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Dschihadisten und Nazis: Brüder in Theorie und mörderischer Praxis

02. Juni 2026 um 14:30

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Die politischen Vorläufer der Hamas haben mit NS-Deutschland zusammengearbeitet. Die Grundlage dafür waren nicht nur gemeinsame Interessen gegen Briten und Juden. Vielmehr bestehen große Ähnlichkeiten zwischen der Ideologie und der völkermörderischen Praxis von Nazis und islamischen Extremisten. 

Von Eric Angerer

Vom Mainstream in Medien und Politik wurden in den letzten Jahren diverse Gegner ihrer globalistischen Agenda, Kritiker der neoliberalen Massenmigration oder des Corona-Regimes oder der Klimareligion, als Rechtsextreme oder Nazis punziert. Damit wurde und wird der historische Nationalsozialismus verharmlost.

Gleichzeitig wird dort, wo es in die Agenda der Globalisten passt, tatsächlicher mörderischer Antisemitismus vertuscht oder beschönigt. Das gilt für die Banderisten, die seit 2014 in Kiew herrschen und die gegen Russland benutzt werden. Und das gilt eben für den Islam, der von Kritik weitgehend ausgenommen wird, da die muslimische Massenzuwanderung nach Europa fortgesetzt werden soll.

Ähnlichkeiten

Historisch ist die Zusammenarbeit von islamischen Kräften mit dem NS-Regime offenkundig. Die ägyptische Muslimbruderschaft wurde ab 1937 von den Nazis finanziert und konnte den Einmarsch der Wehrmacht unter Erwin Rommel kaum erwarten. Amin al-Husseini, der politische und religiöse Führer der Araber in Palästina, war mit Adolf Eichmann befreundet, mobilisierte Muslime für NS-Einheiten und spielte in der Durchführung des Holocaust eine aktive Rolle.

Neben der historischen Kooperation gibt es zwischen Nationalsozialismus und Muslimen auch eine ideologische Nähe und eine ähnliche gesellschaftliche Funktion. Der islamische Extremismus trägt zumindest etliche faschistische und nazistische Züge. Auf der ideologischen Ebene sind Gemeinsamkeiten offensichtlich:

Beide beziehen sich gegen die Moderne auf historische Größe, der italische Faschismus auf das Römische Reich, die Nazis auf die germanisch-deutsche Geschichte, die Islamisten auf Mohammed und die islamische Expansion. Faschismus und Mainstream-Islam sind totalitär, antidemokratisch und mörderisch aggressiv gegenüber Gegnern.

Islamischer Faschismus

Hamed Abdel-Samad, der Sohn eines ägyptischen Imams und ehemaliger Anhänger der Muslimbruderschaft, führte 2013 auf einem Vortrag in Kairo aus, dass der Islam von seinen Anhängern unbedingten Gehorsam verlange, keine abweichenden Meinungen dulde und nach der Weltherrschaft strebe. Er sprach von faschistoidem Gedankengut im Islam, von „Islamfaschismus“.

Daraufhin debattierte eine Gruppe islamischer Gelehrter, Muslimbrüder und Salafisten im Fernsehen über diese Thesen, stufte sie als Verunglimpfung des Islam ein und fällte ein einstimmiges Urteil: Hamed Abdel-Samad habe den Propheten beleidigt und sei mit dem sofortigen Tod zu bestrafen. Abdel-Samad kann seitdem auch in Deutschland nur unter Polizeischutz leben.

In seinem Bestseller „Der islamische Faschismus“ sagt Abdel-Samad:

„Und da vergleiche ich Faschismus und Islamismus auf drei Ebenen. Die erste Ebene ist die Ideologie, die Wegbereiter für die Gewalt ist. Die zweite Ebene ist die Organisationsstruktur mit dem charismatischen Führer in der Mitte, mit der Hierarchie, mit den Initiationsritualen, mit den Geheimnissen, mit den Terrormilizen, die auch die Muslimbruderschaft in den 30er Jahren nach dem Vorbild von SA und SS gegründet haben. Die dritte Ebene des Vergleiches sind die Ziele: Weltherrschaft, Sieg über die Ungläubigen, vor allem über die Juden.“

Die faschistoiden Züge seien bereits im Ur-Islam angelegt, so Abdel-Samads zentrale These. Mohamed habe seine politischen Gegner hinrichten, Medina von Juden und Christen säubern lassen – und so die „Saat der Intoleranz in das Herz des Islam“ gepflanzt:

„Es waren nicht die Islamisten, die das Dschihad-Prinzip zum ersten Mal erfunden haben, das hat der Prophet eingeführt. Es waren nicht die Islamisten, die die ersten Eroberungskriege des Islam geführt haben, das waren der Prophet und seine Gefährten. Es waren nicht die modernen Islamisten, die die Welt in Gläubige und Ungläubige aufgeteilt haben und zum Mord an Ungläubigen aufgerufen haben, das ist im Urislam verankert. Dieser Machtanspruch, dieses Gefühl der Auserwähltheit, dass die Muslime dem Rest der Welt gegenüber überlegen sind, die Idee des blinden Gehorsams im Islam, das Gottesbild an sich – ein eifersüchtiger Gott, der keine Götter neben sich duldet, der seine Anhänger 24 Stunden am Tag überwacht: Das ist die Uridee des Islam, das ist der politische Gehalt des Islam.“ (Hamed Abdel-Samad: Der islamische Faschismus. Eine Analyse, München 2014)

Herrenmenschenideologie

Wie der Nazismus ist auch der Islam nicht nur rabiat antisemitisch, sondern stützt sich auch auf eine Herrenmenschenideologie – Arier beziehungsweise gläubige Muslime – zur Begründung von Herrschafts- und Expansionsansprüchen gegenüber „Minderwertigen“. Nazis und islamische Extremisten sind mörderisch militant und haben Ausmerzungskonzepte gegenüber Andersdenkenden – gegenüber „Volksfeinden“ beziehungsweise „Ungläubigen“.

Wie der Faschismus stützen sich die Islamisten – sowohl in ihren Herkunftsländern als auch in Europa – als soziale Basis auf kleinbürgerliche und lumpenproletarisch-deklassierte Schichten. Sie nutzen diese Basis zur Mobilisierung auf der Straße und bewaffnete Gruppen zur Terrorisierung von politischen Gegnern. 

Die woke, grüne Diversity-Linke diffamiert Migrationskritiker oder sogar Gegner des Corona-Regimes mit abstrusen Behauptungen schnell mal als Nazis. Der tatsächliche Faschismus von totalitären, gewalttätigen und rabiat antisemitischen Muslimen wird von diesen Linken hingegen verschwiegen oder bagatellisiert.

Kapital und Islam

Das türkische und saudische Kapital unterstützt seit langem konservativ-islamische Regierungen in den jeweiligen Ländern. Kapital und Staat von Katar haben enge Verbindungen mit den Muslimbrüdern, die in über 70 Ländern aktiv sind und deren Ableger die Hamas ist. Alle drei unterstützen auch islamische Verbände und die Islamisierung in Europa.

Und auch in Ländern wie Pakistan oder Indonesien haben Großkonzerne und Regimes beste Beziehungen zu islamistischen Kräften. Anders als in der Zwischenkriegszeit sind es heute also nicht vorrangig die herrschenden Klassen von westlichen Ländern, die direkt faschistische Kräfte unterstützen, aber doch – wie damals – das Kapital von international zu kurz gekommenen Staaten, das nach Expansion strebt und das im aktuellen Fall dazu Demographie, Religion und islamischen Faschismus benutzt.

Und schließlich kooperiert der globalistische Mainstream des EU-Kapitals mit der Türkei, Katar und den Saudis, denn die EU-Konzerne haben massive ökonomische Interessen in diesen Ländern – und Frankreich auch in Nordafrika. Das ist auch der Grund, warum man im aktuellen Gaza-Konflikt laviert, die muslimischen Staaten nicht verärgern will und ständig Israel attackiert. Mit dieser Kooperation, mit der Förderung muslimischer Massenzuwanderung und mit dem Wohlwollen gegenüber einer zunehmenden Islamisierung Europas unterstützen die Globalisten indirekt ebenfalls den islamischen Faschismus.

„Für Prophet und Führer“

Für das historische Bündnis von arabischen Nationalisten und islamischen Kräften mit den Nazis spielten – neben machtpolitischen Kalkülen auf beiden Seiten – auch ideologische Faktoren eine Rolle. Hitler und Heinrich Himmler waren – wie der Historiker David Motadel in seinem Buch „Für Prophet und Führer. Die Islamische Welt und das Dritte Reich“ ausführt – vom Islam fasziniert und haben wiederholt ihre Sympathie für ihn bekundet.

Wenn Hitler während der Kriegsjahre die katholische Kirche kritisierte, nannte er den Islam als positives Gegenbeispiel. Während er den Katholizismus als schwache, verweichlichte Religion verurteilte, lobte er den Islam oft als starke, aggressive Kriegerreligion. Obwohl Hitler insgesamt nichts von Religion hielt, hat er immer wieder seine Bewunderung für den Islam betont. In Hitlers Worten: „Der Mohammedanismus könnte mich noch für den Himmel begeistern.“

Scham und Freude beim Morden

Und schließlich erinnert das Hamas-Massaker am 7. Oktober an die Nazi-Praktiken im Vernichtungskrieg gegen Juden, Russen und Serben, an denen sich oft besonders bestialisch ihre ukrainischen, tatarischen, kroatischen oder bosnisch-muslimischen Kollaborateure beteiligten. Sie richteten sich jeweils gegen Bevölkerungsgruppen, die von der NS-Rassentheorie oder von der islamischen Herrschaftsideologie als minderwertig, schädlich und lebensunwert betrachtet werden. In dieser Logik haben sie es verdient, getötet zu werden, da ist keine Milde oder Nachsicht angebracht.

Der britische Autor Douglas Murray, der im deutschsprachigen Raum vor allem durch sein Buch „Der Selbstmord Europas“ (Douglas Murray: Der Selbstmord Europas. Immigration, Identität, Islam, München 2018) bekannt wurde, wies in einem von der Grenze Israel-Gaza geführten Interview Anfang November 2023 allerdings auf einen bemerkenswerten Unterschied hin. Er führte darin aus, dass sich selbst SS-Soldaten nach Massakern oft betranken, um damit fertig zu werden, und dass insgesamt das Oberkommando versuchte, seine Verbrechen möglichst zu vertuschen. Die Hamas-Kämpfer hingegen würden mit Freude und Stolz morden.

Und Boris Kotchoubey, Professor für Medizinische Psychologie und Verhaltensneurobiologie, schreibt, er habe viel über die barbarischen Untaten der Nazis gelesen, es „gab allerdings Dinge, von denen ich niemals gelesen habe, zum Beispiel dass deutsche Soldaten bei einer Massenexekution von ‚Untermenschen‘ Freude empfunden hätten. Sie haben ihre berüchtigte ‚Pflicht getan‘, doch ihre emotionalen Reaktionen waren eher negativ. Die einen griffen zum Schnaps, die anderen haben gekotzt, die dritten wollten schnell einen Brief an die Familie schreiben, um durch den Kontakt mit den Verwandten die eigene Untat zu verdrängen. Auch davon habe ich nicht gelesen, dass die Vernichtung von Juden, Sinti und Roma oder schwerkranken Personen auf den Straßen deutscher Städte laut gefeiert wurde. Dass ein Massaker ein Vergnügen sein kann, eine Herzensangelegenheit, war mir bis 2023 nicht bewusst.“

Babyn Jar und Mefalsim

Damit haben Murray und Kotchoubey nicht ganz Unrecht. Sehr wohl kann man auf den Fotos vom Novemberpogrom 1938 in Wien auch in zahlreichen Gesichtern Freude und Sadismus sehen. Dabei ging es aber überwiegend um öffentliche Demütigung, wie sie für Juden als Dhimmis unter islamischer Herrschaft über viele Jahrhunderte üblich war. Folter und Mord standen dabei nicht im Vordergrund. Die NS-Führung versuchte auch, die Zahl der Ermordeten mit offiziell 91 gering zu halten; tatsächlich waren es einige hundert. Die große Mehrheit der deutschen Juden, die damals den Nazi-Schlägern in die Hände fiel, wurde nicht umgebracht. Demgegenüber hat die Hamas am 7. Oktober die große Mehrheit der Juden, derer sie habhaft werden konnte, ermordet.

Die Verbrechen der Nazis in Osteuropa wurden in der Heimat weitgehend verschwiegen, viele Soldaten hielten wohl aus Scham den Mund, um die Angehörigen nicht zu belasten. Das Massaker von Babyn Jar, bei dem in der Nähe von Kiew von ukrainischen Kollaborateuren und von deutschen Verbänden in endlosen Salven 33.771 Juden erschossen wurden, soll den Wehrmachtssoldaten psychisch so zugesetzt haben, dass diese Belastung auf der Wannseekonferenz als Argument für die Einrichtung von Gaskammern vorgebracht wurde. Die deutschen Männer sollten, so wurde ausgeführt, durch solche Massaker nicht zu sehr verrohen, sollten sie nach dem Krieg doch wieder normale Familienväter sein.

Demgegenüber waren Hamas-Mörder tatsächlich voller Freude und Stolz über ihre Taten. Einer der Kämpfer rief noch aus dem überfallenen Kibbuz seine Eltern an und sagte in freudig erregter Stimme: „Hallo Papa, ich rufe dich aus Mefalsim an. Mach mein WhatsApp auf und du wirst all die Getöteten sehen! Schau dir an, wie viele ich mit meinen eigenen Händen getötet habe! Dein Sohn hat Juden getötet!“ Daraufhin der Vater: „Möge Allah dich beschützen!“ Wieder der Kämpfer: „Papa, ich rufe dich vom Handy einer getöteten Frau an. Ich habe sie und ihren Ehemann ermordet. Ich habe zehn mit meinen eigenen Händen ermordet!“ Nun die Mutter des Mörders: „Oh mein Sohn! Allah möge dich segnen!“ (Der Audiomitschnitt des Telefonats findet sich am Beginn dieses Videos.)

Dass es sich bei diesem beklemmenden Telefonat nur um die Spitze des Eisberges handelte, wurde daran deutlich, dass zahlreiche Muslime weltweit Freude über das Massaker am 7. Oktober zeigten. Was ist der Grund für den von Murray beschriebenen Unterschied? Im Wesentlichen hat er damit zu tun, dass der NS-Genozid für die deutsche Gesellschaft ein Zivilisationsbruch war.

Zivilisationsbruch oder Kontinuität

Natürlich gab es in der deutschen und europäischen Geschichte ebenfalls solch barbarisches Verhalten, etwa bei antijüdischen Pogromen im Mittelalter oder durch Söldner im 30-jährigen Krieg. Danach wurde es aber über etliche Jahrhunderte zurückgedrängt. Deutschland wurde zu einem modernen, aufgeklärten Land, galt als Land von Wissenschaft und Kultur, als Vorbild für viele andere.

Der Horror des Grabenkriegs im Ersten Weltkrieg brachte bereits eine gewisse Verrohung, der Holocaust war dann der Bruch, ein Absturz in die schlimmste Barbarei. Er bedeutete ein nachhaltiges Trauma für die deutsche Gesellschaft, es konnte aber nach der Niederlage der Nazis doch bald wieder an die Zivilisation angeknüpft werden.

Beim Islam ist das anders. Entmenschlichung und Aggression gegen Ungläubige sind tief in den Koran und das Leben Mohammeds, die zentralen Bezugspunkte dieser Kultur, eingeschrieben. Es gab im islamischen Kulturraum keine nennenswerte Aufklärung und keine Relativierung dieser religiösen Bezugspunkte, keine Distanzierung von den Mordaufrufen im Koran und den mörderischen Praktiken von Mohammed. Kräfte, die den Islam historisieren und modernisieren wollen, sind marginal und werden oftmals bedroht.

Dementsprechend besteht eine Kontinuität zwischen der Vernichtung der jüdischen Stämme auf der arabischen Halbinsel durch Mohammed und dem Massaker am 7. Oktober. Dazwischen liegen 1400 Jahre islamischer Herrschaft, in denen diese Methoden beibehalten wurden, bis ins 20. Jahrhundert, etwa beim türkischen Völkermord an den kleinasiatischen Griechen. Dementsprechend empfinden Mörder des IS oder der Hamas keine Scham, sondern Freude darüber, dass sie den Auftrag Allahs und seines Propheten umsetzen.

Singularität des Holocaust

Einzigartig am Holocaust war ja auch nicht das Ausmaß an Entmenschlichung und Mordlust. Das gab es auch bei der arabischen Expansion gegen Ungläubige, bei der europäischen Landnahme gegen amerikanische Ureinwohner, bei den Sklavenrazzien islamisierter afrikanischer Raubstaaten gegen ihre Nachbarvölker oder im 30-jährigen Krieg im Deutschen Reich.

Einzigartig war auch nicht die Anzahl der Ermordeten. Die Nazis brachten abseits der Kriegshandlungen wohl zwischen 20 und 25 Millionen Menschen ums Leben. Der Herrschaft des Maoismus werden – je nach Berechnung – 40 bis 80 Millionen Tote zur Last gelegt. Im Zuge der arabischen Expansion wurden nach vielen Schätzungen über 100 Millionen, nach manchen sogar bis zu 200 Millionen Christen, Buddhisten, Hindus, Juden und vor allem Anhänger afrikanischer Naturreligionen ermordet. Von der Ausrottung der Indianer durch die Kolonialisten waren über 80 Millionen Menschen betroffen.

Einzigartig am Holocaust war vielmehr einerseits der bürokratisch geplante und industriell durchgeführte Völkermord, andererseits die Intensität des Mordens in kurzer Zeit. In den vier Jahren, in denen die NS-Massenmorde stattfanden, 1941 bis 1945, wurden jeweils etwa sechs Millionen Menschen ums Leben gebracht. Die islamische Expansion und ihre Massaker an Ungläubigen zogen sich über 1400 Jahre. Selbst wenn man die höchste Schätzung von 200 Millionen Toten hernimmt, sind das 143.000 Ermordete pro Jahr.

Schlussfolgerungen

Die ägyptischen Muslimbrüder waren von Organisationsformen des italienischen Faschismus inspiriert und von den Nazis finanziert. Palästinenserführer Al-Husseini hat den NS-Krieg und den Holocaust tatkräftig unterstützt. Hitlers „Mein Kampf“ erfreut sich in vielen arabischen Ländern erheblicher Beliebtheit. Die Charta der Hamas bezieht sich positiv auf die berüchtigte antisemitische Fälschung der „Protokolle der Weisen von Zion“.

Bild: Amin al Husseini und Adolf Hitler; Quelle: Bundesarchiv, Bild 146-1987-004-09A / Heinrich Hoffmann / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 DE https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en, via Wikimedia Commons

All diese Anleihen aus Europa gibt es. Der islamische Mainstream braucht sie aber nur als willkommene Ergänzung der eigenen islamischen Tradition. In dieser sind seit dem 7. Jahrhundert eine totalitäre Herrenmenschenideologie, rabiater Judenhass, mörderische Vernichtungsabsichten und aggressive Weltherrschaftspläne eingeschrieben. Nationalsozialismus und muslimischer Extremismus sind aber nicht nur Brüder im Geiste, sondern haben aus ihrer ähnlichen Ideologie auch ähnliche Praxen entwickelt.

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Urteil im Fall Luise (†12): Täterinnen müssen Familie 144.400 Euro zahlen

02. Juni 2026 um 08:00

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Mehr als drei Jahre nach dem brutalen Mord an der zwölfjährigen Luise aus Freudenberg hat das Landgericht Koblenz am 28. Mai 2026 ein wegweisendes Zivilurteil gesprochen. Die beiden Täterinnen müssen der Familie des Opfers insgesamt 144.400 Euro zahlen. Aufgrund ihres Alters waren die Täterinnen strafunmündig – um zumindest irgendeine Art von Strafe zu erwirken, klagten die Angehörigen des Mädchens nach dem Zivilrecht auf Schmerzensgeld und Schadensersatz.

Im März 2023 hatten zwei damals 12 und 13 Jahre alte Mitschülerinnen die zwölfjährige Luise unter einem Vorwand in einen einsamen Waldweg im Grenzgebiet zwischen Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz gelockt. Dort wollten sie das arglose Mädchen zunächst mit einem Plastikbeutel ersticken. Als Luise sich zur Wehr setzte, griffen die Täterinnen zum Messer und stachen 74 Mal auf sie ein. Die 12-Jährige starb an Blutverlust und einem Lungenkollaps.

Weil die Täterinnen zur Tatzeit strafunmündig waren, konnte es keinen Strafprozess geben. Luises Eltern und ihre Schwester klagten daher zivilrechtlich auf Schmerzensgeld und Schadensersatz. Das Landgericht Koblenz stellte in seiner Urteilsbegründung fest, dass die Täterinnen die erforderliche Einsichtsfähigkeit besaßen und die Tat „heimtückisch und aus niederen Beweggründen“ begangen hätten.

Am Donnerstag hat das Landgericht Koblenz entschieden, dass die Täterinnen den Eltern und der Schwester insgesamt 144.400 Euro zahlen müssen. Diese Summe setzt sich aus Schmerzensgeld, Anwalts- und Beerdigungskosten zusammen.

Von den 125.000 Euro Schmerzensgeld erhalten die Eltern zusammen 55.000 Euro – Luises Mutter 30.000 und ihr Vater 25.000 Euro – und ihre Schwester 30.000 Euro. An Beerdigungs- und Anwaltskosten sprach das Gericht der Familie rund 20.000 Euro zu. Da das Gericht davon ausgeht, dass Luise vor ihrem Tod sehr gelitten hat, wurde ihr selbst eine Entschädigung von 40.000 Euro zugesprochen – dieses Geld steht den Eltern als Erben zu.

Dazu kommen noch Folgekosten in der Zukunft, beispielsweise für psychiatrische Behandlungen. „Da der traumatische Verlust bei den Klägern anhaltende Gesundheitsschäden hervorgerufen hat, haben die Beklagten darüber hinaus auch für entstandene und künftig noch entstehende materielle Schäden der Kläger einzustehen“, entschied das Gericht. Damit könnten auf die Täterinnen noch deutlich höhere Forderungen zukommen.

Zusätzlich müssen sie 15.300 Euro Schadensersatz für die Beerdigungskosten zahlen und weitere 4.400 Euro für den Anwalt der Familie. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Der Fall gilt als juristisches Novum. In Deutschland haften Minderjährige ab sieben Jahren zivilrechtlich, wenn sie das Unrecht ihrer Handlung erkennen konnten (§ 828 BGB). Das Gericht bejahte diese Voraussetzung klar.

Die Zahlungspflicht trifft die beiden Täterinnen selbst – nicht automatisch deren Eltern. Die Summe wird fällig, sobald die Verurteilten über entsprechendes Vermögen oder Einkommen verfügen.

Die Familie von Luise hatte mit der Klage bewusst ein Zeichen setzen wollen: Auch bei strafunmündigen Tätern darf eine solche Tat nicht folgenlos bleiben. Das Urteil ist ein kleines Zeichen der Genugtuung – die Täterinnen kommen zumindest nicht komplett ungeschoren davon. Auch wenn sie strafrechtlich nicht belangt werden konnten, haften sie zivilrechtlich, und das lebenslang. Jedoch kann kein Euro der Welt einer Mutter, einem Vater oder einer Schwester die Tochter bzw. Schwester zurückbringen. Es lindert nicht den Schmerz und die lebenslange Trauer und das Loch, das durch diese Tat in die Familie gerissen wurde.

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UPA-Ehrung: Polen will Selenskyj höchsten Orden entziehen

31. Mai 2026 um 09:00

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Kiew hat eine Militäreinheit nach der Nazi-Kollaborateurtruppe UPA umbenannt. In Warschau stößt dies aus historischen Gründen auf enormen Unmut. Denn diese Truppe beteiligte sich nicht nur an Judenmorden, sondern soll ebenso rund 100.000 polnische Zivilisten getötet haben.

Es ist weithin bekannt, dass die Post-Maidan-Ukraine mangels einer richtigen historischen Identität ein durchaus problematisches Verhältnis zur Zeit des Zweiten Weltkrieges hat. Nicht nur, dass das vormalige von ukrainischen Nationalisten und Neonazis durchsetzte „Freiwilligenbataillon“ Azow Teil der Nationalgarde wurde und immer noch NS-Symbolik verwendet – auch die Verehrung des NS-Kollaborateurs Stepan Bandera und das allgemein mangelnde historische Unrechtsbewusstsein stoßen immer wieder auf Kritik. Nun sorgt ein weiterer Affront für Unmut in Warschau.

Der polnische Präsident Karol Nawrocki hat nun die Regierung dazu aufgefordert, dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj den Orden des Weißen Adlers, die höchste staatliche Auszeichnung Polens, wieder abzuerkennen. Anlass ist die Entscheidung Kiews, eine Militäreinheit nach der Ukrainischen Aufstandsarmee (UPA) zu benennen – einer Organisation, die mit der Ermordung unzähliger Polen während des Zweiten Weltkrieges in Verbindung gebracht wird.

Polen macht die ukrainische NS-Kollaborateurstruppe UPA für die Tötung von rund 100.000 polnischen Zivilisten, überwiegend Frauen und Kinder, in Wolhynien und Ostgalizien, Gebieten der heutigen Westukraine (Polen musste die östlichen Gebiete später abtreten, erhielt dafür jedoch die deutschen Ostgebiete als territorialen Ausgleich), verantwortlich. Diese Verbrechen werden in Polen offiziell als Völkermord anerkannt.

Selenskyj billigte die Maßnahme am 27. Mai. Dabei verlieh er dem „Separaten Spezialoperationszentrum Nord“ der ukrainischen Spezialkräfte den Ehrentitel „Helden der UPA“. Die Entscheidung solle nach seinen Worten dazu dienen, „die historischen Traditionen der nationalen Armee wiederherzustellen“. Für die Polen muss dies ein ähnlich schlimmer Affront sein, wie wenn Deutschland eine Spezialtruppe nach einer SS-Einheit benennen würde.

Nawrocki erklärte, dass Selenskyj mit der Benennung einer ukrainischen Einheit nach den „Helden der UPA“ der russischen Propaganda „hervorragendes Material und reichlich Munition“ geliefert habe. „Ich stehe dieser Entscheidung sehr kritisch gegenüber“, sagte der konservative Präsident. Auch der polnische Ministerpräsident Donald Tusk erklärte, die Maßnahme verletze „unsere historische Sensibilität“ und sei „aus Sicht unserer Beziehungen besorgniserregend“. Gleichzeitig mahnte er beide Nationen, sich nicht in historischen Streitigkeiten zu verlieren.

„Wenn wir uns über die Vergangenheit streiten, wird jemand anderes die Zukunft gewinnen“, sagte Tusk. „Der Präsident der Ukraine sollte das endlich verstehen. Die Polen ebenfalls. Bevor es zu spät ist“, fügte er hinzu. Eine interessante Aussage, zumal Polen nach wie vor Unsummen an Kriegsreparationen von Deutschland einfordert, obwohl es nach Ende des Zweiten Weltkrieges den größten Teil Deutschlands östlich von Elbe und Neiße zugeschlagen bekam.

Der polnische Vize-Außenminister Marcin Bosacki bestellte am 28. Mai den ukrainischen Botschafter Wassyl Bodnar ein, um offiziell gegen die Entscheidung zu protestieren. Er erklärte ihm, dass dieser Schritt für viele Polen – auch heute noch, nach mehr als achtzig Jahren seit Kriegsende – zutiefst schmerzhaft sei.

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Elfjähriger Schüler erdrosselt: Zwei junge Mordverdächtige in Haft

26. Mai 2026 um 15:29

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Entsetzen über einen Kindesmord in der bretonischen Hauptstadt Rennes: Der elfjährige Théo wurde mit einem nassen Badetuch erdrosselt – zwei Jugendliche (16 und 15) wurden als Tatverdächtige festgenommen. Dass sie Kinder von Migranten sein sollen, wird offiziell nicht bestätigt.

Von Richard Schmitt

Nur wenige Stunden nach dem Auffinden des Leichnams des ermordeten Théo konnten in Rennes zwei Jugendliche aus dem lokalen Umfeld – ein 16-jähriger Bursch und ein 15-jähriges Mädchen – als Tatverdächtige verhaftet werden: Laut Staatsanwalt Frédéric Teillet wurde der 16-jährige Verdächtige am Montagmorgen in seiner Wohnung festgenommen, das Mädchen stellte sich kurz darauf selbst auf einem Polizeirevier.

Beide waren nach Zeugenaussagen am Nachmittag der Tat gemeinsam mit dem Opfer am Flussufer gesehen worden, wo der elfjährige Théo zum Fischen unterwegs war. Ein Angler alarmierte die Einsatzkräfte, nachdem er Schreie eines Kindes gehört hatte, Zeugen entdeckten den Jungen später tot in einem bewaldeten Uferbereich nahe der Rue Dupont-des-Loges im ruhigen Stadtviertel Saint-Hélier.

Französische Medien wie Ouest-France, Le Parisien, BFMTV, Franceinfo und 20 Minutes zitieren dazu übereinstimmend die Ermittler: Das nasse Handtuch, das bei Théo um den Hals gewickelt war, diente als Strangulationswerkzeug. Feuerwehrtaucher durchsuchten den Fluss Vilaine noch weiter nach Spuren. Die genauen Umstände und das Motiv bleiben unklar, die Ermittlungen wurden der Spezialeinheit für organisierte und spezialisierte Kriminalität (DCOS) übertragen.

Tatverdächtige mit Migrationshintergrund? Keine offizielle Bestätigung

Zu den beiden Tatverdächtigen gibt es bislang keine offiziellen Angaben zu ihrer Herkunft, Religion oder zum familiären Hintergrund. Französische Medien beschreiben sie lediglich als Jugendliche aus Rennes, die mit dem Opfer bekannt waren und am Tatort gesehen wurden. Auch die Staatsanwaltschaft erwähnt keine Glaubenszugehörigkeit oder einen Migrationshintergrund – Spekulationen dazu in sozialen Netzwerken werden von den Behörden offiziell nicht bestätigt.

Die Autopsie des jungen Opfers begann am Montag, dem 26. Mai. Die Untersuchung soll bestätigen, ob Strangulation tatsächlich die Todesursache war, und die Umstände der Tragödie aufklären. „Derzeit werde auch die Beteiligung Dritter am Tod des Jungen in Betracht gezogen“, erklärte die Staatsanwaltschaft. Die Ermittlungen dauern an. Die Abteilung für Organisierte und Spezialisierte Kriminalität (DCOS) von Rennes führt die Ermittlungen.

Der im November 2014 geborene und tot aufgefundene Junge lebte mit seinen Eltern und seinem Zwillingsbruder etwa zwei Kilometer vom Unglücksort entfernt. Die Familie wird von Anwohnern des gehobenen Viertels laut Ouest-France als „freundlich und unkompliziert“ beschrieben. Die Verbindung zwischen dem Opfer und den beiden Verdächtigen ist noch nicht eindeutig geklärt. Laut Aussage seiner Mutter war der Junge am Tag seines Todes mit „Freunden“ angeln. Bezog sie sich dabei auf die beiden Verdächtigen, die ein Fischer vor dem Unglück mit ihrem Kind gesehen hatte? Ersten Berichten zufolge wurde das Opfer mit niemand anderem gesehen.

Trotz oder aufgrund der wenigen Informationen der Behörden löst der Fall in Frankreich erneut Debatten über die Jugendgewalt, die Sicherheit an öffentlichen Orten und über „Gruppendynamiken unter Minderjährigen“ aus.

Rennes trauert um einen Elfjährigen, dessen Leben auf grausame Weise endete. Die Ermittlungen dauern an – und irgendwann werden alle Details zu diesem schrecklichen Kindesmord und auch über die Täter an die Öffentlichkeit kommen. „Lupus mendacio tempus“ – „Die Zeit ist ein Wolf für die Lüge“, wie der spanische Humanist Joan Lluís Vives schon im 16. Jahrhundert feststellte.

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Nach zweifacher Abschiebung: Balkan-Intensivtäter foltern 93-jährigen Kölner tot

23. Mai 2026 um 10:00

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In Köln wurde ein völlig schutzloser Rentner in seinem eigenen Haus überfallen und brutal zu Tode gefoltert. Die Tatspuren führen zu einer Gruppe polizeibekannter Ausländer, die den Behörden seit Jahren vertraut sind und das Land längst hätten verlassen müssen. Auch das sind die tödlichen Konsequenzen durchlässiger Grenzen in Deutschland.

Die Angehörigen von Hans-Jürgen W. machten am Nachmittag des 3. Mai eine furchtbare Entdeckung, als sie den Bungalow am Böhmweg betraten. Der 93-jährige Senior lag gefesselt und schwer misshandelt neben seinem Bett am Boden. Rechtsmediziner stellten bei der Untersuchung des leblosen Körpers fest, dass massive stumpfe und komprimierende Gewalt gegen den Oberkörper und den Hals des wehrlosen Mannes ausgeübt worden war. Zudem hatten die Eindringlinge das gesamte Haus durchwühlt und neben einem hochwertigen E-Bike sowie der EC-Karte sogar den Ehering des Opfers geraubt. Die Ermittler gehen von einem arbeitsteiligen Vorgehen der Täter aus.

Wenige Tage nach dem Fund des Leichnams führten DNA-Spuren und Fingerabdrücke am von Zigarettenkippen übersäten Tatort direkt zu Nenad A. Der 30-jährige Serbe weist eine lange Kriminalakte wegen Diebstahls, Betrugs, Erpressung und Urkundenfälschung auf. Um einer erzwungenen Abschiebung zuvorzukommen, reiste der abgelehnte Asylbewerber am 21. April freiwillig aus, kam aber kurz darauf wieder illegal zurück ins Land. Gefasst wurde der Mann übrigens erst nach einer waghalsigen Verfolgungsjagd in einem gestohlenen Pkw auf der Autobahn 1 bei Remscheid.

Die Auswertung von Überwachungskameras brachte weitere Komplizen zutage, deren behördlich geduldete Anwesenheit Fragen aufwirft. Videobilder erfassten den 36-jährigen Bajram K. am Haus des Opfers, dessen dicke Polizeiakte zahlreiche Eigentums-, Gewalt- und Sexualdelikte umfasst. Obwohl dieser Mann bereits zweimal aus Deutschland abgeschoben wurde, gelangte er unerlaubt wieder ins Land und wurde schließlich in Salzburg gefasst. Nach seinen Aussagen im Verhör nahmen die Beamten einen bosnischen Staatsbürger in einer Kölner Asylunterkunft fest. Trotz einer langen Karriere im Bereich der Eigentumsdelikte durfte dieser sich ganz legal in Mülheim aufhalten, da die Behörden seinen Status bereitwillig verlängerten.

Allein schon die lange Kriminalhistorie dieser drei brutalen Gewalttäter zeigt, dass in Deutschland etwas gewaltig schief läuft. Hans-Jürgen W. könnte heute noch am Leben sein, wenn die deutschen Behörden solche Intensivstraftäter direkt nach der Strafverbüßung umgehend außer Landes bringen würden. Mehr noch wird deutlich, wie wichtig auch umfassende Grenzkontrollen sind, um eine Wiedereinreise solcher Leute zu verhindern.

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Er folterte Senioren zu Tode: Spanischer Serienmörder zieht als Transfrau in Frauenknast

20. Mai 2026 um 12:00

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Joan Vila Dilmé, einer der bestialischsten Serienmörder Spaniens, verbüßt aktuell eine 127-jährige Haftstrafe wegen elffachen Mordes an wehrlosen Senioren. Nun hat der sadistische „Todesengel“ beschlossen, sich als Frau zu identifizieren, und wurde von den Behörden in einen Frauentrakt verlegt. Damit nicht genug der Absurditäten: Seine kosmetischen geschlechtsangleichenden Operationen sollen künftig komplett vom staatlichen Gesundheitssystem und somit vom Steuerzahler finanziert werden.

Joan Vila Dilmé ging als der Mörder von Olot in die spanische Kriminalgeschichte ein und sorgte für landesweites Entsetzen. Zwischen August 2009 und Oktober 2010 nutzte der damalige Pfleger seine Machtposition in einem katalanischen Seniorenheim gnadenlos aus, um insgesamt elf betagte und völlig wehrlose Heimbewohner – neun Frauen und zwei Männer im Alter zwischen 80 und 90 Jahren – aus dem Leben zu reißen. Zunächst ging er noch auf eine Art und Weise vor, die von den Ärzten kaum zu bemerken war, indem er seinen Opfern heimtückische Medikamentencocktails und tödliche Insulindosen verabreichte.

Ab Herbst 2010 legte er jedoch eine immer offenere sadistische Ader an den Tag. Innerhalb von nur fünf Tagen quälte er seine letzten drei Opfer förmlich zu Tode, indem er die wehrlosen Senioren zwang, ätzende Chemikalien wie Bleichmittel oder flüssiges Waschmittel zu schlucken. Sein allerletztes Opfer, eine demente Witwe, hatte zuvor noch verzweifelt versucht, Angehörige und Mitarbeiter vor dem Pfleger zu warnen, wurde jedoch von den Verantwortlichen einfach ignoriert und schließlich von Vila hingerichtet.

Im Jahr 2013 folgte die Quittung für diese Gräueltaten, als ein Gericht Vila zu einer Gefängnisstrafe von 127 Jahren verurteilte, wenngleich er durch die großzügigen spanischen Gesetze nach realen 40 Haftjahren wieder auf freien Fuß kommen könnte. Den eigentlichen Skandal stellt nun jedoch die jüngste Entwicklung hinter den Gittern des Gefängnisses Puig de les Basses dar, bei der der linke Staat vor der Gender-Ideologie einknickt. Der mittlerweile 60-jährige Massenmörder hat plötzlich entdeckt, dass er sich als Angehöriger des weiblichen Geschlechts fühlt, nennt sich fortan je nach Quelle „Aida“ oder „Aura“ und durfte ganz unbürokratisch in eine Frauenabteilung übersiedeln.

Was in einer Gesellschaft mit gesundem Menschenverstand als dreiste Farce und massive Gefährdung weiblicher Häftlinge gesehen würde, wird von der Systempresse auch noch positiv bewertet. Die spanischen Mainstream-Medien werden fortan eifrig weibliche Pronomen für den Mörder verwenden. Man betont dort jetzt schon, dass dieser Identitätswechsel im Gefängnisalltag angeblich keinerlei handfeste Vorteile mit sich bringen würde.

Man verweist innerhalb der spanischen Presse natürlich auch gleich darauf, dass der elffache Killer bereits bei seinem Prozess die Floskel bemühte, er fühle sich als Frau in einem Männerkörper gefangen. Derweil wird der Gipfel des Wahnsinns erst bei den ohnehin schon bizarren Zukunftsplänen des Häftlings deutlich. „Aida“ hat den Wunsch geäußert, den Körper nun auch chirurgisch an die neue Wohlfühl-Identität anpassen zu lassen, wofür er jedoch keinesfalls selbst den Geldbeutel öffnen muss. Unter dem schützenden Deckmantel der Trans-Gesundheitsversorgung dürfen nun die spanischen Steuerzahler über das ohnehin unter Druck stehende öffentliche Gesundheitssystem in vollem Umfang für die „geschlechtsanpassende Operation“ des Mannes aufkommen, der elf unschuldige Senioren auf dem Gewissen hat.

Im von den Sozialisten regierten Spanien tun sich damit neue Abgründe auf. Dank der Woke-Ideologie der Linken darf sich dieser Serienmörder nun unter weiblichen Insassen aufhalten und zudem dem staatlichen Sozialsystem noch enorme zusätzliche Kosten für seine „Transition“ aufbürden. Ist dies wirklich das, was die Spanier wollen?

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Rassismus-Vorwurf durch Messerstecher schlägt Mord: Polizei fesselt sterbendes Opfer

17. Mai 2026 um 13:00

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In England, wo die Sicherheitsbehörden von linkswoker Ideologie durchtränkt sind, wird ein erstochener Student gefesselt, weil sein Mörder Rassismus behauptet. Der Fall Henry Nowak zeigt, wie weit der linkswoke Selbsthass auf die eigene Gesellschaft geht und wie einheimische, vor allem weiße, Bürger dem „Multikulturalismus“ geopfert werden.

Von Chris Veber

Am Abend des 3. Dezember 2025 lief der 18-jährige Henry Nowak, Erstsemester-Student der University of Southampton, allein die Belmont Road in Portswood entlang. Er hatte mit Freunden vom Uni-Fußballteam gefeiert und filmte mit dem Handy Snapchat-Videos. Da begegnete er Vickrum Singh Digwa, einem 23-jährigen Sikh aus der nahen St Denys Road. Digwa trug ein großes zeremonielles Shastar-Messer mit 21 Zentimeter Klinge offen an der Kleidung. Die Begegnung wurde gefilmt. Nowak forderte Digwa (wohl wegen des Messers) auf, sich als „bad man“ zu bekennen, Digwa bekannte sich. Sekunden später zog Digwa das Messer und stach viermal zu, in die Brust (tödliche Lungenverletzung), zweimal in die Beine und in den Kopf. Nowak schrie, er sei erstochen worden und sterbe, kletterte verzweifelt über einen Zaun und verlor dabei sein Handy, das später in Digwas Tasche auftauchte. Digwa verfolgte ihn. Nachbarn hörten die Rufe und alarmierten die Polizei.

Als die Beamten eintrafen, behauptete Digwa, er sei rassistisch beleidigt und attackiert worden. Die Polizei legte dem blutenden Nowak sofort Handschellen an. Nowak protestierte, er sei erstochen worden, aber der Mörder Digwa widersprach. Erst nachdem der Student bewusstlos zusammenbrach, leisteten die Beamten Erste Hilfe und riefen die Rettungskräfte. Henry Nowak ertrank in seinem eigenen Blut. Der Tatort blieb offenbar zunächst ungesichert. Während die Polizei das Opfer fesselte, hatte Digwa Zeit, seine Familie zu informieren. Seine Mutter Kiran Kaur holte das blutige Messer vom Tatort und versteckte es im Familienhaus, wo es später gefunden wurde. Sie wird inzwischen wegen Beihilfe angeklagt, sie wurde beim Abholen des Messers gefilmt. Digwa selbst wurde erst verspätet wegen Mordes und verbotenen Waffenbesitzes angeklagt.

Vor dem Southampton Crown Court, wo der Prozess verhandelt wird, beruft der Mörder sich auf Notwehr und behauptet, Nowak habe ihn rassistisch beleidigt und seinen Turban heruntergerissen. Die Anklage bestreitet diese Version und verweist auf das Video der eher lockeren Begegnung. Digwa und seine Mutter bestreiten alle Vorwürfe. Soweit der Stand der Dinge zum Prozess.

Dieser Mord zeigt die wahren Prioritäten in einem linkswoke geprägten England. Statt dem offensichtlich verletzten jungen Mann sofort zu helfen, den Gewalttäter festzunehmen und den Tatort zu sichern, folgte die Polizei der Rassismus-Erzählung des Täters. Die Handschellen saßen sofort, die medizinische Versorgung kam erst, als es zu spät war. Weiße, westliche Bürger wie Henry Nowak stehen offenbar hintenan, wenn Minderheiten-Narrative im Spiel sind. Der Multikulturalismus wird hier über die Leichen der nicht-bunten Bürger hinweg verteidigt.

Der antiwestliche Selbsthass in Politik, Behörden und Justiz muss tief sitzen, wenn ein Rassismus-Vorwurf schwerer wiegt als ein Messermord. Das offizielle England schweigt übrigens dröhnend zum Nowak-Mord. Er war ja nur ein Weißer. Man stelle sich vor, ein weißer Brite würde einen migrantischen Studenten erstechen und die Polizei würde das migrantische Opfer verhaften. Politik und Medien würden wochenlang kein anderes Thema kennen. Demos der britischen Omas gegen Rechts wären ebenso unvermeidlich wie tränenschwangere Reden der Politik. Und natürlich harte Maßnahmen „gegen rechts“.

Henry Nowak galt als freundlicher, lebensfroher junger Mann. Er ist nicht das erste Opfer migrantischer Gewalt und er wird nicht das letzte bleiben. Solange Behörden und Politik den Kampf gegen angeblichen Rassismus über das Überleben einheimischer, weißer Bürger stellen, opfern sie die eigene Gesellschaft Stück für Stück der „Buntisierung“ des Landes. Denn der in westlichen Gesellschaften einzig real und massiv existierende Rassismus ist der Rassismus gegen Weiße. Sie dürfen ermordet, vergewaltigt, bedroht und beleidigt werden. Wenn der Täter nur einer „benachteiligten“ Gruppe entstammt.

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