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Ende des britischen Traums: Wie Keir Starmer Großbritannien zu Grabe trägt

24. Mai 2026 um 12:00

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Man könnte meinen, das alte Albion habe sich in einen Patienten verwandelt, der trotz schwerer Symptome beharrlich behauptet, kerngesund zu sein. Der Premierminister namens Keir Starmer führt diesen Patienten mit eiserner Faust – oder sollte man sagen: mit der Grazie eines Mannes, der die Zeichen der Zeit partout nicht lesen will. Die Tories haben das Königreich heruntergewirtschaftet, gewiss. Doch unter Labour beschleunigt sich der Niedergang zu einem Tempo, das selbst den eingefleischtesten Pessimisten den Atem raubt. Es ist aus für Starmer. Bloß will er es nicht verstehen.

Gastbeitrag, zunächst erschienen in Gazzette-Österreich

Einst war Großbritannien jenes Reich, über dem die Sonne nie unterging. Heute geht sie unter – und mit ihr der Glanz einer Nation, die sich selbst entkernt. Das Vereinigte Königreich steht nicht mehr als stolzes Empire da, sondern als Schatten seiner selbst: ein Land, in dem die alten Tugenden von Freiheit, Eigenverantwortung und kultureller Selbstsicherheit von einer Bürokratie erstickt werden, die man nach dem Brexit eigentlich abzuschütteln hoffte.

Doch sie wuchert üppiger denn je. Kleine und mittlere Unternehmen, die Rückgrat der britischen Wirtschaft, ächzen unter Formularen und Vorschriften, während die Landwirtschaft mit immer neuen Auflagen kämpft. Brexit sollte Befreiung bringen. Stattdessen gab es alten Wein in neuen Schläuchen – und die neuen Herren gossen ihn noch großzügiger aus.

Die Zahlen sprechen eine klare Sprache. Nach den jüngsten Kommunalwahlen hat Labour über 1.400 Sitze verloren, Reform UK unter Nigel Farage hingegen Hunderte dazugewonnen und in einstigen Labour-Hochburgen wie Tameside regelrecht abgeräumt. Starmer bleibt stur: „Ich trete nicht zurück.“ Ein Mann, der sich an den Stuhl klammert, während das Schiff sinkt – ein Bild, das zur Karikatur einlädt.

Die offene Wunde: Migration, Kriminalität und die verweigerte Debatte

Nirgends wird der Verfall deutlicher als bei Sicherheit und Migration. Den Briten brennt das Thema unter den Nägeln, und das nicht ohne Grund. Während migrantische Vergewaltiger und Gewalttäter oft mit milden Urteilen oder gar Bewährung davonkommen, landet der einheimische Bürger, der in berechtigter Wut eine als „rassistisch“ gedeutete Bemerkung macht, schneller hinter Gittern.

Ein System brutaler, woker Zensur hat sich etabliert, in dem politisch unkorrekter Humor bereits zum Straftatbestand avancieren kann. Hier wird der Klassengegensatz neu belebt: Die oberen Zehntausend, jene abgehobene Elite aus Westminster und den Salons, diktieren eine Migrationspolitik, deren Folgen vor allem die einfachen Engländer, Schotten und Waliser in ihren Nachbarschaften ertragen müssen.

Die Briten wollen Briten bleiben. Sie wollen keine Gesellschaft, in der Frauen verschleiert durch die Straßen gehen, Alkohol verboten wird und die Scharia stetig an Boden gewinnt. Sie sehnen sich nach einer authentischen, britischen Lebenswelt – nach Fish and Chips, nach Pubs, nach jenem trockenen Humor, der einst das Mark der Nation war. Stattdessen bekommen sie Ramadan-Empfänge, bei denen Keir Starmer verkündet, Muslime seien das „Gesicht des modernen Großbritanniens“. Ein Kniefall, den selbst John Cleese nicht mehr schweigend hinnimmt und der ihn zu der Forderung nach Neuwahlen treibt.
Labour hat enge Verstrickungen zu muslimischen und islamistischen Kreisen nie geleugnet.

Antisemitismus und anti-westliche Töne aus diesen Milieus werden geflissentlich übersehen, während jede Kritik am Islamismus als rassistisch oder rechtsextrem vom Tisch gewischt wird. Statt Politik zu machen, führt man eine ideologische Selbstkasteiung vor.

Die Demonstration der Patrioten und die Gegenwelt

Am 15. Mai demonstrierten Zehntausende – Schätzungen reichen von 50.000 bis weit darüber – unter Tommy Robinson für eine Kurswende. „Unite the Kingdom“ oder „Unite the West“ hieß das Motto: ein Leuchtfeuer für all jene, die die Islamisierung ihres Landes nicht länger hinnehmen wollen. Robinson, der umstrittene, aber furchtlose Rufer, organisiert, was die etablierten Parteien verweigern: eine Stimme für die autochthone Bevölkerung. Bei den Gegenveranstaltungen wurde hingegen unverhohlen zur Gewalt gegen Tommy Robinson, Nigel Farage, Donald Trump und andere aufgerufen. Das sagt alles über die moralische Asymmetrie der heutigen britischen Debatte.

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Hier die Patrioten mit Union Jacks und Saint George’s Cross und dem Willen zur Erhaltung und Verbesserung ihrer Heimat. Dort die Allianz aus Linksextremen und Islamisten, die offen zum Töten aufruft. Die Regierung blockiert ausländische Patrioten bei der Einreise, während die Boote illegaler und uneingeladener Migranten weiter anlanden.

Brexit: Der Verrat am Volkswillen

Erinnern wir uns an den Brexit. Die Volksabstimmung war ein klarer Auftrag: raus aus der EU-Überbürokratisierung, Kontrolle über Grenzen und Migration zurückgewinnen. Die Mehrheit der Briten wollte sich nicht länger bevormunden lassen. Doch wer setzte den Austritt um? Genau jene EU-Befürworter aus Tories und Labour, die den Verbleib propagiert hatten.

Das Ergebnis: mehr Migranten, mehr Bürokratie, mehr Frust. Man gewinnt den Eindruck, der Notstand wurde bewusst herbeigeführt, um den Brexit als Sündenbock zu brandmarken und die Rückkehr in die EU schmackhaft zu machen. Labour träumt bereits vom nächsten Wahlkampf mit diesem Thema. Ob das Volk mitspielt, darf bezweifelt werden.

Die Stimmen der Vernunft: Cleese, Gervais, Clarkson

Während die politische Klasse taumelt, erheben sich jene, die das Land einst mit Witz und Scharfsinn bereichert haben. John Cleese, Ricky Gervais, Jeremy Clarkson – beliebte Persönlichkeiten, die den Woke-Wahnsinn geißeln und dafür vom Publikum bejubelt werden. Cleese fordert Neuwahlen und wirft Starmer Kniefall vor Muslimen vor. Solche Stimmen sind kein Zufall. Sie sind das Echo eines Volkes, das sich nach Normalität sehnt.

Das wiederkehrende Klassensystem

Das alte britische Klassensystem, das gegen Ende des 20. Jahrhunderts wenigstens teilweise überwunden schien, schlägt mit brutaler Härte zurück. Nicht mehr in Frack und Zylinder, sondern in der Gestalt einer kosmopolitischen Elite, die sich über die Sorgen der eigenen Landsleute erhaben fühlt. Für die oberen Zehntausend ist Massenzuwanderung ein kulturelles Bereicherungsprogramm. Für den Arbeiter in Rotherham oder Oldham ist sie der Verlust der gewohnten Lebenswelt. Diese Entfremdung zwischen Herrschenden und Beherrschten treibt das Land auseinander.

Starmer am Abgrund – und doch so stur

Die jüngsten Wahldebakel haben es gezeigt: Labour taumelt, Starmer wankt, Rücktrittsforderungen werden lauter. Der Gesundheitsminister Streeting wirft hin, interne Kritik wächst. Doch der Premier bleibt. Er will beim nächsten Wahlkampf die Rückkehr zur EU thematisieren. Ein riskantes Spiel mit dem Feuer des Volkswillens. Die Tories haben versagt. Labour treibt die Zerstörung mit doppelter Geschwindigkeit voran. Und dazwischen erhebt sich eine patriotische Kraft, die weder von Zensur noch von Denunziation zum Schweigen gebracht werden kann.

Das Vereinigte Königreich steht an einer Wegscheide. Entweder es besinnt sich auf seine Identität, seine Grenzen und seine Freiheiten – oder es gleitet weiter in jenen Multikulti-Albtraum, in dem Parallelgesellschaften blühen und der einheimische Bürger zum Fremden im eigenen Land wird. Starmer wird es nicht richten. Die Frage ist, ob das britische Volk ihm noch lange zusieht.

Die Uhren ticken. In London, in den Grafschaften, auf den Straßen. Und sie schlagen nicht für die Fortsetzung des Niedergangs. Sie schlagen für eine Kurswende. Ob Starmer es hört oder nicht – das Empire mag vergangen sein. Aber der britische Geist, jener trotzige, freie, unbändige, lebt noch. Und er regt sich. Lautstark.

So sehen aktuell die Wetten auf den Verbleib Keir Starmers aus. Kurzfristig ändert sich nach Ansicht der Mehrheit nichts, dass er das ganze Jahr politisch überleben kann, schließen 76 Prozent aber aus.
(Auszug von RSS-Feed)

Ukraine attackierte in drei Wellen absichtlich Schulwohnheim in Starobilsk – viele zivile Tote

23. Mai 2026 um 09:00

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Das Von der Leyen-Regime in Brüssel lässt permanent verbreiten, die Russen wären die einzigen Bösen, die Ukraine und ihre EU-Unterstützer die einzig Guten in diesem Konflikt. In der Nacht auf den 22. Mai wurde gezielt ein Schulwohnheim in Starobilsk in der Ostukraine angegriffen. Der Angriff galt also der eigenen Bevölkerung in einem von Russland kontrollierten Gebiet. Dabei könnten auch in Deutschland gefertigte Kampfdrohnen zum Einsatz gekommen sein. Bei der Attacke starben mindestens zehn Schüler.

Treffer auf zivile Ziele sind im Ukraine-Krieg auf beiden Seiten häufig dem Abwehrfeuer geschuldet. Wenn Raketen und Fluggeräte von der Luftabwehr getroffen werden, können sie überall abstürzen und treffen dann häufig zivile Gebäude. Im Fall des ukrainischen Angriffs auf das Schulwohnheim in Starobilsk ist das auszuschließen. Hier trafen mehrere Wellen von Fluggeräten zeitlich versetzt gezielt das Gebäude, insgesamt ist von 16 Treffern die Rede. Die fünfstöckige Anlage stürzte ein. Bislang werden zehn Todesopfer gemeldet, 48 wurden verletzt, 11 weitere werden noch vermisst. Zum Zeitpunkt des Angriffs schliefen etwa 86 Jugendliche in dem Gebäude.

Ukraine bombardierte ukrainische Schüler

Besonders zu erwähnen ist, dass Starobilsk nicht hinter der russischen Grenze liegt, sondern von Menschen bewohnt wird, die vor dem Krieg Bürger der Ukraine waren. Die Vorgeschichte des Ukraine-Krieges – gut zehn Jahre militärischer Terror gegen die ostukrainische Zivilbevölkerung – wird vom Mainstream gerne verschwiegen.

Die Ukraine bestreitet, ein ziviles Ziel anvisiert zu haben, man spricht von einer „militärischen Drohnen-Kommandoeinheit“. In Russland glaubt man nicht an Zufallstreffer. Der Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, hat die Streitkräfte angewiesen, Vergeltung zu üben. Leidtragende der Kriegspolitik des absolut herrschenden Warlords Wolodymyr Selenskyj und seiner Schergen werden also wieder die Menschen der Ukraine sein.

Todesdrohnen immer mehr in Deutschland gefertigt

Während es lange Zeit tabu war, Ziele in Russland anzugreifen, kennt die Ukraine seit Monaten kein Halten mehr und attackiert längst nicht nur militärische Ziele. In Russland soll Angst und Terror verbreitet werden. Auch dazu werden in Deutschland gefertigte Drohnen eingesetzt. Die meisten dieser Maschinen stammen von Quantum Systems aus Bayern, wo man offiziell „Mehrzweck-Quadcopter, Abfangdrohnen und Aufklärungsdrohnen“ liefert, teilweise mit „größerer Reichweite„. So wird von Einsatzdistanzen von 1.000-1.500 Kilometern gesprochen. Deutschland redet seiner Bevölkerung dabei immer noch ein, nicht Kriegsteilnehmer zu sein. Weitere Kooperationen im „Ukraine-Geschäft“ sind von Helsing und Rheinmetall bekannt.

Wolodymyr Selenskyj hielt gestern Abend eine gewohnt großspurige Rede in einem Ort namens Rivne. Er sprach dabei von bedeutenden Gebietsgewinnen durch die ukrainische Armee. Den bekannten Frontverlauf kann man auf dieser Seite, angeblich in Echtzeit, betrachten. Selenskyj betonte, man wolle Russland zu Verhandlungen zwingen.

Reaktion aus der EU – Unterstützung der Ukraine verstärken

Kritik am Vorgehen der Ukraine ist aus der EU nicht zu vernehmen. Vielmehr verkündeten Großbritannien, Deutschland und Frankreich am 22. Mai, die Unterstützung für die Ukraine in den kommenden Monaten weiter zu verstärken. Laut offiziellen Mitteilungen und Reuters wurde die weitere bzw. verstärkte Unterstützung der Ukraine ausdrücklich bekräftigt. Die drei europäischen Staaten erklärten demnach ihre Bereitschaft, den Druck auf Russland zu erhöhen und die Unterstützung für die Ukraine auszubauen. Die Staats- und Regierungschefs hätten über zusätzliche militärische Unterstützung, Sanktionen gegen Russland, Sicherheitsgarantien für die Ukraine sowie weitere diplomatische Schritte gesprochen. Es ist fraglich, wie lange man auf diese Weise noch vorgeben kann, keine Kriegspartei zu sein, und ebenso fraglich, wie lange Russland dem noch tatenlos zusieht. Im Sinne der friedliebenden Völker Europas dürfte eine Ausweitung des Konfliktes wohl kaum sein – doch welche Regierung in Europa hört auf ihr Volk?

(Auszug von RSS-Feed)

Großbritannien: Steht Premier Keir Starmer vor dem Rücktritt?

18. Mai 2026 um 09:00

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Der britische Premier ist in der Bevölkerung extrem unbeliebt und hat die jüngsten Wahlen dramatisch verloren. In der Labour Party ist er angezählt. Nun wird gemunkelt, er bereite bereits seinen Rückzug vor.

Von Eric Angerer

Die britischen Kommunal- und Regionalwahlen am 7. Mai waren für Labour ein politisches Blutbad (wir haben berichtet). Seitdem ist Starmer angezählt. Abgeordnete fordern seinen Rücktritt. Potenzieller Ersatz wird in Stellung gebracht.

Bevorstehender Rücktritt?

Starmer hat zuerst noch trotzig von Weitermachen fabuliert. Berichten zufolge soll er aber nun angeblich doch zum Rücktritt bereit sein. Laut der Tageszeitung Daily Mail, die sich auf Regierungs- und Kabinettskreise beruft, soll Starmer seinem engsten Umfeld seine Rücktrittsabsicht mitgeteilt haben. Angeblich werden bereits mögliche Zeiträume für seinen Abgang diskutiert.

Laut einem Minister, der von der Zeitung zitiert wird, versteht Starmer die politische Realität und hält die aktuelle Situation in der Regierung für unerträglich. Interne Quellen behaupten zudem, der britische Premierminister wolle sein Amt mit Würde verlassen und selbst entscheiden, wann er seinen Rücktritt ankündigt.

Der Artikel merkt an, dass einige von Starmers Verbündeten ihn drängen, vor der für den 18. Juni angesetzten Nachwahl in Makerfield keine Stellungnahme abzugeben. Gleichzeitig befürchten andere Vertreter der Labour-Partei, dass eine weitere Verzögerung der Entscheidung die interne Krise in der Regierung nur verschärfen würde.

Laut der Daily Mail haben sich die internen Konflikte in der britischen Regierung in den letzten Tagen verschärft, und Starmer selbst fühlt sich von einigen Kabinettsmitgliedern verraten. Die Zeitung behauptet, der Premierminister sei besonders empört über die öffentlichen und privaten Forderungen einiger Parteimitglieder nach einem Führungswechsel in der Regierung.

Situation in Labour

Die Lage für Starmer war schon seit Monaten schwierig. Die Umfragen waren verheerend, die internen Spannungen groß. Dazu kam der Skandal um die Ernennung von Peter Mandelson zum Botschafter in den Vereinigten Staaten (trotz seiner Beziehung zu Jeffrey Epstein).

Starmer setzte unbeirrt seinen Zerstörungskurs in Sachen Migration, Islamisierung, Net-Zero-Energiepolitik und Eskalation mit Russland sowie das woke Regime in Britannien fort. Viele Briten bezeichnen ihn nur noch als „Tyrann“. Nach der Wahlklatsche und der jüngsten Massendemonstration (wir haben berichtet) ist er immer weniger zu halten.

Er hat natürlich seine Getreuen, deren Karriere an Starmer hängt und die zuletzt zu Einheit und Geschlossenheit hinter dem Premier aufriefen. Aber immer mehr Funktionären von Labour wird klar, dass der Weg mit Starmer für die Partei in den Untergang führt. Und da es dabei um viele tausend Versorgungsposten geht, macht sich langsam Panik breit.

Als parteiinterne Herausforderer kristallisieren sich zwei Personen heraus. Einerseits Wes Streeting, der zuletzt als Gesundheitsminister zurücktrat und damit signalisierte, dass er Starmer nicht länger stützt. Andererseits Andy Burnham, bisher Bürgermeister von Manchester, der seit längerem als Personalreserve von Labour gilt.

Wie geht’s weiter?

Die Tage von Starmer als britischer Premierminister könnten gezählt sein. Ob er seinen Rücktritt tatsächlich wie im Bericht behauptet bereits plant oder noch an der Macht festhält, muss sich zeigen. Die riesige Mehrheit der Briten wird ihn im Falle eines baldigen Rücktritts aber nicht vermissen. Sie werden sich eher die Frage stellen, ob etwas Besseres nachkommt. Für Streeting und Burnham wird das kaum gelten.

Beide wollen, wie sie bereits erklärt haben, den Brexit rückgängig machen und Britannien erneut in das Völkergefängnis EU zurückführen. Burnham gilt außerdem – ebenso wie Angela Rayner, der auch gewisse Chancen eingeräumt werden – als Vertreter des linken Parteiflügels. Er würde die bisherige Politik, vielleicht sogar verschärft, fortsetzen.

Streeting wird einem angeblichen „rechten“ Parteiflügel zugerechnet, der vor allem von den Gewerkschaften getragen wird. Aber auch er wird an der bisherigen Zerstörungspolitik höchstens kosmetische Änderungen vornehmen, denn in Labour ist angesichts der Deindustrialisierung der letzten Jahrzehnte der Einfluss der Gewerkschaften gesunken – und die Macht von linken Ideologen und mohammedanischen Amtsträgern massiv gewachsen.

Die Wahrscheinlichkeit ist allerdings groß, dass die Beliebtheit von Labour in der Bevölkerung auch nach einem Personalwechsel nicht relevant steigen wird. Deshalb wird die Zukunft Britanniens von der bisherigen Opposition abhängen – von der politischen Ausrichtung der angepassten „Reform UK“, von der weiteren Entwicklung der konsequenteren „Restore Britain“ und von der außerparlamentarischen Massenbewegung, die von Tommy Robinson geführt wird.

(Auszug von RSS-Feed)
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