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Gestern — 26. Februar 2026

„Offenheit und Professionalität“ SPD wirft sich trotz Palästina-Eklat vor Berlinale-Chefin

26. Februar 2026 um 13:50

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Berlinale-Chefin Tricia Tuttle

Nach einem neuerlichen Streit um Israel bei der Berlinale drängt Kulturstaatsminister Wolfram Weimer laut einem Medienbericht auf den Rückzug der Chefin des Kulturfestivals. Doch die SPD verteidigt die US-Amerikanerin – und wünscht offenbar, daß sie weitermacht.

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Uncut #59: Heute mit Jens Fischer Rodrian | Beschleunigung der Zensurkultur

25. Februar 2026 um 19:29

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Uncut #59: Heute mit Jens Fischer Rodrian | Beschleunigung der Zensurkultur
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Uncut #59: Heute mit Jens Fischer Rodrian | Beschleunigung der Zensurkultur

„Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich würde mein Leben dafür geben, dass du es sagen darfst.“

Mit diesem Credo ist das wöchentliche apolut-Format UNCUT im wesentlichen auf den Punkt gebracht.

Die apolut-Redaktion stellt einmal die Woche einem bekannten Influencer – diese Woche Jens Fischer Rodrian – eine Handvoll Fragen, die in der öffentlichen Debatte aktuell die Top-Themen markieren. Dann erhalten wir dazu völlig subjektive Antworten und stellen diese online. That’s it.

Im Anschluss setzten wir auf eine lebhafte Diskussion bei den Konsumenten des Formates, denn die von uns veröffentlichten Antworten entsprechen in der Regel nicht dem aktuellen Mainstream-Narrativ, noch geben sie vor, DIE Wahrheit zu sein.

Sie geben jede Woche die subjektive Meinung des Befragten zum besten. Und damit das Meinungsspektrum möglichst breit bleibt, wechseln jede Woche die Befragten.

Wir wünschen gute Unterhaltung und spannende Diskussionen an den Stammtischen und in den Foren!

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Zu viel Raum für Antisemitismus? Für Festival-Intendantin Tuttle könnte es eng werden

25. Februar 2026 um 16:50

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Am Donnerstagvormittag kommt der Aufsichtsrat der Berlinale-Organisationsgesellschaft KBB GmbH zu einer Sondersitzung zusammen. Thema ist die künftige Ausrichtung des größten Filmfestivals Deutschlands. Womöglich steht das Vertragsende der Intendantin Tricia Tuttle bevor.
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Soll die Berlinale-Intendantin gehen? Kulturstaatsminister beruft Krisensitzung ein

25. Februar 2026 um 15:25

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Nach Debatten um den Nahostkonflikt bei der Berlinale beruft Kulturstaatsminister Wolfram Weimer eine außerordentliche Sitzung ein. Dort wird auch über die Zukunft von Chefin Tricia Tuttle gesprochen.
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Eklat bei Dankesrede Berlinale: Bühne frei für antideutsche Hetze

25. Februar 2026 um 12:00

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In der sogenannten Dankesrede auf der Berlinale von Filmemacher Abdallah Alkhatib gab es Israel-Haß und Drohungen.

Daß die Berlinale unpolitisch sein kann, ist bloßes Wunschdenken, gerade in der aufgewühlten Weltlage. Doch eine als Dankesrede getarnte Haßrede mit Drohungen gegen Deutschland ist ein neuer Tiefpunkt. Ein Kommentar von Laila Mirzo.

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Berlinale Gold für Deutschland, Rote Karte für die Regierung

23. Februar 2026 um 10:40

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Auszeichnung für Deutschlands bekannte Schauspielerin: Schauspielerin Sandra Hüller (r.) erhält den Silbernen Bären auf der Berlinale.

Bei den 76. Internationalen Filmfestspielen von Berlin standen diesmal deutsche Preisträger im Blickpunkt – und Bundesumweltminister Carsten Schneider, der aus Protest eine Siegerehrung verließ. Eine Berlinale-Bilanz.

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Die Berlinale: Skandale, Gewinner und Vampire | Von Paul Clemente

23. Februar 2026 um 10:12

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Die Berlinale: Skandale, Gewinner und Vampire | Von Paul Clemente
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Die Berlinale: Skandale, Gewinner und Vampire | Von Paul Clemente

Ein Kommentar von Paul Clemente.

Die Berlinale teilt das Schicksal aller Kulturfestivals im 21. Jahrhundert: Die Präsentation der Werke ist zweitrangig. Das eigentliche Interesse, die großen Schlagzeilen gehören dem politischen Skandal. Kein Leinwand-Spektakel wird sehnsuchtsvoll erwartet, sondern der Tritt in den Fettnapf. Man wartet darauf: Irgendeinem armen Wicht, ob Regisseur, Darsteller oder Jury-Mitglied, rutscht der „falsche“ Satz raus. Und los geht’s: Die Aussage wird skandalisiert und der Journalist zum Raubtieren, das seine Beute genüsslich zerfetzt.

Dieses Jahr bot sich Wim Wenders als Opfer an. Gleich zu Beginn des Festivals. Dabei ist der achtzigjährige Regisseur null auf Krawall gebürstet. Aber auf der Pressekonferenz der Jury fragte ein Aktivist: ob der Anwesende den Kurs der Bundesrepublik zum Gaza-Krieg unterstütze. Wenders ungeschickte Antwort: „Wir müssen uns aus der Politik raushalten. ... Wir sind das Gegengewicht zur Politik, wir sind das Gegenteil der Politik.“ Damit war der Skandal perfekt. Die publizistische Schlacht konnte beginnen.

So erklärte die indische Autorin Arundhati Roy Wenders Replik für „unfassbar“. Konsequenz: Sie sagte ihre Teilnahme an der Berlinale ab. Es folgte ein offener Brief, von 80 Künstlern unterschrieben: Darunter Regisseur Mike Leigh, Fotografin Nan Goldin und Schauspielerin Tilda Swinton. Die empörten sich über das „institutionelle Schweigen“ des Festivals. Mehr noch, sie beschuldigten die Jury der „Beteiligung an der Zensur von Künstlern, die Israels andauernden Völkermord an den Palästinensern im Gazastreifen ablehnen“. Hier ist eine Zwischenfrage fällig: Weshalb die sofortige Eskalation? Wieso ist Frau Roy nicht zur Berlinale geflogen, um ihren Standpunkt vor Ort zu diskutieren? Wozu ein sofortiger Boykott? Das Erzwingen einer bestimmten Positionierung wird die Debattenkultur kaum verbessern.

Während des Wenders-Bashings trat Kulturstaatsminister Wolfram Weimer auf den Plan: Der Regisseur werde „von Pali-Aktivisten", also anti-israelischen, pro-palästinensischen Aktivisten bedrängt. O-Ton: „Ich würde ihn da gerne in Schutz nehmen, weil ich finde, er hat genau die richtigen Worte gefunden." Die Berlinale sei immer eine politische Veranstaltung gewesen: „Es werden die heiklen Themen alle angesprochen." Tatsächlich haben die Autoren des Offenen Briefes das Berlinale-Programm nicht gelesen. Darin hätten sie die Ankündigung des Films „Chronicles From the Siege“ gefunden. 

Das Kinodebut des syrisch-palästinensischen Regisseurs Abdallah Alkhatib zeigt den Alltag, die Überlebensstrategien der Menschen in Gaza. Eine Szene spielt in einer Videothek, wo Filmfans überlegen, ob sie ihre Kultfilme als Brennmaterial verwenden sollen, um nicht zu erfrieren. Alkhatib erhielt den GWFF-Preis für das Beste Spielfilmdebüt. Bei seiner Dankesrede brachte er eine Palästinenser-Flagge auf die Bühne und beschuldigte die Bundesregierung, „Partner des Völkermords in Gaza zu sein". Umweltminister Carsten Schneider verließ daraufhin den Saal. Berlins regierender Bürgermeister Wegner kommentierte: Den Pro-Palästina-Aktivisten gehe es nicht um Menschenrechte, sondern um Hasserzeugung gegen Israel. 

Politische Inhalte dürften auch die Wahl des Gewinners, die Verleihung des Goldenen Bären mitbestimmt haben. Den erhielt der deutsche Film „Gelbe Briefe“ von İlker Çatak. Das letzte Mal, dass ein Film aus hiesigem Lande diese Auszeichnung erhielt, war 2004:  „Gegen die Wand“ von Fatih Akin. Mancher wird sich fragen: Ist es Zufall, dass beide Bären-Filme von türkischstämmigen Regisseuren gedreht wurden? Wohl kaum. Denn beide, Akin und Çatak, haben Mut zum Ungeschönten, zum Aufzeigen von Missständen. Ohne Rücksicht auf modische Diskurse. Ein Mut, der vielen ihrer deutschen Kollegen fehlt. Nehmen wir „Gelbe Briefe“: Präsentiert wird ein Ankara, wo Opposition zum sozialen Tod – zu Jobverlust und Isolierung führt. Mag der Film auch in der Türkei spielen: Parallelen zur bundesdeutschen Gegenwart kann jeder Zuschauer ziehen.

Ein politisch ebenso aktueller Film wurde in den Medien kaum als solcher erkannt. Die Rede ist von „Die Blutgräfin“. Ein Titel, der auf die ungarische Aristokratin Elisabeth Báthory verweist. Die gilt im Horror-Genre als weibliches Pendant zu Dracula. Die historische Gräfin Báthory soll im 16. Jahrhundert zahlreiche Mädchen aus umliegenden Dörfern auf ihr Schloss gelockt haben. Mit dem Versprechen einer Anstellung als Dienstmagd. Aber als die Mädchen das Gemäuer betraten, warf man sie in den Kerker. Báthory ließ ihnen regelmäßig Blut abzapfen, füllte damit ihre Wanne. Diese buchstäblichen Blutbäder, so spekulierte sie, würden ihre Haut jung und frisch halten.

In neueren Verfilmungen stilisierte man die Gräfin zum Vampir, ausgestattet wie ein Filmstar des 20. Jahrhunderts. Sogar die Schmuckdesignerin Paloma Picasso hat 1973 diese Rolle gespielt. Inzwischen deuten manche Historiker den Vorwurf der Blutbäder als Bestandteil einer Intrige des Habsburger-Reiches. Ziel sei gewesen,  ihre Macht zu brechen und ihr Vermögen als wohlhabende Witwe zu kassieren. Wer weiß...

In Ulrike Ottingers Komödie „Die Blutgräfin“ tritt Báthory als Vampirin auf. Gespielt von Frankreichs Superstar Isabelle Huppert. Schauplatz: Wien, in der Gegenwart. Die Story in einem Satz: Elisabeth Báthory hat von einem Buch gehört, dass Tipps zur Bekämpfung  von Vampiren enthält. Dieses gefährliche Machwerk will sie finden und vernichten.

Die über 84jährige Regisseurin erzählt keine Horrorgeschichte, sondern präsentiert filmische Gemälde: Die Darsteller nehmen artifizielle Posen ein, sprechen stilisierte Sprache und bewegen sich durch edel ausgestattete Räume.

Auch wenn es keine Absicht war: „Die Blutgräfin“ greift ins heißeste Eisen dieser Tage: Waren es nicht die Epstein-Akten, die den Durst mancher Upper-Class-Vertreter nach jungem Blut aufdeckten? Die Lust der Greise auf Verjüngung durch Frischfleisch? Ein Leaking, das sogar europäische Königshäuser ins Wackeln bringt.

Auch der zeitgenössische Jugendkult, die Angst vor dem Alter findet in der Báthory-Erzählung eine Vorläuferschaft. Aber das ist eine andere Geschichte.

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Dank an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.

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Bild: Berlinale Palast

Bildquelle: Denis Makarenko/ shutterstock 

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Nach Völkermord-Vorwürfen: Umweltminister Schneider verlässt Berlinale aus Protest

22. Februar 2026 um 18:45

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„Nicht akzeptabel“: Bundesumweltminister Carsten Schneider verließ aus Protest gegen eine Rede die Berlinale. Regisseur Abdallah Alkhatib hatte der Bundesregierung vorgeworfen, „Partner des Völkermords in Gaza“ zu sein.
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Goldener Bär geht an „Gelbe Briefe“ von İlker Çatak - Sandra Hüller beste Schauspielerin

21. Februar 2026 um 19:02

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İlker Çatak erzählt in seinem Politdrama „Gelbe Briefe“ von einem türkischen Künstlerpaar und gewinnt damit den Hauptpreis der Berlinale. Auch Sandra Hüller wird ausgezeichnet – nicht zum ersten Mal.
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Sandra Hüller gewinnt als beste Schauspielerin bei Berlinale

21. Februar 2026 um 18:31

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Es ihre zweite Berlinale-Auszeichnung als beste Schauspielerin: Sandra Hüller ist für ihre Rolle im Drama „Rose“ ausgezeichnet worden.
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Hollywood Celebrities Protest Elite Film Fest for Refusing to Accuse Israel of Genocide

19. Februar 2026 um 22:20

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A group of hard-left, anti-Israel celebrities have signed a letter attacking the Berlin International Film Festival for not allowing them to use the festival to accuse Israel of "genocide."

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