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Heute — 03. Februar 2026

Gemeinde Crans-Montana spendet über eine Million Euro für Opfer der Brandkatastrophe

03. Februar 2026 um 20:40

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Geld kann keine Wunden heilen, doch den Familien ein Stück weit helfen: Die Gemeinde Crans-Montana spendet eine Million Schweizer Franken für die Hinterbliebenen. Eine Stiftung verwaltet das Geld.
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Brand-Katastrophe von Crans-Montana: 18-Jähriger gestorben

01. Februar 2026 um 20:32

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Seit vier Wochen kämpfen die Ärzte darum, dass die teils schwerst verletzten Brandopfer von Crans-Montana überleben. In einem Fall haben sie den Kampf nun verloren. Die Zahl der Toten steigt auf 41.
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Weiteres Update von Ski-Star Vonn nach dem Sturz

31. Januar 2026 um 10:21

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Wie steht es um den Olympia-Traum von Lindsey Vonn? Nach ihrem Sturz am Freitag meldet sich die Amerikanerin erneut zu Wort. Auf das Weltcup-Rennen am Samstag verzichtet sie.
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Weltcup-Rennabbruch: Ski-Star Vonn heftig gestürzt - Mit Helikopter ins Krankenhaus

30. Januar 2026 um 12:58

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Lindsey Vonn ist die große Favoritin auf Gold bei den Winterspielen. Doch just bei der Generalprobe für das Ringe-Event stürzt die Amerikanerin. Platzt nun ihr großer Olympia-Traum?
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Brand in Crans-Montana: Ermittlungen gegen zwei Sicherheitsverantwortliche der Gemeinde

29. Januar 2026 um 20:51

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Vier Wochen nach der verheerenden Brandkatastrophe in Crans-Montana ermittelt die Justiz nun auch gegen Verantwortliche der Gemeinde. Im Fokus stehen der frühere und der aktuelle Sicherheitsverantwortliche, nachdem bekannt geworden war, dass in der betroffenen Bar jahrelang keine vorgeschriebenen Brandschutzkontrollen stattfanden.
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Brief an Bundestagspräsidentin Klöckner Todesfalle Bundestag? AfD zieht Crans-Montana-Vergleich

26. Januar 2026 um 14:30

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Feuerkatastrophe in der Schweiz und Bernd Baumann im Bundestag: Wie sicher ist der Fraktionssaal der AfD. Fotos: Screenshot/X /// picture alliance / Geisler-Fotopress | Bernd Elmenthaler/Geisler-Fotopr

Mit einem krassen Vergleich attackiert die AfD-Bundestagsfraktion Bundestagspräsidentin Julia Klöckner: In Sachen Brandschutz sei es um den AfD-Saal im Bundestag ähnlich bestellt wie um einen Club, bei dem im schweizerischen Crans-Montana zu Silvester 40 Menschen starben.

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Gefährlichstes US-Biolabor meldet Sicherheitsbruch – und nichts geschieht

22. Januar 2026 um 10:00

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Während Politik, Medien und Behörden unablässig von “Vertrauen in die Wissenschaft” sprechen, meldet eines der gefährlichsten Biolabore der USA still und leise einen biologischen Zwischenfall – und offensichtlich interessierte dies kaum jemanden. Was läuft da falsch?

Im November 2025 reichte das Rocky Mountain Laboratory (RML) des NIH laut einem aktuellen Bericht ein sogenanntes “Form 3” beim Federal Select Agent Program ein. Dieses Formular ist kein Routinepapier, sondern wird ausschließlich dann fällig, wenn ein hochgefährlicher Erreger gestohlen, verloren oder freigesetzt wurde. Doch obwohl angesichts eines solchen Vorfalls eigentlich die Alarmglocken läuten müssten, blieb es verdächtig ruhig.

Das RML in Hamilton, Montana, ist kein harmloses Forschungsinstitut. Dort wird mit Ebola, Marburg, Lassa, hochpathogenen Coronaviren, Prionen, Milzbrand und anderen biologischen Albträumen gearbeitet – in BSL-4-Vollschutzanzügen, hinter Schleusen, viel Beton und Stahl. Ein “Vorfall” bedeutet hier unter Umständen potenzielle Katastrophen mit tödlichen Konsequenzen.

Aufgedeckt wurde der Vorgang nicht durch Transparenzoffensiven der Regierung, sondern durch das White Coat Waste Project, eine Organisation, die bereits mit der Offenlegung von grausamen Tierversuchen unter Fauci-Ägide Schlagzeilen machte. In Bundesdokumenten stießen sie bei Recherchen auf den unscheinbaren Eintrag vom 13. November 2025. Kein öffentlicher Bericht, keine Pressekonferenz, keine Erklärung, welcher Erreger betroffen war. Nur der formale Hinweis: Etwas ist schiefgelaufen.

Besonders pikant ist die institutionelle Einbettung. Das Rocky Mountain Laboratory untersteht dem National Institute of Allergy and Infectious Diseases, jener NIH-Sparte, die jahrzehntelang von Anthony Fauci geleitet wurde. Dort werden Gain-of-Function-Experimente durchgeführt – und dort wird auch mit militärischen Programmen kooperiert.

Hinzu kommt die historische Hypothek dieses Standorts. Das RML war bereits in den 1960er- und 1970er-Jahren in Programme involviert, bei denen Zecken als Krankheitsüberträger erforscht und instrumentalisiert wurden. Später tauchte das Labor in Recherchen zu Coronavirus-Klonierungen auf, die zeitlich und inhaltlich auffällig nah an den Arbeiten des Wuhan-Instituts lagen.

Umso beunruhigender ist der aktuelle Kontext. Parallel fließen Millionen Dollar in neue Fledermauslabore, etwa an der Colorado State University, die Tiere für genau jene Einrichtungen liefern sollen, die mit den gefährlichsten Erregern der Welt arbeiten. Mehr Geld, mehr Tiere, mehr Hochrisikoforschung – und nun ein bestätigter Biosicherheitsvorfall.

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