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Gestern — 27. Februar 2026

Kriegs-Alarm: Mullah-Regime versucht das Öl zu retten – Schlägt Trump jetzt zu?

27. Februar 2026 um 08:00

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Die Zeichen stehen auf Sturm. Im Persischen Golf braut sich eine militärische Eskalation zusammen, die die Weltwirtschaft erschüttern könnte. Aus nackter Panik vor einem vernichtenden US-Militärschlag pumpt der Iran derzeit gigantische Mengen Öl auf seine Tanker-Flotte. Die Botschaft ist klar: Teheran rechnet jeden Moment mit dem Angriff von US-Präsident Donald Trump.

Die nackten Zahlen zeigen die pure Angst der Mullahs: Zwischen dem 15. und 20. Februar hat der Iran unglaubliche 20,1 Millionen Barrel Öl von der Insel Kharg auf Schiffe verladen. Das berichtet Bloomberg unter Berufung auf Kpler-Daten. Das entspricht mehr als drei Millionen Barrel pro Tag – fast dreimal so viel wie noch im Januar. Zum Vergleich: Der Durchschnitt der letzten drei Monate lag bei gerade einmal 1,54 Millionen Barrel. Das Ziel der panischen Aktion: Das schwarze Gold soll in Sicherheit gebracht werden, bevor amerikanische Raketen die iranische Infrastruktur in Schutt und Asche legen.

Die Insel Kharg ist die absolute Achillesferse des islamischen Regimes. Von diesem gigantischen Terminal aus werden 90 Prozent des iranischen Öls in die Welt exportiert. Ein Angriff hier würde die Lebensader der Mullahs durchtrennen. Schon im Juni 2025, kurz bevor die USA sich einem israelischen Vergeltungsschlag anschlossen, versuchte Teheran fluchtartig, sein Öl auf die sogenannte “Schattenflotte” zu retten.

Dass es in der Region lichterloh brennen könnte, weiß man auch in Riad. Saudi-Arabien fährt seine Ölproduktion und die Exporte massiv hoch – ein Notfallplan, falls Trumps Angriff die iranischen Lieferungen komplett vom Markt fegt und die Mullahs Vergeltungsschläge durchführen. Ein ähnliches Manöver zogen die Saudis bereits im Juni 2025 durch, als sie die Exporte um eine halbe Million Barrel pro Tag steigerten, während US-Bomber iranische Atomanlagen ins Visier nahmen.

Die Kriegsangst treibt jedoch auch die Preise in die Höhe. Weil immer mehr Öl auf die Meere flieht, explodieren die Frachtraten. Die Kosten für die gigantischen Supertanker (VLCCs) haben sich seit Jahresbeginn mehr als verdreifacht und liegen laut LSEG-Daten mittlerweile bei über 170.000 Dollar pro Tag. Auch der Ölpreis reagiert: Die Sorte Brent kletterte am Mittwoch auf 70,84 Dollar pro Barrel.

US-Präsident Donald Trump fackelt nicht lange. Seit das iranische Regime im Januar Proteste im eigenen Land blutig und brutal niederschlagen ließ, droht Trump offen mit militärischer Vergeltung. Und er lässt Taten sprechen: Trump hat den größten US-Truppenaufmarsch im Nahen Osten seit der Irak-Invasion 2003 befohlen. Zwei Flugzeugträger patrouillieren bereits in der Region, flankiert von Dutzenden hochmodernen F-35, F-16 und F-15 Kampfjets.

Die ultimative Warnung an Teheran: Inzwischen haben die USA diese Woche eine Staffel F-22 “Raptor”-Tarnkappenbomber nach Israel verlegt. Die F-22 gilt als das tödlichste Jagdflugzeug der Welt. Militär-Experten sind sich einig: Dass diese streng geheimen und extrem seltenen Jets in Friedenszeiten in ein fremdes Land verlegt werden, ist ein absolutes Novum. Es ist die unmissverständliche Botschaft aus Washington: Wenn Trump den Befehl gibt, wird es für das Mullah-Regime kein Entkommen geben.

(Auszug von RSS-Feed)
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Die Mullahs und Putin üben den Ernstfall – Dreht uns der Iran jetzt den Öl-Hahn zu?

20. Februar 2026 um 16:00

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Im Persischen Golf und der Straße von Hormus findet gerade eine militärische Machtdemonstration statt. Während Washington immer mehr Kriegsschiffe in der Region zusammenzieht, führen Teheran, Moskau und Peking ein gemeinsames Marinemanöver durch.

Was sich derzeit in der Straße von Hormus abspielt, ist eine Machtdemonstration, die bis an die Zapfsäulen in Deutschland zu spüren sein könnte. In den strategisch wichtigen Gewässern vor der iranischen Küste haben am Donnerstag gemeinsame Marineübungen begonnen. Die Hauptdarsteller in diesem militärischen Schauspiel: das Mullah-Regime im Iran und Wladimir Putins Russland. Auch China ist dabei, hält sich aber auffällig im Hintergrund.

Das Ziel ist klar definiert und eine offene Provokation gegen die USA und den Westen. Der iranische Konteradmiral Hassan Maqsudlu machte keinen Hehl daraus: Man wolle “jede einseitige Aktion in der Region verhindern”. Im Klartext heißt das: Die Amerikaner, die laut Berichten an einer Militäroperation gegen das Mullah-Regime arbeiten, sollen in die Schranken gewiesen werden.

Der Schauplatz dieser Kriegsspiele könnte brisanter nicht sein. Die Manöver finden primär in der Straße von Hormus statt. Die Europäer, die auf eine warme Heizung und bezahlbaren Sprit angewiesen sind, sollten jetzt genau hinsehen: Durch dieses schmale Nadelöhr fließt ein gewaltiger Teil der weltweiten Öl-Versorgung und das für uns so wichtige Flüssiggas (LNG). Eine Eskalation dort, und die Energiepreise explodieren weltweit.

Die Spannungen mit den USA sind wieder einmal auf einem Höhepunkt. Washington verstärkt unter Hochdruck seine militärische Präsenz im Arabischen Meer, Flugzeugträger wie die USS Abraham Lincoln und die USS Gerald R. Ford sind in Stellung oder auf dem Weg. Die Antwort aus Teheran? Raketentests und Drohungen.

Die Rhetorik aus Teheran ist kriegerisch wie lange nicht. Der iranische Marinekommandeur Shahram Irani warnte die “auswärtigen Flotten” – gemeint sind die Amerikaner – mit deutlichen Worten: “Wenn sie glauben, sie kommen mit Macht, sollen sie wissen, dass das iranische Volk sie mit noch größerer Macht konfrontieren wird.” Seine “Abschreckungswaffen” seien der Glaube und – natürlich – Raketen. Tatsächlich wurde bereits eine sogenannte NOTAM (Notice to Airmen) herausgegeben. Der Luftraum wird gesperrt, Raketenstarts sind angekündigt. Die Lunte brennt.

Während Peking sich diesmal eher bedeckt hält, demonstriert Moskau Schulterschluss. Russische Offiziere versammelten sich am Mittwoch auf der Korvette Stoiky. Die Botschaft an den Westen: Wir stehen zusammen. Zwar ist es unwahrscheinlich, dass Russland oder China bei einem US-Angriff direkt militärisch eingreifen würden. Aber sie patrouillieren in den gefährlichsten Gewässern der Welt und machen jede Bewegung der US-Navy zum Hochrisiko-Spiel.

Die Straße von Hormus ist die Lebensader der westlichen Energieversorgung. Wenn der Iran hier ernst macht, wird es für uns alle teuer. Und die Mullahs üben gerade genau diesen Ernstfall. Sind wir darauf vorbereitet?

(Auszug von RSS-Feed)
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