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Gestern — 13. April 2026

„Europa zahlt für den Ukraine-Krieg, und wird auch für den Irankrieg bezahlen“

13. April 2026 um 20:20

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Die letzte Woche hat einmal mehr gezeigt, dass die EU international keinerlei Einfluss mehr hat. Die EU-Staaten werden am Ende nicht nur die Kosten des Ukraine-Krieges, sondern auch die Kosten des Irankrieges bezahlen müssen.

Quelle: anti-spiegel

Jeden Sonntag warte ich auf den Bericht des Deutschland-Korrespondenten, den das russische Fernsehen in seinem wöchentlichen Nachrichtenrückblick zeigt, denn er präsentiert einen Blick auf die deutsche und europäische Politik, der sich doch sehr von dem unterscheidet, den die deutschen Medien bieten. Auch am gestrigen Sonntag wurde ich nicht enttäuscht und habe seinen Bericht übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Das französische Fernsehen berichtet über die neueste Aufklärungsdrohne für den Ozean, die Exail A18-D, die bis zu drei Kilometer tief tauchen, Geschwindigkeiten von sechs Knoten erreichen und 24 Stunden autonom operieren kann, um Seeminen und andere verdächtige Objekte zu kartieren. Das Gerät könnte man in der Straße von Hormus derzeit gut gebrauchen, doch die Straße ist groß, es gibt dort offenbar viele Minen, und es gibt nur wenige Drohnen.

Aber das wichtigste ist, dass der Iran dem zustimmen müsste, wie Präsident Macron erklärte: „Rund 15 Länder haben sich dieser Initiative angeschlossen und beteiligen sich unter französischer Führung an der Planung, um eine rein defensive Mission zu gewährleisten. Diese Aktivitäten werden mit dem Iran koordiniert, sobald die Voraussetzungen für die Wiederaufnahme der freien Schifffahrt geschaffen sind.“

Wer wird diese Voraussetzungen schaffen und wie? Das ist die Frage. Teheran beansprucht die vollständige Kontrolle über die Straße und würde Washington diesem Status der strategischen Verkehrsader zustimmen, würde das einer bedingungslosen Niederlage der USA in dem von ihnen begonnenen Krieg gleichkommen. In Europa erhielt man ein Ultimatum von Trump, was die Gründe für die zweiwöchige Feuerpause für Gespräche in Pakistan teilweise erklärt, wie der Spiegel schreibt: „Die USA erhöhen den Druck auf ihre europäischen Partner und fordern deren militärische Beteiligung in der Straße von Hormus. NATO-Generalsekretär Rutte informierte die europäischen Hauptstädte, dass Trump in den kommenden Tagen konkrete Zusagen – die Entsendung von Kriegsschiffen oder anderer militärischer Kapazitäten – von Europa erwartet. Politische Erklärungen wie jene seit Beginn des Konflikts reichen nicht mehr aus. Laut mehreren europäischen Diplomaten ist diese Forderung faktisch ein Ultimatum.“

Doch was kann Europa tun, wenn nicht einmal die mächtigste Marine der Welt das Risiko eingeht, sich dem Persischen Golf zu nähern, geschweige denn ihn zu patrouillieren? Die Europäer sind nicht in der Lage, die amerikanische Flotte wirklich zu unterstützen, während die politischen und wirtschaftlichen Risiken einer formellen Beteiligung an der anti-iranischen Koalition in jeder Hinsicht unabsehbar sind. Da bleibt ihnen nur Hinauszögern.

Eine tolle Strategie, aber eine andere haben sie nicht, was bei Kanzler Merz so klang: „Präsident Trump weiß, dass Deutschland zwei Vorbedingungen braucht. Erstens ein internationales Mandat, idealerweise von den Vereinten Nationen. Zweitens eine Resolution des Deutschen Bundestages, basierend auf einem Beschluss der Bundesregierung. Der amerikanische Präsident weiß das, und deshalb sollte man in den nächsten Tagen keine Entscheidungen erwarten.“

Um es einfach auszudrücken: Sie brauchten kein Mandat des UN-Sicherheitsrats, um illegale Sanktionen gegen Russland zu verhängen, aber jetzt erinnern sie sich plötzlich wieder an das Prozedere. Es geht nur darum, dass der Iran „Trumps Krieg“ bleibt – angeblich natürlich nicht auf Wunsch seiner Verbündeten, sondern wegen höherer Gewalt.

Keiner der europäischen Staats- und Regierungschefs, mit wenigen Ausnahmen, wie beispielsweise dem spanischen Ministerpräsidenten Sánchez, wird öffentlich zugeben, dass dieser Krieg ein riskantes Spiel und verloren ist – das machen die Qualitätsmedien für sie, die beispielsweise berichten: „Im Nahen Osten hat der Krieg die finanziellen Grundlagen der amerikanischen Hegemonie untergraben. Ungeachtet des Kriegsausgangs wird das Ergebnis die Rückkehr des Iran zum Status einer Großmacht sein. Als Hüter der Durchfahrt von Hormus ist der Iran in der globalen Ölwirtschaft zu einer entscheidenden Kraft geworden. Sollte Trump beschließen, „den Job zu Ende zu bringen“ und eine Bodenoffensive starten, würden die USA in eine Katastrophe größeren Ausmaßes hineingezogen als Vietnam, Afghanistan und Irak zusammen.“

Die Europäer nutzten die Kampfpause im Nahen Osten und reisten eilig dorthin. Der britische Premierminister Starmer reiste aus der Furcht, die Scheichs könnten angesichts der Enttäuschung über die Fähigkeit der Hegemonialmacht, ihre arabischen Partner vor dem persischen Zorn zu schützen, ihre Beziehungen zu London abkühlen, nach Saudi-Arabien, Bahrain, Katar und in die Vereinigten Arabischen Emirate.

Und das Verhältnis der britischen Wähler zur regierenden Labour-Partei, die in ihren 15 Monaten an der Macht keinerlei Erfolge erzielt hat, kühlt merklich ab. Aber Starmer hat eine Erklärung, eine, die für alles gilt: „Ich habe es satt, mitanzusehen, wie die Stromrechnungen der Familien und Firmen im ganzen Land wegen Putins oder Trumps Aktionen auf der Weltbühne steigen oder sinken.“

Starmer hat dabei vergessen, Boris Johnson, einen seiner Vorgänger, zu erwähnen, der die Ukraine im April 2022 zum „einfach Weiterkämpfen“ gezwungen hat, womit er die aktuelle Krise vorprogrammiert hat, während Starmer selbst nichts unternommen hat, um daran etwas zu ändern. Britischen Experten zufolge scheint daher bei den Kommunalwahlen im Mai eine vernichtende Niederlage für Labour unausweichlich, und dann ist auch der Rücktritt des Premierministers nicht mehr weit.

Seinen Kollegen geht es nicht besser. Macron verbringt seine letzten Tage im Élysée-Palast und überlässt es künstlicher Intelligenz, die Auswirkungen der Blockade von Hormus auf die französische Wirtschaft zu analysieren – eine Aufgabe, die offenbar die menschlichen Fähigkeiten übersteigt. Die Zustimmungswerte für Bundeskanzler Merz liegen bei 22 Prozent. Dessen Vorgängerregierung brach zusammen, als sein Vorgänger Olaf Scholz Zustimmungswerte von 24 Prozent hatte.

Und Besserung ist nicht in Sicht, wie der Spiegel schreibt: „Die von Bundeskanzler Friedrich Merz nach den Wahlen prognostizierte Erholung der deutschen Wirtschaft ist erneut ausgeblieben. Die verheerenden Folgen des Krieges mit dem Iran für die Weltwirtschaft sind noch nicht vollständig eingepreist. Der Zustand der deutschen Wirtschaft ist ein wahres Trauerspiel. Das Land scheint zur wirtschaftlichen Stagnation verdammt.“

Der AfD-Abgeordnete Chrupalla sagte im Bundestag: „Im vergangenen Jahr wurden in der Metall- und Stahlindustrie insgesamt 135.000 Stellen abgebaut. Weitere 150.000 Arbeitsplätze sind gefährdet. Vor allem die hohen Energiepreise belasten die Bürger. Der Grund dafür sind die Einstellung der Importe von Has aus Russland und die Abschaltung der Atomkraftwerke.“

Die Preise an deutschen Tankstellen werden außer sonntags jeden Mittag aktualisiert. Gestern sind die Preise alle Kraftstoffarten um 15 Cent gestiegen, was die Skepsis des Marktes darüber widerspiegelt, dass morgen plötzlich alles besser sein wird als gestern. Fluggesellschaften werden aufgefordert, ihre Flugzeuge dort aufzutanken, wo sie herkommen. Sollte dort kein Kerosin verfügbar sein, dürfen maximal zwei Tonnen pro Flugzeug getankt werden.

Die Welt schreibt: „Aufgrund der Kerosinknappheit auf den Weltmärkten erwägt die Lufthansa bereits die Stilllegung von bis zu 40 Flugzeugen. Um den Treibstoffbedarf insgesamt zu senken, wird über Maßnahmen wie Homeoffice, die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel und die Einführung von Geschwindigkeitsbegrenzungen erneut diskutiert.“

Die Füllstände der unterirdischen Gasspeicher sind auf einem historischen Tiefstand, in Deutschland sind es nur noch rund 20 Prozent. Das bedeutet, dass man schon jetzt beginnen muss, die Reserven für den Winter anzulegen und Gas zu Preisen von 600 US-Dollar pro 1.000 Kubikmeter zu kaufen. Das Wirtschaftsministerium hat seine Wachstumsprognose für 2026 halbiert, statt 1,3 Prozent erwartet es nur noch 0,6 Prozent. Aber wird das auch so kommen?

AfD-Chefin Weidel sagte dazu: „Die Blockade der Straße von Hormus zeigt deutlich, dass teures LNG für Deutschland keine akzeptable Alternative zu dem günstigen Pipelinegas ist, das im Rahmen langfristiger Verträge mit Russland geliefert wird. Weder die Weltwirtschaft noch Deutschland können es sich angesichts der explosiven Lage am Persischen Golf langfristig leisten, auf Rohstoff- und Energielieferungen aus Russland zu verzichten.“

Auch die Düngemittelpreise haben sich der Preisrally angeschlossen, wobei der Harnstoffpreis von 530 auf 700 Euro pro Tonne gesprungen ist. Europäische Landwirte reagieren auf die Untätigkeit der Regierungen – die allerdings auch nichts tun können -, indem sie Dieselkraftstoff zur Provozierung von Staus verschwenden, da die Aussaat unter den gegenwärtigen Bedingungen zu einem sinnlosen Unterfangen geworden ist. Die irischen Bauern haben sich diese Woche am lautesten beschwert und die Versuche der Regierung, ihren Traktoren mit gepanzerten Fahrzeugen der Armee entgegenzutreten, blieben bisher erfolglos.

Kurz gesagt erlebt Europa ideale Bedingungen für eine Stagflation, bei der nichts steigt außer den Preisen. Und genau in diesem Moment trifft Kaja Kallas im Nahen Osten ein, um die Bemühungen zur Öffnung der Straße von Hormus zu koordinieren, wo Treibstoff und Düngemittel festsitzen. Und sie bringt ihr tiefes Verständnis der europäischen Diplomatie mit, wenn sie erklärt: „Russlands Krieg gegen die Ukraine dauert nun schon vier Jahre, und wir sehen keine wirkliche Unterstützung von den Ländern des Persischen Golfs. Das darf keine Einbahnstraße sein.“

Das ist nicht aus dem Zusammenhang gerissen, das ist ihr vollständiger Gedanke: Wir helfen euch nicht im Krieg gegen den Iran, nicht weil wir es nicht können, sondern weil ihr uns nicht im Krieg gegen Russland helft. Die Monarchen des Nahen Ostens können das nur als Erpressung verstehen. Selbst in der EU wird eingeräumt, dass Kallas regelmäßig verrückte Dinge sagt. Ihre Gegner wollen sie unter keinen Umständen dabei stören, aber was ist mit denen, die sich von ihrer Dummheit in Geiselhaft genommen fühlen?

Die Antwort gibt beispielsweise der slowakische Ministerpräsident Fico: „Kaja Kallas und andere sind manchmal wütend auf mich, wenn ich sage, wir seien so schwach wie Tee, der zum fünften Mal aufgebrüht wurde. Niemand nimmt uns ernst. Das Hauptproblem der EU ist, dass ein gutes Projekt in die falschen Hände geraten ist. Wir haben intern keine eigenen Strategien. Wir sind von Russland besessen. Und von nichts anderem.“

Außer dieser Russland-Besessenheit hindert die EU nichts daran, die negativen wirtschaftlichen Auswirkungen praktisch jedes globalen Prozesses, wie etwa des amerikanisch-israelischen Krieges im Nahen Osten, durch Erhöhung der Käufe russischer Rohstoffe und Düngemittel abzumildern. Einige Länder, wie Spanien, haben genau das getan – seine LNG-Importe aus Russland sind im März um 123 Prozent gestiegen–, aber das ist nur ein situativer Ausschlag, der keinerlei Auswirkungen auf die Gesamtpolitik Brüssels hat, genauso wenig wie das vorübergehende Moratorium für die Entwicklung von Plänen zur vollständigen Unabhängigkeit von russischem Öl. Das Europa Kallas, von der Leyen und Merz wird versuchen, diese tödliche Nummer bis zum Ende durchzuziehen, aber ansonsten hat es über gar nichts die Kontrolle.

Europa versucht natürlich, irgendwie in den politischen Prozess zwischen dem Iran, den USA und Israel einzugreifen und die Situation durch sinnloses Getue, das sie als Diplomatie ausgeben, zu beeinflussen. Aber das wird höchstwahrscheinlich genauso enden wie die Versuche, sich in die Ukraine-Verhandlungen hineinzudrängen. Es gibt überall Nuancen, aber das Ergebnis ist dasselbe: Europa zahlt für einen Krieg und wird letztendlich für den anderen zahlen.

Ende der Übersetzung

(Auszug von RSS-Feed)

Westliche Medien feiern weitere ukrainische „Wunderwaffen“, die Russland ebenfalls besitzt

13. April 2026 um 14:00

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Brian Berletic

Die westlichen Medien haben einen Großteil ihrer Aufmerksamkeit auf den jüngsten, von den USA begonnenen Angriffskrieg im Nahen Osten gegen den Iran verlagert, doch Teile der westlichen Medien bleiben weiterhin darauf ausgerichtet, die öffentliche Wahrnehmung auch an anderen Fronten des globalen US-Kriegs gegen die Multipolarität zu formen – einschließlich des andauernden US-Stellvertreterkriegs gegen Russland in der Ukraine.

Ukrainische „Wunderwaffen“

Bekannte Propagandaformeln werden weiterhin genutzt, um diese älteren Kriege am Laufen zu halten, während die USA andernorts global eskalieren – darunter Behauptungen über neue „Wunderwaffen“, die der Ukraine geliefert oder von ihr entwickelt wurden.

Von M777-Artilleriesystemen über HIMARS, Patriot-Raketensysteme, F-16-Kampfjets bis hin zu ATACMS – jede dieser Waffenplattformen wurde als „Gamechanger“ eingeführt, der das Kriegsgeschehen zugunsten der Ukraine wenden würde, obwohl dieselben Medien gleichzeitig behaupteten, die Ukraine sei bereits „am Gewinnen“.

Was viele dieser Artikel jedoch auslassen, ist noch wichtiger als das, was sie dem Publikum präsentieren.

Ukrainische robotische Wunderwaffen

Ein jüngster Anstieg von Berichten über ukrainische „Bodenroboter“ folgt nun diesem bekannten Muster.

Der Guardian behauptet in seinem Artikel „Die Front ist wie Terminator: Kampfroboter geben der Ukraine Hoffnung im Krieg mit Russland“, dass sich die Ukraine zu einem „Zentrum für die Entwicklung unbemannter Waffen“ entwickle – und suggeriert damit eine einzigartige Expertise im Bereich von Drohnen und nun auch Bodenrobotern.

Wenn die westlichen Medien den offenen Neonazismus ukrainischer Militäreinheiten, die sie in diesen Artikeln hervorheben, ausblenden, überrascht es nicht, dass sie auch verschweigen, dass Russland nicht nur ebenfalls Drohnen und unbemannte Bodenfahrzeuge einsetzt, sondern sogar in größerer Zahl – zusätzlich zu Russlands eigenen Vorteilen bei Personal, Material und konventioneller militärischer Stärke.

Der Guardian behauptet, die ukrainische Expertise sei so gefragt, dass selbst im Kontext des aktuellen US-Kriegs gegen den Iran Staaten wie Saudi-Arabien und Katar ein 10-jähriges Verteidigungsabkommen mit der Ukraine geschlossen hätten, um „kostengünstige ukrainische Abfangsysteme“ zu erhalten.

Was der Guardian nicht erwähnt: Das Abkommen umfasst Technologietransfer, Fabrikbau und lokale Produktion im Nahen Osten – ein Prozess, der Jahre dauert. Das deutet darauf hin, dass die Ukraine selbst keinen Überschuss an Drohnenproduktion hat, während sie gleichzeitig im Krieg mit Russland unter Druck steht.

Der Artikel konzentriert sich hauptsächlich auf unbemannte Bodenfahrzeuge (UGVs), die angeblich jede Rolle an der Front übernehmen – von Infanterie über Logistik bis hin zu medizinischer Evakuierung.

Ganz am Ende räumt der Artikel jedoch ein: „Auch Russland nutzt umfangreich Bodensysteme.“

Was er nicht sagt: Russland produziert deutlich mehr unbemannte Systeme aller Art – in Mengen, die der kollektive militärisch-industrielle Komplex des Westens nicht erreichen kann.

Aufmerksame Leser hätten zudem bemerkt, dass der Guardian behauptet, diese Systeme gäben „Hoffnung“ an Frontabschnitten wie Pokrowsk – eine Stadt, die längst von russischen Kräften eingenommen wurde, die weiter nach Westen vorrücken.

Der Guardian versucht zudem zu argumentieren, Russland kontrolliere nur etwa 20 % der Ukraine und habe seit 2022 „keine signifikanten Fortschritte gemacht“, während gleichzeitig von 1,2 Millionen russischen Gefallenen oder Verwundeten die Rede ist.

Was ausgelassen wird: der zermürbende Charakter des Krieges, der die Ukraine überhaupt erst dazu zwingt, so stark auf Drohnen und Roboter zu setzen.

Ein weiterer Artikel von The Interpreter stellt fest, dass die Ukraine während des gesamten Krieges auf Technologie gesetzt habe, um Russlands zahlenmäßige Überlegenheit auszugleichen – zunächst mit Drohnen, nun auch am Boden.

Das Problem bleibt: Was immer die Ukraine produziert – Russland produziert mehr und kombiniert dies mit seinen eigenen personellen und materiellen Vorteilen.

Beide Artikel beziehen sich auf dieselbe ukrainische Einheit, die diese Systeme einsetzt – was Zweifel daran aufwirft, wie weit verbreitet und erfolgreich diese Technologie tatsächlich ist. Wäre sie so effektiv, gäbe es Berichte aus zahlreichen Einheiten.

Stattdessen wird immer wieder dieselbe Einheit genannt: die „3. Sturmbrigade“, auch bekannt als „Asow*“.

Was der Guardian (und andere) nicht sagen

Die 3. Sturmbrigade ist in Wirklichkeit eine moderne neonazistische Militäreinheit.

Sie verwendet offen das stilisierte Wolfsangel-Symbol aus der NS-Zeit, das auf den Bildern im Guardian-Artikel deutlich zu sehen ist – auch auf den gezeigten Robotern.

Der Artikel zitiert zudem ihren Kommandeur Andrij Bilezkyj, der erklärte, dass neue taktische Ansätze entscheiden würden, wer den Krieg gewinnt.

Der Guardian erwähnt weder die NS-Symbole noch Bilezkyjs Vergangenheit als bekannter Neonazi – obwohl er selbst in früheren Jahren darüber berichtet hat.

Ein Guardian-Artikel von 2014 räumte ein, dass das Symbol des Asow-Bataillons an das NS-Wolfsangel erinnert und viele Mitglieder Verbindungen zu Neonazi-Gruppen haben.

Ein weiterer Artikel von 2018 beschrieb die „National Militia“ als ultranationalistische Organisation mit engen Verbindungen zur Asow-Bewegung, die offen neonazistische Mitglieder enthält.

Trotzdem versucht der Guardian heute, Bilezkyj zu relativieren und behauptet, er habe seine Rhetorik „abgemildert“, obwohl er 2010 erklärte, die Mission der Ukraine sei es, „die weißen Rassen der Welt in einem finalen Kreuzzug gegen semitisch geführte Untermenschen zu führen“.

Dass Bilezkyj weiterhin eine führende militärische Rolle innehat und unter NS-Symbolik operiert – ohne dass dies noch erwähnt wird – zeigt, wie aus anfänglichem „Weißwaschen“ mittlerweile schlichtes Weglassen geworden ist.

Fazit

Wie bereits 2014, als die USA beim Umsturz der ukrainischen Regierung auf genau diese extremistischen Kräfte setzten und sie später in militärische Strukturen integrierten, treiben westliche Medien erneut ein Narrativ voran:

ein Narrativ der Hoffnung

– sowohl für die Ukraine selbst als auch für die westliche Öffentlichkeit, die den Krieg weiter unterstützen soll.

Dies geschieht trotz der Realität:
Die Ukraine ist zahlenmäßig unterlegen, schlechter ausgestattet und verliert einen Abnutzungskrieg, den auch Drohnen und Roboter nicht wenden können.

Die westlichen Medien verbreiten damit nicht nur irreführende Darstellungen über „Wunderwaffen“, sondern verzerren systematisch den gesamten Konflikt – einschließlich der Kräfte, die die USA dabei unterstützen.

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China startet weltweit größte Digital-Yuan-Anleihe, um US-Vermögenswerte global zu ersetzen

13. April 2026 um 10:34

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China treibt eine weitreichende Strategie voran, um die globale Finanzordnung schrittweise unabhängiger vom US-Dollar zu machen. Im Zentrum steht dabei die Einführung des digitalen Yuan sowie die Entwicklung blockchainbasierter Finanzinstrumente, darunter groß angelegte digitale Anleiheemissionen über Finanzzentren wie Hong Kong. Diese Systeme ermöglichen es, Transaktionen außerhalb traditioneller Netzwerke wie SWIFT abzuwickeln und damit die Abhängigkeit von westlich kontrollierten Infrastrukturen zu reduzieren.

Parallel dazu baut China alternative Zahlungsnetzwerke wie das Cross-Border Interbank Payment System aus, um den internationalen Einsatz des Yuan im Handel zu stärken. Besonders für Länder, die ihre Abhängigkeit vom Dollar verringern wollen, bietet dies eine zunehmend attraktive Alternative.

Auch Gold spielt eine wichtige Rolle in dieser Strategie. Die People’s Bank of China erhöht kontinuierlich ihre Goldreserven, um Vertrauen in ihre Währung zu stärken und die Abhängigkeit von US-Vermögenswerten zu verringern. Handelsplattformen wie die Shanghai Gold Exchange etablieren sich zudem als alternative globale Zentren.

Geopolitische Spannungen und volatile Energiemärkte beschleunigen diesen Wandel zusätzlich. Steigende Ölpreise und Unsicherheiten setzen westliche Volkswirtschaften unter Druck, während China seine Position stärkt. Insgesamt handelt es sich nicht um eine plötzliche Ablösung des Dollars, sondern um den Aufbau paralleler Systeme, die langfristig die globale Finanzlandschaft verändern könnten.

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Ein Sieg der ärztlichen Pflicht: Freispruch Dr. med. Andreas Heisler – Auftakt zur Corona-Aufarbeitung

13. April 2026 um 10:16

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Redaktionelle Vorbemerkung: Dieser Bericht erscheint bewusst mit zeitlichem Abstand zu den geschilderten Ereignissen. Er erhebt keinen Anspruch auf Aktualität im nachrichtlichen Sinne – sondern auf etwas Wichtigeres: Erinnerung, Aufarbeitung und Gerechtigkeit.

Was in Hochdorf verhandelt wurde, betrifft uns alle. Ein Arzt, der seiner ärztlichen Pflicht treu blieb, wurde vom Staat verfolgt – während jene, die das Corona-Theater inszeniert, Grundrechte ausgehebelt, Menschen gedemütigt und ganze Existenzen zerstört haben, bis heute unbehelligt geblieben sind. Das ist kein Zufall. Das ist ein System.

Wer glaubt, die Coronazeit sei abgehakt, irrt. Die Verantwortlichen – in Politik, Behörden und Wissenschaft – wurden nicht zur Rechenschaft gezogen. Keine

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Gezielt gesteuert: Gasmangellage zur Schwächung der deutschen Wirtschaft

13. April 2026 um 10:08

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Die Füllstände der deutschen Gasspeicher sind auf einem historischen Tiefstand. Insbesondere die für unsere Industrie notwendige Gasversorgung ist in Deutschland derzeit (Stand Februar 2026) gefährdet. In den deutschen Gasspeichern befindet sich nach der längeren Frostperiode deutlich weniger Erdgas als in den Vorjahren. Dies soll die deutsche Wirtschaft deutlich schwächen und geht zu Gunsten der USA! [weiterlesen bei kla.tv]

Hier der Link zum Füllstand der Gasspeicher. Das sieht alles andere als gut aus.

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Zur Geldverbrennermaschine EU

13. April 2026 um 09:47

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WIR zahlen das alle – EU-Gehälter, die dich sprachlos machen

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Verlierer versucht, „Bedingungen“ zu stellen

13. April 2026 um 09:05

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Die seltsame Idee, Blockierer zu blockieren

Moon of Alabam

Die erste Runde von Gesprächen zwischen den USA und dem Iran ist ohne Fortschritte gescheitert.
Die US-Verhandler haben ihre Positionen völlig falsch eingeschätzt und versucht, Bedingungen zu stellen (archiviert):

Mr. Vance sagte wenig über das, was während mehr als 21 Stunden Verhandlungen geschehen war, und deutete an, er habe den Iranern ein Take-it-or-leave-it-Angebot überreicht, um ihr Nuklearprogramm ein für alle Mal zu beenden, und sie haben es gelassen. „Wir haben sehr klar gemacht, was unsere roten Linien sind“, sagte Mr. Vance den Reportern, „worauf wir bereit sind, ihnen entgegenzukommen.“ Er fügte hinzu: „Sie haben sich entschieden, unsere Bedingungen nicht anzunehmen.“

Die USA haben den Krieg bisher verloren. Keines ihrer Kriegsziele ist erreicht worden. Ihre Versuche, das angereicherte Uran Irans zu stehlen, endeten mit den größten Verlusten der Luftwaffe seit der Vietnamkriegszeit. Sie sind nicht in der Position, Bedingungen zu stellen:

In dieser Hinsicht unterscheidet sich diese Verhandlung kaum von der, die Ende Februar in Genf in einer Sackgasse endete, …
Mr. Trumps Haupt-Hebel besteht jetzt darin, mit der Wiederaufnahme großer Kampfhandlungen zu drohen. Schließlich endet der fragile zweiwöchige Waffenstillstand am 21. April. Aber während die Drohung mit der Wiederaufnahme von Kampfhandlungen in den kommenden Tagen beschworen werden mag, ist es keine besonders machbare politische Wahl für Mr. Trump – und die Iraner wissen das.
Mr. Trump verkündete den Waffenstillstand letzte Woche größtenteils, um den Schmerz durch den Verlust von 20 Prozent der weltweiten Ölvorräte zu stoppen, was den Benzinpreis in die Höhe trieb, Engpässe bei Düngemitteln und unter anderem Helium für die Halbleiterproduktion verursachte. Die Märkte stiegen in Erwartung eines Abkommens, selbst eines unvollständigen oder unbefriedigenden. Sollte der Krieg wieder aufgenommen werden, würden die Märkte wahrscheinlich fallen, die Engpässe verschärfen sich und die Inflation – bereits bei 3,3 Prozent – würde fast zwangsläufig steigen.

Und das führt zu dem dringendsten Problem: der Wiedereröffnung der Straße von Hormus.

Nach dem Ende der Verhandlungen wies ein Tweet von Donald Trump auf einen Beitrag hin, der behauptet, sein bester nächster Zug zur Wiedereröffnung der Straße von Hormus sei eine Blockade Irans:

The Trump card the president holds if Iran won’t bend: a naval blockade: https://justthenews.com/government/sec…
(TS: 12 Apr 00:16 ET)​​​‍​​‌‍​​‌‍​​​​​​​‌‍​​​​‌‍​​​​​​​​​‌‍​​​​​​​​​​‌‍​​​​​​​​‌‍​​​​​​​​​​‌‍​​​​​​​​​‌‍​​​​​‌‍​‌‍​​​​​​‌‍​​​​‌‍​​​​​‌‍​​​​​​​​​​‌‍​​​​​​​‌‍​​​‌‍

Der fragliche Beitrag – The Trump card the president holds if Iran won’t bend: a naval blockade – stammt von John Solomon, einem Anwalt, und ist bemerkenswert für seine Ignoranz:

Wenn Iran das endgültige Angebot ablehnt, das die Vereinigten Staaten am Samstag unterbreitet haben, könnte Trump Teheran in die „Steinzeit“ bombardieren, wie er es geschworen hat. Oder er könnte seine erfolgreiche Blockadestrategie wiederholen, um eine bereits wankende iranische Wirtschaft zu strangulieren und diplomatischen Druck auf China und Indien auszuüben, indem er sie von einer ihrer Schlüssel-Ölquellen abschneidet.
Ironischerweise befindet sich der massive Träger USS Gerald Ford, der die Blockade Venezuelas anführte, jetzt im Persischen Golf nach einer kurzen Pause für Reparaturen und Crew-Ruhe nach einem tödlichen Brand. Und jetzt schließt er sich der USS Abraham Lincoln und anderen großen Marineeinheiten an.

Die USS Gerald Ford mit defekten Toiletten und einer verbrannten Wäscherei befindet sich im Mittelmeer. Sie müsste den Suezkanal, die Straße von Bab al-Mandeb und die Straße von Hormus passieren, um in den Persischen Golf zu gelangen. Bab al-Mandeb wird von den Huthis kontrolliert, Hormus von Iran. Viel Glück dabei …

Die Idee, die Blockade Irans der Straße von Hormus durch eine Blockade Irans aufzuheben, stammt nicht von John Solomon, sondern vom verrückten Neokonservativen Jack Keane:

Die Idee einer Marineblockade wurde letzte Woche erstmals von dem pensionierten General Jack Keane vorgeschlagen, einem der führenden Militärstrategen des Landes.
„Wenn der Krieg wieder aufgenommen wird und wir die verbleibenden militärischen Kapazitäten Irans ausreichend geschwächt haben, könnte das US-Militär Kharg besetzen – oder es zerstören“, schrieb Keane in einer Kolumne im New York Post. „Alternativ könnte die US-Marine eine Blockade errichten und Teherans Export-Lebensader abschneiden.“
„Wenn wir die Infrastruktur von Kharg erhalten, aber physische Kontrolle übernehmen, hätten wir Iran am Gurgel“, fügte er hinzu. „Das wäre der ultimative Hebel, den wir bräuchten, um sein ‚nukleares Staub‘, also seine Vorräte an angereichertem Uran, zu ergreifen und seine Anreicherungsanlagen zu eliminieren.“

Kharg ist für iranische Exporte nicht so wichtig, wie die DC-Verrückten annehmen. Während der acht Jahre des Iran-Irak-Kriegs blieb Kharg geschlossen, während die Ölexporte Irans weiter flossen.

Jeder Versuch, Iran zu blockieren, würde den Einsatz von Gewalt erfordern, um indische, chinesische und russische Schiffe daran zu hindern, iranische Häfen anzulaufen.
Es würde auch weniger Öl für die globalen Märkte bedeuten. Historisch gesehen dauern Seeblockaden Monate oder sogar Jahre, um Wirkung zu zeigen. Das ist mehr Zeit, als Trump politisch überleben kann.

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Neue Klage: Vorwürfe gegen Justin Trudeau wegen kinderpornografische Inhalten und schwere Anschuldigungen gegen Medien

13. April 2026 um 05:36

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Ein kanadischer Autor hat eine Klage gegen die Zeitung Toronto Star eingereicht und wirft dem Medium vor, schwerwiegende Informationen über den ehemaligen Premierminister Justin Trudeau bewusst zurückgehalten zu haben. Die Klage wurde am 8. April beim Ontario Small Claims Court eingereicht und basiert auf Vorwürfen der Fahrlässigkeit sowie der Verletzung einer gesellschaftlichen Verantwortung.

Der Kläger, Jeffrey Brown, Autor des Buches In Trudeau’s Kitchen, gibt an, im Oktober 2021 bei einem Treffen mit dem Investigativjournalisten Robert Cribb von brisanten Informationen erfahren zu haben. Laut Brown habe die Royal Canadian Mounted Police (RCMP) im Rahmen von Ermittlungen zu möglicher ausländischer Einflussnahme belastendes Material über Trudeau entdeckt. Dabei sei festgestellt worden, dass der damalige Premierminister auf seinen Geräten kinderpornografische Inhalte angesehen habe.

ICH HABE SOEINS GEGEN DEN TORONTO STAR EINGEREICHT WEGEN DES VERSÄUMNISSES, ÖFFENTLICH INFORMATIONEN ZU OFFENLEGEN, DIE VOM RCMP GETEILT WURDEN RE: JUSTIN TRUDEAU UND KINDERPORNOS

I JUST SUED THE TORONTO STAR FOR FAILING TO PUBLICLY REVEAL INFORMATION SHARED BY THE RCMP RE: JUSTIN TRUDEAU AND UNDERAGE PORN

After much reflection, I finally decided to begin my litigation process related to events arising from the experiences I wrote about in 'In Trudeau's…

— Jeff Brown (@JeffBrownEnreal) April 8, 2026

Nach Browns Darstellung habe der Journalist die Quelle damals als glaubwürdig eingeschätzt und eine Veröffentlichung des Berichts als wahrscheinlich bezeichnet. Eine Veröffentlichung sei jedoch nie erfolgt.

Persönliche Verbindung zur Familie Trudeau

In seiner Klage beschreibt Brown auch eine persönliche Vorgeschichte mit der Familie Trudeau. Diese habe im Jahr 2017 begonnen, nachdem Sophie Grégoire Trudeau auf seine Arbeit in sozialen Medien aufmerksam geworden sei.

Daraufhin sei es zu intensiverem Kontakt gekommen, darunter E-Mail-Austausch, ein Telefongespräch sowie ein persönliches Treffen in Rideau Cottage, der offiziellen Residenz des kanadischen Premierministers.

Brown erklärt, dass er zwischen 2019 und 2021 mehrfach versucht habe, sich von dieser Beziehung zu distanzieren und schließlich Journalisten kontaktierte, um seine Darstellung öffentlich zu machen.

Vorwürfe gegen die Zeitung

Im Zentrum der Klage steht Browns Argument, dass die Toronto Star eine sogenannte treuhänderische Verpflichtung gegenüber der Öffentlichkeit habe. Diese sei aus seiner Sicht besonders hoch, da die Zeitung finanzielle Unterstützung aus staatlichen Mitteln erhält.

Er wirft dem Medium vor, entscheidende Informationen nicht veröffentlicht und damit die Öffentlichkeit in die Irre geführt zu haben. Zudem beschuldigt er die Zeitung, kommerzielle und politische Interessen über journalistische Integrität gestellt zu haben.

Forderung nach Schadenersatz

Brown fordert eine Entschädigung in Höhe von insgesamt 50.000 kanadischen Dollar, dem maximal möglichen Betrag vor diesem Gericht. Die Forderung umfasst Angaben zufolge emotionale Schäden, finanzielle Verluste sowie einen strafenden Schadensanteil.

In seiner Argumentation stellt er zudem einen Zusammenhang zwischen der angeblich zurückgehaltenen Information und breiteren gesellschaftlichen Entwicklungen her. Dazu zählen steigende Lebenshaltungskosten, Probleme auf dem Wohnungsmarkt sowie Sorgen um die öffentliche Sicherheit. Eine frühere Veröffentlichung hätte seiner Ansicht nach politische Konsequenzen haben können, die sich auf diese Entwicklungen ausgewirkt hätten.

Die Vorwürfe sind bislang nicht gerichtlich geprüft. Eine inhaltliche Behandlung des Falls durch das Gericht steht noch aus.

(Auszug von RSS-Feed)

Asymmetrische Kriegsführung

12. April 2026 um 20:48

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Von Hans-Jürgen Geese (anderwelt)

Der Zweite Weltkrieg begann nicht mit dem Angriff Deutschlands auf Polen am 1. September 1939. Der Zweite Weltkrieg begann am 20. August 1939 um 5.45 Uhr mit dem Angriff der Sowjetunion auf japanische Stellungen bei dem Ort „Khalkin Gol“ in der Mongolei.

Die Führung der Schlacht auf sowjetischer Seite lag bei einem gewissen Georgi Schukow, der an dem Tage, zum ersten Mal in der Weltgeschichte, einen im Detail geplanten, koordinierten Angriff von Artillerie, Panzern, Flugzeugen und Infanterie gegen einen Feind entfesselte. Die Japaner hatten keine Chance.

Hätten die Japaner diese Schlacht gewonnen, wäre für sie der Weg nach Norden in die Sowjetunion offen gewesen. Der Zweite Weltkrieg hätte wahrscheinlich einen völlig anderen Verlauf genommen.

Erstaunlich ist, dass der deutsche Generalstab angeblich keine Details von dieser Schlacht im Jahre 1941, vor dem Angriff auf die Sowjetunion, zur Verfügung hatte. Die Herren vom Generalstab hätten doch nur die mit ihnen verbündeten Japaner zu befragen brauchen. Dann hätten sie erfahren wozu die Russen in der Lage waren. Vor allem hätten die Japaner ihnen verraten können, dass die Russen stets mit überwältigender Übermacht angreifen und bereit sind, größere Verluste als ihr Gegner zu akzeptieren. Ein asymmetrischer Krieg beim Personal und beim Material als Formel für ihre Unbesiegbarkeit.

Ein asymmetrischer Krieg ist eine militärische Auseinandersetzung zwischen Armeen, die waffentechnisch, organisatorisch und strategisch stark unterschiedlich ausgerichtet sind.

Die Japaner lernten aus ihrer Unterlegenheit, dass sie sich auf keinen Fall auf einen Krieg mit der Sowjetunion einlassen sollten. Sie würden also nicht bereit sein, die Deutschen im Zweiten Weltkrieg zu unterstützen.

Noch schlimmer: Sie mussten sich ihre Rohstoffe jetzt woanders besorgen, in einer Region in Südasien, die sie letztendlich in einen Krieg mit Amerika verwickeln würde. Es hätte also alles ganz anders kommen können, wenn die Japaner die Schlacht am 20. August 1939 gegen die Sowjetunion gewonnen hätten.

Hitlers größter Fehler

Die Deutschen unterschätzten die Sowjetunion. Aus der Schlacht am Khalkhin Gol hätte der deutsche Generalstab lernen müssen, dass ein Krieg gegen die Sowjetunion in einer Niederlage für die Deutschen enden würde. Ein Krieg gegen die Sowjetunion wäre ein asymmetrischer Krieg, bei dem die Russen die Vorteile auf ihrer Seite haben würden. Und so kam es dann ja auch.

Die deutsche Armee war auf den Blitzkrieg spezialisiert. Sie konnte nur kurze Kriege führen. Sie hatte nicht die Mittel, einen langfristigen Krieg durchzustehen. Das hatte bereits der Erste Weltkrieg gezeigt.

Die Armee der Sowjetunion war bereit, einen Zermürbungskrieg zu führen, der Jahre dauern würde, bei dem man bereit war, Mensch und Material zu opfern, um den Gegner langsam und allmählich in den Weiten des Landes auszubluten.

Die deutsche Armee konnte unmöglich bis nach Asien marschieren, um letztendlich doch noch die Sowjetunion zu besiegen. Sie hätte sich mit der Ukraine zufrieden geben sollen, um dann dort defensive Stellungen aufzubauen.

Aber die deutsche Armee war auch auf der Jagd nach Rohstoffen, vor allem nach Öl, ohne das die ohnehin mäßig motorisierte Armee nicht kämpfen konnte in den unendlichen Weiten des Feindeslandes.

Was für ein Wahnsinn daher, Millionen von Menschen in einem völlig aussichtslosen Unternehmen zu verheizen. Die Hybris spielte wohl wieder mal eine große Rolle, die Überzeugung, wie sie auch in der japanischen Armee herrschte, dass man dem Gegner als Mensch ohnehin überlegen sei.

Die Wiederholung vergangener Kriege

Die Geschichte hat immer wieder gezeigt, dass einst erfolgreiche Armeen versuchen, die Siege der Vergangenheit zu wiederholen, wobei sie die gleiche, jene erfolgreiche Strategie der Vergangenheit kopieren. So kommt es dann zu einer bestimmten starren Verhaltensweise.

Sie sehen das an den militärischen Konflikten heute. Die Amerikaner kämpfen eben anders als die Russen. Die Amerikaner glauben an die Macht ihrer Kriegsspielzeuge, wie im II. Weltkrieg. Die Israelis kämpfen anders als die Iraner. Auch die Israelis glauben an die Macht der amerikanischen Kriegsspielzeuge.

Amerika und Israel, relativ junge Staaten, haben sich jetzt mit Staaten angelegt, deren Historie tausende von Jahre zurückgeht. Das Erbe derer Geschichten, derer Vorfahren, deren Volkes wird ihnen niemals erlauben, sich zu ergeben.

Das bedeutet, dass für den Iran und dass für Russland jeder Krieg gegen sie ein existentieller Krieg ist. Ein Überlebenskampf. Sie können Russland und den Iran nicht besiegen. Sie können Russland und den Iran nur vernichten. Total.

Die Philosophie vom Überlebenskampf ist eine Denkart, die den Amerikanern völlig fremd ist. Sie sind nicht in der Lage, sich in die Lebensweise solcher Menschen hinein zu versetzen. Sie halten sich selbst und ihre sogenannte Zivilisation als überlegen und kämpfen in der Erwartung, den ihnen angeblich zivilisatorisch unterlegenen Gegner mit ihren technisch hoch gezüchteten Waffen zu besiegen.

Der asymmetrische Krieg der U.S.A. gegen den Iran

Die Iraner werden sich also nicht ergeben. Niemals. Noch einmal: Die Amerikaner können den Iran nicht besiegen. Sie können den Iran und die Iraner nur vernichten. Und das tun sie. In ihrer Frustration, in ihrer Tollwut zerstören sie Schulen, Krankenhäuser und andere zivile Einrichtungen. Denn es gibt nur wenige militärische Ziele. Sie töten also vor allem Zivilisten, viele Frauen und Kinder.

Die Amerikaner haben längst die Grenze zum Kriegsverbrecher überschritten. Vor allem aus Wut und Frustration. Sie haben diese tollen Bomber und Kampfflugzeuge. Die müssen doch bomben. Also bomben sie. Wenn es keine militärischen Ziele gibt, dann bomben sie eben zivile Ziele. Sogar Brücken zerbomben sie jetzt, Brücken über Täler, die nur sehr schwer wieder repariert werden können.

Die Amerikaner wissen nicht, dass das Wort „Zivilisation“ sich von dem lateinischen Wort „civilitas“ ableitet, welches Beschränkung, Mäßigung und politisches Wohlverhalten verlangt, alles Eigenschaften, die den größenwahnsinnigen Amerikanern völlig abgehen.

In ihrer Furie begehen die Amerikaner Kriegsverbrechen ohne Ende, brechen alle internationalen Gesetze der Völker und toben sich, ohne Rücksicht auf die Opfer, gnadenlos rachesüchtig aus. Und werden trotzdem nicht gewinnen.

Die Iraner haben sich viele Jahre auf diesen absehbaren Krieg vorbereitet, absehbar deswegen, weil die Amerikaner immer und immer wieder davon gesprochen und ihnen immer und immer wieder gedroht haben.

Warum ist der Iran in diesem Krieg der Sieger?

Die Iraner haben keine Panzer, keine Kriegsschiffe, keine Luftwaffe. Das alles können sie sich einfach nicht leisten. Sie mussten in ihrer Beschränkung also eine Art von Kriegsführung entwickeln, die sie sich leisten konnten und die sie als den Sieger hervorbringen wird. Und das ist ihnen gelungen.

Die Iraner verfügen über eine große Anzahl der besten Ingenieure und Wissenschaftler auf Erden. Das ist wenig bekannt. Diese iranische Elite war in der Lage, ein Raketensystem unterirdisch aufzubauen, das jedes Ziel in der Region präzise treffen kann. Gegen ihre Hyperschallraketen gibt es keine Verteidigung.

Nachdem sie die Technologie gemeistert hatten, brauchten sie nur noch eine ausreichende Anzahl von diesen Raketen herzustellen. Und auch das haben sie geschafft. Nebst viele tausende von Drohnen zu bauen. Amerika und Israel wird die Munition ausgehen, bevor das im Iran der Fall sein wird.

Da die militärischen Ziele der Amerikaner tief in den Bergen verborgen liegen, die militärischen Ziele der Iraner sich aber auf der Oberfläche befinden ist doch wohl leicht vorhersehbar, wie dieser Krieg letztendlich ausgehen wird.

Dazu kommt noch, dass der Iran von Russland und von China unterstützt wird, zwei Länder, die gemeinsam über quasi unbegrenzte Mengen an Rohstoffen und Fertigteilen für die Raketen der Iraner verfügen. Und sie liefern die Zieldaten mit Hilfe ihrer Satellitensysteme.

Auch der Ukrainekonflikt ist ein asymmetrischer Krieg

Der Ukrainekonflikt ist ein Stellvertreterkrieg der NATO gegen Russland. Es ist die Strategie Russlands, die NATO in diesem Krieg langsam ausbluten zu lassen, menschlich und materiell. Landgewinn ist dabei momentan nebensächlich.

Die Tragödie für die Ukrainer ist offensichtlich. Die Ukrainer haben sich für die schmutzigen Geschäftsmethoden der Amerikaner geopfert, viele hunderttausende von jungen Menschen, weit über eine Million, eine ganze Generation.

Die NATO kann unmöglich diesen Krieg gewinnen. Denn Kriege heute werden nicht mehr mit Panzern und Kanonen gewonnen. Was die NATO-Länder produzieren ist auf dem Schlachtfeld nicht von entscheidender Bedeutung. Die ganze schöne Technologie, meist teuer gekauft in Amerika, kann verschrottet werden.

Und sollte die NATO hunderttausende von Soldaten in die Ukraine schicken, dann werden die genauso sinnlos verheizt werden wie die ukrainischen Soldaten. Stellen Sie sich vor, wie frustriert die da in dem NATO Hauptquartier in Belgien hocken und nichts weiter zu tun wissen als weiterhin viele Milliarden Dollar in Richtung Osten zu schicken, nebst dem drittklassigen Kriegsmaterial, das sie noch irgendwo in einer Ecke in den Kasernen aufgefunden haben.

Die Tragödie für Europa

Europa führt einen Krieg, den es unmöglich gewinnen kann. Aber es führt ihn dennoch. Auf Befehl aus den U.S.A. oder aufgrund von ideologischen Verwirrungen, die den Kampf gegen Russland fordern. Obwohl es auf Selbstmord hinausläuft. Diese drittklassigen Politiker sind nicht in der Lage, Konsequenzen aus Fakten zu ziehen und die eigenen Interessen über Ideologien zu stellen.

Die Europäer vernichten sich also selbst. Sie versuchen, ein Land zu bekämpfen, das ihnen doch als Partner eine vielversprechende Zukunft bieten kann. Als Partner. Aber das können oder dürfen sie so nicht sehen. Daher nimmt der Wahnsinn auch hier seinen Lauf.

Die Drohung der Amerikaner, sich aus der NATO zu verabschieden, kann natürlich nicht ernst genommen werden. Denn die NATO ist ihr Herrschaftsinstrument für ihre Kontrolle über Europa. Sollten sie es dennoch ernst meinen, dann wäre das ein Glücksfall für Europa, sich endlich von der amerikanischen Vormundschaft zu befreien und wieder ein Eigenleben zu entwickeln.

Die Zeichen der Zeit weisen allerdings darauf hin, dass noch viel zerstört werden muss, bevor wieder aufgebaut werden kann. Europa soll auf der Müllhalde der Geschichte abgelagert werden. Das ist die Vorgabe an diese europäischen Politiker. Verräter der schlimmsten Art sind sie allesamt. Mörder an ihrem eigenen Volk.

Die Lektion für Deutschland

Asymmetrische Kriegsführung lehrt, dass man eben nicht lediglich kopieren muss, was andere Länder in ihre Verteidigung investieren.

Panzer und große Kriegsschiffe und Kampfflugzeuge braucht man nicht mehr beim Militär. All diese hübschen und teuren Waffen sind obsolet. Also können alle Bestellungen nach Amerika storniert werden.

Wir in Deutschland befinden uns in einer ähnlichen Situation wie der Iran, sollten wir dereinst wirklich wieder frei als Deutsche leben wollen, gegen den Widerstand der kapitalistischen Verbrecher: Wir haben eine große Anzahl der besten Ingenieure und Wissenschaftler auf Erden. Deren Aufgabe muss es sein, Waffensysteme zu entwickeln, die ausreichend Abschreckung bieten, um keinen potentiellen Feind auf dumme Gedanken kommen zu lassen.

Darauf allein kommt es an: Abschreckung. Glaubhafte Abschreckung, die hoffentlich nie eingesetzt werden muss. Darum geht es ja letzten Endes auch bei den Atomwaffen.

Diese Abschreckung ist zu einem günstigen Preis zu haben. Und mehr braucht es nicht hinsichtlich Verteidigung. Man darf eben nur keine Angriffskriege führen. Dann wird es teuer. Sehr teuer. Fragen Sie Amerika. Amerika ist der schlimmste Verbrecherstaat, der sich je auf Erden ausgetobt hat. Die stellen selbst Rom in den Schatten. Die Niederlage Amerikas wird ein Segen für die Welt sein.

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Ältere Beiträge

Vorübergehende Schließung des Kommentarbereichs und neue Regeln

12. April 2026 um 18:30

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In Kürze wird der hiesige Kommentarbereich abgeschaltet. Dieser Schritt ist nur vorübergehend.

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SCHOCK China schickt HQ 9 an Iran – USA droht mit WWIII, 2 US Jets bereits abgeschossen

12. April 2026 um 10:40

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Der US-Geheimdienst bestätigt: China liefert Iran das hochmoderne HQ-9-Luftabwehrsystem – mitten in einen aktiven Krieg, in dem bereits zwei amerikanische Kampfjets abgeschossen wurden. Trumps Versprechen, Irans Luftverteidigung sei vollständig zerstört, bricht mit jedem neuen Abschuss zusammen. In diesem Video analysieren wir, was das HQ-9 technisch leistet, warum Washington in Panik ist und was passiert, wenn sich der Konflikt zu einem Stellvertreterkrieg zwischen zwei Supermächten entwickelt. Teile dieses Video, bevor es zu spät ist – denn was diese Woche entschieden wird, wird die Welt für Jahrzehnte prägen.

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Iran – Es war einmal

12. April 2026 um 10:17

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Von Peter Koenig (globalresearch)

Es war einmal… ehrliche Menschen, ethische Menschen und menschliche Menschen – die Welt bevölkern, einige sogar im Westen. Heute sind diese Attribute weitgehend verschwunden.


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Once Upon a Time bleibt heute noch der Anfang vieler Märchen. Was wir heutzutage leben und immer schneller vorrücken, ist ein Echtzeit-Märchen des Bösen, als ein Kult, der vom Zionismus weltweit angetrieben wird, so verwirrend, unterstützt von künstlicher Intelligenz (KI), dass wir nicht mehr wissen, was real und was falsch ist.

Die Welt, besonders die westliche Welt, wird von einem dunklen Kult regiert, der uns sagen muss, was sie vorhaben, um in ihren teuflischen Bemühungen um die Menschheit erfolgreich zu sein. In letzter Zeit ist fast jeder Film, der aus Hollywood kommt und Teil des dunklen Kults ist, was als Vorhersageplanung bezeichnet wird. Derzeit sind mehrere solcher Filme auf westlichen Bildschirmen zu sehen. Zwei von ihnen sind „La Grazia“ de Paolo Sorrentino und „The Drama“ von Kristoffer Borgli.

Der erste zeigt ein Altern, den katholischen Präsidenten Italiens in seinen letzten sechs Monaten, als er vor moralischen Dilemmas steht: Die Unterzeichnung eines Sterbehilfegesetzes und die Gewährung von Begnadigungen an zwei Mörder und das zweite, ein scheinbar perfektes Paar, dessen Beziehung sich kurz vor ihrer Hochzeit auflöst, als die Braut gesteht, plante – aber nicht hinrichtete – eine Schulschießerei in ihrer Jugend.

Sollen wir in naher Zukunft mehr legalisierte Euthanasie-Morde und mehr Schießereien in der Schule erwarten?

Geschichten, die von der Realität ablenken, gibt es im Überfluss. Der Krieg im Iran ist so eine Geschichte. Sicherlich wäre kein kluger Präsident mit dem Iran in den Krieg gezogen; Iran, mit einem unabhängigen Finanzsystem, BRICS-Mitglied, Teil der Shanghai Cooperation Organization (SCO), einer 90-Millionen-Menschen-Macht auf eigene Faust, mit Unterstützung von mächtigen östlichen Ländern.

Internationale und nationale Gesetze werden wie fauler Kohl über Bord geworfen. Die Vereinten Nationen sind zu einer bedeutungslosen, machtlosen Vasallenorganisation geworden, die Milliarden, wenn nicht sogar Billionen von weltweiten Steuergeldern schluckt – und sich dem „mächtigen“ Westen oder den von den Zionisten kontrollierten Vereinigten Staaten beugt. Warum? Warum? Wegen des politischen Drucks – wenn nicht sogar Erpressung – durch die Geldmacht des wertlosen, unterstützten US-Dollars versüßt.

Trotz der Weisheit glaubte Trump, er wolle nicht mit dem Iran in den Krieg ziehen. Seine hochrangigen militärischen und politischen Berater warnten ihn. Sogar Marco Rubio sagte, der Krieg mit dem Iran sei eine der schlimmsten Entscheidungen. Er milderte dann den Schlag, weil er (immer noch) einer von Trumps bevorzugten Beratern für auswärtige Angelegenheiten ist, und derjenige, der mit Inbrunst und absoluter Überzeugung hinter dem „Donroe-Plan“ ist – d. H. Monroe Doctrine 2.0, der wieder den südamerikanischen Hinterhof dominiert.

Alles ist so verwirrend und doch, so verbunden und so klar vor unserer Nase. Dennoch sind wir nicht in der Lage, das Offensichtliche zu sehen.

Trump wurde sehr wahrscheinlich von Netanjahu erpresst, als sein „Freund“ Bibi mit den Epstein-Akten in Mar-a-Lago für Trumps extravagante Neujahrspartei 2026 im Stil von Trump auftauchte. Der Name Trump erscheint offenbar mehr als 3.000 Mal in den Akten. Und wer weiß in welcher Verbindung? Trump muss wissen, einen solchen „Erpressungs“-Deal zu akzeptieren, aus dem er kaum wieder herauskommen kann. In der Zwischenzeit tobt der Krieg ununterbrochen, trotz eines von den USA und dem Iran erklärten Waffenstillstands.

Kurz vor dem Waffenstillstand schrieb der US-Präsident wütend über seine Wahrheit Soziales:

„Der Dienstag wird der Kraftwerkstag und der Bridge Day, alle in einem, im Iran verpackt. Es wird nichts Vergleichbares geben!!! Öffne die verdammte Meerenge, verrückte Bastarde, oder du wirst in der Hölle leben – BEOBACHTEN SIE EINFACH! Lob sei Allah.“

Das klingt wie ein sterbendes Tier, das um sich herumschlendert, so viele Menschen und Länder wie möglich im Grab tötet und mit ihm zieht – aber der Untergang des Tieres steht unmittelbar bevor.

Kurz vor Trumps verlängerter Frist für den Iran, um die Straße von Hormus bis zum 6. April 2026 zu öffnen, wurde ein von Pakistan vermittelter zweiwöchiger Waffenstillstand vorgeschlagen – und von Präsident Trump akzeptiert. Oberflächlich betrachtet könnte man dies als eine US-Strategie interpretieren, um aus diesem zionistisch-israelisch angestifteten Krieg herauszukommen.

Am 8. April 2026 wurde ein zweiwöchiger Waffenstillstand zwischen den USA und dem Iran erklärt, trotz der in anderen Zeiten, die in Trumps inakzeptablen Bedingungen im Iran waren. Während dieses Waffenstillstands sollten „Verhandlungen“ – oder nennen sie „Umgruppierungen“ – stattfinden. Am 9. April, weniger als 24 Stunden nach der erklärten Waffenruhe, brach Israel, mit dem Vorwand nicht konsultiert und stimmte nicht der vorübergehenden Einstellung der Feindseligkeiten zu, indem es den Libanon, insbesondere den Südlibanon und Beirut, massenhaft bombardierte. Die israelischen Streitkräfte (IDF) sagen, es sei der intensivste Angriff auf den Libanon in den letzten Jahren gewesen. Die Zerstörung von Kultur und Geschichte ist schrecklich und die Zahl der Todesopfer dauert noch an.

Der Iran hat öffentlich erklärt, dass israelische Angriffe im Libanon eine eklatante Verletzung des Waffenstillstands darstellen, obwohl diese Angriffe nicht auf iranischem Territorium stattfanden. Auf der anderen Seite behaupten die USA und Israel, dass sie den Waffenstillstand nicht gebrochen haben, weil das Abkommen nur direkte Kämpfe zwischen den USA und dem Iran und Israel und dem Iran umfasste, nicht Israels Aktionen im Libanon.

Wer hat Recht und wer hat Unrecht? Für die Öffentlichkeit im Allgemeinen ist es ein Bestes verwirrend.

Ist das real, oder ist es Teil eines tödlichen Spiels, wo die Schauspieler überall sind, und du und ich, sind Zuschauer und Schauspieler auf einmal, wie wir es zulassen. Keine Einmischung, kein Denken, außer wie Zombies zuzusehen und zu verschließen.

Weitere Kriegseskalationen sind bereits im Gange, wobei iranische Vergeltungsmaßnahmen nicht nur für Israel und die umliegenden US-Basen, Energie- und Wasserentsalzungsanlagen, sondern für die ganze Welt möglicherweise katastrophal sind. Offensichtlich könnte der Iran nun wieder die Hormusstraße schließen, und wahrscheinlich die schmale Wasserstraße, die das Rote Meer mit dem Golf von Aden verbindet, zwischen Jemen und Dschibuti, der Bab-al-Mandeb-Straße. Mit dem Jemen, einem engen Verbündeten des Iran, ist die Schließung dieser schmalen Wasserstraße der nächste logische Schritt.

Was das für die Weltwirtschaft bedeuten würde, können wir nur spekulieren. Ökonomen sprechen von einer Rezession, die schlimmer ist als die von 1928 in den 1930er Jahren. Eine solche Situation der explodierenden Inflation aufgrund exorbitanter Treibstoff- und Energiepreise, Arbeitslosigkeit, kann extreme Armut, Enteignung von Immobilien, Obdachlosigkeit, Verzweiflung und Tod bringen. Gleichzeitig können solche Bedingungen Samen für weit verbreitete Bürgerkriege sein.

Ist dies auch in diesem Teil eines großen Spiels, in dem die großen und mächtigen Akteure gemeinsam auf das Endspiel einer massiv reduzierten Bevölkerung und einer One-World-Ordnung, einer One-World-Regierung, einem One-World-Health-System, einer digitalen One Currency Economy – und der totalen Kontrolle jedes verbleibenden Bürgers hinarbeiten, abgestumpft von 5G- und 6G-Elektromagnetwellen (EMW) in einen gehorsamen Zombie-Staat?

Pause für Reflexion.

Wer könnte sich auch für diesen Krieg interessieren, an all den Kriegen, besonders im Nahen Osten / Westasien, und wer könnte hinter den Epstein-Akten stecken? Epstein, der ein Mossad-Agent war und sagt, dass Mossad auch MI6 und CIA sagt.

Könnte es die City of London sein, eine Enklave in Großbritannien, die weder London noch dem Vereinigten Königreich gehört, wie der Vatikan in Rom – tatsächlich sind sie „Schwesterstädte“? Die City of London wird offiziell von der Freimaurerei geführt, in Wirklichkeit von aschkenasischen Zionisten – natürlich namenlos – diejenigen, die die Federal Reserve als Mutter des Ponzi-Programms entworfen haben, das wir heute leben… mit einem dominierenden Dollar, der von der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS) in Basel, Schweiz, „gelobt“ wird, der Privatbank, die nie wirklich die deutschen Kriegsschulden nach dem Ersten Weltkrieg „begleichen“ sollte

Heute wird diese von der City of London kontrollierte BIZ die Zentralbank aller Zentralbanken genannt, da sie die Geldpolitik von mehr als 90% der Zentralbanken auf der ganzen Welt, einschließlich China und Russland, aber NICHT Iran, untersucht und etwa 97% aller handelbaren Währungen kontrolliert, die auf der ganzen Welt schweben, von denen mehr als 60% in US-Dollar oder auf US-Dollar lautende Vermögenswerte sind.

Es stimmt, der US-Dollar wurde in den letzten zwei Jahrzehnten etwa geschwächt, da die OPEC begonnen hat, Kohlenwasserstoffe in anderen Währungen als dem US-Dollar, dem Iran und Venezuela zu handeln. Dies bedeutet insgesamt, dass die Nachfrage und Bedeutung des Dollars als Reserve- und Handelswährung schnell sinkt und wiederhergestellt werden muss, um das größte Ponzi-System der Welt so lange wie möglich am Leben zu erhalten, da die Reichtümer der City of London weitgehend vom Dollar abhängen – der nach allem, was die City of London geschaffen hat.

Sehen Sie die Verbindung?

Natürlich ist das alles reine Spekulation. Keine Beweise, nur Indizienverdacht.

Präsident Trump hat es bereits geschafft, Venezuelas neue „vorübergehende“ Führung zu „überzeugen“, um ihr Benzin und Gas wieder in US-Dollar zu handeln – und wenn die Trump-Regierung es schafft, den Iran dazu zu bringen und aus Angst die Saudis, die immer noch für die OPEC verantwortlich sind, darüber nachdenken, dann könnte der Dollar höchstwahrscheinlich wieder an Wert gewinnen und zumindest einen Teil seiner Stärke zurückgewinnen. Das ist angeblich die Absicht.

Der menschliche Händler und Kindermissbraucher Epstein, sein Vermächtnis nach dem Leben, tut viele Hinter-dem-Kulissen-Herrscher, einschließlich der City of London, ein großer Gefallen. Ist es nicht lustig, wie alles verbindet?

Unabhängig davon, wie der Konflikt zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran offiziell endet, ist seine Symbolik bereits unverkennbar. Der Iran, eine alte Zivilisation, hat seit etwa 530 v. Chr. eine bemerkenswerte Kontinuität nie aufgehört, als einheitliche politische Einheit zu existieren. Einer der ältesten zusammenhängenden Staaten in der Geschichte der Menschheit hat sich als letztes Hindernis für das Projekt der zionistisch-amerikanischen globalen Dominanz herauskristallisiert.

Die von den Zionisten kontrollierten Vereinigten Staaten gehören zu den jüngsten großen Nationen – kaum 250 Jahre alt – ihre Geschichte ist zehnmal kürzer als die von Persien. Das allein sagt uns etwas über die Richtung, in die sich die Welt bewegt (RT – 8. April 2026).

*

Peter Koenig ist ein geopolitischer Analyst, regelmäßiger Autor für Global Research und ehemaliger Ökonom bei der Weltbank und der Weltgesundheitsorganisation (WHO), wo er über 30 Jahre auf der ganzen Welt arbeitete. Er ist der Autor von Implosion – An Economic Thriller about War, Environmental Destruction and Corporate Greed; und Co-Autor von Cynthia McKinneys Buch „When China Sneezes: From the Coronavirus Lockdown to the Global Politico-Economic Crisis“ (Clarity Press – November 1, 2020).

Peter ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des Centre for Research on Globalization (CRG). Er ist auch ein nicht ansässiger Senior Fellow des Chongyang Institute der Renmin University, Peking.

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Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!

12. April 2026 um 10:04

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Aufgrund eingeschränkter Sichtbarkeit unseres Telegram-Kanals veröffentlichen wir Inhalte wie Videos und Artikel zusätzlich auf 𝕏, um die Reichweite unserer Berichterstattung zu erhalten.

Wer unsere Veröffentlichungen vollständig verfolgen möchte, findet uns daher auch dort.

Im Folgenden eine Auswahl zentraler Beiträge der vergangenen Tage, die wir auf 𝕏 veröffentlicht haben:

🔥🇺🇸🇮🇱🇮🇷Die Gespräche zwischen den USA und dem Iran sind nach 21 Stunden ohne Einigung gescheitert. Larry Johnson analysiert die Situation.

US-Iran-Gespräche nach 21 Stunden gescheitert.
Der ehemalige CIA-Analyst Larry Johnson zufolge hätten die USA ein mögliches Abkommen… pic.twitter.com/52y9LWcS91

— Don (@Donuncutschweiz) April 12, 2026

🔥🇺🇸🇮🇱🇮🇷US-General im Ruhestand sagt voraus, dass der Krieg gegen den Iran wieder aufgenommen wird und die globalen Energiemärkte zerstört.

Der ehemalige US-Armee-Colonel Douglas Macgregor prognostiziert eine düstere Zukunft, sollte der Krieg im Nahen Osten wieder aufgenommen… pic.twitter.com/m8zVQ9unkW

— Don (@Donuncutschweiz) April 12, 2026

🔥 Nahost-Eskalation – Update (Iran-Konflikt, 12. April)

🎥Video 1: Update von Professor Marandi: betont, Iran verhandle nicht aus Abhängigkeitsgründen, sei bereit ohne Abkommen zurückzukehren und warnt, dass bei Missachtung iranischer und regionaler Interessen durch die USA… pic.twitter.com/l6n7ZpGb7p

— Don (@Donuncutschweiz) April 12, 2026

🚨Sam Altman warnt vor einem „weltbewegenden Cyberangriff“ – noch in diesem Jahr.

Das ist kein Zufall.

Solche Szenarien werden seit Jahren vorbereitet. Unter dem Namen „Cyber Polygon“ haben Weltwirtschaftsforum und Großbanken genau solche Angriffe durchgespielt – mit einem… pic.twitter.com/qM7hbhpoU9

— Don (@Donuncutschweiz) April 10, 2026

Die Journalistin Abby Martin berichtet über ihren Besuch in Israel und wirkt sichtlich erschüttert. pic.twitter.com/RBsIdCXDKm

— Don (@Donuncutschweiz) April 10, 2026

🚨 Nahezu die Hälfte der Krebspatienten, die Ivermectin und Mebendazol einsetzte, meldete ein Verschwinden des Krebses oder eine Tumorrückbildung nach 6 Monaten.

84,4 % erlebten klinischen Nutzen, 32,8 % meldeten keinen Nachweis von Krankheit, 15,6 % meldeten Tumorrückbildung… pic.twitter.com/lwuDzQJjh1

— Don (@Donuncutschweiz) April 10, 2026

🚨Geht viral: Das Pentagon setzt eine grausame Soft-Kill-Mikrowellenwaffe auf Black-Hawk-Hubschraubern ein. Sie feuert gepulste Energie direkt in den Schädel und lässt Gehirnflüssigkeit kochen. Mehr Infos und Quellen (https://t.co/1ZF9RYIc2s) pic.twitter.com/newcUas9RZ

— Don (@Donuncutschweiz) April 10, 2026

🚨🇺🇸🇮🇷 US-AUFRÜSTUNG WÄHREND WAFFENRUHE?

Mehrere US-Militärtransporter (C-17) wurden zeitgleich über Europa Richtung Südosten/Nahost registriert.

☝Auffällig:

* ungewöhnlich viele Maschinen gleichzeitig
* Start u. a. von Ramstein & Spangdahlem
* klare Ausrichtung Richtung… pic.twitter.com/lNIlXSrQXx

— Don (@Donuncutschweiz) April 10, 2026

☝🇺🇸🇮🇱Laut Pepe Escobar wusste Trump, dass der Libanon in das Iran-Waffenstillstandsabkommen eingeschlossen war, log aber trotzdem.

Escobar argumentiert, dass sowohl Netanjahu als auch Trump die Iraner angelogen haben, um das Abkommen zu bekommen. Anschließend hätten sie… pic.twitter.com/dMHksXMhpn

— Don (@Donuncutschweiz) April 10, 2026

🚨🇺🇸🇮🇷 ZEITFENSTER FÜR US-BODENOFFENSIVE IM IRAN WIRD KLEINER

Die Geschichte zeigt: Extreme Wetterbedingungen entscheiden Kriege. Während Russland durch Winter geprägt ist, stellt im Iran vor allem der Sommer eine massive Herausforderung dar.

Ein mögliches Zeitfenster für… pic.twitter.com/R41ejshFM7

— Don (@Donuncutschweiz) April 10, 2026

🇺🇸Sky News deckt die Panik im Weißen Haus auf.

Ein Expertenkorrespondent enthüllt, dass die Trump-Regierung panische Angst hat, dass jeden Moment weitere schädliche Epstein-E-Mails durchsickern könnten.

Sie setzen alles daran, Melania einzusetzen, um dem gewaltigen Skandal… pic.twitter.com/dOv7iNLqM8

— Don (@Donuncutschweiz) April 10, 2026

🇺🇸⚠Die Korruption in den USA ist atemberaubend.

Ein Expertenkorrespondent von MS NOW hat enthüllt, dass das DOJ aktiv fehlende FBI-Protokolle von Epsteins Opfern zurückhält.
Überlebende bestätigen, dass sie detaillierte Anschuldigungen geliefert haben, welche die Regierung… pic.twitter.com/oM6t7gsuPq

— Don (@Donuncutschweiz) April 10, 2026

🇺🇸 Nachdem Melania Trump plötzlich und unerwartet im Fernsehen jegliche Beziehungen zu Epstein und Ghislaine Maxwell abgestritten und betont hat, dass sie Trump nicht durch Epstein kennengelernt habe, liest der Korrespondent eine durchgesickerte E-Mail von Melania Trump aus dem… pic.twitter.com/67EiCIHzDy

— Don (@Donuncutschweiz) April 10, 2026

🔥 Nahost-Eskalation – Update (Iran-Krieg, Tag 41)

🎥Video 1:Benjamin Netanjahu gibt das Leise laut zu, indem er sagt, er habe das Antlitz des Nahen Ostens verändert und dass jeder anhaltende Krieg dazu dient, Israel zu nutzen.

🎥Video 2:Professor Seyyed Mohammad Marandi sagte:… pic.twitter.com/YmjxDGMC8t

— Don (@Donuncutschweiz) April 10, 2026

🚨Digitale Dugin-Edition: Der Iran-Krieg wird die Welt für immer verändern

Der Iran wird niemals kapitulieren – er lebt nach dem Geist von Kerbala: Niederlage auf Erden für den Sieg im Geiste.

In der Zwischenzeit wird das Weiße Haus von hartgesottenen protestantischen… pic.twitter.com/TpYGMi0rMb

— Don (@Donuncutschweiz) April 9, 2026

‼🇺🇸🇮🇱Tucker lässt eine Bombe platzen.

IDF-Offiziere operieren buchstäblich vom Pentagon aus. Doppelbürger leiten die nachrichtendienstliche Arbeit für eine fremde Macht. Doppelbürger beeinflussen den Nachrichtendienst von innen.

Die US-Regierung ist nicht nur beeinflusst,… pic.twitter.com/VVOMUQ8fOR

— Don (@Donuncutschweiz) April 9, 2026

🛑Man weiß wirklich nicht, wie man so etwas noch kommentieren soll. Aber die Gesellschaft steht wirklich am Abgrund. pic.twitter.com/Se9KCHz3uH

— Don (@Donuncutschweiz) April 9, 2026

🚨Wenn der Mainstream-Moderator Reparationszahlungen anspricht, die der Iran an Israel zahlen soll.

Professor Seyyed Mohammad Marandi gibt dem Westen und den Zionisten eine perfekte Antwort pic.twitter.com/95lVjHMW9E

— Don (@Donuncutschweiz) April 9, 2026

🇮🇷Der Iran stellt ein drastisches Ultimatum.

Der Experte und Professor Marandi warnt offiziell davor, dass arabische Diktaturen zu massiven finanziellen Reparationszahlungen gezwungen werden könnten, wenn sie dem Pentagon die Nutzung ihrer Stützpunkte gestatten. Er erklärt… pic.twitter.com/uxcHr6F9Ye

— Don (@Donuncutschweiz) April 9, 2026

‼Sacharowa: Ukraine weltweit führend bei Kinderhandel und illegalem Organhandel pic.twitter.com/VwQvu7IAJf

— Don (@Donuncutschweiz) April 9, 2026

🤖⚠James Camerons eindringliche Warnung

James Cameron über die Beängstigung durch Big Tech KI:

„Es ist beängstigender als jede Science-Fiction, die ich je gemacht habe.”

Cameron hat vier Jahrzehnte damit verbracht, Worst-Case-Zukünfte auf der Leinwand zu erfinden. Sein… pic.twitter.com/tEAYAdgcuo

— Don (@Donuncutschweiz) April 9, 2026

🚨Digitale Dugin-Edition: Der Iran-Krieg wird die Welt für immer verändern

Der Iran wird niemals kapitulieren – er lebt nach dem Geist von Kerbala: Niederlage auf Erden für den Sieg im Geiste.

In der Zwischenzeit wird das Weiße Haus von hartgesottenen protestantischen… pic.twitter.com/TpYGMi0rMb

— Don (@Donuncutschweiz) April 9, 2026

⚠🇮🇱Der Experte Alastair Crooke enthüllt, dass das israelische Militär vollständig zusammenbricht.

Top-Generäle flehen darum, sich aus dem Libanon zurückzuziehen, und geben zu, dass sie gegen die Hisbollah völlig versagt haben und massive, nicht hinnehmbare Schäden erleiden.… pic.twitter.com/HBIUHRo5ob

— Don (@Donuncutschweiz) April 9, 2026

🇮🇷Seyyed Mohammad Marandi ist Professor an der Universität Teheran.

Ein Waffenstillstand im Libanon ist Teil der Vereinbarung. Israel nimmt die Welt in Geiselhaft.

Er sagt, ein Krieg im Iran wäre eine große Niederlage für Trump und Netanjahu und würde die „Grenzen des… pic.twitter.com/iz2zds5L0o

— Don (@Donuncutschweiz) April 9, 2026

🇮🇱☠Auch während des Waffenstillstands bedroht der international gesuchte Massenmörder weiterhin den Iran. pic.twitter.com/2MMfT1XkIb

— Don (@Donuncutschweiz) April 9, 2026

🔥 Nahost-Eskalation – Update (Iran-Krieg, Tag 40)

🎥Video 1: Das ist der Wertewesten: Auf die Frage, ob es ihn „überhaupt störe“, dass Trump „damit gedroht habe, die gesamte iranische Zivilisation auszulöschen“, antwortete Rutte schlicht: „Was ich Ihnen sagen möchte, ist, dass… pic.twitter.com/EG1Zes1gia

— Don (@Donuncutschweiz) April 9, 2026

Fox News berichtet:

🇮🇷Sie fordern die vollständige Kontrolle über die Straße von Hormus und wollen pro Schiff eine Gebühr von zwei Millionen Dollar erheben. Mit dem Geld aus dem Westen wollen sie ihr Militär komplett neu aufbauen. pic.twitter.com/il8KIrikhe

— Don (@Donuncutschweiz) April 8, 2026

🚨Es geht viral: Die indischen Medien sind verrückt geworden!

In den indischen Medien streiten sie sich untereinander und heulen wegen der Nachricht, dass Pakistan den Iran-US-Krieg gestoppt hat.

Diese Leute wollten Pakistan isolieren, aber jetzt heulen sie nach Pakistans… pic.twitter.com/zzbu45ifwJ

— Don (@Donuncutschweiz) April 8, 2026

🇺🇸🇮🇷☠„Der Iran hat nicht 300.000 Amerikaner getötet, wie wir es mit dem Iran getan haben, und trotzdem skandieren wir ‚Tod dem Iran‘.

41 Tage lang wurden militärische Ziele bombardiert. Jetzt leiden die Zivilisten“, sagt Larry Johnson, ein ehemaliger CIA-Analyst. pic.twitter.com/QkjiR9w9sQ

— Don (@Donuncutschweiz) April 8, 2026

🇺🇸☝Trump weiß, dass er sich „in den eigene Fuß geschossen hat“ – Mearsheimer

Trump habe „einen katastrophalen Fehler“ begangen, der „seine Präsidentschaft ruiniert habe“, als er am 28. Februar den Krieg gegen den Iran auslöste, so der US-Politikwissenschaftler John Mearsheimer.… pic.twitter.com/rHowSDVpfw

— Don (@Donuncutschweiz) April 8, 2026

‼„Wasser, Boden und Sauerstoff sollten nicht unbegrenzt verfügbar sein. Sie sind Vermögenswerte, die in die globalen Wirtschaftsbilanzen einbezogen werden sollten.“

Das ist keine Satire. Das Weltwirtschaftsforum will sogar das Atmen zu Geld machen. pic.twitter.com/SUxyKa2k0f

— Don (@Donuncutschweiz) April 8, 2026

🇨🇭 Schweiz testet CHF-Stablecoin – Fortschritt oder Kontrolle durch die Hintertür?

Mehrere Schweizer Banken – u. a. die Banque Cantonale Vaudoise – starten gemeinsam mit Swiss Stablecoin AG eine Sandbox für einen CHF-Stablecoin.

Klingt nach Innovation.
Ist aber vor allem eines:… pic.twitter.com/qsoXNvipeN

— Don (@Donuncutschweiz) April 8, 2026

🇮🇷🇺🇸⚠Laut iranischer Medien vertraut im Iran niemand Amerika oder Trump.

Trotz des Waffenstillstands heißt es, unsere Streitkräfte hielten den Finger am Abzug und keines der Ziele Amerikas sei erreicht worden: kein Regimewechsel, kein Zusammenbruch, keine Teilung. pic.twitter.com/5WWsPAfeaf

— Don (@Donuncutschweiz) April 8, 2026

🇨🇳🇮🇷Ein chinesischer Social-Media-Account veröffentlichte eine Anleitung, die sich viral verbreitete. Sie beschreibt, wie man den F-35 mit billigen Infrarotsensoren ausschalten kann.

Nur fünf Tage später behauptete der Iran, eine abgeschossen zu haben. Um den Iran zu… pic.twitter.com/ViU6Xkpu41

— Don (@Donuncutschweiz) April 8, 2026

🇹🇼🇨🇳 Kurz vor ihrer Ankunft in China bestätigte Qing Li-wun, die Präsidentin der chinesischen Kuomintang-Partei in Taiwan, dass sie nach Frieden sucht.

🇺🇸 In Anspielung auf die Vereinigten Staaten sagte sie:

„Wir können Taiwan nicht zu einem Kriegsschauplatz machen.
Wir werden… pic.twitter.com/ANUWVD43wu

— Don (@Donuncutschweiz) April 8, 2026

🔥 Nahost-Eskalation – Update (Iran-Krieg, Tag 39)

🎥Video 1: Ein massiver geopolitischer Wandel. CNN hat die Erklärung des Obersten Nationalen Sicherheitsrats des Iran enthüllt. Indem der Iran die USA dazu gezwungen hat, die Regulierung der Straße von Hormus unter Koordination… pic.twitter.com/pzCbCMtlas

— Don (@Donuncutschweiz) April 8, 2026

🚨 Königin Máxima sagt es laut: Digitale ID soll dein gesamtes Leben steuern

☝Beim WEF wird es offen ausgesprochen:

👉 Digitale Identität ist nicht nur fürs Banking
👉 Sie entscheidet über Impfstatus, Schule, staatliche Leistungen

💥 Bedeutet:
Dein Zugang zum Alltag wird… pic.twitter.com/xMfzzEj1dL

— Don (@Donuncutschweiz) April 7, 2026

🚨 🇮🇷Prof. Marandi warnt: „Der Iran wird NICHT kapitulieren – das könnte eine globale Katastrophe auslösen“

Der iranische Professor schlägt Alarm – und seine Prognose ist düster:

💀 Iran wird nicht nachgeben – egal was passiert
💀 Drohende Eskalation könnte eine… pic.twitter.com/1rQaWIAwcv

— Don (@Donuncutschweiz) April 7, 2026

🇺🇸🇮🇱🇮🇷Auf Truth Social sagt Trump, er werde die iranische Zivilisation auslöschen.

„Eine ganze Zivilisation wird heute Nacht sterben und nie wieder auferstehen. Ich möchte nicht, dass das passiert, aber es wird wahrscheinlich passieren. Allerdings, jetzt, wo wir einen… pic.twitter.com/QzYSUvrI5i

— Don (@Donuncutschweiz) April 7, 2026

‼Im Golf herrscht absolute Panik. Ein Korrespondent von Al Jazeera enthüllt, dass der Iran gerade eine Liste mit zehn wichtigen Brücken in der Region veröffentlicht hat, die angegriffen werden sollen.

Nachdem die Regierung unter Donald Trump iranische Infrastruktur bombardiert… pic.twitter.com/9CqchFzPXX

— Don (@Donuncutschweiz) April 7, 2026

🚨 SAUDI-ARABIEN PROFITIERT MASSIV VOM IRAN-KRIEG

Während der Krieg eskaliert, passiert im Hintergrund etwas Entscheidendes:

💀 Exporte halbiert – Preise explodiert
💀 Ölpreis von 67 → 130 Dollar
💀 Rekord-Aufschläge von bis zu 19,50 Dollar pro Barrel

👉 Ergebnis: Weniger Öl,… pic.twitter.com/2onh8ZA7sz

— Don (@Donuncutschweiz) April 7, 2026

🔥 US-Insider: Iran gewinnt den Krieg strategisch – Hormus bereits unter Kontrolle

Der frühere US-Vizeverteidigungsminister und Ex-Botschafter in Saudi-Arabien, Chas Freeman, zieht eine brisante Bilanz:

▪ Iran kontrolliert faktisch die Straße von Hormus
▪ Golfstaaten… pic.twitter.com/vuexeb0iP8

— Don (@Donuncutschweiz) April 7, 2026

🔥 🇮🇱Channel 13 enthüllt: Israels Regierung plante Krieg – während das Land kollabiert

Der Premierminister soll den Krieg bereits vor 6 Monaten angeordnet haben – doch währenddessen bricht im Inneren alles zusammen:

▪ Bildungssystem faktisch stillgelegt
▪ Gesundheitssystem… pic.twitter.com/GTEqKaHYW4

— Don (@Donuncutschweiz) April 7, 2026

🇮🇷⚠Der iranische Außenminister Abbas Araghchi sagte:

🇩🇪„Einerseits sagt der deutsche Bundeskanzler, Israel verrichte eine dreckige Arbeit, andererseits unterstützt er dieselbe dreckige Arbeit‘. Das ist äußerst beschämend.“

Die Doppelmoral der deutschen Führung pic.twitter.com/W0dIMYNFMz

— Don (@Donuncutschweiz) April 7, 2026

🇺🇸🇮🇱☠„Bitte bombt weiter“ – Neo-Caligula behauptet, die Iraner flehten um US-Angriffe.

Mit dieser Behauptung sorgte der Geistesgestörte am Montag für Aufsehen.

Auf die Frage einer Journalistin, warum die Iraner die Zerstörung ihrer eigenen Infrastruktur befürworten sollten,… pic.twitter.com/qN3Kep41Iz

— Don (@Donuncutschweiz) April 7, 2026

⚠🇮🇷🇺🇸🇮🇱Prof. Marandi: „Die USA und Israel haben Milliarden von Dollar verschwendet, um die Wärmefallen des Irans anzugreifen.” pic.twitter.com/RHs6U5WDle

— Don (@Donuncutschweiz) April 7, 2026

🇸🇾🇬🇧 „Seine Majestät’s Kopfabschneider“: Der syrische Präsident und seine Verbindungen zum MI6

Eine Untersuchung von Grayzone hat ergeben, dass der ehemalige Dschihadist und heutige Präsident Ahmed al-Sharaa von Jonathan Powell, dem außen- und sicherheitspolitischen Berater von… pic.twitter.com/rKNi4BTNxc

— Don (@Donuncutschweiz) April 7, 2026

🚨 WARNUNG: Wir werden auf Klaus Schwabs „Cyberpandemie” vorbereitet.

In einem neuen Interview stimmt Sam Altman zu, dass es dieses Jahr zu einem „welterschütternden Cyberangriff” kommen könnte.

Altman: „Ich denke, das ist absolut möglich. Ja.“ pic.twitter.com/YkRTntwby4

— Don (@Donuncutschweiz) April 7, 2026

‼🇺🇸„Trump erniedrigt Verbündete, ignoriert Strategie und Kultur.“

„Psychologisch unausgewogen, erzeugt er neue US-Krisen.“

Neue Allianzen im Entstehen

– Pepe Escobar, unabhängiger geopolitischer Analyst und Korrespondent für Außenpolitik pic.twitter.com/3n1tZ1TkoI

— Don (@Donuncutschweiz) April 7, 2026

🚨Nate Silver: Wer bestimmt wirklich, was wir auf X sehen?

Der Datenanalyst Nate Silver zeigt, welche Accounts 2026 am meisten Aufmerksamkeit auf X bekommen.

👉 Immer weniger Accounts bekommen den Großteil der Reichweite
👉 Diese wenigen prägen stark, worüber gesprochen wird
👉pic.twitter.com/mXorLFGXJB

— Don (@Donuncutschweiz) April 7, 2026

🔴In Europa herrscht absolute Panik.

Wie GB News berichtet, plant Deutschland, Männern im wehrfähigen Alter die Ausreise zu verbieten, da der Wehrdienst bald wieder verpflichtend sein wird. Auch Frankreich führt den nationalen Wehrdienst ein. Die Regierungen des Westens… pic.twitter.com/xI8UyQCsON

— Don (@Donuncutschweiz) April 7, 2026

🔥 Nahost-Eskalation – Update (Iran-Krieg, Tag 38)

🎥Video 1: Am Vorabend von Donalds Versprechen, die Hölle loszutreten, kommt eine Warnung aus dem Iran. Khamenei betritt das Operationshauptquartier. Auf dem Bildschirm wird das israelische Atomkraftwerk Dimona mitsamt seinen… pic.twitter.com/6kw0RdVnvk

— Don (@Donuncutschweiz) April 7, 2026

(Auszug von RSS-Feed)

Neues und Spannendes aus dem Telegram-Kanal!

12. April 2026 um 10:02

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Telegram erlaubt es wieder, unsere Beiträge in Webseiten einzubetten. Wie lange das so bleibt, wissen wir nicht. Deshalb nutzen wir die Gelegenheit und teilen heute nach wieder Neues und Spannendes aus unserem Telegram-Kanal mit euch.

(Auszug von RSS-Feed)

Trump lehnt Ausweg ab, Krieg mit dem Iran wird weitergehen (Video)

12. April 2026 um 09:31

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Larry C. Johnson

Wie ich erwartet hatte, scheiterten die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran. Obwohl JD Vance das US-Team leitete, hatte er nie die Kontrolle…

Ich habe von jemandem gehört, der direkt in diesen Zirkus in Islamabad involviert war, dass israelische Agenten – Steve Witkoff und Jared Kushner – dafür sorgten, dass JD Vance nicht seinem Instinkt folgte und das Angebot akzeptierte, das der Iran auf den Tisch gelegt hatte. Israels Rolle bei der Sabotage der US-Delegation wurde in Vances Erklärung zum Scheitern der Verhandlungen deutlich, als er den Iran fälschlicherweise beschuldigte, sich zu weigern, sein angebliches Streben nach einer Atomwaffe aufzugeben. Dies ist nur eine aufgewärmte zionistische Propaganda.

Es gab drei iranische Bedingungen, die die USA nicht akzeptieren wollten: die iranische Kontrolle über die Straße von Hormus, ein Ende der israelischen Angriffe auf den Libanon und die Hisbollah, die Aufhebung des Einfrierens iranischer Vermögenswerte und die Beibehaltung der Souveränität über die Versorgung mit angereichertem Uran. Ich habe in der vergangenen Woche in verschiedenen Interviews zu diesem Thema wiederholt gesagt, dass die Position des Iran in diesen Fragen nicht verhandelbar sei.

Hier ist die soeben von der iranischen Regierung veröffentlichte Erklärung:

„Der amerikanische Feind – der abscheulich, bösartig und unehrlich ist – hat versucht, am Verhandlungstisch zu erreichen, was er durch Krieg nicht erreichen konnte.

Zu diesen Forderungen gehören die Übergabe von angereichertem Uran und die Öffnung der Straße von Hormus ohne bestätigte iranische Souveränität darüber.

Der Iran hat beschlossen, diese Bedingungen abzulehnen und die heilige Verteidigung seines Vaterlandes mit allen notwendigen Mitteln, ob militärisch oder diplomatisch, fortzusetzen.“

Wie geht es nun weiter? Zunächst einmal hoffe ich, dass die iranische Delegation in Islamabad einen Rückflug nach Hause in einem Flugzeug unter russischer oder chinesischer Flagge erhält. Ich schließe nicht aus, dass Israel und die USA versuchen könnten, das iranische Passagierflugzeug auf seinem Rückflug nach Teheran zu zerstören.

Der Iran wird keine neuen militärischen Aktionen gegen Israel oder die USA einleiten … Er wird abwarten, den ersten Schlag einzustecken, und dann eine massive Vergeltungsmaßnahme starten. Ich glaube, er hat inzwischen verstanden, dass die USA zu sehr unter der Kontrolle der zionistischen Lobby stehen, um im Interesse des amerikanischen Volkes zu handeln.

Die Forderung des Iran, dass die USA ihre Stützpunkte am Golf räumen, wird mit Gewalt durchgesetzt werden… Der Iran wird die verbleibenden Stützpunkte angreifen und sie für das US-Militär künftig unbewohnbar machen. Die Saudis und die VAE werden diese Woche eine Entscheidung treffen müssen… Entweder sie streben eine Versöhnung mit dem Iran an und überleben, oder sie stellen sich auf die Seite der USA und Israels und sehen sich einer wirtschaftlichen Zerstörung gegenüber.

Die eigentliche Entwicklung, die den größten Druck auf Trump ausüben wird, beginnt am Montagmorgen, wenn der US-Aktienmarkt wieder einmal abstürzt … und der Ölpreis wieder in den dreistelligen Bereich steigt. JD Vance hat dem Iran tatsächlich einen Gefallen getan, indem er als Erster den Kontakt abbrach und sich zurückzog. Dies stellt den Iran in den Augen des globalen Südens in einem sehr günstigen Licht dar, d. h., der Iran war zu Verhandlungen bereit, aber die USA weigerten sich, in gutem Glauben zu verhandeln, und zogen sich zurück.

🔥🇺🇸🇮🇱🇮🇷Die Gespräche zwischen den USA und dem Iran sind nach 21 Stunden ohne Einigung gescheitert. Larry Johnson analysiert die Situation.

US-Iran-Gespräche nach 21 Stunden gescheitert.
Der ehemalige CIA-Analyst Larry Johnson zufolge hätten die USA ein mögliches Abkommen… pic.twitter.com/52y9LWcS91

— Don (@Donuncutschweiz) April 12, 2026

(Auszug von RSS-Feed)

Betrug & Korruption ohne Ende: Trumps Gaza-„Friedensrat“ entzieht sich jeglicher Rechtsstaatlichkeit, wird aber mit Milliarden von Steuergeldern zwangsfinanziert

11. April 2026 um 19:48

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Du hast die Bibel nicht gekauft. Du hast die Münze nicht geprägt. Du hast dich nicht an der Trump University eingeschrieben, nicht auf die NFTs geboten und kein Zimmer in Mar-a-Lago gebucht. Du hast dich aus jedem Betrug, jedem Schwindel, jeder Abzocke herausgehalten, und es hat nichts genützt. Denn während du zugesehen hast, wie ein illegaler Krieg täglich eine Milliarde USD verschlang und TSA-Mitarbeiter litten, weil der Kongress kein Geld fand, um sie zu bezahlen, tat Trump etwas Unauffälligeres. Er nahm dir dein Geld weg. 

Quelle: legitim

Trump hat sein ganzes Leben lang betrogen. Jetzt nimmt er es sich einfach.

Das Außenministerium hat 1,25 Milliarden USD an Entwicklungshilfe an Trumps „Board of Peace“ überwiesen, wobei eine Milliarde USD aus der internationalen Katastrophenhilfe, 200 Millionen USD aus friedenserhaltenden Einsätzen und 50 Millionen USD von internationalen Organisationen abgezogen wurden. Gelder, die der Kongress für Hurrikane und Flüchtlinge bewilligt hatte, wurden ohne Abstimmung im Kongress in einen Fonds umgeleitet, den Trump per Durchführungsverordnung eingerichtet hat und persönlich kontrolliert. Als Reporter das Außenministerium dazu befragten, erklärte ein Sprecher, man habe derzeit nichts zu verkünden.

Der „Board of Peace“ hat ein entscheidendes Merkmal: Trump kontrolliert ihn auf Dauer. Er hat sich selbst zum Vorsitzenden auf Lebenszeit ernannt. Keine Prüfungen. Keine Transparenzanforderungen. Keine Regeln zu Interessenkonflikten. Länder zahlen eine Milliarde USD in einen von ihm verwalteten Fonds ein, um einen Platz am Tisch zu erhalten. Der Fonds hat nichts an Gaza überwiesen, nichts über seine Ausgaben offengelegt und 1,25 Milliarden USD Ihrer Katastrophenhilfegelder erhalten, ohne ein Wort der Erklärung.

Wenn er das Weiße Haus verlässt, behält er den Fonds. Das ist keine Gesetzeslücke. Das ist so gewollt.

Natürlich ist das nicht die einzige Maßnahme, die Trump in letzter Zeit ergriffen hat, um sich direkt aus den Steuern zu bereichern, die die Amerikaner an die Bundesregierung zahlen. Trump hat eine Klage in Höhe von 10 Milliarden USD gegen die Steuerbehörde IRS eingereicht, weil ein Auftragnehmer seine Steuerunterlagen weitergegeben hatte.

Das Problem dabei ist – abgesehen von der Absurdität der Summe – dass Trump die Regierung kontrolliert, gegen die er klagt. Er hat es selbst bestätigt:

Ich soll einen Vergleich mit mir selbst aushandeln.

Die Anwälte des Justizministeriums, die diese Klage abwehren sollen, sind ihm unterstellt. Bondi ist buchstäblich das Einzige, was das amerikanische Volk vor Trumps Versuch schützt, Milliarden unseres hart verdienten Geldes zu stehlen. Das bedeutet:

Am Tisch der Verteidigung sitzt ein ineffektiver Anwalt für das amerikanische Volk, Trump auf der anderen Seite des Verhandlungstisches und Finanzminister Scott Bessent, bereit, den Scheck zu unterschreiben. Er ist davon abgekommen, den Menschen etwas Wertloses zu verkaufen, und hat die Transaktion nun komplett übersprungen.

Katastrophenhilfe-Gelder in einem Fonds, den er für immer kontrolliert. Eine 10-Milliarden-USD-Klage gegen sich selbst, bei der Ihr Geld der Gewinn ist. Eine Milliarde USD pro Tag für einen nicht genehmigten Krieg, während TSA-Mitarbeiter ohne Bezahlung blieben und die amerikanischen Gesundheitsgutschriften gekürzt wurden.

Es gab immer Geld. Es ging nur nicht an Sie.

Der Betrug verlangte etwas von dir. Einen Kauf. Einen Klick. Die bereitwillige Aussetzung der Skepsis. Du konntest die Bibel ablehnen. Du kannst dich nicht aus der Steuerpflicht herausreden. Du hast bereits bezahlt. Die Frage ist, ob genug Menschen verstehen, was mit diesem Geld geschieht, um genug Aufsehen zu erregen, dass jemand dafür Rechenschaft ablegen muss.

Amerikaner mögen keine Betrüger. Der Grund, warum der Betrug der Trump University überall so viel Aufsehen erregte, war, dass die Geschichte einfach war. Er nahm Geld von Menschen, die ihm vertrauten, und gab ihnen nichts dafür zurück. Das ist diese Geschichte. Größere Zahlen. Höheres Amt. Keine Broschüre erforderlich. Erzähl es jemandem, der es nicht weiß. Der Aufschrei ist die einzige Reibung, die noch übrig ist.

 

Quelle: Meidas+

(Auszug von RSS-Feed)

Die Temperaturreihen des Deutschen Wetterdienstes beim Monat März zeigen: Es gibt keinen wirksamen CO₂-Treibhauseffekt. Teil 2

11. April 2026 um 16:00

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Von Josef Kowatsch, Matthias Baritz

  • Das Klima ändert sich immer, Klimawandel ist die Normalität.
  • Die Märzklimaerwärmung begann 1987 auf 1988 mit einem Temperatursprung von über einem Grad mit anschließender leichter Weitererwärmung.
  • Auch die sehr unterschiedlich verlaufenden T-Max/T-Min Temperaturen des DWD zeigen, eine CO₂-Beteiligung am neuzeitlichen Klimawandel ist nicht nachweisbar
  • Es gibt 8 Grunde dieses für uns angenehmen März-Klimawandels seit 1988
  • Das Leben auf diesem Planeten ist auf CO₂-aufgebaut, wir brauchen mehr CO₂ in der Atmosphäre und nicht weniger.

Die letztjährige Schreckensmeldung der bezahlten Klimalügenwissenschaft lautete: März 2025 war in Europa der wärmste aller Zeiten und weltweit der 2.wärmste. siehe hier!

Bisher hat sich Copernicus zum März 2026 noch nicht geäußert, nur immer wieder lapidar behauptet, die Klimaerwärmung würde sich fortsetzen. Warten wir, was Copernicus diesmal orakeln wird.

Im Teil 1 betrachteten wir den Zeitraum ab 1893 bis heute, also 134 Jahre März einst im Kaiserreich bis heute und unterteilten die Märzgrafik in 2 Abschnitte, vor 1988 und danach. Aus zwei Gründen: Zum einen trat der selbst ernannte Weltklimarat mit seinen CO₂-Erwärmungsverheißungen zum ersten Male 1988 an die Öffentlichkeit, außerdem erfolgte in Mitteleuropa um 1987/88 ein plötzlicher Temperatursprung auf ein höheres Temperaturniveau, auf dem wir uns noch heute befinden. Hier nochmals der Temperatur-Verlauf laut DWD.

Abb. 1: Trotz CO₂-Zunahme in der Atmosphäre wurden die Märzen fast 60 Jahre lang kälter, siehe der fallende Trend bis 1987. Dem Startjahr des Klimawandels in Mitteleuropa. Mit einem Temperatursprung wird der Monat nun endlich wieder wärmer.

Anmerkung zum Temperatursprung, dieser kann in den Einzelmonaten auch leicht verschoben sein, der Temperatursprung bezieht sich eigentlich auf das Gesamtjahr, siehe auch hier.

Schon mit der Grafik 1 ist die Behauptung der Treibhaus-Klimakirche, CO₂ sei der Haupttemperaturtreiber falsch. Ein Beweis genügt, sagte Einstein.

Abb. 2: Laut dem linksgrünen Geschäftsmodell CO₂-Treibhauserwärmung sollen ausschließlich Treibhausgase, und aus dieser Gruppe hauptsächlich das „umweltschädliche“ CO₂ für die starke Temperaturzunahme der letzten 100 Jahre verantwortlich sein. Und nachts besonders stark wirken! CO₂ sei der Haupttemperaturregler. Der DWD zeigt mit seinen Temperaturdaten, dieses Geschäftsmodell ist wissenschaftlich falsch. Also weg mit der CO₂-Klimaerwärmungslüge

Wir werden nun die Grafiken und einige Erklärungen aus Teil 1 ergänzen, insbesondere durch die oftmals mitgemessenen, aber niemals in Grafiken der bezahlten Klimawissenschaft dargestellten Tag/Nachttemperaturen, gemessen in Tmax/Tmin, näher erläutern

Dadurch wird erst recht bewiesen, dass Kohlendioxid in den Temperaturreihen keine sichtbaren Auswirkungen hinterlässt. Und das zeigen wir jetzt

Unterschiede zwischen den Tag/Nachtemperaturen beim März:

Der DWD bietet keine Tag/Nachttemperaturen als Schnitt seiner fast 2500 Wetterstationen an. Nur Einzelstationen. Unser Autor M. Baritz hat sich die zeitaufreibende unendliche Mühe gemacht und fast 540 repräsentativ herausgegriffene DWD-Stationen zu einem Deutschland-Schnitt seit 1947 zusammengefasst. Ein zeitlich weiteres Zurückgehen war leider nicht möglich, da erst nach Kriegsende genügend Wetterstationen vorliegen, die auch heute noch alle drei Parameter gleichzeitig messen.

Auch wenn der Standort der allermeisten der 535 DWD-Wetterstationen in den letzten 80 Jahren unter Beibehaltung des Namens versetzt und auch die Messmethode geändert wurde, so geschah dies für die drei Temperaturaufzeichnungen gleichzeitig.

Abb. 3: Aufgetragen sind 2 Zeiträume, 1947 bis 1987, dann der Temperatursprung und ab 1988 bis heute. Außerdem 3 Grafikverläufe: Die obere graue Grafik fasst die tagsüber gemessenen mittleren Tmax Temperaturen des Monats März zusammen, die mittlere braune Grafik die Tagesschnitte und die blaue Grafik die Nachttemperaturen, gemessen in Tmin. Quelle

Zwei Ergebnisse:

  1. Vollkommen anderer Verlauf vor und nach dem Temperatursprung
  2. Seit 1988 wurden nur die Tage tagsüber wärmer, die Nächte nicht, im Gegenteil

Tmax: bis 1987 fallend, Temperatursprung, seitdem deutlich steigend

Schnitt: bis 1987 unmerklich fallend, Temperatursprung, danach leicht steigend.

Tmin: ab 1947, 40 Jahre deutlich steigend, Temperatursprung, danach deutlich fallend.

Wichtige Erkenntnis, nach dem Temperatursprung 1987/88 wurden vor allem die Tage tagsüber wärmer, wozu sicherlich die Zunahme der Sonnenstunden stark beigetragen haben. (siehe Grafik 5a unten)

Die Steigungs-Schere zwischen Tmax/Tmin ging von 1947 bis 1987 zusammen, ab 1988 bis heute deutlich auseinander. Dabei sollen laut Treibhaustheorie doch gerade die Nächte wärmer werden!!

Mit den stark unterschiedliche verlaufenden Tag- und Nachttemperaturen sind Treibhausgase als Haupttemperaturtreiber endgültig widerlegt.

Der vollkommen unterschiedliche Verlauf der Märztage tagsüber und nachts zeigt sich bei bestimmten DWD-Wetterstationen noch viel deutlicher. Z.B. Augsburg:

Abb. 4a: Der März wurde tagsüber wurde deutlich wärmer, die Nächte genauso deutlich kälter. CO₂ kann doch tagsüber nicht anders wirken als nachts. Die wirklichen Gründe, siehe später

Dabei soll laut gängiger Treibhauslehre der CO₂-Erwärmungseffekt nachts doch besonders stark wirken! Siehe: RTL-Häckl im Oktober 2020. (Oder im Original hier).

Auch die beiden nächsten Grafiken zeigen, dass die Treibhaustheorie dieses bezahlten CO₂-Voodoo-Experten vollkommen falsch ist. Zunächst seine Heimatwetterstation

Abb. 4b: Auch in Düsseldorf werden die Märztage tagsüber wärmer, die Nächte deutlich kälter.

Die Hansestadt an der Nordseeküste

Abb. 4c: In Bremen wird die nächtliche Abkühlung etwas gebremst durch die Meeresnähe. Trotzdem geht die Schere Tag/Nacht deutlich auseinander.

Die DWD-Wetterstation Grambek im Norden Deutschlands zwischen Hamburg und Schwerin. Man beachte den Anstieg der Temperaturen am Tage ab 1988

Abb. 4d: Im Norden Deutschlands zeigt die DWD Station Grambek (zwischen Hamburg und Schwerin)  auch die gegenläufigen Trendgeraden der Minimum – und Maximum – Temperaturen

Die ländliche DWD Station Dachwig (nordwestlich von Erfurt

Abb. 4e: Noch deutlicher wird diese Tendenz bei der DWD Station Dachwig (nordwestlich von Erfurt). Die gemessenen Daten der Referenzperiode 1991-2020 sind nahezu identisch zu den homogenisierten Daten des DWD.

Dass CO₂-Anstieg und die nächtlichen Tmin vor allem bei Stationen mit geringem WI-Effekt stark gegenläufig sind, zeigt vor allem die Grafik von Tmin der ländlichen Station Dachwig in Thüringen. Sogar seit Einrichtung dieser Station, also vor 45 Jahren.

Abb. 4f: Seit 45 Jahren, seit Bestehen der ländlichen Station wird der März in Dachwig nächtens deutlich kälter, ganz im Gegensatz zur CO₂-Zunahmekurve (rechts). Ab 1988 bis heute wäre die negative Steigung bei Dachwig sogar: y = – 0,07 x, geradezu ein nächtlicher Temperatursturz.

Wir fragen: Wo ist der CO₂-Treibhauseffekt in Dachwig, der nachts sogar stärker wirken soll in den Grafiken erkennbar? Antwort: Nirgendwo. Deswegen ist die Treibhaustheorie mit CO₂ als Haupttemperaturerwärmungstreiber auch falsch! So einfach ist die Widerlegung dieses Märcheneffektes. Nach Einstein genügt ein Gegenbeweis.

Merke: An dem vollkommen unterschiedlichen Verlauf der Tmax/Tmin-Temperaturen hat der Deutsche Wetterdienst den CO₂-Treibhauseffekt als Haupttreiber der Temperaturen vollständig widerlegt.

Merke: Kohlendioxid ist kein Temperaturregelknopf. Das ist eine Falschbehauptung der Voodoo-Wissenschaft wie beim PIK, der linksgrünen Politik und ihrer Klimaaktivisten und Klima-Chaoten in den bezahlten NGOs!!

Ein Gegenbeweis genügt, sagte Einstein immer. Wir haben ihn hiermit mehrfach erbracht!!!

Deswegen ist diese Mainstream-Definition für Klimaänderungen auch grottenfalsch, die behauptet, dass hauptsächlich das vom Menschen ausgestoßene CO₂ zu der neuzeitlichen Klimaerwärmung geführt haben soll. Diese Definition ist lediglich ein festes Glaubensbekenntnis, wissenschaftlich aber eine Lüge. Und die linksgrünen Glaubenspolitiker betrachten CO₂ sogar als den Temperaturregelknopf, mit welchem man die globalen Temperaturen steuern kann!! Somit ist die westliche und vor allem die deutsche Klimapolitik unter dem Motto: „Kampf dem Klimawandel ein teurer Irrläufer einer CO₂-Glaubenssekte, der nur auf unser Geld abzielt! Bisher mit großem Erfolg, zumal die Politik diesen CO₂-Glaubensirrläufer in Gesetzen zunehmend festschreibt.

Erklärung der Ursachen der Grafiken 3 und 4: (Unterschiedlicher Temperaturverlauf Tag/Nacht)

Die Sonne: Zu den vielen von uns in Teil 1 der Artikelserie genannten 9 Gründen sehen wir einen Hauptgrund in der Zunahme der Sonnenstunden und der Abnahme des Niederschlages. Außerdem hat sich auch die Intensität der Sonnenstrahlung verstärkt und die gesetzlichen Maßnahmen zur Luftreinhaltung verstärkten die Erwärmung am Tage bis heute. Aber nur am Tage. Umgekehrt lassen die vermehrt klaren Nächte seit 1988 verstärkt eine Abkühlung zu.

Abb. 5a/b: Die Sonnenstunden und Niederschlag sind gegenläufig. Kein Wunder, sie sind über den Grad der Bewölkung gekoppelt.

Von 1947 bis 1987 hat die Bewölkung zugenommen, dadurch wurden die Sonnenstunden weniger und die Temperaturen tagsüber sind gefallen bis 1987. (siehe negative Steigung von T-Max). Umgekehrt hat die zunehmende Bewölkung nachts zu weniger Auskühlung der Nächte, -also ein T-Anstieg von 1947 bis 1987 – geführt.

Ab etwa 1988 hat sich die Großwetterlage gedreht. Die Sonnenstunden und die Strahlungsintensivität nahmen wegen der Luftreinhaltung zu. Umgekehrt hat sich aus den gleichen Gründen die nächtliche Auskühlung verstärkt.

Verdeutlichung der Korrelation zwischen Sonnenscheindauer und Tmax am Tage.

Abb. 6: Trägt man die durchschnittlichen Tagesmaxima gegen die SSH auf wird diese Korrelation sichtbar.

Die Sonnenstunden nehmen zu, wenn der Niederschlag und damit die Bewölkung abnimmt und umgekehrt. Tagsüber wird es wärmer. Nachts kälter.

Als Gründe wurde in Teil 1 die Änderung der Großwetterlagen angeführt, aber auch der Mensch hat mitgewirkt am Grad der Wolkenbildung. Man wusste schon Anfang der 60-er vom Svensmark-Effekt. Durch die vielfachen oberirdischen Atomtests waren zum einen viele Staubpartikel als Kondensationskeime und zum anderen viele radioaktive Elemente, ebenso als Kondensationskeime, in die Atmosphäre gelangt. Dies hat u.a. zum sehr kalten Winter 62/63 geführt. Die Diskussion vom nuklearen Winter nach einem möglichen Atomkrieg kam ja nicht von ungefähr. Und die Abkühlung bis Ende der 80-er Jahre war Standard des damaligen Klimawissens. Die schnelle Einigung, Atomtestes nur noch unterirdisch durchzuführen kam deswegen überraschend schnell. Und ab Ende der 1980, bzw. Anfang der 1990-er Jahre griffen auch die Umweltgesetze mit verschärften Vorschriften der Luftreinhaltung. Alles Gründe für die Bewölkungsabnahme.

Merke: Anhand der Grafiken 2 und 3, – die man außer in unseren Artikeln nirgendwo in der Literatur findet – ist endgültig bewiesen, dass das „klimawirksame“ CO₂ allerhöchstens in homöopathischen Dosen versteckt am Temperaturverlauf mitwirken kann. Keinesfalls ist CO₂ der Temperaturhaupttreiber und schon gar nicht ein Temperaturregelknopf!!!

Die richtigen wissenschaftlichen Erklärungen am DWD-Temperaturverlauf haben wir nun genannt und zur Diskussion gestellt.

Ein möglicher weiterer Grund für die Märzerwärmung tagsüber zu den bisher genannten soll hier nur zur Information gestellt werden: das Geo-Engineering. Der Schweizer Dipl. Physiker Dr. rer. nat. Philipp Zeller beschäftigt sich schon 30 Jahre mit den Methoden des Geoengineerings. In diesem Vortrag (45-Minuten) stellt er einige vor, die alle Anwendung finden: https://youtu.be/3NHzBFchZwc?si=DVG2oBzwmqge0c3G

Wer sich doppelt so lange damit beschäftigen möchte, derselbe Physiker, Vortrag nur wissenschaftlicher aufgebaut: https://www.youtube.com/watch?v=KmdiGQDYPrI

Allerdings hätten diese Maßnahmen die Temperaturen bei uns in Mittel- und Westeuropa erhöht, wo diese laut eigener Vorgaben doch zu einer Abkühlung führen sollten. Oder wird bewusst erhöht, um das Märchen einer CO₂-Treibhauserwärmung und die Klimahysterie zu erhalten? Auch Dr. Zeller ist überzeugt, hier geht es nicht ums Klima, sondern nur ums Geld.

Der Märzverlauf außerhalb Deutschlands.

Auch die folgenden Temperaturgrafiken aus anderen Ländern widerlegen die starke Wirkung des CO₂-Treibhauseffektes: Doch nicht nur der Deutsche Wetterdienst zeigt uns das durch seine Grafiken, auch andere Wetterstationen außerhalb Deutschlands haben einen ähnlichen Verlauf.

Gehen wir zunächst nach Westeuropa

Abb. 7a: CET Daten aus Mittelengland seit 1885. Temperatursprung von über 1 K auch in Zentralengland mit unterschiedlichen Verläufen davor und danach. Quelle

Abb. 7b: Interessant ist eine Betrachtung einer längeren Temperaturreihen hier am Beispiel Schottland (CET sieht genauso aus). Nach fast genau 100 Jahren parallel laufender Temperatur-Trendlinien zeigt sich ab 1987 ein Temperatursprung mit deutlicher gegenläufigen Temperatur-Trendlinien.

Die Tmax-Durchschnittstemperaturen steigen deutlich an, während die Tmin– Durchschnittstemperaturen fallen. Ein Grund für den Tmax-Anstieg ist wohl auch die zunehmende Sonnenscheindauer:

Abb. 7c: zunehmende Sonnenscheinstunden von Schottland im Monat März

Obwohl Schottland viel nördlicher liegt als Deutschland ist auch dort der Zusammenhang zwischen Sonnenstunden und T-Max tagsüber deutlichst, siehe nächste Grafik:

Abb. 7d: Signifikante Korrelation zwischen Tagesmaxima und SSH, ähnlich wie Deutschland in Grafik 6

Dann unsere Nachbarländer:

Abb. 8.: Das gleiche Bild in Österreich. Keine Erwärmung bis 1987, Temperatursprung 87/88 von 1,1 K und danach leichte Erwärmung. Quelle

Abb.9: Westeuropa mit Frankreich, Benelux und Teile von Deutschland. Quelle (ECMWF ERA5)

Noch ein kurzer Blick zur Antarktis und der deutschen Neumayer Station:

Abb.10a: Kaum Märzerwärmung über die gesamte Antarktis seit 85 Jahren beim Monat März. (Erster Herbstmonat), Allerdings ist die Erhebung nicht vollkommen zuverlässig, erst seit gut 30 Jahren wächst die Genauigkeit an Überwachung. Deshalb soll die deutsche Einzelstation Neumayer seit 1982 zur Genauigkeit verhelfen. Die Wetterhütte befindet sich deutlich entfernt von der Großstation, so dass keinerlei Stationswärme die Messung beeinflusst.

Abb. 10b: Keine Märzerwärmung, im Gegenteil. Neumayer kühlt die letzten 44 Jahre deutlich ab. Wo bleibt die Wirkung des angeblich erwärmenden CO₂? Siehe deutlich fallende Trendlinie. Quelle

Beachte: In der Antarktis gab es 1988 auch keinen Temperatursprung wie in Mittel- und Westeuropa. Die deutsche Wetterstation gibt es erst seit 1982 und der März ist auf der Südhalbkugel der Herbstanfang. Und CO₂ steigt und steigt, siehe Grafik 10, die Antarktis wird kälter. Deutlicher kann ein Beweis, dass CO₂ nichts bewirkt, nicht ausfallen.

Und Nordamerika: Diese Wetterstation ist die älteste in Virginia und heute noch Bestandteil des US-amerikanischen Wetternetzes. Sie steht einsam bei einer Farm auf dem Lande, sie hat nur einen geringen Wärmeinseleffekt seit 150 Jahren entwickelt. Beachte, weder 1988 noch kurz davor oder danach: kein Temperatursprung wie bei uns

Abb. 11a/b: Keinerlei Märzerwärmung seit über 100 Jahren in Virginia bei dieser ländlichen Station in den USA, obwohl die CO₂-Konzentrationen wie überall laut Treibhauskirche von etwa 280 ppm seit 1880 auf nunmehr 428 ppm gestiegen sind. Allerdings lagen die letzten 7 Märzen über der fallenden Trendlinie. Der am Mouna Loa gemessene weltweite CO₂-Anstieg seit 1958 hat einen ganz anderen Verlauf.

Erg: Keinerlei Korrelation zwischen CO₂-Verlauf und Temperaturverlauf.

Rechnet man den leicht zunehmenden WI-Effekt seit Kriegsende aus den Daten raus, dann gäbe es seit 80 Jahren sogar eine deutlichere Märzabkühlung!!! Immerhin hat sich die kleine Kreisstadt Harrisonburg mit ihren Außenbezirken bis auf 1 km an die Dale-Enterprise Farm herangeschlichen und ein asphaltierter Highway führt an dem Standort der Station vorbei

Merke: den angenehmen Temperatursprung im Jahre 1987/88 mit Weitererwärmung gab es nur bei uns in Mittel- West- und Nordeuropa. Andere Länder der Welt haben diesen Klimawärmesprung bei uns gar nicht mitbekommen.

Nachdem wir nun anhand vieler Temperaturreihen gezeigt haben, dass CO₂ keinesfalls der Haupttreiber von Temperaturen sein kann, CO₂ spielt allerhöchstens in nicht feststellbarer Dosen mit, wollen wir auf einen positiven Effekt der CO₂-Zunahme aufmerksam machen.

Wir brauchen mehr CO in der Atmosphäre

Eine positive Eigenschaft hat die CO-Zunahme der Atmosphäre. Es ist das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen, mehr CO führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Ernteerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Die Wüsten werden grüner. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid und eine angenehm milde Temperatur. Der optimale CO-gehalt der Atmosphäre liegt etwa bei 800 bis 1200ppm, das sind etwa 0,1%. Nicht nur für das Pflanzenwachstum, sondern auch für uns eine Art Wohlfühlfaktor. Von dieser Idealkonzentration sind wir derzeit weit entfernt. Das Leben auf der Erde braucht mehr und nicht weniger CO in der Luft. Viele Untersuchungen bestätigen dies. Und vor allem dieser Versuchsbeweis. Die zunehmenden CO₂-Konzentrationen der Atmosphäre sind eine positive Entwicklung für diesen Planeten. Und: der optimale Gehalt dieses Schöpfungsgase in der Atmosphäre muss endlich wissenschaftlich untersucht werden

Kohlenstoffdioxid ist überhaupt kein Klimakiller und schon gar kein Giftstoff. Das Leben auf dem Raumschiff Erde ist auf Kohlenstoff aufgebaut und CO ist das gasförmige Transportmittel, um den Wachstumsmotor Kohlenstoff zu transportieren. Wer CO vermindern will, versündigt sich gegen die Schöpfung dieses Planeten.

Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden und nicht das teure Geschäftsmodell Klimaschutz, das keinerlei Klima schützt, sondern über gesteuerte Panik- und Angstmache auf unser Geld zielt. Gegen die Terrorgruppe „letzte Generation“ muss mit allen gesetzlich erlaubten Mitteln vorgegangen werden, da die Gruppe keine Natur- und Umweltschützer sind, sondern bezahlte Chaosanstifter. Ebenso gegen die Panik verbreitende Politik und Medien. Abzocke ohne Gegenleistung nennt man das Geschäftsmodell, das ähnlich wie das Sündenablassmodell der Kirche im Mittelalter funktioniert – ausführlich hier beschrieben. Nur mit dem Unterschied, dass man uns das Geld automatisch in Form von Steuern aus der Tasche zieht. Ein Aufstand der Anständigen ist unbedingt erforderlich.

Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt menschlichen Handelns gestellt werden. Die Erhaltung der natürlichen Vielfalt von Pflanzen und Tieren sollte ein vorrangiges Ziel sein und nicht diese unseriöse Panikmache von Medien im Verbund mit gut verdienenden Klimaangst-Schwätzern wie z.B. die Professoren Quaschnig/Lesch/Rahmstorf/Schellnhuber/Latif und anderen von uns in der Politik agierenden und teuer bezahlten fabulierenden Märchenerzählern. Deren Einstellung gegen CO₂ ist eine Einstellung gegen die Schöpfung auf diesem Planeten.

Wir alle sind aufgerufen, jeder auf seinem Weg und nach seinem Können die derzeitige Klima-Panikmache und die Verteufelung des lebensnotwendigen Kohlendioxids zu bekämpfen. Ein Umdenken in der Bevölkerung und bei den Kirchen ist schnellstens erforderlich, um den völlig unsinnigen CO₂-Reduzierungsmaßnahmen der linksgrünen Klimapolitik ein Ende zu bereiten.

Josef Kowatsch, Naturbeobachter, aktiver Naturschützer, ausgezeichnet mit dutzenden von Umweltpreisen. Unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher

Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Umweltschützer.

 

Der Beitrag Die Temperaturreihen des Deutschen Wetterdienstes beim Monat März zeigen: Es gibt keinen wirksamen CO₂-Treibhauseffekt. Teil 2 erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

(Auszug von RSS-Feed)

Aufruf zur Unterstützung der Berliner Erklärung zur Meinungsfreiheit

11. April 2026 um 10:26

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Auf Initiative des deutsch-schweizerischen Bündnisses für Redefreiheit haben rund 160 Wissenschaftler, Juristen, Publizisten und Kulturschaffende als Initiatoren und Erstunterzeichner die „Berliner Erklärung“ zur Verteidigung der Meinungsfreiheit verabschiedet. Ich gehöre zu den Erstunterzeichnern. Sie können die darin erhobenen Forderungen mit ihrem Namen unterstützen.

Quelle: norberthaering

Das Bündnis für Redefreiheit hat einen konservativen Einschlag. Dem deutschen Kernkomitee gehören der Politikwissenschaftler Werner Patzelt, die Rechtsanwälte Carsten Brennecke und Ulrich Vosgerau, der US-Publizist Michael Shellenberger und der Medienwissenschaftler und Publizist Norbert Bolz an. Aber das darf einen Linken, der sich für die Meinungsfreiheit einsetzt, natürlich nicht hindern, bei so einer wichtigen Aktion mitzumachen. Denn die Erklärung spricht mir fast zu 100 Prozent aus dem Herzen. Es ist sehr schade, dass große Teile eines sich für links haltenden Milieus meinen, die Meinungsfreiheit davon abhängig machen zu dürfen, dass man ihre Meinung teilt.

Die Einleitung der Erklärung betont die Meinungsfreiheit als unverzichtbaren Grundpfeiler der Demokratie. Dann werden die vielen Nadelstiche und Angriffe aufgelistet, denen die freie Meinungsäußerung seit einigen Jahren zunehmend ausgesetzt ist: von Shadow-Banning und Löschungen in den sozialen Medien über eine immer rabiater werdende Cancel- und Kontaktschuld-Unkultur bis hin dazu, dass Menschen wegen ihrer legalen publizistischen Tätigkeit auf eine EU-Sanktionsliste gesetzt und ohne Gerichtsverfahren fast all ihrer Bürgerrechte beraubt werden.

Der Mehrheit der Bevölkerung sind die Einschränkungen von Meinungsvielfalt und Meinungsfreiheit nicht verborgen geblieben. Der Erklärung zufolge laufen sie „auf eine große Gefährdung der freiheitlichen demokratischen Grundordnung hinaus.“

Daraus werden die folgenden Forderungen abgeleitet, die ich alle in voller Überzeugung unterschrieben habe:

  • Der öffentliche Diskurs sollte möglichst frei von unbestimmten, pauschal exkludierenden Begriffen wie „Hass und Hetze“ oder „Desinformation“ sein, um das Meinungsspektrum möglichst weit offen zu halten.
  • Der Tatbestand der Beleidigung von Personen des öffentlichen Lebens ist abzuschaffen. Einen weiteren Tatbestand der Journalistenbeleidigung, wie diskutiert wurde, darf es gar nicht erst geben. Vielmehr ist zum Grundsatz des gleichen Ehrschutzes für jedermann zurückzukehren.
  • In einer freien Gesellschaft muss jeder mit jedem reden können. Allein schon das Konzept der Kontaktschuld ist einer liberalen Gesellschaft unwürdig.
  • Die faktische Beweislastumkehr im Beamtenrecht ist zurückzunehmen.
  • Es sollten in Verfassungsschutzberichten keine Meinungsäußerungen aufgenommen werden, die nicht wirklich verfassungsfeindliche Ziele zum Ausdruck bringen.
  • Die Verschärfung des Volksverhetzungsparagraphen ist zurückzunehmen. Auf Verschärfungen in Bereichen des Strafrechts, die für Meinungsäußerungen relevant sind, ist konsequent zu verzichten.
  • Das Programm „Demokratie leben!“ und die staatliche Finanzierung von Meldestellen sind zu beenden.
  • Im zwangsbeitragsfinanzierten Medienbereich ist zu einer pluralen, ausgewogenen Berichterstattung zurückzukehren. Tritt keine Besserung ein, ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk so umzugestalten oder abzulösen, dass durch ihn die freiheitliche demokratische Grundordnung nicht länger gefährdet wird.
  • Die staatliche Finanzierung für Faktenchecker-Organisationen ist einzustellen.
  • Eine Chatkontrolle darf es nicht geben.
  • Dem WHO-Pandemievertrag in der Beschlussfassung vom 14. Mai 2025 ist die Ratifizierung zu verweigern. In den Erwägungsgründen sieht er nämlich vor, sogenannte „Desinformation“ zu bekämpfen. Weil aber die vermeintlich „schädliche Desinformation“ von heute sich morgen als nützliche Information herausstellen kann, widerspricht jenes Ziel dem Prinzip der Revisionsoffenheit wissenschaftlicher Erkenntnis.
  • Der Digital Services Act ist grundlegend zu novellieren und seine „Trusted Flagger“ sind abzuschaffen. Auf Begriffe wie „schädlich“ oder „Desinformation“ ist bei der Regulierung der Internetkommunikation zu verzichten. Diese Begriffe können willkürlich eingesetzt werden, um bestimmte Meinungen aus dem Diskurs auszuschließen, in ihrer Reichweite zu drosseln („Shadow-Banning“) oder rechtlicher Sanktionierung zu unterstellen.
  • Wissenschaft darf im öffentlichen Diskurs nicht den Status einer vermeintlich letztinstanzlichen Autorität erhalten. (…) Die Revisionsfähigkeit des wissenschaftlichen Prozesses ist ebenso anzuerkennen wie die immer wieder sich zeigende Revisionsbedürftigkeit politischer Entscheidungen. (…)

Wer diese Forderungen unterstützen möchte, kann das hier tun.

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Eilmeldung: Iran hat Dimona mit einer Shahab-3 angegriffen – die Atomrakete traf eine Atomanlage

11. April 2026 um 10:03

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Eilmeldung aus dem Nahen Osten: Berichten zufolge hat Iran eine Shahab-3 Rakete auf das Gebiet der Dimona Atomanlage abgefeuert. Die Situation sorgt international für große Besorgnis, da Dimona seit Jahren als sensibler nuklearer Standort gilt.

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Internationales Recht oder ausländische Militärbasen: Man muss auswählen

10. April 2026 um 20:08

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von Thierry Meyssan (voltairenet)

Der Krieg von Israel, den Vereinigten Staaten und dem Vereinigten Königreich gegen den Iran hat zu einer Infragestellung des Völkerrechts geführt. Sogar der Sicherheitsrat hatte seine eigene Definition von Aggression vergessen. Er hat gegen sich selbst entschieden. Für diese Situation gab es noch nie einen Präzedenzfall. Alle UN-Mitgliedstaaten müssen sich nun entweder für das Völkerrecht oder für das von den Vereinigten Staaten konzipierte Bündnissystem entscheiden.

Am 11. März 2026 verabschiedete der Sicherheitsrat eine Resolution zum Krieg gegen den Iran, die völlig im Widerspruch zur UN-Definition der „Aggression“ steht.

Der israelisch-amerikanisch-britische Krieg [1] gegen Iran hat die Vereinten Nationen tiefgreifend geprägt und die Herangehensweise an das Völkerrecht revolutioniert. Bis jetzt glaubte jeder, dass dieses Recht allein auf der Achtung der eigenen Unterschrift und dem Recht der Menschen auf Selbstbestimmung beruht. Mit der Zeit hatten sich jedoch auch alle daran gewöhnt, dass Israel und die Vereinigten Staaten niemals als Gesetzlose angesehen werden könnten.

Obwohl er Israels „legitime kollektive Selbstverteidigung“ (sic) erwähnt, wurde dieser Punkt durch die erstaunliche Offenheit des Präsidenten der Vereinigten Staaten, Donald Trump, beiseitegeschoben, der erklärte, dass der Iran sein Land nicht bedrohe [2]. Bis jetzt hat Washington schamlos gelogen, um die Illusion aufrechtzuerhalten, es respektiere das Völkerrecht. Wir erinnern uns an die Lügen von George W. Bush und Barack Obama über die Anschläge vom 11. September, die Massenvernichtungswaffen im Irak, die Massaker in Libyen und Syrien sowie die darauffolgenden Kriege.

Benjamin Netanjahu begnügte sich mit seiner dreißig Jahre alten Rede über „den Kopf des Oktopusses“, also den Iran, um dessen Einfluss zu erklären. Er fand keinen besseren Weg, als auf die Parolen der Iraner zu verweisen: „Tod der zionistischen Entität!“, „Tod den Vereinigten Staaten!“, was implizierte, dass Iran alle Israelis und Amerikaner töten wollte. Der Ausruf „Tod der zionistischen Entität!“ hat jedoch nie bedeutet, dass man den Tod des Staates Israel und seiner Bevölkerung erhoffte, sondern vielmehr, dass man die Selbstverkündung dieses Staates ohne Zustimmung der Vereinten Nationen und im Widerspruch zum ursprünglichen Projekt eines binationalen Staates infrage stellte. Was den Ruf „Tod den Vereinigten Staaten!“ betrifft, bedeutet das, dass Iran die Legitimität eines Staates infrage stellt, der auf dem Massaker an Millionen indigener Menschen und der Versklavung von Millionen schwarzer Afrikaner beruht.

Man konnte erwarten, dass jedes UN-Mitglied sagt, dass dieser Krieg illegal sei, dass es sich um „Aggression“ im Sinne der Charta handelt. Nein! Niemand sagte das – außer Nordkorea – obwohl sie alle daran dachten. Auch wenn diese Haltung angesichts des militärischen Gewichts des US-Militärs verständlich ist – wobei alle lieber die Augen vor dieser Tatsache verschlossen – ist offensichtlich, dass diese kollektive Feigheit Konsequenzen haben wird.

Das Wichtigste ist jedoch etwas anderes: Dieser Krieg stellt nicht nur an sich eine „Aggression“ dar und stellt die Unterschriften von Tel Aviv und Washington infrage, sondern er wird auch – im Sinne der Haager Konferenz (1899) – auf eine „barbarische“ Weise geführt. Benjamin Netanjahu hat die Verantwortung übernommen, nacheinander alle jene religiösen, militärischen und politischen Führer zu ermorden, die er als seine Feinde betrachtet. Verbrechen, die von Donald Trump übernommen und ebenfalls akzeptiert wurden.

Bis jetzt hielt der Westen den Mord von Staatsmännern für unmoralisch und kontraproduktiv. Israel und die Vereinigten Staaten sind sich vollkommen bewusst, dass ihr Vorgehen kontraproduktiv ist, aber es ist ihnen egal, ob es moralisch ist oder nicht [3]. Israel hat seit achtundsiebzig Jahren die palästinensischen Führer ermordet. Es hat dieses Volk zu Waisen gemacht und kann sich jetzt nur selbst die Schuld geben, wenn es keine Gesprächspartner mehr zum Verhandeln hat.

Übrigens hat Israel das Haus des Führers der Revolution, Ayatollah Ali Khamenei, zerstört und ihn ermordet. Es ist genau so, als hätte es den Vatikan bombardiert und Papst Leo XIV. ermordet, weil dieser – und alle seine Vorgänger – gegen die Schaffung eines jüdischen Reiches waren, wie Vladimir Zeev Jabotinsky (1880–1940) es sagte, selbst wenn er akzeptiert, dass Israel und Palästina ein Zufluchtsort für Juden aus aller Welt seien, in den Worten von Theodor Herzl (1860–1904).

Man sollte sich daher nicht wundern, dass sich nun Terrorbewegungen wie Harakat Ashab al-Yamin al-Islamia (HAYI) (Islamische Volksbewegung der rechten Hand) bilden, die Bomben in Belgien, den Niederlanden, dem Vereinigten Königreich und möglicherweise in Frankreich legen. Jene Schiiten, die das Velayat-e faqih akzeptiert haben, müssen ihren spirituellen Meister rächen.

Als ob das noch nicht genug wäre, greifen Benjamin Netanjahu und Donald Trump nun die iranischen Zivilisten an [4], die sie gestern noch aufforderten, ihr „Regime zu stürzen“. Ach! Die Iraner, die von der westlichen Propaganda nicht überzeugt waren, dass nämlich die Revolutionsgarden 40 000 ihrer Landsleute massakriert hätten, meldeten sich jetzt massenhaft… bei den Revolutionsgarden, um die Aggressoren in Schach zu halten.

Diese grausamen Operationen begannen mit der Bombardierung der Kohlenwasserstoffbestände in Teheran, die „Schwefel- und Stickoxide“ freisetzten, was sauren Regen verursachte [5].

Jeder, der verstanden hat, dass Benjamin Netanjahu und Donald Trump eine illegale „Aggression“ gegen den Iran führen, sich wie Barbaren verhalten, Anführer ermorden und gezielt zivile Ziele angreifen, konnte erkennen, dass der Iran mit vollem Recht auf die Behandlung reagiert, die er erfährt.

Dies ist die große Entdeckung dieses Krieges: Das Völkerrecht sieht vor, dass die angegriffenen Staaten sich nicht nur gegen ihre Angreifer auf ihren Territorien richten können, sondern auch auf deren Militärbasen, die an der Aggression, vom Ausland her, teilnehmen, und schließlich gegen die Drittstaaten, die diese Basen beherbergen [6]. Seit der Gründung der Vereinten Nationen hat noch nie ein angegriffener Staat seinen Aggressor auf dem Gebiet eines dritten Staates angegriffen. Die ganze Welt hatte diese Reaktion vergessen, die besonders effektiv im Zeitalter der wirtschaftlichen Globalisierung ist [7].

Die Mitglieder des UN-Sicherheitsrats selbst hatten die „Definition von Aggression“ vergessen, die am 14. Dezember 1974 einstimmig ohne Abstimmung verabschiedet wurde. So sehr, dass sie am 11. März 2026 die Resolution 2817 verabschiedeten, die „in schärfsten Worten die inakzeptablen Angriffe der Islamischen Republik Iran“ gegen die sechs Golfstaaten und Jordanien verurteilt. Ohne sich dessen sofort bewusst zu sein, stimmten sie für einen Text, der den Unterschriften aller von ihnen und damit dem Völkerrecht widersprach.

Saudi-Arabien, Bahrain, die Vereinigten Arabischen Emirate, Jordanien, Kuwait, Oman und Katar wurden gegen ihren Willen in diesen Krieg geworfen. Diese sieben Staaten – wie der Sicherheitsrat – reagierten zunächst ohne Verständnis. Sie haben eine Beschwerde beim Sicherheitsrat eingereicht. Dann, Briefwechsel um Briefwechsel, mussten sie zugeben, dass Iran im Recht ist und der Rat dies vergessen hatte. Sie alle unterzeichneten die Resolution 3314 (XXIX) der UN-Generalversammlung (14. Dezember 1974). Ihre Proteste sind weniger heftig, vager geworden. Alle hatten zugestimmt, US-Militärbasen zu beherbergen, um ihre Sicherheit zu gewährleisten, und alle befinden sich durch die Präsenz dieser Basen in der Falle.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, auf diesen Widerspruch zu reagieren, entweder indem man das Völkerrecht für unangemessen erklärt, aber wer wird sie in Zukunft schützen? Oder indem man erklärt, dass die Vereinigten Staaten machen, was immer sie wollen, und sie dadurch in Gefahr bringen, aber wie können sie sich von ihrem preziösen Schutzherrn befreien?

Zum Zeitpunkt des Schreibens wurden im Sicherheitsrat bereits mehr als 80 Briefe ausgetauscht, aber keiner dieser sieben Staaten hat dieses Dilemma gelöst: internationales Recht oder ausländische Militärbasen. Man muss wählen.

Das Sultanat von Oman, dem es ebenso wenig wie den anderen gelingt, das Unvereinbare in Einklang zu bringen, „fordert den Sicherheitsrat auf, seine Verantwortung wahrzunehmen, und eine umfassende und unparteiische Bewertung der Ursachen dieser Krise vornehmen zu lassen, damit diese an der Wurzel und nicht nur oberflächlich behandelt werden können.“ [8].

Thierry Meyssan

Übersetzung
Horst Frohlich
Korrekturlesen : Werner Leuthäusser

(Auszug von RSS-Feed)

Netanjahu versperrt Trump den Ausweg

10. April 2026 um 19:43

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Paul Craig Roberts (antikrieg)

Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass keine Regierung auf der Welt, die derzeit in bedeutende Ereignisse verwickelt ist, die Realität berücksichtigt. Beginnen wir mit Israel, Washington, Iran, Russland und China.

Israels Realitätsferne liegt in der zionistischen Agenda eines Großisraels – Israel vom Nil in Ägypten bis nach Pakistan, also im gesamten muslimischen Nahen Osten. Diese Agenda ist der Motor des aktuellen israelisch-amerikanischen Krieges gegen den Iran, während die Türkei, der Libanon und Saudi-Arabien in den Startlöchern stehen. Israel hat Washington bereits erfolgreich benutzt, um Libyen, den Irak und Syrien als funktionierende arabische Staaten zu zerstören. Der Nahe Osten ist ein riesiges Gebiet mit vielen Menschen. Israel ist klein, hat eine geringe Bevölkerungszahl und ist unmöglich in der Lage, ein so großes Gebiet wie den Nahen Osten zu besetzen und zu kontrollieren. Dennoch ist die zionistische Agenda das vorrangige Ziel der israelischen Regierung. Niemand in Washington, Europa, Russland, Indien, China und im Nahen Osten begreift, dass Frieden im Nahen Osten völlig unmöglich ist, solange Großisrael die zionistische Agenda darstellt. Doch keine Regierung, nicht einmal die iranische, ist so realitätsnah, dass sie diese offenkundige Tatsache erkennt und vorschlägt, Israels Verpflichtung zu Großisrael durch Verhandlungen aufzugeben. Stattdessen konzentrieren sich die Verhandlungen darauf, Irans Recht auf Urananreicherung und Raketenproduktion zu verhandeln. Solche Verhandlungen tragen nicht zur Abschreckung israelischer Aggressionen bei, sondern erleichtern sie.

Irans Realitätsferne zeigt sich in dem Glauben – wie das iranische Zehn-Punkte-Programm belegt –, dass Frieden ohne Auseinandersetzung mit der zionistischen Agenda erreicht werden kann. Iran glaubt, dass Frieden die Folge sein wird, wenn die zehn Punkte akzeptiert und umgesetzt werden. Doch Irans Zehn-Punkte erwähnen die zionistische Agenda von Großisrael mit keinem Wort, die von Amerikas zionistischen Neokonservativen als die Zerstörung von sieben Ländern für Israel innerhalb von fünf Jahren formuliert wird. Offensichtlich versteht die iranische Regierung nicht, dass Frieden im Nahen Osten nur von einer Sache abhängt: Israels Verzicht auf die zionistische Agenda.

Die Golfstaaten, die Türkei und Saudi-Arabien teilen Irans Realitätsverlust in Bezug auf Großisrael. Der Nahe Osten hat sich nie gegen die israelische Bedrohung vereint und sich damit abgefunden, nach und nach ausgeschaltet zu werden. Die Golfstaaten haben sich sogar mit Israel und den USA gegen ihre muslimischen Glaubensbrüder verbündet.

Putins Realitätsverlust liegt in seinem Unvermögen zu begreifen, dass die eigentliche Ursache des Konflikts nicht das Fehlen eines gemeinsamen Sicherheitsabkommens mit dem Westen ist, sondern Washingtons Hegemonialbestrebungen. So wie Israel die Hegemonie im Nahen Osten anstrebt, strebt Washington die Hegemonie über die Welt an. Washingtons Agenda ist nicht realistischer als die Israels, doch die Wolfowitz-Doktrin ist dennoch der entscheidende Faktor in der amerikanischen Außenpolitik. Putin begreift nicht, dass er, wenn er mit Washington verhandelt, mit der amerikanischen Hegemonie verhandelt. Trump hat die amerikanische Hegemonie nicht aufgegeben. Er hat sie kürzlich auf den Iran, die Straße von Hormus, Venezuela, Grönland und Kuba ausgedehnt. Er sichert die amerikanische Hegemonie über Russland mit Sanktionen und über China mit Sanktionsdrohungen, Zöllen und Konflikten mit Taiwan.

Chinas Realitätsferne liegt in Xis Überzeugung, dass China mit einer Politik der Nichteinmischung seine Gegner überdauern kann. Xi ging sogar so weit, alle Offiziere, die für China kämpfen würden, aus dem chinesischen Militär zu entfernen und sie durch Politiker zu ersetzen, die sich von Xis Illusionen und nicht von militärischen Realitäten leiten lassen. Dadurch ist China für Russland und Iran zu einem nutzlosen Verbündeten geworden. Das Scheitern der drei Länder beim Abschluss eines gemeinsamen Sicherheitsabkommens hat jedes von ihnen isoliert und sie somit zu einem leichteren Ziel für die amerikanische Hegemonie gemacht. Nur Iran ist von den dreien bereit zu kämpfen.

Washingtons Realitätsferne besteht darin, dass die Missachtung der US-Souveränität es Israel ermöglicht hat, Amerika im ersten Viertel des 21. Jahrhunderts in einen Krieg im Nahen Osten zu schicken – mit Kosten in Billionenhöhe und vielen amerikanischen Menschenleben. Der israelische Einfluss in den USA ist in den Bereichen Finanzen, Medien, Universitäten und Unterhaltung vorherrschend, wo Amerikaner eine zionistische Weltanschauung verinnerlichen. Viele Amerikaner, wie die sogenannten „christlichen Zionisten“, Konservative mit ihrem Slogan „Wer Israel nicht liebt, kann kein Amerikaner sein“ und die Unterwerfung des US-Kongresses unter jede israelische Forderung beweisen, sind eher Israelis als Amerikaner.

Der Iran versteht nicht, dass er sich nicht im Krieg mit Amerika befindet. Amerika ist lediglich ein Stellvertreter Israels. Der Iran befindet sich im Krieg mit Großisrael. Daher ist Irans Zehn-Punkte-Programm wertlos, da es die zionistische Agenda nicht berücksichtigt. Irans Zehn-Punkte-Plan diente Trump, nicht dem Iran. Er bot Trump einen Ausweg, bevor er sein Versprechen, die iranische Zivilisation auszulöschen, brechen musste.

Der Iran feiert einen „historischen Sieg, da Trump den Zehn-Punkte-Plan akzeptiert“. Doch Trump akzeptierte den iranischen Plan nicht. Er sagte, er akzeptiere ihn als Verhandlungsgrundlage – dasselbe, was er den Russen immer wieder gesagt hat. Der kurzfristige Sieg gehört Trump, nicht dem Iran. Der Iran hatte geschworen, keinen Waffenstillstand zu akzeptieren, hat es aber getan.

Tatsächlich gibt es keinen Waffenstillstand. Israel bombardierte umgehend Wohngebiete in einer christlichen Stadt im Libanon und tötete und verletzte dabei etwa 2.000 Zivilisten. Der Iran verkündete daraufhin umgehend die erneute Schließung der Straße von Hormus.

Netanjahu will ganz offensichtlich die Zerstörung des Irans, nicht Frieden. Trump wird sich mit Netanjahu um einen Ausweg streiten müssen. Der Iran behauptet, der Waffenstillstand schließe auch den Libanon ein. Israel und US-Vizepräsident Vance widersprechen dem. Ob Vance es nun realisiert oder nicht: Er hat Netanjahu damit grünes Licht für die Fortsetzung der Angriffe auf den Libanon gegeben. Sollte der Iran seine Zehn-Punkte-Allianz an die Interpretation von Vance und Netanjahu anpassen, würde er bereits einen seiner Punkte preisgeben, bevor er in Verhandlungen geht. Da es keinen Waffenstillstand gibt, sind Verhandlungen überhaupt möglich? Wenn nicht, wo liegt Trumps Ausweg?

Netanjahus Missachtung des amerikanischen Präsidenten deutet darauf hin, dass er – wie israelische Ministerpräsidenten bereits sagten – davon überzeugt ist, dass „Israel Amerika kontrolliert“. Sofern Trump Israels Kontrolle über Amerika nicht beendet, werden wir wohl in einen Krieg mit dem Iran verwickelt sein.

erschienen am 9. April 2026 auf > Paul Craig Roberts‘ Website > Artikel

(Auszug von RSS-Feed)

Die Welt in Flammen – Wenn die Ordnungsmächte versagen

10. April 2026 um 19:06

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(Red.) Was geschieht, wenn alle Supermächte gleichzeitig beschäftigt sind? Hier die neunte und letzte Ausgabe der neunteiligen Serie zum Weltgeschehen von Michael Hollister. Niemand hofft, dass es so kommt, aber wer ist bereit, es zu verhindern? Und wie kann man es verhindern? An zu vielen Orten wird gegenwärtig Krieg geführt. (cm) I. Die Frage, die […]

Der Beitrag Die Welt in Flammen – Wenn die Ordnungsmächte versagen erschien zuerst auf GlobalBridge.

(Auszug von RSS-Feed)

Danke eine Bitte und neue interessante Videos

10. April 2026 um 15:35

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Liebe Leser,

nach meiner zweiten Augenoperation melde ich mich nun wieder zurück.

Zunächst möchte ich mich herzlich für die zahlreichen Genesungswünsche bedanken – ich habe mich sehr darüber gefreut. Eure Unterstützung bedeutet mir wirklich viel. Dankeschön.

Ich habe inzwischen wieder eine Woche gearbeitet und mir geht es besser. Dennoch bin ich noch nicht ganz bei 100 %, weshalb ich aktuell weiterhin etwas kürzertrete, Wichtiges aber nicht aus den Augen lasse. Ein großes Dankeschön auch an meine Moderatoren für ihre Unterstützung.

Vielen Dank für eure Geduld und euer Verständnis.

Liebe Grüße
Don

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Rothschild-Agenten, der Iran und die bevorstehenden Bürgerkriege

10. April 2026 um 11:54

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Crypto Rich spricht mit Brigadegeneral Blaine Holt (a. D.) und dem ehemaligen Green Beret EM Burlingame über Joe Kent, den Iran und die bevorstehenden Bürgerkriege in Europa und den USA.

EM sagt, er glaube, dass Joe Kent vor drei Wochen so öffentlich zurückgetreten sei, weil dieser der Ansicht war, dass Präsident Trump von den Interessen, die auf einen Krieg im Nahen Osten drängen, „unter Druck gesetzt“ werde, und dass er dem Präsidenten und den Machthabern klarmachen wollte, dass die Special-Operations-Gemeinschaft einen Krieg mit dem Iran nicht unterstütze.

Er sagt, dass die Veteranengemeinschaft nach 30 Jahren im Irak, in Afghanistan, Syrien usw. – und wenn man noch weiter zurück bis nach Vietnam geht – äußerst verbittert ist über die falschen Prämissen und die Sinnlosigkeit dieser Einsätze und darüber, dass, während sie ihr Leben aufs Spiel setzten, ihre Kinder mit marxistischer Gender-Ideologie ruiniert wurden, sogar innerhalb des DoDDS-Systems, das den Kindern von Militärangehörigen im Ausland dient. Zudem wurden sie mit Biowaffen zwangsweise geimpft und vom Verteidigungsministerium fast bei jeder Gelegenheit betrogen.

EM sagt: „Glaubt ihr etwa, wir werden für euch im Iran in den Krieg ziehen? Glaubt ihr, wir werden für BlackRocks verdammte Investitionen in der Ukraine kämpfen?

Blaine stimmt zu und sagt, dass diese neokonservativen Interessen ein Monster unter der Gemeinschaft von ~17 Millionen Militärveteranen in den USA geschaffen haben, das für sie sehr schwer zu bändigen sein wird, und beschreibt es als einen „schlafenden Riesen, der gar nicht mehr so schläfrig ist“.

George Webb hat ein anderes Verständnis der Kräfte, die hinter der Operation im Iran am Werk sind, was sich seiner Meinung nach im Wesentlichen auf „Eine Geschichte von zwei Pipelines“ reduzieren lässt. Er sagt: „Die Rothschild-Interessen spielen gerade verrückt, weil die Rothschild-Pipeline durch den Iran gesprengt wird und auch der Rothschild-Kundenstamm für hochangereichertes Uran und biologische Kampfstoffe für den Iran gesprengt wird.“

George erklärt, dass Joe Kent für die Rothschilds/die City of London arbeitet und dass er ein Speichellecker von John Brennan, Jim Woolsey, Jack Lew und all den Obama-Insidern ist, die das Iran-Atomabkommen ausgehandelt haben, sowie von denjenigen, die mit Genie Energy verbunden sind; von denen, die die Rothschild-Pipeline durch Syrien bauen wollen.

Er sagt, dass sowohl Israel als auch der Iran die Fähigkeit haben müssten, Atomwaffen asymmetrisch einzusetzen, ohne einen Atomkrieg auszulösen, um die „Rothschild-Wippe“ am Laufen zu halten.

Er sagt, Bibi Netanjahu vertrete eine alternative israelische Fraktion, die er als „Old Mossad“ bezeichnet und die den Iran und Syrien umgehen wolle, um stattdessen eine Pipeline über die Arabische Halbinsel bis zur Spitze des Golfs von Akaba zu bauen, die an die Eilat–Ashkelon-Pipeline und von dort an die EastMed-Pipeline anschließe. George behauptet, dies sei die Grundlage der Abraham-Abkommen für den Frieden im Nahen Osten, im Gegensatz zum Rothschild-Modell, das davon profitiert, dass die Welt stets am Rande der Zerstörung steht.

George erklärt:

„Deshalb haben sie versucht, MBS, den Kronprinzen und mittlerweile König von Saudi-Arabien, zu töten, oder? Deshalb versuchen sie, ihn zu töten. Das wollen sie nicht. Deshalb versuchen sie, ihn in Las Vegas zu töten, oder? Deshalb versuchen sie, ihn im Roten Meer zu töten. Sie wollen nicht nur einen Partner. Sie wollen die Rothschild-Wippe. Die CIA will die Rothschild-Wippe. Deshalb war Joe Kent acht Mal für die CIA in Syrien im Einsatz, hauptsächlich um ISIS mit Waffen zu versorgen.“

Doch Joe Kent ist seit langem ein Aushängeschild der Special-Ops-Gemeinschaft, und es ist zweifelhaft, dass sich daran etwas ändern wird, denn er verkörpert ihr Leid und all die schrecklichen Dinge, zu denen sie im Laufe der Jahrzehnte gezwungen wurden. Sie werden sich geschlossen hinter ihn stellen, denn er hat den Preis dafür gezahlt, seine Frau zu verlieren – für die dummen Narrative der Neokonservativen und für deren sinnlose Kriege.

EM vermutet, dass US-Krieger zwar kein Interesse daran haben mögen, für Ölpipelines im Nahen Osten zu kämpfen, aber durchaus ein Interesse daran haben könnten, ihre angestammten Nationen in Europa zu verteidigen, die derzeit angegriffen werden. Er glaubt, dass sich die nächste Phase dieses Weltkriegs in Form von „Revolutionen“ in Europa und Großbritannien manifestieren wird, wo er erwartet, dass private Militärdienstleister der US-Spezialeinheiten eingesetzt werden, um in ihren eigenen Gebieten gegen den Feind zu beraten und zu helfen, und dass dasselbe Szenario wahrscheinlich auf die USA übergreifen wird.

Er fragt:

„Wie kann man dieses Regime, dieses System, dieses heimtückische Sklavensystem, das schon drei-, vierhundert Jahre alt ist, auflösen, ohne den Feind so weit zu treiben, dass er eine Revolution gegen dich und dein Land anzettelt? … Die Revolution kommt. Wer wird sie also zuerst gegen wen auslösen? …

„Nun muss man bestimmte externe Bedrohungen aus dem Weg räumen, was gerade geschieht. Das haben wir in Venezuela getan. Jetzt tun wir es im Iran – und in der Region – man wird sich irgendwie mit der Türkei auseinandersetzen müssen, nicht wahr? Aber letztendlich wird es darauf hinauslaufen: Werden die City of London und ihre europäischen Herren die Vereinigten Staaten revolutionieren, bevor wir sie revolutionieren?“

Blaine meint, Europa werde wahrscheinlich als Erstes aus der Reihe tanzen. Er merkt zudem an, dass er es für unmöglich hält, dass die militärischen Aktionen gegen Venezuela, den Iran usw. ohne Abstimmung zwischen Washington, Peking und Moskau zustande gekommen seien, und dass jede dieser Hauptstädte genaue Kenntnis davon habe – und Narben davongetragen habe –, womit sie es zu tun habe, nämlich mit dem globalistischen Finanzsystem und dessen „regelbasierter Ordnung“. Er erinnert die Zuhörer daran, dass die Nationale Sicherheitsstrategie der Trump-Regierung ein Bündnis zwischen den drei Supermächten, der „ARC“ (Amerika-Russland-China), impliziert.

TRANSCRIPT

Gen. Blaine Holt: Ich finde, Joe Kent hat wirklich Erstaunliches geleistet, indem er – wie ich es nennen würde – die Notbremse gezogen und so fest wie möglich daran gezogen hat, wohl wissend, dass er keinen direkten Zugang zum Präsidenten hatte. Er versuchte, die Aufmerksamkeit des Präsidenten zu erregen, damit dieser einsieht, dass in diesem „Game of Thrones“-Umfeld nicht jeder auf seiner Seite steht. Tatsächlich sind es viele, die es nicht sind.

Und ich glaube, die Botschaft kam an: Präsident Trump behält seine Meinung für sich, und das ist eine sehr gute Sache. Aber ich konnte an der Art und Weise, wie der Präsident auf ihn losging, erkennen, dass er sehr zurückhaltend war.

Normalerweise, wenn man das Team des Präsidenten verlässt und keine Erlaubnis dazu hat, wird er einen öffentlich zerreißen. Und das ist für mich das entscheidende Indiz: Er hat Joe einfach als „schwach“ bezeichnet und ist weitergegangen. Und das war’s dann auch schon. Er ist nicht geblieben, um ihn zu provozieren. Er hat nicht weiter auf ihm herumgeritten. Aber ich glaube, es hat einen Funken gezündet, sodass der Präsident nun intern prüft, was vor sich geht und welche Informationen an ihn herangespült werden.

Und wenn man sich ansieht, was wir gerade bei der Energiepolitik in diesem Land erleben, wird er ausgefiltert. Ich glaube nicht, dass der Präsident eine angemessene Vorstellung davon hat, was derzeit in Kalifornien mit den Raffinerien vor sich geht. Er ist nur ein Mann. Er ist der CEO der größten Organisation der Welt.

Aber was Joe getan hat, war aufzudecken, dass hier ein „Game of Thrones“-Kampf stattfindet. Und er hat sich selbst geopfert, um sicherzustellen, dass die Menschen – zumindest der Präsident – die Gelegenheit haben zu verstehen, dass Leute, denen er vielleicht vertraut, dieses Vertrauens möglicherweise nicht würdig sind.

EM Burlingame: Ich denke, das ist absolut richtig. Ich glaube, es gibt noch eine zweite Ebene in dem, was Joe getan hat. Die zweite Ebene bestand darin, die Macht, die wahre Macht, dem Präsidenten und anderen zu zeigen: Wo stehen die Spezialeinheiten und die Geheimdienstgemeinschaft, und wozu sind sie bereit, wozu sind wir fähig? Wofür sind wir bereit, das zu tun? Und wofür sind wir nicht bereit, das zu tun? Richtig?

Und vielleicht ist das nicht so ganz klar. Aber es findet eine Art Selektion innerhalb der Spezialeinheiten und der Geheimdienstgemeinschaft im weiteren Sinne statt, und sie konzentriert sich speziell auf Joe Kent und seine Aussagen. Und was ist das? Es ist eine Botschaft an den Präsidenten der Vereinigten Staaten und an diejenigen, die versuchen, den Präsidenten der Vereinigten Staaten dazu zu manipulieren, das zu tun, was sie wollen: dass ihr die Spezialeinheiten und die Geheimdienstgemeinschaft nicht wirklich hinter euch habt.

Gen. Blaine Holt: Oh, das ist ein guter Punkt. Das ist ein sehr guter Punkt.

EM Burlingame: Das habt ihr nicht. Glaubt ihr, ihr könnt uns benutzen, um diese Dinge zu tun? Ihr habt uns nicht auf eurer Seite. Nun, der Präsident hat uns, aber nur unter diesen Bedingungen.

Ich persönlich glaube also, dass das eher die Absicht von Joe Kent war, insbesondere im Hinblick auf das, was ich zuvor gesagt habe, denn die nächste Phase davon – während wir diesen englischen Bürgerkrieg austragen – ist der Ausbruch einer Revolution. Und damit eine Revolution ausbricht, braucht man die Spezialeinheiten und die Geheimdienstleute als diejenigen, die beraten und gegen den Feind in deren eigenen Ländern, auf deren eigenem Boden, in deren eigenen Unternehmen, bei deren eigenen Operationen helfen – bei allem, was wir tun.

Und die Leute um Trump herum, die intrigiert haben, sie konnten unsere Gemeinschaft in den letzten 30 Jahren losschicken, um ihre Drecksarbeit, ihre schmutzigen Geschäfte zu erledigen, erkennen nicht, wie sehr sich die GWOT-Ära-Leute gegen sie gewandt haben, und viele der Vietnam- und Post-Vietnam-Ära-Leute ebenfalls.

Wir wollen keinen Krieg mit dem Iran. Wir wollen keinen Krieg mit der Welt. Wir wollen keinen Krieg im Nahen Osten.

Und wenn wir unser eigenes Land revolutionieren müssen und wir Schwesterländer oder, nun ja, unsere Mutterländer revolutionieren müssen, dann werden wir das tun. Aber die meisten von uns haben Kinder, die jetzt im wehrfähigen Alter sind. Wollen wir – oder Enkelkinder – und wollen wir, dass sie in einem Gemetzel sterben, das nutzlos ist und für keinen von uns irgendeine Bedeutung hat?

Und wir sind jetzt nicht mehr so dumm zu glauben, dass die Medaillen und Abzeichen und die Ehre des ruhmreichen Kampfes etwas bedeuten, denn das haben wir 30 Jahre lang für euch Arschlöcher gemacht.

Gen. Blaine Holt: Zu viele Lügen, viel zu viele Lügen, Manipulation und Lügen. Und die Sache ist, dass sie einfach keine Geschichten mehr zu bieten haben. Es gibt keine Rechtfertigungen mehr.

EM Burlingame: Ja. Und sie haben unser Land zerstört, während wir weg waren. Sie haben sich einfach auf unsere Kinder gestürzt, während wir weg waren. Sie haben sich auf unsere Familien gestürzt. Sie haben unser Land zerstört. Sie haben all unsere Feinde hereingelassen – und alle möglichen Leute, die zwar nicht unsere Feinde sind, aber nicht hier sein sollten – in unsere Länder, während wir unterwegs waren, um ihre Drecksarbeit zu erledigen.

Gen. Blaine Holt: Ja.

EM Burlingame: Wenn sie versuchen zu sagen – und das ist eines der Dinge, die immer deutlicher werden – und man sieht, wie stark das ist, denn man sieht die Gehässigkeit von Typen wie diesem Greg Kelly oder wie auch immer er heißt, und bei allen anderen ist die Botschaft angekommen: „Ihr versucht, uns in Kriege im Ausland zu schicken, und wir werden euch hier in diesem Land die Hölle heiß machen.“

Gen. Blaine Holt: Es gibt 17 Millionen Veteranen aus dem Zweiten Weltkrieg, von den letzten fünf, sechs Jahren bis heute. Und die meisten dieser Veteranen waren in reine Scheinkriege verwickelt, in denen wir losgeschickt wurden, um dem König zu dienen, ohne Konzept für ein Endziel, ohne Konzept dafür, „Wie sieht ein Sieg aus? Wofür kämpfen wir?“

EM Burlingame: Und dann zwingt ihr unseren Kindern Transidentität auf, verstümmelt sie im Grunde genommen und überschwemmt unsere Gemeinden mit Banden, sodass die auf den verdammten Partys meiner Teenager-Tochter auftauchen.

Gen. Blaine Holt: Nun, was haben sie in Echtzeit während der Biden-Regierung getan? Sie sind in das DoDDS-System eingedrungen, in die Schulen in Übersee, wo wir unsere Kinder ausbilden, und haben diesen Trans-Quatsch eingeführt und ihre Bildung vereinnahmt, während Sie im Ausland dienen!

EM Burlingame: Richtig.

Gen. Blaine Holt: Das ist krank!

EM Burlingame: Während ich im Einsatz bin, wird das, was ich für böse halte, direkt zu Hause verankert. Und jetzt müssen wir uns mit den Folgen davon herumschlagen, in Form unserer gebrochenen Teenager und jungen Leute im Alter von 20 Jahren und jünger.

Glaubst du, wir gehen für dich im Iran kämpfen? Glaubst du, wir kämpfen für BlackRocks verdammte Investitionen in der Ukraine? Das tun wir, noch einmal – und übrigens, das gilt auch für das Vereinigte Königreich. Du darfst nicht vergessen, dass die NATO auch in all diese Kriege Truppen ins Vereinigte Königreich geschickt hat.

Ich kenne SAS-Leute und SASR-Leute und so weiter, und Fallschirmjäger und so weiter. Die sind alle am selben Ort. Nicht alle, das sollte ich nicht sagen, denn wir haben, wisst ihr, Idioten in unseren eigenen verdammten Einheiten usw., oder Leute, die es einfach nicht kapieren, weil sie immer noch „True Believers“ sind – und das meine ich nicht abwertend, klar? Sie sind immer noch loyal. Und das respektiere ich bis zu einem gewissen Grad.

Aber größtenteils kann man sich dort in Großbritannien Ant Middleton anhören… Ich finde, er übertreibt es ein bisschen mit dem „Tough-Guy“-Zeug, aber hoffentlich verfügt er über das gesamte Spektrum (unverständlich) an Wissen und Erfahrung, oder hat Berater um sich herum.

Aber mir gefällt, was er sagt, oder? Er spricht für die Gemeinschaft. Und ich kenne Leute in Australien und ich kenne Leute in… eigentlich habe ich mit niemandem aus Neuseeland gedient, aber ich habe auch mit Kanadiern gedient. Es gibt eine riesige, in der englischsprachigen Welt gibt es eine riesige Gemeinschaft von Spezialeinheiten und Geheimdiensten unter uns allen.

Gen. Blaine Holt: Also, ich glaube, worauf ich mit den 17 Millionen hinauswollte, ist, dass sie ein Monster geschaffen haben, mit dem sie nur schwer fertig werden. Denn im Großen und Ganzen hat die manipulierte Geheimdienstgemeinschaft, der „Deep State“-Teil der Geheimdienstgemeinschaft, der all ihre dummen Narrative unterstützt und begünstigt hat, um diese wertlosen Kriege zu führen, hat nichts erreicht. Sie haben nichts erreicht.

Du willst der Deep-State-Typ in Kabine 55 bei der NSA sein, gut. Du hast ein paar schicke Werkzeuge auf deinem Schreibtisch. Aber letztendlich wird dir das nicht wirklich helfen, sobald dieser schlafende Riese, der gar nicht mehr so schläfrig ist, wirklich aufwacht – und sie sind auf dem besten Weg dahin. Ich habe mit ihnen im ganzen Land gesprochen, und sie sind auf dem besten Weg dahin.

EM Burlingame: Ich glaube, das ist es nicht, also Blaine, verzeih mir, ich will dir nicht widersprechen, aber es ist nicht so, dass sie „dort ankommen“. Sie sind schon dort. Alle, die ich kenne, sind schon seit 20 Jahren dort. Das Problem ist, dass das richtige Befehls- und Kontrollsignal noch nicht gesendet wurde.

Wahrscheinlich wird es so kommen, dass verschiedene PMCs entstehen, und diese verschiedenen PMCs werden von unterschiedlichen Finanzierungsquellen unterstützt, und diese PMCs werden in verschiedene Teile der Welt entsandt, um auszubilden, zu rekrutieren, zu beraten, zu bewerten, zu trainieren und dann zu aktivieren und einzusetzen.

Der Punkt ist folgender: Wenn die Finanzisten weiter Druck machen, werden wir ihre Länder revolutionieren. Und wenn sie hier Druck ausüben, haben sie bereits versucht, die „blauen“ Staaten von den „roten“ Staaten zu trennen und all diese anderen Dinge hier. Das ist in Ordnung. Wir werden sie auch hier vernichten.

Crypto Rich: OK. Nun, Sie haben all das als Reaktion auf einen langwierigen Krieg oder den Einsatz in einem anderen Land, um dort Krieg zu führen, gesagt. Meinen Sie das wirklich – und ich denke, Sie sprechen vom Iran – richtig? Glauben Sie wirklich, dass Trump Truppen dorthin schicken wird?

EM Burlingame: Es ist nicht so sehr das – es ist nicht – vielleicht, vielleicht wissen wir nicht, wie… Ich glaube ganz grundsätzlich, dass Joe Kent das gesagt hat, was er gesagt hat, weil Präsident Trump unter Druck steht.

Gen. Blaine Holt: Ja.

Er agiert und funktioniert unter Druck, genau wie der König von England. Die Menschen müssen verstehen, wie gefährlich die Welt wirklich ist. Wie viele Staatschefs werden ermordet? Wie viele unserer eigenen Präsidenten wurden ermordet?

Gen. Blaine Holt: Ja.

EM Burlingame: Das zu glauben, nicht wahr? Zu glauben, dass die wichtigsten, also die führenden Persönlichkeiten der Welt nicht jede verdammte Minute in Lebensgefahr schweben, dass ihre Familien und Kinder nicht jede Minute in Lebensgefahr schweben, ist ein lächerlicher Gedankengang. Das sind sie, und diese Bedrohungen sind sehr real und sehr unmittelbar.

Gen. Blaine Holt: Ja. Ja.

EM Burlingame: Stimmt’s? Und so gibt es Zeiten, in denen Weltführer – eigentlich die meiste Zeit – in denen wichtige Führungskräfte mit einer internen Sicherheitsbedrohung zu tun haben, und das ist nicht so offensichtlich, wie, weißt du, es wird so gehandhabt, wie, weißt du, jemand, ich glaube, du warst es, Blaine, oder Tom, sagte: „Das Zeichen einer guten Geheimdienstoperation, einer guten Praetorianergarde-Bedrohungsoperation, ist Verwirrung.“

Aber glauben Sie bloß keine Sekunde lang, dass die Staats- und Regierungschefs der Welt wie gottgleiche Gestalten agieren, ohne dass sie dieser unglaublichen tödlichen Bedrohung oder zerstörerischen Gefahr ausgesetzt sind, die von allen möglichen Fraktionen und aus allen möglichen Richtungen, intern und extern, jede Minute des Tages auf sie einwirkt. Das tun sie nicht, sie haben keine gottgleichen Kräfte. Sie haben keine gottgleichen Schutzkräfte.

Gen. Blaine Holt: Nein –

EM Burlingame: Und wenn wir in einem 400-jährigen Bürgerkrieg gefangen sind, der das Gesicht trägt – war es Skinwalker? – der das Gesicht eines Weltkriegs als Haut trägt, dann gibt es dort viele Bedrohungen für die Staatsführer. Es wird Fraktionen geben, die sie dazu zwingen, Dinge zu tun, die sie nicht tun wollen. Und sie meistern das so gut sie können.

Gen. Blaine Holt: Ich denke, die Stärke von Präsident Trump in dieser Hinsicht liegt darin, dass er, soweit ich das sehen kann, die Ressourcen respektiert, die das Britische Empire über Jahrhunderte hinweg aufgebaut hat. Er hat einen gesunden Respekt vor dem, was 1963 mit Kennedy geschah. Er hat Geschichte studiert und sich intensiv mit Andrew Jacksons Erfahrungen auseinandergesetzt. Wenn wir das betrachten, muss man also einschätzen, ob – und man sieht ja, dass bei seinen Pressekonferenzen seltsame, verrückte Dinge passieren, Dinge, die nicht wirklich Sinn ergeben.

Und Rich, ich habe dir das schon einmal gesagt: Es gibt eine „Einzelhandelsversion“, die in die kleinen Schubladen passt, die die Mainstream-Medien bereitstellen. Weißt du, wenn du einfach nur Kaugummi kauen und die Mainstream-Nachrichten anschauen willst, wirst du dazu verleitet zu glauben, dass wir einen Krieg haben – Iran und Israel –, dass wir auf der Seite Israels stehen und es ein Krieg ist und wir uns mit diesem Krieg auseinandersetzen werden. Und es gibt einige Faktoren in diesem Krieg.

Aber das ist, das ist Mainstream-Bullshit, denn Präsident Trump bewegt sich auf einem fast beispiellos gefährlichen Drahtseil, weil er es mit den Interessen des Britischen Empire zu tun hat – und das übrigens auf beiden Seiten der verdammten Meerenge. Und wenn er sich das vornimmt, werdet ihr sehen: „Na ja, Präsident Trump hat etwas getan, womit er Bibi Netanjahu nicht einverstanden ist.“ Es ist so: „Na ja, ja, das verstehe ich.

Aber alles, was ihr bekommt, ist ein winziger, winziger Einblick in die Einsätze, den Druck, die Spannung in all diesen Hauptstädten. Denn eine Fehleinschätzung und ihr habt keinen Präsidenten Trump mehr, eine Fehleinschätzung und dann wird dieser entschlossene Feind zuschlagen.

EM Burlingame: Nicht nur Trump steht unter Druck, sondern das amerikanische Volk, denn so wie wir in diese Länder strömen und dort Revolutionen anzetteln werden, sind sie hier bereits darauf vorbereitet, dasselbe zu tun. Es handelt sich also nicht immer unbedingt um eine tödliche Bedrohung für den Präsidenten und seine Familie. Es könnte – und ich garantiere Ihnen, dass es sie gibt – direkte, lebensbedrohliche Zwangsmaßnahmen gegen das amerikanische Volk geben.

Und wie löst man dieses Regime, dieses System, dieses heimtückische Sklavensystem, das drei-, vierhundert Jahre alt ist, auf, ohne den Feind so weit zu treiben, dass er eine Revolution gegen Sie und Ihr Land anzettelt?

Und dann kommt man an einen Punkt, an dem man sagt: „Nun, die Revolution kommt. Also, wer wird es wem zuerst antun?“

Gen. Blaine Holt: Richtig. Ja. Ja.

EM Burlingame: Stimmt’s? Das ist es, was ich immer mehr sehe. Und ich habe angefangen, den zweiten Roman zu schreiben, damit die Leute „As Rome Burns“ lesen können, und die letzten paar Kapitel gehen tatsächlich irgendwie darauf ein. Ich habe gestern das erste Kapitel für „As England Burns“ geschrieben.

Ich werde anfangen, das auszuarbeiten, während ich den Prozess durchdenke. Aber ehrlich gesagt, an diesem Punkt bin ich, ich bin mehr und mehr, es ist auch so, dass ich ruhiger werde und mich einfach von den Dingen zurückziehe. Es geht nur darum, wer zuerst die Revolution anzettelt?

Nun, man muss bestimmte externe Bedrohungen aus dem Weg räumen, was gerade geschieht. Das haben wir in Venezuela getan. Jetzt tun wir es im Iran – und in der Region – man wird sich irgendwie mit der Türkei auseinandersetzen müssen, oder?

Aber letztendlich, wenn es darauf ankommt, wird es wirklich darauf hinauslaufen: Werden die City of London und ihre europäischen Herren die Vereinigten Staaten revolutionieren, bevor wir sie revolutionieren?

Gen. Blaine Holt: Wissen Sie –

EM Burlingame: Wir werden keine Streitkräfte im Sinne von Armee gegen Armee einsetzen,

Gen. Blaine Holt: Nein.

EM Burlingame: Weil ihr gar keine habt!

Gen. Blaine Holt: Richtig.

Crypto Rich: Wir haben keine Armee, und ich denke, ihr werdet sehen, dass ihr all diese Veteranen haben werdet.

Gen. Blaine Holt: Ich denke, ihr werdet sehen, dass Europa den Anfang macht. Ich glaube, in Europa ist die Bühne wirklich bereitet, dort werden wir die ersten echten Ausbrüche sehen, und ich glaube einfach nicht, dass wir hier in den Vereinigten Staaten dagegen immun sind, schon gar nicht angesichts dessen, was ich sehe.

EM Burlingame: Nein, wir sind zurück bei einem Kampf der Zivilisationen, und Europa ist eine Zivilisation. Die englischsprachigen Völker sind eine andere Zivilisation. Amerika ist der größte Teil, das stärkste Mitglied der englischsprachigen Völker. Aber wenn die Revolution kommt, werden es zwei verschiedene Revolutionen sein: Eine wird auf dem europäischen Kontinent stattfinden, also bei den Kontinentaleuropäern, und die andere wird bei den englischsprachigen Völkern stattfinden.

Gen. Blaine Holt: Ja.

Crypto Rich: OK.

EM Burlingame: Und es gibt Fraktionen, richtig? Es gibt also vorbereitete Fraktionskräfte usw. Nun gibt es heute einen Unterschied zu jeder anderen Zeit in der Geschichte – ich würde sagen, zu jeder Zeit in den letzten 300 Jahren –, also in der modernen Geschichte. Wir haben ein starkes Russland und ein starkes China. Und beide sind Weltakteure, richtig?

Nun war Russland zu jener Zeit schon ein gewisser Weltakteur. Deshalb ist Amerika entstanden, aber China war damals kein Global Player. Jetzt sind sie es. Und so hat jedes von ihnen einen ganz eigenen Einflussbereich, die zusammen etwa 70 % der Weltbevölkerung ausmachen.

Gen. Blaine Holt: Und jede Hauptstadt hat ein tiefes Verständnis für ihre eigenen Narben. Und ein tiefes Verständnis dafür, womit sie es zu tun haben

EM Burlingame: Und womit wir es zu tun haben.

Gen. Blaine Holt: Und womit wir konfrontiert sind. Also, die ARC [Allianz zwischen Amerika, Russland und China] flüstert innerhalb der NSS [National Security Strategy], sie sind real, denn man kann mir nicht erzählen, dass all diese Ereignisse – Venezuela, Iran, diese anderen Dinge – ohne Abstimmung mit Washington, Peking und Moskau geschehen.

EM Burlingame: Absolut.

Gen. Blaine Holt: Das wäre unmöglich.

EM Burlingame: Was hat Trump gerade über Xi gesagt, richtig? Er wird Xi besuchen, und Xi wird ihn besuchen kommen, richtig?

Gen. Blaine Holt: Aber das sind gute Nachrichten, denn das sagt mir, dass sich die Hu-Jintao-Fraktion durch den Verlust von Zhang Youxia auf sehr positive Weise einpendelt. Das geht tatsächlich in eine Richtung, die wir gerne sehen würden.

EM Burlingame: Ja, da stimme ich zu.

Crypto Rich: Für mich deutet das auch darauf hin – oder ich interpretiere es so –, dass der Krieg vorbei sein wird, bevor dieser Besuch stattfindet.

EM Burlingame: Ja, im Iran. Ja, höchstwahrscheinlich. Und um ganz ehrlich zu sein, ist es nicht einmal wirklich ein Krieg. Wir haben nicht wirklich eine direkte Konfrontation der Streitkräfte. Es ist eher so etwas wie eine spezielle Militäroperation. Nicht, um einen Begriff zu verwenden.

Gen. Blaine Holt: (lacht) Wir sollten diesen Begriff verwenden!

EM Burlingame: Es ist eine spezielle Militäroperation.

Gen. Blaine Holt: Ja, wir haben ja selbst eine!

EM Burlingame: Das trifft es eigentlich eher.

Gen. Blaine Holt: Das stimmt.

Crypto Rich: Ich habe Grok vor ein paar Tagen nach den unterschiedlichen Angriffsraten zwischen den USA und Israel gefragt. Und Grok sagte, dass die USA nach den öffentlich zugänglichen Informationen hauptsächlich militärische Ziele im Iran angreifen. Das heißt aber nicht, dass es keine Pannen und Fehler gibt. Israel ist derjenige, der all die „Decapitation Strikes“ durchführt, und das South-Pars-Gasfeld sowie andere Orte.

EM Burlingame: Stell dir das mal vor.

Gen. Blaine Holt: Die sind sehr gut darin, die Führung auszuschalten!

Crypto Rich: Und eine der Fragen, die ich mir stelle, ist: Könnte Trump das inszeniert haben – ich verwende mal eine Analogie aus einer Kneipenschlägerei –, um diesen Kampf so zu inszenieren, dass die andere Seite angegriffen wird? Denn da die amerikanischen Stützpunkte angegriffen werden, muss er ja keine Truppen mehr abziehen. Es gibt einfach keinen Weg für sie, dorthin zu gelangen. Sie können also nicht zurückkehren. Und da Israel immer und immer wieder angegriffen wird, wird Israel niedergeschlagen.

Gen. Blaine Holt: Ja. Nun, man wird das Gleichgewicht für die City of London aus der Gleichung nehmen, das ist es, was passieren wird. Was ich damit meine, ist, dass viele Leute wegen „Bodentruppen. Wir werden Truppen in Gefahr bringen. Sie werden im Iran abgeschlachtet werden!“

Es ist so: Moment mal. Wenn der Präsident wirklich verhandelt, nicht mit den Mullahs, sondern mit dem, was er mithilfe von Informanten vor Ort als die nächste freie iranische Regierung identifiziert hat, die Selbstbestimmung haben wird.

EM Burlingame: Wir haben den iranischen Präsidenten nicht ausgeschaltet, oder? Oder irgendeinen Regierungsbeamten?

Gen. Blaine Holt: Das stimmt. Das stimmt. Die 15 Punkte sind also ziemlich klar, und es wird berichtet, dass es darauf keine Gegenreaktionen gab. Aber worauf ich hier besonders hinweisen möchte, ist, als der Präsident sagte: „Und sie haben uns ein Geschenk gemacht, und es ist viel Geld wert, und wir haben es heute bekommen.“ Und ich glaube, dieses Geschenk besteht darin, dass den Vereinigten Staaten die Kontrolle über die Straße von Hormus gewährt wird.

Und ich glaube, das wird so laufen: Sobald das Land handlungsunfähig ist, die Mullahs ausgestorben sind und die Generäle der IRGC keine andere Wahl haben, als dem neuen Regime die Treue zu schwören, werden sie die Vereinigten Staaten mit offenen Armen empfangen. Sie werden uns bitten, ihnen bei Stabilisierungsmaßnahmen zu helfen. Sie werden uns bitten, die Meerenge zu kontrollieren.

Und so haben Sie dort die 82nd Airborne. Das heißt nicht, dass sie in Kampfhandlungen oder Aufstandsbekämpfungseinsätze gehen. Es heißt: „Setzt euch hier hin, haltet eure Waffen, haltet eure Stellung, zieht die neuen Mautgebühren ein. Die Maut geht an die Vereinigten Staaten, um die Befreiung des Iran zu bezahlen.“

Und da geht der Markt. Nun möchte ich, dass Sie strategisch darüber nachdenken. Moment, Moment. Ich möchte, dass Sie strategisch darüber nachdenken, in Tel Aviv und in London, denn das werden keineswegs willkommene Nachrichten sein.

Crypto Rich: Nein, okay. Das Geschenk, das ich verstanden habe, und ich habe ein Video mit Susan Kokinda und Mike Steger von Promethean Action aufgenommen, waren tatsächlich 10 Öltanker unter pakistanischer Flagge. Das habe ich gehört. Nun, könnte es das –

Gen. Blaine Holt: Ich sehe das einfach anders.

Crypto Rich: Ich sage es nur. Ich meine, es könnte auch die Straße von Hormus sein. Die 10 Öltanker sind nur eine kleine Vorspeise.

Gen. Blaine Holt: Das ist ein kleiner Hinweis. Es ist ein kleiner Klaps auf den Hintern.

EM Burlingame: Wissen Sie, wie bei dem Öl aus Venezuela, das uns angeblich verkauft wurde – so war es in Wirklichkeit nicht. Alle sagten: „Oh, wir haben ihr Öl genommen.“ So war es in Wirklichkeit nicht. Wir haben das Recht, ihr Öl zu raffinieren, und alle Erlöse daraus, aus dem Verkauf, fließen zurück nach Venezuela, um den Menschen bei der Umstrukturierung des Landes zu helfen.

Ich garantiere Ihnen, dass genau das Gleiche im Iran passieren wird, wo uns das Recht zur Verarbeitung gewährt wird. Uns oder einem unserer Partner in der Region werden die Rechte zur Verarbeitung bestimmter Ölmengen gewährt. Diese Mittel fließen in eine Art Staatsfonds, der für den Wiederaufbau und die Wiederherstellung des Iran verwendet wird.

Gen. Blaine Holt: Ja. Wenn das nicht der Fall wäre, wenn Sie sich irren würden, wenn das nicht der Fall wäre, würde China nicht tatenlos zusehen.

EM Burlingame: Richtig.

Gen. Blaine Holt: Das wäre unmöglich, man würde die chinesische Marine überall in der verdammten Meerenge sehen.

EM Burlingame: Das Gleiche gilt für Russland. Das Gleiche gilt für Russland. Wir halten uns also nicht an die Regeln der City of London, sondern an die Regeln des amerikanischen Englisch. Die Regeln der City of London lauten: „Wir bauen lokale Infrastruktur auf, nur um sie auszubeuten.“ Die Regeln des amerikanischen Englisch lauten: „Wir bauen vor Ort auf, damit wir uns hier nicht mit euch herumschlagen müssen. Bleibt ihr verdammten Arschlöcher einfach dort drüben. Haltet euch verdammt noch mal von uns fern.

Crypto Rich: Das passt zum amerikanischen System –

Gen. Blaine Holt: Übrigens, Lloyd’s of London geht pleite. „Nein, wir sind gesund. Schaut euch unsere Bilanz an!“

EM Burlingame: Nun, das habe ich in einem anderen Gespräch gesagt. Man kann keine Versicherungen für die Marine anbieten, weißt du, für den Seehandel, wenn man keine verdammte Marine hat!

Gen. Blaine Holt: Richtig. Das stimmt. Wir sind die Einzigen mit einer Marine. Sie haben unsere Marine benutzt, und wir haben sie damit davonkommen lassen. Das ist genau richtig. Also müssen wir ihnen jetzt die Police kündigen.

EM Burlingame: Genau. Ihr dürft die Amerikaner nicht mehr als Schlägertrupp benutzen. Damit ist Schluss.

Crypto Rich: Verdammt noch mal. OK. Weiter geht’s. Und ich glaube, einer der Fehler, den die Leute machen – und ich beziehe mich hier auf meine Freunde und Familie, also die Linken, die anti-amerikanische, hegemoniale Linke, die vielleicht nicht unbedingt auf dem Laufenden ist, was die Rolle der City of London angeht –, ist, dass sie Trump wie jeden anderen kriegstreiberischen Präsidenten betrachten, dass sie sagen: „Er ist genau wie Bush. Er ist genau wie Obama; er zieht herum und tötet Muslime.“ Und ich denke, das ist ein Fehler, denn er führt keine militärischen Aktionen durch, wie Obama es tat oder wie Bush es tat – wie die Bushs es taten.

Und genau wie das, was er mit Venezuela gemacht hat, war eine völlige Überraschung, eine völlige Überraschung. Und ich glaube, was er mit dem Iran machen wird, ist etwas, das die Leute überraschen wird und nicht in einem Sumpf enden wird, wie Vietnam oder Afghanistan oder der Irak. Das wird es einfach nicht, weil es einfach nicht sein Stil ist.

EM Burlingame: Wenn er genügend Rückendeckung von den echten, knallharten Kriegern und Geheimdienstleuten hat, wenn er weiß – um auf Kent zurückzukommen –, wenn er weiß, dass er genug von diesen knallharten, gefährlichsten Leuten hinter sich hat, kann er die Dinge anders angehen, selbst bei all dem Druck um ihn herum, sich in einen Sumpf zu begeben usw. – selbst bei der Androhung von Zwang gegen die Amerikaner. Warum? Weil, wenn er das Richtige tut, wir hinter ihm stehen werden, egal was sie uns entgegenwerfen.

Gen. Blaine Holt: Richtig. Das stimmt.

Gen. Blaine Holt: Und das muss er wissen. Vor allem das (unverständlich).

EM Burlingame: Richtig. Und seit langer Zeit hat kein Führer im Vereinigten Königreich oder hier das gewusst, okay? Weil sie so viel hatten, wissen Sie – also noch einmal, ich glaube, Joe Kents Botschaft war ganz anders und seine Absicht war ganz anders als das, was die Leute denken. Ich glaube, es war ein Auswahlmechanismus und es war ein Signal: „Wir stehen hinter Ihnen, Mr. Trump – und Ihrem Team –, aber nur unter diesen Bedingungen. Bei diesen Dingen werden wir Sie nicht unterstützen.

Gen. Blaine Holt: Richtig.

EM Burlingame: Und Sie haben vielleicht einen Teil von uns, oder? Wie einige Leute, die ich kenne, Sie haben einen Teil von uns, aber das reicht nicht. Das reicht nicht.

Crypto Rich: Was seine Position eigentlich stärkt, etwas anderes zu tun und nicht in einem Sumpf stecken zu bleiben.

EM Burlingame: Richtig.

Crypto Rich: Und dann das Nächste, und das brodelt irgendwie still im Schatten dessen, was im Iran passiert, ist Kuba.

EM Burlingame: Ja, das ist zu einfach. Die Blockade von Kuba. Ja, das ist zu einfach. Kuba wird auf unsere Seite kommen.

Crypto Rich: Aber welche Bedeutung hat Kuba? Lasst Kuba doch einfach in Ruhe!

EM Burlingame: Man muss nur die Klette von den Pfoten des Hundes entfernen, dann hört der Hund auf zu bellen und alles um sich herum zu beißen, oder? Kuba ist, wissen Sie, leider einer von vielen dieser Orte auf der Welt, die Krisenherde sind, mit denen wir uns auseinandersetzen müssen, und die ursprünglich direkt oder indirekt von uns geschaffen wurden.

Gen. Blaine Holt: Das stimmt.

EM Burlingame: Und Kuba ist unser Problem. Wir haben Kuba geschaffen. Wir haben Kuba in die Hände der Sowjets getrieben. Das haben wir getan. Das haben wir getan.

Crypto Rich: Erkläre das mal, EM.

EM Burlingame: Nun, wir haben Kuba gnadenlos ausgebeutet. Wir haben die Plantagen, die Casinos und alles ausgebeutet. Wir haben es gnadenlos ausgebeutet – lies Smedley Butlers „War is a Racket“. Wir haben das Problem in Kuba geschaffen, das zu den Castros führte, und das führte zu all dem.

Und dann haben wir noch eins draufgesetzt. Wir hätten dort mit Castro und den anderen zusammenarbeiten können, wissen Sie, wenn wir aufgewacht wären und unseren Fehler erkannt hätten, aber wir haben nicht erkannt, dass das eine, wissen Sie, City of London-Sache war, wissen Sie, dass das von Anfang an eine Geheimdienstoperation war.

Crypto Rich: Castro.

EM Burlingame: Wir hätten mit Castro zusammenarbeiten können oder, wissen Sie, ja, zunächst mit Castro. Wir hätten später eingreifen können, nun ja, und die Bedingungen – ich kann mich nicht mehr an den Namen des Präsidenten vor [Batista] erinnern –, aber alle Bedingungen in Kuba wurden von uns geschaffen, die zu Castro führten, und Castro wurde von einer anderen Fraktion von uns gestützt und unterstützt. Wir hätten jederzeit dort eingreifen und sogar mit Castro verhandeln können und Kuba wirklich eine grundlegend andere Zukunft bescheren können.

Es ist noch nicht zu spät, das zu tun. Und es ist interessant, dass unser Außenminister Kubaner ist. Sehr interessant. Es ist auch sehr interessant, wenn man die kubanische Gemeinschaft in Miami und einige der anderen Gemeinschaften anderswo kennt: Die jüngeren Generationen haben nicht mehr dieselbe hasserfüllte Einstellung à la „Wir müssen hingehen und Castro und seine Leute vernichten!“. Sie denken eher so, wissen Sie, die jüngere Generation der Kubaner ist eher der Meinung: „Lasst uns das in Ordnung bringen. Lasst uns herausfinden, wie wir dieses Problem lösen können“, und ein diktatorisches, ein ungesundes diktatorisches System loswerden. „Lasst uns Kuba helfen, lasst uns herausfinden, wie Kuba gedeihen kann.“

Die ältere Generation, also die Silent Generation und die Babyboomer, sowie einige der älteren Angehörigen der Generation X sind verbissen und sagen einfach: „Wir müssen Kuba niederbrennen. Wir müssen dieses Regime auslöschen!“ Aber die jüngere Generation der Kubaner ist nicht so. Sie wollen, dass das Problem verschwindet.

Sie wollen, dass dieses kubanische Problem verschwindet. Nun, wenn man eine breitere kubanische Gemeinschaft hat, von der viele sehr wohlhabend, sehr gut vernetzt, sehr politisch, sehr, wissen Sie, fähig und klug sind. Wenn man eine jüngere Generation hat, die sagt: „Lasst uns doch tatsächlich Diplomatie einsetzen. Lasst uns doch tatsächlich Wirtschaft einsetzen, statt der Geheimdienste und Spezialeinheiten und der Armeen und der Marine“, dann stehen einem alle möglichen anderen Optionen offen.

Und das ist übrigens auch das, was zu Venezuela und zum Iran geführt hat. Es ist nicht so, dass der Präsident und sein Team – also seine engsten Vertrauten – alle aus der Babyboomer-Generation und der „Silent Generation“ stammen, aber die Leute um ihn herum sind Millennials und die Generation X, diejenigen, die die Dinge umsetzen.

Und unsere Generationen, besonders nach dem GWOT, sagen so: „Ja, lasst uns Sachen zerschlagen. Lasst uns Sachen kaputtmachen. Lasst uns für immer gegen irgendwas kämpfen.“ Das funktioniert nicht. Wir haben unsere Eltern in Vietnam beobachtet. Wir sind hingegangen und haben es selbst gemacht. Einige von uns sind hingegangen und haben es innerhalb von 30 Jahren zweimal gemacht. Und das eröffnet denjenigen, die tatsächlich in Führungspositionen sind, viele Möglichkeiten, andere Wege zu wählen.

Crypto Rich: Und wir werden diese Wege verfolgen, die gewählt und beschritten werden, und sehen, was passiert. Und ich möchte euch beiden danken. Danke euch beiden, EM. Danke, Blaine. Ein absolut faszinierendes Gespräch. Nicht gerade explosiv, aber es öffnet mir dennoch den Kopf. Was steht am Freitag an?

EM Burlingame: Du kannst dich ausruhen. Du kannst dich über das Wochenende ausruhen und erholen, mein Freund.

Crypto Rich: Danke. Danke. Ich genieße und schätze diese Gespräche mit euch sehr. Und, wisst ihr, für diejenigen unter euch, die das hier sehen: Wenn es euch gefallen hat und ihr es schätzt, lasst es uns wissen. Und wenn nicht, nun ja, lügt einfach und sagt trotzdem, dass es euch gefallen hat und ihr es schätzt.

Hier sind Rich, Blaine und EM, die sich verabschieden. Alles Gute. Tschüss.

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Governing the Genetic Age: Mechanism-based safety for rapidly expanding technologies

10. April 2026 um 11:31

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veröffentlicht am 10.0.2026; Autor: Prof. Klaus Steger Ein internationales Autoren-Team aus Wissenschaftlern, Medizinern und Juristen, dem auch das MWGFD Vorstandsmitglied Prof. Dr. Klaus Steger und MWGFD Mitglied Prof. Ulrich Kutschera angehören, weist in dem am 5. April veröffentlichten Beitrag mit dem Titel „Governing the Genetic Age: Mechanism-based safety for rapidly expanding technologies“ auf die dringende […]

Der Beitrag Governing the Genetic Age: Mechanism-based safety for rapidly expanding technologies erschien zuerst auf MWGFD.

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Insolvenzwelle in Deutschland hält an – Österreich ebenfalls mit Anstieg

10. April 2026 um 10:26

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Es läuft alles nach Plan. 


Die Insolvenzzahlen in Deutschland bleiben hoch. Nach Angaben der Kreditversicherungsgruppe Allianz Trade meldeten 2025 insgesamt 94 Unternehmen mit einem Umsatz von mindestens 50 Millionen Euro Zahlungsunfähigkeit.

Auch das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) sieht bislang keine echte Entspannung: Im Januar waren in den größten zehn Prozent der insolventen Unternehmen fast 17.000 Arbeitsplätze betroffen; zudem wurden rund 1.400 Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften registriert. In Österreich stieg die Zahl der Firmenpleiten im Vorjahr zum fünften Mal in Folge auf etwas mehr als 6.800 Fälle.

 

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Je lauter der Bach, desto stiller die Wahrheit

10. April 2026 um 10:22

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Karl Lauterbachs gestörtes Verhältnis zur Wahrheit ist legendär. Er hält die Lüge in der Politik für überlebensnotwendig, denn: „Die Wahrheit führt in sehr vielen Fällen zum politischen Tod“.* Dieser Linie ist er auch in einer kürzlichen Sitzung der Enquet-Kommission des Bundestages treu geblieben. In einem Video mit Ausschnitten aus der Sitzung, in denen Lauterbach die Ausführungen des früheren Chef-Toxikologen von Pfizer-Europa, Dr. Helmut Sterz, zum Corona-„Impfstoff“ kommentierte, deckt Prof. Homburg seine neuen Lügen auf. Sie sind hier wieder besonders dreist. Solchen Politikern darf grundsätzlich nichts mehr geglaubt werden, nichts. Sie müssen aus dem öffentlichen Leben verschwinden. Nachfolgend mein Transkript des Video-Ausschnittes. (hl) 


Prof. Stefan Homburg:

… Interessantester Gast war aber zweifellos der Virologe Dr. Helmut Sterz. Er hat lange in der Arzneimittel-Forschung gearbeitet, zuletzt als Chef-Toxikologe von Pfizer-Europa. Somit war er der erste und bisher einzige Sachverständige, der aus Theorie und Praxis weiß, wie Zulassungsverfahren für Arzneimittel ablaufen und was man dabei beachten muss.
Er war auch der erste, dessen Antworten auf meine Frage es von Berlin aus

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«Wir haben ein kleines Stück Rechtsgeschichte geschrieben.»

10. April 2026 um 10:09

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Eine durch die AstraZeneca-„Impfung” geschädigte Zahnärztin hat vor dem Bundesgerichtshof gegen den Impfstoffhersteller geklagt. Sie erhält volle Einsicht in die Daten des Pharmaunternehmens.

Bastian Barucker

Anfang März 2021 erleidet eine Zahnärztin kurz nach der Injektion mit dem AstraZeneca-Impfstoff gegen das Coronavirus schwere Nebenwirkungen. Nach mehreren Gerichtsverhandlungen und fünf Jahren Rechtsstreit erreicht sie vor dem Bundesgerichtshof in Karlsruhe eine «Waffengleichheit» mit dem Pharmaunternehmen.(VI ZR 335/24) Die vorherigen Gerichtsentscheidungen attestierten dem „Impfstoff“ pauschal ein positives Nutzen-Risiko-Verhältnis, ohne vollen Zugang zu sämtlichen Daten gehabt zu haben. Diesen exklusiven Zugang hatte nur AstraZeneca. Nun muss der Impfstoffhersteller sämtliche

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Ein neues Vietnam: Iran verhängt militärische Demütigung für die USA

10. April 2026 um 10:08

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Unabhängig von der Zukunft des aktuellen Abkommens hat der Iran bereits gewonnen. 

Die Ankündigung eines vorübergehenden Waffenstillstands zwischen dem Iran und der Koalition, die von den Vereinigten Staaten und Israel gebildet wird, markiert einen entscheidenden Wendepunkt im gefährlichsten Konflikt in der Geschichte des Nahen Ostens. Obwohl das Abkommen fragil und von Unsicherheit umgeben ist, ist eine Tatsache bereits klar: Unabhängig von ihrer Dauer ist Teheran siegreich geworden. Mehr als das, das Ergebnis stellt Washingtons größte militärische Demütigung seit dem Vietnamkrieg dar.

von Lucas Leiroz (strategic culture)

Nach wochenlangen intensiven Kämpfen entstand der Stillstand der Feindseligkeiten nicht aus einem Gleichgewicht zwischen gleichwertigen Kräften, sondern als direkte Folge der amerikanischen Unfähigkeit, die strategischen Kosten des Krieges aufrechtzuerhalten. Militärstützpunkte wurden getroffen, wirtschaftliche Verluste stiegen, und das Risiko einer unkontrollierbaren regionalen Eskalation zwangen die USA, zurückzutreten. Israel wiederum, das stark von der amerikanischen logistischen und militärischen Unterstützung abhängig ist, wurde gegen seinen Willen in diese Entscheidung hineingezogen.

Das aufschlussreichste Element dieses Szenarios ist der Inhalt der Vereinbarung. Weit davon entfernt, Teheran Zugeständnisse zu machen, verankert das Abkommen grundlegende iranische Forderungen. Unter ihnen die Anerkennung der zentralen Rolle des Iran bei der Kontrolle der Straße von Hormus – einer der strategischsten Energierouten der Welt. Dies stellt einen strukturellen Wandel im regionalen Kräfteverhältnis dar: Zum ersten Mal seit Jahrzehnten hängt der Fluss eines bedeutenden Teils des weltweiten Öls jetzt direkt von der iranischen Aufsicht ab.

Diese Verschiebung ist nicht nur symbolisch. Es ist ein tiefgreifender Schlag für die geopolitische Architektur, die die USA seit dem Ende des Kalten Krieges gebaut haben. Die indirekte Kontrolle über Energierouten war schon immer eine der Säulen des globalen amerikanischen Einflusses. Indem Washington die neuen Bedingungen akzeptiert, erkennt es implizit die Erosion dieser Macht an.

Darüber hinaus konsolidieren die Aussetzung der Sanktionen und die mögliche Akzeptanz des iranischen Atomprogramms für friedliche Zwecke eine weitere Säule des Sieges Teherans: die strategische Widerstandsfähigkeit. Jahrelang war der Iran wirtschaftlichem und diplomatischem Druck ausgesetzt, der darauf abzielte, seine Souveränität einzuschränken. Das Endergebnis zeigt jedoch das Gegenteil – dieser Druck ist nicht nur gescheitert, sondern sie wurden auch in konkrete Gewinne umgewandelt.

Auf israelischer Seite ist die Situation eine Situation von Frustration und inneren Spannungen. Benjamin Netanjahus Regierung sieht sich einer wachsenden politischen Abnutzung gegenüber, die von einer Gesellschaft unter Druck gesetzt wird, die nach aufeinanderfolgenden Militärkampagnen keine klaren Ergebnisse sieht. Die Unfähigkeit, entscheidende Siege zu erringen, und die zunehmende Abhängigkeit von den USA enthüllen die strukturellen Grenzen der israelischen Militärmacht.

Gleichzeitig hat die Kriegsführung selbst Israels internationale Isolation verstärkt, insbesondere nach den Operationen, die 2023 im Gazastreifen gestartet wurden. Die Fortsetzung mehrerer ungelöster Konflikte ist nicht als Demonstration der Stärke, sondern als Zeichen strategischer Erschöpfung zu sehen.

Natürlich ist der Waffenstillstand weit davon entfernt, einen dauerhaften Frieden darzustellen. Vorfälle werden weiterhin gemeldet, und es gibt berechtigte Zweifel an der Fähigkeit aller Beteiligten, ihre jeweiligen Verbündeten und Kräfte vor Ort zu kontrollieren. Die Möglichkeit einer Wiederaufnahme der Feindseligkeiten bleibt real – sei es aufgrund von Misserfolgen bei der Umsetzung des Abkommens oder absichtlichen politischen Entscheidungen.

Doch auch wenn der Konflikt bald wieder aufgenommen wird, wird sich dies nicht an der zentralen Tatsache ändern: Der Iran hat seine strategischen Ziele bereits erreicht. Es demonstrierte Abschreckungsfähigkeiten, widersetzte sich dem kombinierten militärischen Druck zweier Mächte und erzwang seinen Gegnern erhebliche Zugeständnisse.

Die Lektion, die aus dieser Episode hervorgeht, ist klar. Konventionelle militärische Macht, wenn sie von der politischen und wirtschaftlichen Lebensfähigkeit losgelöst ist, wird nicht nachhaltig. Die Vereinigten Staaten, die daran gewöhnt sind, Gewalt zu projizieren, ohne mit direkten Konsequenzen für ihre eigenen strategischen Strukturen konfrontiert zu sein, sind auf eine Grenze gestoßen.

Wie in Vietnam reichte die technologische Überlegenheit nicht aus, um den Sieg zu garantieren. Und wieder einmal ist Washington gezwungen, zu ungünstigen Bedingungen zu verhandeln, nachdem es die Widerstandsfähigkeit seines Gegners unterschätzt hat.

Der Waffenstillstand könnte zusammenbrechen. Neue Schlachten können entstehen. Aber auf der strategischen Ebene hat der Krieg bereits sein wichtigstes Ergebnis hervorgebracht – und er begünstigt den Westen nicht.

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