden Diagnosen, die alternative Ursachen wie Vergiftungen oder andere Erkrankungen ausschließen.
Das Konzept bezieht auch Wildtiere mit ein. Ebenso wie Nutztiere gelten sie als potenzielle Träger gefährlicher Viren. Erkranken Tiere an einer Virusinfektion, werden sie isoliert. Erst wenn über mehrere Monate kein neuer Krankheitsfall mehr registriert wird, heben die Behörden die Maßnahmen auf. Bei Wildtieren geschieht dies etwa durch eingezäunte Waldflächen, in denen die infizierten Tiere leben. Nutztiere hingegen werden meist umgebracht, ohne eine natürliche Heilung und Immunisierung abzuwarten.
All dies ist Teil des One-Health-Ansatzes, erfährt der Leser. Öffentlich wird dieses Konzept als ganzheitlicher Ansatz präsentiert, der Mensch, Tier und Umwelt als untrennbare Einheit begreift und deren gemeinsames Wohl in den Mittelpunkt stellt. In der Realität, so die Einschätzung von Feistel, handelt es sich um reines Marketing. Der Ansatz beschert vor allem der Pharmaindustrie neue Absatzmärkte und liefert zugleich einen weiteren Vorwand dafür, um die Überwachung der Bevölkerung weiter auszubauen.
Mehr Überwachung, wenig Gewissheit
Regierungen und Organisationen, wie die WHO, investieren Millionensummen in Programme, die Krankheitssverläufe überwachen – also wie Erreger sich ausbreiten und entwickeln. Zur Diagnose kommt dabei der eingangs erwähnte PCR-Test zum Einsatz. Dieses während der Corona-Zeit prominent gewordene Testverfahren sagt jedoch nur wenig darüber aus, ob jemand tatsächlich infiziert ist. Das gesamte Überwachungssystem basiert auf einem unzuverlässigen Test. Feistel geht in seinem Buch auf einzelne Akteure dieser Krankheits-Überwachungsarchitektur ein und zeigt auf, wie eng sie miteinander verflochten sind.
Selbst die vielbeschworene Gefahr durch Zoonosen betrachtet er kritisch. Er zeichnet deren historische Ursprünge nach und beleuchtet Beispiele aus der Vergangenheit, darunter die Vogelgrippe und die Spanische Grippe. Seine Erklärungen klingen plausibel, eignen sich jedoch kaum dazu, eine permanente Panik vor übertragbaren Tierseuchen zu rechtfertigen.
Wie Oligarchen sich Agrarflächen unter den Nagel reißen
In den vergangenen zwei Jahrzehnten haben Multimilliardäre und Großinvestoren den Wert von Agrarnutzflächen für sich entdeckt. So bezifferte die Weltbank den globalen Markt der Nahrungsmittelversorgung auf rund acht Billionen US-Dollar. Seitdem verdrängen in vielen Teilen der Welt Großkonzerne und Investoren kleine und mittelständische Landwirtschaftsbetriebe. Das erworbene Land bewirtschaften anschliessend die lokalen Unternehmen im Auftrag der entsprechenden Eigentümer. Viele Bauern verlieren dadurch ihre wirtschaftliche Unabhängigkeit und geraten gleichzeitig zunehmend in Abhängigkeit von den Vorgaben ihrer Auftraggeber.
Je nach Region kommen dabei unterschiedliche Mechanismen zum Einsatz, führt Feistel aus. In den westlichen Industrieländern erschwert die Politik den Bauern das wirtschaftliche Überleben durch stetig wachsende Vorschriften. Dazu zählen die strengen Seuchenschutzauflagen, die Viehhalter schnell in den Ruin treiben können. In anderen Teilen der Welt, etwa in Indien, geraten Bauern durch patentiertes Saatgut sowie die dafür benötigten Dünger und Pestizide in eine Schuldenspirale; vorgeblich geschieht dies zum Schutz der Versorgungssicherheit, der Gesundheit oder des Klimas.
Neu sind diese Praktiken allerdings nicht. Gerade für Indien beschrieb die indische Wissenschaftstheoretikerin und Agraraktivistin Vandana Shiva solche Entwicklungen bereits vor Jahrzehnten. Auch Feistel greift in seinen Ausführungen auf sie zurück. Die damit verbundene Umwälzung der Agrarwirtschaft bezeichnet er treffend als «Philanthrofeudalismus».
Zum Buch
Die Bücher der «Wissen Kompakt»-Reihe des Hintergrund-Verlags zeichnen sich durch akribische Recherche, eine prägnante Themenbehandlung und ihre kompakte Form aus. Das Büchlein von Felix Feistel fügt sich nahtlos in diese Reihe ein. Es besticht mit einer Fülle von Informationen – lesbar aufbereitet, mit zahlreichen Quellen und Verweisen. Neue Details und Perspektiven ergänzen viele Argumente, die Lesern, die sich bereits intensiver mit dem Corona-Komplex beschäftigt haben, bekannt vorkommen dürften. Einzelne Aspekten seiner Analyse veröffentlichte Feistel zuvor bereits in Zeitschriftsartikeln, unter anderem bei «Manova».
Das Büchlein richtet sich vor allem an Leser, welche die politischen Geschehnisse bereits seit längerer Zeit kritisch verfolgen. Wer sich erst seit Kurzem mit diesen Themen beschäftigt, muss stellenweise den Mut aufbringen weiterzulesen – denn Feistel spricht geradeheraus. Aus seiner Sicht war die Corona-Krise inszeniert, auch den Impfungen begegnet er mit großer Skepsis. Allerdings belässt er es nicht bei schlichten Behauptungen. Seine Thesen untermauert er jeweils in den folgenden Absätzen mit Quellen, Verweisen und Argumenten. Dadurch eignet sich «Corona – Next Level» sowohl als kompaktes Übersichtswerk zu den behandelten Themen als auch als Ausgangspunkt für weiterführende Diskussionen.
A British bride has battled depression and has been unable to work in the nearly two years since she was drenched in black paint by her spiteful sister-in-law. The attack occurred moments before she was slated to walk down the aisle to wed her childhood sweetheart — the climax of a revenge attack amid an ongoing feud.
Gemma Monk, 35, a mother of two, was looking forward to marrying her now-husband, Ken Monk, in May 2024. She was walking with her father on a cream-colored carpet at the venue in Maidstone, England, when someone called out her name. Seconds later, she was splashed with black paint, she told Kent Online in an article published Friday.
Realizing the attacker was her sister-in-law, Antonia Eastwood, who is married to Gemma’s older brother, Ashley, Gemma grabbed her by the hair, but Eastwood managed to get away. The bride was left distraught and in tears.
"This has had a dramatic impact on my life," Monk told Kent Online on Wednesday, after Eastwood was sentenced by a British court for two offenses of criminal damage. "Even while I was providing this statement at the police station, I got extremely emotional and started crying while talking about the incident.
"Since the incident, if it wasn’t for my children or my family, I don’t think I would even get out of bed to care for myself," she added. "I have lost all my dignity and good habits in life. I have lost who I used to be. This has turned the most special day of my life into the worst memory — one I will never forget, and neither will my family."
The attack occurred after Monk had lost significant weight during a cancer scare. Though she has since been given a clean bill of health, Monk said her sister-in-law knew about the medical struggle at the time but "still decided to ruin the most important day of my life and put me at risk."
Eastwood, 49, had been banned from the wedding following a feud that stemmed from her own nuptials, during which Monk was accused of "trying to trip up" Eastwood.
In court, Eastwood was handed a 10-month prison sentence, suspended for 12 months. She was also ordered to perform 160 hours of community service.
"This was meant to be a special day for Gemma Monk and her family. Courtesy of your conduct, it turned into a nightmare," Judge Oliver Saxby told Eastwood before imposing the sentence.
Eastwood's husband, Ashley, was once Ken Monk's best friend and actually introduced him to Gemma when she was only 14.
Despite the attack, Gemma scrubbed the paint from her face and body in the changing room and borrowed a dress fetched by an usher so she could marry her partner of more than 20 years.
"We had waited for that day for so long. Nothing was going to stop me," she said. "I did not think twice; I would have walked down the aisle in my knickers and with black paint over my face if I had to."
However, Monk, a mental health worker, has since suffered from depression and has been unable to work. In a statement to the court, she said the incident changed her outlook on life and "made me question whether I had done something really bad, whether I had done something wrong."
The couple also called off a planned honeymoon to the Maldives because Gemma "wasn't up to it."
"I had a gut feeling—a bad feeling that something was wrong—when I got out of the car with my dad," Monk said. "But he said it must be nerves."
"I will never accept her apology," she added. "I thought the sentence was too light. She should have received at least 23 months for the wait we have had to get this to court."