Federal authority figures show 12,000 people gained citizenship under restitution laws, though unclear how many were Jews; one in five people naturalized in 2025 was Syrian
Die politischen Vorläufer der Hamas haben mit NS-Deutschland zusammengearbeitet. Die Grundlage dafür waren nicht nur gemeinsame Interessen gegen Briten und Juden. Vielmehr bestehen große Ähnlichkeiten zwischen der Ideologie und der völkermörderischen Praxis von Nazis und islamischen Extremisten.
Von Eric Angerer
Vom Mainstream in Medien und Politik wurden in den letzten Jahren diverse Gegner ihrer globalistischen Agenda, Kritiker der neoliberalen Massenmigration oder des Corona-Regimes oder der Klimareligion, als Rechtsextreme oder Nazis punziert. Damit wurde und wird der historische Nationalsozialismus verharmlost.
Gleichzeitig wird dort, wo es in die Agenda der Globalisten passt, tatsächlicher mörderischer Antisemitismus vertuscht oder beschönigt. Das gilt für die Banderisten, die seit 2014 in Kiew herrschen und die gegen Russland benutzt werden. Und das gilt eben für den Islam, der von Kritik weitgehend ausgenommen wird, da die muslimische Massenzuwanderung nach Europa fortgesetzt werden soll.
Ähnlichkeiten
Historisch ist die Zusammenarbeit von islamischen Kräften mit dem NS-Regime offenkundig. Die ägyptische Muslimbruderschaft wurde ab 1937 von den Nazis finanziert und konnte den Einmarsch der Wehrmacht unter Erwin Rommel kaum erwarten. Amin al-Husseini, der politische und religiöse Führer der Araber in Palästina, war mit Adolf Eichmann befreundet, mobilisierte Muslime für NS-Einheiten und spielte in der Durchführung des Holocaust eine aktive Rolle.
Neben der historischen Kooperation gibt es zwischen Nationalsozialismus und Muslimen auch eine ideologische Nähe und eine ähnliche gesellschaftliche Funktion. Der islamische Extremismus trägt zumindest etliche faschistische und nazistische Züge. Auf der ideologischen Ebene sind Gemeinsamkeiten offensichtlich:
Beide beziehen sich gegen die Moderne auf historische Größe, der italische Faschismus auf das Römische Reich, die Nazis auf die germanisch-deutsche Geschichte, die Islamisten auf Mohammed und die islamische Expansion. Faschismus und Mainstream-Islam sind totalitär, antidemokratisch und mörderisch aggressiv gegenüber Gegnern.
Islamischer Faschismus
Hamed Abdel-Samad, der Sohn eines ägyptischen Imams und ehemaliger Anhänger der Muslimbruderschaft, führte 2013 auf einem Vortrag in Kairo aus, dass der Islam von seinen Anhängern unbedingten Gehorsam verlange, keine abweichenden Meinungen dulde und nach der Weltherrschaft strebe. Er sprach von faschistoidem Gedankengut im Islam, von „Islamfaschismus“.
Daraufhin debattierte eine Gruppe islamischer Gelehrter, Muslimbrüder und Salafisten im Fernsehen über diese Thesen, stufte sie als Verunglimpfung des Islam ein und fällte ein einstimmiges Urteil: Hamed Abdel-Samad habe den Propheten beleidigt und sei mit dem sofortigen Tod zu bestrafen. Abdel-Samad kann seitdem auch in Deutschland nur unter Polizeischutz leben.
In seinem Bestseller „Der islamische Faschismus“ sagt Abdel-Samad:
„Und da vergleiche ich Faschismus und Islamismus auf drei Ebenen. Die erste Ebene ist die Ideologie, die Wegbereiter für die Gewalt ist. Die zweite Ebene ist die Organisationsstruktur mit dem charismatischen Führer in der Mitte, mit der Hierarchie, mit den Initiationsritualen, mit den Geheimnissen, mit den Terrormilizen, die auch die Muslimbruderschaft in den 30er Jahren nach dem Vorbild von SA und SS gegründet haben. Die dritte Ebene des Vergleiches sind die Ziele: Weltherrschaft, Sieg über die Ungläubigen, vor allem über die Juden.“
Die faschistoiden Züge seien bereits im Ur-Islam angelegt, so Abdel-Samads zentrale These. Mohamed habe seine politischen Gegner hinrichten, Medina von Juden und Christen säubern lassen – und so die „Saat der Intoleranz in das Herz des Islam“ gepflanzt:
„Es waren nicht die Islamisten, die das Dschihad-Prinzip zum ersten Mal erfunden haben, das hat der Prophet eingeführt. Es waren nicht die Islamisten, die die ersten Eroberungskriege des Islam geführt haben, das waren der Prophet und seine Gefährten. Es waren nicht die modernen Islamisten, die die Welt in Gläubige und Ungläubige aufgeteilt haben und zum Mord an Ungläubigen aufgerufen haben, das ist im Urislam verankert. Dieser Machtanspruch, dieses Gefühl der Auserwähltheit, dass die Muslime dem Rest der Welt gegenüber überlegen sind, die Idee des blinden Gehorsams im Islam, das Gottesbild an sich – ein eifersüchtiger Gott, der keine Götter neben sich duldet, der seine Anhänger 24 Stunden am Tag überwacht: Das ist die Uridee des Islam, das ist der politische Gehalt des Islam.“ (Hamed Abdel-Samad: Der islamische Faschismus. Eine Analyse, München 2014)
Herrenmenschenideologie
Wie der Nazismus ist auch der Islam nicht nur rabiat antisemitisch, sondern stützt sich auch auf eine Herrenmenschenideologie – Arier beziehungsweise gläubige Muslime – zur Begründung von Herrschafts- und Expansionsansprüchen gegenüber „Minderwertigen“. Nazis und islamische Extremisten sind mörderisch militant und haben Ausmerzungskonzepte gegenüber Andersdenkenden – gegenüber „Volksfeinden“ beziehungsweise „Ungläubigen“.
Wie der Faschismus stützen sich die Islamisten – sowohl in ihren Herkunftsländern als auch in Europa – als soziale Basis auf kleinbürgerliche und lumpenproletarisch-deklassierte Schichten. Sie nutzen diese Basis zur Mobilisierung auf der Straße und bewaffnete Gruppen zur Terrorisierung von politischen Gegnern.
Die woke, grüne Diversity-Linke diffamiert Migrationskritiker oder sogar Gegner des Corona-Regimes mit abstrusen Behauptungen schnell mal als Nazis. Der tatsächliche Faschismus von totalitären, gewalttätigen und rabiat antisemitischen Muslimen wird von diesen Linken hingegen verschwiegen oder bagatellisiert.
Kapital und Islam
Das türkische und saudische Kapital unterstützt seit langem konservativ-islamische Regierungen in den jeweiligen Ländern. Kapital und Staat von Katar haben enge Verbindungen mit den Muslimbrüdern, die in über 70 Ländern aktiv sind und deren Ableger die Hamas ist. Alle drei unterstützen auch islamische Verbände und die Islamisierung in Europa.
Und auch in Ländern wie Pakistan oder Indonesien haben Großkonzerne und Regimes beste Beziehungen zu islamistischen Kräften. Anders als in der Zwischenkriegszeit sind es heute also nicht vorrangig die herrschenden Klassen von westlichen Ländern, die direkt faschistische Kräfte unterstützen, aber doch – wie damals – das Kapital von international zu kurz gekommenen Staaten, das nach Expansion strebt und das im aktuellen Fall dazu Demographie, Religion und islamischen Faschismus benutzt.
Und schließlich kooperiert der globalistische Mainstream des EU-Kapitals mit der Türkei, Katar und den Saudis, denn die EU-Konzerne haben massive ökonomische Interessen in diesen Ländern – und Frankreich auch in Nordafrika. Das ist auch der Grund, warum man im aktuellen Gaza-Konflikt laviert, die muslimischen Staaten nicht verärgern will und ständig Israel attackiert. Mit dieser Kooperation, mit der Förderung muslimischer Massenzuwanderung und mit dem Wohlwollen gegenüber einer zunehmenden Islamisierung Europas unterstützen die Globalisten indirekt ebenfalls den islamischen Faschismus.
„Für Prophet und Führer“
Für das historische Bündnis von arabischen Nationalisten und islamischen Kräften mit den Nazis spielten – neben machtpolitischen Kalkülen auf beiden Seiten – auch ideologische Faktoren eine Rolle. Hitler und Heinrich Himmler waren – wie der Historiker David Motadel in seinem Buch „Für Prophet und Führer. Die Islamische Welt und das Dritte Reich“ ausführt – vom Islam fasziniert und haben wiederholt ihre Sympathie für ihn bekundet.
Wenn Hitler während der Kriegsjahre die katholische Kirche kritisierte, nannte er den Islam als positives Gegenbeispiel. Während er den Katholizismus als schwache, verweichlichte Religion verurteilte, lobte er den Islam oft als starke, aggressive Kriegerreligion. Obwohl Hitler insgesamt nichts von Religion hielt, hat er immer wieder seine Bewunderung für den Islam betont. In Hitlers Worten: „Der Mohammedanismus könnte mich noch für den Himmel begeistern.“
Scham und Freude beim Morden
Und schließlich erinnert das Hamas-Massaker am 7. Oktober an die Nazi-Praktiken im Vernichtungskrieg gegen Juden, Russen und Serben, an denen sich oft besonders bestialisch ihre ukrainischen, tatarischen, kroatischen oder bosnisch-muslimischen Kollaborateure beteiligten. Sie richteten sich jeweils gegen Bevölkerungsgruppen, die von der NS-Rassentheorie oder von der islamischen Herrschaftsideologie als minderwertig, schädlich und lebensunwert betrachtet werden. In dieser Logik haben sie es verdient, getötet zu werden, da ist keine Milde oder Nachsicht angebracht.
Der britische Autor Douglas Murray, der im deutschsprachigen Raum vor allem durch sein Buch „Der Selbstmord Europas“ (Douglas Murray: Der Selbstmord Europas. Immigration, Identität, Islam, München 2018) bekannt wurde, wies in einem von der Grenze Israel-Gaza geführten Interview Anfang November 2023 allerdings auf einen bemerkenswerten Unterschied hin. Er führte darin aus, dass sich selbst SS-Soldaten nach Massakern oft betranken, um damit fertig zu werden, und dass insgesamt das Oberkommando versuchte, seine Verbrechen möglichst zu vertuschen. Die Hamas-Kämpfer hingegen würden mit Freude und Stolz morden.
Und Boris Kotchoubey, Professor für Medizinische Psychologie und Verhaltensneurobiologie, schreibt, er habe viel über die barbarischen Untaten der Nazis gelesen, es „gab allerdings Dinge, von denen ich niemals gelesen habe, zum Beispiel dass deutsche Soldaten bei einer Massenexekution von ‚Untermenschen‘ Freude empfunden hätten. Sie haben ihre berüchtigte ‚Pflicht getan‘, doch ihre emotionalen Reaktionen waren eher negativ. Die einen griffen zum Schnaps, die anderen haben gekotzt, die dritten wollten schnell einen Brief an die Familie schreiben, um durch den Kontakt mit den Verwandten die eigene Untat zu verdrängen. Auch davon habe ich nicht gelesen, dass die Vernichtung von Juden, Sinti und Roma oder schwerkranken Personen auf den Straßen deutscher Städte laut gefeiert wurde. Dass ein Massaker ein Vergnügen sein kann, eine Herzensangelegenheit, war mir bis 2023 nicht bewusst.“
Babyn Jar und Mefalsim
Damit haben Murray und Kotchoubey nicht ganz Unrecht. Sehr wohl kann man auf den Fotos vom Novemberpogrom 1938 in Wien auch in zahlreichen Gesichtern Freude und Sadismus sehen. Dabei ging es aber überwiegend um öffentliche Demütigung, wie sie für Juden als Dhimmis unter islamischer Herrschaft über viele Jahrhunderte üblich war. Folter und Mord standen dabei nicht im Vordergrund. Die NS-Führung versuchte auch, die Zahl der Ermordeten mit offiziell 91 gering zu halten; tatsächlich waren es einige hundert. Die große Mehrheit der deutschen Juden, die damals den Nazi-Schlägern in die Hände fiel, wurde nicht umgebracht. Demgegenüber hat die Hamas am 7. Oktober die große Mehrheit der Juden, derer sie habhaft werden konnte, ermordet.
Die Verbrechen der Nazis in Osteuropa wurden in der Heimat weitgehend verschwiegen, viele Soldaten hielten wohl aus Scham den Mund, um die Angehörigen nicht zu belasten. Das Massaker von Babyn Jar, bei dem in der Nähe von Kiew von ukrainischen Kollaborateuren und von deutschen Verbänden in endlosen Salven 33.771 Juden erschossen wurden, soll den Wehrmachtssoldaten psychisch so zugesetzt haben, dass diese Belastung auf der Wannseekonferenz als Argument für die Einrichtung von Gaskammern vorgebracht wurde. Die deutschen Männer sollten, so wurde ausgeführt, durch solche Massaker nicht zu sehr verrohen, sollten sie nach dem Krieg doch wieder normale Familienväter sein.
Demgegenüber waren Hamas-Mörder tatsächlich voller Freude und Stolz über ihre Taten. Einer der Kämpfer rief noch aus dem überfallenen Kibbuz seine Eltern an und sagte in freudig erregter Stimme: „Hallo Papa, ich rufe dich aus Mefalsim an. Mach mein WhatsApp auf und du wirst all die Getöteten sehen! Schau dir an, wie viele ich mit meinen eigenen Händen getötet habe! Dein Sohn hat Juden getötet!“ Daraufhin der Vater: „Möge Allah dich beschützen!“ Wieder der Kämpfer: „Papa, ich rufe dich vom Handy einer getöteten Frau an. Ich habe sie und ihren Ehemann ermordet. Ich habe zehn mit meinen eigenen Händen ermordet!“ Nun die Mutter des Mörders: „Oh mein Sohn! Allah möge dich segnen!“ (Der Audiomitschnitt des Telefonats findet sich am Beginn dieses Videos.)
Dass es sich bei diesem beklemmenden Telefonat nur um die Spitze des Eisberges handelte, wurde daran deutlich, dass zahlreiche Muslime weltweit Freude über das Massaker am 7. Oktober zeigten. Was ist der Grund für den von Murray beschriebenen Unterschied? Im Wesentlichen hat er damit zu tun, dass der NS-Genozid für die deutsche Gesellschaft ein Zivilisationsbruch war.
Zivilisationsbruch oder Kontinuität
Natürlich gab es in der deutschen und europäischen Geschichte ebenfalls solch barbarisches Verhalten, etwa bei antijüdischen Pogromen im Mittelalter oder durch Söldner im 30-jährigen Krieg. Danach wurde es aber über etliche Jahrhunderte zurückgedrängt. Deutschland wurde zu einem modernen, aufgeklärten Land, galt als Land von Wissenschaft und Kultur, als Vorbild für viele andere.
Der Horror des Grabenkriegs im Ersten Weltkrieg brachte bereits eine gewisse Verrohung, der Holocaust war dann der Bruch, ein Absturz in die schlimmste Barbarei. Er bedeutete ein nachhaltiges Trauma für die deutsche Gesellschaft, es konnte aber nach der Niederlage der Nazis doch bald wieder an die Zivilisation angeknüpft werden.
Beim Islam ist das anders. Entmenschlichung und Aggression gegen Ungläubige sind tief in den Koran und das Leben Mohammeds, die zentralen Bezugspunkte dieser Kultur, eingeschrieben. Es gab im islamischen Kulturraum keine nennenswerte Aufklärung und keine Relativierung dieser religiösen Bezugspunkte, keine Distanzierung von den Mordaufrufen im Koran und den mörderischen Praktiken von Mohammed. Kräfte, die den Islam historisieren und modernisieren wollen, sind marginal und werden oftmals bedroht.
Dementsprechend besteht eine Kontinuität zwischen der Vernichtung der jüdischen Stämme auf der arabischen Halbinsel durch Mohammed und dem Massaker am 7. Oktober. Dazwischen liegen 1400 Jahre islamischer Herrschaft, in denen diese Methoden beibehalten wurden, bis ins 20. Jahrhundert, etwa beim türkischen Völkermord an den kleinasiatischen Griechen. Dementsprechend empfinden Mörder des IS oder der Hamas keine Scham, sondern Freude darüber, dass sie den Auftrag Allahs und seines Propheten umsetzen.
Singularität des Holocaust
Einzigartig am Holocaust war ja auch nicht das Ausmaß an Entmenschlichung und Mordlust. Das gab es auch bei der arabischen Expansion gegen Ungläubige, bei der europäischen Landnahme gegen amerikanische Ureinwohner, bei den Sklavenrazzien islamisierter afrikanischer Raubstaaten gegen ihre Nachbarvölker oder im 30-jährigen Krieg im Deutschen Reich.
Einzigartig war auch nicht die Anzahl der Ermordeten. Die Nazis brachten abseits der Kriegshandlungen wohl zwischen 20 und 25 Millionen Menschen ums Leben. Der Herrschaft des Maoismus werden – je nach Berechnung – 40 bis 80 Millionen Tote zur Last gelegt. Im Zuge der arabischen Expansion wurden nach vielen Schätzungen über 100 Millionen, nach manchen sogar bis zu 200 Millionen Christen, Buddhisten, Hindus, Juden und vor allem Anhänger afrikanischer Naturreligionen ermordet. Von der Ausrottung der Indianer durch die Kolonialisten waren über 80 Millionen Menschen betroffen.
Einzigartig am Holocaust war vielmehr einerseits der bürokratisch geplante und industriell durchgeführte Völkermord, andererseits die Intensität des Mordens in kurzer Zeit. In den vier Jahren, in denen die NS-Massenmorde stattfanden, 1941 bis 1945, wurden jeweils etwa sechs Millionen Menschen ums Leben gebracht. Die islamische Expansion und ihre Massaker an Ungläubigen zogen sich über 1400 Jahre. Selbst wenn man die höchste Schätzung von 200 Millionen Toten hernimmt, sind das 143.000 Ermordete pro Jahr.
Schlussfolgerungen
Die ägyptischen Muslimbrüder waren von Organisationsformen des italienischen Faschismus inspiriert und von den Nazis finanziert. Palästinenserführer Al-Husseini hat den NS-Krieg und den Holocaust tatkräftig unterstützt. Hitlers „Mein Kampf“ erfreut sich in vielen arabischen Ländern erheblicher Beliebtheit. Die Charta der Hamas bezieht sich positiv auf die berüchtigte antisemitische Fälschung der „Protokolle der Weisen von Zion“.
All diese Anleihen aus Europa gibt es. Der islamische Mainstream braucht sie aber nur als willkommene Ergänzung der eigenen islamischen Tradition. In dieser sind seit dem 7. Jahrhundert eine totalitäre Herrenmenschenideologie, rabiater Judenhass, mörderische Vernichtungsabsichten und aggressive Weltherrschaftspläne eingeschrieben. Nationalsozialismus und muslimischer Extremismus sind aber nicht nur Brüder im Geiste, sondern haben aus ihrer ähnlichen Ideologie auch ähnliche Praxen entwickelt.
Der ukrainische Nazi-Kollaborateur Andrij Melnyk wurde gerade in der Ukraine neu beigesetzt – mit großem, offiziellem Tamtam: Präsident Selenskyj und weitere hohe ukrainische Funktionäre huldigten ihm in inakzeptabler Offenheit. Eigentlich müsste sich umgehend der deutsche „Kampf gegen Rechts“ empören, doch das Gegenteil geschieht: Außenminister Wadephul fordert zusätzliche Milliarden für diese Regierung. Kann man die politische Doppelmoral eigentlich noch steigern? Ein Kommentar von Tobias Riegel.
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Die Ukraine hat die sterblichen Überreste des Nazi-Kollaborateurs Andrij Melnyk vergangene Woche in Luxemburg exhumiert und anschließend in die Ukraine überführt, wie Medien berichten. Melnyk wurde am Sonntag bei Kiew erneut beigesetzt. An der Trauerfeier nahmen auch Präsident Selenskyj sowie weitere hohe ukrainische Vertreter teil.
Der Vorgang ist ein Skandal bzw. er wirft erneut ein Licht auf einen längst bekannten, aber weitgehend totgeschwiegenen Skandal: dass Teile der von Deutschland massiv unterstützten Regierung in Kiew ganz offen einen rechtsradikalen Kult pflegen. Sevim Dagdelen hat dazu gerade auf Facebook geschrieben:
„Während Bundeskanzler Merz Milliarden deutscher Steuergelder in die korrupte Ukraine transferiert und Kiew militärischen Beistand der EU in Aussicht stellt, holt das Selenskyj-Regime die sterblichen Überreste des Nazi-Kollaborateurs Andrij Melnyk samt Ehefrau heim. (…) ‚Nach Jahrzehnten in der Fremde kehrten sie nun auf ihren heimatlichen Boden zurück. Und heute werden sie empfangen von der ukrainischen Flagge und der Nationalhymne, vom ukrainischen Militär, von ukrainischen Kindern und vom gesamten ukrainischen Volk’, jubiliert das ukrainische Präsidialamt über den SS-Helfer.“
Dagdelen zeichnet auch Melnyks Wirken nach. Demnach war er ab 1938 Vorsitzender der Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN). Während des Zweiten Weltkriegs spaltete sich die OUN 1940 in eine von Andrij Melnyk geführte Organisation – genannt „Melnykisten“ (OUN-M) – und die „Banderisten“ (OUN-B) unter Führung von Stepan Bandera. OUN-B-Angehörige zogen in den Bataillonen „Nachtigall“ und „Roland“ aufseiten der deutschen Wehrmacht in den Krieg gegen die Sowjetunion. OUN-M-Mitglieder stellten Freiwillige für die Waffen-SS-Division „Galizien“. Sie wurden laut Dagdelen auch gezielt zur Partisanenbekämpfung und bei der Vernichtung jüdischer Gemeinden eingesetzt.
Die Ukraine hat noch viel vor in Sachen Geschichtsklitterung: Der Nazi-Kollaborateur Melnyk solle in den neu geschaffenen „Pantheon bedeutender Ukrainer“ einrücken. Die ukrainischen diplomatischen Vertretungen hätten bereits weitere 98 Begräbnisstätten von „bedeutenden Ukrainern“ in 21 Ländern identifiziert, die für weitere Überführungen infrage kämen.
„Eine größere Demütigung für Juden ist kaum vorstellbar“
Die israelische Regierung hat die Ehrung von Melnyk kritisiert. Und die ukrainische Historikerin Marta Havryshko von der Nationalen Iwan-Franko-Universität in Lwiw/Ukraine ist entsetzt über den offenen Nazi-Kult in ihrer Regierung. Die NachDenkSeiten hatten vergangenen Mai ein Interview mit Havryshko zu einigen sehr bedenklichen innenpolitischen Tendenzen in der Ukraine veröffentlicht. Auf Xhat Havryshko aktuell zur Umbettung von Melnyk geschrieben:
„Heute schäme ich mich zutiefst – als ukrainisch-jüdische Wissenschaftlerin, die sich mit dem Holocaust beschäftigt. Ich hätte mir nie vorstellen können, dass in meinem Land – dem Land, in dem die Nazis 1,5 Millionen Juden ermordeten, dem Land von Babyn Jar, dem Symbol des Holocaust in der Sowjetunion, einem Land, das behauptet, für ‚Freiheit und Demokratie‘ zu kämpfen – ein Nazi-Kollaborateur und OUN-Führer wie Andriy Melnyk mit allen staatlichen Ehren beigesetzt werden würde.
Männer unter Melnyks Führung dienten in der Hilfspolizei der Nazis. Sie jagten Juden, die sich auf Dachböden, in Kellern, Wäldern und Scheunen versteckten, verzweifelt bemüht, den Holocaust zu überleben. Sie bewachten Ghettos und Lager. Sie trieben Juden zu Hinrichtungsstätten. Und sie nahmen an den Erschießungen an der Seite der Deutschen teil. Im Frühjahr 1943 war der Holocaust in der Ukraine fast vollendet. Die jüdischen Nachbarn waren verschwunden – ermordet vor den Augen und oft mit Hilfe von Melnyks Anhängern. Und genau zu diesem Zeitpunkt unterstützte Melnyk die Gründung der Waffen-SS-Division ‚Galizien’, deren Mitglieder Adolf Hitler einen Eid schworen.
Und heute kniet der Präsident meines Landes – ein Mann, dessen eigene Verwandte von den Nazis ermordet wurden – vor dem Sarg dieses Nazi-Kollaborateurs nieder. Eine größere Demütigung für Juden ist kaum vorstellbar. Es ist eine Demütigung für alle, die einst glaubten, dass „Nie wieder“ in der heutigen Ukraine etwas bedeute – einem Land, in dem militanter ethnischer Nationalismus zunehmend die Erinnerungspolitik und die nationale Identität bestimmt.“
Hier der „Kampf gegen Rechts“ – dort Unterstützung für Nazi-Kult
Der rechtsradikale Charakter von Teilen des ukrainischen Staatsapparats ist nicht neu. Er hatte sich bereits in den rechtsradikalen Tendenzen bei den Maidan-Protesten angekündigt und sich immer wieder ganz offen gezeigt, unter vielem anderen in der Person des zeitweiligen ukrainischen Botschafters in Deutschland, der ebenfalls Melnyk heißt, oder bei dem offen rechtsradikalen Asow-Regiment.
Die Tatsache, dass viele deutsche Politiker einerseits permanent Phrasen zum „Kampf gegen Rechts“ in Deutschland von sich geben und andererseits zum rechtsradikalen Kult in Teilen des ukrainischen Staatsapparats schweigen, ist eine kaum zu steigernde Heuchelei. Dazu passt auch diese Episode aus der Bundespressekonferenz von 2023: Bundesregierung „ausdrücklich“ dagegen, die ukrainische OUN-B und Bandera als „antisemitisch“ zu bezeichnen.
Dass man mit der Einordnung hoher ukrainischer Politiker als rechtsradikal nicht behauptet, alle russischen Kriegshandlungen seien dadurch gerechtfertigt, oder alle westukrainischen Bürger seinen Nazi-Sympathisanten, das ist selbstverständlich. Ebenso selbstverständlich sollte aber sein, dass Deutschland und die EU umgehend die Unterstützung für die offenen Nazi-Sympathisanten in der ukrainischen Staatsführung beenden müssen.
AUSCHWITZ: A Holocaust survivor from Canada has warned about growing antisemitism in his country, calling on the nation's leaders to take action against perpetrators.
Nate Leipciger spoke at the annual March of the Living at Auschwitz in Poland on Tuesday as thousands gathered to commemorate those killed in the Holocaust against a backdrop of growing antisemitism in the world.
The 98-year-old said he was recently targeted in Toronto when mezuzahs (sacred parchment scrolls) were forcibly removed from apartment doors in his building.
The violence increased in March when his synagogue was also targeted in a drive-by shooting. "The front doors and lobby were destroyed. It is terrible that we have lost our sense of security," Leipciger told Fox News Digital.
"Once you lose that, you no longer know when or where the next attack might occur. It is deeply troubling to live in a free, democratic country — where everyone is meant to have equal rights — and to be persecuted in this way," he added.
Born in Poland in 1928, Leipciger was deported to Auschwitz in 1943. He survived multiple camps and a death march before being liberated in 1945, later immigrating to Canada in 1948.
The only way to prevent history from repeating itself, he said, is to advocate for the truth and confront deception and lies.
"The running is over. For centuries, we ran. We have to stand up for our right to live as Jews in any country, including Israel, as free citizens enjoying the fruits of Western culture, of which we are part," he added.
Since the Hamas-led Oct. 7, 2023, massacre, Canada has seen a sharp rise in antisemitism, with B’nai Brith Canada reporting 6,219 incidents in 2024 — more than double the number recorded in 2022.
While figures for 2025 have yet to be released, Public Safety Canada noted that from April to June 2025, "Among hate crimes targeting religion… the majority were directed at the Jewish community (69%)."
Canadian Jewish communities are "extremely concerned" about a surge in antisemitism, a reality conveyed by Israeli officials both privately and publicly to Prime Minister Mark Carney’s government.
"We are aware of extreme concern among Jewish communities in Canada about their safety and well-being, both as individuals and as communities, including their institutions," Israeli Ambassador to Ottawa Ido Moed told Fox News Digital. "Israel views the recent attacks against synagogues as very serious and considers Canada among the high-risk countries in terms of shooting incidents."
Moed said Israel has offered to expand cooperation with Canada across areas including education and security coordination, and has initiated roundtable discussions on policy, regulation and best practices.
U.S. Special Envoy to Monitor and Combat Antisemitism Yehuda Kaploun told Fox News Digital at Auschwitz that leadership accountability is critical to confronting antisemitism.
"It is incumbent upon law enforcement in various countries to designate terrorist organizations, as we have done with certain aspects of the Muslim Brotherhood and Iran's Islamic Revolutionary Guard Corps. The world should do so collectively, and America is leading the way in that battle," Kaploun said.
Earlier this month, shots were fired at a Jewish-owned restaurant in Toronto during Passover. In March, Israel’s minister of diaspora affairs and combating antisemitism, Amichai Chikli, sent a letter urging Ottawa to increase efforts to protect Jewish communities after three synagogues in the Toronto area were hit by gunfire within just one week.
Richard Marceau, senior vice president of strategic initiatives and general counsel at the Center for Israel and Jewish Affairs, noted that Jewish Canadians are 25 times more likely than any other group to be victims of hate crimes.
"What we have seen in Canada is an all-level systemic failure to address Jew-hatred," he told Fox News Digital.
"Confronting this crisis is essential not only to protect the Jewish community, but to safeguard the future of the Canadian way of life," he continued. "All levels of government must do more to protect Canadians, including ensuring robust and consistent enforcement of existing laws, improving transparency in prosecutorial decisions, strengthening support – including financially – for community security, and addressing the drivers of radicalization in Canada."
SanJaya Wijayakoon, an RCMP superintendent in Vancouver who joined a global law enforcement delegation on the March of the Living, said engagement with the Jewish community is central to policing.
"A big part of our work is to build contacts and maintain strong relationships through which we can receive information, provide advice and guidance on ensuring safety, and, if something crosses the line into criminality, investigate it fully," he said.
"I think as the years pass, fewer and fewer people within the police understand what happened in 1945 in Europe. Being in this program and on this march allows us to return and speak to our people about what I learned and observed, and they can apply it in their day-to-day work," he added.
Sylvan Adams, president of the World Jewish Congress Israel Region, pointed to the recent synagogue shootings in Toronto and criticized the government's response as insufficient.
"I would like to see the prime minister properly define the problem and stop pussyfooting around, pretending radical Islam does not exist," Adams said.
"We are under attack. Foreign actors are operating in Western countries in three areas: they are sending radical imams into mosques, they are investing massive amounts of money in educational systems and they are targeting us on social media. I find the response by Western leaders, with the exception of President Trump, to be entirely lacking," he said.
"Everyone in the West needs to wake up. They are trying to take away our freedom. It starts with the Jews but never ends with the Jews," he added.
AUSCHWITZ: Some 130 police leaders from across the globe converged on Kraków, Poland this week for a first-of-its-kind initiative amid rampant antisemitism.
The event is aligned with the March of the Living, which brings thousands of participants to Germany and Poland each year to provide a first-hand look at the Nazi death camps and to teach the lessons of the Holocaust through engagement with survivors.
Paul Goldenberg, a law enforcement veteran of 37-years, deputy director of the Rutgers Miller Center on Policing and Community Resilience, which organized the initiative alongside the University of Virginia’s Center for Public Safety and Justice, spoke of the importance of the trip.
"Being here is a testament to who these officers are and to the oath they have taken to protect all communities, regardless of identity," he told Fox News Digital. "It is a commitment not only to ourselves, but to the people we serve. These are very challenging times, and the police, in all their forms, can play a significant role in sustaining democratic values.
"This initiative is about learning, professional development and remembrance. It is also about reminding ourselves who we are, why we hold these positions and what we must do to ensure people are kept safe — no matter who they are or where they are," he said.
The three-day program included a walking tour of Kazimierz, the Jewish Quarter in Kraków, a guided tour of Auschwitz on Monday; a press conference and testimonies by a Holocaust survivor and survivors of antisemitic shootings, culminating on Tuesday's participation in the March of the Living and a tour of Auschwitz-Birkenau.
Goldenberg said the Holocaust was unique in that it was a state-directed campaign in which police forces played a role, and that a central lesson is how the Nazis’ dehumanization of Jews and other targeted groups enabled the system to function. He added that the goal of the initiative is for participants to return to their departments with a deeper understanding that will help them better train officers, support victims of hate crimes and appreciate the importance and critical nature of their responsibilities.
He pointed to the urgency of the situation, noting that armed military units are now guarding synagogues in Western countries and that both the United States and Canada have deployed specialized police forces to protect Jewish institutions.
"What is striking is that these are not foreign entities — they are integral parts of the societies in which they exist. A synagogue in Belgium is Belgian. A synagogue in London belongs to London. A synagogue in New York City is part of the fabric of that city," he told Fox News Digital.
"From a policing perspective, what is deeply concerning is the erosion of safety and security for vulnerable communities. It is a deeply alarming scenario — one that, in some respects, echoes patterns seen in the 1930s," he added.
The theme of this year's March is combating antisemitism, which has surged to unprecedented levels since the Hamas-led Oct. 7, 2023, massacre in Israel.
Abbie Talmoud, director for Jewish Community Affairs at the Embassy of Israel to the United States, survived a terror attack outside the Capital Jewish Museum in Washington, D.C., in May 2025, in which two Israeli embassy staff members, Yaron Lischinsky and Sarah Lynn Milgrim, were killed.
Speaking to Fox News Digital in Auschwitz, Talmoud said that amid rising antisemitism, feeling safe in the United States "is really difficult" and would require "systematic change," adding that she has stopped attending some events where she does not feel adequate security precautions are in place.
"There needs to be an understanding that the way we don’t allow racism for other races and ethnicities, we can’t allow antisemitism. It needs to come from the top — the school system, parents, governments," Talmoud said.
Catherine Szkop, director of public affairs at the Embassy of Israel to the United States, who focuses on interfaith relations and engagement, carpooled with Talmoud, Lischinsky and Milgrim to the event that evening and also survived.
"I have a family history tied to the Holocaust. In the Book of Names, I looked up ‘Szkop’ and saw a page taller than me filled with that name, along with dates and locations of those who were murdered. I realized my own name could have appeared there, with ‘murdered in Washington, D.C.’ written next to it," she told Fox News Digital at Auschwitz.
Szkop said she has never been this vigilant or fearful of potential attacks.
"I wear headphones less; it makes me more aware of my surroundings. It’s a mix of fear and wanting some peace of mind after what happened. I don’t let it stop me from living, but it’s made me a little more afraid," she said.
Jeanne Hengemuhle, superintendent of the New Jersey State Police, told Fox News Digital in Kraków that her agency, which includes 3,500 sworn members and 1,500 civilian staff, works closely with community leaders across the state to address hate-related concerns before they escalate into crises, emphasizing that early engagement, information-sharing and collaboration are key to preventing issues before they arise.
"We are law enforcement, but we are also part of the communities we serve, and we must recognize that role as the first line of defense," she said.
Hengemuhle said that, as human beings, there is a responsibility to do everything possible to combat hate, which requires understanding and educating one another, as well as drawing on different policing and professional backgrounds.
"This is my first year, and I am very humbled to have been invited to take part in the march and learn more. To me, it is about coming together and learning from what happened in the past so we do not allow it to happen again in the future," she said.
"The Holocaust did not happen overnight," she continued. "There were small, incremental changes that ultimately led to what took place. I think it is important that, by coming together and having these discussions, we ask whether we are seeing the kinds of early indicators that could lead us down a dangerous path — and how we intervene before it goes too far."
To this end, senior police officials and associations from Europe and North America signed a landmark memorandum of understanding (MOU) in Berlin earlier this month, formally launching a new transnational initiative titled "Not on Our Watch – The Democratic Policing Initiative."
The agreement brings together the German Police Union (GdP), the European Federation of Police Unions (EU.Pol), the International Association of Chiefs of Police (IACP), the National Sheriffs’ Association (NSA), the International Association of Campus Law Enforcement Administrators (IACLEA), the Small & Rural Law Enforcement Executives Association (SRLEEA) and the International Police Delegation, in collaboration with leading academic institutions.
The MOU formalizes a shared commitment among participating organizations to strengthen early threat detection and intelligence-sharing across borders, including establishing coordinated operational responses to emerging extremist threats, among other things.
Jim Skinner, sheriff of Collin County, Texas, and incoming vice president of the National Sheriffs’ Association, told Fox News Digital in Kraków that as a law enforcement leader, his responsibility is to serve everyone equally, noting that while there is significant partisanship and political division in the United States, law enforcement must serve and protect all communities equally.
"We all have an obligation to dig deep and make sure hate doesn’t happen on our watch, and to recognize that we have a fundamental responsibility to think critically about how to keep our communities safe," he said.
Skinner noted that North Texas is home to a large and vibrant Jewish community, which he said he is fortunate to serve. He added that he traveled to Israel shortly after the Oct. 7 attack with two other sheriffs and visited Kibbutz Be’eri, an experience he said he will never forget.
"I came away with important, practical lessons for my organization, but also with a deeper understanding of a world filled with hate. It reinforced for me that the authority entrusted to me by the people who elected me must be used wisely in how I approach my job each day — to ensure that something like that does not happen to the citizens where I live, and that if it ever did, we would have a proper and effective response," he said.
"I think about the march," he continued, "it honors Holocaust victims and serves as a reminder of the consequences of hate and the importance of standing against violence and intolerance. That’s the message I want everyone I have influence over to understand."