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Roma Pride: Juden sind unerwünscht

30. Mai 2026 um 14:00

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Wie verquer die politischen Ansichten im LGBTQ-Milieu sind, zeigen die jüngsten Ankündigungen der Organisatoren der „Roma Pride“-Parade. Jüdische Gruppen, die sich nicht vom angeblichen „Völkermord in Gaza“ distanzieren, dürfen nicht an der Regenbogenparade teilnehmen.

Wenn es ein Land im Nahen Osten gibt, in dem sich Angehörige der LGBTQ-Gruppen frei bewegen können, ohne Angst vor Verfolgung und Bestrafung zu haben, dann ist dies Israel. Doch anstatt das zu würdigen, stellen sich die Organisatoren der „Roma Pride“-Parade deutlich auf die Seite der Gaza-Moslems, die ihresgleichen wohl am liebsten töten würden.

Zwar gilt im Strafrecht des Gazastreifens eigentlich ein altes Gesetz aus der britischen Mandatszeit (Criminal Code Ordinance von 1936), wonach auf gleichgeschlechtliche sexuelle Handlungen zwischen Männern bis zu 10 Jahre Haft vorgesehen sind, doch in der Praxis gilt dort unter der Hamas die Scharia – und damit die Todesstrafe. Doch den Organisatoren der Regenbogenparade in der italienischen Hauptstadt ist dies egal.

In einer Erklärung auf ihrem offiziellen Facebook-Kanal teilt Roma Pride mit: „Die Teilnahme mit einem Festwagen bei der Roma Pride setzt – völlig unabhängig von der sexuellen Orientierung, Identität, Religion, ethnischen Zugehörigkeit oder Nationalität der Personen an Bord – eine klare und unmissverständliche Verurteilung des vom israelischen Staat verübten Völkermords voraus.“ Zwar unterscheide man sehr wohl zwischen der israelischen Regierung und der jüdischen Gemeinschaft, allerdings werfen die Organisatoren der jüdischen LGBTQ-Gruppe Keshet Italia vor, sich nicht von der Militäraktion der israelischen Streitkräfte im Gazastreifen zu distanzieren. Deshalb dürfe man am 20. Juni bei der Parade nicht mit einem eigenen Wagen mitmachen.

Keshet Italia reagierte laut der Zeitung „Jüdische Allgemeine“ scharf auf den Ausschluss. In einer Erklärung wirft die Organisation der Roma Pride vor, „ihr wahres Gesicht gezeigt“ zu haben. Der einzige Grund für die Ausladung sei ihre jüdische Identität. Bereits im vergangenen Jahr habe es während der Parade offen antisemitische Vorfälle gegeben, die von den Organisatoren weder verurteilt noch thematisiert worden seien. Das damalige Schweigen sei nun, so Keshet Italia, zu aktiver Mitschuld geworden. Zudem habe man immer betont, Mitgefühl für das Leid der palästinensischen Bevölkerung zu haben – doch das reicht den Organisatoren nicht.

Die LGBTQ-Bewegung hat sich dank der links-woken Indoktrinierung in der Vergangenheit immer auf die Seite der Hamas-Terroristen gestellt und Israel desavouiert. Etwas, das weltweit auf Unverständnis gestoßen ist, weil die Moslems nicht gerade als verständnisvoll gelten, wenn es um die Buchstabenmenschen geht. Anders als in Israel oder in den meisten westlich geprägten Ländern, wo man das Privatleben anderer Menschen weitestgehend respektiert.

(Auszug von RSS-Feed)

Skandal begleitet #UnisRetten Demos – massenhaft antisemitische Postings durch Bot-Angriff

27. Mai 2026 um 17:07

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Unsere Redaktion erreichten im Kontext der heutigen ÖH-Kundgebung zum Thema „Sparkurs stoppen – #UnisRetten“ zahlreiche Screenshots mit grob antisemitischen Inhalten. Nachdem viele dieser Postings zeitgleich erschienen und denselben Text hatten, ist von einem automatisierten Vorgehen auszugehen. Der ÖH sind diese Postings natürlich nicht direkt zuzuordnen, sie passen aber gut ins Bild. Skandalös ist ebenso, dass viele dieser Beiträge auf Instagram bei einem Bericht des ORF vorzufinden sind, wo man offenbar keinen Löschbedarf sieht.

Ganz offensichtlich wurde von Antisemiten und Gaza-Aktivisten versucht, die Kundgebungen der ÖH am 27. Mai zu kapern. Statt das prinzipiell nachvollziehbare Anliegen der Studenten nach einer guten Finanzierung der Universitäten zu vertreten, passierte das, was im Umfeld der ÖH ohnehin zum Standard geworden ist. Linksextreme Positionen werden lautstark hinausgeplärrt und als Anliegen der Allgemeinheit verkauft. Nachdem den Linken aber offenbar selbst unter Studenten die Leute davonlaufen, verließ man sich diesmal auf künstliche Intelligenzen und Bots, um eine „große Bewegung“ zu simulieren.

Zahllose grob antisemitische, verhetzende und sachlich überhaupt nicht passende Postings wurden über soziale Medien abgesetzt. Beispiele dafür sehen Sie in nachfolgendem Bild, diese wurden auf Instagram abfotografiert. Als die Redaktion danach suchte, stieß sie auf die „Berichterstattung“ des ORF unter dem Titel „Tausende demonstrieren gegen Uni-Kürzungen“. Ebendort finden sich aktuell (27.5.2026, 18:30) immer noch zahlreiche antisemitische Postings, die dieser Bot-Aktion zuzuschreiben sind.

Dort weisen auch User die Redaktion bzw. das Social-Media-Team des ORF darauf hin, etwas gegen den „Bot-Angriff“ zu unternehmen.

Die „Argumentation“, die hier wohl von Linksextremen und sogenannten Gaza-Aktivisten stammt, die auch im Umfeld des radikalen Islamismus zu verorten sind, entspricht jener, die man in Österreich eigentlich jahrzehntelang nur von ewiggestrigen Altrechten gehört hatte. Das Geld der Österreicher würde nach Israel fließen. Was dies mit Uni-Politik zu tun haben soll, ist unklar. Aktuell fließt das Geld der Österreicher vielmehr in Milliardenhöhe in den Ukraine-Krieg und geht ebenso in Milliardenhöhe an linke NGOs. Das Problem besteht also nachweislich in verschwendungssüchtiger linker Politik, die sich nicht um die Bedürfnisse der Menschen in Österreich schert. Klar ist, dass man bei Universitäten keine Milliarde sparen müsste, wenn man genannte Ausgaben stoppt.

Beispiele für aktuelle Postings auf der ORF-Seite (Instagram):

Der Username, der den Begriff „ak 47“ enthält, ließe zudem auf gemeingefährdende Gewaltbereitschaft schließen und müsste einen funktionierenden Inlandsgeheimdienst zu Ermittlungen motivieren. Doch diese ÖVP-kontrollierte Behörde beschäftigt sich bekanntlich lieber mit der Belästigung objektiv arbeitender Alternativmedien und angeblich „rechter“ Mitbürger. Die ÖVP dürfte wohl große Angst haben, ihre Dominanz in Österreich zu verlieren.

Die auf die Kundgebungen verweisenden Seiten der ÖH weisen aktuell keine Kommentare auf – das lässt zumindest vermuten, dass dort bereits fleißig gelöscht wurde (Beispiele: Vetmed, Meduni Graz, WU Wien).

Auf den ungewöhnlich wenigen kursierenden Bildern von den Demos sind nur wenige Gaza-Extremisten zu sehen. Die Größe der Demonstrationen, beispielsweise in Wien, lässt sich aktuell nicht einschätzen. Der ORF schrieb verhalten von „Tausenden“, also ist nicht von großen Teilnehmerzahlen auszugehen.

(Auszug von RSS-Feed)

Auch palästinensische Stimmen erheben sich gegen Hamas-Mörderbanden

19. Mai 2026 um 08:00

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Große Teile der Bevölkerung von Gaza haben das barbarische Massaker am 7. Oktober 2023 jubelnd begrüßt und gefeiert. Es gibt aber auch eine Minderheit, die die Hamas ablehnt. Das Medium „Jusoor News“ berichtet über das, was die Palästinenser im Gazastreifen wissen, aber in westlichen Medien nicht vorkommt.

Von Eric Angerer

Jusoor News ist ein in den Vereinigten Staaten ansässiges, nichtstaatliches arabisches Medienunternehmen mit zahlreichen Journalisten im gesamten Nahen Osten. Es deckt seit langem die Misshandlungen der Palästinenser durch die Hamas auf, darunter sexuelle Übergriffe auf Frauen und Kinder.

Es korrigiert damit die ständigen falschen Berichte über den Gazastreifen in den westlichen Mainstream-Medien. Diese ungefilterte Berichterstattung führte im vergangenen Jahr zur Verhaftung und Folterung von drei lokalen Journalisten in Gaza durch die islamistische Terrorgruppe.

Neues Medium

Der echte Journalismus von Jusoor News steht im Kontrast zur Praxis der internationalen Nachrichtenagenturen, die „Journalisten“ und freie Mitarbeiter in Gaza beschäftigen. Diese kollaborieren weitgehend mit der Hamas, die seit langem die Reporter überprüft, denen sie die Arbeit in dem Küstengebiet gestattet.

Jusoor News wurde vor zwei Jahren mitten im israelischen Krieg gegen Gaza gegründet und beschäftigt mehr als 70 lokale Journalisten in Gaza (wo sie verdeckt arbeiten) sowie im Libanon, in Syrien und im Irak. Die Plattform hat sich zu einer prominenten Stimme für Palästinenser gegen die Herrschaft der Hamas entwickelt, die nach wie vor etwa die Hälfte des Küstengebiets kontrolliert.

„Wir berichten über viele Dinge, die den Einheimischen wohlbekannt sind, die man aber normalerweise nicht in den Nachrichten sieht“, sagte Hadeel Oweis, Chefredakteurin von Jusoor News, gegenüber JNS. 

Sexueller Missbrauch

Sie verwies auf aktuelle Berichte ihrer Gaza-Journalisten über Videoaussagen von Augenzeugen, die sowohl Vergewaltigungen als auch sexuellen Missbrauch von Frauen und Kindern durch Hamas- und religiöse Funktionäre in Moscheen und Wohltätigkeitsorganisationen dokumentieren. Diese haben sie an ausgewählte Vertreter westlicher Medien weitergegeben, von denen die meisten vor einer solchen Berichterstattung zurückschrecken, um weiterhin aus dem Gebiet berichten zu dürfen.

„Die Hamas würde einem Journalisten keine Arbeitserlaubnis für Gaza erteilen, es sei denn, er ist auf derselben Linie wie die Hamas“, sagte Oweis. „Die Hamas ist es gewohnt, von den Medien mit Samthandschuhen angefasst zu werden“, so Hussain Abdul-Hussain, ein in Beirut geborener wissenschaftlicher Mitarbeiter des Forschungsinstituts Foundation for Defense of Democracies. „Fast niemand tut das, was Jusoor in Gaza tut: über die Menschen zu berichten, die gegen die Hamas sind, und ihnen eine Stimme zu geben.“

Wichtige Plattform

Nach zwei Jahrzehnten Hamas-Herrschaft in Gaza, wo es innerhalb des Gazastreifens keine Plattform gab, um die Unterdrückung und Korruption der islamistischen Gruppe aufzudecken, hat die aufstrebende arabische Nachrichtenagentur den Hass der Hamas auf sich gezogen. Sie wirft ihr vor, von den Vereinigten Arabischen Emiraten, Israel, der Palästinensischen Autonomiebehörde und dem in New York ansässigen Center for Peace Communications unterstützt zu werden.

„Terroristen spucken oft lange Listen vermeintlicher Feinde aus, von denen sie behaupten, dass diese sich gegen sie verbündet hätten“, sagte Joseph Braude, Gründer und Präsident des Center for Peace Communications. „Diese leeren Phrasen spiegeln meist die eigenen Albträume der Terroristen wider.“

Große Reichweite

Trotz der Drohungen der Hamas deckte der Sender weiterhin die Ausbeutung palästinensischer Frauen und Kinder durch die Hamas auf und gewann in der arabischen Welt an Popularität. Laut Angaben der Organisation verzeichnete ihre Website im vergangenen Jahr 577 Millionen Aufrufe, darunter allein im letzten Quartal 100 Millionen in Syrien und 20 Millionen im Gazastreifen.

„Was man auf Jusoor sieht, ist das, was die Menschen in privaten WhatsApp-Gruppen sagen“, sagte Abdul-Hussain. „Die Tatsache, dass die Hamas das Bedürfnis hat, gegen dich vorzugehen und zu versuchen, dich zu zensieren, bedeutet, dass du gute Arbeit leistest.“

Verhaftung und Folter

2025 sind drei Journalisten von Jusoor in Gaza entführt und gefoltert worden, nachdem wiederholt zu Gewalt gegen Mitarbeiter von Jusoor aufgerufen worden war, unter anderem auf offiziellen Medienplattformen der Hamas. Einem der Journalisten wurden dabei die Beine gebrochen, wie die Chefredakteurin der Organisation mitteilte.

Sie merkte an, dass die Person, die die drei Journalisten denunziert hatte, ein Mitarbeiter des katarischen Satellitensenders Al Jazeera war, Muhammad al-Washah. Er wurde Anfang April 2026 von Israel getötet, weil er an den von der Hamas angeführten Angriffen auf den Süden Israels am 7. Oktober 2023 beteiligt war, die den zweijährigen Krieg in Gaza auslösten. Die Tötung dieses „Journalisten“ löste in den internationalen Medien dann auch noch eine breite und perverse Verurteilung Israels aus.

Syrien gegen Jusoor

Bereits im März 2026 verlor der Sender nach einer öffentlichen Druckkampagne der Hamas gegen ihn vorübergehend seine Lizenz für den Betrieb in Syrien. Angesichts der Kritik sowohl aus der Öffentlichkeit als auch seitens arabischer Medien wurde die Genehmigung Mitte April von den syrischen Behörden aber wiederhergestellt.

„Was wir in Gaza tun, hat begonnen, die Hamas zutiefst zu verunsichern und sie in Atem zu halten“, sagte M., ein Journalist bei Jusoor, der seine Gehfähigkeit verlor, nachdem er letztes Jahr von der Hamas entführt und gefoltert worden war.

Er sprach nur unter der Bedingung der Anonymität mit dem JNS. „Infolgedessen stehen wir unter ständiger Bedrohung. Dennoch sind unsere Berichte zu einem festen Bestandteil der breiteren arabischen Medienlandschaft geworden, die über Gaza berichtet.“

(Auszug von RSS-Feed)
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