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Das Kinsey-Dossier: Kinseys enger Kontakt zu pädokriminellem Nazi-Offizier

30. Januar 2026 um 16:00

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Der Sexualforscher Alfred Kinsey bezog seine sogenannten »Forschungsdaten« nicht nur von amerikanischen Pädokriminellen, sondern stand über Jahre hinweg auch in direktem Kontakt mit einem deutschen Nazi-Offizier, der Kinder missbrauchte und ein Ghetto kommandierte. Briefe, Tagebücher und Missbrauchsprotokolle aus dem Umfeld nationalsozialistischer Verbrechen flossen in Kinseys Arbeiten ein – und wurden später als seriöse Wissenschaft ausgegeben. Eine Spurensuche, die sprachlos macht.

Von Guido Grandt

Lesen Sie die vorherigen Teile dieser Artikelserie:

Pädokriminelle und Serien-Pädophile, wie etwa Rex King alias »Mr. Green« (siehe Teil 4), waren nicht die einzigen Verbrecher, die der ehemalige Zoologe, Gallwespen-Spezialist und spätere Sexualforscher Alfred Charles Kinsey (1894-1956) in seine »Forschungen« mit einbezog. 

Von 1936 bis 1956 stand er auch noch in regelmäßigem Briefkontakt mit Friedrich von Balluseck (1908-1989), einem deutschen pädokriminellen Nazioffizier. Nach der Besetzung Polens durch die deutsche Wehrmacht war Balluseck von Oktober 1939 bis November 1940 Kreishauptmann von Tomaszów Mazowiecki, danach Kreishauptmann von Jędrzejów sowie der verantwortliche Kommandant des dortigen Ghettos. 

Schon damals war bekannt, dass von Balluseck polnische und jüdische Kinder sexuell missbrauchte und ihnen drohte: »Entweder die Gaskammer oder ich.«  Anmerkung: In Jędrzejów überlebte kein einziges jüdisches Kind! 

Quelle Bildzitat/Screenshot: https://www.youtube.com/watch?v=Ok7mXoGjhKc&t=2559s (inzwischen gelöscht, z.B. über Bitchute noch zu sehen)

Nach dem Zweiten Weltkrieg war von Balluseck als Religionslehrer der evangelischen Kirche in Brandenburg tätig. Er missbrauchte deutsche Kinder, darunter auch seine eigene Tochter. 

Den elfjährigen Sohn eines Vikars, den er ebenfalls sexuell misshandelte, zwang er, seine angeblichen »sexuellen Erfahrungen« schriftlich festzuhalten – als Material für Alfred Kinsey. 

Am 16. Oktober 1956 wurde von Balluseck verhaftet. Am 17. Mai 1957 stand er in Berlin wegen mehrfachen Kindesmissbrauchs sowie wegen Mordverdachts an einem zehnjährigen Mädchen vor Gericht. Der Mordvorwurf konnte ihm nicht nachgewiesen werden.

Als der Vorsitzende Richter ihm vorhielt, er habe Kinder missbraucht, um Alfred Charles Kinsey zu beeindrucken, antwortete von Balluseck: »Kinsey selber hatte mich ja darum gebeten.« 

Friedrich von Balluseck im Gefängnis – Quelle Bildzitat/Screenshot: https://www.youtube.com/watch?v=Ok7mXoGjhKc&t=2559s (inzwischen gelöscht, z.B. über Bitchute noch zu sehen)

Letztlich wurde der Nazi-Offizier zu sechs Jahren Zuchthaus und Unterbringung in einer Heil- und Pflegeanstalt verurteilt. Im Februar 1971 wurde er bedingt aus der Nervenklinik entlassen und war danach in einem Museum tätig.

Friedrich von Balluseck vor Gericht (ganz rechts) – Quelle Bildzitat/Screenshot: https://www.youtube.com/watch?v=Ok7mXoGjhKc&t=2559s (inzwischen gelöscht, z.B. über Bitchute noch zu sehen)

Nachdem die deutsche Polizei festgestellt hatte, dass von Balluseck regelmäßig mit Kinsey korrespondierte, versuchte sie, diese Briefe über Interpol und das FBI sicherzustellen. In der Folge setzte das FBI Kinsey unter Druck und forderte ihn auf, das sogenannte Sex-Tagebuch von Balluseck herauszugeben. Kinsey verweigerte jedoch die Herausgabe mit der Begründung: »Der arme Pädophile (…) sein guter Ruf war zerstört (…)  und schließlich schrieb er uns keine Briefe mehr.«

Allerdings hatte Balluseck Kinsey über zwanzig Jahre lang mit detaillierten Daten über seine Straftaten und seine sexuellen Opfer versorgt. Dabei waren die Mädchen und Jungen meist zwischen 9 und 14 Jahre alt! 

Dennoch schwieg die US-Presse. Judith Ann Reisman, US-amerikanische Kommunikationswissenschaftlerin, ehemalige Präsidentin des Institute for Media Education sowie Beraterin mehrerer US-amerikanischer Justiz-, Bildungs- und Gesundheitsbehörden, stellte zu Recht die Frage, was wohl geschehen wäre, wenn der amerikanische Bürger wenige Jahre nach den Nürnberger Prozessen erfahren hätte, dass Kinsey sich über Jahre hinweg die Missbrauchsdaten eines deutschen Nazikommandeurs aus einem polnischen Ghetto zusenden ließ, um sie als angeblich »wissenschaftliche Daten« auszugeben?

»Amoralisch und kriminell« – das Eingeständnis des Kinsey-Instituts

Ohnehin wussten Kinsey und sein Team ganz genau, dass sie sich durch ihr Verhalten auch strafbar machten. Kein anderer als Paul Gebhard, der zweite Direktor des Kinsey-Instituts, gab später zu: »Wir (…) [waren] zumindest amoralisch, wenn nicht gar kriminell. Amoralisch war zum Beispiel unsere Weigerung, eine Ehefrau darüber zu informieren, dass ihr Mann (…) an einer akuten Geschlechtskrankheit litt. Oder dass wir nicht bereit waren, den Eltern eines Kindes zu sagen, dass wir bei ihm ein ernstes abweichendes Verhalten festgestellt hatten.«

Und: »Kriminell war, dass wir uns weigerten, mit Behörden zusammenzuarbeiten, die einen von uns zuvor interviewten Pädophilen festnehmen wollten, der wegen Sexualmords gesucht wurde.«

Bis heute prägt Kinseys pädokriminelle Forschung die Sexualerziehung

Das Deutsche Institut für Jugend und Gesellschaft (DIJG) fragt deshalb zu Recht (eine Frage, auf die noch einmal zurückzukommen sein wird): »Wieso wurden Kinseys menschenverachtende Aussagen über sexuellen Missbrauch nicht öffentlich kritisiert? Wieso haben die Medien nicht entlarvt, dass Kinsey Kinderschänder unterstützte und sich so mitschuldig machte an den jahrelangen Qualen unzähliger Kinder? Warum gab es auch nach Reisman keine öffentliche Auseinandersetzung über Kinseys Daten? (Eine Ausnahme bildete die angesehene medizinische Zeitschrift Lancet vom 2. März 1992, S. 547).« 

Weiter: »Wieso werden diese vielmehr weiterhin unkritisch wiederholt und als repräsentative Daten ausgegeben, etwa in einer Broschüre der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)? Stattdessen kam 2005 der mit Starbesetzung gedrehte, mehrfach ausgezeichnete Hollywoodfilm ‚Kinsey – Die Wahrheit über Sex‘ in die deutschen Kinos. Die Wahrheit brachte er nicht, nur das alte Lied, dass Kinsey dem Westen endlich die sexuelle Befreiung gebracht habe.« 

Und: »Fast alle heutigen Sexualerziehungsprogramme beziehen sich direkt oder indirekt auf Kinsey. So unglaublich es klingen mag: Sie geben damit seiner auch auf Kinderopfern aufgebauten ‚Forschung‘ den Nimbus der Seriosität und schützen den Täter. Sie verhindern eine ehrliche Prüfung der Stichhaltigkeit der Schlussfolgerungen Kinseys. Gerade der Nationalsozialismus hat uns gelehrt, dass es alles andere als egal ist, wie ‚wissenschaftliche Forschungsergebnisse‘ zustande kommen. Wann wird sich unsere Gesellschaft endlich von Kinsey und seiner menschenverachtenden Forschung verabschieden und sich den Opfern zuwenden?«

Kinseys »menschliches Tier«: Sexualität ohne jede Grenze

Letztlich kannte der Eugeniker Kinsey keine Grenzen der Sexualität. Für ihn gab es weder gut noch böse, sondern lediglich häufigere und seltenere sexuelle Praktiken. Der Mensch war für ihn ein »human animal«, ein »menschliches Tier«, das seiner »bloßen Natur« und seinen angeblich »natürlichen« Trieben folgte. Welche Kosten dieses Denken für andere hatte, blendete er aus.

Und dennoch wirken diese Prämissen bis heute fort: Sowohl Sexualpädagogen als auch Pädophile und deren Sympathisanten berufen sich regelmäßig auf jene sogenannten ›Daten‹, um zu behaupten, Kinder verfügten über homosexuelle, heterosexuelle oder bisexuelle Bedürfnisse und benötigten deshalb eine entsprechende ›Safer-Sex‹-Erziehung. Dieselben Daten werden zudem immer wieder herangezogen, um zu behaupten, Kinder seien bereits von Geburt an sexuell. 

Wo kamen die Kinder für Kinseys pädokriminelle Experimente her – und wo waren die Eltern?

Völlig zu Recht fragte Reisman: »Wie war es möglich, dass ein trockener, wissenschaftlicher Wälzer zu einem weltweiten Bestseller wurde und weder kritische Reporter noch Wissenschaftler nachfragten, wo denn die Kinder für die sexuellen Experimente herkamen? In seinem Buch über Männer deutet  Kinsey die Qualen der Säuglinge, die noch nicht sprechen können (‚schreien‘, ‚sich vor Schmerzen krümmen‘, ‚ohnmächtig werden‘, ‚Weinkrampf‘ usw.), als ‚Orgasmen‘. Wer hat diese sexuellen Experimente an den Kindern durchgeführt? Wo waren die Eltern?«

Und weiter: »In keiner der tausend und mehr nationalen und internationalen Buchbesprechungen wurde Kinsey jemals dazu befragt. Stattdessen nannte Gore Vidal ihn ‚den berühmtesten Mann des Jahrzehnts‘. Er war der Mann, dem die Homosexuellen- und die Pädophilenbewegung viel für ihren Vormarsch zu verdanken haben.«

Vor diesem Hintergrund überrascht es nicht, dass Reismans Untersuchungen zu Kinsey und sexualisiertem Kindesmissbrauch systematisch angegriffen und unterdrückt werden sollten.

FORTSETZUNG FOLGT IN TEIL 6

Guido Grandt (geb. 1963) ist investigativer Journalist, Publizist, TV-Redakteur und freier Produzent. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen auf Recherchen zu organisierter Kriminalität, Geheimgesellschaften sowie auf brisanten Themen aus Politik, Wirtschaft, Finanzen, Militär und Sicherheit. Darüber hinaus widmet er sich der Aufdeckung verborgener oder tabuisierter Hintergründe zeitgeschichtlicher Ereignisse. Guido Grandt veröffentlichte bisher über 40 Sachbücher und verfasste rund 6.000 Artikel. 

Quellen

  • https://www.zeit.de/2009/36/A-Deutsche-Herrenmenschen
  • Reisman, Kinsey: Crimes and Consequences, 1998
  • „Kinsey hätte Balluseck anzeigen sollen“ in: Berliner Morgenpost v. 16.05.1957
  • „Unter Ausschluss der Öffentlichkeit“ in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16.95.1957
  • Die Tagebücher und Korrespondenz zwischen Kinsey und von Balluseck sind bis heute nicht vom Kinsey Institut freigegeben, heißt es in der BBC Dokumentation
  • https://www.dijg.de/paedophilie-kindesmissbrauch/alfred-c-kinsey-report/
  • Gebhard, P.: Designated Discussion, in: Masters, W.H., et al.: Ethical Issues in Sex Therapy and Research, Little. Brown and Company, Boston 1977
  • https://www.dijg.de/paedophilie-kindesmissbrauch/reisman-paedophil-pansexuell-kinsey/
  • Biography (Arts and Entertainment Network broadcast Aug. 14, 1996) (Interview mit Gore Vidal in einem Dokumentarvideo über Alfred C. Kinsey, das ursprünglich vom BBC unter dem Titel:  “Reputations” hergestellt wurde)
  • „Long Road to Freedom: Advocate History of the Gay and Lesbian Movement“ 1994, (Buch, das die Geschichte der Homosexuellenbewegung aus einem prohomosexuellen Standpunkt beschreibt) , S. 102 (“Für homosexuell Lebende sind Kinseys arbeiten besonders wichtig, weil sie der eigentliche Beginn einer sympathisierenden und wissenschaftlich genauen Untersuchung der Homosexualität sind.“) Kinsey’s wissenschaftliche Glaubwürdigkeit wird im Kapitel  “Homosexuality” der aktuellen Enzyklopädieausgabe Encarta von John Gagno wiederholt
  • “Kinsey’s Pedophiles”: https://www.bitchute.com/video/AYkSPEmG1YQN
(Auszug von RSS-Feed)

Asylanten rüsten auf: Syrer dominieren illegalen Waffenbesitz in Österreich

24. Januar 2026 um 11:00

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Österreichs innere Sicherheit erodiert. Eine parlamentarische Anfrage der FPÖ legt offen, Syrer stellen die größte Gruppe unter den ausländischen Tatverdächtigen für illegalen Waffenbesitz. In Zeiten unkontrollierter Migration aus gewaltgeprägten Ländern ein alarmierender Befund. Doch statt die richtigen Schlüsse zu ziehen, fordert die Regierung Verschärfungen für legale Waffenbesitzer.

Von Chris Veber

Seit dem Jahr 2015 hat Österreich die Kontrolle über seine Grenzen faktisch aufgegeben. Hunderttausende Asylforderer, überwiegend aus Syrien, Afghanistan und anderen Ländern mit archaisch-muslimischer Prägung, strömen ungehindert in unser Sozialsystem. Allein 2025 verzeichnete das Innenministerium rund 16.000 illegale Einreisen, während zwangsweise Abschiebungen in die Haupt-Herkunftsländer der Glücksreisenden auf Einzelfälle beschränkt blieben.

Nach Syrien gingen lediglich 121 zwangsweise Rückführungen, nach Afghanistan eine (oder waren es zwei?). Der Großteil der Abschiebungen betraf EU-Bürger aus Osteuropa, die kriminell auffällig wurden. Die eigentliche Asylinvasion aus mittelalterlich-muslimischen Regionen aber läuft unvermindert weiter. Und mit der Wiederaufnahme des Familiennachzugs ab Sommer 2026 droht eine neue Welle.

Die Konsequenzen für die innere Sicherheit sind dramatisch. Der Staat versagt bei seiner Kernaufgabe, dem Schutz der autochthonen Bevölkerung. Ein aktuelles Beispiel liefert die parlamentarische Anfrage des FPÖ-Abgeordneten Christian Lausch zum Thema illegaler Waffenbesitz an den Innenminister. Die Beantwortung durch das Bundesministerium für Inneres ist besorgniserregend.

In dem Dokument werden Tatverdächtige nicht-österreichischer Staatsangehörigkeit bei Verstößen gegen das Waffengesetz und den illegalen Waffenhandel detailliert aufgelistet. Ergebnis: 1.068 ausländische Tatverdächtige insgesamt. An der Spitze stehen Syrer mit 125 Fällen, klar vor Türken (78) und Tschetschenen (61, als Bürger der Russischen Föderation). Unter den Tatverdächtigen befanden sich 102 Personen mit laufendem Asylverfahren oder anerkanntem Schutzstatus. Asylforderer sind also prominent vertreten.

Diese Zahlen sind nur die Spitze eines gewaltigen Eisbergs. Die Dunkelziffer bei illegalem Waffenbesitz ist enorm hoch. Viele Fälle bleiben unaufgeklärt, Waffen zirkulieren in Clan-Strukturen, Schwarzmärkten und migrantischen Netzwerken, ohne dass die Behörden Zugriff erhalten. Durchsuchungen in „sensiblen Communitys“ sind politisch heikel. Wer will in Wien schon die Islamisten gegen sich aufbringen. In einer Zeit, in der der Staat die Grenzsicherung aufgibt, wundert es niemanden, dass illegaler Waffenbesitz boomt.

Was auch nur logisch ist, denn in den Herkunftsländern vieler Asylanten gehört Gewalt zum Alltag. Dort sind Waffen Teil der Kultur, zur „Ehrenverteidigung“, in Clan-Fehden oder schlicht zum Durchsetzen der eigenen Interessen in rechtsfreien Zonen – und gern auch zum Umbringen Andersdenkender oder Andersgläubiger, siehe Syrien. Diese Sozialisierung legen die Glücksreisenden nicht an der österreichischen Grenze ab. Sie bringen ihre Sitten und Gebräuche mit – und offenbar auch die Neigung, sich zu bewaffnen.

Vor diesem Hintergrund wirkt die aktuelle Politik der Regierung geradezu pervers. Während illegale Waffen in migrantischen Milieus zirkulieren, plant man Verschärfungen des Waffengesetzes für legale Waffenbesitzer. Jägern, Sportschützen und gesetzestreuen Bürgern, die sich in unsicheren Zeiten selbst schützen wollen, sollen weitere Hürden in den Weg gelegt werden. Das ist nicht nur sinnlos, sondern kontraproduktiv. Illegale Waffen verschwinden nicht, weil man legalen Waffenbesitz erschwert. Verbrecher halten sich definitionsgemäß nicht an Gesetze. Stattdessen entwaffnet man die autochthone Bevölkerung und nimmt ihr die letzte Möglichkeit zur Selbstverteidigung.

In einem Staat, der seine Schutzpflicht nicht mehr erfüllt, ist das unverantwortlich. Die Bürger bleiben schutzlos zurück, während illegale Glücksreisende offenbar problemlos an Waffen kommen. Statt endlich die Grenzen zu sichern und konsequente Remigration durchzusetzen, setzt die Regierung weiter auf Symbolpolitik und gefährdet damit die Sicherheit aller Österreicher.

(Auszug von RSS-Feed)

Das Kinsey-Dossier: Sexuelle Baby- und Kinderfolter verkauft als “Wissenschaft”

23. Januar 2026 um 16:00

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Bis heute gilt Alfred Kinsey als Ikone der modernen Sexualforschung. Doch hinter dem Mythos verbirgt sich ein Abgrund: Zentrale Teile seiner »Studien« basierten auf Protokollen pädokrimineller Täter – dokumentierte sexuelle Gewalt an Säuglingen und Kindern, umgedeutet zu angeblich »normaler Kindersexualität«. Tabellen, Stoppuhren und Diagramme hielten fest, was nichts anderes war als sexualisierte Kinderfolter. Dieser Artikel rekonstruiert die erschütternden Fakten …

Von Guido Grandt

Lesen Sie die vorherigen Teile dieser Artikelserie:

Judith Ann Reisman, US-amerikanische Kommunikationswissenschaftlerin, ehemalige Präsidentin des Institute for Media Education und Beraterin mehrerer US-amerikanischer Justiz-, Bildungs- und Gesundheitsbehörden, machte als eine der Ersten öffentlich geltend, dass ein Teil der Datengrundlage des ehemaligen Zoologen, Gallwespen-Spezialisten und späteren Sexualforscher Alfred Charles Kinsey (1894-1956) aus Aufzeichnungen von pädokriminellen Tätern stammte.

Nach Reisman handelte es sich dabei um Protokolle, in denen Täter die Misshandlungen und Qualen ihrer Opfer detailliert festhielten und diese später als vermeintlich »wissenschaftliche Daten« an den ehemaligen Zoologen, Gallwespen-Spezialisten und späteren Sexualforscher Kinsey weitergaben.

Diese Vorwürfe trug Reisman 1981 auf einer internationalen sexualwissenschaftlichen Tagung in Jerusalem erstmals öffentlich vor.

Diese Tatsachen bildeten dann auch den Mittelpunkt einer 1998 ausgestrahlten BBC-Dokumentation.

Kinsey: »Jungen und Mädchen sollen so früh wie möglich Orgasmen haben«

In der TV-Dokumentation Secret History: Kinsey’s Pedophiles (Geheime Geschichte: Kinseys Pädophile) heißt es unter anderem:

»Seine (Kinseys) Arbeit brachte auch die sexuelle Ausbeutung von Kindern im Säuglingsalter mit sich, da Kinsey Beziehungen zu gewohnheitsmäßigen Kinderschändern pflegte. In ihrem Buch Sexual Sabotage: How One Mad Scientist Unleashed a Plague of Corruption and Contagion on America (Sexuelle Sabotage: Wie ein verrückter Wissenschaftler eine Seuche der Korruption und Ansteckung in Amerika auslöste) erwähnt Judith Reisman Ph.D: ‚In Pädophile in der Gesellschaft erklärt Professor Goode, dass die Beweise aus seinen Büchern belegten, dass ‚seine Arbeit auf der Vergewaltigung von Kindern beruhte.‘ Kinsey sagt, dass der einzige ‚abnormale‘ Sex kein Sex ist; dass das ‚menschliche Tier‘ Orgasmen braucht; und dass es für Jungen und Mädchen umso besser ist, je früher sie Orgasmen haben.‘“

Und: „Beide Bücher stützen sich auf diese Behauptungen, die durch ‚umfangreiche Daten‘ gestützt werden, von denen einige aus der Erinnerung Erwachsener stammen, die meisten aber laut Gebhard von Männern: Manipulation von Kindern im Alter von der Geburt bis zur Pubertät. Sowohl nach nationalem als auch nach internationalem Recht ist (und war) dies sexueller Missbrauch von Kindern. Wenn es sich dabei um Penetration handelt, was in einigen Fällen eindeutig der Fall war, handelt es sich um Vergewaltigung (und war es auch damals).“

Und weiter: »Zumindest sind Kinseys beunruhigende Behauptungen und Schlussfolgerungen unlogisch und widersprechen der konservativen Natur unserer Generation des Zweiten Weltkriegs. Schlimmer noch, Kinseys ‚Arbeit‘ über die Sexualität von Teenagern, vorpubertären Kindern und Säuglingen ist erschreckend. Sexual Behavior in the Human Male und Sexual Behavior in the Human Female liefern reichlich Beweise für die sexuelle Folter von Kindern durch Kinseys ‚Forscher‘, die brutale sexuelle Experimente an Kindern durchführten. Diese ‘Arbeit’ ist von entscheidender Bedeutung für die Auswirkungen der Kinsey-Berichte auf unsere Gesellschaft, unsere Gesetze und die Kinsey-Lobby heute.«

Insbesondere hat Kinsey Daten der Säuglinge, Kinder und Jugendlichen durch sexualisierte Gewalt erzwungen! Übrigens: Das Kinsey-Institute verweigerte der Öffentlichkeit den Zugang zu zahlreichen Kinsey-Akten. 

Kinsey: »Kinder vom Babyalter sollen sexuell aktiv sein und ihre sexuellen Bedürfnisse von Erwachsenen fördern lassen«

Tatsächlich meinte Kinsey, dass Kinder vom »Babyalter« an »sexuell aktiv und orgasmusfähig seien« und bei der Befriedigung ihrer sexuellen Bedürfnisse von »Erwachsenen gefördert« werden sollten. Das ist nichts anderes als die Normalisierung von Pädophilie und sexuellem Kindesmissbrauch!

Reisman berichtete diesbezüglich konkret, wie bereits erwähnt, dass Kinsey Pädophile (Pädokriminelle) in den USA und im Ausland dazu anhielt, Kinder zu missbrauchen. »Er forderte sie dazu auf, Säuglinge und Kinder sexuell zu missbrauchen, weil er dadurch zu seinen Daten über angeblich normale ‘Kindersexualität’ kommen konnte. Insgesamt handelte es sich dabei um zwischen 317 und 2035 Kinder und Säuglinge.« 

Viele dieser Verbrechen gegen Kinder, sprich oraler und analer Sex, genitaler Geschlechtsverkehr und manueller Missbrauch, seien ausdrücklich für Kinsey und seine Forschungen begangen worden, die dieser dann auch in seinen Diagrammen und Tabellen auswertete.

Die Schandtabellen über Kinseys pädokriminelle Experimente

»’Tabelle 34’ (Tabelle 18 in der deutschen Übersetzung/GG) in seinem Buch über Männer (auf Seite 181 im englischen Original Sexual Behavior in the Human Male) enthält die ‘wissenschaftliche’ Aufzeichnung von ‘multiplen Orgasmen bei Jungen vor der Pubertät’«, so Reisman weiter. »Die Tabelle beinhaltet Aufzeichnungen über Säuglinge im Alter von fünf Monaten, deren ‘Orgasmen’ von Kinseys ‘technisch ausgebildeten Helfern’ mit der Stoppuhr gemessen wurden. Bei einem vierjährigen Kind wurden während 24-stündiger Messungen angeblich 26 Orgasmen gezählt. 

Screenshot/Bildzitat: Alfred C. Kinsey: Das sexuelle Verhalten des Mannes, Frankfurt am Main 1967, S. 158

Dementsprechend also könnten Kinsey zufolge schon Säuglinge »im Alter von 5 Monaten« wiederholte Orgasmen erreichen! 

Seine diesbezüglichen Ergebnisse in den Tabellen 30-34 von 317 männlichen Säuglingen und Kindern sahen so aus: »32 % der Jungen im Alter zwischen 2 und 12 Monaten (…) kamen zum Höhepunkt.« 

Gleichzeitig beklagte Kinsey »Die Beobachter stellen mit Nachdruck fest, dass es einige prä-adoleszente (vorpubertäre/GG) Jungen gibt (…) die den Höhepunkt selbst unter anhaltender, verschiedener und wiederholter Stimulation nicht erreichten.«

Man beachte, dass diese »Beobachter« eigentlich die im wissenschaftlichen Gewand daherkommenden Kinderschänder sind, die die Babys und Kinder mit Gewalt stimulierten. Denn so etwas geht nur mit Gewalt. Diese Kinderfolter erfolgte dann auch noch »anhaltend« und »wiederholt«. Was für ein sadistischer Wahnsinn! 

Doch Kinsey und sein Team gingen noch weiter, stoppten gar die »Geschwindigkeit des kindlichen Orgasmus« mit Sekundenzeiger oder Stoppuhr, wie die nachfolgende Tabelle beweist:

Screenshot/Bildzitat: Alfred C. Kinsey: Das sexuelle Verhalten des Mannes, Frankfurt am Main 1967, S. 156

Sadomasochist Kinsey und multiple Baby-Orgasmen 

So sind also »Beispiele multipler Orgasmen« von Jungen im Alter zwischen 5 Monaten und 14 Jahren aufgelistet, die über 24 Stunden »beobachtet« wurden. Diesbezüglich sind bei einem gerade mal elfmonatigen Säugling 14 Orgasmen in 38 Minuten angegeben und bei einem zweijährigen Kleinkind 7 Orgasmen in 9 Minuten. 

Sadist Kinsey dazu: »Es ist sicher, dass ein noch höherer Anteil der Jungen multiple Orgasmen hätte haben können, wenn die Situation es erlaubt hätte (…) Sogar die jüngsten Säuglinge, 5 Monate alt, sind zu solch wiederholten Reaktionen in der Lage (…) Das Maximum, das beobachtet wurde, waren 26 Höhepunkte in 24 Stunden [ein 4-jähriger und ein 13-jähriger Junge Anm. d.Ü.] und der Bericht weist darauf hin, dass in derselben Zeiteinheit noch mehr möglich gewesen wäre.«

Sadomasochist Kinseys »Orgasmus-Typen«

Dem nicht genug, spricht Kinsey auch noch von »sechs Orgasmus-Typen« bei prä-adoleszenten, also vorpubertären Jungen, die er mitunter so beschreibt: 

»(…) Extreme Spannung mit heftiger Konvulsion: Oft mit plötzlichem Heben und Werfen des ganzen Körpers verbunden (…) dass die Beine oft steif werden, wobei die Muskeln kontrahiert und hart sind, Schultern und Nacken steif und oft nach vorn gebeugt, der Atem angehalten wird oder keuchend ist, die Augen starr sind oder fest geschlossen, die Hände klammernd, der Mund verzerrt, wobei manchmal die Zunge hervordringt, der ganze Körper oder Teile in spastische Zuckung geraten, manchmal synchron mit der Pulsation oder den heftigen Stößen des Penis (…) noch heftigere Konvulsionen des gesamten Körpers (…), schwerer Atem, Seufzen, Schluchzen oder heftige Schreie, manchmal mit einem Tränenausbruch (besonders bei kleineren Kindern). Der Orgasmus [ist] häufig verlängert (…) bis zu mehreren Minuten (in einem Fall bis zu fünf Minuten mit wiederholten Spasmen) (…)

(…) Wie in (…) obigen Formen, kulminiert aber in extremem Zittern, Kollaps, Erbleichen und manchmal in einer Ohnmacht (…)

(…) Schmerzen oder Furcht bei Annäherung an den Orgasmus (…) einige männliche Probanden leiden extreme Schmerzen und schreien möglicherweise, wenn die Bewegung andauert oder der Penis auch nur berührt wird (…)«

Sadomasochist Kinseys »sexualisierte Kinderfolter«

Das, was der Sadomasochist hier beschreibt, ist nichts anderes als übelste sexualisierte Folter von Kindern! Doch Kinsey hielt das alles für »normalen Kindersex«. Seine »wissenschaftlichen Daten« würden aufzeigen, dass Kinder Sex schon von Geburt an genießen könnten.

Letztlich belegen diese sadistischen, pädokriminellen Experimente Kinseys pathologisches Interesse an der »Orgasmusfähigkeit« vor allem von männlichen Kindern, sprich bei den vorpubertären Jungen ohne Samenerguss.

Das war wohl auch den Kinsey-Jüngern bewusst. Tatsächlich sagte Dr. John Bancroft, Direktor des Kinsey-Instituts, auf der an den 50. Jahrestag von Kinseys Studien erinnernden Konferenz im Jahr 1998, dass er »betete«, dass eine britische Fernsehsendung mit dem Titel »Secret History: Kinsey Pädophile« niemals in den Vereinigten Staaten gezeigt würde. Denn die Öffentlichkeit würde die »Wissenschaft«, die in Kinseys Veröffentlichung der Tabellen stecke, nicht verstehen. Er glaubte, dass der gesamte Bereich der menschlichen Sexualität und der menschlichen Sexualerziehung zerstört würde, wenn diese Tabellen in den Vereinigten Staaten weit verbreitet würden.

FORTSETZUNG IN TEIL 4

Guido Grandt (geb. 1963) ist investigativer Journalist, Publizist, TV-Redakteur und freier Produzent. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen auf Recherchen zu organisierter Kriminalität, Geheimgesellschaften sowie auf brisanten Themen aus Politik, Wirtschaft, Finanzen, Militär und Sicherheit. Darüber hinaus widmet er sich der Aufdeckung verborgener oder tabuisierter Hintergründe zeitgeschichtlicher Ereignisse. Guido Grandt veröffentlichte bisher über 40 Sachbücher und verfasste rund 6.000 Artikel. 

Quellen

  1. https://www.dijg.de/paedophilie-kindesmissbrauch/alfred-c-kinsey-report/
  2. Siehe u.a. auch Begleittext: »Kinsey’s Pedophiles« (https://www.youtube.com/watch?v=Ok7mXoGjhKc)
  3. Gabriele Kuby: Die globale sexuelle Revolution – Zerstörung der Freiheit im Namen der Freiheit, Kißlegg 2016, S. 61
  4. Reisman, Kinsey: Crimes and Consequences,1998, S. 14
  5. https://www.dijg.de/paedophilie-kindesmissbrauch/reisman-paedophil-pansexuell-kinsey/
  6. Reisman, Kinsey: Crimes and Consequences,1998, S. 140 sowie Kapitel 7
  7. Alfred C. Kinsey: Das sexuelle Verhalten des Mannes, Frankfurt am Main 1967, S. 153-158
  8. Alfred C. Kinsey: Sexual Behavior of the Male, S. 179-180. Die Tabelle 34 ist im deutschen Buch Tabelle 18, siehe dort S. 158.
  9. Siehe dazu auch: Huber, Michaela: „Gequält, verkauft und im Netz angeboten“, in: Brisch, K., et al., Bindung, Angst und Aggression, Klett, Stuttgart 2010, S. 138-147
  10. https://www.lifesitenews.com/news/sexual-anarchy-the-kinsey-legacy/
(Auszug von RSS-Feed)
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