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Police backtrack, no longer suspect terror motive in double homicide last month

04. Juni 2026 um 16:13

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Ruslan and Olga Prihodko, parents to a teenager, are now said to have been killed by 17-year-old in dispute over ancient coins; four suspects remain in custody

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Malawi to Bring Citizens Home After Deadly South African Anti-Immigrant Riots

04. Juni 2026 um 01:06

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The Malawi Ministry of Foreign Affairs said on Tuesday it will begin repatriating its citizens from South Africa due to a wave of anti-immigrant violence.

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Netanyahu said to halt progress of controversial West Bank and Gaza antiquities bill

02. Juni 2026 um 20:07

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Legislation to create new authority under the Heritage Ministry, opposed by IDF and many archaeologists, was pitched by sponsors as a step toward annexation

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Von wegen „Fachkräfte“ – Niedrig-IQ-Migration bringt uns gar nichts

26. Mai 2026 um 13:00

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Die Politik – Linke, Liberale und Zentristen – behauptet gerne, Europa brauche mehr Zuwanderung. Vor allem Fachkräfte würden kommen. Doch angesichts der Massenzuwanderung aus Ländern mit niedrigen IQ-Werten, darf ein tatsächlicher Mehrwert für die Aufnahmeländer weitestgehend ausgeschlossen werden.

Ein Kommentar von Heinz Steiner

Es gibt eigentlich nur drei Arten der Migration aus Drittländern nach Europa: Die legale Arbeitsmigration von tatsächlichen Fachkräften auf Basis von Arbeitsvisa, die Einwanderung über Eheschließungen, sowie die Asyl- bzw. Armutsmigration. Während die erste Gruppe zumeist über eine gute Berufsausbildung und eine entsprechende Intelligenz verfügt, ist dies bei letzterer Gruppe weniger der Fall. Das ist nicht allgemein abwertend gemeint, sondern basiert auf statistischen Wahrscheinlichkeiten und wissenschaftlichen Fakten.

Denn (siehe auch diesen kurzen, aber aufschlussreichen Artikel bei ScienceFiles) in den Hauptherkunftsländern der Asyl- und Armutsmigration nach Europa liegt der durchschnittliche Intelligenzquotient deutlich unter den Werten der europäischen Länder. Das heißt nicht, dass alle Menschen aus diesen Ländern dort dumm oder unfähig wären, dennoch ist es eher unwahrscheinlich, in diesem Zuwandererpool genügend Menschen zu finden, die über jene geistige Reife verfügen, welche für hochqualifizierte Tätigkeiten notwendig ist.

Zwar wenden die Linken und Liberalen gerne ein, dass die IQ-Tests nur bedingt aussagekräftig seien, weil sie nach westlichen Standards ausgelegt seien – doch wenn diese Menschen nach Europa kommen, gelten eben genau diese westlichen Standards – oder etwa nicht? Wie sollen Menschen, die über einen Intelligenzquotienten von vielleicht 70, 75 oder 80 Punkten verfügen, überhaupt geistig in der Lage sein, als Fachkräfte in unserer modernen Industrie zu arbeiten? Eine linke Lebenslüge, welche man den Bürgern verkaufen möchte.

Am Ende erhalten die Europäer zig Millionen an Menschen, die sich weder in die Gesellschaft noch in den Arbeitsmarkt integrieren können bzw. wollen. Sei es aus intellektuellen oder kulturellen Defiziten – oder auch aus beiden Gründen. Doch dies ist den Linken und den mit ihnen verbündeten pseudokonservativen Zentristen egal. Auch wenn dies faktisch lediglich zu einer Zuwanderung in den Sozialstaat und in die Kriminalstatistiken führt.

Man kann nicht erwarten, dass diese Zuwanderer (oder deren Kinder) zu tragenden Säulen der Gesellschaft avancieren. In vielen deutschen und österreichischen Schulen, wo die Zuwandererkinder bereits die Klassenzimmer dominieren, ist der klassische Regelunterricht längst eine Ausnahme. Darunter leiden jedoch vor allem auch die deutschen und österreichischen Kinder, die nicht mehr jene Bildung erhalten, die sie eigentlich erhalten sollten. Und das in Zeiten, in denen aufgrund der technologischen Entwicklungen (Automatisierung, Künstliche Intelligenz) ohnehin schon enorme Umwälzungen auf dem Arbeitsmarkt auf sie zukommen.

Die europäischen Länder können es sich einfach nicht leisten, unzählige Migranten aus Niedrigintelligenz-Drittländern hereinzulassen, die am Ende von der autochthonen Bevölkerung quasi durchgefüttert werden müssen. Von den gravierenden negativen Auswirkungen auf die öffentliche Sicherheit ganz zu schweigen. Ohne einen totalen Kurswechsel bei der Migrationspolitik – von Aufnahmestopp bis hin zur Remigration – droht den europäischen Völkern noch ein böses Erwachen.

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Dominique Görlitz: Klimawandel im Spiegel antiker Kulturen – 17. EIKE – Klimakonferenz in Halle

18. Mai 2026 um 09:00

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Dominique Görlitz, Mitglied im Verein für Experimentelle Archäologie, ist bekannt für seine Fahrten mit Schilfbooten über den Atlantik, auf den Spuren von Thor Heyerdahl. In der Pfännerhall bei Merseburg steht sogar das Original der „Abora IV“, einem Boot altägyptischer Bauart. Er betont, daß Warmzeiten gute Zeiten für die Entwicklung der Zivilisation waren, statt einer Katastrophe, wie heute behauptet wird.

Ende Juni wird er auf der 17. EIKE-Klimakonferenz zum Thema „Klimawandel im Spiegel antiker Kulturen“ sprechen.

Hier sein EIKE-Vortrag aus dem Jahr 2022 in der Pfännerhall Braunsbedra:

Der Beitrag Dominique Görlitz: Klimawandel im Spiegel antiker Kulturen – 17. EIKE – Klimakonferenz in Halle erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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