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“Werden gnadenlos abstürzen”: Telefonprotokolle enthüllen Wahrheit über iberischen Blackout

09. April 2026 um 10:00

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Der verheerende Stromausfall in Spanien Ende April 2025 war kein unvorhersehbares “multifaktorielles” Ereignis, wie man es den Menschen weismachen wollte. Neue interne Telefonprotokolle der Netzbetreiber zeigen: Der spanische Blackout war das direkte Resultat einer verfehlten, ideologiegetriebenen Energiewende. Die Experten wussten offensichtlich längst, dass das unkontrollierte Einspeisen von Sonnenstrom und der Irrsinn des Atomausstiegs das Stromnetz an den Rand des Kollapses treiben würden.

Die spanische Ministerin für den sogenannten “ökologischen Übergang”, Sara Aagesen, und die Präsidentin des Netzbetreibers Redeia, Beatriz Corredor, haben nach dem massiven Blackout am 28. April letzten Jahres alles daran gesetzt, die Schuld von sich zu weisen. Man sprach beschwichtigend von “vielfältigen Faktoren”. Doch interne Audio-Mitschnitte zwischen den Technikern des staatlichen Übertragungsnetzbetreibers REE und den lokalen Verteilern zeigen deutlich auf, dass die Photovoltaik die Schuld daran trägt.

Bereits im Januar 2025 schrillten in den Kontrollräumen alle Alarmglocken. Die Techniker saßen vor Bildschirmen, auf denen die Spannungswerte regelrecht verrücktspielten – und das wegen der wilden, unregulierbaren Einspeisung von Sonnenenergie. Während konventionelle Kraftwerke ihre Leistung langsam und sicher hoch- oder runterfahren (sogenannte Rampen), liefert die Photovoltaik ihren Strom völlig unkontrolliert ins Netz. In einem im Januar aufgezeichneten Telefonat schildert ein REE-Techniker die Lage dramatisch: “Die Solarenergie ist nicht wie die Windkraft. Wenn bei der Solarenergie jemand auf einen Knopf drückt und das nicht staffelt, dann richten sie ein Chaos an.” Eine Leistungsschwankung von fast 1.000 Megawatt in Sekunden zwang das Netz damals schon in die Knie. Die Lage sei “sehr bestialisch”, so der Mitarbeiter wörtlich.

Im April verschärfte sich die Krise. Die Protokolle dokumentieren die wachsende Verzweiflung der Ingenieure, die hilflos zusehen mussten, wie dem System die physikalische Trägheit (“Inertia”) entzogen wurde. Das Fundament eines jeden stabilen Stromnetzes sind die dicken, schweren Generatoren der Kern- und Kohlekraftwerke. Fallen diese weg, wird das Netz zum Spielball jeder Wolke. Am 7. April flehte ein Disponent aus Sevilla die Zentrale an: “Wir haben ein brutales Problem mit den Spannungen, alles ist extrem niedrig. Ihr müsst uns helfen.” Die erschreckend ehrliche Antwort von REE: “Wir haben wenig Erzeugung, die dem System Trägheit verleiht.” Als der Dispatcher aus Sevilla düster prognostiziert, dass dies die neue Realität sein werde und der geplante Atomausstieg der endgültige “Wendepunkt” für das System sei, platzt dem REE-Mitarbeiter der Kragen: „Nein, das kann man nicht ertragen. Irgendwann werden wir gnadenlos abstürzen, das ist fast sicher.”

Am 28. April trat dann genau das ein, womit die Fachleute längst rechneten. Die Protokolle dieses Tages lesen sich wie das Drehbuch eines Katastrophenfilms. Wieder sind es die “Erneuerbaren”, die das Netz völlig destabilisieren, getrieben von Gier und fehlender Regulierung. “Die treten zu Hunderten Megawatt auf einmal ein oder aus. Entweder null oder eins”, kritisiert ein genervter Techniker die Solarparks.

Die Rettung in der Not wären die bei den Klimafanatikern verhassten Atom- und Gaskraftwerke gewesen. Doch es war zu wenig da. “Im Süden haben wir heute nur Arcos [Gaskraftwerk] und Almaraz [Kernkraftwerk]. Wir bräuchten mehr fette, konventionelle Erzeugung, die stabilisiert. Aber weil die Solarenergie alles blockiert, kommen sie nicht rein. Die Sonne ist ja ganz nett für den Sommer und den Strand, aber bei sowas… irgendwann wird der Moment kommen…”, warnt der Techniker. Sein Kollege aus Sevilla ergänzt trocken: “Eines Tages werden wir einen richtig fetten Blackout (‚cero gordo‘) erleben.” Dieser Tag war der 28. April 2025.

Die Techniker, die Experten, die jeden Tag mit diesen Systemen arbeiten, sie alle wussten über die Probleme Bescheid. Sie haben vor den Entwicklungen gewarnt, stießen aber bei den Verantwortlichen offensichtlich auf taube Ohren. Der Abschlussbericht (Report24 berichtete) zeigte bereits auf, dass die Solarkraftwerke die Schuld an dem Fiasko trugen. Doch die Telefonprotokolle setzen dem Ganzen noch eine Ladung drauf. Und das soll die Zukunft der europäischen Stromversorgung sein?

(Auszug von RSS-Feed)

Abschlussbericht bestätigt: Grüner Wahn stürzte Spanien und Portugal in Mega-Blackout

01. April 2026 um 14:30

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Fast ein Jahr nach dem verheerenden Total-Stromausfall in Spanien und Portugal am 28. April 2025 hat der Verband der europäischen Übertragungsnetzbetreiber (ENTSO-E) seinen Abschlussbericht vorgelegt. Was den Bürgern als nüchterne Analyse verkauft wird, ist in Wahrheit ein vernichtendes Zeugnis für die politisch erzwungene “Energiewende” und eine düstere Warnung für ganz Europa.

Es brauchte sage und schreibe 49 hochbezahlte “Experten” aus diversen Behörden, Netzbetreibern und Regulierungsstellen, um herauszufinden, was kritische Beobachter und echte Fachleute schon seit Jahren predigen: Ein Stromnetz, das auf ideologischen Wunschträumen statt auf physikalischen Realitäten aufbaut, bricht unweigerlich zusammen. Am 28. April 2025 um 12:33 Uhr gingen in Kontinentalspanien und Portugal die Lichter aus. Nichts ging mehr. Selbst im angrenzenden Südwesten Frankreichs kam es zu Ausfällen bei Industriekunden. Es war der schwerste Blackout in Europa seit über 20 Jahren. Nun präsentierte uns die ENTSO-E die Gründe dafür.

Im feinsten Technokraten-Sprech ist im Bericht von “Oszillationen”, “Lücken bei der Spannungs- und Blindleistungsregelung”, “schnellen Leistungsminderungen” und “ungleichmäßigen Stabilisierungsfähigkeiten” die Rede. Übersetzt aus dem Behörden-Neusprech in einfaches Deutsch heißt das: Der Flatterstrom aus Wind und Sonne, gepaart mit dem politisch gewollten Abschalten verlässlicher Grundlastkraftwerke, hat das Netz derart destabilisiert, dass es kollabierte. Mehr noch: Es musste einfach irgendwann kollabieren.

Wenn die rotierenden Massen klassischer Kraftwerke fehlen, die unser Stromnetz jahrzehntelang sicher und stabil gehalten haben, genügen schon kleine Schwankungen, um eine fatale Kettenreaktion (“kaskadierende Generatorabschaltungen”) auszulösen. Denn die Stromnetze funktionieren nur in engen Bandbreiten, die vom wechselhaften Wind- und Solarstrom ohne ständige Eingriffe durch die Netzbetreiber gar nicht gehalten werden können.

Besonders entlarvend ist die Schlussfolgerung der Experten-Kommission. Man stellt fest, dass sich die “regulatorischen Rahmenbedingungen anpassen müssen, um die sich entwickelnde Natur des Stromsystems zu unterstützen”. Bitte lesen Sie diesen Satz zweimal. Die “sich entwickelnde Natur” ist ein zynischer Euphemismus für die mutwillige Zerstörung der früher sichersten Energieversorgung der Welt. Weil die grüne Ideologie nicht mit den Gesetzen der Physik vereinbar ist, sollen nun also die Gesetze, die Märkte und die Vorschriften an den Öko-Wahn angepasst werden. Koste es, was es wolle.

Die ENTSO-E gibt unumwunden zu, dass dieser Blackout ein “erstmaliges Ereignis dieser Art” war und dass lokale Entwicklungen (sprich: der unkoordinierte Ausbau von Erneuerbaren ohne Speicher- und Regulierungskapazitäten) das gesamte europäische Netz in den Abgrund reißen können.

Doch wer glaubt, dass die Verantwortlichen in Brüssel, Berlin oder Wien daraus lernen und den Irrweg der “Energiewende” stoppen, irrt gewaltig. Stattdessen fordert das Gremium eine “engere Koordination”, einen “Datenaustausch” und eine “verbesserte Überwachung”. Am Ende also fordert man einfach nur mehr Bürokratie, anstatt sich ernsthafte Gedanken über die Zukunft der europäischen Stromversorgung zu machen.

Für die Bürger Europas ist dieser Bericht ein Alarmsignal. Spanien und Portugal waren nur der Anfang. Wenn die Politik weiterhin die physikalischen Grenzen unseres Stromnetzes ignoriert, um den Klima-Götzen zu huldigen, werden wir uns an dunkle, kalte Nächte und stillstehende Fabriken gewöhnen müssen.

(Auszug von RSS-Feed)
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