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Heute — 03. Februar 2026

Epstein-Akten: ein FBI-Dokument, das verstört – und Fragen aufwirft

03. Februar 2026 um 15:45

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Schweren, aber unverifizierten Anschuldigungen zu Menschenhandel und Missbrauch

Unter den tausenden Seiten der inzwischen freigegebenen Epstein-Akten findet sich ein unscheinbares, formal nüchternes Dokument des US-Bundeskriminalamts FBI. Kein Anklagepapier, kein Ermittlungsbericht, kein Beweisstück – sondern ein sogenanntes Intake: eine online eingereichte Meldung vom 2. November 2020, archiviert, als „UNCLASSIFIED“ gekennzeichnet und mit einer Fallnummer versehen.

Und doch ist der Inhalt verstörend. Das Dokument hier zu finden.

Epstein belgelerinden NATO'nun bir önceki genel sekreteri Jens Stoltenberg'de çıktı. (EFTA00020520 no'lu belge. )

Kurbanlardan bir tanesinin 2020 yılında verdiği ifadeye göre, (Stoltenberg fiilen NATO'nun şahin tepesineydi) bir grup Norveçli elit ile birlikte mağdura tecavüz… pic.twitter.com/jHnz59MQdQ

— Uğur (@insveacz) February 2, 2026

In der Meldung beschreibt sich die einreichende Person selbst als Opfer jahrelangen Menschenhandels. Die Schilderung ist extrem: sexueller Missbrauch seit der Kindheit, Verkauf an internationale Netzwerke, wiederholter Kontakt zu Jeffrey Epstein, systematische Ausbeutung, mutmaßlicher Machtmissbrauch und vollständige Straflosigkeit der Täter.

Das FBI-Dokument enthält keine Bewertung, keine Prüfung, keine Bestätigung. Es hält ausschließlich fest, dass diese Meldung einging – inklusive Zeitstempel, technischer Metadaten und der vom Meldenden selbst genannten Namen.

Die im FBI-Dokument genannten Namen

International bekannte Namen (laut Meldung)

  • Jeffrey Epstein
  • Joe Biden
  • Hillary Clinton

Zur Auffrischung:

They are ALL pedophiles

Americans !!! Why did you stay silent ?? pic.twitter.com/EQLEG3bZb4

— Angelo Giuliano 🇨🇭🇮🇹🔻🔻🔻 (@angeloinchina) February 3, 2026

Genannte Personen aus Norwegen (laut Meldung)

  • Jens Stoltenberg
  • Gunnhild Stordalen
  • Petter Stordalen
  • Kjell Inge Røkke
  • Jonas Gahr Støre
  • Stian (Nachname im Dokument nicht angegeben)

Weitere genannte Namen (Familien- und Bekanntenkreis laut Meldung)

  • Odd Gunnar Bjørstad
  • Jorunn Jaunsen
  • Einar Ossletten
  • Ove Arnt Breen
  • Arnt Ossletten
  • Bjørn Ossletten
  • Roger Ossletten
  • Rose Ossletten
  • Sigurd Ossletten
  • Aud Ossletten

Juristisch zwingende Einordnung

Alle genannten Namen erscheinen ausschließlich im Rahmen einer ungeprüften Online-Meldung an das FBI.
Das Dokument stellt keine Tatsachenfeststellung, keine Anklage, keine Bestätigung und keinen Ermittlungsstand dar.

Warum dieses Dokument dennoch beunruhigt

Die Epstein-Affäre hat gezeigt, dass Aussagen, Hinweise und Warnungen über Jahre hinweg ignoriert, relativiert oder diskreditiert wurden – bis ein globales Missbrauchsnetzwerk nicht mehr zu leugnen war. Vor diesem Hintergrund wirkt ein Dokument wie dieses nicht banal, sondern symptomatisch für ein größeres Problem.

Warum wurde diese Meldung – wie viele andere – offenbar nie öffentlich weiterverfolgt?
Wurde sie geprüft, verworfen, archiviert?
Gab es Rückfragen, Ermittlungen, Verifikationen?
Oder verschwand sie schlicht im Datenrauschen einer Behörde, die im Epstein-Komplex ohnehin mehr Fragen offenließ als beantwortete?

Das FBI-Dokument beweist nichts.
Aber es zeigt, was Menschen zu melden wagten – und was offenbar folgenlos blieb.

Und genau das wirft eine Frage auf, die sich nicht wegakten lässt:

Wie viele solcher Hinweise existieren noch – und wie viele davon wurden nie ernsthaft geprüft?

(Auszug von RSS-Feed)

Gesundheitskrisen nach Spendenlage: WHO verliert massiv an Vertrauen

03. Februar 2026 um 11:55

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30 Prozent weniger – und plötzlich reicht es?

Die WHO senkt ihren Finanzbedarf für 2026 drastisch – ohne medizinische Neubewertung

Die World Health Organization fordert für das Jahr 2026 noch 1 Milliarde US-Dollar für die Bewältigung der schlimmsten Gesundheitskrisen weltweit. Das ist rund 30 Prozent weniger als zuvor veranschlagt. Begründet wird die Kürzung nicht mit einer Entspannung der Lage, sondern mit ausbleibenden Spenden. Quelle

Genau darin liegt das Problem.

Bedarf nach Kassenlage

Offiziell erklärt die WHO, rückläufige Beiträge – insbesondere der Wegfall großer Geber – hätten sie gezwungen, den Notfallappell zu reduzieren. Die Organisation betont zugleich, man ziehe sich aus keiner Krise vollständig zurück, sondern priorisiere stärker.

Doch diese Argumentation wirft eine zentrale Frage auf:
Wenn die gesundheitlichen Notlagen unverändert bestehen, warum sinkt dann der Finanzbedarf so massiv?

Die Kürzung folgt nicht einer neuen medizinischen Bewertung, keiner epidemiologischen Entwarnung und keiner Entspannung in Konflikt- oder Krisenregionen. Sie folgt allein der Zahlungsbereitschaft der Geber.

Flexible Dringlichkeit

Über Jahre hinweg hatte die WHO mit maximaler Dringlichkeit argumentiert: globale Notstände, überlastete Gesundheitssysteme, dramatische Versorgungslücken. Nun genügt plötzlich ein Drittel weniger Geld, um dieselben „schlimmsten Gesundheitskrisen der Welt“ zu adressieren.

Das legt einen unbequemen Schluss nahe:
Der zuvor genannte Finanzbedarf war nicht zwingend medizinisch determiniert, sondern offenbar politisch und fiskalisch elastisch.

Anders formuliert:
Nicht die Krise definiert die Summe – die Summe definiert die Krise.

Glaubwürdigkeitsproblem

Für eine Organisation, die sich als „oberste globale Gesundheitsinstanz“ versteht, ist das heikel. Wenn Milliardenforderungen nachträglich an die Haushaltsrealität angepasst werden können, ohne dass sich die Lage vor Ort messbar verändert hat, gerät die Glaubwürdigkeit früherer Alarmrufe ins Wanken.

Kritiker fragen bereits, ob frühere Budgets zu großzügig kalkuliert waren – oder ob jetzt Programme gekürzt werden, deren Notwendigkeit zuvor betont wurde, ohne dies offen zu benennen.

Politische Abhängigkeit statt objektiver Maßstab

Die WHO macht mit der Kürzung unfreiwillig sichtbar, wie stark sie von geopolitischen und finanziellen Machtverhältnissen abhängt. Der Bedarf wird nicht unabhängig festgestellt und dann finanziert – er wird nach unten korrigiert, wenn das Geld fehlt.

Für Geberländer mag das beruhigend wirken. Für die betroffenen Regionen jedoch bleibt unklar, welche Leistungen gestrichen, verschoben oder reduziert werden – und nach welchen Kriterien.

Fazit

Die Reduktion um 30 Prozent ist mehr als eine Haushaltsanpassung. Sie offenbart ein strukturelles Dilemma globaler Gesundheitsgovernance:
Wenn selbst „die schlimmsten Gesundheitskrisen der Welt“ plötzlich billiger werden, dann stimmt entweder die aktuelle Rechnung nicht – oder die frühere nicht.

Beides ist politisch brisant.

(Auszug von RSS-Feed)

SRF in Diensten des WEF

03. Februar 2026 um 11:25

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Das Schweizer Radio und Fernsehen SRF hat mitten im Abstimmungskampf den «Faktencheck» für sich entdeckt. Die Grundlage liefert der alljährliche Bericht des Weltwirtschaftsforums WEF über globale Risiken.

Am 8. März 2026 wird in der Schweiz unter anderem über die «SRG-Initiative» abgestimmt. Die Vorlage will die jährliche Gebühr für die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft SRG von derzeit 335 Franken jährlich auf 200 Franken reduzieren. Seit Monaten inszeniert sich die SRG deshalb in der Öffentlichkeit als bürgernah. Mehrere Werbeaktionen in eigener Sache sollen die Bevölkerung dazu bringen, den Kuchen für den Medienkonzern auch in Zukunft nicht zu schmälern.

Sollte die Initiative abgelehnt

(Auszug von RSS-Feed)

Unser Freund: Amerika oder Russland?

03. Februar 2026 um 10:57

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Von Hans-Jürgen Geese 

Anlässlich des Empfangs der neuen Botschafter hielt der russische Präsident Wladimir Putin am 15. Januar eine kurze Ansprache. Hier sind Auszüge:

„Vor 80 Jahren, nachdem sie den Zweiten Weltkrieg gewonnen hatten, fanden unsere Väter, Großväter und Urgroßväter zusammen, sie erarbeiteten einen Ausgleich der Interessen und einigten sich auf die fundamentalen Regeln und Prinzipien für die internationalen Beziehungen, und schrieben sie in der Charta der Vereinten Nationen fest.

Die Forderungen dieses grundlegenden Dokumentes, wie zum Beispiel Gleichheit, Respekt für die Souveränität der Staaten, Nichteinmischung in internationale Angelegenheiten, und die Lösung von Konflikten durch Dialog, sind heute mehr denn je gefragt.

(Auszug von RSS-Feed)

Hintergründe zu den erstaunlichen Auskünften der KI im „Gespräch“ mit Ken Jebsen

03. Februar 2026 um 10:45

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Das von Kayvan Soufi-Siavash (Ken Jebsen) geführte „Gespräch mit einer KI“ (siehe Teil-Transkript hier), in dem diese erstaunliche gegen das Mainstream-Narrativ gerichtete Auskünfte erteilt, hat noch weitere Kritik hervorgerufen. Über die von mir im vorigen Artikel besprochene Kritik hinaus wird unter anderem von einer Leserin dieses Blogs der Verdacht geäußert, es könnte sich überhaupt um ein Fake, eine Fälschung handeln. Ich habe den Inhalt ihrer Mail Ken Jebsen zur Stellungnahme zugesandt. Die Redaktion seiner Medienplattform „apolut“ hat mir mit sehr aufschlussreichen Informationen geantwortet. (hl)

Die KI hatte u.a. bekannt, sie fördere durch die Art ihrer Antworten für die Programmierer wichtige Personen und Themen des Zeitgeschehens und benachteilige missliebige, so dass so bestimmte Meinungen erzeugt werden.

Die Leserin fragt sich, ob eine KI wirklich herausfinden könne, daß sie manipulativ trainiert wurde? Sie müsste dazu doch „die Wahrheit“ kennen und mit den Daten vergleichen, mit denen sie „gefüttert“ wurde. Die KI

(Auszug von RSS-Feed)

Trump kneift gegenüber dem Iran durch Verhandlungen

03. Februar 2026 um 10:01

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Moon of Alabama

Das Wochenende ist ohne einen US-Angriff auf den Iran vergangen.

Trump hätte wahrscheinlich gerne zugeschlagen, wenn es eine realistische Chance auf einen kurzen, erfolgreichen Krieg gegeben hätte. Doch die gab es nicht und gibt es nicht. Der Iran würde auf jeden Angriff scharf reagieren und die gesamte Region in Brand setzen.

Ein früher, harter Schlag wäre Trumps beste Erfolgschance gewesen. Je länger er von einem Angriff abgehalten wird, desto geringer wird die Wahrscheinlichkeit, dass es überhaupt noch zu einem Angriff kommt.

Trump muss nun einen Weg finden, aus seinen großspurigen Drohungen gegenüber dem Iran zurückzurudern. Er hat Fühler für Verhandlungen ausgestreckt:

Die Trump-Regierung hat dem Iran über mehrere Kanäle mitgeteilt, dass sie zu einem Treffen bereit ist, um über ein Abkommen zu verhandeln, wie ein ranghoher US-Beamter Axios mitteilte.

Die Türkei, Ägypten und Katar arbeiten daran, noch in dieser Woche ein Treffen zwischen dem Gesandten des Weißen Hauses, Steve Witkoff, und hochrangigen iranischen Vertretern in Ankara zu organisieren, sagten zwei regionale Quellen gegenüber Axios.

Yves Smith kommt zu dem Schluss:

Trump wird TACO machen, mit der Absicht, später zuzuschlagen

Der wahrscheinlichste Verlauf ist eine Art Scheinverhandlungen, die es den USA ermöglichen, sich vorerst zurückzuziehen, während Trump allein die Tatsache von Gesprächen als Sieg und als Beweis für die US-Dominanz darstellt. Doch man sollte nicht erwarten, dass die USA wirklich nachgeben. Wie Greg Stoker betonte, war der israelische Verteidigungsminister letzte Woche in Washington, um die Angriffspläne zu übergeben. Israel hat Projekt Iran nicht aufgegeben. Die Falken ganz sicher auch nicht.

Von Israel ist zu erwarten, dass es das Offensichtliche tun wird, nämlich weiterhin das betreiben, was höflich als asymmetrische Kriegsführung bezeichnet wird oder genauer gesagt als Terrorismus, um sowohl den Iran zu destabilisieren als auch die Glaubwürdigkeit gegenüber den Kriegstreibern im Beltway zu bewahren. Wie weit das in den kommenden Monaten geht, wird ein Indikator dafür sein, wie sehr es dem Iran gelungen ist, Mossad-Netzwerke im Land nach den Enthauptungsschlägen des 12-Tage-Krieges und den jüngsten Protesteskalationen aufzuspüren und zu zerstören.

Trump wird zugegebenermaßen von Tag zu Tag erratischer. Er könnte am Ende zu dem Schluss kommen, dass zu viel Männlichkeit auf dem Spiel steht, um jetzt oder in naher Zukunft gegenüber dem Iran zurückzuweichen. Doch wie man sieht, hat er sehr viele Gründe, einen Weg zum Rückzug zu finden – selbst wenn er sich einredet, dieser sei nur vorübergehend.

Unmittelbar nachdem Yves ihren Beitrag veröffentlicht hatte, erfuhren wir, dass der Iran Verhandlungen zugestimmt hat:

Der iranische Präsident Massud Peseschkian hat den Beginn von Atomgesprächen mit den Vereinigten Staaten angeordnet, berichteten lokale Medien am Montag, nachdem US-Präsident Donald Trump erklärt hatte, er sei hoffnungsvoll, ein Abkommen zu erzielen, um militärische Maßnahmen gegen die Islamische Republik abzuwenden.

„Präsident Peseschkian hat die Aufnahme von Gesprächen mit den Vereinigten Staaten angeordnet“, berichtete die Nachrichtenagentur Fars am Montag unter Berufung auf eine nicht namentlich genannte Regierungsquelle.

„Der Iran und die Vereinigten Staaten werden Gespräche über das Atomdossier führen“, erklärte Fars, ohne ein Datum zu nennen. Der Bericht wurde auch von der Regierungszeitung Iran und der reformistischen Tageszeitung Shargh übernommen.

Die Gespräche werden wahrscheinlich in der Türkei stattfinden:

Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi war vergangene Woche in der Türkei und führte weitere Telefonate mit seinen ägyptischen, saudischen und türkischen Amtskollegen, wie er auf Telegram mitteilte.

„Präsident Trump sagt: keine Atomwaffen – und wir stimmen dem voll und ganz zu. Dem stimmen wir vollkommen zu. Das könnte ein sehr gutes Abkommen sein“, sagte Araghtschi am Sonntag gegenüber CNN.

„Natürlich erwarten wir im Gegenzug die Aufhebung der Sanktionen. Dieses Abkommen ist also möglich. Lassen Sie uns nicht über unmögliche Dinge sprechen.“

Das wahrscheinliche Ergebnis: Trump wird einige Sanktionen aufheben müssen und erhält im Gegenzug ein begrenztes Nuklearabkommen mit dem Iran. Ich gehe davon aus, dass es für den Iran weicher ausfallen wird als das JCPOA-Abkommen, das unter Obama unterzeichnet und später von Trump selbst zerschlagen wurde.

Die anderen Forderungen an den Iran, die die Israelis über Trump gestellt hatten – keine Anreicherung, Begrenzung der Anzahl und Reichweite ballistischer Raketen, Ende der Unterstützung von Milizen in der Region – werden nicht Teil der Verhandlungen sein.

Diese Punkte interessieren Trump nicht. Er will und braucht ein Abkommen – irgendein Abkommen –, das er der Öffentlichkeit als seinen persönlichen Erfolg verkaufen kann. Die Details sind für ihn weniger wichtig als die Tatsache, dass ein Abkommen zustande gekommen ist.

Israel wird das nicht gefallen. Es will den Iran als potenziellen regionalen Führer zerstört sehen. Israel selbst ist zu schwach, um den Iran zu besiegen. Es könnte sehr wohl zu False-Flag-Angriffen oder Terrorismus greifen, um die USA letztlich doch noch dazu zu bringen, das zu tun, was Israel will.

Doch die USA sind nicht mehr die allmächtige Kraft in der arabischen Region, die sie vor 30 Jahren waren. Ihnen fehlen die Mittel, ihre Schiffe und Stützpunkte gegen Angriffe mit ballistischen Raketen und Drohnen zu verteidigen. Der Iran hingegen hat solche Waffen und Kräfte systematisch aufgebaut.

Der Iran hat zudem Verbündete gewonnen. Russische und chinesische Hilfe hat es ihm ermöglicht, das Starlink-Netzwerk außer Gefecht zu setzen, das zur Steuerung der jüngsten Unruhen auf seinen Straßen genutzt wurde.

China veröffentlicht offen hochauflösende Satellitenbilder von US-Streitkräften in der Region des Iran:

Ein neuer Satz ausländischer Satellitenbilder, die Global Times von MizarVision erhalten hat, zeigt, dass sich die Zahl der auf dem Vorfeld der Luftwaffenbasis Al Udeid geparkten KC-135-Luftbetankungsflugzeuge bis zum 25. Januar deutlich erhöht hat.

Darüber hinaus zeigt ein weiteres Satellitenbild vom 25. Januar neue Ausrüstungsstationierungen rund um die Luftwaffenbasis Al Udeid. Nach Analyse durch technisches Personal des Unternehmens MizarVision wurde eingeschätzt, dass es sich bei dem Standort wahrscheinlich um ein neu installiertes Patriot-Luftabwehrsystem auf der Basis handelt.

Man kann vernünftigerweise davon ausgehen, dass der Iran vollen Zugang zu solchen chinesischen und russischen Satellitenbildern sowie zu den daraus gewonnenen Geheimdienstanalysen hat.

Auch neue Seemanöver sind geplant:

Der Kommandeur der regulären iranischen Marine (Nedaja), Konteradmiral Schahram Irani, hat angekündigt, dass der Iran im Rahmen der Übung Maritime Security Belt 2026, die Ende Februar im nördlichen Indischen Ozean stattfinden soll, erneut chinesische und russische Kriegsschiffe beherbergen wird. Bestätigende Ankündigungen aus China und Russland stehen zwar noch aus, doch der Iran wird sehr daran interessiert sein, ihre erneute Teilnahme an dieser jährlichen Übung zu sichern, da er in einer Phase hoher Spannungen die Rückversicherung durch Verbündete an seiner Seite benötigt.

Die chinesischen Teilnehmer werden voraussichtlich aus der in Dschibuti stationierten 48. Flottille der Volksbefreiungsarmee-Marine (PLAN) stammen, bestehend aus dem Lenkwaffenzerstörer Typ 052DL Tangshan (D122), der Lenkwaffenfregatte Typ 054A Daqing (F576) und dem Versorgungsschiff Typ 903A Taihu (K889).

Das russische Kontingent dürfte aus der Fregatte der Udaloy-Klasse RFS Marshal Schaposchnikow (F543) bestehen, die sich weiterhin in der Region aufhält, nachdem sie an der Verteidigungsmesse DIMDEX 2026 teilgenommen hat, die am 19. und 20. Januar in Port Hamad, Katar, stattfand.

Weder Russland noch China werden einen Krieg für den Iran führen. Doch sie werden ihr Bestes tun, um ihn mit allem zu versorgen, was er benötigt, während er weiterhin US-Streitkräfte im Nahen Osten bindet.

Während die Wahrscheinlichkeit eines Krieges gegen den Iran nun gesunken ist, ist sie keineswegs verschwunden. US-Streitkräfte befinden sich weiterhin im Nahen Osten und sind bereit, kurzfristig zuzuschlagen.

In den USA steht Trump unter Druck. Seine Zustimmungswerte sinken. Die brutale Durchsetzung der Einwanderungsgesetze untergräbt weiter seine Unterstützung. Am Wochenende verloren die Republikaner einen Sitz im Staatssenat an die Demokraten in einem ehemals tiefroten Wahlkreis:

Während Republikaner, darunter der Vizegouverneur von Texas Dan Patrick, in den vergangenen Wochen Alarm geschlagen hatten, dass das Rennen in Nordtexas unangenehm knapp werde, kam der Linksruck von 31 Prozentpunkten für viele überraschend. Die Niederlage sei ein „Weckruf für die Republikaner in ganz Texas“, schrieb Patrick nach der Niederlage in den sozialen Medien. „Unsere Wähler dürfen nichts als selbstverständlich ansehen.“

Es ist ein schlechtes Zeichen für die Republikaner, die hoffen, ihre Mehrheit im Senat und die ohnehin knappe Mehrheit im Repräsentantenhaus zu halten, sagte Jason Villalba, ein ehemaliger republikanischer Abgeordneter im texanischen Parlament, der heute die Texas Hispanic Policy Foundation leitet.

„Welche Fortschritte die GOP zuletzt bei den Latinos in Texas gemacht hat, beginnen sich nun deutlich wieder umzukehren“, sagte er und verwies auf die Verschiebungen am Samstag in texanischen Wahlbezirken mit großen hispanischen Bevölkerungsanteilen. „Das wird Auswirkungen auf Texas und auf das ganze Land haben.“

Trump braucht einen Sieg. Ein Krieg gegen den Iran wird ihm vermutlich keinen bringen. Ein neues Abkommen, das angeblich Irans nicht existierende Atomwaffen eindämmt, kann hingegen als solcher verkauft werden. Vorerst scheint Trump sich entschieden zu haben, diesen Weg zu gehen.


(Auszug von RSS-Feed)

Trumps Plan, China wirtschaftlich zu unter Druck zu setzen, ist gescheitert… Scott Bessent hat keine Ahnung

03. Februar 2026 um 06:44

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Larry C. Johnson

Donald Trumps Finanzminister Scott Bessent hat sich in einer Illusion verloren. Seine jüngsten öffentlichen Äußerungen zu Zöllen und China verdeutlichen seine Realitätsferne. Er betont, dass der Einsatz hoher, gezielter Zölle als Druckmittel – die er als notwendig darstellt, um unfairen chinesischen Handelspraktiken entgegenzuwirken – das funktionierende Handelsgleichgewicht mit Peking nicht gestört habe.

Er verteidigte hohe branchenspezifische Zölle (Stahl, Elektrofahrzeuge usw.) auf chinesische Waren als Reaktion auf Dumping und industrielle Überkapazitäten und wies darauf hin, dass nicht nur die USA, sondern auch Kanada und die EU zeitweise ähnlich hohe Zölle auf chinesischen Stahl und verwandte Produkte erhoben hätten.

Bessent warnte Verbündete (insbesondere Kanada), dass eine Senkung ihrer auf China ausgerichteten Zölle oder der Abschluss von Abkommen, die den Transit chinesischer Waren über Drittländer ermöglichen, sehr hohe US-Vergeltungszölle auslösen könnten (er erwähnte in diesem Zusammenhang ausdrücklich die Möglichkeit von Zöllen in Höhe von oder nahe 100 %). Gleichzeitig erklärte er, die Handelsbeziehungen zwischen den USA und China hätten nach den vorangegangenen Zollkriegen ein „sehr gutes Gleichgewicht“ erreicht. Er betonte, die Zölle hätten Peking in einen regelbasierten Rahmen gezwungen, in dem China nun – so seine Darstellung – umfangreiche Kaufverpflichtungen (beispielsweise bei Sojabohnen) einhalte. Er schildert den Zolldruck als Zwang für China, vereinbarte Käufe und Verpflichtungen zu erfüllen, anstatt ihn als rein destruktiv darzustellen, und kündigte an, Washington werde China „unter Druck setzen“, um die Einhaltung der Regeln zu gewährleisten.

Betrachten wir also einige Fakten… Seit Präsident Trump im Februar 2025 neue Zölle auf China ankündigte (beginnend mit einem 10%igen Zoll auf alle chinesischen Waren ab dem 4. Februar, gefolgt von Eskalationen und Vergeltungsmaßnahmen), haben sich Chinas Handelsmuster deutlich verändert, was insgesamt zu einer Umstrukturierung der globalen Exportmaschinerie Pekings geführt hat.

Zunächst einmal ist ein deutlicher Rückgang des direkten US-Handels zu verzeichnen. Chinas Exporte in die USA sanken im Gesamtjahr 2025 um etwa 19–20 % (in US-Dollar) (in Spitzenzeiten erreichten die Rückgänge in einigen Quartalen sogar 23–40 %). Die US-Importe aus China halbierten sich in bestimmten Monaten (z. B. ein starker Anstieg von Januar bis Mai, gefolgt von einem Rückgang), wobei die kumulierten jährlichen Rückgänge bis Mitte 2025 negativ ausfielen. Das bilaterale Handelsvolumen ging aufgrund von Zöllen auf Höchststand (bis zu 145 % auf chinesische Waren vor teilweisen Rücknahmen) und nichttarifären Handelshemmnissen (z. B. Exportkontrollen für kritische Mineralien) zurück.

China ließ sich von den US-amerikanischen Provokationen nicht beirren und wandte sich geschickt anderen Märkten zu. 2025 erzielte China einen historischen Handelsüberschuss von 1,189 bis 1,2 Billionen US-Dollar (rund 20 % mehr als 2024) – den größten jemals verzeichneten. Die Gesamtexporte wuchsen kräftig (z. B. +5–6 % in den letzten Monaten des Jahres 2025), mit einem Gesamtwachstum von rund 5–6 % für das Jahr, womit die globalen Durchschnittswerte übertroffen wurden. Die monatlichen Überschüsse überschritten sieben Mal die 100-Milliarden-Dollar-Marke (gegenüber nur einmal im Jahr 2024), begünstigt durch einen schwachen Yuan und Konjunkturprogramme. Was ist eigentlich aus Trumps Behauptung geworden, dass ihm die Länder wegen seiner Zollpolitik „in den Hintern kriechen“ würden?

Statt sich über Marktanteilsverluste in den USA zu sorgen, setzte China geschickt auf eine diversifizierte Handelspolitik. In Südostasien (ASEAN) stiegen die Exporte um 13–14 %, angetrieben von Maschinen, Autoteilen, Elektronik und Vorprodukten. Dies spiegelt die Umleitung von Warenströmen über Länder wie Vietnam und Malaysia zur Endmontage oder Etikettierung wider, um US-Zölle zu umgehen. Chinas Exporte nach Afrika legten um 25–26 % zu, befeuert durch die Nachfrage im Zusammenhang mit Infrastrukturprojekten und die Verbindungen im Rahmen der Neuen Seidenstraße. Auch in Lateinamerika verzeichnete China Zuwächse von rund 7 %, bedingt durch gestiegene Lieferungen von Fertigwaren und Rohstoffen. Ein ähnliches Ergebnis erzielte Europa, wo Chinas Exporte um 8–9 % stiegen und so die Verluste in den USA teilweise ausglichen. Diese Länder des globalen Südens und die Schwellenländer nahmen die umgeleiteten Warenströme auf, während chinesische Unternehmen ihre Diversifizierungsstrategien beschleunigten (z. B. Sonderwirtschaftszonen im Ausland, Verlagerung von Lieferketten).

Auf der Importseite sanken die Einfuhren aus den USA um etwa 14–15 %, was auf Vergeltungsmaßnahmen und eine geringere Nachfrage nach bestimmten US-Gütern (z. B. Agrarprodukten, Energie) zurückzuführen ist. Insgesamt blieben die Importe relativ stabil oder stiegen leicht (+5–6 % im Dezember), wobei China verstärkt auf inländische Konjunkturprogramme und Lieferanten außerhalb der USA setzte. Kurz gesagt: Chinas Handel ist weniger auf die USA ausgerichtet und globaler diversifiziert, wobei Schwellenländer und Asien die Lücke füllen, die durch den eingeschränkten Zugang zum US-Markt entstanden ist.

Abgesehen davon, dass die USA dadurch im Handelsstreit geschwächt werden – die Chinesen haben sich nämlich entschieden, anstatt den Handel mit China auszubauen, nach anderen Partnern zu suchen –, sind die Rohstoffmärkte instabil. Am Samstagabend (Ostküstenzeit) notierte Silber in den USA bei 85,15 US-Dollar pro Feinunze. In Shanghai lag der Silber-Benchmark (Ag(T+D) an der Shanghai Gold Exchange) bei etwa 27.800 Yen pro Kilogramm, was zu den aktuellen Wechselkursen etwa 124–125 US-Dollar pro Feinunze entspricht. In einem digitalen Zeitalter ist eine solche Diskrepanz nicht tragbar. Sie ist sogar irrational, wenn auch nach gängiger Wirtschaftstheorie. Eine ähnliche, wenn auch größere Diskrepanz beobachten wir auf dem Goldmarkt: In Shanghai liegt der Goldpreis bei 5.050–5.100 US-Dollar, während er an der COMEX bei 4.889,40 US-Dollar notiert. Investoren mit ausreichend Liquidität werden diese Gelegenheit nicht verpassen… Sie werden in den USA kaufen und in China verkaufen, bis die Arbitragelücke geschlossen ist (d. h. eine Arbitragelücke bezeichnet die messbare Preisdifferenz (oder den „Spread“) zwischen demselben oder gleichwertigen Vermögenswerten, die auf verschiedenen Märkten gehandelt werden und Arbitrageuren eine potenzielle Gewinnmöglichkeit bieten, bis sie geschlossen ist). Das bedeutet, dass mehr Silber und Gold nach China fließen wird, anstatt in den Tresoren von Fort Noah zu landen.

In seiner Verzweiflung, die wirtschaftliche Hegemonie der USA zu bewahren, hat Trump Kräfte in Gang gesetzt, die den Niedergang der US-Wirtschaftsmacht beschleunigen. Ist Scott Bessent wirklich so blind für die Realität, die sich hier entfaltet? Offenbar ja.

Doch Trumps Fehleinschätzung reicht über China hinaus. Mein lieber Freund Alastair Crooke hat die Situation in seinem neuesten SubStack-Beitrag brillant zusammengefasst :

Sobald Trump seinen Handelskrieg begann, sank die Nachfrage nach US-Dollar schlagartig, und der Welthandel mit den USA ging zurück. Im Jahr 2025 sanken die US-Exporte – gemessen am BIP. Darauf folgte sein Kampf mit China um Lieferketten und Chips, um die US-Abhängigkeit von chinesischen Zulieferungen zu verringern. Die Rückverlagerung der US-Lieferketten wird jedoch enorme Investitionen erfordern – und damit die Aufnahme von Krediten aus aller Welt. Doch warum sollte man den USA Geld leihen? Die anhaltende Abwertung des Dollars wird durch die rasant steigenden Gold- und Silberpreise bestätigt.

Die Studie des Kieler Instituts untersuchte auch die unerwarteten Zollerhöhungen, die im August 2025 für Brasilien und Indien verhängt wurden. Der Bericht kam zum gleichen Schluss wie der für China. Auch hier zeigen die Daten, dass ausländische Exporteure ihre Preise nicht senkten, um die zusätzlichen Zölle auszugleichen: „Sowohl der Exportwert als auch das Exportvolumen in die USA gingen stark zurück, um bis zu 24 Prozent. Die Stückpreise – die Preise, die indische Exporteure verlangten – blieben jedoch unverändert. Sie exportierten weniger, nicht billiger.“

Trumps Annahme, der „amerikanische Markt“ sei so außergewöhnlich, dass ihn niemand ignorieren könne und Exporteure daher die Kosten der US-Zölle tragen müssten, erweist sich als falsch. Dies zeigt sich deutlich daran, dass sowohl Kanada als auch Großbritannien ihre Abhängigkeit von den USA verringern, indem sie sich dem Osten zuwenden.

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Neu freigegebene Akten nennen prominente Namen – ohne Beweise, aber mit politischer Sprengkraft

03. Februar 2026 um 06:33

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Ein freigegebenes US-Justizdokument im Epstein-Komplex wirft brisante Fragen auf

Im Zuge der jüngsten Offenlegungen im Zusammenhang mit dem Epstein-Komplex hat das US Department of Justice tausende Seiten bislang interner Dokumente veröffentlicht. Darunter finden sich nicht nur Ermittlungsunterlagen, sondern auch Hinweise, Eingaben und Aussagen, die ausdrücklich nicht verifiziert sind.

Eines dieser Dokumente sorgt nun für besondere Aufmerksamkeit – weniger wegen belegter Fakten, sondern wegen der Schwere der darin erhobenen Vorwürfe und der Frage, warum ein solches Dokument überhaupt Teil einer offiziellen Behördenveröffentlichung ist.

Ein Dokument

Das betreffende Dokument enthält eine maschinell erfasste Ich-Schilderung einer Person, die angibt, seit ihrer Kindheit Opfer von Menschenhandel und sexualisierter Gewalt gewesen zu sein. Der Text ist mit dem Vermerk „Threat To Life: False“ versehen – ein Hinweis darauf, dass die Aussage behördlich registriert, aber nicht als akute Bedrohungslage eingestuft wurde.

Wichtig ist:
Das Dokument stellt keine behördliche Feststellung, keine Anklage und keinen Beweis dar. Es handelt sich um eine ungeprüfte Eingabe, wie sie in großen Ermittlungsverfahren häufig vorkommt.

Namentliche Nennungen mit politischer Sprengkraft

Brisant wird der Text dadurch, dass er namentlich prominente Persönlichkeiten erwähnt, darunter den ehemaligen NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg sowie weitere norwegische Akteure aus Politik und Wirtschaft.

Die betroffene Person erhebt schwerste Vorwürfe, darunter systematischen Missbrauch, gezielte Schädigung und internationale Vernetzung. Für all das liefert das Dokument keinerlei Belege, keine Daten, keine Zeugenaussagen, keine Aktenverweise.

Diese Anschuldigungen sind nicht belegt, nicht überprüft und rechtlich nicht festgestellt.

Warum das Dokument trotzdem relevant ist

Die eigentliche Frage lautet daher nicht, ob die Vorwürfe zutreffen – sondern:

Warum tauchen derart extreme, ungeprüfte Anschuldigungen in einer offiziellen Veröffentlichung des US-Justizministeriums auf?

Große Ermittlungsakten – insbesondere im Umfeld von Epstein – enthalten zehntausende Hinweise, Meldungen und Aussagen unterschiedlichster Qualität. Dass diese nun im Rahmen von Transparenz- und Offenlegungspflichten veröffentlicht werden, ist rechtlich nachvollziehbar. Politisch und gesellschaftlich ist es jedoch hochsensibel.

Denn mit der Veröffentlichung solcher Dokumente entsteht ein Spannungsfeld:

  • zwischen Transparenz und Verantwortung,
  • zwischen Aufklärung und Rufschädigung,
  • zwischen berechtigter Skepsis und unbegründeter Eskalation.

Der Epstein-Kontext: reale Verbrechen, ungeprüfte Erweiterungen

Der Fall Epstein ist real. Seine Verbrechen sind belegt. Sein Netzwerk aus Geld, Macht und Einfluss wurde in Teilen nachgewiesen. Genau deshalb zieht dieser Komplex eine Vielzahl von weiteren Behauptungen an – von glaubwürdigen Hinweisen bis hin zu vollkommen unbelegten Erzählungen.

Das vorliegende Dokument fällt klar in die zweite Kategorie. Dennoch zeigt es, wie groß das Misstrauen gegenüber Eliten, Institutionen und Machtstrukturen geworden ist – und wie sehr reale Skandale den Raum für unbelegte, aber emotional aufgeladene Vorwürfe öffnen.

Keine Vorverurteilung – aber offene Fragen

Dieses Dokument ist kein Beweis, aber es ist auch kein belangloses Stück Papier. Es wirft Fragen auf:

  • Wie geht der Staat mit ungeprüften Aussagen in sensiblen Ermittlungen um?
  • Welche Verantwortung tragen Behörden bei der Veröffentlichung solcher Inhalte?
  • Wie lässt sich Transparenz schaffen, ohne unbeteiligte Personen an den digitalen Pranger zu stellen?

Solange diese Fragen unbeantwortet bleiben, bleibt auch das Dokument ein Symbol – nicht für Schuld, sondern für die Grauzonen moderner Aufarbeitung.

Nicht alles, was veröffentlicht wird, ist wahr.
Aber alles, was veröffentlicht wird, entfaltet Wirkun
g.

(Auszug von RSS-Feed)
Gestern — 02. Februar 2026

Die verschwiegene Gefahr! Long-Covid, Post-Vac und Shedding

02. Februar 2026 um 19:22

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veröffentlicht am 02.02.2026; Autorin: HP Kristina Wolff Der Vortrag von MWGFD-Mitglied Kristina Wolff, Heilpraktikerin mit langjähriger Berufserfahrung, gibt einen Überblick über die Entstehung des Corona-Virus und erklärt, welche Faktoren langfristige Beschwerden wie Long Covid verursachen können. Zudem wird dargestellt, welche Risiken die modRNA-Impfungen bergen und welche Formen von Impfnebenwirkungen – von milden über mittleren Verläufen […]

Der Beitrag Die verschwiegene Gefahr! Long-Covid, Post-Vac und Shedding erschien zuerst auf MWGFD.

(Auszug von RSS-Feed)

Die USA treiben so viele Regimewechsel-Agenden voran, dass es schwer ist, den Überblick zu behalten

02. Februar 2026 um 16:12

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Es ist einfach unglaublich, wie schnell und aggressiv die USA unter der Trump-Regierung ihre seit langem bestehenden Pläne zur globalen Eroberung vorantreiben. Jetzt versuchen sie, Kuba zu Fall zu bringen.

Caitlin Johnstone

Es ist einfach unglaublich, wie schnell und aggressiv die USA unter der Trump-Regierung ihre seit langem bestehenden Pläne zur globalen Eroberung vorantreiben. Jetzt versuchen sie, Kuba zu Fall zu bringen.

Der US-Präsident hat eine Durchführungsverordnung unterzeichnet, um neue Zölle für Länder zu erheben, die Kuba Öl liefern, selbst wenn dies nur indirekt geschieht. Dies dürfte den Druck auf den ohnehin schon angeschlagenen Inselstaat dramatisch erhöhen. Dies geschieht vor dem Hintergrund, dass die Financial Times berichtet, dass „Kuba nur über genügend Öl verfügt, um bei aktuellem Bedarf und aktueller heimischer Produktion 15 bis 20 Tage lang zu versorgen”, nachdem die USA die Lieferungen aus Venezuela eingestellt und Mexiko eine geplante Öllieferung zurückgestellt hat.

🇨🇺 JUST IN | President Trump has signed a sweeping executive order declaring Cuba an "unusual and extraordinary threat" and authorizing broad new sanctions, including punishing foreign countries that sell oil to the island, even indirectly.

The move comes as the Financial Times… pic.twitter.com/Lp2cJeGxeL

— Drop Site (@DropSiteNews) January 30, 2026

Trumps Anordnung selbst enthält die üblichen Ausreden, die wir vom Imperium der Propaganda und Lügen gewohnt sind. Die Verfasser schwadronieren ohne Beweise über die Hamas, die Hisbollah und „transnationale Terroristengruppen“, die Unterstützung aus Havanna erhalten, und stellen diesen vernichtenden Akt der Belagerungskriegsführung damit als Selbstverteidigungsmaßnahme zum Schutz des amerikanischen Volkes dar.

Man will uns glauben machen, dass Kuba die Hamas ist und Washington es daher aus Selbstverteidigung strangulieren muss. Die Tatsache, dass die USA seit Generationen einen Regimewechsel in Kuba anstreben, sei lediglich ein Zufall, wird uns gesagt.

Die Lügen werden mit jeder neuen Machtübernahme der Imperialisten immer dümmer. Das ist mittlerweile einfach nur noch beleidigend.

Trump Plotting Regime Change in Cuba by Year’s End: WSJ
Officials said the recent abduction of Venezuela’s president provides a “blueprint” for Trump’s plans in Cuba#Cuba #MarcoRubio #Venezuela #Trump https://t.co/Kg2gOtyYB0

Antiwar.com (@Antiwarcom) January 23, 2026

Letzte Woche veröffentlichte das Wall Street Journal einen Artikel mit dem Titel „Die USA streben aktiv einen Regimewechsel in Kuba bis zum Jahresende an“, in dem anonyme hochrangige US-Beamte zitiert wurden, die sagten, sie betrachteten die Operation zur Absetzung Maduros in Caracas als „Blaupause“ für den Sturz Havannas.

Hier ein Auszug:

„Ermutigt durch die Absetzung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro durch die USA sucht die Trump-Regierung nach Insidern der kubanischen Regierung, die dabei helfen können, einen Deal auszuhandeln, um das kommunistische Regime bis Ende des Jahres zu stürzen, wie mit der Angelegenheit vertraute Personen berichten.

„Die Trump-Regierung ist zu dem Schluss gekommen, dass Kubas Wirtschaft kurz vor dem Zusammenbruch steht und dass die Regierung nach dem Verlust ihres wichtigen Gönners Maduro noch nie so schwach war, sagten diese Personen. Die Beamten haben keinen konkreten Plan, um die kommunistische Regierung zu stürzen, die seit fast sieben Jahrzehnten auf der Karibikinsel an der Macht ist, aber sie sehen Maduros Festnahme und die anschließenden Zugeständnisse seiner zurückgelassenen Verbündeten als Blaupause und Warnung für Kuba, sagten hochrangige US-Beamte.“

Das Wall Street Journal berichtet, dass Regierungsbeamte sich mit „kubanischen Exilanten und Bürgerinitiativen in Miami und Washington“ getroffen haben, um „jemanden innerhalb der aktuellen Regierung zu finden, der die Zeichen der Zeit erkennt und bereit ist, einen Deal zu machen“ – ähnlich wie damals, als Leute aus der Maduro-Regierung angeworben wurden, um seine Absetzung zu erleichtern.

In einem neuen Beitrag über Trumps verzweifelte Bemühungen, Havanna zu stürzen, berichtet Patrick Oppmann von CNN aus Kuba, dass er „aus einer Quelle in der US-Botschaft erfahren habe, dass Diplomaten dort angewiesen worden seien, zu sagen, sie hätten „ihre Koffer gepackt“, während die Trump-Regierung nach neuen Wegen suche, die kommunistisch geführte Regierung zu destabilisieren“.

Die USA versuchen gerne, die Bevölkerung der Zielländer durch wirtschaftliche Strangulierung zu schikanieren, um Unruhen zu schüren und die Menschen gegen ihre Führer aufzubringen. Im Jahr 2019 gab Trumps ehemaliger Außenminister Mike Pompeo offen zu, dass das Ziel der Wirtschaftskriegsführung Washingtons gegen den Iran darin bestand, die Bevölkerung so zu demütigen, dass sie „die Regierung wechselt“, und verwies dabei fröhlich auf die „wirtschaftliche Notlage“, in die das Land durch die US-Sanktionen geraten war. Wirtschaftliche Not wurde häufig als Hauptfaktor für die tödlichen Proteste genannt, die den Iran in den letzten Wochen erschüttert haben.

Here's Trump's last secretary of state Mike Pompeo saying in 2019 that they're deliberately causing Iran "economic distress" in order to foment an uprising against Tehran, saying he doesn't think sanctions will pressure Tehran to change but "the people can change the government". pic.twitter.com/NKJDy4Al21

— Caitlin Johnstone (@caitoz) January 13, 2026

Hungersnöte sind die einzige Form der Kriegsführung, bei der es allgemein als normal und ethisch vertretbar gilt, die Zivilbevölkerung bewusst mit tödlicher Gewalt zu bekämpfen. Eine ganze Nation bewusst zu verarmen, damit es zu Konflikten und Bürgerkriegen kommt, ist eines der schlimmsten Dinge, die man sich vorstellen kann, aber es ist der bevorzugte Plan A des US-Imperiums, wenn es darum geht, ausländische Staatschefs zu entfernen, die sich weigern, dem Imperium zu huldigen.

Von Palästina über den Libanon, Jemen, Syrien, Venezuela und Kuba bis hin zum Iran – in den letzten Jahren haben die USA verzweifelt versucht, Regierungen und Widerstandsgruppen zu beseitigen, die auf ihrer Souveränität bestehen. Jedes Mal gibt es eine neue Ausrede, aber das Endziel ist immer dasselbe: die Ausweitung der globalen Vorherrschaft.

Das US-Imperium ist die tyrannischste und mörderischste Machtstruktur auf diesem Planeten. Wenn irgendein Regime einer Veränderung bedarf, dann dieses.

(Auszug von RSS-Feed)

AfD-Politiker Halemba zu Geldstrafe verurteilt - keine Volksverhetzung

02. Februar 2026 um 15:37

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Der bayerische AfD-Landtagsabgeordnete Daniel Halemba wurde am Montag vom Amtsgericht Würzburg wegen des Tatvorwurfs der Volksverhetzung und der versuchten Nötigung eines Anwalts freigesprochen, muss jedoch über dreißigtausend Euro Strafe wegen anderer Vergehen zahlen. „Das Gericht hat den Angeklagten wegen leichtfertiger Geldwäsche in drei Fällen sowie vollendeter Nötigung schuldig gesprochen und ihn zu einer Gesamtgeldstrafe von 160 Tagessätzen zu je 190 Euro verurteilt“, sagte der Sprecher des Amtsgerichts Würzburg, Paul Hartlieb.
(Auszug von RSS-Feed)

Der Epstein-Komplex: Akten, Namen, Netzwerke – und das System dahinter

02. Februar 2026 um 06:30

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Die bislang veröffentlichten Epstein-Akten sind kein Sammelsurium schmutziger Details, sondern ein Mosaik, das sich zunehmend zu einem politischen und ökonomischen Gesamtbild fügt. Je mehr Dokumente, E-Mails, Verträge, Reisebewegungen und Fotos öffentlich werden, desto klarer wird: Jeffrey Epstein war kein Randphänomen, sondern Teil eines funktionierenden Macht-Ökosystems – geschützt, genutzt und am Ende fallengelassen.

Jeffrey Epstein: mehr als ein Täter

Jeffrey Epstein erscheint in den Akten nicht als isolierter Sexualverbrecher, sondern als Broker von Zugang. Zugang zu Geld, zu Menschen, zu Informationen. Seine Rolle ähnelt weniger der eines Kriminellen im Untergrund als der eines Dienstleisters für Eliten, der Risiken managte – politisch, finanziell, persönlich.

Millionenschwere Verträge mit Finanzhäusern, Beratungen zu „Risikoanalysen“ und Algorithmen, Gespräche über geopolitische Krisen (Ukraine, Nahost), Kontakte zu Staats- und Regierungsnahen Akteuren: Das ist kein Lifestyle eines Zuhälters, sondern das Arbeitsprofil eines strategischen Vermittlers.

Hochfinanz: Rothschild-Spuren und Banken

Besonders brisant sind die finanziellen Verflechtungen. Dokumente nennen Beraterverträge in zweistelliger Millionenhöhe mit Rothschild-nahen Strukturen sowie Bankbeziehungen zu Großinstituten. Das wirft eine zentrale Frage auf:
Warum erhält ein vorbestrafter Sexualstraftäter Zugriff auf sensible finanzielle und algorithmische Analysen?

Die Antwort „Naivität“ ist unglaubwürdig. Finanzeliten handeln risikobewusst – es sei denn, jemand ist nützlich.

Politik & Macht: Trump-Umfeld, Clinton-Schatten, Royals

Die Akten zeigen breite politische Nähe – über Parteigrenzen hinweg:

  • Donald Trump taucht in Einladungen, Begegnungen und Aussagen von Überlebenden auf. Zugleich dementiert Trump spätere Kontakte. Die Akten widersprechen dieser klaren Trennung zumindest teilweise.
  • Bill Clinton wird – wie bereits bekannt – in Reiseprotokollen genannt; neue Dokumente verstärken das Bild eines langen, engen Kontakts.
  • Prinz Andrew wird in Dokumenten explizit als Komplize bezeichnet – ein Vorwurf, der über bloße „Fehltritte“ hinausgeht.
  • Skandinavische Royals tauchen indirekt in Mails und Referenzen auf – stets mit nachträglichen Dementis.

Das Muster ist auffällig: Nähe wird eingeräumt, Verantwortung verneint. Niemand wusste etwas, niemand sah etwas, niemand hörte etwas – in einem Netzwerk, das auf Nähe und Intimität beruhte.

Ghislaine Maxwell: die operative Schaltstelle

Ohne Ghislaine Maxwell ist der Komplex nicht zu verstehen. Die Akten bestätigen, was Gerichtsverfahren andeuteten: Maxwell war nicht Begleitperson, sondern operative Managerin – Rekrutierung, Logistik, Pflege von Kontakten.
Ihre Nähe zu politischen Familien und Medienkreisen verstärkt den Eindruck, dass Epstein eingebettet, nicht isoliert war.

Geheimdienste & Kompromat-Logik

Besonders heikel sind Hinweise auf Flugbewegungen, staatliche Ressourcen und die wiederkehrende Logik von Kompromat. Minderjährige, Fotos, Abhängigkeiten – das ist kein Zufall, sondern ein klassisches Druckmittel.
Die Akten liefern keinen endgültigen Beweis für eine formale Geheimdienststeuerung. Aber sie zeigen Verhaltensmuster, die aus nachrichtendienstlichen Operationen bekannt sind: Erpressbarkeit erzeugen, Loyalität sichern, Einfluss ausüben.

Ukraine, Nahost, „Chancen“

E-Mails, in denen geopolitische Krisen als „Möglichkeiten“ beschrieben werden, verschieben den Fokus endgültig: Epstein war politisch interessiert und eingebunden. Nicht als Ideologe, sondern als Opportunist – dort, wo Instabilität Profit verspricht.
Dass solche Einschätzungen mit Akteuren aus Finanz- und Politikzirkeln geteilt wurden, zeigt, wie durchlässig diese Sphären sind.

Selektive Empörung – systemische Schonung

Der vielleicht größte Skandal ist nicht ein einzelner Name, sondern die Art der Aufarbeitung.
Medien greifen einzelne Aspekte heraus, vermeiden aber das Gesamtbild. Ermittlungen verlaufen punktuell, nicht strukturell. Epstein ist tot – der bequeme Endpunkt einer Geschichte, die eigentlich erst beginnt.

Schlussfolgerung: kein Ausrutscher, sondern ein System

Die Epstein-Akten deuten auf ein System, in dem:

  • Macht durch Erpressbarkeit abgesichert wird,
  • Geld Schutzräume schafft,
  • politische Lager gemeinsam schweigen,
  • und Straflosigkeit keine Ausnahme, sondern Voraussetzung ist.

Nicht jede Anschuldigung ist bewiesen. Aber zu viele Puzzleteile passen zusammen, um alles als Zufall oder Sensationsjournalismus abzutun.

Der Epstein-Komplex ist kein Skandal – er ist ein Spiegel.
Ein Spiegel für Eliten, die Moral predigen und Strukturen schützen. Für Institutionen, die Transparenz fordern und Vertuschung praktizieren. Und für eine Öffentlichkeit, der man jahrelang erklärte, dies sei nur die Geschichte eines „kranken Mannes“.

Die Akten erzählen etwas anderes.

*

Eine fortlaufende, quellengestützte Aufarbeitung der bislang veröffentlichten Epstein-Akten – inklusive Dokumenten, E-Mails, Fotos, Vertragsauszügen und Medienberichten – erfolgt gesammelt bei Short-News; dort sind die relevanten Materialien gebündelt, verlinkt und chronologisch eingeordnet, sodass Leser sich anhand der Originalquellen selbst ein Bild vom Ausmaß der Verflechtungen machen können.

Im Suchfeld Epstein eingeben. Hier zu finden.

(Auszug von RSS-Feed)
Ältere Beiträge

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!

01. Februar 2026 um 11:04

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Aufgrund eingeschränkter Sichtbarkeit unseres Telegram-Kanals veröffentlichen wir Inhalte wie Videos und Artikel zusätzlich auf 𝕏, um die Reichweite unserer Berichterstattung zu erhalten.

Wer unsere Veröffentlichungen vollständig verfolgen möchte, findet uns daher auch dort.

Im Folgenden eine Auswahl zentraler Beiträge der vergangenen Tage, die wir auf 𝕏 veröffentlicht haben:

☝Der russische Denker Alexander Dugin sagt, dass die Theorie, Israel würde Trump mit Epstein-Vorwürfen erpressen, um einen Angriff auf den Iran durchzusetzen, kurzsichtig sei.

„Es wird etwas viel Gefährlicheres passieren.“

Was könnte er damit meinen? Quelle… pic.twitter.com/gbwWakxbHK

— Don (@Donuncutschweiz) February 1, 2026

🚨 Rogan: „In den Epstein-Leaks hieß es, Bill Gates habe Antibiotika für Melinda besorgen wollen, weil er sich bei einer Prostituierten eine Geschlechtskrankheit eingefangen habe. Epstein könnte das aber auch nur geschrieben haben, um Druck auf Bill Gates bezüglich eines… pic.twitter.com/77uogqyxU9

— Don (@Donuncutschweiz) February 1, 2026

‼🏦💵Jeffrey Epstein räumt in einem bisher unveröffentlichten Interview ein, dass die Wall Street ihre Arbeit absichtlich kompliziert darstellt, um dem kleinen Mann sein Geld abzunehmen.

„Sie wollen nicht, dass der kleine Mann versteht, was sie tun, weil sie so viel Geld… pic.twitter.com/iJYuUAeKdn

— Don (@Donuncutschweiz) February 1, 2026

🚨Der chinesische Künstler und Dissident Ai Weiwei ist nach zehn Jahren erstmals wieder nach China zurückgekehrt.

Der chinesische Dissident Ai Weiwei:

Der Westen kann China überhaupt nicht beschuldigen, denn man muss sich nur die eigene Bilanz in Bezug auf internationale… pic.twitter.com/Tn66yDUj7p

— Don (@Donuncutschweiz) February 1, 2026

🔴 NEU AUFGETAUCHTES VIDEO – EPSTEIN ÜBER DAS BANKENSYSTEM

In einem neu veröffentlichten Video erklärt Jeffrey Epstein offen das Prinzip des Teilreserve-Bankwesens: Aus 1 Dollar Einlage könnten Banken 8–9 Dollar verleihen, obwohl dieses Geld real nicht existiere – die… pic.twitter.com/M6ZcGEY93Q

— Don (@Donuncutschweiz) February 1, 2026

🔴 NEUES LICHT AUF DIE EPSTEIN-AKTEN

Vor zwei Jahren sagte Wladimir Putin etwas, das heute – nach den neu veröffentlichten Epstein-Akten – eine beklemmende neue Bedeutung bekommt:

Er warf den westlichen Eliten ein „kannibalenhaftes Verhalten“ vor, sagte, sie hätten sich daran… pic.twitter.com/8kNPKSFXiR

— Don (@Donuncutschweiz) February 1, 2026

⚡ WELT IM UMBRUCH – AKTUELLE SCHLAGZEILEN

📍 Gaza: Tote unter Trümmern
Bei der israelischen Bombardierung der Sheikh-Radwan-Polizeistation in Gaza-Stadt wurden über ein Dutzend Palästinenser getötet; Suchteams bergen weiterhin Leichen aus den Trümmern.

📍 London stellt sich… pic.twitter.com/j3AYJsuq79

— Don (@Donuncutschweiz) February 1, 2026

☝Russland war zu keinem Zeitpunkt isoliert – Gabriele Krone-Schmalz zu Gast bei Monika Gruber pic.twitter.com/Izcwpz5inm

— Don (@Donuncutschweiz) January 30, 2026

☝🚨John Mearsheimer: Der Plan war, iranische Demonstranten als Bodentruppen einzusetzen, mit den USA zusammenzuarbeiten und das Regime zu stürzen. Als die Proteste scheiterten und das Militär Trump warnte: Wir können das Regime nicht stürzen. pic.twitter.com/vzepY64TB9

— Don (@Donuncutschweiz) January 30, 2026

‼Yanis Varoufakis erklärt, dass es bei Trumps Friedensrat nie um einen Waffenstillstand ging, sondern vielmehr um einen ausgeklügelten PR-Gag, der es Netanjahu ermöglichen sollte, den Völkermord mit anderen Mitteln fortzusetzen:

🔴durch Aushungern, eine brutale medizinische… pic.twitter.com/UjkYoI5xfa

— Don (@Donuncutschweiz) January 30, 2026

☝ „Wir stehen kurz vor der Entwicklung eines Krebsimpfstoffs und einer neuen Generation immunmodulatorischer Medikamente. Ich gehe davon aus, dass sie bald effektiv in der personalisierten Therapie eingesetzt werden können.“ – Präsident Putin pic.twitter.com/cfaHcvOjK4

— Don (@Donuncutschweiz) January 30, 2026

💥Piers Morgan und Max Blumenthal kritisierten den ehemaligen IDF-Sprecher Jonathan Conricus scharf für seine zentrale Rolle bei der Zerstörung des Al-Shifa-Krankenhauses im Gazastreifen durch Israel.

„Du bist ein waschechter Kriegsverbrecher … Und in einer gerechten Welt… pic.twitter.com/lpw7r6BaRT

— Don (@Donuncutschweiz) January 30, 2026

‼🚨Hier sieht man Conricus, einen der Hauptverantwortlichen für den Gaza-Holocaust, wie er Waffen im Al-Shifa-Krankenhaus in Gaza platziert, um die Zerstörung des gesamten medizinischen Sektors in Gaza zu rechtfertigen.

Kurz darauf entführte die israelische Armee (IDF)… pic.twitter.com/VdwSCZBiWY

— Don (@Donuncutschweiz) January 30, 2026

💥‼Catherine Austin Fitts schlägt Alarm: „Trump wurde ins Weiße Haus gebracht, um Konservative dazu zu bewegen, ein Kontrollsystem zu unterstützen. Niemand steht auf unserer Seite.“

Der Ausschnitt stammt aus einem Gespräch mit Miles Franklin vom 26. Januar 2026, das auf YouTube… pic.twitter.com/gDqYiaz4lv

— Don (@Donuncutschweiz) January 30, 2026

⚡ WELT IM UMBRUCH – AKTUELLE SCHLAGZEILEN

📍 Gaza: Digitale Lager
Israel errichtet große Lager im Süden Gazas – ausgestattet mit Überwachungs- und Gesichtserkennungstechnologie zur Kontrolle der Bevölkerung.

📍 Siedlergewalt eskaliert
Israelische Siedler setzen… pic.twitter.com/BTI686dltt

— Don (@Donuncutschweiz) January 30, 2026

🚨🇺🇸📉 US-Insolvenzen erreichen 15-Jahres-Hoch

Die Ära des leichten Geldes ist vorbei. Die Zahl der Insolvenzen großer US-Unternehmen stieg im Jahr 2025 auf 749. Dies entspricht einem jährlichen Anstieg von 9 % und ist der höchste Stand seit 15 Jahren. Dies ist das vierte Jahr… pic.twitter.com/oBso3ItJNn

— Don (@Donuncutschweiz) January 29, 2026

💥Jeden Tag stellt Trump die Behauptung auf, Kuba würde fallen.

Gestern hat Kuba Fidel Castro, José Martí und den kubanischen Stolz unterstützt. pic.twitter.com/VkB8SSZOZ1

— Don (@Donuncutschweiz) January 29, 2026

🚨🇺🇸 Peter Schiff sagt: „Der Dollar wird zusammenbrechen und durch Gold ersetzt werden.“

Wir steuern auf eine Wirtschaftskrise zu, die die Finanzkrise von 2008 wie ein harmloses Sonntagsfest aussehen lassen wird. pic.twitter.com/cf4yrSUWD6

— Don (@Donuncutschweiz) January 29, 2026

🔴Die großen Pharmakonzerne wollen uns weismachen, dass Alzheimer unheilbar ist. Ein Hirnchirurg nennt jedoch drei Substanzen, die Alzheimer bekämpfen – und das ohne Nebenwirkungen.

An erster Stelle steht Curcumin, das die Mitochondrienfunktion steigert und die… pic.twitter.com/DamJwrvBxq

— Don (@Donuncutschweiz) January 29, 2026

‼☝Scott Ritter, ein ehemaliger US-Marine und Geheimdienstoffizier:

„Wenn ich im Iran die Entscheidungsgewalt hätte, wäre die Abraham Lincoln bereits versenkt, die amerikanischen Stützpunkte wären zerstört, Israel ausgelöscht und ich würde massive Operationen gegen die Kurden… pic.twitter.com/MgskUc05P1

— Don (@Donuncutschweiz) January 29, 2026

🇻🇪 💪🏻Kollision der Souveränität: Venezuela widersetzt sich dem US-Plan für seine Zukunft

Die amtierende venezolanische Präsidentin Delcy Rodriguez hat Ultimaten der USA offen abgelehnt und Respekt für die Souveränität des Landes gefordert.

Dies ist die erste öffentliche… pic.twitter.com/VQgzvRRNzT

— Don (@Donuncutschweiz) January 29, 2026

☝Netanjahu hat die Handykamera seines Smartphones mit Klebeband abgeklebt. pic.twitter.com/74zQmhFqHS

— Don (@Donuncutschweiz) January 29, 2026

🚨Viral: Was sieht man?!

USA vs. Iran vor der UN: Diplomatie oder Diktat?

🇺🇸 Die US-Position: Washington erklärt sich zu Gesprächen mit dem Iran bereit – aber nur unter Bedingungen.
Kernforderung: Null Urananreicherung im Iran.
Der "US-Vertreter" appelliert direkt an Teheran,… pic.twitter.com/leWSNYNQfR

— Don (@Donuncutschweiz) January 29, 2026

🖕 Eine US-Blockade Venezuelas gegen den Iran? Versuchen Sie es und sehen Sie, was passiert!

Washington erwägt Berichten zufolge eine „Marineblockade“ des Iran, um dessen Ölexporte zu unterbinden.

„Die Vorteile einer solchen Operation sind klar: Wenn es unmöglich ist, das… pic.twitter.com/rA2xHHjYQD

— Don (@Donuncutschweiz) January 29, 2026

☝💥Putin über den Dollar: Was machen die USA da? Ihr bringt euch selbst um. pic.twitter.com/slOXX9iij2

— Don (@Donuncutschweiz) January 29, 2026

‼💉💵Pfizer-Chef Albert Bourla prahlt offen damit, dass das gesamte Geld, das sein Unternehmen mit dem Coronavirus verdient hat, nun in die Krebsforschung investiert wird.

Er sagt, Pfizer habe es sich zur Aufgabe gemacht, die Welt vor Krebs zu retten, so wie es die Welt vor… pic.twitter.com/bUtCcY1QDO

— Don (@Donuncutschweiz) January 29, 2026

🚨„Das ist sehr, sehr besorgniserregend.“

Der Epidemiologe Nicolas Hulscher schlägt Alarm wegen einer neuen Mikronadelpflaster-Implantattechnologie – finanziert von Bill Gates –, die sowohl mRNA als auch permanente Quantenpunkt-QR-Codes in den Körper einbringt. pic.twitter.com/nr9jiXwAIj

— Don (@Donuncutschweiz) January 29, 2026

🔥🇺🇸🔥Tucker Carlson sprach über Anzeichen eines Zusammenbruchs der USA vor dem Hintergrund der Unruhen in Minneapolis pic.twitter.com/TkvTa7ZF9v

— Don (@Donuncutschweiz) January 29, 2026

⚡ WELT IM UMBRUCH – AKTUELLE SCHLAGZEILEN

📍 Gaza: Lager-Vorwürfe eskalieren
Israel bereitet laut *The Cradle* ein streng überwachtes Lager im Süden Gazas vor – Kritiker sprechen von einem Konzentrationslager zur Vertreibung von Palästinensern.

📍 Dollar vor dem Kollaps?… pic.twitter.com/vgjOEHOtxw

— Don (@Donuncutschweiz) January 29, 2026

🚨Der „12-Tage-Krieg“ war kein Zufall – und sicher kein Abschluss.

👉 Testlauf statt totaler Krieg
Getestet wurde Irans reale Stärke: Reaktionsfähigkeit, Abschreckung, Eskalationsschwelle.

👉 Kalibrierung der Machtverhältnisse
USA und Israel wollten wissen, wie weit sie gehen… pic.twitter.com/QmT67Lg14Z

— Don (@Donuncutschweiz) January 28, 2026

🇪🇺 Kallas: „Die alten Beziehungen zwischen der EU und den USA sind beendet.

Die Leiterin der europäischen Diplomatie erklärte öffentlich das Ende dieser Beziehungen und stellte fest, dass Europa nicht mehr zu den Hauptinteressen der Amerikaner gehört. pic.twitter.com/eM8BuaNvDT

— Don (@Donuncutschweiz) January 28, 2026

🇺🇸🇮🇷 Deutsche Welle zeigte, wie ein neuer US-Angriff auf den Iran aussehen könnte

Das deutsche Medium skizziert ein Szenario eines möglichen US-Angriffs auf den Iran. Die USA könnten alles einsetzen: Flugzeugträger, Flugzeuge, Raketen.

✖ Die Flugzeugträgergruppe USS Abraham… pic.twitter.com/AIfMMUrtGL

— Don (@Donuncutschweiz) January 28, 2026

(Auszug von RSS-Feed)

Neues und Spannendes aus dem Telegram-Kanal!

01. Februar 2026 um 11:02

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Telegram erlaubt es wieder, unsere Beiträge in Webseiten einzubetten. Wie lange das so bleibt, wissen wir nicht. Deshalb nutzen wir die Gelegenheit und teilen heute nach wieder Neues und Spannendes aus unserem Telegram-Kanal mit euch.

(Auszug von RSS-Feed)

Mit Ihrer Spende helfen Sie uns, unsere Arbeit fortzusetzen und neue, interessante Videos

30. Januar 2026 um 16:40

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(Auszug von RSS-Feed)

Freundlicher Banker kann nicht aufhören, russische Kinder zu kennzeichnen


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Von Riley Waggaman (alias „Edward Slavsquat“)

Das ist es, wonach Gref sich sehnt.

Ich bringe vorhersehbare Nachrichten. Von unseren Freunden bei Katyusha.org:

Unsere düstere Prognose hinsichtlich der Einführung biometrischer Verfahren in Schulen, die wir in einem umfangreichen Analysebericht Anfang Dezember vorgestellt haben, bestätigt sich.

Nach dem Pilotprogramm [für biometrische Ausweise] [für Schulkinder] in Tatarstan und mehreren anderen Regionen, die an dem Experiment teilnehmen, hat nun auch die Region Leningrad den Schritt zur biometrischen Erfassung von Kindern gewagt – ebenso wie der führende Bankier des Landes.

Katyusha bezieht sich auf ein kürzlich stattgefundenes Treffen zwischen dem Gouverneur der Region Leningrad, Alexander Drozdenko, und dem CEO von Sber, Herman Gref, das zu „neuen vielversprechenden Projekten” für die Region führte, darunter die Schaffung eines „biometrischen Zugangsprojekts”, das es Kindern ermöglichen wird, „sicher und sofort, ohne Karten oder Ausweise, die Schule zu betreten”.

Klingt sehr sicher und bequem, nicht wahr?

Quelle: https://lenobl.ru/ru/dlya-smi/news/90691/

Drozdenko prahlte auch damit, dass Grefs Initiative zur Einführung von Viehmarken in Leningrad der erste „biometrische Zugangspunkt” für Schulkinder in Russland sein würde. Das entspricht nicht einmal ansatzweise der Wahrheit, und bis heute weiß niemand, warum er etwas so offensichtlich Unwahres gesagt hat, aber egal.

Quelle: inpushkino.ru
Quelle: sever-press.ru
Quelle: Kursktv.ru
„Lokale Beamte sind zuversichtlich, dass Kameras der nächsten Generation die Sicherheit der Schüler gewährleisten und deren Ein- und Austritt aus Bildungseinrichtungen überwachen werden.“ (Quelle: Kazanfirst.ru)

Möglicherweise meinte Drozdenko, dass seine Region sich einem landesweiten Trend anschloss, der von Moskau angeführt wurde, um alle russischen Schulkinder „freiwillig“ mit einer Viehmarke zu kennzeichnen.

Wenn Drozdenko dies meinte, dann hat er mehr oder weniger Recht.

Erinnern wir uns daran, dass Vize-Premierminister Dmitri Grigorenko im August betonte, wie wichtig es sei, alle Schulkinder mit einer Kennzeichnung zu versehen, und argumentierte, dass „der Zugang zur Schule ‚per Gesichtserkennung‘ nicht nur bequem, sondern auch sehr sicher ist“.

Das sind seine tatsächlichen Worte.

Quelle: ria.ru

Was Herrn Herman Gref betrifft, das ehemalige (?) Mitglied des WEF-Kuratoriums, den Verfasser des Vorworts zur russischen Ausgabe von Klaus Schwabs „Die vierte industrielle Revolution“, den Virusbekämpfer, der die Finanzierung und „Logistik“ für die Entwicklung von Sputnik V bereitgestellt hat, den Turbo-Patrioten, dessen Tochter in London lebt …

Muss ich das noch sagen? Ich habe das Gefühl, dass ich das jede Woche sage. Ich will es nicht mehr sagen. Ich bin es leid, es zu sagen.

Grefs Profil zum Great Reset ist weiterhin auf der Website des WEF verfügbar: https://www.weforum.org/people/herman-gref/

Es ist einfach schön zu wissen, dass Grefs „Schulen der Zukunft“ Generationen junger Erwachsener hervorbringen werden, die „Bezahlen mit einem Lächeln“ für völlig normal halten.

Und das wird es auch sein. Und Gref wird lächeln.

(Auszug von RSS-Feed)

Was könnte das Endspiel um Grönland sein?

29. Januar 2026 um 14:54

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Alastair Crooke

Wie wird das anfängliche „Grönland“-Endspiel aussehen? Trump wird Grönland „nehmen“.

Als Präsident Trump am Montag gefragt wurde, ob die USA Gewalt anwenden würden, um Grönland zu beschlagnahmen, antwortete er: „Kein Kommentar.“ Zuvor hatte er versprochen, die größte Insel der Welt „auf die nette Art [durch Kauf] oder auf die schwierigere Art [mit Gewalt]“ zu nehmen.

Auch wenn die Vorstellung scheinbar „aus heiterem Himmel“ über die Welt gekommen ist, berichtet John Bolton, Trumps ehemaliger Nationaler Sicherheitsberater, dass es Ron Lauder war – ein 81-jähriger jüdischer Milliardär aus New York und Erbe des Estée-Lauder-Vermögens –, der 2018 während Trumps erster Amtszeit erstmals den Gedanken an einen US-Besitz Grönlands im Kopf des Präsidenten säte. Trump versuchte 2019 während seiner ersten Amtszeit erfolglos, Grönland zu kaufen. Präsident Harry Truman hatte bereits 1946 angeboten, es für 100 Millionen Dollar in Gold zu erwerben – wurde jedoch abgewiesen.

Historisch gesehen, so merkt der Telegraph an, „hatten die USA eine Abneigung gegen die Eroberung von Land, nicht jedoch gegen den Erwerb von Territorium mit Bargeld. Beim Louisiana-Kauf von 1803 erwarben sie riesige Landflächen von Frankreich für umgerechnet etwa 430 Millionen Dollar nach heutigem Wert. Beim Alaska-Kauf 1867 zahlten die USA Russland den heutigen Gegenwert von 160 Millionen Dollar für das, was zum 49. Bundesstaat wurde. 1917 kauften sie die US-Jungferninseln von Dänemark für Goldmünzen im heutigen Gegenwert von mehr als 600 Millionen Dollar.“

Wolfgang Münchau, ein erfahrener europäischer Kommentator, sagt:
„Bestürzte europäische Beamte bezeichnen Trumps Eile, souveränes dänisches Territorium zu annektieren, als ‚verrückt‘ und ‚wahnsinnig‘ und fragen, ob er nach seinem Venezuela-Abenteuer in einen ‚Krieger-Modus‘ verfallen ist – und sagen, er verdiene Europas härteste Vergeltung für das, was viele als einen klaren und unprovozierten Angriff auf Verbündete auf der anderen Seite des Atlantiks sehen.“

Ein Beamter in Brüssel hat angedeutet, dass Amerika nicht länger als verlässlicher Handelspartner betrachtet werden könne – und dass sich die USA unter Trump derart verändert hätten, dass diese Metamorphose als dauerhaft angesehen werden müsse.

Umfragen zufolge ist die europäische Unterstützung für Amerika verdampft: Eine neue in Deutschland veröffentlichte Umfrage zeigt, dass weniger als 17 % der Europäer den USA noch vertrauen.

Michael McNair argumentiert jedoch, dass nicht Lauder den Grönland-Griff ausgelöst habe, sondern vielmehr der Unterstaatssekretär für Verteidigungspolitik, Elbridge Colby, der seine Vision dieses Manövers bereits in seinem Buch von 2021, The Strategy of Denial: American Defence in an Age of Great Power Conflict, dargelegt habe.

Colbys Kernthese lautet, dass die US-Strategie im 21. Jahrhundert darauf abzielen sollte, China daran zu hindern, regionale Hegemonie über Asien zu erlangen. Der Rest von Colbys Rahmenwerk folgt aus dieser einfachen Prämisse. Die Sicherung des westlichen Hemisphärenfokus, so argumentiert McNair, passt in dieses Schema: Die Sicherung der Heimatbasis ist kein Rückzug aus Asien; sie ist eine Voraussetzung für die Aufrechterhaltung der Machtprojektion in den Indo-Pazifik. „Man kann keinen Krieg im westlichen Pazifik führen, wenn feindliche Akteure die südlichen Zugänge kontrollieren.“

„Der Fokus auf die westliche Hemisphäre bedeutet auch nicht, dass Amerika sich in seine Ecke zurückzieht. Es bedeutet die Sicherung der Operationsbasis. Man kann keine Macht in den Indo-Pazifik projizieren, wenn feindliche Akteure die Schifffahrtsrouten im Golf, den Zugang zu Kanälen oder kritische Lieferketten in der eigenen Hemisphäre kontrollieren. Die erneute Durchsetzung der Monroe-Doktrin ermöglicht die Asien-Strategie. Sie ersetzt sie nicht.“

Das ergibt allerdings wenig Sinn. China (oder Russland) bedrohen Grönland nicht – und die USA betreiben bereits eine große Frühwarn-Radarbasis für antiballistische Raketen auf der Pituffik Space Base in Grönland, wo das 12th Space Warning Squadron der U.S. Space Force stationiert ist. Welchen zusätzlichen Vorteil würden die USA dadurch gewinnen, Grönland direkt zu „besitzen“, wenn ihnen dort bereits erlaubt ist, ihre massiven Frühwarn-Raketenradare zu betreiben?

Es ist klar, dass es keinen unmittelbaren und dringenden Verteidigungszwang gibt, der die USA dazu nötigen würde, Grönland zu annektieren. Angesichts der näher rückenden Zwischenwahlen und Trumps Sorge, dass er – sollte er das Repräsentantenhaus verlieren – „erledigt, erledigt, erledigt“ sein könnte (seine eigenen Worte), könnte es jedoch eine alternative politische Zweckmäßigkeit geben.

Trump glaubt, dass sein Coup der Festsetzung von Präsident Maduro im Inland gut angekommen ist. Berichten zufolge hat er seiner Basis gesagt, er wolle vor den Zwischenwahlen „herausragende“ politische Siege erzielen.

„Sollte Trump den Kauf Grönlands vollziehen, würde er sich mit ziemlicher Sicherheit einen Platz in der amerikanischen und globalen Geschichte sichern … Grönland erstreckt sich über etwa 2,17 Millionen Quadratkilometer – vergleichbar mit der Größe des gesamten Louisiana-Kaufs von 1803 und größer als der Alaska-Kauf von 1867. Würde man diese Landmasse in die heutigen Vereinigten Staaten eingliedern, würde die Gesamtfläche der USA über die Kanadas hinauswachsen und sie nach Russland zur zweitgrößten Nation der Welt machen. In einem System, in dem Größe, Ressourcen und strategische Tiefe weiterhin zählen, würde ein solcher Schritt weltweit als Bekräftigung dauerhafter amerikanischer Reichweite gelesen werden“, merkt ein Kommentator an.

Das würde wahrscheinlich gut ankommen.

Münchau merkt jedoch an:

„[Dass] die Europäer gerade erst aufgewacht sind – und diesmal wirklich wütend sind, lautstark Presseerklärungen fordern, um Trump zu verurteilen. Ich höre Kommentatoren, die die EU auffordern, das Anti-Zwangs-Instrument einzusetzen, ein rechtliches Instrument, das vor zwei Jahren in Kraft trat, um wirtschaftlichen Druck von Gegnern zu kontern. Sie bestehen darauf, dass die EU stärker ist, als sie denkt. Sie ist doch der größte Binnenmarkt und die größte Zollunion der Welt, oder? Und sie betrachtet sich selbst als regulatorische Supermacht.“

Am Wochenende kündigte Trump zusätzliche Zölle von 10 % ab dem 1. Februar an, die ab dem 1. Juni auf 25 % steigen sollen, für acht europäische Länder, die sich den US-Bemühungen widersetzen, Grönland zu erwerben. Die EU bereitet Vergeltungszölle in Höhe von 93 Milliarden Euro vor, um Europas Vergeltungskraft zu demonstrieren. Präsident Macron drängt die EU nachdrücklich, das Anti-Zwangs-Instrument zu aktivieren.

Europäische Beamte diskutieren außerdem „still“ über „sensible Möglichkeiten“, darunter den Entzug der US-Stützpunkte in Europa, die es den USA ermöglichen, ihre Streitkräfte in zentrale Einsatzgebiete zu projizieren – insbesondere in den Nahen Osten.

„Man kann eine saubere Linie um die acht Länder ziehen, die Donald Trump mit seinem 10-prozentigen Strafzoll ins Visier genommen hat: Dänemark, Norwegen, Schweden, Finnland, das Vereinigte Königreich, Deutschland, Frankreich und die Niederlande. Europas liberaler Nordwesten versucht, Trumps Griff nach Grönland zu vereiteln. Aber es gibt 21 weitere Mitgliedstaaten, die nicht sanktioniert wurden“, beobachtet Münchau.

„Wird Meloni wegen eines Landstrichs, der weit entfernt und für Italiens Sicherheit und Wirtschaft irrelevant ist, mit dem Präsidenten brechen? Wird Spanien? Oder Griechenland? Oder Malta und Zypern? Was ist mit Osteuropa? Werden Viktor Orbán, Andrej Babiš und Robert Fico … ihren liberalen Freunden in Dänemark zu Hilfe eilen?“

Die erwartete Konfrontation wird diese Woche beim Davoser WEF ihren Höhepunkt erreichen, zu dem Trump und eine große Entourage heute (Mittwoch) erwartet werden.

Mindestens ein Treffen zwischen EU-Vertretern und NATO-Vertretern mit Trump in Davos wird erwartet. Es könnte stürmisch werden.

„Stürmisch“, da eine Quelle aus dem Umfeld der Beratungen im Weißen Haus berichtet, dass Trump nicht in versöhnlicher Stimmung nach Davos reist. Vielmehr beabsichtigt Trump, den dort versammelten selbsternannten Wichtigkeiten eine kalte Dusche zu verpassen. Viele im Publikum werden entsetzt sein, wenn die Globalisten, die die Mehrheit der WEF-Versammlung ausmachen, beginnen zu begreifen, was Trump zusammenfügt.

Im Kern stellt Trump eine völlig neue Struktur globaler Partnerschaften zusammen, die wahrscheinlich in der funktionalen Obsoleszenz der Vereinten Nationen enden wird. Er wählt Weltführer über die Einladung zu einem „Global Board of Peace“ aus – wobei Gaza lediglich den ersten Austragungsort darstellt.

Einer der Schlüsselaspekte, so ein Beobachter aus der Nähe des Weißen Hauses, ist, dass in dieser neuen globalen Versammlung jeder seinen eigenen Weg bezahlt. „Keine Trittbrettfahrer diesmal. Du willst am großen Tisch sitzen; dem großen Club der Souveränität beitreten; dich mit einem Team gegenseitigen Respekts und gemeinsamen Handelns versammeln – dann zahle die Eintrittsgebühr, um teilzunehmen.“

Einige, aber nicht alle, in Europa tragen ihren Zorn offen zur Schau und sprechen von „Widerstand“, doch „die Wahrheit ist, dass sich die Europäer nie wirklich um Grönland gekümmert haben. Es war das erste Land, das die EU verließ – 1985 – lange vor dem Brexit. Es ist eine Fischereination; Fisch macht über 90 % seiner Exporte aus. Und es verließ die EU, weil deren Fischereipolitik ihm das Recht genommen hätte, seine eigenen Bestände zu verwalten. Grönland hätte der EU gehören können, wenn sie es wirklich hätte behalten wollen“, schreibt Münchau.

Hat Europa den Willen oder die Mittel, Trump zu widerstehen? Nein, hat es nicht. Es sind die USA, nicht Europa, die die „Handels-Bazooka“ besitzen: Europa hat sich bewusst (als Teil des Ukraine-Projekts) entschieden, zu 60 % von amerikanischem Flüssigerdgas für seine Energieversorgung abhängig zu werden. Die EU unter der NATO bleibt ein US-Garnisonsstaat mit großen US-Stützpunkten in den Niederlanden, Deutschland, Spanien, Italien, Polen, Belgien, Portugal, Griechenland und Norwegen. Ohne den US-Sicherheitsschirm bricht die nukleare Abschreckung der EU zusammen. Ohne die USA ist Five Eyes erledigt. (Kanadas Verschiebung nach Osten könnte die Fragmentierung der NATO bereits eingeleitet haben. Das Ende von Five Eyes könnte sich als weit folgenreicher erweisen als das Ende der NATO.)

Europäische Hauptstädte schmieden Berichten zufolge einen Plan, um Trump zu zwingen, bei seinen Forderungen nach Kontrolle über Grönland von Dänemark zurückzurudern. Oder vielmehr schmieden sie mehrere verschiedene Pläne und werfen alles in die Waagschale, was sie haben, in der Hoffnung, dass irgendjemand zuhört – was starke Vermutungen nährt, dass sie nicht mit einer Stimme sprechen und dass sie Europas Schwäche verstehen.

Das große Risiko, geben einige europäische Beamte zu, besteht darin, dass derart offene Herausforderungen an die USA rasch zu einem vollständigen Bruch der transatlantischen Beziehungen eskalieren könnten – möglicherweise bis hin zum Ende der NATO. Andere argumentieren, dass das Bündnis unter Trump zunehmend toxisch werde und Europa weiterziehen müsse.

Doch hinter den Kulissen – wie heutzutage immer in Westeuropa – liegt „Projekt Ukraine“. Die europäischen Mitglieder der „Koalition der Willigen“ sind weiterhin darauf fixiert, Trump dazu zu zwingen, zuzustimmen, dass US-Militärkräfte europäische Sicherheitsgarantien absichern (für den unwahrscheinlichen Fall, dass ein Waffenstillstand in der Ukraine tatsächlich in Kraft tritt).

Wie wird also das anfängliche „Grönland“-Endspiel aussehen? Trump wird Grönland „nehmen“. Auf längere Sicht könnte dies zur Zersplitterung Europas führen und dazu, dass einzelne europäische Staaten eigene Verteidigungspolitiken verfolgen. Die europäischen Eliten jedoch werden mehr daran interessiert sein, die NATO und den Anschein amerikanischer „Verbündeter“ zu bewahren, als daran, „Grönland zu retten“.

(Auszug von RSS-Feed)

Auf den Greenland-Stunt folgt das Iran-Spiel. Trump in der Zwickmühle

29. Januar 2026 um 13:01

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Martin Jay

Trump ist möglicherweise verrückt – und zum ersten Mal sprechen europäische Spitzenpolitiker in genau diesen Begriffen. Aber er ist nicht dumm.

Trumps jüngster Rückzug in der Grönland-Frage ist insofern interessant, als es der nervöse Anleihemarkt und seine eigenen schwachen Umfragewerte waren, die ihn davon abhielten, das banalste Stück US-Außenpolitik eines amtierenden Präsidenten seit einem Jahrhundert durchzuziehen. Die Europäer glaubten gern, es sei ihr Widerstand gewesen – mehrere Länder schickten sogar Truppenkontingente –, um etwas zu demonstrieren, das Trump sich angeblich nicht hätte vorstellen können: dass er zwar bereit sei, die NATO aus eigenem politischen Kalkül zu zerstören, aber niemand erwartet hätte, dass EU-Staaten dasselbe tun würden, nur um sich gegen den verrückten Donald zu stellen.

Sich also selbst in eine Ecke zu manövrieren und sich dann mithilfe von Nebelkerzen und dem Davoser Pressezirkus elegant aus einer Entscheidung zu befreien, die katastrophal geendet hätte und ihn bei den Staats- und Regierungschefs der Welt noch weiter isoliert hätte, ließe sich durchaus als genialer Akt beschreiben. Er wich der Kugel aus – aus seiner eigenen Waffe.

Aber Iran ist etwas anderes.

Da nun zwei US-Flugzeugträger Kurs auf den Persischen Golf nehmen (oder zumindest in diese allgemeine Richtung), weiß kaum jemand, was Trumps nächster Schritt sein wird – aus dem einfachen Grund, dass selbst Trump es nicht weiß. Erfahrene Kommentatoren wie Alastair Crooke weisen zu Recht darauf hin, dass Trump auf einen sauberen, schnellen Schlag aus ist, den er sich als Sieg anrechnen kann. Realistisch betrachtet wird das jedoch schwierig. Teheran hat bereits erklärt, dass jeder Angriff zu einem umfassenden Krieg führen werde. Keine begrenzten Antworten mehr.

Da die Zwischenwahlen näher rücken, braucht Trump nun wirklich keinen Krieg im Nahen Osten, bei dem US-Leichensäcke nach Hause kommen. Das würde mit hoher Wahrscheinlichkeit dazu führen, dass seine Partei beide Kammern verliert und ihm damit den Weg für Gerichtsverfahren ebnet. Letzteres mag ihn persönlich nicht allzu sehr kümmern, ist aber erwähnenswert.

Die eigentliche Frage lautet: Wie windet er sich aus einer massiven Konfrontation mit den Iranern heraus und verkauft gleichzeitig den Bluff, dass er mit voller Wucht aufgetreten ist, Teherans Führung bedroht hat – und diese eingeknickt ist? Die Antwort lautet: mit einer gewaltigen Menge Fake News, die die westlichen Medien bereitwillig liefern werden. Sobald sich die „Armada“ dem Persischen Golf nähert, werden unsere Fernsehbildschirme voller Bilder von Kampfjets sein, die über Startbahnen rasen und in den Himmel steigen – begleitet, so ist zu erwarten, von CIA-/Mossad-Videomaterial, das Iran als kurz vor dem Zusammenbruch stehend und das Regime als zerfallend darstellt.

Davon wird vermutlich kaum etwas wahr sein. Trump steuert mit dem US-Militär auf Iran zu und wird einen finalen Schlag aus Fake News landen. Zwar ist ein Großteil der Mossad-Machenschaften im Iran inzwischen aufgedeckt worden – festgenommene Demonstranten mit all ihren Starlink-Geräten befinden sich nun in den Händen der Behörden –, dennoch gibt es für Trump im Iran noch einen gewissen politischen Spielraum. Die Iraner wissen nur zu gut, dass sie sich in einem Balanceakt befinden: Einerseits wollen sie Israel und die USA nicht unterstützen, indem sie lautstark nach Veränderung rufen, andererseits wünschen sie sich eine neue Führung, die diese Feinde dennoch weit von ihren Küsten fernhält.

Der linke Kommentator und Ökonom Yanis Varoufakis schrieb kürzlich:
„… die Gebildeteren und/oder Nachdenklicheren fürchteten, was kommen könnte: einen Bürgerkrieg, eine massive Destabilisierung, die die grundlegende Sicherheit der Gesellschaft untergraben würde. Buchstäblich niemand, mit dem ich sprach, verteidigte das Regime. Aber sie fürchteten, dass es im derzeitigen innenpolitischen Kontext eines Mangels an tragfähiger Opposition und im internationalen Kontext finsterer ausländischer Kräfte kaum Hoffnung auf einen friedlichen Übergang zu einer besseren Regierung gibt. Ich teile diese Angst. Die Dinge könnten sehr viel schlimmer werden, und viele sind dem Regime gegenüber so reflexhaft ablehnend, dass sie die realen Gefahren und Begrenzungen dieses Moments nicht erkennen.“

Trump könnte durchaus einen massiven Bluff spielen, indem er die Flugzeugträger näher heranführt. Er liebt es – wie SAS-Soldaten sagen –, „seinen Schwanz auf den Tisch zu legen“, doch es ist unwahrscheinlich, dass er sich tatsächlich auf eine Konfrontation mit Iran einlässt. Mit zunehmendem zeitlichem Abstand wird immer deutlicher, dass die Kampagne vom 12. Juni ein noch größerer Fehlschlag für Israel und die USA war als bislang angenommen. Die auf Irans unterirdische Atomanlagen abgeworfenen Bomben waren nicht einmal die sogenannten „Bunkerbrecher“ und konnten die Höhlen, in denen Material gelagert wurde, nicht durchdringen – Material, das ohnehin Tage zuvor verlegt worden war.

Das Seltsamste an der Bombardierung war, dass Trump wusste, dass sie keinerlei militärische Bedeutung haben würde – genau deshalb war sie für ihn der perfekte Zug. Er ist ein Mann, der Kämpfe meidet, und macht – ganz wie sein Vater, der sich dem Wehrdienst entzog – seine widerwärtigen Bemerkungen über britische Soldaten, die angeblich nicht an der Front in Afghanistan kämpfen, besonders abscheulich. In seiner ersten Amtszeit schossen die Iraner eine US-Drohne ab, und für kurze Zeit wollte er ein militärisches Ziel angreifen. Doch als ihm die Pentagon-Spitze die Konsequenzen darlegte, ruderte er schnell zurück.

Trump ist möglicherweise verrückt – und zum ersten Mal sprechen europäische Spitzenpolitiker in genau diesen Begriffen. Aber er ist nicht dumm und wird nichts tun, was Iran dazu provozieren könnte, Israel und die GCC-Staaten anzugreifen oder die Straße von Hormus monatelang zu blockieren. Letzteres würde die Ölpreise so massiv beeinflussen, dass die Anleihemärkte noch stärker erschüttert würden – ein Szenario, das er sich nicht leisten kann. Die USA und Israel haben im Iran bereits eine schwere Niederlage erlitten; ihr Agentennetz ist aufgeflogen. Das Entsenden der Flugzeugträger ist weitgehend ein Gesichts­wahrungs-Stunt und möglicherweise sogar ein Versuch, Netanjahu glauben zu machen, Amerika stehe hinter ihm und seiner wahnsinnigen Idee, Iran anzugreifen. In Wirklichkeit aber ist Trump nicht einmal bereit, einen einzigen Leichensack zu akzeptieren.

Und die Iraner wissen das.


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Auch ohne Washington soll „Koalition der Willigen“ Kiew unbesiegbar machen

29. Januar 2026 um 11:15

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Die US-„Friedensstiftung“ publiziert in „Foreign Affairs“, der einflussreichen Hauspostille des „Tiefen Staates“, die Blaupause, wie die „Koalition der Willigen“ auch ohne die USA die Ukraine in eine unbesiegbare Festung aufrüsten kann, wozu bis 2029 Ukrainehilfen in Höhe von 390 Milliarden US-Dollar nötig sind.

Von Rainer Rupp

Anfang Januar 2026 trafen sich Führungskräfte aus mehr als zwei Dutzend europäischen Staaten und Kanada in Paris, um Pläne für langfristige Sicherheitsgarantien für die Ukraine im Rahmen einer noch zu konstituierenden „Koalition der Willigen“ zu schmieden. Vor dem Hintergrund des zunehmenden militärischen Drucks der anhaltenden russischen Offensive entlang der gesamten Frontline und Präsident Trumps Drang nach einem schnellen Friedensabkommen, wurden bei dem Treffen in Paris Pläne für eine multinationale, europäisch geführte Truppe skizziert, die nach einem möglichen Waffenstillstand in der Ukraine

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US-Gesundheitsbürokratie: Neuausrichtung auf „Autoimmunität“

29. Januar 2026 um 08:43

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veröffentlicht am 29.01.2026 von Presseteam MWGFD; Autor: Prof. Harald Walach Wir veröffentlichen einen Beitrag unseres Vorsitzenden Prof. Harald Walach, der am 27.01.2026 auf seinem Blog harald-walach.de erschienen ist. Schuldeingeständnis der amerikanischen Gesundheitsbürokratie zum Fehlgriff bei den Corona-Maßnahmen und Neuausrichtung auf „Autoimmunität“ Der Personalwechsel innerhalb der US-amerikanischen Gesundheitsbehörden hat neue Schwerpunkte zur Folge. Jay Bhattacharya ist […]

Der Beitrag US-Gesundheitsbürokratie: Neuausrichtung auf „Autoimmunität“ erschien zuerst auf MWGFD.

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„Schöne neue Welt“: Eugenik-Tool einer IVF-Firma erlaubt Paaren, das „beste“ Baby auszuwählen – der Rest wird entsorgt

29. Januar 2026 um 06:41

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Die Technologie von Nucleus IVF+ soll es Paaren ermöglichen, ein Baby zu „optimieren“, das intelligenter, größer und gesünder ist als seine embryonalen Geschwister, die entsorgt werden. Mit anderen Worten: Es handelt sich um Eugenik.

„Wähl dein Baby.“ Diese Aufforderung richtet sich nun nicht mehr nur an kleine Mädchen, die ihre Babypuppe aussuchen, oder an „Sims“-Spieler. Sie ist heute das Lockmittel für reale Paare, die versuchen, mithilfe der In-vitro-Fertilisation (IVF) ein Kind zu bekommen – angeboten von der Firma Nucleus IVF+, die genau diese verstörende Einladung für ihre Marketingkampagne und ihre URL gewählt hat: www.pickyourbaby.com.

Paare, die sich bei Nucleus IVF+ anmelden, erhalten ein elektronisches „Menü“ mit bis zu 20 Embryonen, die sie gezeugt haben. Sie können dabei das Geschlecht jedes Babys einsehen, die voraussichtliche Haar- und Augenfarbe sowie Prognosen zu Körpergröße und IQ und das Risiko für verschiedene Krankheiten. Das Unternehmen weist darauf hin, dass all diese Merkmale nur in Wahrscheinlichkeiten angegeben werden – Garantien könne man nicht geben.

Der Prozess erlaubt es dennoch, die Chancen auf ein „ideales“ Kind zu maximieren. Die Technologie geht weit über das herkömmliche IVF-Krankheitsscreening hinaus, da sie nicht nur schwere und tödliche Krankheiten betrachtet, sondern auch „gewöhnlichere“ Probleme wie das Risiko für Bluthochdruck, Diabetes, Prostatakrebs und sogar männlichen Haarausfall.

Every parent wants to give their children more than they had. For the first time in human history, Nucleus adds a new tool to that commitment.

Welcome to Nucleus Embryo.https://t.co/jQd8SCVJaP

— Nucleus Genomics (@nucleusgenomics) June 4, 2025

Um das „Warum“ hinter diesem Tool zu erklären, beschrieb Firmengründer Kian Sadeghi die Wünsche von Eltern für ihre Kinder:
„Sie wollen, dass wir Sport treiben, und sie wollen, dass wir auf die beste Schule gehen. Sie wollen, dass wir gut ausgebildet sind. Sie wollen, dass wir gedeihen. Das Leben, denke ich, hört als Elternteil nicht einfach bei ‚Ich will, dass mein Kind gesund ist‘ auf“, sagte Sadeghi im Dezember gegenüber CBS News.

Die U-Bahnen von New York City wurden kürzlich mit Werbeanzeigen für Nucleus IVF+ zugepflastert, die potenzielle Kunden mit dem Hinweis locken, dass „IQ zu 50 % genetisch“ sei, „Körpergröße zu 80 % genetisch“ sei, und mit dem Versprechen, ein „gesünderes Baby“ zu bekommen – oder einfach „dein bestes Baby“.

Eine „Schöne neue Welt“ rückt unheimlich nahe.

Natürlich beinhaltet IVF bereits schwerwiegend unmoralische Praktiken, nicht zuletzt die absichtliche Tötung „überschüssiger“ Embryonen. Sobald man sein „bestes Baby“ ausgewählt hat (so der eigene Marketingbegriff von Nucleus), werden die übrigen embryonalen Babys wie Müll entsorgt, wie es in der IVF-Praxis üblich ist. Das ist an sich bereits objektiv böse und dystopisch. „Wähl dein Baby“ ist somit ein orwellscher Euphemismus für die Auswahl der genetisch „Geeigneten“ und die Tötung des restlichen eigenen Nachwuchses.

Was Nucleus IVF unterscheidet, ist, dass es durch seine klare Praxis der Eugenik ein weiteres schwerwiegendes ethisches Problem hinzufügt. Sadeghi hat Nucleus IVF+ gegen diesen Vorwurf verteidigt und behauptet, es handle sich „in keiner Weise“ um Eugenik, da es im Kern darum gehe, Menschen mit Informationen zu befähigen, „die sie nutzen können, um ihrem Kind den besten Start ins Leben zu ermöglichen“. Er fügte hinzu: „Und ja, wenn Sie für Ihr Kind zwei Zentimeter größer wollen, drei Zentimeter größer, richtig, wenn Sie ein paar IQ-Punkte Unterschied wollen – absolut, nur zu, tun Sie das.“

Doch diese IVF-Praxis, bei der buchstäblich „weniger wünschenswerte“ embryonale Menschen getötet werden, um das nach den Maßstäben der Eltern „ideale“ Kind zu bevorzugen, ist per Definition eugenisch. Eugenik kann verschiedene Praktiken umfassen, darunter Abtreibung, selektive Zucht oder Sterilisation, doch all dies fällt unter den Oberbegriff von Eingriffen, die darauf abzielen, die „genetische Qualität“ von Menschen zu verbessern. Genau das tut Nucleus IVF+.

Nucleus IVF+ ist für Paare, die ohnehin eine Empfängnis mittels IVF anstreben, besonders verlockend, weil es harmlos erscheint. Die meisten ausgewählten Merkmale betreffen Krankheitsrisiken, sodass der Schwerpunkt scheinbar auf dem Wohlergehen des Kindes liegt. Eigenschaften wie IQ, Risikobereitschaft und Körpergröße werden unter dieser Rechtfertigung mitgeführt – die Anpassung eines dieser Faktoren soll ein Kind vermutlich besser stellen.

Die Technologie öffnet aus einem Grund die Tür zu noch größeren Problemen, den Sadeghi selbst formuliert hat. „Ich denke, die Leute werden das lesen und anfangen zu erkennen: ‚Wow, es ist jetzt eine Option, dass ich auswählen kann. Ich kann ein größeres, klügeres, gesünderes Baby haben‘“, sagte er.

Insbesondere wenn eine solche Technologie für alle Babys angeboten würde und nicht nur für jene, die durch IVF gezeugt wurden, könnte sie Eltern dazu konditionieren, den Wert ihrer Kinder in erster Linie anhand wünschenswerter genetischer Eigenschaften zu bemessen – oder diesen zumindest ein noch größeres Gewicht beizumessen, als sie es ohnehin schon tun.

Laut der Website von Nucleus werden künftig „vier von zehn Eltern“ in den USA das nutzen, was das Unternehmen „genetische Optimierung“ nennt, um die „Chancen ihres Kindes auf einen Platz an einer Spitzenuniversität“ zu verbessern. Wenn die Technologie zuverlässig ist und sich tatsächlich weitverbreitet, könnte dies zu einem Szenario wie in „Schöne neue Welt“ führen, in dem „sorgfältig ausgewählte“ und „natürliche“ Babys eine neue Klassenspaltung erzeugen.

„Ein Kind zu entwerfen, das im Laufe seines Lebens mit möglichst geringer Wahrscheinlichkeit Krankheiten entwickelt und daher eine höhere Lebenserwartung hat, ist der transhumanistische Traum einer leistungsorientierten Gesellschaft, in der das Akzeptieren von Krankheit und Unvollkommenheit sinnlos erscheint“, erklärte das Europäische Institut für Bioethik.

Am schlimmsten ist, dass eugenische Abtreibung, die bereits bei Babys mit Down-Syndrom und anderen Krankheiten praktiziert wird, noch weiter zunehmen und sich auf Faktoren wie ein hohes Risiko für bestimmte Krankheiten oder eine Veranlagung zu Alkoholismus ausweiten könnte.

Aldous Huxley warnte vor einer „Schönen neuen Welt“, die durch genetische „Klassen“ geteilt ist. Sein Bruder Julian Huxley jedoch, ein glühender Eugeniker, der sich nach einem „transhumanistischen“ Menschen sehnte, hätte eine solche Welt vermutlich mit offenen Armen begrüßt. Für Julian Huxley wäre Nucleus IVF+ ein wahr gewordener Traum gewesen.

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Anderson kritisiert Von der Leyen scharf und warnt vor Risiken des „Critical Medicines Act“

29. Januar 2026 um 06:37

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Während einer Debatte im Europäischen Parlament in Straßburg hat die Europaabgeordnete Christine Anderson deutliche Kritik an Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sowie am geplanten Critical Medicines Act (CMA) geübt. Anderson warf der Europäischen Kommission vor, mit dem Gesetz ein während der Corona-Pandemie eingeführtes Notfallinstrument dauerhaft zu etablieren – mit erheblichen wirtschaftlichen, rechtlichen und demokratischen Risiken.

In ihrer Rede verwies Anderson auf die Pandemiepolitik der Kommission, die aus ihrer Sicht durch einen stark zentralisierten Ansatz geprägt gewesen sei. Dazu zählte sie die Aufforderung an Bürger, zu Hause zu bleiben, sowie den zentralen Einkauf von mRNA-Impfstoffen durch die Kommission. Dieser sei in sehr großen Mengen erfolgt und habe zu umfangreichen Lagerbeständen geführt, von denen später ein Teil vernichtet worden sei – verbunden mit hohen Kosten für den EU-Haushalt. In diesem Zusammenhang erinnerte Anderson auch an die öffentlich diskutierten SMS-Kommunikationen der Kommissionspräsidentin im Zuge der Impfstoffbeschaffung.

++ From Vaccine Disaster to Bad Law! #VonderLeyen Ruins Europe! ++
EU's masterplan against shortages? More red tape & Big Pharma favoritism! Billions wasted on discarded mRNA jabs via shady SMS deals. Now the #CriticalMedicinesAct turns failure into permanent policy — killing… pic.twitter.com/OawkMA4hIr

— Christine Anderson (@AndersonAfDMdEP) January 22, 2026

Der nun geplante Critical Medicines Act setze diesen Ansatz fort, so Anderson. Während die zentrale Beschaffung von Impfstoffen während der Pandemie noch als außergewöhnliche Maßnahme dargestellt worden sei, drohe sie mit dem CMA zu einem dauerhaften Instrument europäischer Gesundheitspolitik zu werden.

Kritisch bewertete Anderson zudem die möglichen Marktauswirkungen des Gesetzes. Ihrer Einschätzung nach könnten vor allem große Pharmaunternehmen profitieren, während kleinere Hersteller und innovative Start-ups benachteiligt und vom Markt verdrängt würden. Darüber hinaus äußerte sie Zweifel an der rechtlichen Grundlage des Vorhabens und stellte infrage, ob der CMA mit den bestehenden Zuständigkeiten der EU vereinbar sei.

Anderson wollte ihre Rede mit dem Hinweis schließen, dass nicht ein Mangel an Regulierung das zentrale Problem darstelle, sondern das Gesetz selbst. An diesem Punkt wurde ihr jedoch im Plenum des Europäisches Parlament das Mikrofon abgeschaltet, sodass sie ihren Beitrag nicht zu Ende führen konnte.

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Wenn die Deutschen tatsächlich mehr arbeiten würden

28. Januar 2026 um 11:25

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Egon W. Kreutzer

Bundeskanzler Merz reüssiert momentan mit der Forderung, die Deutschen müssten einfach mehr arbeiten. Er konkretisiert das sogar: 200 Stunden pro Jahr wären genug, und es ginge uns besser.

Nun, da hilft zunächst ein Blick auf die Statistiken, und die zeigen deutlich, dass die Deutschen Jahr für Jahr immer mehr arbeiten:

(Auszug von RSS-Feed)

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!

28. Januar 2026 um 10:05

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Aufgrund eingeschränkter Sichtbarkeit unseres Telegram-Kanals veröffentlichen wir Inhalte wie Videos und Artikel zusätzlich auf 𝕏, um die Reichweite unserer Berichterstattung zu erhalten.

Wer unsere Veröffentlichungen vollständig verfolgen möchte, findet uns daher auch dort.

Im Folgenden eine Auswahl zentraler Beiträge der vergangenen Tage, die wir auf 𝕏 veröffentlicht haben:

Nun liegen uns eindeutige Beweise dafür vor, dass die mRNA-Impfungen gegen SARS-CoV-2 die Fortpflanzungsfähigkeit der Menschheit stark beeinträchtigt haben. Leider lässt uns X diesen Post nicht einbetten. Sie können ihn hier anschauen.

🏅 Israel verleiht US-Beamten Medaillen für die Überwachung von Amerikanern

Der leitende Anwalt des US-Justizministeriums, Leo Terrell, der den Vorsitz der "Task Force zur Bekämpfung von Antisemitismus" der Trump-Administration innehat, erhielt in Jerusalem bei einer Gala… pic.twitter.com/UGVA78NOvI

— Don (@Donuncutschweiz) January 28, 2026

‼🇺🇸Bill O’Reilly hat gerade das aus seiner Sicht wichtigste Detail der Minnesota-Saga enthüllt.

… Er beweist damit, dass die Medien sich weigern, darüber zu berichten.

Hören Sie gut zu.

Es beginnt mit einem Milliardär, der in Shanghai lebt. O'Reilly: „Nun, hier ist… pic.twitter.com/zK11kYxPKh

— Don (@Donuncutschweiz) January 28, 2026

‼🇺🇸Ein ICE-Agent in Minneapolis sagt zu einem amerikanischen Bürger: "Wenn du deine Stimme erhebst, werde ich deine Stimme auslöschen." pic.twitter.com/Kx4R1NLZid

— Don (@Donuncutschweiz) January 28, 2026

🔴Großbritannien hat die bislang größte landesweite Einführung von KI-Gesichtserkennungskameras angekündigt.

Künftig sollen Gesichtserkennungstechnologie und KI-Systeme der Polizei zur Überwachung und Kontrolle der Gesellschaft eingesetzt werden.

☝Aus diesem Grund wurde sowohl… pic.twitter.com/lqV5BsWO8L

— Don (@Donuncutschweiz) January 27, 2026

💵Der US-Dollar hat in den letzten 12 Monaten mehr als 10% seines Wertes verloren pic.twitter.com/i9GcLwHJF0

— Don (@Donuncutschweiz) January 27, 2026

☝Catherine Austin Fitts warnt vor einem „zentralbanklichen Reset“ – und einem stillen Staatsstreich bis 2030

Catherine Austin Fitts sagt: Wir befinden uns mitten in einem Zentralbank-Reset. Solche Resets gab es historisch alle 80–120 Jahre – doch dieser ist anders. Neue… pic.twitter.com/WM7y7WCBWR

— Don (@Donuncutschweiz) January 27, 2026

🔴☠Den vorliegenden Daten zufolge hat Israel in 2.700 Familien alle Mitglieder getötet, sodass in über 6.000 Familien nur noch ein einziger Überlebender übrig ist.

Die tatsächliche Zahl der Todesopfer ist natürlich weitaus höher. pic.twitter.com/2e4thzKnef

— Don (@Donuncutschweiz) January 27, 2026

🙅 „Kein Rückzieher“: Die russischen Regionen Saporischschja, Cherson und die Krim sind nicht verhandelbar, sagt der ehemalige CIA-Offizier.

Russland hat deutlich gemacht, dass die Regionen Saporischschja und Cherson „dauerhaft und für immer“ ein unveräußerlicher Teil der… pic.twitter.com/yeCcg5fQwJ

— Don (@Donuncutschweiz) January 27, 2026

❌ „Keine militärischen Ziele“: Ehemalige spanische Soldaten entlarven Gräueltaten der Ukraine gegen Zivilisten

Ein ehemaliger spanischer Soldat, der mit russischen Streitkräften gekämpft hat, deckt die brutale Realität auf: Ukrainische Truppen verfolgen eine Politik der… pic.twitter.com/hpEkcFk01e

— Don (@Donuncutschweiz) January 27, 2026

🔴Großbritannien hat die bislang größte landesweite Einführung von KI-Gesichtserkennungskameras angekündigt.

Künftig sollen Gesichtserkennungstechnologie und KI-Systeme der Polizei zur Überwachung und Kontrolle der Gesellschaft eingesetzt werden.

☝Aus diesem Grund wurde sowohl… pic.twitter.com/lqV5BsWO8L

— Don (@Donuncutschweiz) January 27, 2026

☝🇷🇺Peskow: Europäer haben Trump nichts entgegenzusetzen und werden von ihm über's Knie gelegt pic.twitter.com/G0zKbzI0aX

— Don (@Donuncutschweiz) January 26, 2026

☝💉‼Der verstorbene Dr. Vladimir Zelenko sagte: „Im Jahr 2015 argumentierte Bill Gates, dass die Weltbevölkerung aufgrund der ‚globalen Erwärmung‘ durch den Einsatz von Impfstoffen um 10 bis 15 % reduziert werden müsse.

Im Jahr 2020 sagte derselbe Gates, dass sieben Milliarden… pic.twitter.com/3tReobKNfd

— Don (@Donuncutschweiz) January 26, 2026

☝ „Die Sorgen um die Demokratie in Russland sind stark übertrieben – wie Mark Twain einst über seinen angeblichen Tod sagte.
Schauen Sie sich die traditionellen parlamentarischen Demokratien in Europa an. Beobachten Sie, wie dort Macht gebildet wird und wie viele… pic.twitter.com/gQSW46Pgi4

— Don (@Donuncutschweiz) January 26, 2026

⚠🇺🇸 Warnung von Douglas Macgregor

☝Douglas Macgregor warnt, dass die USA auf die Anwendung des Insurrection Act in bestimmten Regionen zusteuern.

Grund sei eine gezielt verzerrte Darstellung von ICE-Einsätzen durch Politiker und Medien, die rechtmäßige Durchsetzung von… pic.twitter.com/LRSdWjNfQ0

— Don (@Donuncutschweiz) January 26, 2026

⚡🇪🇺 Die EU ist eine Veranstaltung von 27 Schimpansen. die versuchen eine Gorilla zu sein

Michael Lüders geht in den russischen Medien viral. pic.twitter.com/Cc5sgfW65X

— Don (@Donuncutschweiz) January 26, 2026

🚨‼💉Zur Erinnerung und für alle, die es bisher nicht wissen

In einem viel beachteten Vortrag erklärte der Pathologe Prof. Dr. Arne Burkhardt, er habe bei Obduktionen das Spike-Protein nicht nur an der Injektionsstelle, sondern auch in zahlreichen Organen gefunden, darunter im… pic.twitter.com/o47GjicbOH

— Don (@Donuncutschweiz) January 26, 2026

🇺🇸💥💉Angesichts verstärkter Kritik von RFK Jr. und dem US-Gesundheitsministerium erklärt Moderna-Chef Stéphane Bancel, dass das Unternehmen die Impfstoffstudien einschränkt.

„Wir gehen nicht davon aus, in absehbarer Zeit in neue Phase-III-Studien für Impfstoffe zu investieren,… pic.twitter.com/oC0hYs2ppX

— Don (@Donuncutschweiz) January 26, 2026

☝Lula warnt: Trump will neue UN schaffen – mit ihm als einzigen Eigentümer pic.twitter.com/sWJoUcTzUN

— Don (@Donuncutschweiz) January 25, 2026

💥💥💥 Israel nutzt Marionettenbanden, um Gaza weiter zu zerstören

Trotz Trumps angepriesenen Gaza-Friedensplans kämpft Israel immer noch innerhalb des Streifens — diesmal über seine Stellvertreter.

Verschiedene Anti-Hamas-Gruppen erhalten seit geraumer Zeit umfangreiche… pic.twitter.com/NGPkv0WWDU

— Don (@Donuncutschweiz) January 25, 2026

🇺🇸Ein internes Pentagon-Memo legt offen, dass die USA Künstliche Intelligenz zur zentralen Grundlage ihrer künftigen Militärstrategie machen wollen – von Entscheidungsfindung über Aufklärung bis hin zur Kriegsführung, getragen von staatlich-privaten Akteuren und riesigen… pic.twitter.com/qE7D35PUcu

— Don (@Donuncutschweiz) January 25, 2026

🚨📱⚙Der CEO von Nokia sagt, dass bis 2030 „Smartphones direkt in unsere Körper implantiert werden“, sobald 6G voll funktionsfähig ist.

Präsident Trump unterzeichnete kürzlich ein Memorandum zur Beschleunigung des 6G-Ausbaus mit dem erklärten Ziel, „implantierbare Technologien… pic.twitter.com/jr69WxRMqH

— Don (@Donuncutschweiz) January 25, 2026

(Auszug von RSS-Feed)

Neues und Spannendes aus dem Telegram-Kanal!

28. Januar 2026 um 10:02

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Telegram erlaubt es wieder, unsere Beiträge in Webseiten einzubetten. Wie lange das so bleibt, wissen wir nicht. Deshalb nutzen wir die Gelegenheit und teilen heute nach wieder Neues und Spannendes aus unserem Telegram-Kanal mit euch.

(Auszug von RSS-Feed)

Larry Fink wirbt in Davos für „einen Geist des Dialogs“, das WEF schränkt Antworten auf X ein

28. Januar 2026 um 06:39

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Von The Sociable

Das WEF hat weder das Vertrauen wiederhergestellt noch im Sinne des Dialogs gehandelt: Perspektive

Als Larry Fink diese Woche die Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums (WEF) unter dem Motto „A Spirit of Dialogue” eröffnete, sagte er, dass das WEF transparenter werden und auch denjenigen eine Stimme geben werde, die nicht in Davos versammelt sind, um so das Vertrauen wiederherzustellen.

Doch selbst während die WEF-Jahrestagung 2026 stattfand, beschränkte das WEF alle Antworten von Nutzern, die es nicht auf X erwähnt hatte.

„Vertrauen wiederherstellen“ war auch das Thema der WEF-Jahrestagung 2024, aber das ist nach Fink eigenen Angaben in seiner Begrüßungsrede noch immer nicht gelungen.

„Es ist offensichtlich, dass die Welt uns heute weit weniger Vertrauen entgegenbringt, wenn es darum geht, die Zukunft mitzugestalten. Wenn das Weltwirtschaftsforum auch in Zukunft eine wichtige Rolle spielen will, muss es dieses Vertrauen zurückgewinnen.“

Larry Fink, WEF-Jahrestagung, Januar 2026

"It's obvious the world places far less trust in us to help shape what comes next. If the WEF is going to be useful going forward, it has to regain that trust.. We need to make sure we widen who gets a voice. We have to be a lot more transparent & engaged" Larry Fink #WEF26 pic.twitter.com/OwnyY8ehON

— Tim Hinchliffe (@TimHinchliffe) January 20, 2026

Übersetzung von „X“: „Es ist offensichtlich, dass die Welt uns weit weniger Vertrauen entgegenbringt, wenn es darum geht, die Zukunft mitzugestalten. Wenn das WEF auch in Zukunft nützlich sein will, muss es dieses Vertrauen zurückgewinnen. Wir müssen dafür sorgen, dass mehr Menschen zu Wort kommen. Wir müssen viel transparenter und engagierter sein.“ Larry Fink #WEF26

Um das Vertrauen zurückzugewinnen, das das WEF vor langer Zeit verloren hatte, reagierte Fink mit mehr Transparenz und einer stärkeren Einbindung von Menschen außerhalb des Weltwirtschaftsforums.

Wir müssen dafür sorgen, dass wir in der kommenden Woche mehr Menschen zu Wort kommen lassen“, sagte der interimistische Co-Vorsitzende des WEF.

Wir müssen viel transparenter sein und uns stärker für Menschen engagieren, die sich in solchen Räumen nicht vertreten fühlen“, fügte er hinzu.

„Wer kann antworten? Die von @wef erwähnten Konten können antworten.“

WEF, X, Januar 2026

Fink räumte ein, dass Davos ein „Treffen der Elite“ sei und dass die Menschen, die am stärksten von den Themen der WEF-Sitzungen betroffen sind, niemals daran teilnehmen würden.

Viele der Menschen, die am stärksten von den hier diskutierten Themen betroffen sind, werden niemals an dieser Konferenz teilnehmen. Das ist ein zentraler Konflikt dieses Forums“, sagte der milliardenschwere CEO von BlackRock.

Aus diesem Grund lautet das Thema des diesjährigen WEF „Ein Geist des Dialogs“.

Und im Sinne des Dialogs beschloss das WEF, alle Kommentare zu X von Konten zu beschränken, die es nicht erwähnt.

"Many of the people most affected by what we talk about here will never come to this conference.. Davos is an elite gathering trying to shape a world that belongs to everyone.. You should see the WEF start doing something new – showing up & listening" Larry Fink #WEF26 WEF pic.twitter.com/8ynxg6CX2N

— Tim Hinchliffe (@TimHinchliffe) January 20, 2026

Übersetzung von „X“: „Viele der Menschen, die am stärksten von dem betroffen sind, worüber wir hier sprechen, werden niemals an dieser Konferenz teilnehmen. Davos ist ein Treffen der Elite, die versucht, eine Welt zu gestalten, die allen gehört. Das WEF sollte etwas Neues wagen – sich zeigen und zuhören.“ Larry Fink #WEF26 WEF

„Man sollte auch sehen, dass das Weltwirtschaftsforum etwas Neues beginnt – nämlich dort aufzutauchen und zuzuhören, wo die moderne Welt tatsächlich aufgebaut wird.

Larry Fink, WEF-Jahrestagung, Januar 2026

Während das WEF in seinen Kommentaren garantierte, dass kein Dialog stattfinden könne, sagte Fink in Davos:

Dialog, insbesondere die Zuhörerseite des Dialogs, ist das, was das Weltwirtschaftsforum in Zukunft braucht. Wir brauchen mehr davon.“

Auf der Bühne versprach der CEO der größten Vermögensverwaltungsgesellschaft der Welt, dass das WEF anfangen werde, zuzuhören.

Sie sollten auch sehen, wie das Weltwirtschaftsforum etwas Neues beginnt – sich dort zu zeigen und zuzuhören, wo die moderne Welt tatsächlich aufgebaut wird.“

Der Mann mit einem Vermögen von 1,3 Milliarden Dollar widmete einen Großteil seiner Rede der Anerkennung des Rufs des WEF als Elitentreffen mit ernsthaften Vertrauensproblemen, aber bis heute ist sein Versprechen, offener, transparenter und engagierter zu sein, nur ein Lippenbekenntnis geblieben.

Es bleibt abzuwarten, ob das WEF tatsächlich den Menschen auf der Welt zuhören wird, die es gestalten möchte.

Selbst wenn das WEF sein Versprechen, zuzuhören, einhält, hat es dann wirklich die Verpflichtung, seinen Kurs zu ändern oder auf das Gehörte zu reagieren?

„Wir hören viel über die Eliten […] Wie kann eine etablierte Institution in einer Zeit tiefgreifenden Misstrauens gegenüber Institutionen etwas bewirken? Die Kritik hat etwas Wahres an sich.“

Larry Fink, WEF-Jahrestagung, Januar 2026

"For many people this [WEF] meeting feels out of step w/ the moment. We hear all about the elites. How does that play out in an age of populism? How does an established institution make a difference in an era of institutional mistrust?" Larry Fink #WEF26 https://t.co/vrVOZtsuoj pic.twitter.com/kIGBbgm1Kd

— Tim Hinchliffe (@TimHinchliffe) January 20, 2026

Übersetzung von „X“: „Für viele Menschen scheint dieses [WEF]-Treffen nicht mehr zeitgemäß zu sein. Wir hören ständig von den Eliten. Wie wirkt sich das in Zeiten des Populismus aus? Wie kann eine etablierte Institution in einer Zeit des Misstrauens gegenüber Institutionen etwas bewirken?“ Larry Fink #WEF26 https://weforum.org/meetings/world

Fink fragte: „Wird es jemanden außerhalb dieses Raumes interessieren, was wir hier tun?

Die Antwort ist ganz klar: JA!

Das WEF ist eine Organisation zur Förderung öffentlich-privater Partnerschaften – also der Verschmelzung von Unternehmen und Staat, auch bekannt als Korporatismus oder Faschismus –, um einen Stakeholder-Kapitalismus und eine globale Regierungsführung durch Technokraten einzuführen.

Das WEF propagiert die Idee, dass man nichts besitzen und trotzdem glücklich sein wird.

Das WEF fördert den Konsum von künstlichen Lebensmitteln und Insekten, schränkt das Reisen ein, führt digitale Ausweise, Impfpässe und programmierbare digitale Währungen ein und versieht alles in der Natur mit Preisen.

Und das WEF ist (zusammen mit König Charles III.) der Architekt der Agenda für den großen Neustart, mit der die gesamte Gesellschaft und die Weltwirtschaft mithilfe von Technologien aus der sogenannten vierten industriellen Revolution umgestaltet werden soll, die im Transhumanismus endet – der Verschmelzung unserer physischen, biologischen und digitalen Identitäten.

Ja, die Menschen außerhalb dieses Raumes in der Berghütte der Milliardäre in der Schweiz interessieren sich tatsächlich dafür, was das WEF tut, um jeden Aspekt ihres Lebens zu kontrollieren.

Wenn wir ehrlich sind, fühlt sich dieses Treffen für viele Menschen nicht zeitgemäß an“, sagte Fink.

Wir hören alles über die Eliten. Wie wirkt sich das in Zeiten des Populismus aus?

„Wie kann eine etablierte Institution in einer Zeit tiefgreifenden Misstrauens gegenüber Institutionen etwas bewirken? Diese Kritik hat etwas Wahres.“

Danke, Captain Obvious.

Und damit bekräftigte der Co-Vorsitzende des WEF seinen Überlegenheitskomplex und sagte, dass Davos Teil des Lebens aller Menschen sein müsse.

„Wir brauchen den Berg [Davos], um alle zu besuchen – um Teil des Lebens aller zu sein. Das ist auch der Grund, warum ich zugestimmt habe, diese Rolle nach Klaus Schwab zu übernehmen.“

Larry Fink, WEF-Jahrestagung, Januar 2026

"We need Davos to be part of everyone's life. I agreed to take this roll after Klaus Schwab.. There was an opportunity to make the WEF more transparent. For all the caricatures, people I know aren't here to congratulate themselves, to protect their own comforts" Larry Fink #WEF26 pic.twitter.com/9hYhl4ZTxy

— Tim Hinchliffe (@TimHinchliffe) January 20, 2026

Übersetzung von „X“: „Davos muss Teil des Lebens aller Menschen sein. Ich habe zugestimmt, diese Rolle nach Klaus Schwab zu übernehmen. Es gab die Möglichkeit, das WEF transparenter zu gestalten. Trotz aller Karikaturen sind die Menschen, die ich kenne, nicht hier, um sich gegenseitig zu beglückwünschen und ihre eigenen Annehmlichkeiten zu schützen.“ Larry Fink #WEF26

Trotz aller Karikaturen dieses Forums sind die Menschen, die hierherkommen – die Menschen, die ich kenne – nicht hier, um sich selbst zu beglückwünschen, nicht hier, um sich selbst auf die Schulter zu klopfen; sie sind nicht hier, um ihre eigenen Annehmlichkeiten zu schützen

Larry Fink, WEF-Jahrestagung, Januar 2026

Fink sagte, er habe zugestimmt, interimistischer Co-Vorsitzender des WEF zu werden, nachdem Gründer Klaus Schwab zurückgetreten war, weil „sich die Gelegenheit bot, dieses Forum transparenter zu gestalten, und ich dachte, dies sei der sicherste Weg, um das Vertrauen wiederherzustellen“.

Das bedeutet, dass alle bisherigen Bemühungen von Schwab und dem WEF, das Vertrauen wiederherzustellen, gescheitert waren, wie The Sociable im Jahr 2024 hervorhob.

Vertrauen wiederherstellen? Definitiv nicht.

Dann gibt es noch das Versprechen, denjenigen außerhalb des Forums zuzuhören und gleichzeitig die Beteiligung in den sozialen Medien zu blockieren.

Ein Geist des Dialogs? Nicht wirklich.

Über die sozialen Medien hinaus tauchten auch Nachrichtenagenturen, die nicht nach Davos eingeladen worden waren, wie Rebel News und Vox Populi, vor Ort auf und versuchten, zwischen den Sitzungen mit Fink und anderen Teilnehmern zu sprechen, wurden jedoch größtenteils ignoriert.

Man könnte die Zurückhaltung der Eliten gegenüber diesen Medien darauf zurückführen, dass sie diese mit Fragen und Anschuldigungen bombardieren, während sie von einem Gebäude zum nächsten gehen.

Aber wie sonst können Reporter, die nicht in den Club eingeladen sind, den mächtigsten und einflussreichsten Menschen der Welt persönlich gegenübertreten und sie konfrontieren?

Das sorgt zwar für interessante Videoinhalte und viele Klicks, aber aus verschlossenen Lippen lässt sich nichts wirklich zitieren.

Allerdings offenbart es die Heuchelei des Dialogs, den Fink und das WEF angeblich pflegen.

Klaus Schwab sagte bereits 2022: „Wir begrüßen eine Vielfalt von Ideen, die im Geiste eines respektvollen Diskurses und Dialogs zum Ausdruck gebracht werden.“

Aber wenn es darum ging, Stimmen von außen anzuhören, sagte er „Es gibt keinen Platz für die frivolen Randgruppen, die versuchen, abzulenken und die Aufmerksamkeit zu lenken – und ich verurteile das von ganzem Herzen –, insbesondere für diejenigen, die nichts mit der Weltwirtschaftsforum-Gemeinschaft zu tun haben und nur [sic] nach Davos kommen, um unsere Marke zu kapern.“

Im Geiste des Dialogs schränkt das WEF weiterhin die Beteiligung an X ein und weigert sich, mit denen außerhalb des Clubs – diesen „frivolen Randgruppen“ – in Kontakt zu treten.

(Auszug von RSS-Feed)

Kanadische Frau „gegen ihren Willen“ euthanasiert, nachdem Ehemann „Pflege-Burnout“ meldete

28. Januar 2026 um 06:35

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Tyler Durden

Eine kanadische Frau in ihren 80ern wurde über Kanadas Programm zur medizinischen Hilfe beim Sterben (MAiD) „gegen ihren Willen“ euthanasiert, nachdem ihr hochbetagter Ehemann Ärzten mitgeteilt hatte, sie habe ihre Meinung geändert – obwohl sie einer Gutachterin zuvor gesagt hatte, sie wolle leben. Dies geht aus einem Bericht des Amtes der Chefkoronarin hervor.

MAiD erlaubt es Patienten, einen schmerzlosen Tod zu beantragen, wenn ein Gutachter bestätigt, dass sie an einer terminalen Erkrankung leiden, die bestimmte Voraussetzungen erfüllt. Während die meisten Patienten Wochen auf eine Entscheidung warten, kann eine Euthanasie am selben Tag durchgeführt werden, wenn ein MAiD-Anbieter sie als medizinisch dringend einstuft.

Laut dem Bericht des Ontario MAiD Death Review Committee wurden Bedenken hinsichtlich fragwürdiger Todesfälle geäußert.

In diesem Fall hatte die Frau – bezeichnet als „Mrs. B“ – Komplikationen nach einer Bypass-Operation an den Herzkranzgefäßen. Nach einem raschen gesundheitlichen Abbau entschied sie sich für palliative Betreuung und wurde aus dem Krankenhaus nach Hause entlassen, damit ihr Ehemann sie pflegen konnte. Als sich ihr Zustand weiter verschlechterte, hatte der Ehemann trotz Besuchen von Pflegekräften Schwierigkeiten, sich um sie zu kümmern.

Nachdem sie angeblich gegenüber ihrer Familie den Wunsch nach MAiD geäußert hatte, rief ihr Mann einen Vermittlungsdienst an, heißt es im Bericht. Mrs. B teilte der Gutachterin jedoch mit, sie wolle „ihre Anträge zurückziehen und verwies auf persönliche und religiöse Werte und Überzeugungen“ und wolle stattdessen eine stationäre Hospizversorgung.

Als ihr Mann sie am nächsten Morgen ins Krankenhaus brachte, stuften die Ärzte Mrs. B als stabil ein, stellten jedoch fest, dass ihr Ehemann „unter Pflege-Burnout litt“. Ein Antrag eines Arztes auf stationäre Hospizpflege aufgrund des Burnouts des Ehemanns wurde abgelehnt, woraufhin der Ehemann um eine zweite Begutachtung bat, wie die Daily Mail berichtet.

Nachdem die zweite Gutachterin Mrs. B als MAiD-berechtigt eingestuft hatte, erhob die ursprüngliche Gutachterin Einspruch – sie äußerte Bedenken hinsichtlich der behaupteten „Dringlichkeit“ des Antrags und sprach sich für eine weitere Abklärung aus. Ein Antrag, Mrs. B am nächsten Tag zu sehen, wurde vom MAiD-Anbieter abgelehnt, da „die klinischen Umstände eine dringende Durchführung erforderlich machten“.

Daraufhin stimmte eine dritte MAiD-Gutachterin der zweiten zu, und Mrs. B wurde noch am selben Abend euthanasiert.

Laut dem Bericht der Gerichtsmedizinerin waren mehrere Mitglieder eines Überprüfungsausschusses der Ansicht, „der kurze Zeitrahmen habe nicht erlaubt, alle Aspekte von Mrs. Bs sozialen Umständen sowie ihrer Situation am Lebensende und ihres Pflegebedarfs zu untersuchen“, darunter „die Auswirkungen der verweigerten Hospizversorgung, zusätzliche Pflegeoptionen, die Pflegebelastung, die Konsistenz des MAiD-Antrags und divergierende Einschätzungen der MAiD-Praktiker“.

„Viele Mitglieder brachten Bedenken hinsichtlich möglicher äußerer Einflussnahme vor, die sich aus der Pflegeüberlastung des Ehemanns und dem fehlenden Zugang zu palliativer Versorgung in einer stationären oder Hospiz-Umgebung ergaben“, heißt es im Bericht.

Andere äußerten Besorgnis darüber, dass Mrs. Bs Ehepartner die zentrale Person war, die den Zugang zu MAiD vorantrieb, und dass es nur spärliche Dokumentation dafür gebe, dass sie selbst tatsächlich darum gebeten habe.

Dr. Ramona Coelho, eine Hausärztin und Mitglied des Ausschusses, verfasste eine scharf formulierte Stellungnahme, in der sie den Fall von Mrs. B heftig kritisierte und argumentierte, der Fokus hätte „auf der Sicherstellung angemessener palliativer Versorgung und Unterstützung für Mrs. B und ihren Ehepartner liegen müssen“.

„Hospiz- und Palliativteams hätten angesichts der Schwere der Situation dringend wieder eingebunden werden müssen.

Zudem hat der MAiD-Anbieter den Prozess beschleunigt, trotz der Bedenken der ersten Gutachterin und von Mrs. B, ohne die Auswirkungen des Burnouts des Ehepartners vollständig zu berücksichtigen“, heißt es weiter in ihrem Schreiben.

Nach Ansicht einiger befindet sich Kanada in einer Krise der assistierten Sterbehilfe. Wie The Epoch Times anmerkt:

Kanadas aktueller Ansatz zur assistierten Selbsttötung, insbesondere in Fällen mit psychischen Erkrankungen, stellt eine solche Schwelle dar. Jüngste bundesweite Daten zeigen, dass in Kanada jährlich mehr als 16.000 Fälle assistierten Suizids genehmigt werden, wobei ein wachsender Anteil Menschen mit psychischen Erkrankungen betrifft. Dieser Trend verdeutlicht den dringenden Bedarf an einer politischen Neubewertung und unterstreicht die entscheidende Bedeutung, dieses Thema anzugehen.

(Auszug von RSS-Feed)

Das Ende des „Great Reset“: Sechs zentrale Erkenntnisse aus Davos, während der Globalismus bröckelt

28. Januar 2026 um 06:34

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Owen Evans

Seit Jahren fördert das Weltwirtschaftsforum (WEF) Diskussionen über globale wirtschaftliche Koordinierung und Governance – ein Ansatz, der häufig mit Initiativen wie dem „Great Reset“ in Verbindung gebracht wird, einem Konzept, das vom WEF-Gründer Klaus Schwab eingeführt wurde.

Beim diesjährigen Treffen in Davos in der Schweiz wirkte der Ton des Forums jedoch deutlich vorsichtiger, mit einem stärkeren Fokus auf Debatten und der Überprüfung bestehender Annahmen, statt auf die Präsentation einer einheitlichen Vision.

Das Forum, das traditionell eine Plattform für politische und wirtschaftliche Führungskräfte bot, um Ideen wie den „Stakeholder-Kapitalismus“ zu diskutieren, sah sich ebenfalls verstärkter Kritik an diesen Konzepten ausgesetzt.

Kritiker dieses Modells sagen, es lege einen übermäßigen Schwerpunkt auf Umwelt-, Sozial- und Governance-Prioritäten, einschließlich Diversität-, Gleichstellungs- und Inklusionszielen, während Befürworter argumentieren, diese spiegelten die sich wandelnden Erwartungen an unternehmerische Verantwortung wider.

Hier sind sechs Erkenntnisse aus den Davos-Treffen 2026.

1. Netto-Null trifft auf industrielle Realität

Obwohl viele Veranstaltungen weiterhin an der langjährigen Betonung des Forums auf sogenannte Klimarisiken und Warnungen vor Umweltkatastrophen festhielten, wurden einige Diskussionen zunehmend von Sorgen um Souveränität und strategische Abhängigkeiten geprägt, darunter Energiesicherheit und Lieferketten.

Der US-Handelsminister Howard Lutnick sagte bei einer WEF-Bühnenveranstaltung, Europas Dekarbonisierungsziele könnten die Abhängigkeit von gegnerischen Nationen wie China bei Schlüsselkomponenten der Energiewende erhöhen.

„Man sollte bei dem, was für die eigene Souveränität grundlegend ist, nicht von einem anderen Land abhängig sein“, sagte Lutnick. „Und wenn man abhängig ist, dann verdammt noch mal nur von seinen besten Verbündeten.“

Europa hat einige der weltweit strengsten Klimavorschriften eingeführt, während es große Teile der industriellen Basis für die Energiewende ausgelagert hat. Der Block ist stark von China abhängig, wenn es um Batterien, Seltene Erden und kritische Mineralien geht.

„Warum sollte Europa zustimmen, bis 2030 klimaneutral zu werden, wenn es nicht einmal Batterien herstellt?“, sagte Lutnick. „Wenn sie also ‚2030‘ sagen, entscheiden sie sich dafür, China untergeordnet zu sein, das die Batterien herstellt. Warum sollte man das tun?“

Vimal Kapur, CEO von Honeywell, einem großen US-Industrie- und Technologiekonzern, der weltweit kritische Systeme für Luft- und Raumfahrt, Energie, Fertigung und Schwerindustrie liefert, sagte, dass erneuerbare Energien allein derzeit nicht ausreichen, um den enormen Energiebedarf zur Herstellung von Zement oder Stahl zu decken.

„Sie sind extrem energieintensiv … das ist Physik“, sagte Kapur.

„Erneuerbare bleiben Teil des Mixes, aber sie können nicht die Menge an Joule liefern, die wir brauchen, um die weltweit notwendige Infrastruktur zu produzieren.“

2. Regelbasierte Ordnung für „beendet“ erklärt

Der kanadische Premierminister Mark Carney nutzte seine Rede in Davos, um die „regelbasierte internationale Ordnung“ für beendet zu erklären.

„Die alte Ordnung kehrt nicht zurück. Wir sollten ihr nicht nachtrauern. Nostalgie ist keine Strategie. Aber aus dem Bruch heraus können wir etwas Besseres, Stärkeres und Gerechteres aufbauen“, sagte er.

„Die Mittelmächte müssen gemeinsam handeln, denn wenn wir nicht am Tisch sitzen, stehen wir auf der Speisekarte.“

Carney besuchte China in der vergangenen Woche und lobte die Führung des Regimes, während seine Regierung eine Vertiefung der Zusammenarbeit mit Peking anstrebt.

Auch der französische Präsident Emmanuel Macron sprach über Handelsspannungen mit den Vereinigten Staaten.

Er sagte, der Wettbewerb aus den USA durch Handelsabkommen „untergräbt unsere Exportinteressen, fordert maximale Zugeständnisse und zielt offen darauf ab, Europa zu schwächen und zu unterwerfen – kombiniert mit einer endlosen Anhäufung neuer Zölle, die grundsätzlich inakzeptabel sind, insbesondere wenn sie als Hebel gegen territoriale Souveränität eingesetzt werden“.

3. Stille um den „Great Reset“

Einige der deutlichsten Signale ergaben sich aus dem, was fehlte, nicht aus dem, was gesagt wurde.

Schwab nahm dieses Jahr nicht an Davos teil – das erste Mal in der 55-jährigen Geschichte des WEF, dass der Gründer nicht anwesend war. Er trat vergangenes Jahr von seiner Führungsrolle zurück.

Schwab schrieb das Buch „COVID-19: The Great Reset“, in dem er umstritten dazu aufrief, „den Reset-Knopf des Kapitalismus zu drücken“.

Der „Great Reset“ wurde während der pandemiebedingten Lockdowns zu einem Schlagwort für Forderungen, die Krise zu nutzen, um Wirtschaft und Gesellschaft unter Slogans wie „Build Back Better“ neu zu gestalten – ein Ansatz, den Befürworter als positive Reform und Förderung „sozialer Gerechtigkeit“ sahen, während Kritiker ihn als elitengetriebene Sozialtechnik und übergriffige staatliche Kontrolle betrachteten.

Der Begriff „Stakeholder-Kapitalismus“, den Schwab 1971 prägte, beschreibt eine Form des Kapitalismus, in der Unternehmen „nicht nur kurzfristige Gewinne für Aktionäre maximieren, sondern langfristige Wertschöpfung anstreben, indem sie die Bedürfnisse aller Stakeholder und der Gesellschaft insgesamt berücksichtigen“.

„Stakeholder“ umfassen laut WEF „alle, die ein ‚Interesse‘ am Erfolg eines Unternehmens haben“, wodurch der Kreis derjenigen, die Unternehmensentscheidungen beeinflussen können, massiv ausgeweitet wird.

Dies führte dazu, dass Unternehmen Umwelt-, Sozial- und Governance-Ziele neben den Gewinninteressen der Aktionäre priorisierten.

Kritiker bezeichnen dies als eine Form von „Katastrophen-Korporatismus“, da es die Grenze zwischen Wirtschaft und Staat verwische.

4. Anti-globalistische Herausforderung

Davos hat schon früher Kritiker beherbergt, doch dieses Jahr stach heraus.

Im vergangenen Jahr sagte der argentinische Präsident Javier Milei, ein selbsternannter Anarcho-Kapitalist, in einer WEF-Sonderansprache: „Lasst euch nicht von der politischen Kaste oder von Parasiten einschüchtern, die vom Staat leben.“

Dieses Jahr ging er noch weiter und hielt eine leidenschaftliche Rede, in der er den Sozialismus und das aus seiner Sicht vom Westen betriebene Abwenden von der Freiheit scharf angriff und 2026 als Jahr eines globalen „Erwachens“ hin zu marktwirtschaftlichen Prinzipien darstellte.

„Die Welt hat begonnen aufzuwachen“, sagte Milei und fügte hinzu: „Wir haben eine bessere Zukunft vor uns, aber diese bessere Zukunft existiert nur, wenn wir zu den Wurzeln des Westens zurückkehren – das heißt, zu den Ideen der Freiheit.“

5. Die Welt ist „kein gemütlicher Ort“

Davos, lange bekannt für gesellige Kaminrunden, alpine Kulissen und nachdenkliche Gespräche über globale Zusammenarbeit, Nachhaltigkeit und Wirtschaftsreformen, wich einer ernsteren Stimmung, da geopolitische Spannungen die Gespräche dominierten.

„Diese neue Welt der Großmächte wird auf Macht, auf Stärke und letztlich auf Gewalt aufgebaut“, sagte der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz. „Es ist kein gemütlicher Ort.“

Er hob zudem die langjährigen strukturellen wirtschaftlichen Schwächen Deutschlands und der EU hervor.

„Sowohl Deutschland als auch Europa haben in den letzten Jahren enormes Wachstumspotenzial verschwendet, indem Reformen verschleppt und unternehmerische Freiheiten sowie persönliche Verantwortung unnötig und übermäßig eingeschränkt wurden“, sagte er.

„Der Binnenmarkt wurde einst geschaffen, um den wettbewerbsfähigsten Wirtschaftsraum der Welt zu formen, doch stattdessen sind wir Weltmeister der Überregulierung geworden“, fügte Merz hinzu. „Das muss enden.“

6. Trump dominiert

Die Präsenz und Agenda von US-Präsident Donald Trump überstrahlten viele der traditionellen wirtschaftlichen Diskussionen des Forums.

Dazu gehörten Trumps Rede und seine medienwirksamen Interventionen – von der Forderung nach „sofortigen Verhandlungen“ über das US-Interesse an Grönland bis hin zur Einsetzung von Mitgliedern für seine neue Gaza-Friedensinitiative.

„Die USA sind der wirtschaftliche Motor des Planeten. Und wenn Amerika boomt, boomt die ganze Welt“, sagte Trump.

Er sagte, er wolle, dass die europäische Zivilisation „großartig wird“.

„Deshalb müssen Themen wie Energie, Handel, Migration und Wirtschaftswachstum zentrale Anliegen für jeden sein, der einen starken und geeinten Westen sehen will. Denn Europa und diese Länder müssen ihren eigenen Weg gehen. Sie müssen aus der Kultur ausbrechen, die sie in den letzten zehn Jahren geschaffen haben. Es ist schrecklich, was sie sich selbst antun. Sie zerstören sich selbst.“

„Wir wollen starke Verbündete, keine ernsthaft geschwächten“, fügte er hinzu. „Wir wollen, dass Europa stark ist.“

(Auszug von RSS-Feed)

Russland braucht einen neuen Präsidenten – einen realistischen

27. Januar 2026 um 16:10

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Paul Craig Roberts

Bei Putins Treffen mit den ständigen Mitgliedern des russischen Sicherheitsrates am 21. Januar sagte Putin:
„Nun, was Grönland betrifft. Was rund um Grönland geschieht, betrifft uns in keiner Weise.“

Man kann sich nur fragen, wie weit von der Realität Putin entfernt ist. Präsident Trump hat wiederholt erklärt, dass Grönland für die Sicherheit der USA und für Amerikas Machtkonkurrenz mit Russland und China von entscheidender Bedeutung ist. Und doch ist Putin sich des bevorstehenden Konflikts nicht bewusst, der für Russland ernster und gefährlicher ist als der in der Ukraine. Die Frage muss gestellt werden: Gibt es im Kreml überhaupt jemanden, der wach genug ist zu verstehen, dass – unabhängig davon, ob es zu einer Ukraine-Regelung kommt oder nicht – Russlands Unterordnung oder andernfalls seine Zerstörung weiterhin ein Ziel der amerikanischen Außen- und Militärpolitik bleibt?

Putin wurde nach seiner Reaktion auf Trumps Einladung gefragt, Mitglied von Trumps Gaza-Friedensrat für 1 Milliarde Dollar zu werden. Putin sagte:
„Ich möchte damit beginnen, dem US-Präsidenten meinen Dank für die Einladung auszusprechen. Wir haben stets Bemühungen zur Stärkung der internationalen Stabilität unterstützt und unterstützen sie weiterhin. Wir schätzen auch den Beitrag der derzeitigen US-Regierung zur Suche nach einer Lösung der ukrainischen Krise.“

Putins Antwort ist die eines Menschen, der auf einem anderen Planeten lebt. Sie zeigt, dass der Präsident Russlands keinerlei Verständnis für die Bedrohungen hat, denen sein Land ausgesetzt ist.

Was meint Putin damit, dass Russland stets Bemühungen zur Stärkung der internationalen Stabilität unterstützt habe? Von welchen Bemühungen spricht er? Von der Beschlagnahmung russischer Tanker auf hoher See? Vom versuchten Mordanschlag auf Putin selbst? Vom Angriff auf Russlands strategische Bomberflotte? Von der Entführung des Präsidenten Venezuelas und seiner Ehefrau? Von Trumps Drohungen gegen Kolumbien, Kuba, Mexiko und Dänemark? Von Washingtons Sturz der Regierungen im Irak, in Libyen, Syrien und der Ukraine? Sicherlich hat Putin absolut nichts unternommen, um diese Umstürze zu verhindern. Er ist an ihnen mitschuldig. Putin hat nichts getan, um den Völkermord an den Palästinensern zu stoppen – was also sind diese Bemühungen zur Stärkung der internationalen Stabilität? Wovon spricht Putin?

Meint Putin, dass die Ersetzung Palästinas durch ein Trump-Resort die internationale Stabilität stärkt? Wie kann Putin zu diesem Zeitpunkt ernsthaft glauben, dass die derzeitige US-Regierung an einer Lösung des Ukraine-Konflikts interessiert ist? Warum bezeichnet Putin den Konflikt als „ukrainische Krise“, obwohl Russland die Macht hat, den Konflikt morgen militärisch zu beenden?

Was stimmt nicht mit Putin? Was stimmt nicht mit Lawrow? Was stimmt nicht mit dem Kreml? Warum ist die russische Regierung nicht in der Lage, die Situation zu verstehen, in der sie sich befindet? Gilbert Doctorow berichtet, dass einflussreiche Russen genau diese Fragen stellen. Sergej Karaganow argumentiert seit 2023, dass Russland durch Putins Art der Kriegsführung in der Ukraine seine Abschreckung verloren habe. Er sagt, Russland solle einen taktischen Nuklearschlag gegen Deutschland oder Großbritannien führen, um die europäischen Führer aus ihrer Illusion zu reißen, Russland sei ein Papiertiger. Kürzlich äußerte er diese Ansicht in der führenden russischen Fernsehsendung zu außenpolitischen Themen.

Putin gibt vor, dass Gegner Freunde seien, mit denen er für Russland vorteilhafte Deals abschließen könne. Wenn dieser Unrealismus anhält, wird die Welt für Russlands Realitätsverweigerung mit einem Atomkrieg bezahlen.

(Auszug von RSS-Feed)
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