Euronews macht sich zum nützlichen Idioten der Hamas-Propaganda. Ein berüchtigter Terror-Kommandant wird von israelischen Truppen ausgeschaltet – und der europäische Sender trauert um einen “Medienmitarbeiter”. Wieder einmal wird die antiisraelische Islamisten-Propaganda nachgeplappert.
Ein Kommentar von Heinz Steiner
Man traut seinen Augen kaum, wenn man liest, hört und sieht, was die Redaktion des EU-Nachrichtensenders Euronews ihren Lesern und Zuschauern da ungeniert auftischt. Unter dem rührseligen Deckmantel der Pressefreiheit wird aus einem Anti-Panzer-Kommandanten der islamistischen Terrororganisation Hamas urplötzlich ein unschuldiger “Al-Jazeera-Reporter”, um den in Gaza angeblich furchtbar “getrauert” wird. Das ist kein Journalismus mehr. Das ist die ungefilterte Übernahme von Terror-Propaganda.
Euronews schreibt, eine israelische Drohne habe das Auto von Mohammed Wishah getroffen. Man zeichnet das Bild eines mutigen Reporters, berichtet von “Trauernden” im Al-Aqsa-Krankenhaus und zitiert völlig distanzlos “Vertreter des palästinensischen Gesundheitswesens”. Bei Euronews wird demnach geflissentlich ignoriert, dass das “palästinensische Gesundheitswesen” im Gazastreifen de facto das Hamas-Fiktionsbüro ist.
Doch es kommt noch schlimmer: Euronews zitiert die Vorwürfe der israelischen Armee, Wishah sei “bereits früher als Hamas-Mitglied identifiziert worden”, nur um diese als bloße “Darstellung” abzutun, die der katarische Staatssender Al Jazeera (übrigens ein Sprachrohr der islamistischen Moslembruderschaft, was man ebenfalls geflissentlich unter den Teppich kehrt) praktischerweise “zurückweist”.
Die IDF hat bereits Anfang 2024 auf einem Laptop in einer Kommandozentrale in Nord-Gaza eindeutige Beweise gefunden. Bilder zeigten Mohammed Wishah nicht etwa mit Notizblock und Mikrofon, sondern in voller Montur einer Hamas-Spezialeinheit. An der Panzerfaust ausgebildet, ballerte der angebliche “Reporter” mit RPGs und bildete andere Terroristen an Panzerabwehrraketen aus. Er war ein hochrangiger Kommandant der Hamas. Al-Jazeera war für ihn offensichtlich nur der gut bezahlte Nebenjob, um den Terror medial zu flankieren und die Menschen im Westen zu blenden.
Aber anstatt diese harten, belegten Fakten zu nennen, greift Euronews lieber in die manipulative PR-Kiste und bemüht das “Komitee zum Schutz von Journalisten” (CPJ). Plötzlich ist von “mehr als zweihundert getöteten palästinensischen Journalistinnen und Journalisten” die Rede. Dass auf dieser völlig absurden Liste unzählige Hamas- und Islamischer-Dschihad-Terroristen stehen, die hauptberuflich den bewaffneten Kampf gegen Israel führen und in ihrer Freizeit für irgendwelche Terror-Propaganda-Kanäle das Mikro halten, lässt man unter den Tisch fallen.
Wenn ein Sender, der den Anspruch erhebt, Europa zu informieren, sich weigert, zwischen einem Terroristen mit Panzerfaust und einem echten Journalisten zu unterscheiden, dann ist das ein Offenbarungseid. Es zeigt, wie tief die anti-israelische und pro-islamistische Schlagseite dort mittlerweile verankert ist. Mohammed Wishah war kein Märtyrer der Pressefreiheit – er war ein Terrorist der islamistischen Hamas. Darauf mit “Sorge um die Sicherheit von Medienmitarbeitenden” zu reagieren, ist eine Farce. Denn die Waffe eines Journalisten ist seine spitze Feder und nicht die Panzerfaust.
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Israels Luftschläge im Libanon fordern zahlreiche Opfer. Die UN und mehrere Staaten reagieren mit scharfer Kritik und warnen vor einer Eskalation des Konflikts.
Dieser Beitrag Krieg im Nahen Osten Mehr als 180 Tote nach Israels jüngstem Angriff auf Beirut wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.
Deutschland 2026: Ein Mann wollte in einer S-Bahn zwei jungen Frauen beistehen, die von einer Männergruppe belästigt wurden. Seine Zivilcourage kam ihn teuer zu stehen: Mehrere Männer schlugen brutal auf ihn ein. Er erlitt schwere Gesichtsverletzungen einschließlich mehrerer Knochenbrüche. Die Bundespolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und sucht dringend nach den beiden betroffenen Frauen sowie weiteren Zeugen. Bisher wurde niemand festgenommen.
Der Vorfall ereignete sich am Gründonnerstag, 3. April 2026, gegen 19:30 Uhr in einer stadteinwärts fahrenden S-Bahn der Linie S46 auf Höhe des S-Bahnhofs Wildau im Landkreis Dahme-Spreewald, südlich von Berlin.
Nach Angaben der Bundespolizei belästigte eine Gruppe von rund zehn bis zwölf Männern die beiden jungen Frauen in der Bahn. Der mutige 39-jährige Deutsche, der sich in derselben S-Bahn befand, schritt ein. Er sprach die Gruppe an und forderte sie auf, die Belästigungen einzustellen.
Daraufhin eskalierte die Situation schlagartig: Mehrere Männer aus der Gruppe gingen auf den Helfer los und prügelten gezielt auf sein Gesicht ein. Der 39-Jährige erlitt dabei üble Verletzungen, darunter mehrere Gesichtsfrakturen. Trotz der schweren Verletzungen blieb er zunächst in der Bahn und stieg erst am S-Bahnhof Treptower Park aus. Von seiner Wohnung aus alarmierte er dann die Polizei und suchte anschließend medizinische Hilfe im Krankenhaus.
Die beiden belästigten Frauen haben die Bahn offenbar kurz nach dem Vorfall verlassen. Nach ihnen und weiteren Zeugen wird gesucht. Die Bundespolizei hat Videoaufzeichnungen aus der S-Bahn gesichert und ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Zu den Tatverdächtigen wurden keine Angaben gemacht.
Dieser feige und brutale Angriff ist kein Einzelfall – er ist längst bitterer Alltag, nicht nur in Berlin. Gruppenweise sexuelle Belästigung, offene Gewalt und das sichere Wissen der Täter, dass kaum etwas passiert, haben die öffentlichen Verkehrsmittel zu echten Gefahrenzonen gemacht. Zivilcourage wird nicht belohnt, sondern brutal bestraft. Die Mehrheit der Fahrgäste schaut weg – nicht aus Gleichgültigkeit, sondern aus purer Angst, selbst das nächste Opfer zu werden. Wer heutzutage mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fährt, spielt russisches Roulette.
Jahrelanges politisches Wegschauen, verharmlosende Schönrederei sowie eine völlig überforderte und ideologisch getriebene Politik haben diesen Zustand bewusst zugelassen. Mit den Konsequenzen der unkontrollierten Massenzuwanderung müssen sich die Bürger herumschlagen. Ohne harte Strafen, massive Polizeipräsenz, konsequente Abschiebung straffälliger Ausländer und eine grundsätzliche Kehrtwende in der Sicherheits- und Migrationspolitik wird sich nichts ändern.
Am Ostersonntag (05.04.2026) wurde in Breuberg (Südhessen) eine 48 Jahre alte Frau, die mit Freundinnen spazieren ging, unvermittelt von einem Unbekannten mit einem Messer attackiert und schwer verletzt. Der Täter konnte inzwischen festgenommen werden und wieder einmal steht eine psychische Erkrankung des Mannes als Tatmotiv im Raum.
Nach Angaben der Polizei ereignete sich die Tat gegen 16 Uhr, als die 48-Jährige mit drei Freundinnen auf einem Osterspaziergang im Stadtteil Hainstadt war. Die Frau blieb stehen, um eine Blume zu fotografieren – und lag Sekunden später schwer verletzt am Boden. Ein unbekannter Mann, der kurz zuvor mit dem Fahrrad an der Gruppe vorbeigefahren und dann zu Fuß zurückgekommen war, hatte sie unvermittelt mit einem Messer attackiert. Erst als ihre Begleiterinnen zu Hilfe eilten, ließ der Täter von ihr ab und flüchtete mit dem Fahrrad. Die Frau musste mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden.
Nach Hinweisen und umfangreichen Fahndungsmaßnahmen konnte die Polizei den Tatverdächtigen am Montagabend (06.04.2026) festnehmen. Er wurde bei Angehörigen in Sandbach angetroffen. Im Rahmen der richterlich angeordneten Durchsuchung der Wohnung wurde ein Fahrrad sichergestellt, bei dem es sich um das von dem Mann genutzte Fahrrad handeln dürfte.
Die Hintergründe des Angriffs sind noch unklar. Keine Beziehungstat, kein Streit – einfach ein zufälliger Angriff im öffentlichen Raum. In der neuesten Polizeimeldung heißt es, das Tatmotiv könnte in Zusammenhang mit einer psychischen Erkrankung des Mannes stehen. Die Ermittler werten den Angriff als versuchtes Tötungsdelikt. Weitere Auskünfte zu dem mutmaßlichen Täter werden dort nicht gegeben, aber eine psychische Erkrankung wird bereits vermutet – man kann sich nur wundern. Wie die Staatsanwaltschaft gegenüber Apollo News mitteilte, soll es sich um einen “32-jährigen Deutschen” handeln.
Auch dieser brutale Angriff zeigt: Das Leben ist nicht mehr so sicher und unbeschwert wie noch vor zehn Jahren. Es ist Zeit, ehrlich zu sein. Schönreden hilft nicht. Die Statistik zeigt steigende Gewalt, die Umfragen zeigen sinkendes Vertrauen. Und die Gefahr lauert nicht nur in dunklen Gassen. Schon ein harmloser Spaziergang an einem sonnigen Feiertag kann im buntesten Deutschland aller Zeiten zum Risiko werden.
Der Tag brachte wieder Angriffe und Gegenangriffe. Seitens Trump gibt es weitere Eskalation der verbalen Aggression. Er erklärte heute, dass Iraner „Tiere“ seien, weshalb die Bombardierung ihrer zivilen Infrastruktur wie Kraftwerke nicht als Kriegsverbrechen gelten würde. Das Seltsame ist, dass Donald Trump fordert, die Meerenge zu öffnen, aber diese ist nur für solche Länder geschlossen, [...]
Der Beitrag 38. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran (Ticker 21:00 Uhr) erschien zuerst unter tkp.at.
Am Montagmittag (30. März 2026) ist es im Umfeld der Stadtteilschule Flottbek im Hamburger Stadtteil Groß Flottbek zu einer blutigen Messerattacke gekommen. Ein 13-jähriger Schüler wurde durch mehrere Stiche lebensgefährlich verletzt und musste noch am Tatort reanimiert werden. Die Polizei spricht von einem versuchten Tötungsdelikt. Ein 15-Jähriger mit “ungeklärter Staatsangehörigkeit” sitzt inzwischen in U-Haft; ein 15-jähriger Syrer wurde zunächst festgenommen, dann aber wieder auf freien Fuß gesetzt.
Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei kam es gegen 13:51 Uhr im Bereich Osdorfer Weg/Ohlenkamp zu einem Streit zwischen mehreren Jugendlichen. Der Konflikt eskalierte plötzlich: Mindestens einer der Beteiligten zog ein Messer und stach mehrfach auf den 13-Jährigen ein. Ein Stich traf den Jungen offenbar in den Bauch. Das Opfer brach zusammen und musste noch am Tatort reanimiert werden. Rettungskräfte brachten ihn unter Notarztbegleitung in ein Krankenhaus. Am Dienstag teilte die Polizei mit, dass sich der Gesundheitszustand des Schülers stabilisiert hat und er nicht mehr in Lebensgefahr schwebt.
Die Täter flohen zunächst. Die Hamburger Polizei leitete einen umfangreichen Großeinsatz ein: Rund zwei Dutzend Streifenwagen, der Polizeihubschrauber „Libelle“, ein Diensthund und die Spezialeinheit USE (Unterstützungsstreife für erschwerte Einsatzlagen) waren beteiligt. Die Fahndung führte bereits kurze Zeit später zur Festnahme von zwei 15-jährigen Jugendlichen in der Nähe der Schule.
Von den beiden Festgenommenen kam einer – ein 15-Jähriger mit “ungeklärter Staatsangehörigkeit” – am Dienstag in Untersuchungshaft. Ihm werden versuchter Totschlag und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. Der zweite 15-Jährige (mit syrischer Staatsangehörigkeit) wurde nach den ersten Maßnahmen wieder entlassen. Die Mordkommission des Landeskriminalamts hat die Ermittlungen übernommen. Die genauen Hintergründe des Streits und der Ablauf der Tat sind noch unklar.
Der Vorfall hat in Hamburg und bundesweit für Aufmerksamkeit gesorgt. Rainer Wendt, der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft DPolG, betonte, dass es sich nicht um einen Einzelfall handelt, sondern dass die Messergewalt unter Jugendlichen dramatisch zunimmt – insbesondere bei jungen Männern mit Migrationshintergrund. Er forderte konsequente und harte Maßnahmen gegen die zunehmende Jugendgewalt – unter anderem die Absenkung des Strafmündigkeitsalters, schnellere und härtere Strafen, mehr Prävention und bessere Betreuung von Problemkindern.
Die negativen Auswirkungen der unkontrollierten Massenzuwanderung zeigen sich immer deutlicher. Offenbar stören sich die Hamburger jedoch nicht sonderlich an diesen Entwicklungen. Immerhin wurde die rot-grüne Koalition vor einem Jahr erneut gewählt und hält laut aktueller Umfrage weiterhin eine Mehrheit.
Was sagen uns die ersten 30 Tage darüber, was im Nahen Osten passiert, und was passierte in der Nacht zum 30. März 2026 und an diesem Tag in Zusammenhang mit dem Angriffskrieg gegen den Iran. Und zum Abschluss eine Zusammenfassung des heutigen Tages. Seit über 30 Tagen wütet jetzt der zerstörerische Angriffskrieg Israels und der [...]
Der Beitrag 31. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran (Ticker 21:00 Uhr) erschien zuerst unter tkp.at.
Der Drohnenkrieg verändert das Schlachtfeld, wie die weit ins Territorium des Gegners reichenden Angriffe von Russland und die Ukraine zeigen. Es gibt zwar noch eine Todeszone, aber der Unterschied zwischen Front und Hinterland verschwindet.![]()
Der Beitrag 40 Prozent der russischen Ölexportkapazitäten sollen durch Drohnenangriffe ausgefallen sein erschien zuerst auf .
US-Generalstabschef Dan Caine erklärte am Montag, die USA hätten den Luftraum über dem Iran vollständig unter Kontrolle gebracht. Dies ermögliche den Schutz eigener Kräfte und die Fortsetzung von Operationen.
Verteidigungsminister Pete Hegseth betonte in einer Pressekonferenz am Mittwoch (4.3.2026), dass die USA in vier Tagen den gesamten iranischen Luftraum erobert und die Marine zerstört hätten. „Iran kann nicht länger als wir durchhalten“, sagte er und kündigte weitere Angriffswellen an.
Caine ergänzte, die USA hätten iranische Kriegskapazitäten stark reduziert: Raketenangriffe um 86 Prozent, Drohnen um 73 Prozent. Künftig sollen Ziele im Landesinneren angegriffen werden.
Israel hat parallel den Flughafen Mehrabad in Teheran angegriffen und den Luftraum über der Stadt unter Kontrolle gebracht. Es gibt keine Gegenwehr mehr, militärische Knotenpunkte werden ausgeschaltet.
Hegseth verneinte Bodentruppen-Einsätze, schloss sie aber nicht aus. Ziel ist die Schwächung des iranischen Regimes.
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Bild: Pete Hegseth, US-Verteidigungsminister
Bildquelle: Joshua Sukoff / shutterstock
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Bereits im Juni 2025 hatten die USA und Israel die Atomanlagen des Iran bombardiert.
Im Januar 2026 hatte der US-amerikanische Präsident Donald Trump Anti-Regierungsdemonstranten ermuntert, die staatlichen Institutionen zu übernehmen. Zudem drohte er Teheran, militärisch zu intervenieren.
Das ist mit der Ermordung der iranischen Führung und weiterer 40 Schlüsselkommandeure bei koordinierten US-amerikanisch-israelischen Luftangriffen geschehen.
Bei dem neuen Krieg handelt es sich um einen unprovozierten, verbrecherischen und völkerrechtswidrigen Angriffskrieg, den die Führer des „freien Westens“ als Präventivschlag begrüßen.
In seiner Propaganda-Kriegsrede kurz vor dem Angriff am 28. Februar hatte Trump den Angriff auf den Iran gerechtfertigt.
Bei übergeordneter Betrachtung handelt es sich bei dem Krieg gegen den Iran um die Fortsetzung einer „neuen Kolonialkriegsära“, die sich gegen die Interessen des globalen Südens insgesamt richtet.
Über die neuesten Entwicklungen und die Hintergründe der US-amerikanisch-israelischen Politik spricht die Nah-Ost-Expertin Karin Leukefeld.
Das Interview führte Ullrich Mies.
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Ein Angriffskrieg ohne Legitimation, orchestriert von einer Allianz aus geopolitischen Interessen und ideologischer Verblendung, droht den Nahen Osten in einen Flächenbrand zu verwandeln. Die Eskalation …
Der Beitrag Die Anatomie eines geplanten Krieges: Wie Washington und Tel Aviv den Iran ins Visier nahmen erschien zuerst auf Contra24.
