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Haus des Islam, Haus des Krieges: Die Wahrheit über ein suprematistisches Weltbild

27. März 2026 um 13:00

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Vor 1400 Jahren hat der Islam die Welt in zwei Lager gespalten. Das Haus des Friedens, wo die Scharia gilt, und das feindliche Haus des Krieges, das irgendwann erobert werden muss. Was für uns wie ein harmloses theologisches Relikt klingt, ist in Wahrheit ein politisches Programm, das heute noch Staaten, Organisationen und zahlreiche radikale Muslime antreibt. Der Westen, der sich ans Multikulti-Märchen klammert, zahlt den Preis für seine Ignoranz mitten in seinen Städten.

Ein Kommentar von Chris Veber

Die klassische islamische Lehre kennt keine dauerhafte Gleichberechtigung mit Nicht-Muslimen. Dar al-Islam ist das Gebiet, in dem Allahs Gesetz herrscht. Dar al-Harb alles andere. Das Ziel war von Anfang an: Die ganze Erde soll eines Tages zum Haus des Islam werden. Nicht durch Dialog, sondern durch Dschihad, Migration und Demografie.

Das ist keine Erfindung von „Islamkritikern“, sondern Kern der Fiqh-Tradition, die bis heute vielfach gelebt wird. Wer das ignoriert, betreibt keine Toleranz, sondern Selbstaufgabe. Die Verfassung der Islamischen Republik Iran von 1979 erklärt die „Exportierung der islamischen Revolution“ zum Staatsziel. In der Präambel steht, dass die Verfassung die Grundlage für die Fortsetzung der Revolution im In- und Ausland schaffen soll, mit dem Ziel einer einzigen islamischen Weltgemeinschaft. Artikel 154 verpflichtet die Armee und die Revolutionsgarden nicht nur zur Verteidigung, sondern zum ideologischen Dschihad, um Gottes Gesetz weltweit durchzusetzen.

Das ist keine reine Rhetorik von irgendwelchen Hardlinern, das ist Verfassungsauftrag. Teheran finanziert Hisbollah, Hamas und Houthis genau deshalb, als Vorhut der globalen Islamisierung. Der Libanon war bis zur islamischen Invasion und der Machtergreifung der Hisbollah im Südlibanon die Schweiz der Levante. Jetzt ist es ein Bürgerkriegsland, ein failed state.

Ähnlich systematisch arbeitet die Muslimbruderschaft. In einem 1991 vom FBI beschlagnahmten Strategiepapier beschreibt ein führender Funktionär die „Civilization-Jihad“-Strategie ganz offen. Die westliche Zivilisation soll „von innen zerstört“ werden, durch Einwanderung, höhere Geburtenraten, Moscheen und die Einflussnahme auf Institutionen. Der „grand jihad“ der Bruderschaft ist kein bewaffneter Kampf, sondern die schleichende Unterwanderung, bis die Scharia die Oberhand gewinnt. Auch dies ist kein einzelnes Verschwörungstheorie-Relikt, sondern bis heute Grundlage der Muslimbruderschafts-Netzwerke in Europa und Nordamerika.

Die Realität in den meisten muslimischen Ländern bestätigt das Bild der Zweiteilung der Welt. In Afghanistan herrschen die Taliban nach dem Mehrheitswillen der Bevölkerung mit Steinigungen und dem Lachverbot für Frauen. In Syrien und Süd-Libanon herrscht eine Mischung aus Diktatur und islamistischer Milizenherrschaft. Es gibt dort keine friedliche Koexistenz mit Ungläubigen, kein Aufweichen der Scharia, ganz im Gegenteil. Pew Research hat 2013 in einer großangelegten Studie ermittelt: 99 Prozent der Afghanen, 84 Prozent der Pakistaner, 91 Prozent der Iraker wollen die Scharia als offizielles Landesgesetz. Das sind keine Randmeinungen. Und genau diese Haltung importieren wir seit Jahrzehnten.

In Europa zeigen sich die Konsequenzen des Wahns der Willkommenskultur. In Großbritannien haben pakistanisch-muslimische Grooming-Gangs über Jahre zehntausende nicht-muslimische Mädchen systematisch vergewaltigt und als „Kuffar-Freiwild“ betrachtet. Der offizielle Jay-Report dokumentiert das Versagen von Polizei und Behörden, die aus Angst vor „Rassismus“-Vorwürfen wegschauten. Ähnliche Fälle gab es in Rochdale, Oxford, Huddersfield. Gleichzeitig zeigen Umfragen unter europäischen Muslimen: Ein signifikanter Teil stellt die Scharia über die Verfassung. Parallelgesellschaften entstehen, in denen nicht das Grundgesetz, sondern das Gesetz der Umma zählt.

Das Konzept von Dar al-Islam und Dar al-Harb ist kein Relikt aus dem Mittelalter. Es ist der Motor hinter den islamischen Weltrevolutions-Ideen, dem Geburten-Dschihad und der Weigerung, sich der westlichen Kultur und Lebensrealität anzupassen. Die meisten Muslime leben mit uns friedlich zusammen, nicht weil sie das Konzept des Dschihad abgelehnt haben, sondern trotz des Konzeptes des Dschihad. Die organisierten Strömungen des Welteroberungsislam, von den Ayatollahs über die Muslimbruderschaft bis zu den Salafisten in unseren Moscheen, halten die Ideologie der Eroberung und Unterwerfung hoch und nutzen sie strategisch. Wer das leugnet, tut weder den friedlichen Muslimen noch den eigenen Bürgern einen Gefallen.

Der Westen hat lange genug die Augen fest verschlossen. Die Geschichte zeigt: Ideologien, die die Welt in Gläubige und Ungläubige teilen (oder in Herren und Sklaven), geben nicht freiwillig auf. Sie müssen zurückgedrängt werden, mit klaren Gesetzen, konsequenter Abschiebung und dem Mut zur Wahrheit. Die Trennung von Staat und Religion war im Westen ein langer Prozess. Der Islam hat diese Trennung nie vollzogen und auch nicht die Absicht, dies zu tun. Also sollten wir uns von diesem politischen Islam trennen. Aus Gründen des Selbstschutzes.

(Auszug von RSS-Feed)

Ideologie der Muslimbruderschaft: Warum der radikale Islam ein Todeskult ist

25. März 2026 um 15:00

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Das Netzwerk der Muslimbrüder ist die Hauptkraft der Islamisierung Europas. Ihr Gründer Hasan al-Banna gab mit seinem Buch „Die Todesindustrie“ die Linie vor. Wer es kennt, versteht, warum mit seinen Anhängern keine friedliche Koexistenz möglich ist.

Von Eric Angerer

Der Arabischlehrer Hasan al-Bannā gründete die Muslimbruderschaft im März 1928 in Ismailia am Suezkanal zusammen mit sechs anderen Männern. Sie wandten sich gegen die Vorherrschaft der Briten in Ägypten und wollten für die Stärkung des Islams und der islamischen Umma (= Weltgemeinschaft) eintreten. Man leistete einen Treueeid auf Gott und schwor, als Brüder leben und sich ganz in den Dienst des Islam stellen zu wollen.

Entwicklung der Muslimbruderschaft

Ziel der neuen Gemeinschaft war die Verbreitung islamischer Moralvorstellungen und die Unterstützung wohltätiger Aktionen, aber auch die Befreiung des Landes von der fremden Okkupation sowie der Kampf gegen die britisch-westliche „Dekadenz“. Der Westen wolle die islamische Tradition in der arabischen Welt zerstören, sei aber dekadent, weshalb der Islam bald eine Führungsrolle übernehmen werde.

In den 1930er Jahren wurde die Bruderschaft immer politischer, man forderte eine Rückkehr zum ursprünglichen Islam und die Errichtung einer islamischen Ordnung ein. Anerkannt werden dürften nur Herrscher, die in Übereinstimmung mit der Scharia regierten. Al-Banna trat nun auch für den bewaffneten Dschihad gegen Nicht-Muslime und deren Helfer ein. 1938 führte die „Bruderschaft“ unter Parolen wie „Nieder mit den Juden“ und „Juden raus aus Ägypten“ gewalttätige Proteste gegen Juden durch.

Al-Banna war von Anfang an ein Bewunderer von Benito Mussolini und Adolf Hitler. Aufgebaut wurde die Bruderschaft nach dem Vorbild der italienischen Faschisten, kooperiert haben sie mit der von Alfred Heß geführten NSDAP-Auslandssektion in Ägypten. Finanziert wurde die Bruderschaft ab 1938 von der NS-Regierung in Berlin, in der Folge konnte sie ihre Propaganda massiv ausweiten (siehe: Brynjar Lia: The Society of the Muslim Brother in Egypt – The Rise of an Islamic Mass Movement 1928–1942, Reading, 1998).

Mit den deutschen Geldern wuchs die Bruderschaft nun rascher und breitete sich auch in Nachbarländern aus. Hatte sie Ende der 1930er Jahre noch wenige hundert Mitglieder, so waren es 1941 schon etwa 60.000 und 1948 dann 500.000 Mitglieder und hunderttausende Sympathisanten. Sie war streng hierarchisch organisiert, hatte eigene Moscheen, Firmen, Fabriken, Krankenhäuser und Schulen und besetzte wichtige Posten in Armee und Gewerkschaften. Sie legte viel Wert auf Bildung und Ausbildung im Sinne ihrer islamischen Gesellschaftsvision. 

Seit damals ist sie ein wichtiger Faktor in der ägyptischen Gesellschaft. Und seit den 1950er Jahren breitete sich die Bruderschaft international aus. Sie übernahm das Emirat Katar politisch und baute Sektionen in diversen islamischen Ländern auf, später auch in den westeuropäischen Staaten. Mit der regierenden türkischen AKP besteht eine enge Kooperation. 

„Die Todesindustrie“

Die politische Leitlinie des globalen Machtfaktors Muslimbruderschaft legte al-Banna selbst. Bereits 1938 erschien sein Aufsatz „Die Todesindustrie“, in welchem die Abwendung vom Leben und die Verherrlichung des Märtyrertums ausgeführt werden:

„Derjenigen Nation, welche die Industrie des Todes perfektioniert und die weiß, wie man edel stirbt, gibt Gott ein stolzes Leben auf dieser Welt und ewige Gunst in dem Leben, das noch kommt. Die Illusion, die uns gedemütigt hatte, besteht in nichts anderem als der Liebe zum weltzugewandten Leben und dem Hass auf den Tod.“ (siehe: Dunja Larise und Thomas Schmidinger: Zwischen Gottesstaat und Islam – Handbuch des politischen Islam. Wien 2008) 

Al-Banna formulierte in diesem Text sein Verständnis des Djihad, wobei das Sterben für den Glauben als höchstes Ziel und „Industrie“ – also als angestrebte Produktion von Märtyrertum – dargestellt wird.

Und Al-Banna formulierte auch die prägnanten Grundsätze der Muslimbrüder: „Gott ist unser Ziel. Der Prophet ist unser Führer. Der Koran ist unsere Verfassung. Der Dschihad ist unser Weg. Der Tod für Gott ist unser nobelster Wunsch.“ (siehe: Muhammad Murtaza: Die ägyptische Muslimbruderschaft – Geschichte und Ideologie. Berlin 2011)

Diese Leitsätze verwenden die Muslimbrüder bis zum heutigen Tag als Motto. Der Unterwerfung der Mitglieder der Muslimbruderschaft unter diese Ziele entspricht, dass sie sich in absolutem Gehorsam der Führung der Bruderschaft unterwerfen.

Politische Wirkung

Al-Banna ist bis heute Vorbild für die Muslimbrüder weltweit, in ihrem Netzwerk in mehr als 70 Ländern. Wenn sie in Ägypten oder auch Westeuropa immer wieder „gewaltfrei“ auftreten, ist das wohl taktischen Überlegungen angesichts aktueller Kräfteverhältnisse geschuldet. Ihre „palästinensische“ Teilorganisation war stets militant ausgerichtet. Und auch Al-Kaida wurde maßgeblich von früheren Muslimbrüdern mitaufgebaut.

Vor allem hat al-Banna seine Ausführungen zum Märtyrertum für den Islam nicht frei erfunden, sondern stützt sich zu Recht auf den Religionsgründer und Kriegsherren Mohammed. Laut ihm wird der Tod für den islamischen Glauben in einem Paradies auf die höchstmögliche Weise belohnt, unter anderem mit den „Huris“ (schönen reinen Mädchen). Das findet sich im Koran in den Suren 44, 55 und 56. Die Zahl der 72 Jungfrauen wird nicht im Koran selbst genannt, sondern in „Hadithen“ (z. B. bei At-Tirmidhi oder Ibn Hibban).

Und die Ideologen der schiitischen Dschihadisten stützen sich auf dieselben Grundlagen bei Mohammed und kommen zu ähnlichen Konsequenzen wie al-Banna. Das zeigt etwa die folgende Aussage von Ruholla Khomeini, dem Gründer und der großen Leitfigur der „Islamischen Republik Iran“:

„Den Ungläubigen das Leben zu lassen bedeutet Nachsicht gegenüber ihrem verderblichen Tun. Sie zu töten ist wie das Herausschneiden eines Geschwürs, wie es Allah der Allmächtige befiehlt. Jene, die dem Koran folgen, wissen, dass wir die Quissas (Strafgesetze) anwenden und töten müssen. Die Kriege, die unser Prophet, Friede seiner Seele, gegen die Ungläubigen führte, waren ein Geschenk Gottes an die Menschheit. Wir müssen auf der ganzen Welt Krieg führen, bis alle Verderbnis, aller Ungehorsam gegenüber dem islamischen Gesetz aufhören.“

Friedliche Koexistenz unmöglich

Die Vorstellung eines friedlich-gedeihliches Nebeneinanders des europäischen Kulturraumes mit dem radikal islamischen, wenn sich nur beide Seiten ethnopluralistisch in ihren Gebieten in Ruhe lassen, ist naiv und unhaltbar. Der Islam ist eben nur in geringem Maße eine Religion im engeren Sinne und vor allem eine politische Herrschaftsideologie.

Bereits in den islamischen Grundlagentexten ist die fundamentale Unterscheidung in muslimische Herrenmenschen und minderwertige „Ungläubige“ ebenso festgeschrieben wie der Auftrag, die gesamte Welt für Allah zu erobern (siehe auch den neurechten Grundlagentext „Das Dschihad-System: Wie der Islam funktioniert“ von Manfred Kleine-Hartlage).

Mit politischen Kräften und einem Kulturraum, die so denken, ist eine friedliche Koexistenz auf ethnopluralistischer Grundlage nicht möglich. Mit manchen Kulturräumen, die nicht aggressiv expansiv sind, mag das gelingen, mit dem Islam in der hier geschilderten (und Studien zufolge weit verbreiteten) Interpretation definitiv nicht. Hinduisten und Buddhisten sind sich darüber, aufgrund ihrer Erfahrung mit dem Islam, sehr klar.

Wer eine friedliche Koexistenz Europas mit diesem islamischen, expansiven und totalitären Herrschaftssystem als reale Perspektive nahelegt, ist in seiner Naivität nicht weit entfernt von den links-grünen Multikulturalisten. Wer den Krieg der Dschihadisten gegen Israel oder auch die islamfaschistische Diktatur der iranischen Mullahs auch nur irgendwie in die Nähe eines Freiheitskampfes rückt, der ist beim Kulturrelativismus angelangt und betreibt das Geschäft der Feinde der europäischen Völker.

(Auszug von RSS-Feed)
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