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Importierte Gewalt: Migranten missbrauchen Schwedens Senioren in Pflegeheimen

24. Mai 2026 um 09:00

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Eine Welle sexueller Gewalt überrollt Schwedens Altenpflege. Mehr als 140 betagte Frauen wurden laut offiziellen Zahlen in den vergangenen Jahren Opfer von Übergriffen durch Pflegekräfte. Akten und Gerichtsverfahren belegen, dass die Täter auffällig oft aus dem arabischen und afrikanischen Raum stammen.

Die eigentlich sichere Umgebung von Pflegeheimen und der häuslichen Pflege verwandelt sich für viele Senioren in einen Albtraum. Laut Berichten von schwedischen Medien wie „SVT“ und „Expressen„, verzeichnete die schwedische Polizei allein zwischen 2022 und 2026 insgesamt 143 Anzeigen wegen Vergewaltigung von Frauen über 60 Jahren. Diese brutalen Sexualdelikte finden mitten in staatlichen Einrichtungen oder in den eigenen vier Wänden der wehrlosen Patienten statt. Kriminologen und Experten warnen vor einer massiven Dunkelziffer, da viele der hochbetagten Opfer aus nackter Angst oder extremer Scham schweigen.

Oft handelt es sich bei den Tätern um junge Männer, die nach Schweden eingewandert sind und ohne echte Qualifikation auf wehrlose Senioren losgelassen werden. Ein anschaulicher Fall ist der des 29-jährigen Basir Yusuf. Er missbrauchte eine 85-jährige Frau in deren Wohnung und filmte seine Taten mit, während er eigentlich für ihre Pflege bezahlt wurde. Ein Gericht verurteilte ihn zu neun Jahren Haft. Das Absurde daran ist, dass eine Abschiebung unmöglich war, da man dem Mann längst die schwedische Staatsbürgerschaft hinterhergeworfen hatte.

Ebenso bestürzend ist der Fall aus Eskilstuna. Dort verging sich der aus Eritrea stammende 34-jährige Pflegehelfer Melsh Keleta an einer demenzkranken Patientin unter der Dusche. Ein Kollege ertappte ihn auf frischer Tat, doch die politisch korrekte Heimleitung zog es vor, den Vorfall zu vertuschen. Erst die empörten Angehörigen schritten Wochen später ein. Der Lohn der Justiz bestand in milden dreieinhalb Jahren Haft, während er dank seines Flüchtlingsstatus vor einer Abschiebung geschützt wurde.

Die Spur des sexuellen Missbrauchs von Senioren zieht sich durch das ganze Land, wie weitere Vorfälle um Täter wie Ali Hassan Zada oder Mohammed Karrar dokumentieren. Auch in der Gemeinde Solna wurde kürzlich ein wegen Drogengeschäften vorbestrafter Eritreer überführt, der sein Opfer missbrauchte. Doch anstatt die Bürger zu schützen, blockiert der Staatsapparat die Aufklärung. Der zuständige Kriminologe der Polizei, Anders Östlund, erklärte die Herkunft der Täter allen Ernstes für irrelevant, weshalb die Polizei diese unbequemen Daten bei Sexualdelikten gezielt unterdrückt.

Diese erschütternden Vorfälle sind ein weiteres Beispiel dafür, welche negativen Auswirkungen mit einer liberalen Migrationspolitik einhergehen. Und wenn man die erwarteten demografischen Verschiebungen (mehr alte Einheimische, mehr junge Zuwanderer) für die nächsten Jahrzehnte in den europäischen Ländern betrachtet, kann man sich ausmalen, wie sich das auf die Lebensqualität der Senioren in den Alters- und Pflegenheimen auswirken könnte. Vor allem dann, wenn es auch hierzulande zu „schwedischen Zuständen“ kommt.

(Auszug von RSS-Feed)

Er folterte Senioren zu Tode: Spanischer Serienmörder zieht als Transfrau in Frauenknast

20. Mai 2026 um 12:00

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Joan Vila Dilmé, einer der bestialischsten Serienmörder Spaniens, verbüßt aktuell eine 127-jährige Haftstrafe wegen elffachen Mordes an wehrlosen Senioren. Nun hat der sadistische „Todesengel“ beschlossen, sich als Frau zu identifizieren, und wurde von den Behörden in einen Frauentrakt verlegt. Damit nicht genug der Absurditäten: Seine kosmetischen geschlechtsangleichenden Operationen sollen künftig komplett vom staatlichen Gesundheitssystem und somit vom Steuerzahler finanziert werden.

Joan Vila Dilmé ging als der Mörder von Olot in die spanische Kriminalgeschichte ein und sorgte für landesweites Entsetzen. Zwischen August 2009 und Oktober 2010 nutzte der damalige Pfleger seine Machtposition in einem katalanischen Seniorenheim gnadenlos aus, um insgesamt elf betagte und völlig wehrlose Heimbewohner – neun Frauen und zwei Männer im Alter zwischen 80 und 90 Jahren – aus dem Leben zu reißen. Zunächst ging er noch auf eine Art und Weise vor, die von den Ärzten kaum zu bemerken war, indem er seinen Opfern heimtückische Medikamentencocktails und tödliche Insulindosen verabreichte.

Ab Herbst 2010 legte er jedoch eine immer offenere sadistische Ader an den Tag. Innerhalb von nur fünf Tagen quälte er seine letzten drei Opfer förmlich zu Tode, indem er die wehrlosen Senioren zwang, ätzende Chemikalien wie Bleichmittel oder flüssiges Waschmittel zu schlucken. Sein allerletztes Opfer, eine demente Witwe, hatte zuvor noch verzweifelt versucht, Angehörige und Mitarbeiter vor dem Pfleger zu warnen, wurde jedoch von den Verantwortlichen einfach ignoriert und schließlich von Vila hingerichtet.

Im Jahr 2013 folgte die Quittung für diese Gräueltaten, als ein Gericht Vila zu einer Gefängnisstrafe von 127 Jahren verurteilte, wenngleich er durch die großzügigen spanischen Gesetze nach realen 40 Haftjahren wieder auf freien Fuß kommen könnte. Den eigentlichen Skandal stellt nun jedoch die jüngste Entwicklung hinter den Gittern des Gefängnisses Puig de les Basses dar, bei der der linke Staat vor der Gender-Ideologie einknickt. Der mittlerweile 60-jährige Massenmörder hat plötzlich entdeckt, dass er sich als Angehöriger des weiblichen Geschlechts fühlt, nennt sich fortan je nach Quelle „Aida“ oder „Aura“ und durfte ganz unbürokratisch in eine Frauenabteilung übersiedeln.

Was in einer Gesellschaft mit gesundem Menschenverstand als dreiste Farce und massive Gefährdung weiblicher Häftlinge gesehen würde, wird von der Systempresse auch noch positiv bewertet. Die spanischen Mainstream-Medien werden fortan eifrig weibliche Pronomen für den Mörder verwenden. Man betont dort jetzt schon, dass dieser Identitätswechsel im Gefängnisalltag angeblich keinerlei handfeste Vorteile mit sich bringen würde.

Man verweist innerhalb der spanischen Presse natürlich auch gleich darauf, dass der elffache Killer bereits bei seinem Prozess die Floskel bemühte, er fühle sich als Frau in einem Männerkörper gefangen. Derweil wird der Gipfel des Wahnsinns erst bei den ohnehin schon bizarren Zukunftsplänen des Häftlings deutlich. „Aida“ hat den Wunsch geäußert, den Körper nun auch chirurgisch an die neue Wohlfühl-Identität anpassen zu lassen, wofür er jedoch keinesfalls selbst den Geldbeutel öffnen muss. Unter dem schützenden Deckmantel der Trans-Gesundheitsversorgung dürfen nun die spanischen Steuerzahler über das ohnehin unter Druck stehende öffentliche Gesundheitssystem in vollem Umfang für die „geschlechtsanpassende Operation“ des Mannes aufkommen, der elf unschuldige Senioren auf dem Gewissen hat.

Im von den Sozialisten regierten Spanien tun sich damit neue Abgründe auf. Dank der Woke-Ideologie der Linken darf sich dieser Serienmörder nun unter weiblichen Insassen aufhalten und zudem dem staatlichen Sozialsystem noch enorme zusätzliche Kosten für seine „Transition“ aufbürden. Ist dies wirklich das, was die Spanier wollen?

(Auszug von RSS-Feed)

Rentenrettung in der Simulation

26. April 2026 um 06:45

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Basisabsicherung – das soll die gesetzliche Rente laut Friedrich Merz in Zukunft sein. Sein Koalitionspartner tobt. Der vermeintliche Koalitionsstreit ist natürlich nur eine Streitsimulation.

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(Auszug von RSS-Feed)
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