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Asylheim Deutschland – nur Kolumbien nimmt mehr Migranten auf

12. Juni 2026 um 13:00

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In Deutschland leben mehr Menschen mit offiziellem „Schutzstatus“ als in fast allen anderen Ländern der Welt. Nur Kolumbien liegt wegen der Krise in Venezuela knapp darüber. Dies zeigen Daten des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR. Deutschland ist das Asylheim Nummer eins in Europa.

Wissen Sie, wie viele Menschen mit offiziellem Schutzstatus in Deutschland eigentlich leben? Laut einem neuen Bericht des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR waren es im Jahr 2025 insgesamt 2,7 Millionen Menschen. Die Ukrainer, Syrer und Afghanen stellen dabei die größten Gruppen dar. Nur ein einziges anderes Land auf der Welt hat mehr Menschen im Namen des Asylrechts ein Aufenthaltsrecht gewährt: Kolumbien. Dort sind es 2,8 Millionen Menschen, wobei der Großteil davon aus dem Nachbarland Venezuela stammt. Auf dem dritten Platz liegt die Türkei, die 2,4 Millionen Menschen (vor allem Syrer) aufgenommen hat.

In den Top-Ländern ist Deutschland übrigens das einzige westliche Land. Das sind übrigens jene Menschen, die es trotz des Dubliner Abkommens und des angeblichen EU-Grenzschutzes über andere sichere Drittstaaten hinweg in die Bundesrepublik geschafft haben und von den Behörden einen Aufenthaltstitel erhalten haben. Der leichte Rückgang bei den Syrern (668.600 Personen, ein Minus von acht Prozent) liegt jedoch nicht etwa an Ausreisen, sondern laut dem Bericht vor allem an den Einbürgerungen.

Denn in Deutschland wird das Asylrecht ganz offensichtlich nicht als temporärer Schutzstatus betrachtet, sondern lediglich als ein anderer Weg zur Einwanderung, Legalisierung und schlussendlich auch zur Einbürgerung. Ein Weg, der eigentlich nur regulären Migranten vorbehalten sein sollte, die auf dem gesetzestreuen Weg in die Bundesrepublik kommen. Hinzu kommt der Umstand, dass die im internationalen Vergleich üppige Grundversorgung kaum Anreize dafür schafft, dass sich die Asylmigranten wieder freiwillig zurück in die Heimat begeben, selbst wenn sich die Bedingungen dort wieder verbessert haben.

Diese Entwicklungen sorgen jedoch auch dafür, dass sich die ethnische Zusammensetzung der Bevölkerung grundlegend verändert. Die meisten dieser Menschen sind nämlich gekommen, um zu bleiben. Dank der großzügigen Handhabung durch die deutschen Behörden bleibt die Bundesrepublik damit weiterhin ein Zuwanderungsmagnet – insbesondere über die Asylmigration.

(Auszug von RSS-Feed)

Dänemark: Asylmigration treibt Immobilien- und Mietpreise in die Höhe

25. Mai 2026 um 07:00

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Wieder einmal liefert Dänemark die Daten, die deutsche und österreichische Politiker lieber nicht sehen wollen. Eine Studie der Aarhus University zeigt, Asylmigration ist ein zentraler Treiber für den Anstieg von Mieten und Immobilienpreisen. Das will der linke Wiener Bürgermeister Ludwig dann aber wirklich nicht so genau wissen.

Von Chris Veber

Die Untersuchung stammt von Ökonomen um Anna Piil Damm von der Aarhus University in Zusammenarbeit mit der Rockwool Foundation Berlin. Sie analysiert die Auswirkungen der Asylzuwanderung auf den dänischen Wohnungsmarkt zwischen 1995 und 2016. Die Forscher profitierten von Dänemarks langjähriger Flüchtlingsverteilungspolitik, die Asylbewerber und anerkannte Flüchtlinge zufällig auf die Gemeinden verteilt. Diese Zuteilung erfolgte nach einem festen Schlüssel und ist weitgehend unabhängig von den Wünschen der Betroffenen oder den Attraktivitätsfaktoren der Orte. Dadurch konnten die Wissenschaftler den kausalen Effekt der Zuwanderung isolieren.

Das Ergebnis ist eindeutig. Ein Zuwanderungsschub von Asylanten, der einer Gemeinde innerhalb von fünf Jahren ein Prozent zusätzliche Bevölkerung beschert, treibt die Mieten privater Wohnungen um etwa sechs Prozent und die Kaufpreise von Häusern um rund elf Prozent nach oben. Über den gesamten Untersuchungszeitraum wuchs die dänische Bevölkerung durch Asylzuwanderung im Schnitt um 1,2 Prozent pro Fünfjahresperiode. Hochgerechnet ergibt das einen Preisanstieg von 32 Prozentpunkten, der allein auf die Zuwanderung zurückgeht. Die Immobilienpreise insgesamt stiegen im gleichen Zeitraum um 51 Prozent. Somit ist Asylmigration für etwa 62 Prozent des gesamten Preisanstiegs verantwortlich.

Bemerkenswert ist, dass dieser Effekt trotz des relativ restriktiven dänischen Asylsystems auftritt. Die Zuwanderer drängen vor allem in den Mietwohnungsmarkt, während das Angebot an neuem Wohnraum nur langsam nachzieht. Die Studie zeigt auf Nachbarschaftsebene die Verdrängungseffekte, welche den Druck auf die Preise weiter verstärken.

Für Deutschland und Österreich sind diese Zahlen verbotenes Wissen. Die Folgen der Asylinvasion werden weder erhoben noch dürfen sie benannt werden. Seit 2015 haben beide Länder Millionen von Asylanten aufgenommen, die sich meist in Ballungsräumen mit einem ohnehin angespannten Wohnungsmarkt angesiedelt haben. Die Folgen sind explodierende Mieten in den Großstädten, lange Wartelisten für Sozialwohnungen, junge autochthone Familien, die sich keine Wohnung mehr leisten können.

Beim Wohnen zeigt sich ein weiteres Mal die perverse Wirkung „linker“ Politik, die ja vermeintlich „den einfachen Leuten“ helfen soll. Denn höhere Mieten bedeuten eine Umverteilung von unten nach oben, von Mietern zu Immobilieninvestoren. Weiters erhalten die neuen Mieter staatliche Unterstützung, die letztlich aus Steuermitteln kommt. Mit dieser staatlichen Unterstützung im Rücken können sie Preise bezahlen, die sich die autochthone Bevölkerung nicht mehr leisten kann. Damit steigen die Kosten für einheimische Familien weiter, deren Löhne übrigens nicht im gleichen Maß wachsen. Unter anderem, weil die Steuern das Nettolohnniveau drücken. Die regierenden Politiker ignorieren grundlegende ökonomische Zusammenhänge von Angebot und Nachfrage zum Nachteil ihrer Bürger. Sie siedeln Asylanten an, für deren Wohnraum die arbeitende Bevölkerung bezahlen muss, weshalb die arbeitende Bevölkerung sich diesen Wohnraum selbst nicht mehr leisten kann.

Dänemark hat in den vergangenen Jahren seine Asylpolitik deutlich verschärft und setzt stärker auf Remigration und Abschiebung. Die Studie zeigt, welche Last die frühere linkslastige Aufnahmepraxis hinterlassen hat. In Deutschland und Österreich fehlt bis heute eine ehrliche Debatte über diese Kosten. Stattdessen wird weiterhin so getan, als sei eine unbegrenzte Asylzuwanderung ohne negative Nebenwirkungen möglich.

Wer die Wohnungsnot wirklich lindern will, kommt an der Frage der Zuwanderungskontrolle nicht vorbei. An der Frage der Remigration. Die Studie aus Aarhus und Berlin liefert dafür die empirische Grundlage, ob unsere Regierung sie nun hören will oder nicht. Wie Ayn Rand schon sagte: „Man kann die Realität ignorieren, aber man kann nicht die Konsequenzen des Ignorierens der Realität ignorieren.“

Übrigens ist auch das Verteuern von Energie, Rohstoffen und Arbeit der Bereitstellung billigen Wohnraums nicht förderlich. Aber um das zu verstehen, braucht unsere Regierung wohl eine Studie in leichter Sprache.

(Auszug von RSS-Feed)
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