NEWS 23

🔒
❌
Stats
Es gibt neue verfügbare Artikel. Klicken Sie, um die Seite zu aktualisieren.
Ältere BeiträgeDeutsch

Der Kult der Klima-Apokalypse und die entlarvende Korrektur des Weltklimarats

04. Juni 2026 um 11:46

Vorschau ansehen

Der Weltklimarat hat nicht die Klimakrise „abgesagt“, aber er hat etwas viel Peinlicheres getan für all jene, die jahrelang mit der maximalen Drohkulisse Politik machten: …

Der Beitrag Der Kult der Klima-Apokalypse und die entlarvende Korrektur des Weltklimarats erschien zuerst auf Contra24.

(Auszug von RSS-Feed)

Klima-Apokalypse abgesagt? | Von Paul Clemente

25. Mai 2026 um 10:53

Vorschau ansehen
Klima-Apokalypse abgesagt? | Von Paul Clemente

Wissenschaftler canceln das Worst-Case-Szenario

Ein Meinungsbeitrag von Paul Clemente.

Politische Entscheidungen brauchen ein Fundament, einen Mythos, der beim Gros der Bürger Akzeptanz findet. Das war und ist in vielen Kulturen die Religion. Herrscher berufen sich gerne auf die Worte Gottes oder mehrerer Götter. Auch im Westen ist das keineswegs Vergangenheit: So weiß sich US-Präsident Donald Trump durch christliche Apokalyptiker zu legitimieren: Trump als Katechon, dessen Bombardement den Antichristen ausbremst.

Europa hingegen hatte sich spätestens im 20. Jahrhundert vom religiösen Überbau verabschiedet. Die Nationalsozialisten errichteten auf Evolutions- und Vererbungslehren ihren Rassenwahn. Auch der Marxismus versprach seinen Anhängern eine unfehlbare Geisteswissenschaft. Beide Ideologien führten zum Massenmord.

Auch im 21. Jahrhundert errichteten Machthaber ihre Diktatur auf ideologisierte Wissenschaft. Auf die Panikmache einiger Virologen beispielsweise. Gemeinsam errichteten sie ein Wahrheits-Monopol. Wer sich den gewünschten Narrativen unterwarf, wurde gedruckt und gesendet. Kritiker hingegen erfuhren radikale Ausgrenzung. Inzwischen haben die Files des Robert Koch-Instituts ergeben: Forscher ließen sich kaufen. Lieferten die Munition für den Kampf gegen Freiheitsrechte.

Auch die Klimapolitik gehört hierher. Zahlreiche Forscher assistierten der Ampel bei der Energiewende. Die Rettung der Erde sollte Preis-Explosion im Energiesektor als „alternativlos“ legitimieren: Was bedeuten der Verlust von Arbeitsplätzen oder sozialer Standards, wenn es ums Überleben des Planeten geht? Ex-Energieminister Robert Habeck wollte den Begriff „Wohlstand“ neu definieren, weg von materiellen Gütern. Wie im Fall der Corona-Pandemie wurden Skeptiker als irrational beschimpft, zu Feinden der Wissenschaft erklärt.

Inzwischen hat der Klima-Hype an Sexyness verloren. Keine Friday for Future-Kids, keine festgeklebten Aktivisten auf der Autobahn. Selbst Klima-Ikonen wie Luisa Neubauer oder Greta Thunberg suchen neue Themen. Passend dazu: Das Potsdam Institute for Climate Inpact Research hat kürzlich ein beliebtes Worst-Case-Scenario für das Jahr 2100 abgeschossen. Eine Klima-Dystopie namens RCP8.5, erstellt von International Institute for Applied Systems Analysis und dem National Center for Atmospheric Research (NCAR). Die Ausgangsfrage des Grusel-Szenarios lautet: Was passiert, wenn das Erdklima bis 2100 um fünf Grad ansteigt? Zum einen läge der Meeresspiegel um 100 Zentimeter höher. Klar, irgendwo muss das geschmolzene Eis ja hin. Außerdem wären extreme Hitzeperioden, wie sie heute nur alle 50 Jahre vorkommen, einmal pro Jahr fällig.

Resultat: Furchtbare Dürren. Feuchte Hitze mache tropische und subtropische Regionen für Menschen unbewohnbar. Auch im Meer gehe es ungemütlich zu: Die Senkung des pH-Werts im Meer schädige Korallenriffe und kalkbildende Meeresorganismen. Vom massiven Artensterben ganz zu schweigen. Kurzum: In 74 Jahren erinnert die Erde an den Wüstenplaneten des Science-Fiction-Klassikers „Dune“.

Die Drehbuchautoren für die RCP8.5 -Dystopie waren allerdings Computer. Die hatten den 2011er-Stand im „Weiter-so-wie-bisher“-Trend hochgerechnet. Aber schon vor sechs Jahren zweifelten die Klimaforscher Zeke Hausfather und Glen P. Peters am pädagogischen Nutzen dieser Dystopie. Stattdessen forderten sie:

Wissenschaftler und Politiker „müssen aufhören, das Worst-Case-Szenario als das wahrscheinlichste darzustellen.“ Solche Extrem-Szenarien könnten „zu Defätismus führen, da das Problem als außer Kontrolle geraten und unlösbar wahrgenommen wird.“ Außerdem: Um die RCP8.5-Dystopie zu erreichen, „wäre eine Verfünffachung des Kohleverbrauchs bis zum Ende des Jahrhunderts nötig.“ Eine Menge, die „manche Schätzungen der förderbaren Kohlereserven“ überträfe. Mit anderen Worten: Selbst wenn der Mensch sich Mühe gäbe: Die totale Pasteurisierung des Planeten schafft er nicht.

Dennoch galt das RCP8.5-Szenario lange als das wahrscheinlichste. Und wie reagieren Mainstream-Journalisten auf dessen Entsorgung? Ganz einfach: Dass man diese Dystopie nach 15 Jahren entschärft, ist ein Erfolg der Klimapolitik. Dank unermüdlicher Mahnungen hätten Regierungen das Klima-Problem aufgegriffen und erfolgreich bekämpft.

So verkauft die „Süddeutsche Zeitung“ die Verwerfung des Worst-Case-Spektakels als „Erfolgsgeschichte“ grüner Klimapolitik: Der Sender SWR stellt hingegen klar: „Szenarien wie RCP8.5 sind keine Prognosen, sondern wissenschaftliche ,Wenn-Dann’- Modelle, um mögliche Risiken und Entwicklungen vergleichbar zu machen.“

Um SWR-Hörer im richtigen Umgang mit Klima-Dystopien zu unterrichten, holte man Caudia Reiser ans Mikrophon. Als Gründungsmitglied des ARD-Klimakompetenzzentrums wiederholte sie sinngemäß: Das RCP8.5-Szenario wurde hinfällig, weil Politiker und Bürger sich gebessert haben. Schließlich hänge die Klimaentwicklung davon ab, wie „wir“ uns verhalten. Die Hochrechnung stamme ja aus den 2010ern, als Umweltsäue noch freie Fahrt genossen.

Außerdem habe sich der Krieg gegen den Iran als hilfreich erwiesen. Nein, nicht wegen klimafreundlicher Bombardierung, sondern wegen des daraus resultierenden Anstiegs des Ölpreises. Der wiederum kurbelte den Verkauf von E-Autos an. – Tja, man sollte Trump unbedingt mit dem „Grünen Nobelpreis“ auszeichnen. Nach seiner Selbstverleihung des Friedensnobelpreises wäre das eine angemessene Geste.

Vor allem aber, so warnt Reiser im SWR-Podcast, solle niemand sich auf biologisch angebauten Lorbeer-Blättern ausruhen. Zwar sind in 74 Jahren keine 5 Grad plus mehr zu erwarten, aber: 2 oder gar 3.5 Grad wären ebenfalls zu viel. Nein, nur bei einem Anstieg um 1,5 Grad ließen die Auswirkungen bewältigen. Und schon ist das Panik-Narrativ wieder restauriert.

+++

Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.

+++

Bild: Symbol für Klimakrise: Erdkugel mit Schädelknochen umgeben
Bildquelle: MeshCube / shutterstock

(Auszug von RSS-Feed)

TriggerFM: Nachrichten der Freien Medien vom 18.05.2026

19. Mai 2026 um 06:03

Vorschau ansehen
TriggerFM: Nachrichten der Freien Medien vom 18.05.2026

Aus dem Klappentext:

Themen: Griechenland warnt vor Migrantenwelle, Klimarat kritisiert deutsche Klimapolitik, AfD erreicht neuen Höchstwert in Umfragen u.a. – insgesamt 10 Meldungen.

Inhalt:
0:00 Intro
0:12 Griechenland warnt vor Migrantenwelle
0:43 Klimarat kritisiert deutsche Klimapolitik
1:22 AfD erreicht neuen Höchstwert in Umfragen
1:58 Xpeng erwägt Übernahme von VW-Werken
2:41 Kritik an Europas Ukraine-Politik
3:18 Geheime deutsche Granatenhilfe für Ukraine
3:53 Bahlsen-Chef distanziert sich von AfD
4:40 Verdi-Chef rechtfertigt Buhrufe gegen Merz
5:36 Polen beschuldigt Russland wegen Flüchtlingen
6:38 Protest gegen Islamisierung in London

NEU "Die Video-Mediathek der Freien" auf:
https://triggerfm.com/mediathek/

Empfangsmöglichkeiten & APP:
https://www.triggerfm.com/empfang/

Eine Seite alle Infos der Freien:
TriggerFM.com

#TriggerFM #Nachrichten #FreieMedien

+++

Dieser Beitrag wurde auf dem Kanal „TriggerFM“ am 18.05.2026 auf YouTube veröffentlicht.

+++

Dieser Beitrag ist als Empfehlung der Redaktion verlinkt. Bitte beachten Sie, dass die Lautstärke des Beitrags ggf. von der Standard-Lautstärke von anderen Beiträgen auf apolut.net abweichen kann.

+++

Bildquelle: TriggerFM

(Auszug von RSS-Feed)

Was ist mit den bedrohten und gefährdeten MENSCHEN dieses Planeten?

09. Mai 2026 um 12:00

Vorschau ansehen

Paul Driessen

Wir haben gerade unseren 57. Tag der Erde hinter uns gebracht, und die ärmsten Menschen unseres Planeten wurden wieder einmal ignoriert

Ein weiterer Tag der Erde ist gekommen und gegangen – Nummer 57. Wieder einmal haben uns die Medien, Aktivisten und internationalen Organisationen mit Plattitüden, Übertreibungen und Panikmache abgespeist.

Unsere öffentlichen Flächen, das Gesetz zum Schutz gefährdeter Arten, die Artenvielfalt und die Umweltgerechtigkeit seien bedroht, wetterten sie. Die Ozeane füllen sich mit Plastikmüll. Große umweltverschmutzende Konzerne kommen mit „Klimamord“ und „planetarischem Ökozid“ davon. Die Arktis schmilzt, und Eisbärenjunge ertrinken.

Die Vereinten Nationen legten eine kurze Pause ein, in der sie Israel wegen des Völkermords an den Palästinensern“ und die westlichen Nationen wegen des „schwersten Verbrechens“, das jemals gegen die Menschheit begangen wurde (die transatlantische Sklaverei), zu kritisieren, um den 22. April zum „Internationalen Tag der Mutter Erde“ zu erklären und ein Ende der „Verbrechen“ zu fordern, welche die Artenvielfalt zerstören.

Aktivisten veranstalteten die „erste multilaterale Konferenz“ zum Thema „Weg von fossilen Brennstoffen“. Ihr Motto „Unsere Kraft, unser Planet“ besagt, dass weitere Fortschritte erfordern, dass Gemeinschaften und Einzelpersonen Druck auf Regierungen ausüben, um die Energiewende von „schmutzigen“ fossilen Brennstoffen hin zu „sauberer“ Energie zu beschleunigen.

Verzeihen Sie mir meine Skepsis. Aber ich war als Student einer der Organisatoren des allerersten Earth Day (1970), damals, als wir echte, deutlich sichtbare Umweltprobleme hatten: Luftverschmutzung und giftiger Smog über den Städten, industrielle Wasserverschmutzung, die das Schwimmen unsicher machte, verbleites Benzin und vieles mehr. Diese Probleme haben wir weitgehend gelöst.

Seitdem haben die Grünen an finanzieller und politischer Macht sowie an Einfluss im In und Ausland gewonnen und sind in der Lage, ideologische Kampagnen und Rechtsstreitigkeiten zu Themen zu führen, die für die große Mehrheit der Amerikaner irrelevant sind, ganz zu schweigen von den Familien in den energieärmsten, ärmsten, krankheitsgeplagtesten und unterernährtesten Ländern unseres Planeten.

Und doch haben die UNO, die WHO, Umweltaktivisten, Medienkommentatoren oder Politiker, die sich so sehr um die Umwelt sorgen, in den Tagen sowohl vor dem Tag der Erde als auch danach so gut wie nichts über diese Menschen gesagt … oder gar über die Menschen in ihren eigenen Industrieländern, welche die Hauptlast der klimazentrierten, wachstumsfeindlichen, Netto-Null-, Deindustrialisierungs und Lebensstandard-senkenden Politik zu tragen haben.

Es ist, als ob diese Menschen auf unserem Planeten nicht existieren und nicht hingehören. Die menschliche Herde muss ausgedünnt werden.

In den Industrieländern haben die meisten klimabewussten Länder und Staaten die meisten Vorschriften und Subventionen für sogenannte „saubere“ Energie … die höchsten Strompreise … die höchsten Preise für Waren und Dienstleistungen. Sie zerstören ganze Industriezweige und lassen Tausende arbeitslos zurück. Sie verfügen über die Technologien, um ihre reichlich vorhandenen Kohlenstoff- und Kernenergiequellen zu nutzen, aber die herrschenden Eliten wollen nicht, dass die Bürger Arbeitsplätze und einen Lebensstandard genießen, die auf dieser Energie basieren. Jedes Jahr sterben Tausende unnötigerweise während eisiger Winter und sommerlicher Hitzewellen, weil sich Familien keine angemessene Heizung und Klimaanlage leisten oder beschaffen können.

Die „Klimakrise“ ist ein Katastrophenfilm mit Hollywood-Spezialeffekten. Die Grundlage für jede „saubere“ Energiewende ist reine Fantasie. Utopische Energie ist schlichtweg weder sauber, noch grün, erneuerbar oder nachhaltig.

Bezieht man Windkraftanlagen, Solarmodule, Transformatoren, Übertragungsleitungen und Pufferbatterien oder Kraftwerke mit ein, erfordern Wind- und Solarenergie ein Vielfaches an Rohstoffen (und damit Bergbau und Umweltverschmutzung) sowie ein Vielfaches an Landfläche, als wenn man einfach ein paar Kernkraftwerke oder Gas-Kombikraftwerke in der Nähe der Stromverbrauchsorte bauen würde – ganz zu schweigen von pseudo-erneuerbaren Systemen.

Für Familien in armen Ländern ist der Preis noch unendlich viel höher.

Weltweit haben immer noch 730 Millionen Menschen keinen Zugang zu Elektrizität. Milliarden weitere verfügen nur über einen minimalen, sporadischen Zugang. In Subsahara-Afrika haben 600 Millionen Menschen keinen Strom; Hunderte Millionen weitere verfügen über eine minimale, unzuverlässige Stromversorgung durch hier und da aufgestellte kleine Windkraftanlagen und Solarmodule. In weiten Teilen des ländlichen Asiens und Lateinamerikas ist die Lage kaum besser. Gleiches gilt für Fahrzeuge und Benzin.

Das Ergebnis ist völlig vorhersehbar. Es gibt fast keine bezahlten Arbeitsplätze oder mechanisierte Landwirtschaft, dafür aber jede Menge kräftezehrende Arbeit für Eltern und Kinder auf den Feldern – und jede Menge Unterernährung, Krankheit und Tod.

Über die Hälfte der Weltbevölkerung (mehr als vier Milliarden Menschen) lebt immer noch von 10 Dollar pro Tag.

Mehr als 260 Millionen Menschen leiden unter akuter Ernährungsunsicherheit und Unterernährung, und 35 Millionen Kinder sind ebenfalls akut unterernährt, darunter 10 Millionen, die an einer kindlichen Auszehrungskrankheit leiden – was zu einem geschwächten Immunsystem führt und sie anfällig für Entwicklungsverzögerungen, Krankheiten und den Tod macht.

Malaria infiziert nach wie vor jährlich 280.000.000 Menschen und fordert 610.000 Todesopfer. Die Luftverschmutzung in Innenräumen durch das Kochen und Heizen mit Holz, Dung, Kohle und Kerosin fordert weltweit jedes Jahr fast 3.000.000 Todesopfer. Bis zu 3,5 Millionen Menschen – vor allem Kinder – sterben jährlich aufgrund unzureichender Versorgung mit sauberem Wasser, sanitären Einrichtungen und Hygiene. Krankheiten, von denen moderne westliche Gesellschaften noch nie gehört haben, machen weitere Millionen Menschen krank, behindern oder töten sie.

Glauben Sie etwa, dass es den trauernden Familien auch nur im Geringsten etwas ausmacht, dass die Temperatur bei Ihnen vor Ort seit dem Ende der Kleinen Eiszeit um ein Grad gestiegen ist oder dass am anderen Ende der Welt ein Eisbärenjunges ertrunken ist?

Ein Hauptgrund ist die grassierende Korruption. Die Weltbank stellte fest, dass mindestens 7,5 % (und 15 % oder mehr) der gesamten Hilfe für die am stärksten auf Hilfe angewiesenen Länder auf den Auslandskonten der herrschenden Eliten landen. Und dennoch erhielt die Internationale Entwicklungsorganisation der Weltbank für den Zeitraum 2022–2025 94 Milliarden Dollar. Die Finanzmittel multilateraler Entwicklungsbanken für die größten Empfänger humanitärer Hilfe beliefen sich 2020 auf 12 Milliarden Dollar. Die weltweite öffentliche Entwicklungshilfe erreichte 2020 einen Rekordwert von 161,2 Milliarden Dollar. Rechnen Sie selbst nach.

Schlimmer noch: Diese Banken, US-amerikanische und europäische Stiftungen sowie Klima-, Landwirtschafts- und andere Aktivistengruppen setzen sich unermüdlich dafür ein, diese Länder daran zu hindern, die Strom- und Energieversorgung aufzubauen oder zu entwickeln, die sie benötigen, um Elend, Hunger und Krankheiten zu überwinden. Seit Jahrzehnten vergeben diese auf Selbstdarstellung bedachten Banken Kredite ausschließlich für Wind- und Solarprojekte – so gut wie nie für Kohle- oder Gaskraftwerke.

Das Ergebnis? Teurer, begrenzter, unzuverlässiger Strom. Keine modernen Krankenhäuser, Schulen, Wasseraufbereitungsanlagen, Fabriken oder Geschäfte. Anhaltende Umweltverschmutzung durch Holz und Dung als Brennstoffe. Keine Arbeitsplätze, kein verbesserter Lebensstandard und keine Verringerung tödlicher Krankheiten.

Die gleichen Institutionen – zusammen mit der UNO und anderen Regierungsbehörden – lehnen den Einsatz von Pestiziden zur Bekämpfung von Heuschrecken und Malariamücken ab. Sie führen Kampagnen gegen gentechnisch veränderten Mais, Sojabohnen, Raps und sogar gegen Hybridsaatgut und den lebensrettenden Goldenen Reis. Sie üben Druck auf afrikanische Regierungen aus, nicht-biologische Düngemittel und die Ernte schützende Pestizide zu verbieten, die in wohlhabenden Ländern als sicher zugelassen sind. Viele lehnen sogar Traktoren und andere mechanisierte Geräte ab.

Für sie ist die einzig akzeptable Anbaumethode die „Agrarökologie“ – la Via Campesina: der Weg der Bauern – auch bekannt als „traditionelle“, „biologische“, kräftezehrende Subsistenzwirtschaft.

Dies alles sowie Korruption, Kriege und Nahrungsmittelentzug als Kriegswaffe sind der Grund, warum wir in afrikanischen und anderen verarmten Ländern immer noch mit Unterernährung, Hunger, Krankheiten und astronomischen Todeszahlen konfrontiert sind.

Entwicklungsländer sollten vermeiden, das zu tun, was die reichen Nationen jetzt tun, da sie reich sind. Stattdessen sollten sie das tun, was die reichen Nationen getan haben, um reich zu werden. Sie sollten bedenken, dass die wohlhabenden Industrieländer keine multilateralen Entwicklungsbanken hatten, die ihnen halfen; sie schufen Institutionen, um die Stromerzeugung und Fabriken zu finanzieren, die Arbeitsplätze, eine Mittelschicht, Gesundheit, Wohlstand, neue Industrien … und Steuern schufen, um noch mehr zu finanzieren.

Sie müssen ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen – und ihren rechtmäßigen Platz unter den gesunden und wohlhabenden Völkern der Erde einnehmen. Anständige, moralisch handelnde Westler müssen ihnen helfen, die Korruption zu beenden und dies zu verwirklichen.

Paul Driessen is senior policy advisor for the Committee For A Constructive Tomorrow (www.CFACT.org) and author of books, reports and articles on energy, environmental, climate and human rights issues.

Link: https://wattsupwiththat.com/2026/05/04/what-about-earths-threatened-and-endangered-people/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Was ist mit den bedrohten und gefährdeten MENSCHEN dieses Planeten? erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

(Auszug von RSS-Feed)
❌